DE10000396A1 - Anlage zur Additivierung von Kraftstoff einer Verbrennungskraftmaschine und Verfahren zum Zuführen eines Additives zu einem Kraftstoff für eine Verbrennungskraftmaschine - Google Patents
Anlage zur Additivierung von Kraftstoff einer Verbrennungskraftmaschine und Verfahren zum Zuführen eines Additives zu einem Kraftstoff für eine VerbrennungskraftmaschineInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Additivierung von Kraftstoff zum Betreiben einer Verbrennungskraftmaschine, mit einer Vorrichtung zum Zuführen eines Additives in den Kraftstoff sowie ein Verfahren zum Zuführen eines Additives zu einem Kraftstoff für eine Verbrennungskraftmaschine, wobei das Additiv dem Kraftstoff beim Befüllen eines Vorratsbehälters für den Kraftstoff zugeführt wird. DOLLAR A Es ist vorgesehen, daß die Vorrichtung einen Vorratsbehälter (26) zur Aufnahme eines als Feststoff vorliegenden Additives (28) umfaßt, der Vorratsbehälter (26) einem Einfüllstutzen (22) eines Vorratsbehälters (14) für den Kraftstoff zugeordnet ist, und ein Querschnitt (A¶1¶) einer Einlaßöffnung (36) des Vorratsbehälters (26) eine Teilmenge eines Querschnitts (A) des Einfüllstutzens (22) bildet. Beim erfindungsgemäßen Verfahren ist vorgesehen, daß ein definierter Teilvolumenstrom (V¶1¶) des Gesamtvolumenstromes (V¶0¶) des im Vorratsbehälter eingebrachten Kraftstoffes über einen das Additiv aufnehmenden Vorratsbehälter geführt wird.
Description
Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Additivierung von Kraftstoff einer
Verbrennungskraftmaschine mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten
Merkmalen und ein Verfahren zum Zuführen eines Additives zu einem Kraftstoff für eine
Verbrennungskraftmaschine mit den im Oberbegriff des Anspruchs 8 genannten
Merkmalen.
Anlage und Verfahren der gattungsgemäßen Art sind bekannt. Beim Betrieb von
Verbrennungskraftmaschinen, wobei sich die vorliegende Erfindung insbesondere auf
selbstzündende Verbrennungskraftmaschinen (Dieselmotoren) bezieht, treten während
der Verbrennung des Kraftstoff-Luft-Gemisches Abgase auf. Diese Abgase enthalten
Schadstoffe, beispielsweise Schwefeloxide SOX, Stickoxide NOX, Kohlenwasserstoffe
HC und bei Dieselmotoren auch kohlenstoffhaltige Bestandteile (Ruß).
Um das Abgas zu reinigen, ist bekannt, in einem Abgaskanal wenigstens einen
Katalysator anzuordnen, mit dem die Stickoxide, Schwefeloxide und Kohlenwasserstoffe
abgeschieden werden können. Ferner ist bekannt, zum Abscheiden des Rußes in dem
Abgaskanal ein Partikelfilter zu integrieren, das von dem Abgas passiert wird. Das
Partikelfilter besteht üblicherweise aus einer kleinporigen Keramik, so daß sich die
makroskopischen Rußpartikel beim Passieren des Partikelfilters ablagern können. Bei
entsprechend langer Betriebsdauer besteht die Gefahr, daß das Partikelfilter sich
zusetzt und so der Wirkungsgrad eingeschränkt ist beziehungsweise die gesamte
Abgasanlage in ihrer Funktion gestört ist.
Eine Regeneration des Partikelfilters erfolgt üblicherweise durch sogenanntes
Ausbrennen, das heißt, das Abgas muß eine erhöhte Temperatur erlangen.
