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DE10000924A1 - Ultraschallsensor - Google Patents

Ultraschallsensor

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Publication number
DE10000924A1
DE10000924A1 DE2000100924 DE10000924A DE10000924A1 DE 10000924 A1 DE10000924 A1 DE 10000924A1 DE 2000100924 DE2000100924 DE 2000100924 DE 10000924 A DE10000924 A DE 10000924A DE 10000924 A1 DE10000924 A1 DE 10000924A1
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DE
Germany
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membrane
housing
ultrasonic sensor
electronics
electrical connecting
Prior art date
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Granted
Application number
DE2000100924
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English (en)
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DE10000924B4 (de
Inventor
Dieter Falzewski
Thomas Sack
Stefan Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE2000100924 priority Critical patent/DE10000924B4/de
Publication of DE10000924A1 publication Critical patent/DE10000924A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10000924B4 publication Critical patent/DE10000924B4/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B1/00Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
    • B06B1/02Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of electrical energy
    • B06B1/06Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of electrical energy operating with piezoelectric effect or with electrostriction
    • B06B1/0688Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of electrical energy operating with piezoelectric effect or with electrostriction with foil-type piezoelectric elements, e.g. PVDF
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B2201/00Indexing scheme associated with B06B1/0207 for details covered by B06B1/0207 but not provided for in any of its subgroups
    • B06B2201/70Specific application

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Ultraschallsensor, insbesondere für eine Abstandsmeßeinrichtung an einem Kraftfahrzeug, mit einem Gehäuse (1), einem an dem Gehäuse ausgebildeten elektrischen Verbindungselement (2), einer innerhalb des Gehäuses angeordneten Elektronik und einem Membrananteil (3), das eine Membran und einen Resonanzkörper umfaßt. Um einen solchen Sensor mit optimalen Leistungseigenschaften auch an einem relativ wenig Platz bietenden, jedoch akustisch günstigen Einbauort montieren zu können, wird vorgeschlagen, das Membranteil (3) von dem Gehäuse (1) mit der Elektronik und dem elektrischen Verbindungselement (2) mechanisch zu trennen. Die Membran ist vorzugsweise über eine verdrillte und abgeschirmte elektrische Verbindungsleitung (4) mit dem Gehäuse verbunden.

