DE10000032C2 - Fahrzeug - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug mit einem Antrieb durch einen
Verbrennungsmotor und mit einem Gehäuse, das innerhalb eines
Rohrsystems bewegbar ist.
Ein solches Fahrzeug ist aus der DE 195 26 119 A1 bekannt. Das Fahrzeug
weist eine Stoßenergieabsorptionseinrichtung auf, die Aufprallenergie in
Reibungsenergie umwandelt. Die Absorptionseinrichtung ist starr im
Fahrzeug eingebaut und wirkt lediglich in Aufprallrichtung an einem Punkt.
Um das Fahrzeug von allen Seiten abzusichern, sind mehrere der
Stoßenergieabsorptionseinrichtungen einzubauen.
Aus der DE 42 40 364 C1 ist ein Pralldämpfer mit zwei ineinander
schieblichen Rohren und aus der DE 21 54 991 A1 eine Vorrichtung zur
Vernichtung von Stoßenergie bekannt. Auch diese Vorrichtungen wirken als
Stoßenergieabsorptionseinrichtungen.
Aus der DE 298 21 936 U1, der DE 197 03 429 A1 und der
DE 197 36 839 A1 sind deformierbare wabenförmige Strukturen für
Kraftfahrzeuge bekannt, die Energie absorbieren.
Aus der DE 197 45 309 A1 ist ein Unfallsensor bekannt, der als
Kunstoffummantelung ausgebildet ist.
Ein Fahrzeug mit einem Rohrsystem ist aus der DE-OS 29 35 324 bekannt.
Luft wird durch das Rohrsystem geführt, aufgeheizt, in einen Heckbereich
des Fahrzeuges geleitet- und dort ausgestoßen. Damit sollen
Luftverwirbelungen im Heckbereich des Fahrzeuges verringert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Unfall für eine
Versteifung der Karosserie an einer möglichen Trefferfläche zu sorgen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Erfindungsungsgemäß berechnet ein von Sensoren angesteuerter Rechner
die Annäherung von Gegenständen und ist das Gehäuse mittels Gas zu
einer möglichen Trefferfläche bewegbar. Eine mögliche Trefferfläche ist die
Fläche, gegen die ein Gegenstand, zum Beispiel ein zweites Kraftfahrzeug,
fährt. Das Gehäuse wird bei Gefahr innerhalb des Rohrsystems zu der
möglichen Trefferfläche bewegt. Die Karosserie wird an der möglichen
Trefferfläche mittels des Gehäuses verstärkt und versteift. Damit ist an der
möglichen Trefferfläche mehr Masse zum Schutz der Insassen vorhanden.
Sensoren, die an dem Kraftfahrzeug angeordnet sind, beobachten die
Umgebung des Kraftfahrzeuges und melden eine Annäherung eines
Gegenstandes an das Kraftfahrzeug. Die Sensoren steuern einen Rechner in
dem Kraftfahrzeug an, der die Annäherung von Gegenständen berechnet
und der veranlasst, dass die Gehäuse an die mögliche Trefferfläche
geschossen werden.
In vorteilhafter Weise weist das Gehäuse eine Zylinderform mit einer
zylinderförmigen Außenwand auf. Ein Zylinder kann gleichmäßig durch ein
Rohrsystem gepresst werden.
In vorteilhafter Weise weist das Gehäuse wabenförmig angeordnete
Innenwände auf. Die wabenförmige Struktur der Wände fängt Stöße federnd
und dämpfend ab. Auch eine oktaederförmige Struktur der Innenwände ist
hervorragend zur Dämpfung und Federung geeignet.
In vorteilhafter Weise weist das Gehäuse eine Kugelform auf. Die Kugel kann
durch das Rohrsystem gepresst werden.
In vorteilhafter Weise beinhaltet das Gehäuse Mittel zur Ausbildung eines
Schaumes. Bei Zerstörung des Gehäuses wird eine Kunststoffmasse, wie
Polyurethan, mit einem Treibmittel versetzt und bläht sich zu einem
elastischen und/oder energieabsorbierenden Schaum auf. Der elastische
Schaum verstärkt und versteift die Karosserie an dieser Stelle und fängt
Stöße federnd und dämpfend ab. Alternativ kann der Schaum aus einem
gelösten Nichtkunststoff, wie zum Beispiel Stärke und einem Gas, entstehen;
die Bestandteile sind in Wasser gelöst.
In vorteilhafter Weise werden an der möglichen Trefferfläche zwei Gehäuse
gegeneinander bewegt. Das Rohrsystem ist so aufgebaut, dass die Gehäuse
an einer möglichen Trefferfläche gegeneinander stoßen und aufgrund des
Zusammenpralls auseinanderbrechen. An einer möglichen Trefferfläche kann
auch ein Gitter innerhalb des Rohrsystems angeordnet sein, gegen das das
Gehäuse stößt. Die Gehäuse werden nachfolgend auch als Patronen
bezeichnet.
