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DE10001590A1 - Vorrichtung zum Bestäuben eines mittels einer Fördereinrichtung vorbeibewegten Druckproduktes - Google Patents

Vorrichtung zum Bestäuben eines mittels einer Fördereinrichtung vorbeibewegten Druckproduktes

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DE10001590A1
DE10001590A1 DE2000101590 DE10001590A DE10001590A1 DE 10001590 A1 DE10001590 A1 DE 10001590A1 DE 2000101590 DE2000101590 DE 2000101590 DE 10001590 A DE10001590 A DE 10001590A DE 10001590 A1 DE10001590 A1 DE 10001590A1
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DE
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air
powder
jet
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nozzles
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DE2000101590
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Hans G Platsch
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Eine Vorrichtung (1) dient zum Bestäuben eines mittels einer Fördereinrichtung vorbeibewegten Druckprodukts (2). Sie umfaßt eine Puderdüsenanordnung (5), die mindestens einen Puder/Luftgemisch-Strahl (8) abgibt. Zusätzlich weist sie eine Luftdüsenanordnung (20) auf, die Luftstrahlen (11, 12) abgibt. Der Puder/Luftgemisch-Strahl (8) und die Luftstrahlen (11, 12) treffen in Anströmbereichen (10, 18, 19), die sich quer zur Förderrichtung (3) im wesentlichen über die Breite des Druckprodukts (2) erstrecken, auf dieses. Die Düsenanordnungen (5, 20) sind so gestaltet und gerichtet, daß der Puder/Luftgemisch-Strahl (8) und die Luftstrahlen (11, 12) längs des Verlaufs des Puder/Luftgemisch-Strahls (8) einander benachbart sind. Bis zum Auftreffen auf das Druckprodukt (2) durchdringen sich der Puder/Luftgemisch-Strahl (8) und die Luftstrahlen (11, 12) jedoch nicht. Dies führt zur Ausbildung guter Strömungseigenschaften für einen möglichst laminaren Puder/Luftgemisch-Strahl (8), ohne daß dieser bis zum Auftreffen auf das Druckprodukt (2) von den Luftstrahlen (11, 12) verwirbelt wird.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bestäuben eines mittels einer Fördereinrichtung vorbeibewegten Druckprodukts mit einer mindestens einen Puder/Luftge­ misch-Strahl abgebenden Puderdüsenanordnung und einer mindestens einen Luftstrahl abgebenden Luftdüsenanordnung, wobei der Puder/Luftgemisch-Strahl und der Luftstrahl in Anströmbereichen, die sich quer zur Förderrichtung im wesentlichen über die Breite des Druckprodukts er­ strecken, auf dieses treffen.
Derartige Bestäubungsvorrichtungen sind aus der DE 197 51 383 A1 sowie aus der US 5 868 326 A bekannt. Die Luftdüsenanordnungen bei diesen Bestäubungsvorrichtungen bilden Luftvorhänge, die den Puder/Luftgemisch-Strahl vor äußeren Einflüssen, z. B. Luftverwirbelungen, die von der Fördereinrichtung verursacht werden, schützen sollen. Gleichzeitig soll durch diese Luftvorhänge verhin­ dert werden, daß Puder nicht an das Druckprodukt abgegeben wird, sondern unerwünscht nach außen dringt. Die Anordnung der Düsenanordnungen bei den bekannten Bestäubungsvorrich­ tungen ist jedoch derart, daß die Luftstrahlen und der Puder/Luftgemisch-Strahl längs ihres Strömungswegs hin zum Druckprodukt einander berühren bzw. durchdringen. Dies führt zum mehreren Nachteilen: Einerseits kann in diesem Fall kaum verhindert werden, daß Puder in den Strömungsweg der Luftstrahlen gelangt und durch Verwirbe­ lung in den Luftstrahlen unerwünscht nach außen transpor­ tiert wird, was gerade verhindert werden soll. Andererseits führen die einander schon auf ihrem Strömungsweg hin zum Druckprodukt durchdringenden Strahlen zu einem erhöhten Luftdruck oberhalb des Druckprodukts, was es dem Puder erschwert, bis hin zum Druckprodukt zu gelangen. Ein unregelmäßiger Puderauftrag sowie erhöhte Puderverluste können die Folge sein.
