DE10000982A1 - Sägemechanismus für eine Stichsäge - Google Patents
Sägemechanismus für eine StichsägeInfo
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Abstract
Eine Stichsäge umfasst ein Gehäuse (2). Ein Motor (1) ist in dem Gehäuse aufgenommen. Eine zweite Welle (9) ist drehbar mit dem Gehäuse (2) verbunden und wird durch den Motor gedreht. Ein Stößel (20), der mit dem Gehäuse verbunden ist, wird zum Halten eines Sägeblatts (27) verwendet. Der Stößel kann frei reziprokieren. Ein Bewegungswandlermechanismus (9b, 18, 18a, 18b), der zwischen der zweiten Welle und dem Stößel vorgesehen ist, dient zur Umwandlung der Drehung der zweiten Welle in die Reziprokation des Stößels. Ein Führungselement (23; 23A; 34) ist mit dem Gehäuse verbunden und hat eine Führungsbahnfläche (23a, 23b; 23c, 23d). Der Stößel wird entlang der Führungsbahnfläche des Führungselements während der Reziprokation des Stößels bewegt.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Stich-
oder Lochsägen. Diese Erfindung bezieht sich insbesondere auf
einen Schneide- oder Sägemechanismus in einer solchen
Stichsäge.
Stichsägen sind grundsätzlich von einer ersten oder einer
zweiten Art. In einer Stichsäge der ersten Art wird ein
Sägeblatt entlang eines linearen Weges oder Pfads reziprokiert
und in einer Stichsäge der zweiten Art wird ein Sägeblatt
entlang eines Orbitalpfads, beispielsweise eines elliptischen
Pfads bewegt. Diese zweite Art wird auch als orbitalschneidende
Art oder als Pendelhubart bezeichnet.
Herkömmliche Pendelhubstichsägen arbeiten nicht richtig, wenn
Sägeblätter umgedreht an einem Stößel oder einem Träger
angebracht sind.
Es ist Aufgabe dieser Erfindung, eine Pendelhubstichsäge zu
schaffen, die richtig arbeiten kann, auch wenn ein Sägeblatt
umgedreht oder umgekehrt an einem Stößel oder einem Träger
angebracht ist.
Gemäß einem ersten Aspekt dieser Erfindung ist eine Stichsäge
geschaffen, mit: einem Gehäuse, einem in dem Gehäuse
aufgenommenen Motor, einer zweiten Welle, die drehbar mit dem
Gehäuse verbunden ist und durch den Motor gedreht wird, einem
Stößel zum Halten eines Sägeblatts, der mit dem Gehäuse
verbunden ist, wobei der Stößel frei reziprokieren kann, einem
Bewegungswandlermechanismus, der zwischen der zweiten Welle und
dem Stößel vorgesehen ist, um die Drehung der zweiten Welle in
ein Reziprokieren des Stößels umzuwandeln, einem
Führungselement, welches mit dem Gehäuse verbunden ist und eine
Führungsbahnfläche hat, und einer Einrichtung zur Bewegung des
Stößels entlang der Führungsbahnfläche des Führungselements
während der Reziprokation des Stößels.
Ein zweiter Aspekt dieser Erfindung basiert auf ihrem ersten
Aspekt und schafft eine Stichsäge, wobei das Führungselement
ein erstes Hilfsführungselement mit einer ersten
Hilfsführungsbahnfläche und ein zweites Hilfsführungselement
mit einer zweiten Hilfsführungsbahnfläche hat, und wobei die
Bewegungseinrichtung eine Walzenwelle, die mit dem Stößel
verbunden ist und sich durch den Stößel in einer Richtung
senkrecht zu einer Richtung der Reziprokation des Stößels
erstreckt, und Walzen hat, die jeweils mit beiden Enden der
Walzenwelle verbunden sind und sich während der Reziprokation
des Stößels entlang der ersten bzw. der zweiten
Hilfsführungsbahnfläche bewegen und diese berühren.
Ein dritter Aspekt dieser Erfindung schafft eine Stichsäge,
mit: einem Gehäuse, einem in dem Gehäuse aufgenommenen Motor,
einer zweiten Welle, die mit dem Gehäuse verbunden ist und
durch den Motor drehbar ist, einem Stößel zum Halten eines
Sägeblatts, der mit dem Gehäuse verbunden ist, wobei der Stößel
frei reziprokieren kann, einer Führungshülse, die mit dem
Gehäuse verbunden ist und den Stößel hält, wobei die
Führungshülse in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zu
einer Richtung der Reziprokation des Stößels bewegbar ist,
einem Bewegungswandlermechanismus, der zwischen der zweiten
Welle und dem Stößel vorgesehen ist, um eine Drehung der
zweiten Welle in eine Reziprokation des Stößels umzuwandeln,
Führungselementen, die mit dem Gehäuse verbunden sind und
jeweils Führungsbahnflächen haben, einer Walzenwelle, die mit
einem hinteren Abschnitt des Stößels verbunden ist und sich
durch den hinteren Abschnitt des Stößels in einer Richtung
senkrecht zu einer Richtung der Reziprokation des Stößels
erstreckt, wobei sich die Walzenwelle durch die Führungshülse
erstreckt, und Walzen, die mit den jeweiligen der beiden Enden
der Walzenwelle verbunden sind und sich während der
Reziprokation des Stößels jeweils entlang den
Führungsbahnflächen der Führungselemente bewegen und diese
berühren.
Ein vierter Aspekt dieser Erfindung basiert auf ihrem ersten
Aspekt und schafft eine Stichsäge, wobei das Führungselement
ein oberes Führungselement und ein unteres Führungselement
umfasst.
Ein fünfter Aspekt dieser Erfindung basiert auf ihrem vierten
Aspekt und schafft eine Stichsäge, wobei ein Ende des oberen
Führungselements und ein Ende des unteren Führungselements
miteinander verbunden sind.
Ein sechster Aspekt dieser Erfindung basiert auf ihrem ersten
Aspekt und schafft eine Stichsäge, wobei das Gehäuse eine
innere Abdeckung und eine Zahnradabdeckung umfasst, und wobei
das Führungselement fest zwischen der inneren Abdeckung und der
Zahnradabdeckung gehalten ist.
Ein siebter Aspekt dieser Erfindung basiert auf ihrem dritten
Aspekt und schafft eine Stichsäge, wobei die Führungshülse ein
Langloch hat, welches sich entlang der Richtung der
Reziprokation des Stößels erstreckt, wobei sich die Walzenwelle
durch das Langloch in dem Führungselement erstreckt, und wobei
eine Höhenabmessung des Langlochs etwas größer ist als der
Durchmesser der Walzenwelle.
Ein achter Aspekt dieser Erfindung basiert auf ihrem ersten
Aspekt und schafft eine Stichsäge, wobei die Führungsbahnfläche
des Führungselements eine von einer Sägezahnform und einer
Wellenform hat.
Ein neunter Aspekt dieser Erfindung basiert auf ihrem vierten
Aspekt und schafft eine Stichsäge, wobei eine Form einer
Führungsbahnfläche des oberen Führungselements und eine Form
einer Führungsbahnfläche des unteren Führungselements
voneinander verschieden sind.
Ein zehnter Aspekt dieser Erfindung basiert auf ihrem dritten
Aspekt und schafft eine Stichsäge, wobei jedes der
Führungselemente ein oberes Führungselement und ein unteres
Führungselement umfasst.
Ein elfter Aspekt dieser Erfindung basiert auf ihrem zehnten
Aspekt und schafft eine Stichsäge, wobei ein Ende des oberen
Führungselements und ein Ende des unteren Führungselements
miteinander verbunden sind.
Ein zwölfter Aspekt dieser Erfindung basiert auf ihrem dritten
Aspekt und schafft eine Stichsäge, wobei das Gehäuse eine
innere Abdeckung und eine Zahnradabdeckung umfasst, und wobei
die Führungselemente fest zwischen der inneren Abdeckung und
der Zahnradabdeckung gehalten sind.