Description

Die Erfindung betrifft einen Ultraschallsensor, insbesondere für eine Abstandsmeßeinrichtung an einem Kraftfahrzeug, mit einem Gehäuse, einem an dem Gehäuse ausgebildeten elektrischen Verbindungselement, einer innerhalb des Gehäuses angeordneten Elektronik, einer Membran und einem Resonanzkörper.
Derartige Ultraschallsensoren sind beispielsweise aus der DE 34 41 684 A1 oder der DE 197 55 729 A1 bekannt. Sie werden zur Realisierung elektronischer Einparkhilfen verwendet, wobei sie entweder nur im Heckbereich oder im Heckbereich sowie im Frontbereich des Kraftfahrzeuges montiert werden. Je nach der gewünschten Größe des zu erfassenden Meßbereichs werden derzeit meist zwei bis sechs Sensoren im Heckbereich bzw. im Frontbereich montiert. Aus akustischen Gründen liegt der optimale bzw. akzeptable Einbaubereich der Sensoren meistens im Stoßfänger oder im Spoilerbereich. Das geometrische Abbild der wirksamen Wellenfronten von abgestrahlter und empfangener, d. h. von einem Hindernis reflektierter Schalleistung ist mit einer Keule vergleichbar, deren Ursprung am Sensor liegt. Um störende Bodenechos zu vermeiden und um den Erfassungsbereich in der Vertikalen groß genug zu halten, werden die Sensoren meistens genau in horizontaler Ausrichtung oder mit einer Winkelanstellung nach oben montiert.
Derzeit erhältliche Ultraschallsensoren haben ein relativ großes, für viele akustisch günstige Einbauorte sogar viel zu großes Einbauvolumen. Man ist daher bemüht, Ultraschallsensoren zu schaffen, die ein möglichst kleines Einbauvolumen aufweisen (vgl. hierzu auch die in der DE 34 41 684 A1 und der DE 197 55 729 A1 angegebenen Aufgabenstellungen).
Der aus der DE 197 55 729 A1 bekannte Ultraschallsensor ist in Fig. 3 der beiliegenden Zeichnung schematisch dargestellt. Der Sensor besteht im wesentlichen aus einem Sensorgehäuse 1 mit einer darin angeordneten Elektronik, die auf einer Leiterplatte montiert ist, einer Steckverbindung 2 und einem Membranteil 3, bestehend aus der akustisch wirksamen Membran und einem Resonanzkörper. Wenn ein solcher Sensor bei tieferen Einbaulagen nach oben gekippt montiert werden muß, vergrößert sich das notwendige Einbauvolumen meist noch zusätzlich. Auch kommt es häufig zu unüberwindbaren Einbauschwierigkeitkeiten, wenn der Sensor aus akustischen Gründen im Stoßfänger des Kraftfahrzeuges so plaziert werden muß, daß er im Bereich des Trägers des Stoßfängers liegt. Es kann dann nur ein akustisch ungünstigerer Einbauort mit entsprechenden Leistungseinbußen gewählt werden. Außerdem muß für die relativ große Masse des Sensors ein massiver Halter realisiert werden, und zwar insbesondere wegen der lageabhängigen Meßgenauigkeit des Sensors, da schon kleine Abweichungen von der Soll-Lage zu Fehlmessungen führen.
Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Ultraschallsensor der eingangs genannten Art zu schaffen, der mit optimalen Leistungseigenschaften auch an einem relativ wenig Platz bietenden, jedoch akustisch günstigen Einbauort montierbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Membran mit dem Resonanzkörper von dem Gehäuse mit der Elektronik und dem elektrischen Verbindungselement mechanisch getrennt ist.
Die erfindungsgemäße Lösung schafft folgende Vorteile:
  • - Das aus der Membran und dem Resonanzkörper bestehende Membranteil des erfindungsgemäßen Ultraschallsensors kann wegen seines kleinen Volumens und seiner geringen Masse mit einem einfachen und kostengünstigen Halter direkt am Stoßfängerhalter oder direkt an der Stoßfängerabdeckung montiert werden, gegebenenfalls auch zusammen mit einem sichtbaren Designteil auf der Stoßfängerabdeckung.
  • - Das Membranteil kann wegen seines kleinen Volumens einfach und preiswert im akustisch günstigen Bereich, zum Beispiel zwischen Stoßfängerträger und Stoßfängerabdeckung, montiert werden, was bei der relativ großen, ungetrennten Bauform gemäß Fig. 3 der Zeichnung häufig gar nicht oder nur mit einem hohen mechanischen und finanziellen Aufwand für Stoßfänger und/oder Spoileränderungen sowie mit hohem Kosten- und Zeitaufwand für Werkzeugänderungen möglich wäre.
  • - Das Sensorgehäuse mit der darin befindlichen Elektronik kann an einem günstigen Einbauort montiert werden, zum Beispiel im eigentlichen Stoßfängerträger. Der Halter für das relativ schwere, die Elektronik und die Steckverbindung umfassende Sensorgehäuse kann im nicht sichtbaren Bereich einfach und ohne Bauteil-Mehrkosten im Stoßfängerhalter integriert werden, und zwar ohne daß hierfür ein separater Halter benötigt wird.
  • - Durch den vereinfachten Sensoreinbau, der aus dem reduzierten "kritischen" Einbauvolumen sowie der insoweit verringerten Masse resultiert, kann die durch die derzeitige Bauform gemäß Fig. 3 der Zeichnung bedingte Variantenzahl der Stoßfänger und/oder Spoiler in der Kraftfahrzeug-Serienfertigung reduziert werden. Dies führt zu signifikanten Einsparungen im Werkzeug- und Logistikbereich.
Eine bevorzugte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Ultraschallsensors besteht darin, daß die Membran über eine verdrillte und/oder abgeschirmte elektrische Verbindungsleitung mit dem Gehäuse verbunden ist. Hierdurch wird eine Erhöhung der elektrischen Störfestigkeit des Sensors erreicht.
Eine andere bevorzugte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Ultraschallsensors besteht darin, daß an der innerhalb des Gehäuses angeordneten Elektronik mehrere, jeweils aus einer Membran und einem Resonanzkörper gebildete Membranteile angeschlossen sind. Somit lassen sich zum Beispiel zur Kostenreduzierung je nach Einbausituation zwei oder mehr Membranteile auf eine gemeinsame Elektronik im Sensorgehäuse führen.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Zwei Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen Ultraschallsensors sind in den Fig. 1 und 2 der Zeichnung schematisch dargestellt.
Der in Fig. 1 dargestellte Ultraschallsensor besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse 1, einem an dem Gehäuse ausgebildeten elektrischen Verbindungselement 2, bei dem es sich um einen Steckverbinder oder eine elektrische Verbindung in Kabelschwanzausführung handelt, einer innerhalb des Gehäuses 1 angeordneten Elektronik (nicht gezeigt) und einem Membranteil 3, das eine akustisch wirksame Membran und einen Resonanzkörper umfaßt. Das Membranteil 3 ist vom Rest des Sensors mechanisch getrennt. Das Membranteil 3 kann dabei mit einem kleinen Halter (nicht gezeigt) und mit oder ohne einer Designabdeckung (nicht gezeigt) im Sichtbereich, zum Beispiel dem Außenbereich eines Stoßfängers, montiert werden. Das Sensorgehäuse 1 und die Membran des Membranteils 3 sind mittels einer zweiadrigen elektrischen Leitung 4 verbunden. Zur Erhöhung der elektrischen Störfestigkeit ist die elektrische Verbindungsleitung 4 zwischen Membranteil 3 und Sensorelektronik vorzugsweise als verdrillte und gegebenenfalls zusätzlich abgeschirmte Leitung ausgeführt.
Das in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 dadurch, daß zwei Membranteile 3, 3' über elektrische Verbindungsleitungen 4, 4' an der im Sensorgehäuse 1 angeordneten Elektronik angeschlossen sind.

Claims (6)

1. Ultraschallsensor, insbesondere für eine Abstandsmeßeinrichtung an einem Kraftfahrzeug, mit einem Gehäuse, einem an dem Gehäuse ausgebildeten elektrischen Verbindungselement, einer innerhalb des Gehäuses angeordneten Elektronik, einer Membran und einem Resonanzkörper, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran mit dem Resonanzkörper von dem Gehäuse (1) mit der Elektronik und dem elektrischen Verbindungselement (2) mechanisch getrennt ist.
2. Ultraschallsensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran über eine verdrillte elektrische Verbindungsleitung (4, 4') mit dem Gehäuse (1) verbunden ist.
3. Ultraschallsensor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran über eine abgeschirmte elektrische Verbindungsleitung (4, 4') mit dem Gehäuse (1) verbunden ist.
4. Ultraschallsensor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran mit dem Resonanzkörper an einem am Stoßfänger eines Kraftfahrzeuges montierbaren Halter angebracht ist.
5. Ultraschallsensor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran mit einer sichtbaren Designabdeckung versehen ist.
6. Ultraschallsensor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der innerhalb des Gehäuses (1) angeordneten Elektronik mehrere, jeweils aus einer Membran und einem Resonanzkörper gebildete Membranteile (3, 3') angeschlossen sind.
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