Eine weitere bekannte Bestäubungsvorrichtung der eingangs genannten Art wird in der DE 197 07 157 A1 beschrieben. Dort soll eine zusätzliche Saugkammer die unerwünschte Puderabgabe an die Umgebung verhindern. Das Bereitstellen einer derartigen Saugvorrichtung ist teuer und führt zu zusätzlichen Einstellungsproblemen der Bestäubungsvor­ richtung, da z. B. die Gefahr besteht, daß bei zu starkem Unterdruck das Puder in zu geringer Menge am Druckpro­ dukt haften bleibt. Ist der Unterdruck in der Saugkammer hingegen zu gering, wird die unerwünschte Puderabgabe nach außen nicht ausreichend verhindert.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Bestäubungsvorrichtung der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß ein effizienterer Puderauf­ trag auf das Druckprodukt gewährleistet ist, der zusätz­ lich von störenden Luftverwirbelungen nicht wesentlich beeinflußt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Düsenanordnungen so gestaltet und gerichtet sind, daß der Puder/Luftgemisch-Strahl und der Luftstrahl längs des Verlaufs des Puder/Luftgemisch-Strahls einan­ der benachbart sind, sich jedoch bis zum Auftreffen auf das Druckprodukt nicht durchdringen.
Die Wechselwirkung des Luftstrahls mit dem Puder/Luft­ gemisch-Strahl auf dem Weg von den Düsenanordnungen hin zum Druckprodukt ist hierbei auf die Vorgabe von günstigen Strömungs-Randbedingungen zur Ausbildung eines möglichst laminaren Puder/Luftgemisch-Strahls durch den oder die benachbarten Luftstrahlen, die oberhalb der Anströmbereiche vom Puder/Luftgemisch-Strahl getrennte "Luftvorhänge" ausbilden, beschränkt. Da sich die Strahlen auf dem Weg hin zum Druckprodukt nicht durchdringen, erfolgt kein erwünschter Puderaustrag durch Puder, das in den Luftstrahl gewirbelt wird. Dadurch, daß der min­ destens eine Luftstrahl einen gewissen Abstand zum Puder/­ Luftgemisch-Strahl aufweist, beeinflussen Störungen, die im Luftstrahl aufgrund von Verwirbelungen z. B. durch vorbeieilende Komponenten der Fördereinrichtung erzeugt werden, den Puder/Luftgemisch-Strahl praktisch nicht. Auch Probleme beim Puderauftrag, die durch einen von dem Luftstrahl verursachten erhöhten Luftdruck oberhalb des Puder-Anströmbereichs erzeugt werden, werden bei einer derartigen Ausgestaltung und Ausrichtung der Düsenanord­ nungen verringert.
Die Düsenanordnungen können so gestaltet und gerichtet sein, daß dem mindestens einen Anströmbereich für den Puder/Luftgemisch-Strahl stromauf- und stromabwärts der Förderrichtung je mindestens ein Anströmbereich für den Luftstrahl benachbart ist. Auf diese Weise wird sowohl ein unerwünschter Puderaustrag in beiden Rich­ tungen längs des Förderwegs verhindert als auch der Puder/Luftgemisch-Strahl in diesen beiden Richtungen vor Verwirbelungseinflüssen geschützt.
Die Düsen der Luftdüsenanordnung können gegenüber den Düsen der Puderdüsenanordnung so angeordnet sein, daß die Hauptrichtungen benachbarter Strahlen einen Winkel einschließen, der der Summe der halben Öffnungswinkel dieser Strahlen gemessen in einer Ebene, die im wesent­ lichen senkrecht auf dem bestäubten Abschnitt des Druckprodukts steht und parallel zur Förderrichtung ist, entspricht. Eine derartige Auswahl der Hauptrichtungen der Strahlen in Abhängigkeit von deren Öffnungswinkeln gewährleistet, daß die einander benachbarten Begrenzungs­ flächen der Strahlen längs des Strömungswegs von den Düsenanordnungen hin zum Druckprodukt einen im wesentlichen konstanten Abstand zueinander aufweisen. Dies verbessert nochmals die Strömungs-Randbedingungen zur Ausbildung eines möglichst laminaren Puder/Luftgemisch-Strahls.
