DE1000098B - Leitungsschutz- und Steuerschaltung, insbesondere fuer nicht geerdete Netze, namentlich fuer elektrische Antriebe und/oder Beleuchtungsanlagen mit beweglichen Leitungen in Bergwerken - Google Patents
Leitungsschutz- und Steuerschaltung, insbesondere fuer nicht geerdete Netze, namentlich fuer elektrische Antriebe und/oder Beleuchtungsanlagen mit beweglichen Leitungen in BergwerkenInfo
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Description
DEUTSCHES
Es ist eine Leitungsschutz- und Steuerschaltung für Netze mit isoliertem Sternpunkt, und zwar für elektrische
Antriebe mit beweglichen Zuleitungen in Bergwerken, bekannt, bei der ein Überwachungsleiter für
die Drehstrom-Hauptleitung und ein Schutzleiter vorgesehen sind, ferner ein Überwachung^relais, dessen
Kontakt mittelbar über ein Hilfsrelais ein Hauptschütz, das zum Ein- und Ausschalten des über die
Hauptleitung angeschlossenen Verbrauchers dient, im Ausschaltsinn steuert. Hierbei ist das eine Ende des
Überwachungsleiters über eine Kleinspannungsquelle geerdet, sein anderes Ende läuft frei aus. Der Schutzleiter
ist wie üblich geerdet. Zum Steuern des Hauptschützes mittels am Stromverbraucher angeordneter
Steuertasten sind zusätzlich zwei besondere Steuerleitungen erforderlich, eine Einschalt- und eine Halteleitung;
als Rückleitung dient der Schutzleiter. Bei dieser Schaltung sind somit sieben Leiter erforderlich.
Sowohl beim Auftreten eines »inneren Fehlers«, d. h. Schluß zwischen Überwachungsleiter und einem def
Hauptleiter, als auch beim Auftreten eines »äußeren Fehlers«, d. h. Schluß zwischen Überwachungsleiter
und Schutzleiter, führt das Ansprechen des Überwachungsrelais unterschiedslos zur Abschaltung des
Hauptschützes.
Es ist ferner eine Schutzschaltung für nicht geerdete Wechselstrombeleuchtungsnetze mit beweglichen
Leitungen in Bergwerken bekannt, die außer zwei Hauptleitern und einem Rückleiter des einen
Hauptleiters einen Schutzleiter aufweist, der einerseits an ein Überwachungsrelais und andererseits über
Gleichrichter zwischen die Enden der Hauptleiter und des Rückleiters der Hauptleitung angeschlossen ist.
Das als Differentialrelais ausgebildete Überwachungsrelais wird von aus dem Netz über Gleichrichter ent-
nommenen Überwachungsgleichströmen durchflossen, die bei nicht gestörter Anlage im Gleichgewicht sind.
Die Schutzschaltung überwacht die Beleuchtungsleitung auf Erdschlüsse und Unterbrechungen des
Schutzleiters, eines Hauptleiters oder des Rückleiters. Alle diese Vorgänge führen unterschiedslos die Abschaltung
des Hauptschützes herbei. Bei betriebsmäßiger Unterbrechung der Leitung mittels Steckvorrichtungen
spricht das Überwachungsrelais ebenfalls an. Die Schaltung hat gewisse Nachteile bei der
Fehlersuche.
Es ist außerdem eine Leitungsschutz- und Steuerschaltung für geerdete Drehstromnetze mit beweglichen
Leitungen bekannt, bei der ein gleichzeitig als Steuerleiter ausgebildeter Überwachungsleiter und ein
Schutzleiter vorgesehen sind. Der Überwachungsleiter dient hier zur Überwachung des äußeren Fehlers, d. h.