In vorteilhafter Weise weist das Gehäuse Sollbruchstellen auf. Das sind
kugelförmig ausgebildete Enden mit verringerter Wanddicke.
In vorteilhafter Weise weist ein Rohrende eine Kammer auf. Die Kammer
dient zum Einsetzen einer Gaspatrone, mittels derer die Gehäuse an die
mögliche Trefferfläche geschossen werden. Die Gaspatrone setzt ein Gas
frei, mittels dessen die Gehäuse innerhalb des Rohrsystems bewegbar sind.
In vorteilhafter Weise sind eine Öffnung des Rohrsystems in einem
Frontbereich des Fahrzeugs und weitere Öffnungen im Heckbereich
angeordnet. Die vordere im Frontbereich des Fahrzeuges gelegene Öffnung
ist am Kühlergrill angeordnet und mündet somit in einen Staubereich der
Luft, so dass bei Fahrt Luft durch das Rohrsystem gepresst wird. Bei
schneller Fahrt reicht der Luftdruck aus, das Gehäuse an die mögliche
Trefferfläche zu bewegen. Die durch das Rohrsystem geführte Luft wird im
Heckbereich des Fahrzeugs dazu verwendet, Luftverwirbelungen zu
verringern. Das Rohrsystem erfüllt also eine zweite Funktion.
In vorteilhafter Weise ist eine Öffnung des Rohrsystems in einem
Frontbereich des Fahrzeugs angeordnet und weist das Rohrsystem Düsen
vor der Frontscheibe auf. Die vordere im Frontbereich des Fahrzeuges
gelegene Öffnung ist am Kühlergrill angeordnet und mündet somit in einen
Staubereich der Luft, so dass bei Fahrt Luft durch das Rohrsystem gepresst
wird. Bei schneller Fahrt reicht der Luftdruck aus, das Gehäuse an die
mögliche Trefferfläche zu bewegen. Das Rohrsystem dient des weiteren
dazu, ein Luftkissen vor der Windschutzscheibe zu platzieren.
Verschmutzungen werden somit verhindert.
In vorteilhafter Weise ist das Rohr an einem Motor oder an einem
Wärmetauscher vorbeigeführt. Damit wird die Luft innerhalb des
Rohrsystems erwärmt und dehnt sich aus. Das Gehäuse wird beschleunigt
mitgenommen. Zudem verhindert erwärmte Luft im Winter die Eisbildung auf
der Windschutzscheibe.
Zum besseren Verständnis der Erfindung werden nachstehende
Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 ein Kraftfahrzeug mit einem Rohrsystem in Seitenansicht,
Fig. 2 das Kraftfahrzeug in Schnittdarstellung und in Draufsicht,
Fig. 3 ein Gehäuse mit Innenwänden und
Fig. 4 ein zweites Gehäuse mit aufschäumbarem Material.
Fig. 1 und 2 zeigen ein Kraftfahrzeug 1 mit einem Rohrsystem 2. Das
Rohrsystem 2 weist nahe eines Kühlers 3 ein Rohr 4 mit einem Ende 5 auf.
Eine Öffnung 6 des Rohrendes 5 ist so in Fahrtrichtung des Fahrzeuges 1
ausgerichtet, dass bei Vorwärtsfahrt Luft in das Rohrsystem gepresst wird.
Das Rohr 4 führt zu einem Wärmetauscher 7 an einem Motor 8 und von dort
an dem Kühler 3 vorbei in die untere Hälfte eines vorderen Kotflügels 9. Auf
einer Innenseite des Kotflügels 9 wird das Rohr 4 bis unterhalb einer
Windschutzscheibe 10 geführt. Vor der Windschutzscheibe 10 sind
Austrittsdüsen 11 angeordnet. Dort verzweigt auch das Rohr 4. Ein erster
Rohrast 12 führt in Holmen 13 und 14 über ein vorderes und ein hinteres
Seitenfenster 15 und 16 in einen Heckbereich 17 des Fahrzeuges 1. Ein
zweiter Rohrast 18 führt hinter einem Radkasten 19 eines Vorderrades 20 an
einem Bodenblech 21 entlang ebenfalls in den Heckbereich 17 des
Fahrzeuges 1. Dort sind für beide Rohräste 12 und 18 Austrittsdüsen 22
angeordnet, die Luft im Heckbereich 17 austreten lassen und Verwirbelungen
verringern. Für eine Fahrertür 23 sind im wesentlichen zwei Rohrschleifen 24
und 25 vorgesehen. Die erste Schleife 24 führt über den Holm 13 und einen
mittleren Holm 26 zu einer ersten Position 27, die mittig in einem
Blechbereich 28 der Fahrertür 23 angeordnet ist. Dort sind Austrittsschlitze
29 im Rohrsystem 2 angeordnet, die bei Unfallgefahr öffnen, so dass
zylinderförmige Gehäuse zu dieser Position 27 pressbar sind. Dort stoßen
die Gehäuse zusammen und verstärken die Fahrertür 23. Die zweite Schleife
25 führt über die Holme 13 und 26 zu einer zweiten Position 30 mit zweiten
Austrittsschlitzen 31, die über dem Bodenblech 21 angeordnet ist. Auch dort
kann das Kraftfahrzeug 1 mittels der Gehäuse verstärkt werden. Vor dem
Motor 8 sind Kammern 32 zur Aufnahme mehrerer Gehäuse angeordnet.
