DE10000995A1 - Verfahren und System zum Steuern des Datenaustausches in einem kontaktlosen Chipkartensystem - Google Patents
Verfahren und System zum Steuern des Datenaustausches in einem kontaktlosen ChipkartensystemInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein kontaktloses Chipkartensystem und ein Verfahren zum Betreiben eines kontaktlosen Chipkartensystems, das es dem Eigentümer der Chipkarte erlaubt, den Austausch von empfindlichen Daten zwischen der Chipkarte und einem Lese-/Aufzeichnungsgerät zu steuern. Die vorgeschlagene kontaktlose Chipkarte umfasst ein Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch, das durch den Eigentümer der Chipkarte aktiviert werden muss, ehe zwischen der Chipkarte und dem Lese-/Aufzeichnungsgerät ein Austausch von empfindlichen Daten stattfindet, wie etwa hinsichtlich einer Transaktion, einer Identifikation, einer digitalen Unterschrift oder Ähnlichem.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein kontaktloses
Chipkartensystem zum Durchführen von Datenaustausch, wie etwa
mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen, und insbesondere auf
ein System und ein Verfahren zum Steuern des Datenaustausches
zwischen der kontaktlosen Chipkarte und einem Lese-/Auf
zeichnungsgerät, um durch den Eigentümer der Karte den
Austausch von empfindlichen Daten zu steuern.
Beispiele für den Gebrauch von kontaktlosen Chipkarten sind
Werksautomatisierung, physischer Zutritt zu einem Gebäude,
Bezahlung für ein Transportsystem, Identifizierung oder
Übertragung einer digitalen Unterschrift. Im Hinblick auf
Bezahlung sind kontaktlose Chipkarten im Gegensatz zu
Kreditkarten oder Barzahlung bei der Bezahlung von
Dienstleistungen sehr bequem, da der Benutzer einer kontaktlosen
Chipkarte, wenn er auf eine Dienstleistung zugreifen will, nur
ein Lese-/Aufzeichnungsgerät durchlaufen muss, um mit dem
elektronischen Kredit zu bezahlen oder diesen zu belasten, der
in der Chipkarte (Lastschriftkarte) gespeichert ist.
Es gibt jedoch in Verbindung mit dem Gebrauch einer kontaktlosen
Chipkarte ein mögliches Risiko, dass ohne die Kenntnis und
Zugriffsberechtigung durch den Eigentümer der kontaktlosen
Chipkarte die Karte belastet oder eine digitale Unterschrift von
der Chipkarte übertragen wird.
Das Blockschaltbild in Fig. 1 zeigt schematisch den Aufbau
einer bekannten kontaktlosen Chipkarte von der Art der
vorliegenden Erfindung. Ein kontaktloses Chipkartensystem 1
umfasst eine kontaktlose Chipkarte 2 (hierin nachfolgend einfach
als Chipkarte oder Karte bezeichnet) und ein Lese-/Auf
zeichnungsgerät 3.
Die bekannte Chipkarte 2 umfasst eine Antenne 12 zum
Empfangen/Senden von Daten vom und an das Lese-/Auf
zeichnungsgerät 3 mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen,
die durch das Bezugszeichen "C" angezeigt werden, eine
Empfangsschaltung 10 zur Demodulation eines Signals, das von der
Antenne 12 empfangen worden ist, und eine E/A-Steuerschaltung 9
für die serielle/parallele Umwandlung des Empfangs- und
Sendesignals.
Zum Durchführen von Lese-/Aufzeichnungsvorgängen an Daten, wie
etwa dem Empfangen und Senden von Daten ebenso wie den
verschiedenen Datenverarbeitungen umfasst die Chipkarte 2 eine
Zentraleinheit 7, einen Festspeicher 6 zum Speichern eines
Steuerprogramms oder Ähnlichem zum Betreiben der Zentraleinheit
7, wie später noch beschrieben wird, einen Speicher mit
wahlfreiem Zugriff 5 zum Speichern von flüchtigen Daten, wie
etwa dem Ergebnis einer Datenverarbeitung, und einen Bus 8
(Daten- und Steuerbus) zum Verbinden von Zentraleinheit 7,
Festspeicher 6, Speicher mit wahlfreiem Zugriff 5 und E/A-
Steuerschaltung 9.
Ein Oszillator (nicht gezeigt) erzeugt ein internes Taktsignal
für die Chipkarte 2, und eine Batterie (nicht gezeigt) stellt
Strom bereit. Die mit "T" bezeichnete Linie ist eine
Auslösesignalleitung zum Versetzen der Chipkarte 2 von ihrem
Ruhezustand in ihren Betriebszustand, indem von der
Empfangsschaltung 10 ein Auslösesignal direkt der Zentraleinheit
7 übermittelt wird.