zur Feststellung eines etwaigen zwischen ihm und dem Schutzleiter auftretenden Schlusses. Bei dieser
Leitungsschutz- und Steuerschaltung,
insbesondere für nicht geerdete Netze,
namentlich für elektrische Antriebe
und/oder Beleuchtungsanlagen
mit beweglichen Leitungen in Bergwerken
mit beweglichen Leitungen in Bergwerken
Anmelder: Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft, Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dipl.-Ing. Werner Leschhorn, Erlangen
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Schaltung ist ein das Gleichgewicht der Ströme in den drei Hauptleitern überwachendes Differentialrelais
vorgesehen, das bei seinem Ansprechen die Anlage abschaltet. Das Prinzip dieser Schaltung läßt sich nicht
für Drehstromnetze mit isoliertem Stempunkt oder für sonstige nicht geerdete Netze verwenden, da sich
bei diesen im Erdschluß falle keine ausreichende Unterschiedlichkeit der Ströme in den Hauptleitern einstellt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leitungsschutz- und Steuerschaltung, vorzugsweise
mit beweglicher Leitung, zu schaffen, die möglichst wenig Leiter enthalten soll; die bewegliche Leitung
mit ihren Steckvorrichtungen soll leicht zu handhaben sein und mit einem entsprechend geringen Materialaufwand
auskommen. Insbesondere soll auch der Aufwand an Schaltungselementen am Verbraucher möglichst
gering sein. Ferner soll die Schaltung die zur Erfüllung weitgehend differenzierter Schutzbedürfnisse,
wie z. B. gewünschtenfalls unterschiedliche Behandlung verschieden gefahrvoller Fehler ermöglichen
und dadurch den Betriebsbedürfnissen besser als die bisherigen Schaltungen entgegenkommen.
Die Erfindung betrifft eine Leitungsschutz- und Steuerschaltung, insbesondere für nicht geerdete
Netze, namentlich für elektrische Antriebe und/oder Beleuchtungsanlagen mit beweglichen Leitungen in
Bergwerken, unter Verwendung eines Überwachungsleiters für die Hauptleitung, der zugleich als Steuerleiter
dient, sowie eines Schutzleiters und eines Überwachungsrelais, dessen Kontakt mittelbar oder unmittelbar
das Hauptschaltgerät, insbesondere ein
wird; diese Prüf spannung hält das Überwachungsrelais in der Fehlerstellung (Kontakt nach unten), solange
der Fehler besteht. Ein Wiedereinschalten des Hauptschalters ist also, solange der Fehler besteht,
nicht möglich. Ein Widerstandsmeßgerät 20 gestattet die Ablesung des Isolationsfehlers.
Ist in der überwachten Leitung eine Steckvorrichtung 21 vorhanden und wird diese getrennt, während
ein Fehler besteht, so würde der Kontakt des Über-
Schütz, steuert. Erfindungsgemäß ist der gemeinsame Überwachungsleiter und Steuerleiter einerseits über
ein Überwachungs- bzw. Steuerrelais und Gleichrichter an alle Phasen der Hauptleitung, andererseits
über Steuertasten und Gleichrichter an den Schutzleiter angeschlossen.
Im folgenden ist die Erfindung im einzelnen an Hand der Zeichnungen erläutert.
Fig. ι zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Leitungsschutz- und Steuerschaltung nach der Erfindung für 10 wachungsrelais in die Mittellage gehen, und ein Wieeinen
Drehstrommotor; dereinschalten der Leitung auf den Fehler würde ohne
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel für verteilt weiteres möglich sein. Um dies zu verhindern, kann
längs einer Leitung angeordnete Leuchten; man für das Prüfrelais RP einen Haltekontakt 22 vor-
Fig. 3 zeigt den Querschnitt durch eine besonders sehen, der ein Wiedereinschalten der Leitung erst nach
vorteilhafte Leitungskonstruktion für Schaltungen 15 Unterbrechung einer besonderen Trenntaste Tr genach
Fig. 2. stattet.