Bevorzugt ist die Luftdüsenanordnung so gestaltet, daß die Hauptrichtung des Luftstrahls mit dem bestäubten Abschnitt des Druckprodukts einen Winkel einschließt, der kleiner ist als 90°. Auf diese Weise wird ein de­ finiertes Abströmverhalten des Luftstrahls nach dem Auftreffen auf das Druckprodukt gewährleistet, da nach dem Auftreffen des Luftstrahls auf das Druckprodukt eine Gesamtimpulskomponente des Luftstrahls parallel zum angeströmten Abschnitt des Druckprodukts verbleibt.
Die Luftdüsenanordnung kann dabei so gestaltet sein, daß der Luftstrahl eine Gesamtimpulskomponente aufweist, die vom Puder/Luftgemisch-Strahl weggerichtet ist. Bei dieser Ausführungsform wird ein Durchdringen der Strah­ len auch nach dem Auftreffen auf das Druckprodukt im wesentlichen verhindert, da die Luftstrahlen nach dem Auftreffen auf das Druckprodukt vom Puder/Luftgemisch- Strahl weg abströmen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Luftdüsenanordnung Teil eines Hauptrohrs, das mit einer Druckluftquelle in Verbindung steht und aus dem der mindestens eine Luftstrahl mit zur Umfangsfläche des Hauptrohrs senkrechter Hauptrichtung auftritt. Eine derartige Anordnung erlaubt eine einfache Vorgabe der Hauptrichtung der Luftstrahlen, wobei das Hauptrohr in einfacher Weise hergestellt werden kann.
Das Hauptrohr kann dabei eine Wandstärke haben, die größer ist als 10 mm, wobei die Luftdüsen der Luftdüsen­ anordnung durch Bohrungen in dem Hauptrohr gebildet sind. Eine derartige Ausgestaltung der Luftdüsen ist kostengünstig.
Bevorzugt ist der Abstand der Puderdüsen der Puderdüsen­ anordnung zum Druckprodukt geringer als derjenige der Luftdüsen zum Druckprodukt. Der Puder/Luftgemisch-Strahl wird dann schon unmittelbar nach dem Austreten aus den Puderdüsen von einem stabilen Luftstrahl zur Vorgabe der Strömungs-Randbedingungen umgeben. Dies fördert zusätzlich die Ausbildung eines laminaren Puder/Luftgemisch-Strahls.
Die Puderdüsenanordnung kann eine Mehrzahl von Puderdüsen­ trägern umfassen und die Luftdüsenanordnung kann eine Mehrzahl von Luftdüsen aufweisen, die quer zur Förderrich­ tung zu den Puderdüsenträgern versetzt so angeordnet sind, daß jeweils mindestens ein einer Luftdüse zugeord­ neter Einzel-Luftstrahl zwischen zwei benachbarten Puder­ düsenträgern hindurchströmen kann. Dies erlaubt eine einfache Ausgestaltung der Düsenanordnungen, die in der Regel von separaten Quellen gespeist werden. Die Düsenan­ ordnungen sind sich so nicht gegenseitig im Weg. Zusätz­ liche Durchtrittskanäle sind daher nicht erforderlich. Insgesamt läßt sich eine relativ kompakte Anordnung der Bestäubungsvorrichtung realisieren.
Die Düsen können so gestaltet sein, daß der Öffnungswin­ kel der Strahlen im Bereich von 20° liegt. Ein derar­ tiger Öffnungswinkel führt im Zusammenhang mit den wei­ teren für die Bestäubung relevanten Betriebsparametern (z. B. Puderdichte, Strömgeschwindigkeit) zu einem guten Strömungsverhalten der Strahlen.