Das Lese-/Aufzeichnungsgerät 3 hat vom Grundsatz her den
gleichen Aufbau wie die Chipkarte 2. Im Allgemeinen umfasst ein
Lese-/Aufzeichnungsgerät eine Antenne 39 zum Empfangen/Senden
von Daten von der und an die Chipkarte 2 mit Hilfe von
elektromagnetischen Wellen, die durch "C" angezeigt werden, eine
Empfangsschaltung 37 für das Demodulieren eines durch die
Antenne 39 empfangenen Signals, eine Sendeschaltung 38 für das
Modulieren eines Signals, das über die Antenne 39 gesendet
werden soll, und eine E/A-Steuerschaltung 36 zum Bewirken einer
seriellen/parallelen Umwandlung das empfangenen Signals und des
zu sendenden Signals.
Wie die kontaktlose Chipkarte 2 umfasst das Lese-/Auf
zeichnungsgerät 3 im Allgemeinen eine Zentraleinheit 33 zum
Durchführen von Lese-/Aufzeichnungsvorgängen an Daten, wie etwa
dem Empfangen und Senden von Daten, ebenso wie verschiedene
Datenverarbeitungsvorgänge, einen Festspeicher (ROM) 32 zum
Speichern eines Steuerprogramms oder Ähnlichem zum Betrieb der
Zentraleinheit 33, einen Speicher mit wahlfreiem Zugriff (RAM)
34 zum zeitweisen Speichern von Daten und zusätzlich zu der
bekannten Chipkarte 2 einen elektrisch löschbaren
programmierbaren Festwertspeicher (EEPROM) 31 zum zeitweisen
nichtflüchtigen Speichern von Verarbeitungsergebnissen und einen
Bus 35 (Daten- und Steuerbus) zum Verbinden der Zentraleinheit
33, des Festspeichers 32, des Speichers mit wahlfreiem Zugriff
34, der E/A-Steuerschaltung 36 und elektrisch löschbarem
programmierbarem Festwertspeicher 31. Das Lese-/Auf
zeichnungsgerät 3 umfasst wie die Chipkarte 2 eine
Stromversorgung und einen Taktgenerator (nicht gezeigt).
Im Folgenden wird angenommen, dass die kontaktlose Chipkarte 2
und das Lese-/Aufzeichnungsgerät 3 beide von ihrer jeweiligen
Batterie oder einer anderen Stromversorgung (nicht gezeigt) mit
Strom versorgt werden, und dass ein Taktsignal einwirkt. Wenn
die kontaktlose IC-Karte 2 in einen Übertragungsbereich rund um
das Lese-/Aufzeichnungsgerät 3 hineinkommt, wird sie über ein
elektromagnetisches Signal vom Lese-/Aufzeichnungsgerät 3
aktiviert, und die Empfangsschaltung 10 der kontaktlosen
Chipkarte 2 erzeugt ein Auslösesignal, das über die
Auslösesignalleitung "T" auf die Zentraleinheit 7 einwirkt,
wobei es die Chipkarte aus ihrem Ruhezustand in ihren
Betriebszustand versetzt. In Abhängigkeit von dem folgenden
Übertragungssignal "C" wird der in der kontaktlosen Chipkarte
(Lastschriftkarte) gespeicherte Kredit für eine Dienstleistung
belastet, wobei die kontaktlose Chipkarte 2 einen
Identifikationscode, einen Zugriffscode, eine digitale
Unterschrift oder Ähnliches überträgt.
Da eine derartige Datenübertragung erfolgt, ohne dass der
Eigentümer der kontaktlosen Chipkarte auch nur einen Hinweis
erhält, besteht das Bedürfnis, die Bereitschaft zum Benutzen von
kontaktlosen Chipkarten zu erhöhen.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich insbesondere auf ein
kontaktloses Chipkartensystem und ein Verfahren zum Betreiben
eines kontaktlosen Chipkartensystems, das es dem Eigentümer der
kontaktlosen Chipkarte gestattet, den Datenaustausch zwischen
seiner Chipkarte und einem Lese-/Aufzeichnungsgerät zu steuern.
