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DE10000702A1 - Winkelschleifer - Google Patents

Winkelschleifer

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Publication number
DE10000702A1
DE10000702A1 DE10000702A DE10000702A DE10000702A1 DE 10000702 A1 DE10000702 A1 DE 10000702A1 DE 10000702 A DE10000702 A DE 10000702A DE 10000702 A DE10000702 A DE 10000702A DE 10000702 A1 DE10000702 A1 DE 10000702A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insert
shell
housing
fixing device
angle grinder
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10000702A
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Walz
Peter Stierle
Ralph Dammertz
Maria-Margareta Sulea
Stefan Heess
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Priority to EP00993774A priority patent/EP1163083B1/de
Priority to DE50012174T priority patent/DE50012174D1/de
Priority to PCT/DE2000/004209 priority patent/WO2001051250A1/de
Priority to US09/914,369 priority patent/US6669542B1/en
Priority to CNB008047642A priority patent/CN1164394C/zh
Publication of DE10000702A1 publication Critical patent/DE10000702A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F5/00Details or components of portable power-driven tools not particularly related to the operations performed and not otherwise provided for
    • B25F5/02Construction of casings, bodies or handles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/02Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with rotating grinding tools; Accessories therefor
    • B24B23/028Angle tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Abstract

Ein Winkelschleifer mit einem Gehäuse 2 wird dadurch kostengünstiger herstellbar, daß es eine Montageschale 3, eine Deckelschale 4 und ein Einlegeteil 1 zwischen diesen beiden Schalen aufweist. Das Einlegeteil 1 ist mit einer ersten Festlegevorrichtung 10 und einer zweiten Festlegevorrichtung 11 zum Festlegen zwischen der Montageschale 3 und der Deckelschale 4 ausgestattet und weist eine Spindellockaufnahme 12 und eine Spindellageraufnahme 13 auf. Die Montageschale 3 weist ein erstes Festlegemittel 30 auf, in das die erste Festlegevorrichtung 10 des Einlegeteils 1 eingreift. Die Deckelschale 4 weist ein zweites Festlegemittel 40 auf, das in die Festlegevorrichtung 10 des Einlegeteils 1 eingreift. Das Einlegeteil 1 weist weiterhin eine zweite Festlegevorrichtung 11 auf, die mit entsprechenden Mitteln an der Montageschale 3 und der Deckelschale 4 in Eingriff gebracht werden.

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht von einem Winkelschleifer nach dem Ober­ begriff des Anspruch 1 aus.
Ein Winkelschleifer mit einem solchen Gehäuse ist aus der DE 43 44 128 bekannt. Das Gehäuse ist hierbei einteilig ausge­ bildet und auf ein topfförmiges Motorgehäuse aufgeschraubt. Im Gehäuse ist integral mit diesem eine Spindellageraufnahme ausgebildet, in der das Lager für eine Arbeitsspindel aufge­ nommen wird. Zum Auswechseln eines Werkzeugs, das an der Ar­ beitsspindel angebracht ist, muß die Arbeitsspindel festge­ legt werden. Dies geschieht dadurch, daß eine Spindelarre­ tierung mittels eines Handhebels gegen die Kraft einer Rück­ stellfeder einen Rastnocken in eine Vertiefung eindrückt, die an einem Spannflansch ausgebildet ist, der mit der Ar­ beitsspindel so verbunden ist, daß er mit ihr mitdreht. Beim Arbeiten der Arbeitsspindel und beim Austauschen des Werk­ zeugs, das an dieser befestigt ist, treten hohe Kräfte be­ ziehungsweise Spannkräfte auf. Dadurch ist es nötig, daß so­ wohl die Spindellageraufnahme als auch die Arretiervorrich­ tung aus einem hochwertigen, verschleißarmen Material beste­ hen. Da die Spindellageraufnahme integral mit dem Gehäuse ausgeführt ist, ist es nötig, daß das gesamte Gehäuse aus einem solchen hochwertigen teuren Werkstoff gefertigt ist.
Vorteile der Erfindung
Der erfindungsgemäße Winkelschleifer mit den Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß das gesamte Gehäuse in Schalenbauweise herstellbar ist und aus einem ko­ stengünstigen Werkstoff gefertigt sein kann, wobei nur das separat in das Gehäuse einlegbare Einlegeteil aus besonders hochwertigem Material bestehen muß. Somit ergibt sich die Möglichkeit, ein kostengünstigeres Erzeugnis herzustellen, als dies bisher möglich war. Dies wird dadurch ermöglicht, daß das gesamte Gehäuse in Schalenbauweise, das heißt, mit einer Montageschale und einer Deckelschale ausgeführt ist, zwischen die das Einlegeteil eingelegt wird. Dadurch, daß das Einlegeteil mit seiner ersten und zweiten Festlegevor­ richtung zwischen der Montageschale und der Deckelschale festgelegt ist, bleibt die Spindellageraufnahme und die ebenfalls im Einlegeteil angeordnete Spindellockaufnahme in ihrer Position zum Gehäuse stets ortsfest.
