DE10000798A1 - Vorrichtung zum Herstellen von Gebindepackungen für Zigaretten - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von Gebindepackungen für ZigarettenInfo
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Abstract
Bei der Fertigung von quaderförmigen Packungen, insbesondere Gebindepackungen aus dünnem Karton, ist es erforderlich, scharfkantige, nämlich im Querschnitt rechtwinklige Packungskanten (44, 45) auszubilden. Dies wird durch eine Falthilfe gewährleistet, nämlich durch Kantenstützen (40, 41), um die Faltlappen (27, 28) zur Bildung der Packungskanten (44, 45) herumgefaltet werden. Die Kantenstützen (40, 41) werden nach der Faltung bzw. nach Fertigstellung der Packung aus der Stützstellung herausgezogen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von qua
derförmigen (Zigaretten-)Packungen mit einer Außenumhüllung,
die in einer Aufnahme - Tasche - eines Faltaggregats - Falt
revolver - um den Packungsinhalt herumfaltbar ist, insbesondere
um eine Packungsgruppe, unter Bildung von im Wesentlichen
rechtwinkligen Packungskanten.
Außenumhüllungen von Packungen, insbesondere von Gebindepackun
gen für Zigaretten, sollen präzise gefaltete Packungskanten
aufweisen, überwiegend mit rechteckigem Querschnitt. Bei der
Fertigung von Packungen mit einem nicht exakt quaderförmigen
bzw. durch rechtwinklige Kanten begrenzten Packungsinhalt, ins
besondere bei der Fertigung von Gebindepackungen mit einer
Gruppe von Zigarettenpackungen mit abgerundeten Packungskanten
- Rundkanten-Packungen - ist die Bildung der im Querschnitt
rechtwinkligen Packungskanten problematisch.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Maßnahmen zu treffen,
die eine präzise Gestaltung von Packungskanten gewährleistet
unabhängig von dem Packungsinhalt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Vorrichtung
dadurch gekennzeichnet, dass jede Tasche des Faltaggregats Kan
tenstützen aufweist, um die die Außenumhüllung herumfaltbar ist
und die danach aus der Stützposition herausbewegbar sind.
Erfindungsgemäß wird demnach ein Zuschnitt für die Außenumhül
lung nicht - wie sonst üblich - unmittelbar auch im Bereich der
Packungskanten um den Packungsinhalt herumgefaltet. Vielmehr
sind erfindungsgemäß im Bereich der Packungskanten Stützorgane
vorgesehen, die so ausgebildet und angeordnet sind, dass sie in
diesem Bereich eine Faltung des Zuschnitts unter Bildung präzi
ser Packungskanten gewährleisten.
Bei der Fertigung einer Gebindepackung für Zigaretten sind die
Kantenstützen erfindungsgemäß im Bereich oberer und unterer
Seitenkanten von End- bzw. Stirnwänden der Gebindepackung posi
tioniert. Beim Ausschub der (fertigen) Packung aus der jeweili
gen Tasche des Faltrevolvers werden die mit dem Faltrevolver
bzw. mit den Taschen verbundenen Kantenstützen aus der Stützpo
sition innerhalb der Packung herausgezogen.
Weitere Merkmale der Erfindung betreffen Einzelheiten des Falt
aggregats bzw. des Faltrevolvers bei der Fertigung, nämlich
Faltung eines Zuschnitts für die Außenumhüllung einer Gebinde
packung.
Ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung wird nachfolgend anhand
der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorrichtung zum Herstellen von Gebindepackungen
für Zigaretten in schematischer Seitenansicht,
Fig. 2 eine Einzelheit der Vorrichtung gemäß Fig. 1, näm
lich eine Tasche in Seitenansicht, bei vergrößertem
Maßstab,
Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch die Tasche gemäß Fig.
2 in der Schnittebene III-III,
Fig. 4 einen quer gerichteten Schnitt durch einen Teilbe
reich der Tasche in der Schnittebene IV-IV der Fig.
3,
Fig. 5 die Einzelheit gemäß Fig. 4 in einer veränderten
Stellung bei der Fertigung der Gebindepackung,
Fig. 6 die Einzelheit gemäß Fig. 4 und Fig. 5 nach Fertig
stellung der Gebindepackung, vor dem Ausschub aus
der Tasche.
Das Ausführungsbeispiel in den Zeichnungen befasst sich mit der
Herstellung von Gebindepackungen 10 für Zigaretten - sogenannte
Zigarettenstangen. Eine Gruppe von Zigarettenpackungen 11, näm
lich eine Packungsgruppe 12, ist allseitig in einen Zuschnitt
13 aus Papier, dünnem Karton, Folie oder dergleichen einzuhül
len, wobei der Zuschnitt 13 schließlich eine Außenumhüllung 14
der Gebindepackung 10 bildet.
