DE10001535A1 - Vorrichtung vorzugsweise zum hydrodynamischen Vernadeln von z. B. Vliesen, Tissue oder Papier mit einer Blechtrommel als Unterstützungselement für das Gut - Google Patents
Vorrichtung vorzugsweise zum hydrodynamischen Vernadeln von z. B. Vliesen, Tissue oder Papier mit einer Blechtrommel als Unterstützungselement für das GutInfo
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Abstract
Es sind Trommelmantelkonstruktionen allein aus Lochblech, dann zur Erhöhung des Abstandes zum umgebenden Siebgewebe aus Lochblech mit Unterzug z. B. aus Blechringen, dann aus wabenförmig miteinander verschweißten Blechstreifen oder auch aus Schraubenkonstruktionen ohne Schweißnähte bekannt. Für Wasservernadelungstrommeln sind alle Mantelkonstruktionen nicht geeignet. Diese Trommeln laufen teilweise mit hohen Drehgeschwindigkeiten um und sollten deshalb leicht sein, sie sind klein im Durchmesser und müssen eine hohe Wasserdurchlässigkeit aufweisen. Eine vorteilhafte Trommelmantelkonstruktion dazu ist gefunden, wenn die Blechtrommel zur Erzielung ihrer Steifigkeit allein nur aus Blechringen und weiterhin axial ausgerichteten, von Stirnseite zu Stirnseite der Trommel sich erstreckenden Blechstreifen besteht, die die Blechringe auf Abstand halten. Ermöglicht ist dies durch Einschubschlitze in Blechringe und -schlitze, die bei den Ringen radial innen und bei den Blechstreifen auf der späteren Außenseite der Streifen angeordnet sind. Die Ringe und Streifen können dann so ineinander verlagert werden, dass sie in einer Ebene angeordnet sind, wobei die Streifen an den Ringen radial nach außen gehalten sind.
Description
Es ist eine Siebtrommelkonstruktion nach der DE-A-196 46 477 bekannt, bei der der
Mantel aus einem perforierten Blech besteht, das zur Trommel kreisrund gebogen ist.
Zwischen dem flüssigkeitsdurchlässigen Belag und der Blechtrommel ist ein Unterzug
zur Erhöhung des Abstandes zwischen der Blechtrommel und dem Belag vorgesehen,
wobei der Unterzug aus Blechringen besteht, die mit gleichbleibendem Abstand ne
beneinander angeordnet sind. Eine Blechtrommel dieser Art ist zwar stabil, wegen der
perforierten Blechtrommel bietet sie aber den Wasserstrahlen beim Vernadeln einen
zu großen Widerstand.
In der Kategorie der stark durchlässigen Trocken-Siebtrommelkonstruktionen besteht
die das Gut tragende Umfangsfläche z. B. gemäß der US-A-3 590 453 oder der US-A-
3 276 140 allein aus axial ausgerichteten Blechstreifen, deren Abstand voneinander
durch wabenförmig gebogene weitere Blechstreifen gebildet sind, die mit den axial
ausgerichteten Blechstreifen verschweißt sind. Ein anderes Ausführungsbeispiel of
fenbart unter Verzicht auf die axial sich erstreckenden Blechstreifen allein nur waben
förmig gebogene Blechstreifen. Die US-A-4 050 131 zeigt ebenfalls die axial sich
erstreckenden Blechstreifen aber statt der wabenförmig gebogenen Abstandshalter
einzelne Blechenden, die zickzackförmig zwischen den Blechstreifen angeordnet und
mit dem Blechstreifen verschweißt sind. Eine andere Lösung offenbart die DE-OS 19 46 376
hier mit U-förmig gebogenen Abstandshaltern oder anderes geformten Ab
standselementen. Diese Konstruktionen - bei der Wasservernadelung angewendet -
bieten zwar den Wasserstrahlen wenig Widerstand, sie haben aber den Nachteil der
sehr teuren Herstellung und der notwendigen Vollschweißverbindung der einzelnen
Blechstreifen miteinander. Bei höheren Umfangsgeschwindigkeiten der Trommel zerrt
die Fliehkraft allein an den Schweißnähten, die auf Dauer den Beanspruchungen nicht
standhalten.