Üblicherweise sind hierbei Temperaturen von zirka 600°C erforderlich. Da Abgas von
Dieselmotoren diese Temperaturen üblicherweise nicht aufweist, ist bekannt, dem
Kraftstoff Additive zuzufügen, die gemeinsam mit dem Kraftstoff in der
Verbrennungskraftmaschine verbrannt werden. Diese Additive enthalten metallhaltige
Verbindungen, aus denen während des Verbrennungsprozesses Metalloxide als
Sauerstoffspeicher entstehen. Diese Metalloxide dienen als Initialzünder bei der
Erhöhung der Abgastemperatur zur Regeneration der Partikelspeicher. Gleichzeitig wird
durch die Metalloxide eine niedrigere Regenerationstemperatur, von zirka 450°C,
möglich.
Zum Zuführen derartiger Additive zu dem Kraftstoff ist beispielsweise aus der DE 43 24 046 A1
bekannt, in einem Einfüllstutzen eines Vorratsbehälters für den Kraftstoff eine
Kartusche zu plazieren, die das Additiv als Feststoff (Pillenform) aufnimmt. Während des
Einfüllens des Kraftstoffes in den Vorratsbehälter, wird die Kartusche von dem Kraftstoff
angeströmt, so daß ein Feststoffanteil aus dem Vorrat ausgewaschen wird. Die
Kartusche besitzt eine siebartige Mantelstruktur, so daß der Kraftstoff in die Kartusche
ein- und austreten kann, jedoch die als Feststoff vorliegenden Additive zurückgehalten
werden. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist nachteilig, daß eine definierte Zumischung
des Additives zu dem Kraftstoff nicht möglich ist, da durch das direkte Anströmen der in
dem Einfüllstutzen plazierten Kartusche die Additivierung direkt abhängig von einer
Durchflußgeschwindigkeit und nicht der Menge des Kraftstoffes ist. Schwankende
Durchflußgeschwindigkeiten führen somit zu einer unterschiedlichen Additivierung des
Kraftstoffes.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung und ein Verfahren der
gattungsgemäßen Art zu schaffen, mittels denen eine definierte Additivierung des
Kraftstoffes möglich ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Anlage zur Additivierung von Kraftstoff
mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen gelöst. Dadurch, daß die Vorrichtung zum
Zuführen eines Additives einen Vorratsbehälter umfaßt, der einem Einfüllstutzen eines
Vorratsbehälters für den Kraftstoff zugeordnet ist, und ein Querschnitt einer
Einlaßöffnung des Vorratsbehälters des Additives eine Teilmenge eines Querschnittes
des Einfüllstutzens bildet, ist vorteilhaft möglich, durch Festlegung eines Verhältnisses
des Querschnittes der Einlaßöffnung des Vorratsbehälters für das Additiv und des
Querschnittes des Einfüllstutzens die Menge (Teilmenge) des Kraftstoffes zu
bestimmen, die direkt über den das Additiv aufweisenden Vorratsbehälter geführt wird.
Diese additivierte Teilmenge des Kraftstoffes wird anschließend mit der nicht
additivierten Restmenge des Kraftstoffes vermischt, so daß sich eine definierte
Gesamtkonzentration des Additives im Kraftstoff ergibt. Durch eine derartige Anordnung
wird insbesondere vorteilhaft erreicht, daß die Additivierung unabhängig von einer
Durchflußgeschwindigkeit des Kraftstoffes definiert erfolgen kann, da das Verhältnis von
additivierter Teilmenge des Kraftstoffes zu nicht additivierter Restmenge des Kraftstoffes
auch bei unterschiedlichen Durchströmgeschwindigkeiten jeweils gleich bleibt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe ferner durch ein Verfahren zum Zuführen eines
Additives mit den im Anspruch 8 genannten Merkmalen gelöst. Dadurch, daß ein
definierter Teilvolumenstrom des Gesamtvolumenstromes des in einem Vorratsbehälter
für den Kraftstoff eingebrachten Kraftstoffes über einen das Additiv aufnehmenden
Vorratsbehälter geführt wird, wird vorteilhafterweise eine gleichbleibende
Additivkonzentration des Kraftstoffes erreicht. Insbesondere durch eine Definition des
über das Additiv geführten Teilvolumenstromes läßt sich die Gesamtadditivierung des
Kraftstoffes in einfacher Weise einstellen.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den übrigen, in
den Unteransprüchen genannten Merkmalen.