Vorteilhaft ist es, wenn die Spindellageraufnahme und die Spindellockaufnahme parallel zueinander in einem Grundkörper des Einlegeteils angeordnet sind und dieser Grundkörper eine Durchbrechung aufweist, die senkrecht zur als durchgängiges Loch ausgebildeten Spindellockaufnahme ausgerichtet ist. Da­ durch ist es möglich, das Einlegeteil zwischen der Montage­ schale und der Deckschale, die jeweils einen Schraubendom aufweisen, der in der Flucht zum durchgängigen Loch angeord­ net ist, gut in seiner Lage zwischen Montageschale und Dec­ kelschale zu fixieren.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn das Einlegeteil einen Ausleger aufweist, an dem eine erste Festlegevorrichtung an­ geordnet ist, wobei der Querschnitt des Auslegers Doppel-T- förmig ausgebildet ist. In die dadurch entstehenden Vertie­ fungen auf beiden Seiten des Auslegers können die ersten Festlegemittel der Montageschale und zweiten Festlegemittel der Deckelschale gut eingreifen, so daß eine gute Fixierung der Winkellage des Einlegeteils im Gehäuse zwischen den bei­ den Schalen gewährleistet wird.
Vorteilhaft ist es des weiteren, wenn das Einlegeteil aus einem hochwertigen, verschleißarmen Werkstoff besteht, dage­ gen die Montageschale und die Deckelschale aus einem preis­ günstigen Material. Dies wird dadurch ermöglicht, daß nur die Spindellageraufnahme und die Spindellockbohrung stark beansprucht werden, dagegen die restlichen Stellen des Ge­ häuses kaum. Als Werkstoff für das Einlegeteil wird Grivory oder ein ähnliches Material verwendet. Hierbei handelt es sich um einen glasfaserverstärkten, hochbeanspruchbaren Po­ lyamid-Kunststoff, Bezeichnung z. B. PA 6-66 GF.
Eine vorteilhafte Festlegung des Einlegeteils im Gehäuse wird dadurch erreicht, daß der Ausleger des Einlegeteils großflächig an ersten und zweiten Auflageflächen der Monta­ geschale beziehungsweise Deckelschale anliegt.
Vorteilhafterweise weist das Einlegeteil im Bereich seines durchgängigen Lochs jedem der Schraubendome zugewandte erste und zweite Zentriervorrichtungen auf, die mit ersten und zweiten Zentriermitteln der Schraubendome in Eingriff bring­ bar sind. Dadurch wird eine Zentrierung und somit ein rich­ tiges Einlegen des Einlegeteils zwischen Montageschale und Deckelschale gewährleistet.
Weitere, vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren abhängigen Ansprüchen.
Zeichnungen
Die Erfindung ist anhand eines in den Zeichnungen darge­ stellten Ausführungsbeispiels in der nachfolgenden Beschrei­ bung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Einlegeteils,
Fig. 2 die Draufsicht auf das Einlegeteil aus Fig. 1 in Richtung II,
Fig. 3 einen Querschnitt durch das Einlegeteil entlang der Ebene III-III in Fig. 2,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Innenfläche einer Monta­ geschale,
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Innenseite einer Deckel­ schale,
Fig. 6 einen Schnitt durch ein fertig montiertes Gehäu­ se in der Ebene VI-VI der Fig. 4 und
Fig. 7 einen Schnitt durch das fertig montierte Gehäuse entlang der Ebene VII-VII in Fig. 6.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Die Fig. 1 und 2 zeigen Ansichten eines Einlegeteils 1. Identische Teile sind dabei mit gleichen Bezugsziffern ver­ sehen. Das Einlegeteil 1 weist einen Grundkörper 14 und ei­ nen Ausleger 15 auf. Am Grundkörper 14 ist eine Spindellage­ raufnahme 13, eine Spindellockaufnahme 12 und eine zweite Festlegevorrichtung 11 ausgebildet. Die Spindellageraufnahme 13 ist als Sackloch 130 (gestrichelt in Fig. 2) ausgebil­ det. Die Spindellockaufnahme 12 ist als ein durchgängiges Loch 120 (gestrichelt in Fig. 2 dargestellt) ausgestaltet. Die Mittellängsachsen des durchgängigen Lochs 120 und des Sacklochs 130 dabei parallel ausgerichtet. Die zweite Fest­ legevorrichtung 11 weist eine Durchbrechung 140 auf, die senkrecht zur Ebene, die von den beiden Mittellängsachsen des durchgängigen Lochs 120 und des Sacklochs 130 gebildet wird, ausgerichtet ist. Im Bereich um die beiden Öffnungen des durchgängigen Lochs 120 ist jeweils eine erste Zentrier­ vorrichtung 16 (siehe Fig. 6) beziehungsweise eine zweite Zentriervorrichtung 17 ausgebildet.
Seitlich am Grundkörper 14 sind Flügel 110, 111 vorgesehen. Der Flügel 111 ist als vom Grundkörper 14 abragender Steg ausgebildet. Der Flügel 110 befindet sich symmetrisch auf der gegenüberliegenden Seite des Grundkörpers 14. Diese Flü­ gel 110, 111 sind vorgesehen, um das Einlegeteil 1 im mon­ tierten Zustand festzulegen und insbesondere ein Verdrehen um die Motorachse zu verhindern.