Noch spezieller bezieht sich die Erfindung auf die Kontrolle, ob
die Chipkarte (oder ein sich auf die Chipkarte beziehendes
Bankkonto) belastet wird, ein Identifikationscode, eine digitale
Unterschrift übertragen wird, und bezieht sich auf das Steuern
der Übertragung weiterer empfindlicher Daten. Um den
Datenaustausch zu steuern, umfasst die erfindungsgemäße
kontaktlose Chipkarte ein Zugriffsberechtigungsmittel zum
Datenaustausch, das durch den Eigentümer der Chipkarte aktiviert
werden muss, ehe oder während ein Datenaustausch von
empfindlichen Daten zwischen der Chipkarte und einem Lese-/Auf
zeichnungsgerät erfolgt. Andernfalls überträgt die Chipkarte
keine empfindlichen Daten. Vorzugsweise gibt das Lese-/Auf
zeichnungsgerät dem Eigentümer der Karte einen hörbaren oder
sichtbaren Hinweis, um anzugeben, dass eine Transaktion
stattfindet und/oder abgeschlossen worden ist.
In einer ersten Ausführungsform der Erfindung aktiviert das
Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch einen
Datenaustausch zum Belasten einer Chipkarte, zum Senden eines
Identifikationscodes, zum Senden einer digitalen Unterschrift,
eines Zugriffscodes oder Ähnlichem von der Chipkarte an das
Lese-/Aufzeichnungsgerät.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung gestattet es das
Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch, dass der
Datenaustausch nur innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne nach
seiner Aktivierung oder so lange erfolgt, wie durch den
Karteneigentümer das Zugriffsberechtigungsmittel aktiviert ist.
Das Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch kann ein
Fühler oder ein elektrischer Schalter auf oder in der Chipkarte
sein, der durch den Eigentümer der Chipkarte (von Hand)
aktiviert wird. Dementsprechend kann der Eigentümer der
Chipkarte die Übertragung von empfindlichen Daten zwischen
seiner Chipkarte und einem Lese-/Aufzeichnungsgerät einfach
steuern, da der Eigentümer aktiv die Zugriffsberechtigung zum
Datenaustausch erteilt.
Der Fühler kann ein Fühler sein, der ein elektrisches Signal
erzeugt, das von der Temperatur des Fühlers, von dem auf den
Fühler ausgeübten Druck oder Ähnlichem abhängt.
Wenn als Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch ein
Schwingquarz benutzt wird, wird sich seine Schwingfrequenz
ändern, wenn ein Finger auf ihn gelegt wird, was durch eine
geeignete elektronische Schaltung in einer kontaktlosen
Chipkarte nach der Erfindung analysiert wird.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird ein
Piezowiderstands-Druckfühler benutzt, der seinen elektrischen
Widerstand ändert, wenn ein Finger auf ihn gelegt wird.
Ein Kondensator, der seine elektrische Kapazität ändert, wenn
ein Finger auf ihn gelegt wird, kann ebenfalls benutzt werden.
Um die Empfindlichkeit zu erhöhen, kann der Kondensator Teil
eines Schwingkreises sein, der seine Frequenz in Abhängigkeit
von der Temperatur des Kondensators ändert.
Falls zum Analysieren des Fühlersignals notwendig, wird ein
durch den Fühler erzeugtes Analogsignal durch einen in der
Chipkarte eingebetteten Analog/Digital-Wandler in ein digitales
Signal umgewandelt. Zum Vergleichen des umgewandelten digitalen
Signals vom Fühler mit einem vorgegebenen elektrischen Signal
oder Code umfasst die Chipkarte nach der Erfindung einen
Vergleicher. In einer Ausführungsform der Erfindung wird der
Vergleich durch die Zentraleinheit der Chipkarte vorgenommen.