Neben diesen nachteiligen Schweißkonstruktionen ist eine nach der EP-A-0 315 961
bekannt, bei der zwischen den axial sich erstreckenden Blechstreifen Verbindungselemente
angeordnet sind, die dem Sollabstand der unmittelbar benachbarten Blech
streifen entsprechend breit ausgebildet und beidseitig mit den angrenzenden Blech
streifen durch zumindest eine Schraube verbunden sind, wozu die Verbindungsele
mente in Umfangsrichtung der Trommel mit einer Bohrung versehen sind. Diese Kon
struktion hat sich für die Wärmebehandlung von Warenbahnen insbesondere bei gro
ßen Durchmessern bewährt. Für im Durchmesser kleine Trommeln, wie sie insbeson
dere bei der Wasserstrahlbehandlung gebraucht werden, ist diese Schraubkonstruktion
mit den Spritzgussteilen aber zu aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Trommelkonstruktion zu finden, deren
Mantelumfangsfläche dem durchströmenden Medium wie Luft oder Wasser nur wenig
Widerstand gibt, deren offener Querschnitt einen Wert bis zu 96% beträgt und den
noch aus keiner die Fliehkräfte aufnehmenden Schweißkonstruktion besteht, wie sie
insbesondere in den genannten US-Patentschriften offenbart ist.
Ausgehend von einer Trommelkonstruktion mit mit Abstand voneinander angeordneten
kreisförmigen, mit einer gewissen Höhe versehenen Blechringen nach der DE-A-196 46 477
oder nach der DE-A-21 48 361 sieht die Erfindung die Lösung der gestellten
Aufgabe darin, dass die Blechtrommel zur Erzielung ihrer Steifigkeit allein nur aus den
Blechringen und weiterhin axial ausgerichteten, von Stirnseite zu Stirnseite der Trom
mel sich erstreckenden Blechstreifen besteht, die die Blechringe auf Abstand halten,
und dabei die Blechringe und die Blechstreifen aneinander gehalten sind. Dies ist vor
zugsweise möglich gemacht, wenn die Blechstreifen und -ringe ineinanderschiebbar
und dazu beide mit Einschubschlitzen versehen sind.
Die Einschubschlitze sollten nun derart in die Blechringe und -streifen eingebracht
sein, dass sich die Fliehkraft, die insbesondere bei Walzen für die Papierindustrie mit
den dort gewünschten hohen Umdrehungsgeschwindigkeiten auftritt, nicht auf die
Fixierung der Blechelemente aneinander auswirkt. Dies ist dadurch möglich gemacht,
dass die Blechringe radial innen mit den Einschubschlitzen und die Blechstreifen auf
ihrer späteren Außenseite (radial außen) mit den Einschubschlitzen versehen sind. Bei
der Montage werden damit die axial sich erstreckenden Blechstreifen von radial innen
der Trommel nach außen in die Einschubschlitze der Blechringe geschoben. Das Ein
schubende der Blechstreifen in die Schlitze der Blechringe ist erreicht mit dem Berüh
ren der beiden Stirnenden der jeweiligen Schlitze. Die kreisrund geschlossenen Blechringe
verhindern ein weiteres Verlagern der Blechstreifen, es erfolgt allein nur bis zum
stirnseitigen Ende der ineinandergreifenden Einschubschlitze.
Die Blechstreifen sind an den Stirnseiten der Trommel in stabilen Ringen oder Schei
ben gehalten, wie z. B. geschraubt oder verklemmt, so dass eine stabile Konstruktion
gefunden ist, ohne dass die die Trommel bildenden Blechelemente miteinander ver
schweißt sein müssen. Es ist lediglich sinnvoll, zur Fixierung der Ausrichtung der ein
zelnen Blechstreifen diese mit dem Blechringen an den Berührungskanten zu verbin
den, was durch Punktschweißen oder auch durch Verkleben erfolgen kann.