Zur Herstellung der Gebindepackung 10 dient eine Vorrichtung
gemäß Fig. 1, die im Wesentlichen der Vorrichtung gemäß
EP 0 174 591 entsprechen kann. Danach sind zwei Faltaggregate
vorgesehen, nämlich ein erster Faltrevolver 15 und ein zweiter
Faltrevolver 16. Diese sind jeweils mit Taschen 17, 18 versehen
zur Aufnahme von Packungsinhalt, Zuschnitt bzw. Gebindepackung
10. Bei dem vorliegenden Beispiel ist jeder Faltrevolver 15, 16
mit drei längs des Umfangs in gleichen Winkelabständen vonein
ander angeordneten, radial gerichteten Taschen 17, 18 versehen.
Der Fertigungsprozess wird im Bereich des oberen, um eine hori
zontale Achse drehenden Faltrevolvers 15 eingeleitet. Eine
Tasche 17 befindet sich dabei jeweils unter horizontaler Aus
richtung in einer Einschubstation 19. Auf einer horizontalen
Plattform 20 wird der Packungsinhalt bereitgehalten, nämlich
eine Gruppe von Zigarettenpackungen 11, üblicherweise zehn
Zigarettenpackungen 12, die in zwei übereinander liegenden Rei
hen positioniert sind. Die so ausgebildete Packungsgruppe 12
wird durch einen Schieber 21 von der Plattform ab- und in die
bereitgehaltene Tasche 17 eingeschoben. Quer zur Einschubrich
tung wird ein Zuschnitt 13 zur Bildung der Außenumhüllung 14
bereitgehalten. Der Zuschnitt 13 wird in üblicher Weise durch
die Packungsgruppe 12 erfasst und unter U-förmiger Faltung mit
in die Tasche 17 eingeschoben. Der Einschubvorgang wird durch
ein aus oberen und unteren Formstücken gebildetes Mundstück 23
erleichtert.
Beim Einschub von Packungsgruppe 12 und Zuschnitt 13 in die
Tasche 17 werden in Einschubrichtung vorn liegende, über den
Packungsinhalt seitlich hinweg ragende Ecklappen 22 gefaltet.
Als Faltorgan für diese seitlichen Ecklappen 22 dienen ortsfest
im Bereich der Einschubstation 19 angeordnete Seitenfalter 24.
Diese sind als abgewinkelte Formstücke zu beiden Seiten des
Faltrevolvers 15 positioniert, und zwar in Fortsetzung der
Tasche 17. Beim Einschub des Zuschnitts 13 samt Packungsinhalt
in die Tasche werden die Ecklappen 22 durch einen in Fortset
zung der Tasche verlaufenden Schenkel 25 des Seitenfalters 24
gegen Stirnflächen der Packungsgruppe 12 gefaltet.
Nach dem Einschub von Packungsgruppe 12 und Zuschnitt 13 in die
Tasche 17 wird der Faltrevolver 15 um einen Takt gedreht, so
dass die betreffende Tasche 17 in den Bereich einer Faltstation
26 gelangt. Im Bereich derselben werden seitwärts gerichtete
Faltlappen gefaltet, nämlich Stirnlappen 27 und 28. Diese bil
den - zusammen mit dem Ecklappen 22 - seitwärts gerichtete
Stirnwände der Gebindepackung 10. Dabei wird der innen lie
gende, kürzere Stirnlappen 27 durch ein ortsfest gelagertes,
schwenkbares Faltorgan, nämlich durch eine Faltplatte 29, in
die Faltstellung gebracht. Die Faltplatte ist an einem Schwenk
hebel 30 angebracht und wird von diesem betätigt. Die Richtung
der Faltbewegung ist durch Pfeil 31 dargestellt. Die Faltposi
tion ergibt sich insbesondere aus Fig. 5.
Der zweite, äußere Stirnlappen 28 wird bei Weiterbewegung des
Faltrevolvers 15 gefaltet, und zwar durch eine feststehende,
segmentförmige Außenführung 32 zu beiden Seiten des Faltrevol
vers 15. Dieses scheibenförmige Faltorgan bewegt den Stirnlap
pen 28 durch die Relativbewegung des Faltrevolvers 15 in die
Faltstellung (Fig. 6) und fixiert beide Stirnlappen 27, 28 in
dieser Faltposition. An geeigneter Stelle sind die Stirnlappen
27, 28 mit Leim versehen, so dass die Stirnlappen 27, 28 in der
Position gemäß Fig. 6 miteinander verklebt werden.