Die Abgabegeschwindigkeit des Luftstrahls kann doppelt so groß sein wie diejenige des Puder/Luftgemisch-Strahls. Ein derartiges Geschwindigkeitsverhältnis zwischen den Strahlen führt zu einer zusätzlichen Verbesserung bei der Ausbildung der Strömungs-Randbedingungen für den Puder/Luftgemisch-Strahl.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1: eine Bestäubungsvorrichtung für ein vorbeibeweg­ tes Druckprodukt in einer Seitenansicht parallel zur Förderrichtung;
Fig. 2: einen Ausschnitt einer Ansicht gemäß Linie II-II von Fig. 1;
Fig. 3: eine Ansicht gemäß Linie III-III von Fig. 1 in verkleinertem Maßstab; und
Fig. 4: eine zu Fig. 1 ähnliche Ansicht einer alter­ nativen Bestäubungsvorrichtung.
Eine insgesamt mit dem Bezugszeichen 1 versehene Bestäu­ bungsvorrichtung dient zum Bestäuben eines in der Zeich­ nung nur schematisch wiedergegebenen frisch bedruckten Druckprodukts 2, so daß im späteren Verlauf der Bearbeitung aufeinander liegende Druckprodukte nicht miteinander verkleben. Das Druckprodukt 2 wird mittels einer nicht näher dargestellten Fördereinrichtung in Richtung des Pfeils 3 an der Bestäubungsvorrichtung 1 vorbeibewegt und anschließend gestapelt (nicht dargestellt).
Die Bestäubungsvorrichtung 1 weist ein Grundgehäuse 4 auf, das in in nicht näher dargestellter Weise von einem Tragrahmen gehaltert wird. Das Grundgehäuse 4 steht mit einer Puderquelle und einer Druckluftquelle in Verbindung, die ebenfalls nicht dargestellt sind.
Zur Puderbestäubung des Druckprodukts 2 weist die Be­ stäubungsvorrichtung 1 eine Puderdüsenanordnung 5 auf. Wie insbesondere in Fig. 2 gezeigt, weist die Puder­ düsenanordnung 5 eine Mehrzahl von Puderdüsenträgern 6 auf, die an einer Stirnseite des Grundgehäuses 4 ange­ bracht sind und über letzteres mit der Puder- und der Druckluftquelle in Verbindung stehen. Quer zur Förder­ richtung 3, also senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 1, haben die Puderdüsenträger eine Breite von ca. 20 mm und einen Abstand zueinander von ca. 100 mm (Zeichnung nicht maßstabsgetreu). Jeder Puderdüsenträger 6 weist zwei in Förderrichtung 3 nebeneinander angeordnete Pu­ derdüsen 7 auf. Diese sind so geformt, daß beim Bestäu­ ben aus ihnen ein aus Einzel-Strahlkegeln, die den Puder­ düsen 7 zugeordnet sind, aufgebauter Puder/Luftgemisch- Strahl 8 (vgl. Fig. 1) austritt, der einen Öffnungs­ winkel α von ca. 20° aufweist.
Aufgrund des Öffnungswinkels α und dem Abstand des Druck­ produkts 2 von den Puderdüsen 7 in Richtung einer Puder­ strahl-Hauptrichtung 9 vereinigen sich die den einzelnen Puderdüsen 7 zugeordneten Einzel-Strahlkegel des Puder/­ Luftgemisch-Strahls 8 auf dem Druckprodukt 2 zu einem insgesamt in etwa rechteckigen Puder-Anströmbereich 10 (vgl. Fig. 3) der sich im wesentlichen über die gesamte Breite des Druckprodukts 2 erstreckt.
Der Puder/Luftgemisch-Strahl 8 ist sowohl stromauf- als auch stromabwärts der Förderrichtung 3 von puderfreien Luftstrahlen 11, 12 umgeben. Die Luftstrahlen 11, 12 werden von einer Luftdüsenanordnung 20 mit Luftdüsen 13 (vgl. Fig. 2) abgegeben, die als Bohrungen in der Umfangswand eines Druckluft-Hauptrohrs 14 ausgebildet sind. Die Umfangswand hat eine Stärke, die größer ist als 10 mm.