Eine Vorrichtung der erfindungsgemäßen Art ist in der Zeichnung beispielhaft darge
stellt. Anhand dieses Beispiels sollen noch weitere vorteilhafte und erfinderische De
tails der Trommelkonstruktion erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 in der Ansicht eine im Durchmesser kleine, dafür aber in der Achslänge große,
durchlässige Trommel mit Ausschnittvergrößerungen,
Fig. 2 in der Ansicht ein Blechring der Trommelkonstruktion,
Fig. 3 in der Ansicht ein achsrecht sich erstreckender Blechstreifen der Trommelkon
struktion,
Fig. 4 in der Draufsicht eine perspektivische Darstellung der ineinander verschobe
nen Blechstreifen und -ringe und
Fig. 5 einen Schnitt durch die Trommel entlang der Linie V-V nach Fig. 1.
Die Trommel 1 nach Fig. 1 hat einen kleinen Durchmesser im Verhältnis zu seiner
Länge. An den Stirnseiten ist sie offen, damit im Falle der Verwendung als Wasserver
nadelungstrommel die aufgespritzte Flüssigkeit abgeführt und auch längs der Trommel
abgesaugt werden kann. Eine Wasservernadelungsvorrichung dieser Art ist z. B. in der
DE-A-196 46 477 offenbart. Die Trommel 1 besteht aus einer in sich steifen Blech
streifenkonstruktion, die aus den Blechringen 2 nach Fig. 2 und den über die ganze
Länge der Trommel sich erstreckenden Blechstreifen 3 nach Fig. 3 besteht. Die Stärke
der Bleche für die Blechringe und -streifen kann 1 oder auch 0,6 mm und deren Ab
stand 10 mm oder weniger sein. Die Bleche können aber auch stärker wie z. B. 2 mm
sein, womit sich auch die Abstände der Bleche, deren Teilung vergrößert. Die Dimen
sionen richten sich nach der gewünschten und notwendigen Stabilität der Walze.
Die Blechstreifen können auf der gleichen radialen Höhe wie die Blechringe angeord
net sein, die Außenkanten 4 und 5 bilden also die äußere Umfangsfläche der Trommel
und tragen das Siebgewebe 6, das links in Fig. 1 in der Draufsicht dargestellt ist. Im
kreisförmigen Ausschnitt 7 ist vergrößert die Mantelkonstruktion mit den sich recht
winklig kreuzenden Blechstreifen 3 und Blechringen 2 und in dem Ausschnitt 8 ist die
Draufsicht auf die Trommel 1 ohne das Siebgewebe 6 dargestellt. Noch vorteilhafter
für die markierungsfreie Behandlung von Warenbahnen ist es, wenn die Blechstreifen
3 mit ihrer Außenkante 5 gegenüber den Blechringen 3 radial vorstehen. Dies ist in der
Fig. 5 dargestellt.
Die Blechringe 2 weisen radial innen einzelne mit gleichbleibendem Abstand vonein
ander angeordnete Einschubschlitze 9 auf, die exakt radial ausgerichtet sind. Die
Breite der Einschubschlitze entspricht dem Querschnitt der Blechstreifen 3, derart dass
die Blechstreifen in die -ringe einbringbar und damit fest in den Blechringen gehalten
sind.