Vorzugsweise sind alle elektronischen Bauelemente der Chipkarte,
möglicherweise mit Ausnahme der Antenne, in einem einzigen Chip
integriert, der das Zugriffsberechtigungsmittel zum
Datenaustausch an seiner Oberseite angebracht und in der
Chipkarte auf eine Weise eingebettet umfasst, dass das
Zugriffsberechtigungsmittel durch den Eigentümer der Karte von
der Oberfläche der Chipkarte her aktiviert werden kann.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung besteht das
Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch aus einem
elektrischen Schalter, der ein Auslösesignal schaltet, um die
Karte aus ihrem Ruhezustand in ihren Betriebszustand zu
versetzen, wenn durch den Eigentümer der Karte der Schalter
aktiviert worden ist. Bei Bedarf, kann die Chipkarte auch eine
Zeitgeberschaltung umfassen, um einen Datenaustausch zwischen
der Chipkarte und einem Lese-/Aufzeichnungsgerät innerhalb einer
vorgegebenen Zeitspanne erfolgen zu lassen, nachdem der Schalter
oder ein Fühler, wie schon erwähnt, durch den Eigentümer der
Karte aktiviert worden sind. Andernfalls oder zusätzlich muss
der Schalter oder Fühler durch den Eigentümer der Karte
aktiviert werden, während eine Transaktion oder Ähnliches
stattfindet, damit die Karte betriebsbereit bleibt und der
Abschluss der Transaktion zugelassen wird.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist der Schalter
oder Fühler innerhalb oder in der Nähe eines
Zugriffsberechtigungsbereiches der Chipkarte angeordnet. Ein
derartiger Zugriffsberechtigungsbereich kann aus einer Öffnung
oder einer Kerbe in der Chipkarte, einer unregelmäßigen Kante
der Chipkarte oder einem anderen geeigneten Teil der Chipkarte
bestehen, der es dem Eigentümer der Karte erlaubt, den Bereich
zu erfühlen, ohne einen Blick auf die Chipkarte werfen zu
müssen. In einer Ausführungsform der Erfindung bildet ein
Kondensator mit zwei oder mehr getrennten Elektroden ein
Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch und ist nahe oder
innerhalb des Zugriffsberechtigungsbereiches angeordnet. Wenn
der Kondensator Teil eines Schwingkreises ist, der seine
Frequenz ändert, wenn ein Finger den Kondensator berührt, kann
durch eine Erkennungsschaltung des Chips in der Karte
Zugriffsberechtigung durch den Eigentümer der Chipkarte leicht
erkannt werden.
Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung und für
weitere Einzelheiten und Vorzüge davon wird nun Bezug auf die
folgende ausführliche Beschreibung in Verbindung mit den
zugehörigen Zeichnungen genommen, wobei die gleichen Zahlen und
Buchstaben gleiche oder ähnliche Bauteile zeigen und in denen
Fig. 1 den Aufbau eines bekannten kontaktlosen
Chipkartensystems zeigt, auf das die vorliegende
Erfindung angewandt werden kann;
Fig. 2 ein kontaktloses Chipkartensystem nach einer ersten
Ausführungsform der Erfindung zeigt;
Fig. 3 ein kontaktloses Chipkartensystem nach einer zweiten
Ausführungsform der Erfindung zeigt;
Fig. 4 eine erste Ausführungsform eines
Zugriffsberechtigungsmittels zum Datenaustausch der
Ausführungsform des in Fig. 3 gezeigten kontaktlosen
Chipkartensystems zeigt; und
Fig. 5 eine zweite Ausführungsform eines
Zugriffsberechtigungsmittels zum Datenaustausch der
Ausführungsform des in Fig. 3 gezeigten kontaktlosen
Chipkartensystems zeigt.
Der Aufbau des kontaktlosen Chipkartensystems in Fig. 2 nach
der Erfindung ist grundlegend identisch mit dem in Fig. 1
gezeigten, ausgenommen, dass die kontaktlose Chipkarte 2 einen
Schalter 13 umfasst. Statt des direkten Verbindens der
Empfangsschaltung 10 über eine Auslösesignalleitung T mit der
Zentraleinheit 7, wie es in Fig. 1 gezeigt wird, wird ein
Eingang des Schalters 13 über die Auslösesignalleitung T mit der
Empfangsschaltung 10 der kontaktlosen Chipkarte 2 verbunden. Ein
Ausgang des Schalters 13 der kontaktlosen Chipkarte 2 wird über
eine zweite Auslösesignalleitung T' mit der Zentraleinheit 7
verbunden. Wie schon im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben,
empfängt die kontaktlose Chipkarte 2 über die
Auslösesignalleitung T von dem Lese-/Aufzeichnungsgerät 3 ein
Auslösesignal, um die Chipkarte aus ihrem Ruhezustand in ihren
Betriebszustand zu versetzen. Im Gegensatz zum in Fig. 1
gezeigten Stand der Technik muss das Auslösesignal über den
Schalter 13 laufen, um in der Lage zu sein, die Zentraleinheit 7
zu erreichen und die Chipkarte 2 in Fig. 2 von ihrem
Ruhezustand in ihren Betriebszustand zu versetzen. Um es dem
Benutzer einer Chipkarte 2 zu gestatten zu steuern, ob seine
Chipkarte 2 durch das Lese-/Aufzeichnungsgerät 3 belastet werden
darf, muss der Eigentümer den Schalter 13 aktivieren, ehe die
kontaktlose Chipkarte 2 empfindliche Daten austauscht, wie etwa
ein Belastungssignal, die Nummer eines Bankkontos, einen
Identifikationscode, eine digitale Unterschrift oder Ähnliches,
die zur elektronischen Bezahlung oder Identifikation
erforderlich sind.