In Fig. ι ist 10 die Sekundärwicklung eines Dreh- Bei einem Erdschluß (der an der zu schützenden
Stromtransformators, 11 das Hauptschaltgerät, hier Leitung selbst infolge ihrer Konstruktion nicht aufein
Schütz mit der Wicklung Sch, 12 die Ständer- treten kann) ist ein Ansprechen des Überwachungswicklung des Drehstrommotors. Die Geräte der 20 relais betrieblich nicht erwünscht. Bei der hier be
handelten Schaltung fließt im Erdschlußfalle des Netzes Gleichstrom aus dem Netz über die Gleichrichteranordnung
G2, die beiden Wicklungen des Relais RÜ und von da über den Schutzleiter SL zur
Schutz- und Steuerschaltung sind mit Ausnahme der Kommandogeräte in an sich bekannter Weise zu
einem Leitungsschutz- und Steuergerät 13 zusammengefaßt.
RST sind die Phasenleiter der Hauptleitung, UStL 35 Erde. Die durch den Erdschlußstrom hervorgerufenen
ist der zugleich als Steuerleiter ausgebildete Über- Durchflutungen der Relaiswicklungen W1, W2 heben
wachungsleiter. Er ist einerseits über ein Überwachungs- bzw. Steuerrelais, hier das gepolte, mit
zwei Wicklungen W1, W2 versehene Gleichstromrelais
zwei Wicklungen W1, W2 versehene Gleichstromrelais
sich in ihrer Wirkung auf, d. h. das Überwachungsrelais RÜ ist wie vorher nur durch den Haltestrom in
dem Sinne erregt, daß der obere Kontakt geschlossen
RÜ, und eine Gleichrichteranordnung G2 an alle 30 bzw. das Schütz 11 eingeschaltet bleibt. Auf diese
Phasen der Hauptleitung, andererseits über die Steuer- Weise ist das Niehtansprechen der Schutzschaltung
tasten »Ein« und »Aus« und einen Gleichrichter G1 bei etwa im Netz auftretenden Erdschlüssen gewähr-
am Motor 12 an den Schutzleiter SL angeschlossen, leistet. Bei einem einfachen Erdschluß kann also der
der wie üblich geerdet ist. Im Stromkreis der Wick- Betrieb ungestört weitergehen, wie es im Bergbau all-
lung Sch des Hauptschützes 11 liegt der Kontakt eines 35 gemein gefordert wird, jedoch ist im Schutzgerät der
aus einer Kleinspannungsquelle 14 gespeisten Hilfs- Isolationswert des Netzes am Widerstandsmeßgerät 20
relais RH, das über den Kontakt des Überwachungs- ablesbar.
relais RÜ, einen Umschaltkontakt mit möglicher Bei einem äußeren Fehler, d. h. Schluß zwischen
Mittellage, gesteuert wird. Der gleiche Umschalt- dem Überwachungsleiter und dem Schutzleiter, wird
kontakt steuert ein Prüf relais RP mit parallel dazu 40 der über den Gleichrichter G1 und den Widerstand 19
angeordneter Meldelampe ML, dessen hauptsächliche aufrechterhaltene Haltegleichstrom, der die Wick-
Funktion darin besteht, beim Ansprechen des Über- lung W1 des Überwachungsrelais durchfließt, durch
wachungsrelais RÜ auf einen inneren Fehler in noch einen Wechselstrom aus der Kleinspannungsquelle 14
zu erläuternder Weise die Kleinspannungsquelle 14 als unterdrückt. Dieser Wechselstrom wird durch die
P ruf spannung an den fehlerhaften Netzteil anzulegen. 45 Drossel Dr gedämpft und über den Kondensator C1
15, 16, 17, 18, 19 sind Strombegrenzungswiderstände. vom Relais abgeleitet. Das Relais RÜ geht dabei in-
Dr ist eine Drossel, KL eine Kontrollampe, C1, C2
sind Kondensatoren.
sind Kondensatoren.
Die Arbeitsweise der Schaltung ist folgende: Wird der »Ein «-Druckknopf am Motor gedrückt, so erhält
die Spule W1 des Überwachungsrelais RÜ über den
Gleichrichter G1 Steuergleichstrom aus der Kleinspannungsquelle
14. Der Kontakt des Überwachungsrelais legt sich nach oben und schaltet über das Hilfsrelais
RH das Schütz 11 ein.