Die Erfindung wird nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel anhand der zugehörigen
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Gesamtansicht einer Anordnung zur Reinigung
des Abgases einer Verbrennungskraftmaschine;
Fig. 2 eine Vorrichtung zur Zuführung eines Additives zu einem Kraftstoff
der Verbrennungskraftmaschine und
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Querschnitte eines Tankeinfüllstutzens und
einer Einlaßöffnung eines Additivbehälters.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Verbrennungskraftmaschine 12, der über einen Tank 14
ein Kraftstoff zuführbar ist. Zur Abführung des während eines Verbrennungsprozesses
entstehenden Abgases ist ein Abgaskanal 16 vorgesehen, in den wenigstens ein
Katalysator 18 und wenigstens ein Partikelfilter 20 integriert sind. Der Katalysator 18
umfaßt beispielsweise einen Oxidationskatalysator, NOX-Speicherkatalysator, SOX-
Speicherkatalysator, HC-Speicher oder dergleichen. Selbstverständlich sind der
Verbrennungskraftmaschine 12 weitere Aggregate, wie beispielsweise Sauganlage,
Motorsteuergerät, Einspritzanlage oder dergleichen, zugeordnet. Da Aufbau und
Wirkungsweise jedoch allgemein bekannt sind, soll im Rahmen der vorliegenden
Beschreibung hierauf nicht näher eingegangen werden.
Der Tank 14 ist über einen Einfüllstutzen 22 mit Kraftstoff 24 befüllbar. Dem
Einfüllstutzen 22 ist ein Vorratsbehälter 26 zur Aufnahme eines als Feststoff
vorliegenden Additives 28 zugeordnet. Über den Vorratsbehälter 26 ist - wie an den
nachfolgenden Figuren noch erläutert wird - dem Kraftstoff 24 beim Einfüllen in den
Tank 14 eine definierte Menge des Additives 28 zuführbar. Auswirkungen der Zuführung
eines Additives 28 zum Kraftstoff 24 sind ebenfalls allgemein bekannt, so daß hierauf im
Rahmen der vorliegenden Beschreibung ebenfalls nicht näher eingegangen werden soll.
Die Additive 28 werden während des Verbrennungsprozesses in der
Verbrennungskraftmaschine 12 mit verbrannt und führen zum Entstehen von
Metalloxiden, mittels denen beispielsweise eine Regeneration des Partikelfilters 20
unterstützt wird. Das Partikelfilter 20 dient zum Abscheiden von kohlenstoffhaltigen
Bestandteilen (Ruß) aus dem Abgas der Verbrennungskraftmaschine 12. Derartige
Rußpartikel entstehen beispielsweise in selbstzündenden Verbrennungskraftmaschinen
(Dieselmotoren).
Fig. 2 verdeutlicht die Anordnung des Vorratsbehälters 26 für das Additiv 28. Der
Vorratsbehälter 26 ist dem Einfüllstutzen 22 zugeordnet und auf geeignete Weise,
beispielsweise durch Anflanschen an Karosserieteile und dergleichen, fest angeordnet.