Ein dreizehnter Aspekt dieser Erfindung basiert auf ihrem
dritten Aspekt und schafft eine Stichsäge, wobei die
Führungsbahnfläche der Führungselemente eine von einer
Sägezahnform und einer Wellenform haben.
Ein vierzehnter Aspekt dieser Erfindung basiert auf ihrem
zehnten Aspekt und schafft eine Stichsäge, wobei eine Form
einer Führungsbahnfläche des oberen Führungselements und eine
Form einer Führungsbahnfläche des unteren Führungselements
voneinander verschieden sind.
Ein fünfzehnter Aspekt dieser Erfindung schafft eine Stichsäge,
mit: einem Stößel zum Halten eines Sägeblatts, einer
Einrichtung zum Reziprokieren des Stößels entlang einer Achse
des Stößels, einem Eingriffselement, welches mit dem Stößel
verbunden ist, und ersten und zweiten Führungselementen, die
jeweils erste und zweite Eingriffsflächen haben, wobei die
ersten und zweiten Eingriffsflächen in Winkelrichtung von der
Achse des Stößels abweichen, wobei sich das Eingriffselement
während der Reziprokation des Stößels entweder entlang der
ersten Eingriffsfläche des ersten Führungselements oder der
zweiten Eingriffsfläche des zweiten Führungselements bewegt und
diese berührt.
Ein sechzehnter Aspekt dieser Erfindung basiert auf ihrem
fünfzehnten Aspekt und schafft eine Stichsäge, wobei das
Eingriffselement eine Walze umfasst.
Ein siebzehnter Aspekt dieser Erfindung basiert auf ihrem
fünfzehnten Aspekt und schafft eine Stichsäge, wobei das
Eingriffselement zwischen der ersten und der zweiten
Eingriffsfläche des ersten und zweiten Führungselements
angeordnet ist.
Ein achtzehnter Aspekt dieser Erfindung schafft eine Stichsäge,
mit: einem Stößel zum Halten eines Sägeblatts, einer
Einrichtung zum Reziprokieren des Stößels entlang einer Achse
des Stößels, ersten und zweiten Eingriffselementen, die mit dem
Stößel verbunden sind, und ersten und zweiten
Führungselementen, die jeweils erste und zweite
Eingriffsflächen haben, wobei die erste und zweite
Eingriffsfläche in Winkelrichtung von der Achse des Kolbens
abweichen, wobei sich das erste Eingriffselement entlang der
ersten Eingriffsfläche des ersten Führungselements bewegt und
diese berührt, so dass das erste Eingriffselement und das erste
Führungselement in einem ersten Modus des Stichsägebetriebs
während der Reziprokation des Stößels aktiv sind, und wobei
sich das zweite Eingriffselement entlang der zweiten
Eingriffsfläche des zweiten Führungselements bewegt und diese
berührt, so dass das zweite Eingriffselement und das zweite
Führungselement in einem von dem ersten Modus verschiedenen
zweiten Modus des Stichsägebetriebs während der Reziprokation
des Stößels aktiv sind.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand bevorzugter
Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher
erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht, teilweise geschnitten, einer
herkömmlichen Stichsäge;
Fig. 2 ein Schema einer Bahn, die von einem Sägeblatt in
der herkömmlichen Stichsäge gemäß Fig. 1 durchlaufen wird;
Fig. 3 eine Darstellung mit einer Seitenansicht der
herkömmlichen Stichsäge gemäß Fig. 1 und einer Schnittansicht
eines Werkstücks;
Fig. 4 eine Darstellung mit einer Seitenansicht der
herkömmlichen Stichsäge gemäß Fig. 1 und einer Schnittansicht
eines Werkstücks;
Fig. 5 eine Schnittansicht der herkömmlichen Stichsäge
gemäß Fig. 1 und eines Werkstücks;
Fig. 6 ein Schema einer Bahn, die durch ein Sägeblatt in
einer herkömmlichen von Hand gehaltenen Säge beschrieben ist;
Fig. 7 eine Schnittansicht einer Stichsäge gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel dieser Erfindung;
Fig. 8 eine Schnittansicht, die entlang der Linie B-B in
Fig. 7 genommen ist;
Fig. 9 eine Schnittansicht, die entlang der Linie D-D in
Fig. 7 genommen ist;
Fig. 10 eine Schnittansicht, die entlang der Linie C-C in
Fig. 7 genommen ist;
Fig. 11 und 12 Seitenansichten eines Abschnitts der
Stichsäge gemäß Fig. 7;
Fig. 13 ein Schema einer Bahn, die durch ein Sägeblatt in
der Stichsäge gemäß Fig. 7 beschrieben ist;
Fig. 14 ein Schema einer Bahn, die durch das Sägeblatt in
der Stichsäge gemäß Fig. 7 beschrieben ist;
Fig. 15, 16 und 17 schematische Seitenansichten eines
Abschnitts der Stichsäge gemäß Fig. 7;
Fig. 18 eine Seitenansicht einer Führungsschiene und einer
Walze in einer Stichsäge gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel dieser Erfindung;
Fig. 19 ein Schema einer Bahn, die durch ein Sägeblatt in
der Stichsäge gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel dieser
Erfindung beschrieben ist;
Fig. 20 ein Schema einer Bahn, die durch das Sägeblatt in
der Stichsäge gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel dieser
Erfindung beschrieben ist;
Fig. 21 eine Schnittansicht einer Stichsäge gemäß einem
dritten Ausführungsbeispiel dieser Erfindung;
Fig. 22 eine Schnittansicht eines Abschnitts der Stichsäge
gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel dieser Erfindung.
Herkömmliche Pendelhubstichsägen werden nachfolgend für ein
besseres Verständnis der Erfindung erläutert.
Fig. 1 zeigt eine herkömmliche Pendelhubstichsäge. Die
herkömmliche Stichsäge gemäß Fig. 1 umfasst ein Antriebszahnrad
108 zum Drehen einer zweiten Welle 109. Die zweite Welle 109
hat einen exzentrischen Abschnitt 109a. Eine reziprokierende
Scheibe oder Platte 118 zur Umwandlung einer Drehbewegung in
eine reziprokierende Bewegung ist mit der zweiten Welle 109
verbunden.
In der herkömmlichen Stichsäge gemäß Fig. 1 ist ein Stößel 120
mit der reziprokierenden Platte 118 verbunden. Ein Sägeblatt
127 ist an einem Ende des Stößels 120 angebracht. Der Stößel
120 ist verschiebbar mit einer Führungshülse 113 verbunden. Der
Stößel 120 erstreckt sich koaxial in die Führungshülse 113. Die
Führungshülse 113 ist mit einer Zahnradabdeckung 106 verbunden.
Die Führungshülse 113 kann relativ zu der Zahnradabdeckung 106
um einen sich radial erstreckenden Stift "A" pendeln oder
verschwenken. Wenn sich die zweite Welle 109 dreht, schwingt
oder taumelt die reziprokierende Platte 118 periodisch, so dass
der Stößel 120 in Axialrichtungen (horizontale Richtungen)
reziprokiert.
In der herkömmlichen Stichsäge gemäß Fig. 1 ist eine
Verbindungsplatte 135 mit einem hinteren Abschnitt der
Führungshülse 113 verbunden. Die Verbindungsplatte 135
erstreckt sich von der Führungshülse 113 abwärts. Ein unteres
Ende der Verbindungsplatte 135 berührt den exzentrischen
Abschnitt 109a der zweiten Welle 109. Während des Betriebs der
Stichsäge verschwenkt oder pendelt eine von einem Werkstück auf
das Sägeblatt 127 aufgebrachte Reaktionskraft F1 die
Führungshülse 113 im Uhrzeigersinn um den Stift "A", so dass
das untere Ende der Verbindungsplatte 135 abwärts bewegt und
gegen den exzentrischen Abschnitt 109a der zweiten Welle 109
gepresst wird. Wenn die zweite Welle 109 dreht, dreht auch ihr
exzentrischer Abschnitt 109a. Die Verbindungsplatte 135 bewegt
sich periodisch in Übereinstimmung mit der Drehung des
exzentrischen Abschnitts 109a der zweiten Welle 109 auf und ab.