Wird der »Aus«-Druckknopf am Motor 12' gedrückt,
so wird der über den Widerstand 19 fließende
Haltegleichstrom, der die Wicklung W1 am Überwachungsrelais
RÜ durchfließt, unterbrochen und das
folge des Verschwindens seiner Erregung in die Mittellage. Auch jetzt ist ein Wiedereinschalten des
Motors nicht möglich, solange der Fehler besteht.
Soll trotz Bestehens eines äußeren Fehlers ein Notbetrieb durchgeführt werden, so kann man in Reihe
zur Wicklung W1 des Relais RÜ einen (nicht dargestellten) Gleichrichter von der gleichen Bemessung
wie G1 vorsehen, wobei der Wechselstromweg über den Kondensator C1 aufgetrennt werden muß. Der
Motor kann dann durch Unterbrechen dieses Gleichstroms mit Hilfe eines besonderen (ebenfalls nicht
dargestellten) Kommandoschalters vom Leitungsschutz- und Steuergerät 13 aus gesteuert werden. Die
Hauptschütz 11 über das Hilfsrelais RH zum Ab- 60 Überwachungsfunktion der Schaltung in bezug auf
fallen gebracht. innere Fehler bleibt dabei erhalten.
Beim Auftreten eines inneren Fehlers (Schluß zwi- Bei Unterbrechung des Schutzleiters und des Übersehen
einem Hauptleiter und dem Überwachungs- wachungs- und Steuerleiters (Leitungsbruch) wird die
leiter) wird die Relaiswicklung W2 des Überwachungs- Anlage selbsttätig abgeschaltet. Der dabei auftretende
relais RÜ aus dem Netz über die Gleichrichteranord- 65 Unterbrechungsfunke ist beim Unterbrechen der Kleinnung
G2 erregt und schaltet das Hauptschütz 11 über spannung nicht schlagwettergefährlich.
das Hilfsrelais RH ab; ferner erregt es durch das Umlegen seines Kontaktes das Relais RP, durch welches
nun über dieselbe Gleichrichteranordnung G0
Der Kondensator C2 dient dazu, den kapazitiven
Einschaltladestrom vom Überwachungsrelais abzuleiten und bei inneren Fehlern die Erregung der Wick-Prüfspannung
an die abgeschaltete Leitung angelegt 70 lung W2 des Überwachungsrelais nach der Abschal-
eine
tung des Hauptschützes 11 so lange aufrechtzuerhalten,
bis durch das Relais RP die Prüfspannung an die Relaiswicklung W1 angelegt ist.
Die Kontrollampe KL zeigt an, daß die Steuer- und Überwachungsspannung vorhanden ist.
Die Meldelampe ML leuchtet auf, wenn die Schaltung auf einen inneren Fehler angesprochen hat.
Der Widerstand 15 ist so bemessen, daß beim Auftreten
eines inneren Fehlers der Fehlerstrom über W2 gleich dem Prüfstrom über W1 ist. Hierbei ist vorausgesetzt,
daß der Fehlerstrom über W2 bei einem inneren Fehler den Prüfstrom über W1 um so viel
überwiegt, als der Ansprechstrom des Relais RÜ größer ist als der Haltestrom.
Als weitere Ausführungsform der Erfindung zeigt Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel einer Leitungsschutz-
und Steuerschaltung für eine Strebbeleuchtungsanlage in Bergwerken.
Auch hier handelt es sich um ein nicht geerdetes Netz. Die Trafowicklung 30 speist die durch einen
Endstecker 40 abgeschlossene Wechselstromstichleitung UV, in der an verschiedenen Stellen Leuchten 41,
42 angeordnet sind. Mit UStL bzw. SL sind wiederum Uberwachungs- und Steuerleiter bzw. Schutzleiter
bezeichnet. 31 ist das Hauptschaltgerät, hier ein zweipoliges Schütz. Die damit im Zusammenhang
stehenden Geräte der Leitungsschütz- und Steuerschaltung, mit Ausnahme der Prüfgeräte, die hier mit
Steckvorrichtungen 43, 44 vereinigt sind, sind zu einem Schutz- und Steuergerät 33 zusammengefaßt.