Die Ausführungsform des in Fig. 3 gezeigten kontaktlosen
Chipkartensystems unterscheidet sich von dem in Fig. 1
gezeigten bekannten kontaktlosen Chipkartensystem darin, dass
die kontaktlose Chipkarte 2 in Fig. 3 einen Fühler 14 umfasst.
Der Fühler 14 ist mit dem Verbindungsbus 8 verbunden und muss
wie der in Fig. 2 gezeigte Schalter vor oder während eines
Datenaustausches empfindlicher Daten von Hand aktiviert werden.
Um den Schalter 13 und ebenso den Fühler 14 der kontaktlosen
Chipkarte 2 in Fig. 2 beziehungsweise 3 zu aktivieren, muss
ein Finger des Eigentümers der Chipkarte 2 auf den Schalter 13
der kontaktlosen Chipkarte 2 in Fig. 2 oder auf den Fühler 14
der kontaktlosen Chipkarte 2 in Fig. 3 gelegt werden, ehe ein
Austausch empfindlicher Daten mit dem Lese-/Aufzeichnungsgerät 3
stattfinden kann. Um zu analysieren, ob der Fühler 14 durch den
Eigentümer der Chipkarte 2 in Fig. 3 aktiviert worden ist,
ermittelt die Zentraleinheit 7 regelmäßig den Zustand von Fühler
14. Wenn sich ein elektrischer Parameter des Fühlers, wie etwa
sein elektrischer Widerstand, aufgrund der Berührung des Fühlers
14 verändert, verändert sich das digitale Signal eines
Analog/Digital-Wandlers (nicht gezeigt), und die Veränderung des
über den Bus 8 an die Zentraleinheit 7 übertragenen digitalen
Signals wird von der Zentraleinheit analysiert. In der
Ausführungsform der Chipkarte 2 in Fig. 3 vergleicht die
Zentraleinheit 7 mit Hilfe eines Vergleichers (nicht gezeigt)
der Zentraleinheit 7 die digitale Darstellung des über den Bus 8
an die Zentraleinheit 7 übertragenen Fühlersignals mit einem
vorgegebenen digitalen Bezugswert. Der Bezugswert zum Vergleich,
um zu erkennen, ob der Fühler 14 aktiviert worden ist, wird in
einem elektrisch löschbaren programmierbaren Festwertspeicher
(nicht gezeigt) gespeichert, der ebenfalls in der in Fig. 3
gezeigten Chipkarte 2 realisiert wird. Wenn das Fühlersignal 14
als Fühlersignal dafür angesehen wird, dass der Fühler aktiviert
worden ist, dann veranlassen die Zentraleinheit 7, der
Vergleicher (nicht gezeigt) und/oder eine Schwellenschaltung
(nicht gezeigt), die in der in Fig. 3 gezeigten Chipkarte 2
oder in der Zentraleinheit 7 realisiert sind, dass die
Zentraleinheit 7 ein Verriegelungsmittel (nicht gezeigt) der
Chipkarte 2 in Fig. 3 deaktiviert, wodurch danach der Austausch
von empfindlichen Daten zwischen der kontaktlosen Chipkarte 2
und dem Lese-/Aufzeichnungsgerät 3 ermöglicht wird.
Es versteht sich, dass jeglicher geeignete Fühler oder Schalter
benutzt werden kann, falls sein Ausgabesignal durch die
Zentraleinheit 7 oder ein anderes Mittel, wie etwa einen
Vergleicher oder eine Schwellenschaltung der Chipkarte 2,
analysiert werden kann.
Der Fühler 14 ist in der bevorzugten Ausführungsform der
Chipkarte 2 in Fig. 3 ein Kondensator eines Schwingkreises
(nicht gezeigt) mit ausreichender Empfindlichkeit, auf den durch
den Eigentümer der Chipkarte 2 ein Finger gelegt wird, um die
Berechtigung für einen Datenaustausch zwischen der Chipkarte und
einem Lese-/Aufzeichnungsgerät zu erteilen.