Die Führungshülse 113 schwingt oder pendelt periodisch um den
Stift "A", wenn sich die Verbindungsplatte 135 periodisch auf
und ab bewegt. Der Stößel 120 bewegt sich in Übereinstimmung
mit dem Pendeln der Führungshülse 113. Folglich schwingt oder
pendelt der Stößel 120 periodisch in einer vertikalen Ebene,
wenn sich die zweite Welle 109 dreht.
In der herkömmlichen Stichsäge gemäß Fig. 1 bewegt sich das
Sägeblatt zusammen mit dem Stößel 120. Während des Betriebs der
Stichsäge reziprokiert der Stößel 120 in den horizontalen
Richtungen, während er periodisch in einer vertikalen Ebene
schwingt oder pendelt. Somit bewegt sich das Sägeblatt 127
entlang eines elliptischen Pfads oder Wegs (einer elliptischen
Bahn). Die elliptische Bahn ist durch den Phasenwinkel des
exzentrischen Abschnitts 109a der zweiten Welle 109 relativ zu
dem Stößel 120 bestimmt. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, wird das
Sägeblatt 127 in ein Werkstück 136 bewegt und die Zähne des
Sägeblatts 127 greifen ordnungsgemäß in das Werkstück 136 ein,
wenn das Sägeblatt 127 in den Körper der Stichsäge eingezogen
wird.
Fig. 3 zeigt einen Zustand der herkömmlichen Stichsäge, in
welcher das Sägeblatt 127 normal an dem Stößel 120 (siehe Fig.
1) angebracht ist. Fig. 4 und 5 zeigen Zustände der
herkömmlichen Stichsäge, in welcher das Sägeblatt 127 umgekehrt
oder verkehrt herum an dem Stößel 120 (siehe Fig. 1) angebracht
ist. In den in Fig. 4 und 5 gezeigten Zuständen bringt eine von
einem Werkstück 136 auf das Sägeblatt 127 aufgebrachte
Reaktionskraft F2 die Verbindungsplatte 135 aus dem Kontakt mit
dem exzentrischen Abschnitt 109a der zweiten Welle 109.
Folglich können der Stößel 120 und das Sägeblatt 127 nicht in
einer vertikalen Ebene verschwenkt werden oder pendeln. Somit
kann die herkömmliche Stichsäge gemäß Fig. 1 bis 5 nicht
ordnungsgemäß arbeiten, wenn das Sägeblatt 127 verkehrt herum
oder umgedreht an dem Stößel 120 befestigt ist.
Das US-Patent Nr. 3,945,120 beschreibt einen
Vibrationsdämpfungs- und Wärmesenkungsmechanismus für eine
reziprokierende Handsäge, welche eine Trägerführung mit
begrenzter Axial- und Radialbewegung hat, die gezielt durch
einen Exzenter gesteuert sind. Eine Antriebswelle für einen
Exzenter zur Schaffung einer solchen begrenzten Axial- und
Radialbewegung treibt zudem einen Taumelmechanismus zum
Reziprokieren eines Sägeblattträgers an, der verschiebbar in
der Trägerführung abgebracht ist. Der Schwerpunkt der
Trägerführung durchläuft eine elliptische Bahn. Eine aggressive
Orbital- oder Pendelhubwirkung des Sägeblatts und des
Sägeblattträgers ist im Fall des Sägens von Holz vorgesehen. In
dem US-Patent Nr. 3,945,120 ist der Nacheilwinkel als die
Winkeldifferenz, wenn überhaupt vorhanden, zwischen der
Position der exzentrischen Welle und der Taumelwelle definiert,
die sich aus der Verzögerung der entgegengesetzten
Axialbewegung der Trägerführung bezüglich des Sägeblattträgers
ergibt. Gemäß Fig. 6 wird, in einem Fall, in welchem das
Sägeblatt 127A umgekehrt an dem Sägeblattträger angebracht ist,
das Sägeblatt 127A von einem Werkstück 136A wegbewegt, wenn es
in den Körper der Säge eingezogen wird. Somit kann die
reziprokierende Handsäge gemäß US-Patent Nr. 3,945,120 nicht
ordnungsgemäß arbeiten, wenn das Sägeblatt umgekehrt an dem
Sägeblattträger angebracht ist.
Gemäß Fig. 7 umfasst eine Stichsäge eines ersten
Ausführungsbeispiels dieser Erfindung einen elektrischen Motor
1, der in einem aus Harz oder Kunstharz gemachten Gehäuse 2
angeordnet ist. Ein Handgriff 3 ist mit einem hinteren Ende des
Motorgehäuses 2 verbunden. Der Handgriff 3 enthält einen
Schalter 4 zur Steuerung der Versorgung des elektrischen Motors
1 mit elektrischer Leistung.
Gemäß Fig. 7, 8, 9 und 10 sind eine innere Abdeckung 5 und eine
Zahnradabdeckung oder Getriebegehäuse 6, die aus Aluminium
gemacht sind, mit einem vorderen Ende des Motorgehäuses 2
verbunden. Ein Kraftübertragungsmechanismus, welcher später
beschrieben wird, ist in der inneren Abdeckung 5 und der
Zahnradabdeckung 6 aufgenommen. Der elektrische Motor 1 hat
eine Ausgangswelle 7, deren Ende mit einem Antriebszahnrad 8
ausgebildet ist. Eine zweite Welle erstreckt sich parallel zu
der Motorwelle 7. Ein Abtriebzahnrad 10 ist an der zweiten
Welle 9 angebracht. Das Abtriebszahnrad 10 kämmt mit dem
Antriebszahnrad 8. Eine Drehkraft, die durch den elektrischen
Motor 1 erzeugt ist, wird über das Antriebszahnrad 8 und das
Abtriebszahnrad 10 von der Motorwelle 7 auf die zweite Welle 9
übertragen. Somit wird die zweite Welle 9 durch den
elektrischen Motor 1 gedreht. Das Antriebszahnrad 8 und das
Abtriebszahnrad 10 dienen als ein
Drehzahlreduktionsmechanismus. Ein vorderer Abschnitt der
zweiten Welle 9 ist mit einer schrägen Welle 9b ausgebildet.
Der Winkel zwischen der Achse der schrägen Welle 9b und der
Achse des Abtriebszahnrads 10 beträgt etwa 14°. Eine Hilfswelle
11 ist mit einem vorderen Ende der schrägen Welle 9b verbunden.
Die Hilfswelle 11 ist koaxial zu dem Abtriebszahnrad 10. Das
Motorgehäuse 2, die innere Abdeckung 5 und die Zahnradabdeckung
6 bilden ein Gehäuse der Stichsäge.
Wie am besten in Fig. 8 gezeigt ist, sind zwei Schrauben 12 mit
einem vorderen Abschnitt der Zahnradabdeckung 6 verbunden. Die
Zahnradabdeckung 6 ist etwa zylindrisch. Die Schrauben 12
erstrecken sich radial durch die Wandungen der Zahnradabdeckung
6. Die Schrauben 12 sind mit den Wandungen der Zahnradabdeckung
6 in Eingriff. Die Schrauben 12 liegen einander diametral
gegenüber. Somit haben die Schrauben 12 eine gemeinsame Achse.
Eine Führungshülse 13 erstreckt sich in die Zahnradabdeckung 6.
Die Führungshülse 13 ist mit den Spitzen der Schrauben 12
verbunden. Die Führungshülse 13 kann um die Achse der Schrauben
12 pendeln oder schwingen. Die Achse der Schrauben 12 erstreckt
sich horizontal bezüglich des Körpers der Stichsäge, so dass
die Führungshülse 13 in einer vertikalen Ebene pendeln kann.