Die Blechstreifen 3 nach Fig. 3 weisen radial außen dementsprechende Einschub
schlitze 10 mit gleichbleibendem Abstand auf, die genau rechtwinklig zur Kante 5 der
Blechstreifen 3 eingebracht sind. Auch die Breite dieser Einschubschlitze 10 entspricht
dem Querschnitt der Blechringe 2, derart dass die Blechstreifen zumindest bis zur
Außenkante 4 der Blechringe 2 einbringbar und damit fest in den Blechringen 2
gehalten sind. Die radiale Tiefe der Einschubschlitze 9 und 10 ist etwa bis zur Hälfte
der radialen Höhe der Streifen 3 und Ringe 2, so dass jeweils die Außen- und Innen
fläche von beiden sich kreuzenden Blechen 2, 3 gebildet ist. Die Innenfläche der
Trommel kann aber auch nur von den Ringen 9 gebildet sein, während die Außen
fläche mit Vorteil auch nur von den Blechstreifen 3 gebildet sein kann.
Aus der Fig. 4 ist ersichtlich wie die beiden Blechringe 2 und -streifen 3 im Montagezu
stand ineinander greifen. Je nach Passgenauigkeit der Schlitze 9, 10 und der Dicke
der Bleche kann die Konstruktion allein aufgrund der Reibung der Bleche gegeneinan
der stabil sein. Es ist aber anzuraten, die Bleche an den Schlitzlängskanten miteinan
der zu verkleben oder mit Punktschweißung zu fixieren. Diese Verbindung hat aber
nichts mit der Erzeugung einer Stabilität gegen die Fliehkraft zu tun, diese entsteht
allein durch die Halterung der Stirnenden 11 der Schlitze 10 der Blechstreifen 3 an den
Stirnenden 12 der Schlitze 9 der Blechringe 2.
Die Oberfläche aus den Kanten 4 und 5 sollte letztendlich überschliffen sein, weswe
gen eine der Kanten 4 oder 5 im ersten Montagezustand vor dem Schleifen gegenüber
der anderen Kante länger radial vorstehen kann. Nach dem Bearbeiten der Umfangs
fläche wird das Siebgewebe 6 aufgezogen. Es kann aber auch vorteilhaft sein, nur die
Blechstreifen 3 mit ihren Außenkanten 5 als Auflagefläche für das Siebgewebe zu
gebrauchen. Dies ist in Fig. 5 dargestellt. In diesem Falle werden dann nur die
Oberkanten 5 der Blechstreifen 3 geschliffen.
Claims (16)
1. Vorrichtung vorzugsweise zum hydrodynamischen Vernadeln von z. B. Vliesen,
Tissue oder Papier mit einem flüssigen, aus einer Vielzahl von Düsen gegen das
Gut gespritzten Behandlungsmittel, bestehend aus einer den Düsen zugeordne
ten, innen ggf. mit Unterdruck versehenen durchlässigen, radial außen mit einem
flüssigkeitsdurchlässigen Belag bedeckten Blechtrommel als Unterstützungsele
ment für das Gut beim Wasservernadeln, die mit Abstand voneinander angeord
nete kreisförmige, mit einer gewissen Höhe versehene Blechringe aufweist, da
durch gekennzeichnet, dass die Blechtrommel (1) zur Erzielung ihrer Steifigkeit
allein nur aus den Blechringen (2) und weiterhin axial ausgerichteten, von Stirn
seite zu Stirnseite der Trommel (1) sich erstreckenden Blechstreifen (3) besteht,
die die Blechringe (2) auf Abstand halten, und dass die Blechringe (2) und die
Blechstreifen (3) aneinander gehalten sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechstreifen (3)
und -ringe (2) ineinanderschiebbar und dazu beide mit Einschubschlitzen (9, 10)
versehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechringe (2)
radial innen mit den Einschubschlitzen (9) versehen sind, die eine Breite aufwei
sen, die der Dicke der Blechstreifen (3) entspricht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschub
schlitze (9) der Blechringe (2) exakt radial ausgerichtet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet, dass die
Blechstreifen (3) auf ihrer Außenseite (radial außen) mit den Einschubschlitzen
(10) versehen sind, die eine Breite aufweisen, die der Dicke der Blechringe (2)
entspricht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschub
schlitze (10) der Blechstreifen (3) exakt senkrecht zu ihrer Längserstreckung
ausgerichtet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-6, dadurch gekennzeichnet, dass die
Einschubschlitze (9, 10) einen gleichbleibenden Abstand voneinander aufweisen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-7, dadurch gekennzeichnet, dass die
Breite der Einschubschlitze (9, 10) nur ein spielfreies Ineinanderschieben der
Blechstreifen (3) in die Blechringe (2) ermöglicht.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-8, dadurch gekennzeichnet, dass die
Blechstreifen (3) und -ringe (2) eine gleiche radiale Höhe aufweisen.