Die den Luftdüsen 13 zugeordneten Einzel-Strahlkegel der Luftstrahlen 11, 12 haben einen Öffnungswinkel β mit einer Größe von ca. 20°, der dem Öffnungswinkel α des Puder/­ Luftgemisch-Strahls 8 entspricht.
Das Druckluft-Hauptrohr 14 ist in nicht näher dargestellter Weise oberhalb der von den Puderdüsen 7 abgewandten Seite der Puderdüsenanordnung 5 angebracht, so daß der Abstand der Luftdüsen 13 zum Druckprodukt 2 größer ist als der Abstand der Puderdüsen 7 zum Druckprodukt 2, und erstreckt sich quer zur Förderrichtung 3. Wie in Fig. 2 gezeigt, sind die Luftdüsen 13 quer zur Förderrichtung 3 zu den Puderdüsen 7 versetzt derart angeordnet, daß sich in Projektion auf eine Ebene parallel zum Druckprodukt 2 gesehen jeweils drei Paare von Luftdüsen 13 zwischen den Puderdüsen 7 benachbarter Puderdüsenträger 6 befinden. Zwischen zwei benachbarten Puderdüsenträgern 6 sind auf diese Weise drei Paare mit jeweils zwei in Förderrichtung 3 nebeneinander liegenden Luftdüsen 13 angeordnet.
Das Druckluft-Hauptrohr 14 steht mit einer nicht darge­ stellten Druckluftquelle in Verbindung. Die Luftstrahlen 11, 12 weisen Luftstrahl-Hauptrichtungen 15, 16 auf, die senkrecht auf der Umfangsfläche 17 des Druckluft- Hauptrohrs 14 stehen.
Die Luftstrahl-Hauptrichtungen 15, 16 schließen mit der Puderstrahl-Hauptrichtung 9 einen Winkel α/2 + β/2 derart ein, daß die einander zugewandten Begrenzungsflächen des Puder/Luftgemisch-Strahls 8 und der Luftstrahlen 11, 12 parallel zueinander sind. Zwischen diesen benachbarten parallelen Begrenzungsflächen des Puder/Luftgemisch- Strahls 8 und der Luftstrahlen 11, 12 verbleibt jeweils ein Abstand d (vgl. Fig. 1). Aufgrund dieses Abstands d erfolgt keine Durchdringung des Puder/Luftgemisch-Strahls 8 und der Luftstrahlen 11, 12 auf dem Weg von den jewei­ ligen Düsen 7, 13 hin zum Druckprodukt 2.
Die den einzelnen Luftdüsen 13 zugeordneten Einzel-Strahl­ kegel vereinigen sich auf dem Weg hin zum Druckpro­ dukt 2 zu "Luftvorhängen" und treffen in im wesentlichen rechteckigen Anströmbereichen 18, 19 auf dem Druckprodukt 2 auf, deren Flächenausdehnung mit dem Puder-Anströmbe­ reich 10 vergleichbar ist (vgl. Fig. 3).
Nach dem Anströmen des Druckprodukts 2 im Puder-Anström­ bereich 10 und den Luft-Anströmbereichen 18, 19 hat der stromaufwärts liegende Luftstrahl 11 eine Gesamtimpuls­ komponente entgegen der Förderrichtung 3 und der stromab­ wärts liegende Luftstrahl 12 eine Gesamtimpulskomponente in Förderrichtung 3.
Die Luftstrahlen 11, 12 weisen eine Strömungsgeschwindig­ keit auf, die in etwa doppelt so hoch ist wie diejenige des Puder/Luftgemisch-Strahls 8.
