DE10000020A1 - Integrierte Gate-Treiberschaltung - Google Patents
Integrierte Gate-TreiberschaltungInfo
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Abstract
Eine integrierte Gate-Treiberschaltung weist eine Zeitverzögerungsschaltung zur Erzeugung einer Totzeit für ein spannungsseitiges/erdseitiges Transistorpaar auf. Eine Vergleicherschaltung mit vier Transistoren wird mit einem Eingangs-Bezugsspannungstransistor mit einem Ausgangs-Bezugsstrom-Transistor verwendet, wobei ein einziger Kondensator die Gesamtverzögerung zwischen dem Einschalten eines der Ausgangs-Leistungshalbleiterbauteil und dem Abschalten des anderen Halbleiter-Leistungsbauteils bestimmt. Die Zeitverzögerung steht in enger zeitlicher Beziehung zu dem Kapazitätswert (innerhalb von 10%), der Leistungsverbrauch wird zu einem Minimum gemacht, und die Schaltung ist auf sechs Transistoren reduziert, wobei die Zeitverzögerung (oder "Totzeit") genau und leicht von dem Anwender programmierbar ist.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine integrierte Gate-Treiberschaltung der im
Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
Derartige integrierte Gate-Treiberschaltungen werden zur Ansteuerung von
Leistungshalbleiter-Bauteilen mit MOS-Gatesteuerung verwendet, wie sie
beispielsweise in Motorsteuergeräten und anderen Anwendungen verwendet werden.
Integrierte Gate-Treiberschaltungen zur Steuerung von Leistungshalbleiter-Bauteilen
mit MOS-Gatesteuerung, wie z. B. MOSFET- und IGBT-Bauteilen, gategesteuerten
Thyristoren und dergleichen sind gut bekannt. Es ist weiterhin bekannt, daß bei
Schaltungen, die spannungsseitige und erdseitige Halbleiterbauteile mit MOS-
Gatesteuerung verwenden, wie z. B. bei Motorsteuergeräten, die beiden
Halbleiterbauteile mit MOS-Gatesteuerung nicht gleichzeitig eingeschaltet sein dürfen,
weil sich sonst ein direkter Kurzschluß oder ein "Durchschlag"-Zustand ergeben würde.
Es sind vielfältige Schaltungen zum Verhindern dieses Durchschlag-Zustandes
bekannt. Diese Schaltungen sind jedoch kompliziert, sie können nicht in einfacher
Weise von einem Kunden oder für eine bestimmte Anwendung eingestellt werden, und
sie haben einen relativ großen Leistungsverbrauch und sind nicht genau.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine integrierte Gate-Treiberschaltung der
eingangs genannten Art zu schaffen, die das gleichzeitige Einschalten der
spannungsseitigen und erdseitigen Halbleiterbauteile mit MOS-Steuerung verhindert
und die einen einfacheren Aufbau und einen geringeren Leistungsverbrauch aufweist
und von einem Benutzer genau und leicht programmierbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Bei der erfindungsgemäßen Gate-Treiberschaltung wird eine Zeitverzögerungs
schaltung verwendet, die eine Vergleicherschaltung mit vier Transistoren in Verbindung
mit einem Eingangs-Bezugsspannungs-Transistor und einem Ausgangs-Bezugsstrom-
Transistor verwendet, wobei ein einziger Kondensator die gesamte Zeitverzögerung
zwischen dem Einschalten eines der Ausgangs-Leistungs-Halbleiterbauteile und dem
Ausschalten des anderen Leistungs-Halbleiterbauteils bestimmt. Die Zeitverzögerung
steht in enger Beziehung zu dem Kapazitätswert (innerhalb von 10%) und der
Leistungsverbrauch wird zu einem Minimum gemacht. Die Schaltung verwendet
lediglich sechs Transistoren, und die Zeitverzögerung (oder "Totzeit") kann genau und
leicht von dem Anwender programmiert werden.