10. Vorrichtung nach einem der Anspruche 2-9, dadurch gekennzeichnet, dass die
radiale Tiefe der Einschubschlitze (9, 10) in den Blechstreifen (3) und Blechrin
gen (2) in etwa gleich lang ist und sich bis zur Hälfte der Höhe der Streifen oder
Ringe erstreckt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-9, dadurch gekennzeichnet, dass die
radiale Tiefe der Einschubschlitze (9, 10) in den Blechstreifen (3) und Blechrin
gen (2) oder deren radiale Höhe unterschiedlich lang ist, und zwar derart, dass
die Blechstreifen (3) mit ihrer Oberkante (5) gegenüber der Oberkante (5) der
Blechringe (2) radial vorstehen und damit das Siebgewebe (6) nur auf diesen
Oberkanten (5) der Blechstreifen (3) aufliegt.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-9, dadurch gekennzeichnet, dass die
radiale Tiefe der Einschubschlitze (9, 10) in den Blechstreifen (3) und Blechrin
gen (2) oder deren radiale Höhe unterschiedlich lang ist, und zwar derart, dass
die Blechringe (2) mit ihrer Oberkante (4) gegenüber der Oberkante (4) der
Blechstreifen (3) radial vorstehen und damit das Siebgewebe (6) nur auf diesen
Oberkanten (4) der Blechringe (3) aufliegt.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-12, dadurch gekennzeichnet, dass die
Blechstreifen (3) und -ringe (2) in der Blechtrommel (1) sich rechtwinklig kreuzen.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-13, dadurch gekennzeichnet, dass die
Blechstreifen mit den -ringen an den Kreuzungslinien zumindest an einzelnen
Punkten miteinander fixiert ggf. verschweißt sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-14, dadurch gekennzeichnet, dass die
radial äußeren Kanten (5, 4) der Blechstreifen (3) und -ringe (2) auf gleicher
Höhe enden.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-15, dadurch gekennzeichnet, dass die
radial inneren Kanten (13) der Blechstreifen (3) und -ringe (2) auf gleicher Höhe
enden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000101535 DE10001535A1 (de) | 2000-01-14 | 2000-01-14 | Vorrichtung vorzugsweise zum hydrodynamischen Vernadeln von z. B. Vliesen, Tissue oder Papier mit einer Blechtrommel als Unterstützungselement für das Gut |
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|---|---|---|---|
| DE2000101535 DE10001535A1 (de) | 2000-01-14 | 2000-01-14 | Vorrichtung vorzugsweise zum hydrodynamischen Vernadeln von z. B. Vliesen, Tissue oder Papier mit einer Blechtrommel als Unterstützungselement für das Gut |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10001535A1 true DE10001535A1 (de) | 2001-07-19 |
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ID=7627652
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2000101535 Withdrawn DE10001535A1 (de) | 2000-01-14 | 2000-01-14 | Vorrichtung vorzugsweise zum hydrodynamischen Vernadeln von z. B. Vliesen, Tissue oder Papier mit einer Blechtrommel als Unterstützungselement für das Gut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10001535A1 (de) |
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- 2000-01-14 DE DE2000101535 patent/DE10001535A1/de not_active Withdrawn
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Owner name: FLEISSNER GMBH, 63329 EGELSBACH, DE |
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