Die Bestäubungsvorrichtung 1 funktioniert folgendermaßen:
Das in Förderrichtung 3 vorbei bewegte Druckprodukt 2 wird mit dem Puder/Luftgemisch-Strahl 8 und den Luft­ strahlen 11, 12 beaufschlagt. Durch die nicht dargestellte Fördereinrichtung sowie den sich unterhalb der Düsen 7, 13 bewegenden Greifer für das Druckprodukt. 2 (nicht dargestellt) kommt es beim Vorbeibewegen des Druckprodukts 2 (Fördergeschwindigkeiten im Bereich einiger m/s) zu Luftverwirbelungen. Die Luftstrahlen 11, 12 schirmen dabei den Puder/Luftgemisch-Strahl 8 gegen diese Wirbelströmungen ab, so daß dieser im wesentlichen ungestört das Druckpro­ dukt 2 beaufschlagen kann. Die Luftstrahlen 11, 12 dringen dabei längs des Strömungswegs hin zum Druckprodukt 2 nicht in den Puder/ Luftgemisch-Strahl 8 ein, so daß es zu keiner Puderverwirbelung durch die Luftstrahlen 11, 12 kommt.
Aufgrund der Anbringung der Luftdüsen 13 oberhalb der Puderdüsen 7 und der höheren Strömungsgeschwindigkeit der Luftstrahlen 11, 12 erzeugen insbesondere die dem Puder/Luftgemisch-Strahl 8 benachbarten Anteile der Luftstrahlen 11, 12 Strömungs-Randbedingungen, die eine im wesentlichen laminare Anströmung des Druckprodukts durch den Puder/Luftgemisch-Strahl 8 erlauben. Nach dem Auftreffen auf das Druckprodukt 2 strömen die Luftstrahlen 11, 12 aufgrund ihrer stromauf- bzw. stromabwärts gerichteten Gesamtimpulskomponenten vom Puder/Luftgemisch-Strahl 8 weg, ohne mit diesem nennenswert wechselzuwirken. Dadurch wird ein unerwünschter Puderaustrag nach außen im wesent­ lichen verhindert.
Eine alternative Ausführungsform einer Bestäubungsvor­ richtung ist in Fig. 4 dargestellt. Bauelemente, die denjenigen entsprechen, die in Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 3 beschrieben wurden, tragen mit um 100 erhöhte Bezugszeichen und werden nicht nochmals im ein­ zelnen erläutert. Die Winkel- bzw. Größenbezeichnungen bleiben unverändert.
Die Luftdüsenanordnung 121 ist bei dieser Ausführungs­ form in einer Luftdüsen-Druckluftleiste 122 ausgebildet, die sich, ähnlich, wie das Druckluft-Hauptrohr 14, quer zur Förderrichtung 103 oberhalb der Puderdüsenanordnung 105 erstreckt. Die Luftdüsen-Druckluftleiste 122 ist am Grundgehäuse 104 der Bestäubungsvorrichtung 101 be­ festigt.
Die Luftdüsen der Luftdüsenanordnung 121, die wie die Luftdüsen 13 der Luftdüsenanordnung 20, die in Zusammen­ hang mit den Fig. 1 bis 3 beschrieben wurde, quer zur Förderrichtung 103 bezüglich der Puderdüsen versetzt angeordnet sind, sind in dem Druckprodukt 102 zugewandten Wandabschnitten 123, 124 der Luftdüsen-Druckluftleiste 122 ausgebildet. Aus der Seitenansicht von Fig. 4 ist ersichtlich, daß die Wandabschnitte 123, 124 zueinander V-förmig derartig angestellt sind, daß die senkrecht aus ihnen austretenden Luftstrahlen 111, 112 die gleichen Luftstrahl-Hauptrichtungen 115, 116 aufweisen wie bei der in Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 3 beschrie­ benen Ausführungsform der Bestäubungsvorrichtung.
Bei einer nicht dargestellten Ausführungsform umgeben die Luft-Anströmbereiche den Puder-Anströmbereich nicht nur an den stromabwärts bzw. stromaufwärts gelegenen Seiten, sondern auch quer zur Förderrichtung, so daß der Puder-Anströmbereich vollständig von einem geschlos­ senen Luft-Anströmbereich umgeben ist.