Von diesen Kammern aus sind die Gehäuse an die Positionen 27 und 30
pressbar. Sollte ein Unfall nicht eintreten, so können die Gehäuse aufgrund
der Schleifenform des Rohrsystems 2 wieder in die Kammern 32
zurückgebracht werden. Sensoren 33 an den Holmen 13 steuern einen
Rechner 34 an, der die Annäherung von Gegenständen berechnet und der
veranlasst, dass die Gehäuse an eine mögliche Trefferfläche, wie die
Positionen 27 und 30, bei Unfallgefahr verbracht werden. Der Rechner 34
steuert auch Klappen an, die an den Rohrverzweigungen die Luft und die
Gehäuse in den gewünschten Rohrast 12 oder 18 lenken.
Fig. 3 zeigt ein zylinderförmiges Gehäuse 35 im Querschnitt, wobei eine
äußere zylinderförmige Wandung 36 eine oktaederförmige zweite Wandung
37 umschließt. Innerhalb dieser oktaederförmigen Wandung 37 sind
sternförmige Wandungen 38 angeordnet. Die oktaederförmige Wandung 37
ist auch durch eine wabenförmige sechseckige Wandung ersetzbar. Diese
Wandungen 36, 37 und 38, zwischen denen Luft angeordnet ist, fangen
Stöße federnd und dämpfend ab.
Fig. 4 zeigt ein zweites zylinderförmiges Gehäuse 39 mit einer
zylinderförmigen Außenwand 40, die einen Innenraum 41 umschließt. In dem
Innenraum 41 des zylinderförmigen Gehäuses 39 sind Kunststoffteile 42 und
ein Treibmittel angeordnet, so dass bei Bruch des Gehäuses 39 das
Treibmittel die Kunststoffteile 42 aufschäumt und das Volumen des Inhalts
aus dem zylinderförmigen Gehäuse 39 vergrößert wird.
Claims (12)
1. Fahrzeug (1) mit einem Antrieb durch einen Verbrennungsmotor (8) und
mit einem Gehäuse (35, 39), das innerhalb eines Rohrsystems (2)
bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein von Sensoren (33)
angesteuerter Rechner (34) die Annäherung von Gegenständen
berechnet und dass das Gehäuse (35, 39) mittels Gas zu einer möglichen
Trefferfläche (27, 30) bewegbar ist.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse
(35, 39) eine Zylinderform mit einer zylinderförmigen Außenwand (36, 40)
aufweist.
3. Fahrzeug nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
das Gehäuse (35, 39) wabenförmig angeordnete Innenwände aufweist.
4. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse
(35, 39) eine Kugelform aufweist.
5. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1-4, dadurch
gekennzeichnet, dass das Gehäuse (35, 39) Mittel (42) zur Ausbildung
eines Schaumes aufweist.
6. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1-5, dadurch
gekennzeichnet, dass das Gehäuse (35, 39) an einer möglichen
Trefferfläche (27, 30) gegen ein zweites Gehäuse bewegbar ist.
7. Fahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüch 1-
6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (35, 39) Sollbruchstellen
aufweist.
8. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das
Rohrsystem (2) eine Kammer (32) aufweist.
9. Fahrzeug nach Anspruch 1 und/oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass
eine Öffnung (6) des Rohrsystems (2) in einem Frontbereich des
Fahrzeuges (1) und weitere Öffnungen (22) im Heckbereich (17) des
Fahrzeuges (1) angeordnet sind.
10. Fahrzeug nach Anspruch 1, und/oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass
eine Öffnung (6) des Rohrsystems (2) in einem Frontbereich des
Fahrzeuges (1) und Austrittsdüsen (11) des Rohrsystems (2) vor der
Windschutzscheibe (10) angeordnet sind.
11. Fahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1
oder 8-10, dadurch gekennzeichnet, dass Teile des Rohrsystem (2) an
dem Motor (8) angeordnet sind.
12. Fahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1
oder 8-11, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrsystem (2) einen
Wärmetauscher (7) aufweist.
Priority Applications (1)
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Publications (2)
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| DE10000032A1 DE10000032A1 (de) | 2001-07-12 |
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