Wie am besten in Fig. 9 gezeigt ist, ist ein hinteres Ende der
Führungshülse 13 mit einem diametralen Durchgangsloch 14
ausgebildet, das einen quadratischen oder rechteckigen
Querschnitt hat. Eine drehbare Schalt- oder Wechselwelle 15
erstreckt sich durch die innere Abdeckung 5 und ebenfalls durch
das diametrale Loch 14 in der Führungshülse 13. Ein
Zwischenabschnitt der Schaltwelle 15 hat symmetrische flache
Flächenabschnitte 15a mit Abmessungen (Längen) größer als der
Außendurchmesser der Führungshülse 13. Ein Schalthebel 16 ist
an einem Ende der Schaltwelle 15 angebracht. Die Schaltwelle 15
dreht sich, wenn der Schalthebel 16 betätigt wird. Das Pendeln
der Führungshülse 13 ist wahlweise in Übereinstimmung mit der
Winkelstellung (der Drehwinkel) der Schaltwelle 15 ermöglicht
oder verhindert. Somit kann das Pendeln der Führungshülse 13
ermöglicht oder verhindert werden, indem der Schalthebel 16 zur
Drehung der Schaltwelle 15 betätigt wird.
Erneut bezugnehmend auf Fig. 7 ist eine reziprokierende Platte
oder Scheibe 18 mit der schrägen Welle 9b an der zweiten Welle
9 über zwei Lager 17 verbunden. Die reziprokierende Platte 18
hat eine Taumelwelle 18a. Eine Spitze der Taumelwelle 18a ist
mit einer Kugel 18b ausgebildet. Ein Lagermetall 19 ist in
einen vorderen Abschnitt der Führungshülse 13 durch einen
Pressvorgang eingesetzt. Ein Stößel 20 erstreckt sich durch das
Lagermetall 19. Der Stößel 20 ist verschiebbar über das
Lagermetall 19 gehalten. Der Stößel 20 erstreckt sich koaxial
und verschiebbar in die Führungshülse 13. Somit ist der Stößel
20 durch die Führungshülse 13 gehalten. Der Stößel 20 kann
entlang seiner Achse relativ zu der Führungshülse 13
reziprokieren. Der Stößel 20 hat eine sich axial erstreckende
Bohrung. Ein hinterer Teil des Stößels 20 hat einen
großdurchmessrigen Abschnitt 20a, welcher sich verschiebbar und
koaxial in die Führungshülse 13 erstreckt. Der Stößel 20 kann
axial gleiten, während er durch die Führungshülse 13 geführt
ist. Der Stößel 20 kann zusammen mit der Führungshülse 13 um
die Achse der Schrauben 12 pendeln. Es ist vorteilhaft, einen
kleinen Radialabstand zwischen der Führungshülse 13 und dem
großdurchmessrigen Abschnitt 20a des Stößels 20 vorzusehen. Die
oberen Wandungen des großdurchmessrigen Abschnitts 20a des
Stößels 20 haben ein radiales Loch 20b. Die Taumelwelle 18a der
reziprokierenden Platte 18 erstreckt sich durch ein sich axial
erstreckendes Langloch in den unteren Wandungen der
Führungshülse 13 und ebenfalls durch ein Loch in den unteren
Wandungen des Stößels 20. Die Kugel 18b an der Spitze der
Taumelwelle 18a passt verschiebbar in das radiale Loch 20b.
Somit ist die Taumelwelle 18a über die Kugel 18b in Eingriff
mit dem Stößel 20. Es ist vorzuziehen, einen kleinen Abstand
zwischen der Kugel 18b und den Oberflächen des Stößels 20
vorzusehen, welche das radiale Loch 20b begrenzen.
Die schräge Welle 9b, die reziprokierende Platte 18, die
Taumelwelle 18a, die Kugel 18b und der Eingriff zwischen der
Kugel 18b und dem Stößel 20 bilden einen Mechanismus zur
Umwandlung der Drehung der zweiten Welle 9 in ein Reziprokieren
des Stößels 20 entlang seiner Achse.
Ein vorderes Ende des Stößels 20 bildet ein
Sägeblattaufnahmeende 20c, welches einen Schlitz 20d hat, in
welchen ein Sägeblatt 27 eingeführt ist. Das
Sägeblattaufnahmeende 20c des Stößels 20 hat einen gestuften
Sägeblatteingriffsstift 30, welcher zum Halten des Sägeblatts
27 in Position dient. Das Sägeblattaufnahmeende 20c des Stößels
20 ist von Sägeblatthaltern 28 und 29 umgeben. Das Sägeblatt 27
ist folgendermaßen an der Stichsäge angebracht. Zunächst wird
der Sägeblatthalter 28 gedreht, um rückwärts bewegt zu werden.
Die Rückwärtsbewegung des Sägeblatthalters 28 veranlasst den
gestuften Sägeblatteingriffsstift 30 sich in eine Lösestellung
zu verschieben, in welcher das Sägeblatt 27 in den Schlitz 20d
eingeführt werden kann. Während der gestufte
Sägeblatteingriffsstift 30 in seiner Lösestellung ist, wird das
Sägeblatt 27 in den Schlitz 20d eingeführt. Danach wird der
Sägeblatthalter 28 gedreht, um vorwärts bewegt zu werden. Die
Vorwärtsbewegung des Sägeblatthalters 28 veranlasst den
gestuften Sägeblatteingriffsstift 30 in das Sägeblatt 27
einzugreifen, um dadurch das Sägeblatt an dem
Sägeblattaufnahmeende 20c des Stößels 20 festzulegen und zu
verriegeln. Das Sägeblatt 27 kann entweder in einer
Normalstellung oder in einer umgedrehten Stellung an der
Stichsäge angebracht werden. Mit anderen Worten, das Sägeblatt
27 kann entweder normal oder umgekehrt an der Stichsäge
angebracht werden. Hierbei bedeutet "normal" eine normal
ausgerichtete Stellung des Sägeblatts 27 bezüglich des Körpers
der Stichsäge. Andererseits bedeutet "umgekehrt" eine umgekehrt
gerichtete Stellung des Sägeblatts 27 bezüglich des Körpers der
Stichsäge.
Eine vordere Abdeckung 27, die aus Harz oder Kunstharz gemacht
ist, erstreckt sich auswärts der inneren Abdeckung 5, der
Zahnradabdeckung 6 und eines vorderen Abschnitts des
Stichsägegenäuses. Eine Basis oder ein Fuß 25 ist über einen
Hebel 26 mit einem vorderen Ende der Zahnradabdeckung 6
verbunden. Der Fuß 25 kann sich relativ zu der Zahnradabdeckung
6 bewegen. Während des Betriebs der Stichsäge wird der Fuß 25
verwendet, um den Stichsägekörper bezüglich eines Werkstücks 36
zu stabilisieren.
Gemäß Fig. 10 und 11 hat die Führungshülse 13 sich axial
erstreckende Langlöcher 13a, die einander diametral
gegenüberliegen. Eine Walzenwelle 21 erstreckt sich diametral
durch den Stößel 20. Die Walzenwelle 21 ist mit dem Stößel 20
verbunden. Die Walzenwelle 21 erstreckt sich zudem durch die
Langlöcher 13a in der Führungshülse 13. Die Walzenwelle 21
erstreckt sich horizontal bezüglich des Stichsägekörpers.
Walzen 22 sind drehbar mit jeweils gegenüberliegenden Enden der
Walzenwelle 21 verbunden. Die Walzenwelle 21 und die Walzen 22
reziprokieren zusammen mit dem Stößel 20. Die Langlöcher 13a in
der Führungshülse 13 dienen als Löcher zur Führung der
Walzenwelle 21, wenn die Walzenwelle 21 reziprokiert. Wie zuvor
erwähnt wurde, ist die Walzenwelle 21 mit dem Stößel 20
verbunden. Die Breite (die Höhenabmessung) der Langlöcher 13a
ist lediglich etwas größer als der Außendurchmesser der
Walzenwelle 21, so dass die Führungshülse 13 im wesentlichen
eine Drehung des Stößels 20 in Umfangsrichtung verhindern kann.