In der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform umfasst die
Chipkarte 2 nur einen einzigen Chip, in dem der Speicher mit
wahlfreiem Zugriff 5, der Festspeicher 6, die Zentraleinheit 7,
der Fühler 14 oder ein Schwingkreis (nicht gezeigt) mit seinem
entsprechenden Kondensator (nicht gezeigt), die E/A-Steuer
schaltung 9, die Empfangsschaltung 10, die
Übertragungsschaltung 11, der Bus 8 und die Auslösesignalleitung
T realisiert sind. In der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform
ist die Antenne 12 von dem einzelnen Chip getrennt und auf oder
in der Chipkarte 2 angeordnet, aber über die in Fig. 3
gezeigten Signalleitungen mit dem Chip verbunden. Der
Kondensator (nicht gezeigt) zur Zugriffsberechtigung kann durch
zwei oder mehr (getrennte) Kontaktstellen eines Kontaktfeldes
gebildet werden, das auf einem Chip bekannter Kontakt-Chipkarten
angeordnet ist, die elektrische Kontakte umfassen, um mit einem
Lese-/Aufzeichnungsgerät zu kommunizieren. Wenn das bekannte
Kontaktfeld zum Kontaktieren von Kontakt-Chipkarten als
Kondensator für die kontaktlose Chipkarte nach der Erfindung
benutzt wird, kann eine Chipkarte sowohl mit einen
Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch als auch einem
Identifikations-Eingabemittel zum Eingeben eines PIN-ähnlichen
Identifikationscodes dadurch erzeugt werden, dass in der Karte
ein einziger Chip eingebettet wird, der nur ein einziges Mittel
(die Kontaktstellen des bekannten Kontaktfeldes) zu
Zugriffsberechtigungs- oder Identifikationszwecken umfasst.
Darüber hinaus kann durch diese Maßnahmen nach der Erfindung
eine Chipkarte realisiert werden, die nur einen einzigen Chip
umfasst, der die Benutzung der Karte für kontaktlosen Betrieb
ebenso wie für einen Betrieb unter Verwendung elektrischer
Kontakte sowohl in einem kontaktlosen Chipkartensystem als auch
in einen Kontakt-Chipkartensystem gestattet.
Die in Fig. 4 gezeigte Ausführungsform der Erfindung
unterscheidet sich von der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform
darin, dass die kontaktlose Chipkarte 2 einen getrennten
Kondensator 15 umfasst, der seine Kapazität verändert, wenn ihn
ein Finger berührt. Weiterhin bildet der Kondensator 15 einen
Teil eines Schwingkreises 19, der seine Frequenz verändert, wenn
ein Finger den Kondensator 15 berührt. Weiterhin ist der
Schwingkreis 19 im Unterschied zu der in Fig. 3 gezeigten
Ausführungsform direkt mit der Zentraleinheit 7 verbunden, statt
dass eine Verbindung, wie in Fig. 3 gezeigt, über den Bus 8
erfolgt.
Zusätzlich unterscheidet sich die in Fig. 4 gezeigte
kontaktlose Chipkarte von der Chipkarte 2 in Fig. 3 dadurch,
dass sie in der Nähe einer Kante der Chipkarte eine Öffnung 18
umfasst. Rund um die Öffnung 18 sind zwei physisch voneinander
getrennte Elektroden 16 und 17 angeordnet, und jede der
Elektroden ist über eine Verdrahtungsebene mit dem Schwingkreis
19 verbunden. Durch die Öffnung 18 kann der Eigentümer der in
Fig. 4 gezeigten Chipkarte 2 leicht die Lage des
Zugriffsberechtigungsbereiches, der durch Öffnung 18 und
benachbarte Elektroden 16 und 17 gebildet wird, mit seinen
Fingern erfühlen, sogar dann, wenn es dunkel ist oder wenn der
Eigentümer der Chipkarte 2 eine Zugriffsberechtigung zum
Datenaustausch erteilen möchte, während sich die Chipkarte 2 von
Fig. 4 in seiner Tasche befindet.
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform, die sich von der in
Fig. 4 gezeigten Ausführungsform dadurch unterscheidet, dass
der Zugriffsberechtigungsbereich durch eine Kerbe 23 an einer
Kante der kontaktlosen Chipkarte 2 gebildet wird. Nahe der Kerbe
23 sind zwei getrennte Elektroden 21 und 22 des Kondensators 20
angeordnet.
In einer weiteren Ausführungsform ist das
Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch jeder der in den
Fig. 2, 3, 4 und 5 gezeigten kontaktlosen Chipkarten 2 auch
ein Identifikations-Eingabemittel zur Identifizierung des
Benutzers der Karte. Daher wird in dem elektrisch löschbaren
programmierbaren Festwertspeicher (nicht gezeigt) der in Fig.