Der Vorratsbehälter 26 kann zylindrisch, quaderförmig oder auf andere geeignete Weise
ausgebildet sein. Innerhalb des Vorratsbehälters 26 ist das Additiv 28 als Feststoff,
beispielsweise in Pillenform, angeordnet. Das Additiv 28 kann über eine - in Fig. 2 nicht
detailliert gezeigte - Einfüllöffnung in den Vorratsbehälter 26 eingebracht werden. Der
Vorratsbehälter 26 ist über einen Zulauf 30 mit dem Einfüllstutzen 22 verbunden. Der
Zulauf 30 besteht beispielsweise aus einem gegenüber Kraftstoffen resistenten Rohr,
Schlauch oder dergleichen. Der Zulauf 30 ist dichtend durch eine Wandung 32 des
Einfüllstutzens 22 geführt und ragt mit seinem Ende 34 in den Einfüllstutzen 22 ein. Das
Ende 34 bildet eine Einlaßöffnung 36 aus. Der Zulauf 30 mündet mit seinem anderen
Ende in dem Vorratsbehälter 26. Diese Mündung kann beispielsweise mittig - wie
dargestellt - oder auch seitlich an dem Vorratsbehälter 26 liegen. Zur Arretierung des
Zulaufes 30 sind hier lediglich angedeutete Verschraubungen 38 vorgesehen.
Der Vorratsbehälter 26 ist ferner mit einem Rücklauf 40 verbunden, der entweder
stromab des Zulaufes 30 in dem Einfüllstutzen 22 mündet oder - wie gestrichelt
dargestellt - direkt im Tank 14 mündet. Der Rücklauf 40 besteht wiederum aus einem
gegenüber dem Kraftstoff resistenten Rohr, Schlauch oder dergleichen. Der Rücklauf 40
ist an dem Vorratsbehälter 26 angeflanscht, wobei ein hierzu vorgesehener Flansch 42
ein Sieb 44 aufweist. Das Sieb 44 besitzt eine Maschenweite, die auf die Körnung des
Additives 28 abgestimmt ist. Durch das Sieb 44 wird verhindert, daß das Additiv 26 über
den Rücklauf 40 direkt in den Tank 14 gelangt.
Insgesamt ergibt sich durch die Zuordnung des Vorratsbehälters 26 zu dem
Einfüllstutzen 22 folgende Funktion:
Beim Befüllen des Tankes 14 mit Kraftstoff 24, beispielsweise an einer Zapfstelle einer
Tankstelle, gelangt der Kraftstoff 24 über den Einfüllstutzen 22 in den Tank 14. Hierbei
ergibt sich ein Gesamtvolumenstrom V0. Im Bereich einer gedachten, in Fig. 2 mit E
bezeichneten Ebene ergibt sich durch die Anordnung der Einlaßöffnung 36 im
Einfüllstutzen 22 eine Aufteilung der Gesamtquerschnittsfläche A des Einfüllstutzens 22.
In Fig. 3 ist schematisch ein Schnitt durch den Einfüllstutzen 22 im Bereich der Ebene
E dargestellt. Hierbei ist angenommen, daß ein Querschnitt sowohl des Einfüllstutzens
22 als auch der Einlaßöffnung 36 jeweils eine Kreisform besitzt. Nach weiteren, nicht
dargestellten Ausführungsbeispielen kann selbstverständlich auch jede andere Form,
viereckig, oval oder dergleichen, gewählt sein.
Der Einfüllstutzen 22 besitzt eine Querschnittsfläche A, während die Einlaßöffnung 36
des Zulaufes 30 eine Querschnittsfläche A1 besitzt. Die Größe der Querschnittsflächen
A beziehungsweise A1 bestimmt sich aus den Durchmessern des Einfüllstutzens 22
beziehungsweise des Zulaufes 30 anhand bekannter Beziehungen.