Weitere Faltlappen, nämlich an der in Umfangsebene offenen
Seite aus den Taschen 17 herausragende Längslappen 33 und 34,
werden in der dritten Station des Faltrevolvers 15 gefaltet,
nämlich in der Übergabestation 35. Hier sind im Bereich einer
Tangentialebene bewegbare Falter 36 und 37 vorgesehen, die
durch Bewegung in der Tangentialebene zu den beiden Faltrevol
vern 15, 16 die zunächst radial abstehenden Längslappen 33, 34
in die Schließstellung falten. Danach wird die insoweit fertig
gestellte Gebindepackung 10 in Radialrichtung aus dem Revolver
15 ausgeschoben und von einer gegenüber liegenden Tasche 18 des
Faltrevolvers 16 übernommen. Dieser transportiert die Gebinde
packung 10 zu einer Abförderstation 38.
Zur Schaffung einer exakten, insbesondere im Querschnitt recht
winkligen Faltkante beim Falten von Faltlappen sind besondere
Stützorgane vorgesehen. Bei dem vorliegenden Ausführungsbei
spiel sind diese beim Falten der stirnseitigen Faltlappen, näm
lich der Stirnlappen 27 und 28, wirksam. Dabei wird vor allem
dem Umstand Rechnung getragen, dass die einzuhüllenden Zigaret
tenpackungen 11 als Rundkanten-Packung ausgebildet sind mit
aufrechten Rundkanten 39. Dadurch können die außen bzw. benach
bart zur Stirnwand liegenden Zigarettenpackungen 11 nicht als
formgebende, innenseitige Abstützung beim Falten der Stirnlap
pen 27, 28 dienen. Als Hilfsfaltorgan ist jede Tasche 17 mit
Kantenstützen 40, 41 versehen. Bei diesen handelt es sich um
dünnwandige, lang gestreckte Organe mit scharfen (oberen und
unteren) Faltkanten 42, 43. Diese benachbarten Außenflächen der
Kantenstützen 40, 41 sind angeschärft, also scharfkantig aus
laufend. Entsprechend der Konstruktion der seitlichen Stirnwän
de sind zwei Kantenstützen 40, 41 vorgesehen zur Formgebung ei
ner oberen und unteren Packungskante 44, 45. Die Kantenstützen
40, 41 sind dabei so positioniert, dass die Faltlappen, nämlich
Stirnlappen 27, 28 um die Faltkanten 42, 43 herumgefaltet
werden. Die Stirnlappen 27, 28 befinden sich nach diesem Falt
vorgang an der Außenseite der Kantenstützen 40, 41 (Fig. 6).
Die dünnwandigen Kantenstützen 40, 41 bilden bei dem vorliegen
den Ausführungsbeispiel eine seitliche Begrenzung der Taschen
17. In einem von der Eintrittsseite entfernt liegenden Bereich
sind die stegförmigen Kantenstützen 40, 41 durch einen Quersteg
46 miteinander verbunden. Die Kantenstützen 40, 41 bilden demnach
zusammen mit diesem Quersteg 46 eine gabelförmige, seit
liche Begrenzung der Taschen 17.
Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass die elastisch
formbaren Kantenstützen 40, 41 in der Einschubstation 19 in
eine trichterförmig geöffnete Position gebracht werden (Fig.
3). Dadurch ist der Einschub der Packungsgruppe 12 samt Zu
schnitt 13 erleichtert. Dabei dient der Seitenfalter 24 bzw.
dessen zur Tasche 17 weisender Schenkel 25 als Stützorgan, an
dem die freien Endbereiche der Kantenstützen 40, 41 in dieser
Station anliegen (Fig. 3).
Um die Kantenstützen 40, 41 in diese Öffnungsstellung bzw. zur
Anlage an den Seitenfaltern 24 zu bewegen, ist in Drehrichtung
des Faltrevolvers 15 der Einschubstation 19 ein Formstück 47
vorgeordnet. Die entsprechenden Endbereiche der Kantenstützen
40, 41 laufen vor Eintritt in die Einschubstation 19 auf das
keilförmig ausgebildete Formstück 47 auf. Dieses ist zu diesem
Zweck unterhalb der Einschubstation 19 positioniert (Fig. 2).
Durch diese Auflaufbewegung werden die Kantenstützen 40, 41 in
der beschriebenen Weise nach außen geformt und behalten diese
Position durch nachfolgende Anlage an dem Schenkel 25. Beim
Austritt der Tasche 17 aus der Einschubstation 19 kehren die
Kantenstützen 40, 41 nach Verlassen des Schenkels 25 in die
Normalstellung zurück (Fig. 5, Fig. 6). In dieser Stellung kön
nen sie ihre Funktion im Bereich der nachfolgenden Faltstation
26 erfüllen.