Die Verhinderung der Drehung in Umfangrichtung des Stößels 20
kann verhindern, dass das Sägeblatt 27 ungewollt geneigt oder
gekippt wird.
U-förmige Führungsschienen 23 sind fest zwischen der inneren
Abdeckung 5 und der Zahnradabdeckung 6 gehalten. Die Walzen 22
sind jeweils in den Aussparungen der Führungsschienen 23
aufgenommen. Die Führungsschienen 23 sind einander gleich.
Folglich wird lediglich eine der Führungsschienen 23 genauer
erläutert.
Wie am besten in Fig. 11 zu sehen ist, hat die Führungsschiene
23 obere und untere Arme, die sich in etwa entlang der Achse
des Stößels 20 erstrecken. Ein vorderer Abschnitt der
Führungsschiene 23 bildet eine Brücke, die ihre oberen und
unteren Arme verbindet. Der obere Arm hat eine obere
Schrägfläche 23a, die der Führungsschienenaussparung zugewandt
ist. Der untere Arm hat eine untere Schrägfläche 23b, die in
der Führungsschienenaussparung zugewandt ist. Hierbei bedeutet
"schräg" eine Winkelabweichung von der Achse des Stößels 20.
Somit erstrecken sich die Schrägflächen 23a und 23b nicht
parallel zu der Achse des Stößels 20. Die axiale Länge der
Schrägflächen 23a und 23b ist gleich oder größer als der Hub
des Stößels 20, d. h. der Weg um den der Stößel 20 reziprokiert.
Die Schrägflächen 23a und 23b dienen als Führungsbahnflächen
oder Eingriffsflächen.
Wenn der Stößel 20 axial reziprokiert, reziprokieren die Walzen
22 ebenfalls, während sie sich entlang den oberen Schrägflächen
23a oder den unteren Schrägflächen 23b der Führungsschienen 23
bewegen und diese berühren. Somit reziprokieren, während der
axialen Reziprokation des Stößels 20, die Walzen 22, während
sie durch die oberen Schrägflächen 23a oder die unteren
Schrägflächen 23b der Führungsschienen 23 geführt sind. Dieser
Führungsvorgang veranlasst die Führungshülse 13 und den Stößel
20 periodisch um die Achse der Schrauben 12 in einem
Winkelbereich von 1,44° zu pendeln. Entsprechend reziprokiert
der Stößel 20 axial, während er periodisch schwingt oder
pendelt. Weil die Führungsschienen 23 U-förmig sind und
zwischen der inneren Abdeckung 5 und der Zahnradabdeckung 6
gehalten sind, kann der Zusammenbau der Stichsäge verbessert
werden und der zugehörige Aufbau kann vereinfacht werden. Der
Pendelmechanismus, welcher die Walzen 22 und die
Führungsschienen 23 umfasst, ermöglicht es, die Lebensdauer der
Stichsäge zu erhöhen.
Gemäß Fig. 11 und 12 ist die Schaltwelle 15 an Positionen
vorgesehen, an denen die Führungshülse 13 pendeln kann. Wenn
die Schaltwelle 15 in der Pendelermöglichungsstellung ist, sind
die flachen Oberflächenabschnitte 15a der Schaltwelle 15 im
wesentlichen parallel mit der Achse der Stößels 20. In diesem
Fall erlaubt das Durchgangsloch 14 in der Führungshülse 13 ein
Pendeln der Führungshülse 13 relativ zu der Schaltwelle 15.
Somit reziprokieren, während der Reziprokation des Stößels 20,
die Walzen 22 ebenfalls, während sie sich entlang den oberen
Schrägflächen 23a oder den unteren Schrägflächen 23b der
Führungsschienen 23 bewegen und diese berühren. Es ist
anzumerken, dass eine Walze 22 als zwei Walzen gezeigt ist, die
die jeweilige Endstellung in ihrem Hub angenommen hat.
Fig. 13 zeigt die Bewegung des Sägeblatts 27, die in dem Fall
auftritt, in welchem die Walzen 22 reziprokieren, während sie
sich entlang den Schrägflächen 23b der Führungsschienen 23
(siehe Fig. 11) bewegen und diese berühren. Gemäß Fig. 13 ist
das Sägeblatt 27 normal an dem Stößel 20 angebracht. Die
Schrägflächen 23b der Führungsschienen 23 sind so ausgelegt,
dass sich das Sägeblatt 27 entlang einem gekrümmten Pfad oder
einer Bahn "E" bewegt. In diesem Fall wird das Sägeblatt 27 in
ein Werkstück 36 bewegt und die Zähne des Sägblatts 27 gelangen
ordnungsgemäß mit dem Werkstück 36 in Eingriff, wenn das
Sägeblatt 27 in den bzw. zu dem Körper der Stichsäge
zurückgezogen wird.
Fig. 14 zeigt die Bewegung des Sägeblatts 27, welche in dem
Fall auftritt, in welchem die Walzen 22 reziprokieren, während
sie sich entlang der Schrägflächen 23a der Führungsschienen 23
(siehe Fig. 12) bewegen und diese berühren. In Fig. 14 ist das
Sägeblatt 27 umgekehrt an dem Stößel 20 angebracht. Die
Schrägflächen 23a der Führungsschienen 23 sind so ausgelegt,
dass sich das Sägeblatt 27 entlang eines gekrümmten Pfads oder
einer Bahn "F" bewegt. In diesem Fall wird das Sägeblatt 27 in
ein Werkstück 36 bewegt und die Zähne des Sägeblatts 27
gelangen in ordnungsgemäß mit dem Werkstück 36 in Eingriff,
wenn das Sägeblatt 27 in den Körper der Stichsäge zurückgezogen
wird.
Somit wird, unabhängig davon, ob das Sägeblatt 27 normal oder
umgekehrt an dem Stößel 20 angebracht ist, das Sägeblatt 27 in
ein Werkstück 36 bewegt und die Zähne des Sägeblatts 27
gelangen ordnungsgemäß in Eingriff mit dem Werkstück 36, wenn
das Sägeblatt 27 in den Körper der Stichsäge gezogen wird.
Entsprechend kann die Stichsäge einen Pendelhubsägevorgang
ausführen, unabhängig davon, ob das Sägeblatt 27 normal oder
invertiert an dem Stößel 20 angebracht ist.
Gemäß Fig. 15 ist die Schaltwelle 15 in einer Stellung, in
welcher die Führungshülse 13 am Pendeln gehindert ist. Wenn die
Schaltwelle 15 in der Pendelverhinderungsstellung ist, sind die
flachen Flächenabschnitte 15a der Schaltwelle 15 im
wesentlichen senkrecht zu der Achse des Stößels 20. In diesem
Fall sind gegenüberliegenden Außenflächen der Schaltwelle 15 im
wesentlichen in Eingriff mit den Wandungen der Führungshülse
13, die das Durchgangsloch 14 begrenzen. Somit verhindert die
Schaltwelle 15 ein Pendeln der Führungshülse 13 relativ dazu.
Im Ergebnis führen der Stößel 20 und das Sägeblatt 27 eine
einfache lineare Reziprokationsbewegung aus. Die einfache
lineare Reziprokationsbewegung des Sägeblatts 27 ist zum
Schneiden eines harten Werkstücks wie eines stählernen
Werkstücks geeignet, welches eine große Reaktionskraft erzeugt.