Trifft nun der Gesamtvolumenstrom V0 des Kraftstoffes 24 im Bereich der Ebene E auf
die Einlaßöffnung 36, wird ein Teilvolumenstrom V1 in dem Zulauf 30 abgezweigt,
während ein weiterer Teilvolumenstrom V2 die Einlaßöffnung 36 passiert und somit nicht
über das Additiv 28 geführt wird. Hierbei gilt: V0 = V1 + V2. Ein Verhältnis des
Teilvolumenstromes V1, der über das Additiv 28 geführt wird, zu einem Verhältnis des
Volumenstromes V2 läßt sich in einfacher Weise durch Bestimmen der
Querschnittsflächen A1 der Einlaßöffnung 36, bei konstant angenommener Fläche A des
Einfüllstutzens 22, bestimmen. Die Querschnittsfläche A1 bildet eine Teilmenge der
Querschnittsfläche A. Je größer die Querschnittsfläche A1 der Einlaßöffnung 36 ist, um
so größer ist der Teilvolumenstrom V1, der über das Additiv 28 geführt ist.
Der additivierte Teilvolumenstrom V1 wird anschließend über den Rücklauf 40 entweder
in den Einfüllstutzen 22 zurück und/oder direkt in den Tank 14 geführt. Dort findet ein
Vermischen mit dem nicht additivierten Teilvolumenstrom V2 statt, so daß sich eine
Gesamtadditivkonzentration des Kraftstoffes 24 einstellt.
Um zusätzlich eine Additivkonzentration im Kraftstoff 24 einstellen zu können, kann in
den Rücklauf 40 eine Dosiereinrichtung integriert sein. Diese ist in Fig. 2 schematisch
mit 46 bezeichnet. Diese Dosiereinrichtung 46 kann beispielsweise eine Dosierpumpe,
ein Regelventil oder dergleichen sein. Somit ist zusätzlich zu der
volumenstromabhängigen Additivierung eine zeitabhängige Additivierung möglich, indem
beispielsweise die Dosiereinrichtung 46 nicht während eines gesamten
Befüllungsvorganges des Tankes 14 mit Kraftstoff 24 öffnet.
Claims (8)
1. Anlage zur Additivierung von Kraftstoff zum Betreiben einer
Verbrennungskraftmaschine, mit einer Vorrichtung zum Zuführen eines Additives
in den Kraftstoff, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung einen
Vorratsbehälter (26) zur Aufnahme eines als Feststoff vorliegenden Additives
(28) umfaßt, der Vorratsbehälter (26) einem Einfüllstutzen (22) eines
Vorratsbehälters (14) für den Kraftstoff zugeordnet ist, und ein Querschnitt (A1)
einer Einlaßöffnung (36) des Vorratsbehälters (26) eine Teilmenge eines
Querschnittes (A) des Einfüllstutzens (22) bildet.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßöffnung (36)
innerhalb des Einfüllstutzens (22) angeordnet ist.
3. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Querschnitt (A) des Einfüllstutzens (22) rund ist.
4. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Querschnitt (A1) der Einlaßöffnung (36) rund ist.
5. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorratsbehälter (26) für das Additiv (28) über einen Rücklauf (40) mit
dem Einfüllstutzen (22) und/oder dem Tank (14) in Verbindung steht.
6. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Rücklauf (40) ein Sieb (44) integriert ist, dessen Maschenweite kleiner
ist als eine Korngröße des Additives (28).
7. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Rücklauf (40) eine Dosiereinrichtung integriert ist.
8. Verfahren zum Zuführen eines Additives zu einem Kraftstoff für eine
Verbrennungskraftmaschine, wobei das Additiv dem Kraftstoff beim Befüllen
eines Vorratsbehälters für den Kraftstoff zugeführt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß ein definierter Teilvolumenstrom (V1) des
Gesamtvolumenstromes (V0) des im Vorratsbehälter eingebrachten Kraftstoffes
über einen das Additiv aufnehmenden Vorratsbehälter geführt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE2000100396 DE10000396A1 (de) | 2000-01-07 | 2000-01-07 | Anlage zur Additivierung von Kraftstoff einer Verbrennungskraftmaschine und Verfahren zum Zuführen eines Additives zu einem Kraftstoff für eine Verbrennungskraftmaschine |
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|---|---|
| DE10000396A1 true DE10000396A1 (de) | 2001-07-12 |
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