Es enthält im wesentlichen dieselben Teile wie das Schutz- und Steuergerät 13 des zuerst beschriebenen
Aus f ührungsbeispiels.
Mit Anlegen der Kleinspannung 14 erhält die Wicklung W1 des Überwachungsrelais RÜ, wiederum
ein gepoltes Gleichstromrelais mit zwei Wicklungen und Umschaltkontakt mit möglicher Mittellage,
Gleichspannung über den Gleichrichter G1 im Endstecker.
Sein Kontakt geht in die obere Stellung und legt über das Hilfsrelais RH die Spule Sch des
Hauptschützes 31 an Spannung, so daß dieses einr
schaltet.
Die Prüftasten Pr in den Steckvorrichtungen 43, 44 und die Signaltasten Sk in den Leuchten 41, 42 sind
Ruhekontakte.
Die Schaltung arbeitet mit einer vieradrigen Leitung. Falls gewünscht wird, daß jede Lampe trotz des
Spannungsabfalls in der Leitung die gleiche Spannung erhält, kann man — bei sonst geringfügigen Änderungen
der Schaltung — noch eine fünfte Leitung als Rückleitung vorsehen, die in an sich bekannter Weise
über den Endstecker mit dem einen Hauptleiter eine Schleife bildet, wie bei der eingangs als zweite vorbekannte
Schaltung vorausgeschilderten Schaltung.
Beim Auftreten eines inneren Fehlers, d. h. Schluß zwischen einem Hauptleiter und dem Überwachungsund
Steuerleiter UStL, wird die Wicklung W2 des
Uberwachungs relais RÜ über die Fehlerstrecke und
die Gleichrichteranordnung G2 an die Netzspannung
gelegt. Dadurch wird über das Hilfsrelais RH das Hauptschütz 31 ausgeschaltet. Gleichzeitig zieht das
Prüf relais RP an, geht in Selbsthaltung und legt aus der Kleinspannungsquelle 14 über die Gleichrichteranordnung
G2 eine Gleichspannung an die abgeschaltete Hauptleitung. Ein Wiedereinschalten der Netzspannung
auf den Fehler ist bei dieser Stellung des Prüfrelais nicht möglich. Der über einen Kontakt am
Prüfrelais fließende Prüfstrom betätigt über ein Melderelais RM ein Signalgerät (Hupe H), solange
der Fehler besteht.
Bei der Fehlersuche werden, am Anfang der Lichtleitung beginnend, nacheinander die P ruf tasten Pr an
den Steckvorrichtungen (es sind im Schaltbild nur zwei Steckvorrichtungen 43, 44 angegeben) durchgedrückt.
Hierbei wird jedesmal der Prüfstrom in der Uberwachungs- und Steuerleitung unterbrochen und
damit jedesmal die Hupe ausgeschaltet, bis der Prüfer die Fehlerstelle passiert hat; sobald beim Drücken
einer Taste Pr das Signal nicht mehr ausgeschaltet wird, erkennt der Prüfer, daß er sich jenseits der
Fehlerstelle befindet.
Nach Beseitigung des auf diese Weise gefundenen Fehlers wird mittels der Trenntaste Tr im Schutz-
und Steuergerät die Selbsthaltung des Prüfrelais RP aufgehoben; dadurch wird die Beleuchtung wieder
eingeschaltet.
Die Schutzschaltung führt ebenso wie die nach dem erst beschriebenen Ausführungsbeispiel bei Erdschlüssen
im Netz keine Abschaltung herbei. Sie läßt sich aber gewünschtenfalls auch so ausführen, daß bei
solchen Erdschlüssen eine Abschaltung eintritt, dadurch, daß dafür gesorgt wird, daß sich im Erdschlußfalle
die Durchflutungen der Wicklungen des Überwachungsrelais nicht gegenseitig aufheben. Der
Isolationswert des Netzes kann jedoch mittels eines Widerstandsmeßgeräts 20 in jedem Falle ablesbar gemacht
werden.