Fig. 16 zeigt einen Zustand der Stichsäge, in welchem das
Sägeblatt 27 normal an dem Stößel 20 angebracht ist und der
Pendelhubsägevorgang durch die Stichsäge ausgeführt wird. In
Fig. 17 zeigen die Zähne des Sägeblatts 27 nach unten. Während
des Betriebs der Stichsäge bringt ein Benutzer eine abwärtige
Druckkraft F3 auf den Körper der Stichsäge auf. Gleichzeitig
empfängt das Sägeblatt 27 eine aufwärts gerichtete
Reaktionskraft F4 von einem Werkstück. Die Reaktionskraft F4
wird von dem Sägeblatt 27 auf den Stößel 20 übertragen. Der
Stößel 20 veranlasst die Führungshülse 13 im Uhrzeigersinn um
die Achse der Schrauben 12 in Antwort auf die Reaktionskraft F4
zu verschwenken oder zu pendeln. Die Walzen 22 bewegen sich in
Übereinstimmung mit dem Verschwenken der Führungshülse 13 im
Uhrzeigersinn abwärts und gelangen zu den Schrägflächen 23b der
Führungsschienen 23. Dann werden die Walzen 22 gegen die
Schrägflächen 23b der Führungsschienen 23 gepresst. Somit
reziprokieren die Walzen 22, während sie durch die
Schrägflächen 23b der Führungsschienen 23 geführt sind. Im
Ergebnis wird der Pendelhubsägevorgang ausgeführt, welcher
durch die Schrägflächen 23b der Führungsschienen 23 bestimmt
ist.
Fig. 17 zeigt den Zustand der Stichsäge, in welchem das
Sägeblatt 27 umgekehrt oder invertiert an dem Stößel 20
angebracht ist und der Pendelhubsägevorgang durch die Stichsäge
ausgeführt wird. In Fig. 17 zeigen die Zähne des Sägeblatts 27
nach unten, während der Körper der Stichsäge umgedreht ist.
Während des Betriebs der Stichsäge bringt ein Benutzer eine
abwärtige Druckkraft F5 auf den Körper der Stichsäge auf. Zur
gleichen Zeit empfängt das Sägeblatt 27 eine aufwärts
gerichtete Reaktionskraft F6 von einem Werkstück. Die
Reaktionskraft F6 wird von dem Sägeblatt 27 auf den Stößel 20
übertragen. Der Stößel 20 veranlasst die Führungshülse 13 im
Uhrzeigersinn um die Achse der Schrauben 12 in Antwort auf die
Reaktionskraft F6 zu verschwenken oder zu pendeln. Die Walzen
22 bewegen sich in Fig. 17 gesehen abwärts in Übereinstimmung
mit dem Verschwenken der Führungshülse 13 im Uhrzeigersinn, bis
sie die Schrägflächen 23a der Führungsschienen 23 erreichen.
Dann werden die Walzen 22 gegen die Schrägflächen 23a der
Führungsschienen 23 gepresst. Somit reziprokieren die Walzen
22, während sie durch die Schrägflächen 23a der
Führungsschienen 23 geführt sind. Im Ergebnis wird der
Pendelhubsägevorgang ausgeführt, welcher durch die
Schrägflächen 23a der Führungsschienen 23 bestimmt ist.
Während der Ausführung des Pendelhubsägevorgangs durch die
Stichsäge ist ein Pfad oder eine Bahn der Bewegung des
Sägeblatts 27 durch die Profile (die Formen) der Schrägflächen
23a oder der Schrägflächen 23b der Führungsschienen 23
bestimmt. Der Pendelhubsägevorgang kann besonders wirkungsvoll
gemacht werden, indem die Profile oder Formen der Schrägflächen
23a und 23b der Führungsschienen 23 passend gewählt werden. Wie
zuvor erwähnt wurde, kann der Pendelhubsägevorgang durch die
Stichsäge ausgeführt werden, unabhängig davon, ob das Sägeblatt
27 normal oder umgedreht bzw. invertiert an dem Stößel 20
angebracht ist.
Ein zweites Ausführungsbeispiel dieser Erfindung gleicht dem
ersten Ausführungsbeispiel davon, mit Ausnahme, dass die
Führungsschienen 23A die Führungsschienen 23 ersetzen. Die
Führungsschienen 23A sind einander gleich. Folglich wird
lediglich eine der Führungsschienen 23A nachfolgend genau
erläutert. Wie in Fig. 18 gezeigt ist, hat eine Führungsschiene
23A obere und untere Arme, die jeweils mit einer oberen und
einer unteren Schrägfläche 23c und 23d ausgebildet sind, welche
die Führungsschienenaussparung begrenzen. Während des Betriebs
der Stichsäge reziprokiert eine zugehörige Walze 22 während sie
sich entlang der oberen Schrägfläche 23c oder der unteren
Schrägfläche 23d der Führungsschiene 23A bewegt und diese
berührt. Die obere Schrägfläche 23c hat ein wellenförmiges
Profil. Die untere Schrägfläche 23d hat ein Sägezahnprofil. Die
oberen und unteren Schrägflächen 23c und 23d dienen als
Führungsbahnflächen oder Eingriffsflächen.
Fig. 19 zeigt die Bewegung eines Sägeblatts 27, welche in dem
Fall auftritt, in welchem die Walzen 22 reziprokieren, während
sie sich entlang der Schrägflächen 23d der Führungsschienen 23A
(siehe Fig. 18) bewegen und diese berühren. In Fig. 19 ist das
Sägeblatt 27 normal an einem Stößel 20 (siehe Fig. 7)
angebracht. Insbesondere bewegt sich das Sägeblatt 27 entlang
eines sägezahnförmigen Wegs oder einer Bahn "G", die das
sägezahnförmige Profil der Schrägflächen 23d der
Führungsschienen 23A wiedergibt. In diesem Fall wird einen
impulsartige Sägekraft periodisch auf das Sägeblatt 27
aufbracht. Somit ist dieser Betriebsmodus der Stichsäge zum
Schneiden eines harten und zerbrechlichen Werkstückes, wie
eines keramischen Werkstückes geeignet.
Fig. 20 zeigt die Bewegung des Sägeblatts 27, welche in dem
Fall auftritt, in welchem die Walzen 22 reziprokieren, während
sie sich entlang der Schrägflächen 23c der Führungsschienen 23A
(siehe Fig. 18) bewegen und diese berühren. In Fig. 20 ist das
Sägeblatt 27 umgekehrt an dem Stößel 20 (siehe Fig. 7)
angebracht. Insbesondere bewegt sich das Sägeblatt 27 auf einem
wellenförmigen Pfad oder einer Bahn "H", die das wellenförmige
Profil der Schrägflächen 23c der Führungsschienen 23A
wiedergibt. Im diesem Fall wird eine impulsartige Sägekraft
periodisch auf das Sägeblatt 27 aufgebracht. Auch dieser
Betriebsmodus der Stichsäge ist zum Sägen eines harten und
zerbrechlichen Werkstücks, wie eines keramischen Werkstücks
geeignet.
Ein drittes Ausführungsbeispiel dieser Erfindung ist gleich dem
ersten Ausführungsbeispiel davon, mit Ausnahme der nachfolgend
genannten Konstruktionsänderungen.
Gemäß Fig. 21 und 22 hat ein hinterer Abschnitt eines Stößels
20 in dem dritten Ausführungsbeispiel dieser Erfindung obere
und untere sich radial erstreckende Vorsprünge 33, welche
einander diametral gegenüberliegen. Die Vorsprünge 33
erstrecken sich durch sich axial erstreckende Langlöcher 32 in
einer Führungshülse 31. Obere und untere Führungsschienen 34
sind fest zwischen einer inneren Abdeckung 5 und einer
Zahnradabdeckung 6 gehalten. Die Führungsschienen 34 erstrecken
sich im wesentlichen entlang der Achse des Stößels 20. Die
Führungsschienen 34 liegen einander bezüglich des Stößels 20
diametral gegenüber. Die obere Führungsschiene 34 hat eine
Schrägfläche (eine Führungsbahnfläche oder eine
Eingriffsfläche), welche der obere Vorsprung 33 an dem Stößel
20 berühren kann und damit in Eingriff gelangen kann. Die
untere Führungsschiene 43 hat eine Schrägfläche (eine
Führungsbahnfläche oder eine Eingriffsfläche), welche der
untere Vorsprung 33 an dem Stößel 20 berühren kann und damit in
Eingriff gelangen kann.