2, 3, 4 und 5 gezeigten Chipkarten 2 eine digitale Darstellung
eines Rhythmus- oder Morse-ähnlichen Codes gespeichert, die
durch einen Vergleicher (nicht gezeigt) der Karte oder durch die
Zentraleinheit 7 der Chipkarte 2 mit einer Rhythmus- oder Morse-
ähnlichen Aktivierung des Fühlers oder Schalters zur
Zugriffsberechtigung zum Austausch empfindlicher Daten
verglichen wird. Wenn das Ergebnis des Vergleiches zeigt, dass
der eingegebene Code mit dem in dem elektrisch löschbaren
programmierbaren Festwertspeicher (nicht gezeigt) oder Ähnlichem
gespeicherten Code übereinstimmt, wird ein Zeitgeber (nicht
gezeigt) in der Chipkarte aktiviert, um die Karte betriebsbereit
zu machen. Wenn das Zugriffsberechtigungsmittel zum
Datenaustausch innerhalb der Zeitspanne, in der die Chipkarte
nach dem vorhergehenden Identifizierungsvorgang betriebsbereit
ist, zusätzlich aktiviert wird, können empfindliche Daten
ausgetauscht werden. Weiterhin umfassen die Chipkarten 2 in
Fig. 3 bis 5 einen zweiten Zeitgeber (nicht gezeigt), der
einen Datenaustausch der Chipkarten 2 mit einem Lese-/Auf
zeichnungsgerät 3 innerhalb einer zweiten Zeitspanne
erlaubt, nachdem das Zugriffsberechtigungsmittel zum
Datenaustausch durch den Eigentümer der Karte aktiviert worden
ist. Andernfalls muss der Benutzer, statt eines zweiten
Taktgebers, das Zugriffsberechtigungsmittel aktiviert (gedrückt)
halten, während er gestattet, dass eine Transaktion oder ein
anderer Austausch von empfindlichen Daten stattfindet. Durch
diesen zweistufigen Vorgang kann nur der Eigentümer der
Chipkarte seine Chipkarte in Betriebsbereitschaft versetzen, und
er hat die vollständige Steuerung über einen Austausch
empfindlicher Daten seiner Chipkarte mit einem Lese-/Auf
zeichnungsgerät, da er zusätzlich vor jeglicher
Kommunikation empfindlicher Daten, wie etwa hinsichtlich einer
Transaktion, einer Identifikation, einer digitalen Unterschrift
oder Ähnlichem das Zugriffsberechtigungsmittel zum
Datenaustausch aktivieren muss.
Claims (17)
1. Steuerverfahren zum Datenaustausch für ein kontaktloses
Chipkartensystem (1), wobei das System eine kontaktlose
Chipkarte (2) und ein Lese-/Aufzeichnungsgerät (3) umfasst,
wobei das Steuerverfahren die folgenden Schritte umfasst:
- 1. Bereitstellen einer Verbindung zwischen der Chipkarte
(2) und dem Lese-/Aufzeichnungsgerät (3), wenn die
Chipkarte (2) an dem Lese-/Aufzeichnungsgerät (3) in
einen Kommunikationsbereich hineinkommt;
- - Aktivieren eines Zugriffsberechtigungsmittels zum Datenaustausch (13; 14) und
- - Durchführen eines Datenaustausches von empfindlichen Daten zwischen der Chipkarte (2) und dem Lese-/Auf zeichnungsgerät (3) (nur) dann, wenn das Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch (13; 14) aktiviert worden ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das
Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch (13; 14) das
Stattfinden des Datenaustausches (nur) innerhalb einer
vorgegebenen Zeitspanne nach seiner Aktivierung oder während
der Dauer seiner Aktivierung erlaubt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das
Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch (13; 14)
durch einen Benutzer der Chipkarte von Hand aktiviert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das
Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch aus einem
Fühler (13; 14) besteht, der ein elektrisches Signal
erzeugt, das davon abhängt, ob ein Finger den Fühler berührt
oder nicht.
5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei der Fühler aus einem
Kondensator besteht, der seine elektrische Kapazität ändert,
wenn ein Finger den Fühler berührt.
6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Chipkarte (2) einen
Vergleicher (7) umfasst, der das elektrische Signal mit
einem Vorgegebenen elektrischen Signal vergleicht.
7. Verfahren nach Anspruch 1, wobei
- 1. das Lese-/Aufzeichnungsgerät (3) ein Auslösesignal (T) erzeugt;
- 2. das Auslösesignal (T) an die Chipkarte (2) übertragen wird;
- 3. das Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch (13)
von Hand aktiviert wird und das Auslösesignal (T) an
eine Aktivierschaltung der Chipkarte weiterleitet;
und
das weitergeleitete Auslösesignal (T') die Chipkarte aus ihrem Ruhezustand in einen Zustand versetzt, in dem ein Datenaustausch erfolgt.