Die bei der erfindungsgemäßen Treiberschaltung verwendete Verzögerungsschaltung
schließt einen mit dem Gate-Anschluß eines Steuertransistors verbundenen
Eingangsanschluß zur Steuerung des Zustandes des Transistors, einen Zeitsteuer
kondensator, der parallel längs des Steuertransistors angeschaltet ist, eine
Bezugsstromquelle, die mit dem Zeitsteuerkondensator verbunden ist, um den
Kondensator entsprechend dem Zustand des Steuertransistors zu laden, eine
Bezugsspannungsquelle und einen Vergleicher ein, der mit dem Zeitsteuerkondensator
und der Bezugsspannungsquelle verbunden ist, um die Spannung an dem
Zeitsteuerkondensator mit der Spannung der Bezugsspannungsquelle zu vergleichen
und entsprechend hierzu ein Ausgangssignal an einen Ausgangsanschluß abzugeben.
Die Schaltung der vorliegenden Erfindung ist vorzugsweise in Form einer integrierten
Schaltung ausgebildet, wobei der Zeitsteuerkondensator mit in der integrierten
Schaltung integriert ist. Die Bezugsspannungsquelle wird dadurch gebildet, daß ein
Strom von der Bezugsstromquelle durch einen Widerstand geleitet wird, wobei der
Widerstand vorzugsweise außerhalb der integrierten Schaltung angeordnet ist. Die
Zeitverzögerung kann in vorteilhafter Weise durch Einstellen des Wertes des externen
Widerstandes programmiert werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung
anhand der beigefügten Zeichnungen ersichtlich.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer integrierten MOSFET-Gate-Treiberschaltung und der
beiden hierdurch gesteuerten Leistungs-Halbleiterbauteile mit MOS-Gatesteuerung,
Fig. 2A und 2B die Eingangs- und Ausgangsspannungen der integrierten
Treiberschaltung nach Fig. 1 mit einer üblichen Totzeit-Anordnung in Fig. 2B zum
Verhindern eines Durchschlages,
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Schaltung, die zur Erzeugung der
Schwingungsformen nach den Fig. 2A und 2B verwendet werden kann,
Fig. 4 ein schematisches Schaltbild der Schaltung gemäß der vorliegenden
Erfindung,
Fig. 5 die Ausgangs-Steuerspannungen, die von der Schaltung nach Fig. 4 erzeugt
werden,
Fig. 6 ein ausführlicheres Schaltbild einer Ausführungsform einer Steuerschaltung mit
sechs Transistoren gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 1 zeigt eine typische integrierte Gate-Treiberschaltung 20, die interne integrierte
Schaltungen in einem einzigen Halbleiterplättchen zur Steuerung von Leistungs-
Halbleiterbauteilen Q1 und Q2 mit MOS-Gatesteuerung enthält. Die MOSFET-Bauteile
Q1 und Q2 werden abwechselnd in Abhängigkeit von Eingangssignalen an
Eingangsanschlüssen HIN bzw. LIN ein- und ausgeschaltet. Das Halbleiterbauteil Q1 mit
MOS-Gatesteuerung ist ein "spannungsseitiges" Bauteil, das mit der
Eingangsspannung (die als 600 Volt Gleichspannung dargestellt ist) für den
Ausgangskreis verbunden ist, der zwischen einem Verbindungsknoten 21 und Erde
angeschaltet ist. Das Halbleiterbauteil Q2 ist ein erdseitiges Halbleiterbauteil, das
zwischen dem Verbindungskrioten 21 und Erde eingeschaltet ist. Der mit dem
Verbindungsknoten 21 verbundene (nicht gezeigte) Ausgangskreis kann
typischerweise eine Motorlast sein, deren Drehzahl durch eine geeignete
Impulsbreitenmodulationssteuerung geändert wird.