Während eines ersten Betriebsmodus einer Stichsäge gemäß dem
dritten Ausführungsbeispiel dieser Erfindung sind der untere
Vorsprung 33 und die untere Führungsschiene 34 aktiv, während
der obere Vorsprung 33 und die obere Führungsschiene 34 inaktiv
sind. Insbesondere berührt während des ersten Betriebsmodus der
untere Vorsprung 33 an dem Stößel 20 die Schrägfläche der
unteren Führungsschiene 34 und bewegt sich an dieser entlang,
während der Stößel 20 reziprokiert. Während eines zweiten
Betriebsmodus der Stichsäge sind der obere Vorsprung 33 und die
obere Führungsschiene 34 aktiv, während der untere Vorsprung 33
und die untere Führungsschiene 34 inaktiv sind. Insbesondere
berührt während des zweiten Betriebsmodus der obere Vorsprung
33 an dem Stößel 20 die Schrägfläche der oberen Führungsschiene
34 und bewegt sich an dieser entlang, während der Stößel 20
reziprokiert.
Die Stichsäge gemäß diesem dritten Ausführungsbeispiel der
Erfindung kann einen einfachen Aufbau haben und einen
Pendelhubsägevorgang ausführen.
Eine Stichsäge umfasst ein Gehäuse. Ein Motor ist in dem
Gehäuse aufgenommen. Eine zweite Welle ist drehbar mit dem
Gehäuse verbunden und durch den Motor gedreht. Ein Stößel, der
mit dem Gehäuse verbunden ist, wird zum Halten eines Sägeblatts
verwendet. Der Stößel kann frei reziprokieren. Ein
Bewegungswandlermechanismus, der zwischen der zweiten Welle und
dem Stößel vorgesehen ist, dient zur Umwandlung der Drehung der
zweiten Welle in die Reziprokation des Stößels. Ein
Führungselement ist mit dem Gehäuse verbunden und hat eine
Führungsbahnfläche. Der Stößel wird entlang der
Führungsbahnfläche des Führungselements während der
Reziprokation des Stößels bewegt.
Claims (18)
1. Stichsäge, mit:
einem Gehäuse (2);
einem in dem Gehäuse (2) aufgenommenen Motor (1);
einer zweiten Welle (9), die drehbar mit dem Gehäuse (2) verbunden ist und durch den Motor (1) gedreht wird;
einem Stößel (20) zum Halten eines Sägeblatts (27), der mit dem Gehäuse verbunden ist, wobei der Stößel (20) frei reziprokieren kann;
einem Bewegungswandlermechanismus (9b, 18, 18a, 18b), der zwischen der zweiten Welle (9) und dem Stößel (20) vorgesehen ist, um die Drehung der zweiten Welle (9) in ein Reziprokieren des Stößels (20) umzuwandeln;
einem Führungselement (23), welches mit dem Gehäuse verbunden ist und eine Führungsbahnfläche (23a, 23b)hat; und
einer Einrichtung (21, 22) zur Bewegung des Stößels entlang der Führungsbahnfläche (23a, 23b) des Führungselements (23) während der Reziprokation des Stößels (20).
einem Gehäuse (2);
einem in dem Gehäuse (2) aufgenommenen Motor (1);
einer zweiten Welle (9), die drehbar mit dem Gehäuse (2) verbunden ist und durch den Motor (1) gedreht wird;
einem Stößel (20) zum Halten eines Sägeblatts (27), der mit dem Gehäuse verbunden ist, wobei der Stößel (20) frei reziprokieren kann;
einem Bewegungswandlermechanismus (9b, 18, 18a, 18b), der zwischen der zweiten Welle (9) und dem Stößel (20) vorgesehen ist, um die Drehung der zweiten Welle (9) in ein Reziprokieren des Stößels (20) umzuwandeln;
einem Führungselement (23), welches mit dem Gehäuse verbunden ist und eine Führungsbahnfläche (23a, 23b)hat; und
einer Einrichtung (21, 22) zur Bewegung des Stößels entlang der Führungsbahnfläche (23a, 23b) des Führungselements (23) während der Reziprokation des Stößels (20).
2. Stichsäge gemäß Anspruch 1, wobei das Führungselement
(23) ein erstes Hilfsführungselement mit einer ersten
Hilfsführungsbahnfläche (23a) und ein zweites
Hilfsführungselement mit einer zweiten
Hilfsführungsbahnfläche (23b) hat, und wobei die
Bewegungseinrichtung eine Walzenwelle (21), die mit dem
Stößel (20) verbunden ist und sich durch den Stößel (20) in
einer Richtung senkrecht zu einer Richtung der
Reziprokation des Stößels erstreckt, und Walzen (22) hat,
die jeweils mit beiden Enden der Walzenwelle (21) verbunden
sind und sich während der Reziprokation des Stößels (20)
entlang der ersten bzw. der zweiten Hilfsführungsbahnfläche
(23a, 23b) bewegen und diese berühren.
3. Stichsäge, mit:
einem Gehäuse (2)
einem in dem Gehäuse aufgenommenen Motor (1);
einer zweiten Welle (9), die mit dem Gehäuse (2) verbunden ist und durch den Motor (1) gedreht wird;
einem Stößel (20) zum Halten eines Sägeblatts (27), der mit dem Gehäuse (2) verbunden ist, wobei der Stößel (20) frei reziprokieren kann;
einer Führungshülse (13), die mit dem Gehäuse (2) verbunden ist und den Stößel (20) hält, wobei die Führungshülse (13) in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zu einer Richtung der Reziprokation des Stößels (20) bewegbar ist;
einem Bewegungswandlermechanismus (9b, 18, 18a, 18b), der zwischen der zweiten Welle (9) und dem Stößel (20) vorgesehen ist, um eine Drehung der zweiten Welle (9) in eine Reziprokation des Stößels (20) umzuwandeln;
Führungselementen (23; 23A), die mit dem Gehäuse (2) verbunden sind und jeweils Führungsbahnflächen (23a, 23b; 23c, 23d) haben;
einer Walzenwelle (21), die mit einem hinteren Abschnitt des Stößels (20) verbunden ist und sich durch den hinteren Abschnitt des Stößels in einer Richtung senkrecht zu einer Richtung der Reziprokation des Stößels erstreckt, wobei sich die Walzenwelle (21) durch die Führungshülse (13) erstreckt; und
Walzen (22), die mit den jeweiligen der beiden Enden der Walzenwelle (21) verbunden sind und sich während der Reziprokation des Stößels (20) jeweils entlang den Führungsbahnflächen (23a, 23b; 23c, 23d) der Führungselemente (23; 23A) bewegen und diese berühren.
einem Gehäuse (2)
einem in dem Gehäuse aufgenommenen Motor (1);
einer zweiten Welle (9), die mit dem Gehäuse (2) verbunden ist und durch den Motor (1) gedreht wird;
einem Stößel (20) zum Halten eines Sägeblatts (27), der mit dem Gehäuse (2) verbunden ist, wobei der Stößel (20) frei reziprokieren kann;
einer Führungshülse (13), die mit dem Gehäuse (2) verbunden ist und den Stößel (20) hält, wobei die Führungshülse (13) in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zu einer Richtung der Reziprokation des Stößels (20) bewegbar ist;
einem Bewegungswandlermechanismus (9b, 18, 18a, 18b), der zwischen der zweiten Welle (9) und dem Stößel (20) vorgesehen ist, um eine Drehung der zweiten Welle (9) in eine Reziprokation des Stößels (20) umzuwandeln;
Führungselementen (23; 23A), die mit dem Gehäuse (2) verbunden sind und jeweils Führungsbahnflächen (23a, 23b; 23c, 23d) haben;
einer Walzenwelle (21), die mit einem hinteren Abschnitt des Stößels (20) verbunden ist und sich durch den hinteren Abschnitt des Stößels in einer Richtung senkrecht zu einer Richtung der Reziprokation des Stößels erstreckt, wobei sich die Walzenwelle (21) durch die Führungshülse (13) erstreckt; und
Walzen (22), die mit den jeweiligen der beiden Enden der Walzenwelle (21) verbunden sind und sich während der Reziprokation des Stößels (20) jeweils entlang den Führungsbahnflächen (23a, 23b; 23c, 23d) der Führungselemente (23; 23A) bewegen und diese berühren.