8. Datenaustauschsteuersystem, das eine kontaktlose Chipkarte
(2) und ein Lese-/Aufzeichnungsgerät (3) umfasst, bei dem
- 1. die Chipkarte (2) ein Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch (13; 14) umfasst;
- 2. das System einen Datenaustausch zwischen der Chipkarte (2) und dem Lese-/Aufzeichnungsgerät (3) innerhalb eines Kommunikationsbereiches des Lese-/Auf zeichnungsgerätes (3) aktiviert; und
- 3. Mittel umfasst, damit ein Datenaustausch von empfindlichen Daten zwischen der Chipkarte (2) und dem Lese-/Aufzeichnungsgerät (3) (nur) nach dem Aktivieren des Zugriffsberechtigungsmittels zum Datenaustausch (13; 14) erfolgt.
9. System nach Anspruch 8, wobei das
Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch (13; 14) es
erlaubt, das der Datenaustausch (nur) innerhalb einer
vorgegebenen Zeitspanne nach seiner Aktivierung oder während
der Dauer seiner Aktivierung stattfindet.
10. System nach Anspruch 8, wobei das
Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch (13; 14)
vom Benutzer der Chipkarte von Hand aktiviert wird.
11. System nach Anspruch 8, wobei das
Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch aus
einem Fühler besteht, der ein elektrisches Signal
erzeugt, das davon abhängt, ob der Fühler von einem
Finger berührt wird oder nicht.
12. System nach Anspruch 8, wobei das
Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch ein
Kondensator ist, der seine elektrische Kapazität
ändert, wenn den Kondensator ein Finger berührt.
13. System nach Anspruch 8, wobei die Chipkarte (2) einen
Vergleicher umfasst, der die digitale Darstellung eines
elektrischen Parameters des
Zugriffsberechtigungsmittels zum Datenaustausch (13;
14) mit einem Bezugswert vergleicht und das System
einen Datenaustausch zwischen der Chipkarte (2) und dem
Lese-/Aufzeichnungsgerät (3) in Abhängigkeit vom
Ergebnis des Vergleiches entweder blockiert oder
erlaubt.
14. System nach Anspruch 8, wobei in der Chipkarte eine
einzige integrierte Schaltung eingebettet ist, die das
Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch, eine
Zentraleinheit (7), einen Festspeicher (6), einen
Speicher mit wahlfreiem Zugriff (5) und einen
Verbindungsbus (8) umfasst.
15. System nach Anspruch 8, wobei die Chipkarte (2) einen
Zugriffsberechtigungsbereich umfasst.
16. System nach Anspruch 15, wobei der
Zugriffsberechtigungsbereich eine Kerbe ist, in deren Nähe
das Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch (13; 14)
in der Chipkarte (2) eingebettet ist.
17. System nach Anspruch 8, wobei das
Zugriffsberechtigungsmittel zum Datenaustausch (13; 14) ein
Kondensator mit zwei oder mehr getrennten Elektroden ist,
die nahe dem Zugriffsberechtigungsbereich angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| EP99101824 | 1999-01-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10000995A1 true DE10000995A1 (de) | 2000-08-31 |
Family
ID=8237465
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000100995 Ceased DE10000995A1 (de) | 1999-01-28 | 2000-01-13 | Verfahren und System zum Steuern des Datenaustausches in einem kontaktlosen Chipkartensystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10000995A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7150407B1 (en) | 2002-06-20 | 2006-12-19 | Infineon Technologies Ag | System for interchanging data between at least two contactless data storage media |
| EP1793572A3 (de) * | 2005-11-30 | 2007-08-15 | Fujitsu Limited | Tragbares Gerät, Speichermedium speichernd ein Programm zur Steuerung einer IC Karten Funktionssperre, und Methode zur Steuerung einer IC Karten Funktionssperre |
-
2000
- 2000-01-13 DE DE2000100995 patent/DE10000995A1/de not_active Ceased
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7150407B1 (en) | 2002-06-20 | 2006-12-19 | Infineon Technologies Ag | System for interchanging data between at least two contactless data storage media |
| EP1793572A3 (de) * | 2005-11-30 | 2007-08-15 | Fujitsu Limited | Tragbares Gerät, Speichermedium speichernd ein Programm zur Steuerung einer IC Karten Funktionssperre, und Methode zur Steuerung einer IC Karten Funktionssperre |
| US7628335B2 (en) | 2005-11-30 | 2009-12-08 | Fujitsu Limited | Portable apparatus, storage medium storing program of controlling IC card function lock, and method of controlling IC card function lock |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| 8131 | Rejection |