Bei einem äußeren Fehler, d. h. Schluß zwischen Überwachungsleiter und Schutzleiter, erlischt die Beleuchtung,
weil das Überwachungsrelais RÜ infolge Unterdrückung des Haltegleichstroms durch Wechselstrom
aus der Kleinspannungsquelle in die Mittellage geht. Bei der Fehlersuche durch Betätigung der Prüftasten
Pr wird über den jeweiligen Gleichrichter G1
der Steuergleichstromkreis geschlossen und dabei der Fehlerwechselstrom unterbrochen, so daß in diesem
Falle jedesmal die Beleuchtung aufleuchtet, bis der Prüfer die Fehlerstelle passiert hat. Dieses Aufleuchten
der Beleuchtung ist kein »Schalten auf den Fehler«, weil die Isolation der Hauptleiter bei einem
äußeren Fehler unbeschädigt ist. Nach Beseitigung des Fehlers wird in diesem Falle die Beleuchtung
selbsttätig wieder eingeschaltet.
Leitungsbrüche im Uberwachungs- und Steuerleiter und im Schutzleiter lassen sich auf dieselbe Weise
orten.
Es ist ferner erwünscht, die Steckvorrichtungen beim Kuppeln leistungslos zu schalten. Dazu werden
die Kontakte in den Steckvorrichtungen so ausgebildet, daß sich die Kontakte des Uberwachungs- und Steuerleiters
beim Trennen der Leiter von den drei anderen Kontakten öffnen und beim Kuppeln nach ihnen
schließen.
Um das Auftreten zündfähiger Lichtbogen bei Beschädigungen
der Leitung durch nicht geerdete Metallteile zu vermeiden, empfiehlt es sich, als Beleuchtungsleitung
eine Leitungskonstruktion zu verwenden, bei der die Hauptleiter allseitig von leitendem Gummi
umgeben sind. Eine solche ist in Fig. 3 im Querschnitt schematisch als Beispiel dargestellt.
Die Leitung enthält zwei Hauptleiter 51, 52, einen Uberwachungs- und Steuerleiter, der durch die Ader
53 und durch schraffiert dargestelltes Halbleitermaterial 54 (»leitender Gummi«) gebildet wird, und
einen Schutzleiter 55. Zweckmäßig sind die vier Adern um einen isolierenden Kern 56 angeordnet. 57 ist der
Außenmantel. Der Uberwachungs- und Steuerleiter 53 ist mit einer Umhüllung von Halbleitermaterial, wie
leitendem Gummi, 58 versehen, der mit dem Halbleiterkörper 54 galvanisch verbunden ist, während die
übrigen Adern 51, 52 und 55 der Leitung mit Isoliermaterial
umhüllt sind. Auch der Außenmantel 57 besteht aus Isoliermaterial.
Durch diametrale Anordnung der Hauptleiter 51, 52
wird mit größtmöglicher Sicherheit gewährleistet, daß sie sich bei Quetschungen nicht berühren.
Man kann die beschriebene Ausführungsform der Leitungskonstruktion auch dahin abwandeln, daß man
statt des (schraffiert dargestellten) Halbleitermaterials 54, 58 Isoliermaterial verwendet, indem man entweder
unter dem Außenmantel 57 oder um die Einzelleiter 51, 52 und 55 über ihrer Isolierschicht ein
Metallgeflecht vorsieht, das mit dem Überwachungsund Steuerleiter 53 galvanisch verbunden wird.
Die Möglichkeiten zur Anwendung und Ausführung der Erfindung beschränken sich nicht auf die hier behandelten
Ausführungsbeispiele. So· kann man gewünsch
tenf al Is beim ersten Einschalten der zu überwachenden Hauptleitung eine Prüfung mit Kleinspannung
vorsehen, die zwangläufig vor der Einschaltvorrichtung betätigt werden muß.