Fig. 2A zeigt die Schwingungsform typischer Eingangssignale HIN und LIN. Es ist zu
erkennen, daß wenn sowohl Q1 als auch Q2 nach Fig. 1 gleichzeitig eingeschaltet
werden, sich ein Kurzschluß von der hohen Betriebsspannung gegen Erde ergibt,
wodurch die Halbleiterbauteile zerstört werden können. Daher stellt in der in Fig. 2B
gezeigten Weise die interne Schaltung der integrierten Schaltung 20 Verzögerungen
oder "Totzeiten" A und B zwischen dem Anfang bzw. dem Ende der Ausgangssignale
HOUT und LOUT sicher.
Fig. 3 zeigt eine typische bekannte interne Zeitverzögerungsschaltung, die in der
integrierten Schaltung 20 nach Fig. 1 enthalten sein kann, um die Totzeit-
Verzögerungen A und B nach Fig. 2B zu schaffen. So ist in Fig. 3 der
Eingangsanschluß HIN mit einem Steuer-MOSFET 30 verbunden, der längs eines
Zeitsteuerkondensators 31 angeschaltet ist. Eine Stromquelle 32 erzwingt einen
Ladestrom IREF in den Kondensator 31, wenn der MOSFET 30 abgeschaltet ist. Der
Ausgang am Knoten 32 ist mit einer geeigneten Schaltung, wie z. B. einer Schmitt-
Triggerschaltung 33 und einem Inverter 34, verbunden. Die Verzögerung beim
Schalten der Triggerschaltung 33, das seinerseits durch den Ladungspegel des
Kondensators 31 gesteuert ist, erzeugt die Verzögerungen A und B.
Die Schaltung nach Fig. 3 ist kompliziert und weist einen relativ hohen
Leistungsverbrauch auf. Weiterhin ist die Schaltung relativ ungenau, teilweise deshalb,
weil Störkapazitäten in der Schaltung die nominelle Verzögerung ändern, die von dem
Kondensator 31 hervorgerufen wird.
Fig. 4 ist ein Schaltbild der Verzögerungsschaltung der Gate-Treiberschaltung nach
der Erfindung. Bei einem Vergleich mit der Fig. 3 ist zu erkennen, daß eine
Bezugsspannungsquelle 40 hinzugefügt ist und daß die Bezugsspannung zusammen
mit dem Signal am Knoten 35 einem Vergleicher 41 zugeführt wird. Es wird später
gezeigt, daß der Vergleicher 41 leicht mit vier Transistoren ausgeführt werden kann.
Die Verwendung der Bezugsstromquelle 32, des Kondensators 31 und der
Bezugsspannungsquelle 40 ermöglicht eine einfache Ausgestaltung der Schaltung
sowie eine Beziehung mit hoher Genauigkeit (unter ungefähr 20%) zwischen der in
Fig. 5 gezeigten Zeitverzögerung RC und dem Wert des internen Kondensators.
Weiterhin ist die Schaltung extern (über einen Bereich von 10 : 1) programmierbar, und
sie ist gegenüber Totzeit-Verzögerungsänderungen aufgrund von Änderungen der
Temperatur, der Versorgungsspannung und Verfahrensabweichungen relativ immun.
Fig. 6 zeigt eine bevorzugte Ausgestaltung der Schaltung nach Fig. 4 und läßt die
relative Einfachheit der Schaltung erkennen. Der Eingang IREF wird durch die MOSFET-
Bauteile Q50 und Q51 gesteuert. Die Bezugsspannung VREF wird durch den externen
Widerstand 70 erzeugt. Der Vergleicher 41 ist durch vier Transistoren Q52, Q53, Q54 und
Q55 gebildet.
Vorzugsweise sind die Transistoren Q50 und Q51 aneinander angepaßt; die
Transistoren Q52 und Q53 sind aneinander angepaßt, und die Transistoren Q54 und
Q55 sind aneinander angepaßt. Dies macht die Genauigkeit der Schaltung zu einem
Maximum. Weiterhin macht die Schaltungskonfiguration bei "A" und "B" in Fig. 6 die
parasitäre Kapazität zu einem Minimum. Es ist zu erkennen, daß die Zeitverzögerung
RC in Fig. 5 durch den Wert des internen Kondensators C1 und des Widerstandes
70 festgelegt ist (der außerhalb der integrierten Schaltung angeordnet sein kann).