4. Stichsäge gemäß Anspruch 1, wobei das Führungselement
(23; 23A) ein oberes Führungselement (23a; 23c) und ein
unteres Führungselement (23b; 23d) umfasst.
5. Stichsäge gemäß Anspruch 4, wobei ein Ende des oberen
Führungselements (23a; 23c) und ein Ende des unteren
Führungselements (23b; 23d) miteinander verbunden sind.
6. Stichsäge gemäß Anspruch 1, wobei das Gehäuse (2) eine
innere Abdeckung (5) und eine Zahnradabdeckung (6) umfasst,
und wobei das Führungselement (23; 23A) fest zwischen der
inneren Abdeckung (5) und der Zahnradabdeckung (6) gehalten
ist.
7. Stichsäge gemäß Anspruch 3, wobei die Führungshülse
(13) ein Langloch (13a) hat, welches sich entlang der
Richtung der Reziprokation des Stößels (20) erstreckt,
wobei sich die Walzenwelle (21) durch das Langloch (13a) in
dem Führungselement (13) erstreckt, und wobei eine
Höhenabmessung des Langlochs (13a) etwas größer ist als der
Durchmesser der Walzenwelle (21).
8. Stichsäge gemäß Anspruch 1, wobei die
Führungsbahnfläche (23c, 23d) des Führungselements (23A)
eine von einer Sägezahnform und einer Wellenform hat.
9. Stichsäge gemäß Anspruch 4, wobei eine Form einer
Führungsbahnfläche (23c) des oberen Führungselements und
eine Form einer Führungsbahnfläche (23d) des unteren
Führungselements voneinander verschieden sind.
10. Stichsäge gemäß Anspruch 3, wobei jedes der
Führungselemente (23; 23A) ein oberes Führungselement (23a;
23c) und ein unteres Führungselement (23b; 23d) umfasst.
11. Stichsäge gemäß Anspruch 10, wobei ein Ende des oberen
Führungselements (23a; 23c) und ein Ende des unteren
Führungselements (23b; 23d) miteinander verbunden sind.
12. Stichsäge gemäß Anspruch 3, wobei das Gehäuse eine
innere Abdeckung (5) und eine Zahnradabdeckung (6) umfasst,
und wobei die Führungselemente (23; 23A) fest zwischen der
inneren Abdeckung und der Zahnradabdeckung gehalten sind.
13. Stichsäge gemäß Anspruch 3, wobei die
Führungsbahnflächen (23c, 23d) der Führungselemente (23A)
eine von einer Sägezahnform und einer Wellenform haben.
14. Stichsäge gemäß Anspruch 10, wobei eine Form einer
Führungsbahnfläche (23c) des oberen Führungselements und
eine Form einer Führungsbahnfläche (23d) des unteren
Führungselements voneinander verschieden sind.
15. Stichsäge, mit:
einem Stößel (20) zum Halten eines Sägeblatts;
einer Einrichtung (1, 9, 18) zum Reziprokieren des Stößels entlang einer Achse des Stößels;
einem Eingriffselement (21, 22; 33), welches mit dem Stößel (20) verbunden ist; und
ersten und zweiten Führungselementen (23; 23A; 34), die jeweils erste und zweite Eingriffsflächen haben, wobei die ersten und zweiten Eingriffsflächen in Winkelrichtung von der Achse des Stößels (20) abweichen;
wobei sich das Eingriffselement (21, 22; 33) während der Reziprokation des Stößels (20) entweder entlang der ersten Eingriffsfläche des ersten Führungselements oder der zweiten Eingriffsfläche des zweiten Führungselements bewegt und diese berührt.
einem Stößel (20) zum Halten eines Sägeblatts;
einer Einrichtung (1, 9, 18) zum Reziprokieren des Stößels entlang einer Achse des Stößels;
einem Eingriffselement (21, 22; 33), welches mit dem Stößel (20) verbunden ist; und
ersten und zweiten Führungselementen (23; 23A; 34), die jeweils erste und zweite Eingriffsflächen haben, wobei die ersten und zweiten Eingriffsflächen in Winkelrichtung von der Achse des Stößels (20) abweichen;
wobei sich das Eingriffselement (21, 22; 33) während der Reziprokation des Stößels (20) entweder entlang der ersten Eingriffsfläche des ersten Führungselements oder der zweiten Eingriffsfläche des zweiten Führungselements bewegt und diese berührt.
16. Stichsäge gemäß Anspruch 15, wobei das
Eingriffselement eine Walze (22) umfasst.
17. Stichsäge gemäß Anspruch 15, wobei das
Eingriffselement (21, 22; 33) zwischen der ersten und der
zweiten Eingriffsfläche des ersten und zweiten
Führungselements angeordnet ist.
18. Stichsäge, mit:
einem Stößel (20) zum Halten eines Sägeblatts (27);
einer Einrichtung (1, 9, 18) zum Reziprokieren des Stößels (20) entlang einer Achse des Stößels;
ersten und zweiten Eingriffselementen (21, 22; 33), die mit dem Stößel (20) verbunden sind; und
ersten und zweiten Führungselementen (23; 34), die jeweils erste und zweite Eingriffsflächen (23a, 23b) haben, wobei die erste und zweite Eingriffsfläche in Winkelrichtung von der Achse des Stößels (20) abweichen;
wobei sich das erste Eingriffselement (21, 22; 33) entlang der ersten Eingriffsfläche des ersten Führungselements (23; 34) bewegt und diese berührt, so dass das erste Eingriffselement und das erste Führungselement in einem ersten Modus des Stichsägebetriebs während der Reziprokation des Stößels (20) aktiv sind, und Wobei sich das zweite Eingriffselement (21, 22; 33) entlang der zweiten Eingriffsfläche des zweiten Führungselements (23; 34) bewegt und diese berührt, so dass das zweite Eingriffselement und zweite Führungselement in einem von dem ersten Modus verschiedenen zweiten Modus des Stichsägebetriebs während der Reziprokation des Stößels (20) aktiv sind.
einem Stößel (20) zum Halten eines Sägeblatts (27);
einer Einrichtung (1, 9, 18) zum Reziprokieren des Stößels (20) entlang einer Achse des Stößels;
ersten und zweiten Eingriffselementen (21, 22; 33), die mit dem Stößel (20) verbunden sind; und
ersten und zweiten Führungselementen (23; 34), die jeweils erste und zweite Eingriffsflächen (23a, 23b) haben, wobei die erste und zweite Eingriffsfläche in Winkelrichtung von der Achse des Stößels (20) abweichen;
wobei sich das erste Eingriffselement (21, 22; 33) entlang der ersten Eingriffsfläche des ersten Führungselements (23; 34) bewegt und diese berührt, so dass das erste Eingriffselement und das erste Führungselement in einem ersten Modus des Stichsägebetriebs während der Reziprokation des Stößels (20) aktiv sind, und Wobei sich das zweite Eingriffselement (21, 22; 33) entlang der zweiten Eingriffsfläche des zweiten Führungselements (23; 34) bewegt und diese berührt, so dass das zweite Eingriffselement und zweite Führungselement in einem von dem ersten Modus verschiedenen zweiten Modus des Stichsägebetriebs während der Reziprokation des Stößels (20) aktiv sind.
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