Es sei noch erwähnt, daß bei den beiden als Ausführungsbeispiele der Erfindung gezeigten Schaltungen
grundsätzlich alle Überwachungs- und Steuerströme unterhalb der in bezug auf Schlagwetter und
Berührung gefährlichen Werte liegen. Die Spannungen für die Steuerung und für die Überwachung auf
äußere Fehler sind Kleinspannungen im Sinne der VDE-Vorschriften.
Claims (15)
1. Leitungsschutz- und Steuerschaltung, insbesondere
für nicht geerdete Netze, namentlich für elektrische Antriebe und/oder Beleuchtungsanlagen
mit beweglichen Leitungen in Bergwerken, unter Verwendung eines Überwachungsleiters für die
Hauptleitung, der zugleich als Steuerleiter dient, sowie eines Schutzleiters und eines Überwachungsrelais,
dessen Kontakt mittelbar oder unmittelbar das Hauptschaltgerät,- insbesondere ein Schütz,
steuert, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Überwachungs- und Steuerleiter einerseits
über ein Überwachungs- bzw. Steuerrelais und Gleichrichter an alle Phasen der Hauptleitung,
andererseits über Steuertasten und Gleichrichter an den Schutzleiter angeschlossen ist.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Überwachungs- und Steuerrelais ein gepoltes, mit zwei Wicklungen (W1, W2) verseltenes
Gleichstromüberwachungsrelais (RÜ) mit einem Umschaltkontakt mit möglicher Kontaktmittellage
(als Ruhelage) verwendet wird, das so geschaltet ist, daß der Umschaltkontakt in seiner
einen Endlage direkt oder indirekt über ein durch eine Kleinspannungsquelle (14) gespeistes Hilfsrelais
(RH) die Wicklung (Sch) des Hauptschaltgeräts (Schütz 31), in der anderen Endlage die
Wicklung eines Prüfrelais (RP) an eine Kleinspannungsquelle
(14) legt und in der Mittellage geöffnet ist.
3. Schaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Steuerdruckknopf
(»Ein«) über den Gleichrichter (G1) geschlossene Steuergleichstromkreis und der vom Kontakt des 6g
Prüfrelais (RP) über die Gleichrichteranordnung (G2) geschlossene Prüfgleichstromkreis aus der
Kleinspannungsquelle (14) gespeist sind.
4. Schaltung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steuerdruckknopf (»Ein«) durch einen parallel geschalteten Strombegrenzungswiderstand
(19) für den Haltegleichstrom des Überwachungs- und Steuerrelais (RÜ) überbrückt
ist.
5. Schaltung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steuergleichstromkreie über einen Öffnungskontakt am Prüfrelais (RP) geführt
ist.
6. Schaltung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der im Falle eines Erdschlusses aus dem Netz über die Gleichrichteranordnung
(G2) und das Überwachungs- und Steuerrelais (RÜ) fließende Gleichstrom über die beiden gegeneinander
geschalteten Relaiswicklungen (W1, W2)
geführt ist, so daß sich die Durchflutungen der Relaiswicklungen gegenseitig aufheben.
7. Schaltung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Relaiswicklung (W1) für den bei einem äußeren Fehler aus der Kleinspannungsquelle
über die Fehlerstelle fließenden Wechselstrom durch einen Kondensator (C1) überbrückt
ist.
8. Schaltung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß in Reihe mit der Relaiswicklung (W1) ein zusätzlicher Gleichrichter liegt und
der Wechselstromweg über den Kondensator (C1)
durch einen besonderen Hilfsschalter auftrennbar ist und daß in diesem Gleichstromkreis ein zusätzlicher
Kommandoschalter mit Unterbrecherkontakt angeordnet ist (Notbetriebsschaltung).
9. Schaltung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Relais wicklung (W.,) durch einen Kondensator (C2) überbrückt ist.
10. Schaltung nach Anspruch 1 und einem der
folgenden, insbesondere für Beleuchtungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer durch
das Prüfrelais (RP) gesteuerten Signalvorrichtung (z. B. Relais RM, Hupe H) ausgerüstet ist.