Claims (11)

1. Vorrichtung zum Bestäuben eines mittels einer Förder­ einrichtung vorbeibewegten Druckprodukts mit einer mindestens einen Puder/Luftgemisch-Strahl abgebenden Puderdüsenanordnung und einer mindestens einen Luftstrahl abgebenden Luftdüsenanordnung, wobei der Puder/Luftge­ misch-Strahl und der Luftstrahl in Anströmbereichen, die sich quer zur Förderrichtung im wesentlichen über die Breite des Druckprodukts erstrecken, auf dieses treffen, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenanordnungen (5, 20; 105, 121) so gestaltet und gerichtet sind, daß der Puder/Luftgemisch-Strahl (8; 108) und der Luftstrahl (11, 12; 111, 112) längs des Verlaufs des Puder/Luftgemisch-Strahls (8; 108) einander benachbart sind, sich jedoch bis zum Auftreffen auf das Druckprodukt (2) nicht durchdringen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenanordnungen (5, 20; 105, 121) so gestaltet und gerichtet sind, daß dem mindestens einen Anströmbereich (10; 110) für den Puder/Luftgemisch-Strahl (8; 108) stromauf- und stromabwärts der Förderrichtung (3; 103) je mindestens ein Anströmbereich (18, 19; 118, 119) für den Luftstrahl (11, 12; 111, 112) benachbart ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Düsen (13) der Luftdüsenanordnung (20; 121) gegenüber den Düsen (7) der Puderdüsenanordnung (5) so angeordnet sind, daß die Hauptrichtungen (9, 15; 9, 16; 109, 115; 109, 116) benachbarter Strahlen (8, 11; 8, 12; 108, 111; 108, 112) einen Winkel einschließen, der der Summe der halben Öffnungswinkel dieser Strahlen (8, 11, 12; 108, 111, 112) gemessenen in einer Ebene, die im wesentlichen senkrecht auf dem bestäubten Abschnitt des Druckprodukts (2; 102) steht und parallel zur För­ derrichtung (3; 103) ist, entspricht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Luftdüsenanordnung (20; 121) so gestaltet ist, daß die Hauptrichtung (15, 16; 115, 116) des Luftstrahls (11, 12; 111, 112) mit dem bestäubten Abschnitt des Druckprodukts (2; 102) einen Winkel einschließt, der kleiner ist als 90°.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Luftdüsenanordnung (20; 121) so ge­ staltet ist, daß der Luftstrahl (11, 12; 111, 112) eine Gesamtimpulskomponente aufweist, die vom Puder/Luftge­ misch-Strahl (8; 108) weggerichtet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftdüsenanordnung (20) Teil eines Hauptrohrs (14) ist, das mit einer Druck­ luftquelle in Verbindung steht und aus dem der mindestens eine Luftstrahl (11, 12) mit zur Umfangsfläche (17) des Hauptrohrs (14) senkrechter Hauptrichtung (15, 16) austritt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptrohr (14) eine Wandstärke hat, die größer ist als 10 mm, wobei die Luftdüsen (13) der Luft­ düsenanordnung (20) durch Bohrungen in dem Hauptrohr (14) gebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Puderdüsen (7; 107) der Puderdüsenanordnung (5; 105) zum Druckprodukt (2; 102) geringer ist als derjenige der Luftdüsen (13) zum Druckprodukt (2; 102).
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Puderdüsenanordnung (5; 105) eine Mehrzahl von Puderdüsenträgern (6; 106) umfaßt und die Luftdüsenanordnung (20; 121) eine Mehr­ zahl von Luftdüsen (13) aufweist, die quer zur Förder­ richtung (3; 103) zu den Puderdüsenträgern (6; 106) versetzt so angeordnet sind, daß jeweils mindestens ein einer Luftdüse (13) zugeordneter Einzel-Luftstrahl zwischen zwei benachbarten Puderdüsenträgern (6; 106) hindurchströ­ men kann.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (7, 13) so gestaltet sind, daß der Öffnungswinkel der Strahlen (8, 11, 12; 108, 111, 112) im Bereich von 20° liegt.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgabegeschwindigkeit des Luftstrahls (11, 12; 111, 112) doppelt so groß ist wie diejenige des Puder/Luftgemisch-Strahls (8; 108).
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