Die Kantenstützen 40, 41 werden demnach bereits in der Ein
schubstation 19 in Position gebracht und bleiben in dieser
Stellung bis zur Übergabestation 35. Durch Ausschieben der Ge
bindepackungen 10 aus der Tasche 17 werden auch die Kantenstüt
zen 40, 41 aus der Stützposition bzw. aus der Gebindepackung 10
zurückgezogen, so dass diese frei von Kantenstützen 40, 41 und
mit korrekt gefalteten Packungskanten 44, 45 in den Faltrevol
ver 16 gelangt.
Auch andere Faltlappen können bei entsprechender Gestaltung
einer Packung mit Hilfe von Kantenstützen gefaltet werden.
10
Gebindepackung
11
Zigarettenpackung
12
Packungsgruppe
13
Zuschnitt
14
Außenumhüllung
15
Faltrevolver
16
Faltrevolver
17
Tasche
18
Tasche
19
Einschubstation
20
Plattform
21
Schieber
22
Ecklappen
23
Mundstück
24
Seitenfalter
25
Schenkel
26
Faltstation
27
Stirnlappen
28
Stirnlappen
29
Faltplatte
30
Schwenkhebel
31
Pfeil
32
Außenführung
33
Längslappen
34
Längslappen
35
Übergabestation
36
Falter
37
Falter
38
Abförderstation
39
Rundkante
40
Kantenstütze
41
Kantenstütze
42
Faltkante
43
Faltkante
44
Packungskante
45
Packungskante
46
Quersteg
47
Formstück
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Herstellen von quaderförmigen (Zigaret
ten-)Packungen mit einer Außenumhüllung, die in einer Tasche
(17) eines Faltaggregats - Faltrevolver (15) - um den Packungs
inhalt herumfaltbar ist, insbesondere um eine Packungsgruppe
(12), unter Bildung von im Wesentlichen rechtwinkligen
Packungskanten (44, 45), dadurch gekennzeichnet, dass min
destens während des Faltens von die Packungskanten (44, 45)
bildenden Faltlappen - Stirnlappen (27, 28) - im Bereich der
herzustellenden Packungskanten (44, 45) Falthilfen angeordnet
sind, insbesondere Kantenstützen (40, 41), um die die Faltlap
pen (27, 28) herumfaltbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
jeder Tasche (17, 18) Kantenstützen (40, 41) zugeordnet sind
und dass die Kantenstützen (40, 41) nach dem Faltvorgang aus
der Stützposition herausbewegbar sind, insbesondere durch Ab
schieben bzw. Ausschieben der (Gebinde-)Packung (10) aus der
Tasche (17).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, dass die Kantenstützen (40, 41) Teil der jeweiligen Tasche
(17) sind, insbesondere eine (seitliche) Begrenzung der Tasche
(17) bilden, wobei sich die Kantenstützen (40, 41) bis in den
Bereich der herzustellenden Packungskanten (44, 45) erstrecken.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Fertigung von Ge
bindepackungen (10) zur Aufnahme einer Packungsgruppe (12) Kan
tenstützen (40, 41) jeweils im Bereich von seitwärts gerichte
ten Stirnwänden der Packungen (10) angeordnet sind, nämlich zur
Formgebung der Packungskanten (44, 45) beim Falten von Stirn
lappen (27, 28).
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei stegförmige Kanten
stützen (40, 41) jeweils im Abstand voneinander angeordnet und
durch einen Quersteg (46) zu einer gabelförmigen Einheit mit
einander verbunden sind, wobei nach außen bzw. nach oben und
unten gerichtete Faltkanten (42, 43) durch Anschärfen der Kan
tenstützen (40, 41) gebildet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kantenstützen (40,
41) bewegbar bzw. elastisch verformbar an den Taschen (17) an
geordnet sind und dass im Bereich einer Einschubstation (19)
für den Packungsinhalt die vorzugsweise seitlich positionierten
Kantenstützen (40, 41) in eine zur Eintrittsseite der Tasche
(17) divergierende, trichterförmige Öffnungsstellung bewegbar
sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder einem der weiteren An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kantenstützen (40,
41) bei der Bewegung einer Tasche (17) in die Einschubstation
(19) verformbar sind durch Auflaufen der freien Enden der Kan
tenstützen (40, 41) auf einen Anschlag, vorzugsweise auf ein
ortsfestes Faltorgan - Seitenfalter (24).
8. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder einem der weiteren An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dem Anschlag bzw. dem
Seitenfalter (24) in Förderrichtung der Tasche (17) ein Verfor
mungsorgan vorgeordnet ist, insbesondere ein keilförmiges Formstück
(47), welches in Folge der Förderbewegung der Tasche (17)
eine elastische Verformung der Kantenstützen (40, 41) bewirkt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die fertige Gebinde
packung (10) durch Ausschub aus der Tasche (17) von den Kanten
stützen (40, 41) abschiebbar ist.
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