11. Schaltung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die in der zu schützenden Leitung vorhandenen Steckvorrichtungen (43,44) mit
Prüftasten (Pr) versehen sind, die als Umschaltkontakte ausgebildet sind und bei ihrer Betätigung
einen Gleichrichter (G1) zwischen die Überwachungs-
und Steuerleitung (ÜStL) und die Schutzleitung (SL) schalten.
12. Schaltung nach Anspruch 10 und 11, gekennzeichnet
durch eine solche Ausbildung der Kontakte in den Steckvorrichtungen, daß sich die
Kontakte des Überwachungs- und Steuerleiters beim Entkuppeln vor den drei anderen Kontaktpaaren
öffnen und beim Kuppeln nach ihnen schließen.
13. Schaltung nach Anspruch 10, gekennzeichnet
durch die Verwendung einer Leitungskonstruktion mit vier um einen isolierenden Kern (56) angeordneten
Leitern, von denen drei (51, 52, 55) mit Isoliermaterial, der vierte (53) dagegen mit
Halbleitermaterial (»leitendem Gummi« 58) umkleidet sind, wobei alle vier Leiter in einer Einbettung
(54) aus Halbleitermaterial liegen, die mit dem Leiter (53) durch seine Umhüllung (58) galvanisch
verbunden und von einem isolierenden Außenmantel (57) umhüllt ist, derart, daß der mit
der halbleitenden Einbettung (54) galvanisch verbundene Leiter (53) als Überwachungs- und Steuerleiter
(ÜStL) dient.
14. Schaltung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß statt des Halbleitermaterials (54, 58) Isoliermaterial verwendet und dafür ent-
weder zwisohen Außenmantel (57) und dem in diesem Falle isolierenden Einbettungskörper (54) oder
jeweils zwischen den Umhüllungen der Einzelleiter (5*> 52, 55) und dem isolierenden Einbettungskörper (54) ein Metallgeflecht vorgesehen ist, das
mit dem als Überwachungs- und Steuerleiter (ÜStL) dienenden Einzelleiter (53) galvanisch
verbunden ist.
15. Schaltung nach Anspruch 13 und 14, dadurch
gekennzeichnet, daß für die Hauptleiter (JJV) diametral einander gegenüberliegende
Einzelleiter (51, 52) verwendet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Siemens - Zeitschrift, 1952, S. 387, insbesondere Bild 8.
Siemens - Zeitschrift, 1952, S. 387, insbesondere Bild 8.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen;
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES31863A DE1000098B (de) | 1953-01-20 | 1953-01-20 | Leitungsschutz- und Steuerschaltung, insbesondere fuer nicht geerdete Netze, namentlich fuer elektrische Antriebe und/oder Beleuchtungsanlagen mit beweglichen Leitungen in Bergwerken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES31863A DE1000098B (de) | 1953-01-20 | 1953-01-20 | Leitungsschutz- und Steuerschaltung, insbesondere fuer nicht geerdete Netze, namentlich fuer elektrische Antriebe und/oder Beleuchtungsanlagen mit beweglichen Leitungen in Bergwerken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1000098B true DE1000098B (de) | 1957-01-03 |
Family
ID=7480658
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES31863A Pending DE1000098B (de) | 1953-01-20 | 1953-01-20 | Leitungsschutz- und Steuerschaltung, insbesondere fuer nicht geerdete Netze, namentlich fuer elektrische Antriebe und/oder Beleuchtungsanlagen mit beweglichen Leitungen in Bergwerken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1000098B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1051367B (de) * | 1957-05-20 | 1959-02-26 | Licentia Gmbh | Schutzschaltung fuer Beleuchtungsanlagen, insbesondere fuer Betriebe unter Tage |
-
1953
- 1953-01-20 DE DES31863A patent/DE1000098B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1051367B (de) * | 1957-05-20 | 1959-02-26 | Licentia Gmbh | Schutzschaltung fuer Beleuchtungsanlagen, insbesondere fuer Betriebe unter Tage |
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