Somit gilt:
Somit ermöglicht es die neuartige Schaltung gemäß der vorliegenden Erfindung einem
Anwender, die Totzeit außerhalb der integrierten Schaltung zu steuern, was es dem
Benutzer ermöglicht, daß er irgendeine zu verwendende PWM-(impulsbreiten
modulierte) Schaltung vereinfacht.
Obwohl die vorliegende Erfindung bezüglich spezieller Ausführungsformen beschrieben
wurde, sind für den Fachmann vielfältige Abänderungen und Modifikationen und
andere Anwendungen ohne weiteres ersichtlich.
Claims (9)
1. Integrierte Gate-Treiberschaltung mit einer Zeitverzögerungsschaltung, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zeitverzögerungsschaltung folgendes umfaßt:
einen mit dem Gateanschluß eines Steuertransistors verbundenen Eingangsanschluß zur Steuerung des Zustandes des Transistors,
einen Zeitsteuerkondensator, der parallel längs des Steuertransistors angeschaltet ist,
eine Bezugsstromquelle, die mit dem Zeitsteuerkondensator zum Laden des Kondensators entsprechend dem Zustand des Steuertransistors verbunden ist,
eine Bezugsspannungsquelle, und
einem Vergleicher, der mit dem Zeitsteuerkondensator und der Bezugsspannungsquelle verbunden ist, um die Spannung an dem Zeitsteuerkondensator mit der Spannung der Bezugsspannungsquelle zu vergleichen und ein entsprechendes Signal an einem Ausgangsanschluß abzugeben.
einen mit dem Gateanschluß eines Steuertransistors verbundenen Eingangsanschluß zur Steuerung des Zustandes des Transistors,
einen Zeitsteuerkondensator, der parallel längs des Steuertransistors angeschaltet ist,
eine Bezugsstromquelle, die mit dem Zeitsteuerkondensator zum Laden des Kondensators entsprechend dem Zustand des Steuertransistors verbunden ist,
eine Bezugsspannungsquelle, und
einem Vergleicher, der mit dem Zeitsteuerkondensator und der Bezugsspannungsquelle verbunden ist, um die Spannung an dem Zeitsteuerkondensator mit der Spannung der Bezugsspannungsquelle zu vergleichen und ein entsprechendes Signal an einem Ausgangsanschluß abzugeben.
2. Treiberschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zeitverzögerungsschaltung in einer integrierten Schaltung ausgebildet ist und der
Zeitsteuerkondensator (C1) sich innerhalb der integrierten Schaltung befindet.
3. Treiberschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bezugsspannung eine Spannung ist, die durch Hindurchleiten eines Stromes von der
Bezugsstromquelle durch einen Widerstand (70) längs dieses Widerstandes erzeugt
wird.
4. Treiberschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Widerstand (70) außerhalb der integrierten Schaltung angeordnet ist.
5. Treiberschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bezugsstromquelle erste und zweite Transistoren (Q50, Q51)
umfaßt.
6. Treiberschaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und
zweiten Transistoren (Q50, Q51) aneinander angepaßt sind.
7. Treiberschaltung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Vergleicher dritte und vierte Transistoren (Q52, Q53) und fünfte und sechste
Transistoren (Q54, Q55) umfaßt.
8. Treiberschaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die dritten und
vierten Transistoren (Q52 und Q53) aneinander angepaßt sind, und daß die fünften und
sechsten Transistoren (Q54 und Q55) aneinander angepaßt sind.
9. Treiberschaltung nach einem der Ansprüche 3-8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zeitverzögerung durch das Signal am Ausgangsanschluß gebildet ist, das durch
den Wert des Zeitsteuerkondensators (C1) bestimmt ist und durch die Einstellung des
Wertes des Widerstandes (70) programmierbar ist.
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