Der Ausleger 15 des Einlegeteils 1 ist integral mit dem Grundkörper 14 ausgebildet und erstreckt sich von der Spin­ dellageraufnahme 13 aus. An dem vom Grundkörper 14 entfern­ ten Ende des Auslegers 15 ist eine erste Festlegevorrichtung 10 ausgebildet. Der gesamte Ausleger 15 ist Doppel-T-förmig ausgestaltet. Die Form des Auslegers 15 wird anhand des in Fig. 3 dargestellten Querschnitts durch die erste Festlege­ vorrichtung 10 verdeutlicht. Durch die Doppel-T-Form sind zwei Vertiefungen 100, 101 vorhanden, die durch eine Wand 102 voneinander getrennt sind. Die Wand 102 verläuft in der Ebene, die durch die Mittellängsachsen des Sacklochs 130 und des durchgängigen Lochs 120 gebildet wird. Die erste Vertie­ fung 100 und die zweite Vertiefung 101 sind dabei im Quer­ schnitt U-förmig ausgestaltet. In der Draufsicht der Fig. 2 weisen sie eine ovale Form auf. In Fig. 2 ist angedeutet, wie ein zweites Festlegemittel 40 in Form einer zweiten Rip­ pe 400, die an einer Deckelschale 4 (siehe Fig. 5) ausge­ bildet ist, in die zweite Vertiefung 101 eingreift.
Fig. 4 zeigt die Innenseite einer Montageschale 3 eines Ge­ häuses 2 (siehe Fig. 6 und 7). Im folgenden werden nur die für die Erfindung wesentlichen Teile der Montageschale 3 beschrieben. Die Montageschale 3 weist eine erste Rippe 300 auf, die im montierten Zustand des Gehäuses 2 mit der ersten Vertiefung 100 des Auslegers 15 (siehe Fig. 3) so ein­ greift, daß das Einlegeteil 1 (siehe Fig. 1 bis 3) mit seiner ersten Festlegevorrichtung 10 in seiner Winkellage bezüglich der Montageschale 3 festgelegt wird. Dabei liegt der Ausleger 15 (siehe Fig. 1 bis 3) großflächig auf der ersten Auflagefläche 301 auf. Des weiteren weist die Monta­ geschale 3 einen ersten Schraubendom 31 auf. Am ersten Schraubendom 31 ist um eine Öffnung, die zur Aufnahme einer Schraube dient, ein erstes Zentriermittel 32 ausgebildet, das mit der ersten Zentriervorrichtung 16 (siehe Fig. 6) im montierten Zustand des Gehäuses 2 in Eingriff ist. Außerdem weist die Montageschale 3 eine erste Aufnahmeöffnung 33 auf, durch die ein Spindellockbolzen 6 (siehe Fig. 7) in das durchgängige Loch 120 (siehe Fig. 1, 2, 6 und 7) in die Spindellockaufnahme 12 des Grundkörpers 14 des Einlegeteils 1 eingebracht werden kann. Weiterhin weist die Montageschale 3 einen ersten Steg 310 und einen zweiten Steg 320 mit Aus­ nehmungen 311 bzw. 321 zur Aufnahme des Flügels 110 auf. Weitere Einzelheiten bezüglich der relativen Lage zwischen Montageschale 3 und Einlegeteil 1 werden anhand der Fig. 6 und 7 beschrieben.
Fig. 5 zeigt die Innenseite der Deckelschale 4, die in den mit der Montageschale 3 zusammengesetzten Zustand durch Hochklappen um die Mittelachse zwischen den Fig. 4 und 5 erreicht wird. Auch hier werden im folgenden nur die für die Erfindung wesentlichen Teile beschrieben. Eine zweite Aufla­ gefläche 401 sorgt dafür, daß das Einlegeteil 1 mit seinem Ausleger 15 im montierten Zustand des Gehäuses 2 neben der oben beschriebenen großflächigen Auflage an der Montagescha­ le 3 auch großflächig an der Deckelschale 4 anliegt. Außer­ dem greift eine zweite Rippe 400 an der Innenseite der Dec­ kelschale 4 in die zweite Vertiefung 101 der ersten Festle­ gevorrichtung 10 des Einlegeteils 1 (siehe Fig. 2) ein. Des weiteren weist die Deckelschale 4 einen zweiten Schraubendom 41 auf, der im montierten Zustand fluchtend mit dem ersten Schraubendom 31 der Montageschale 3 angeordnet ist. Der zweite Schraubendom weist um seine Öffnung herum ein zweites Zentriermittel 42 auf, welches im montierten Zustand des Ge­ häuses 2 mit der zweiten Zentriervorrichtung 17 der zweiten Festlegevorrichtung 11 des Einlegeteils 1 (siehe Fig. 1 und 2) in Eingriff ist. Zusätzlich weist die Deckelschale 4 eine zweite Aufnahmeöffnung 43 auf, die im montierten Zu­ stand des Gehäuses 2 mit der ersten Aufnahmeöffnung 33 der Montageschale 3 eine zusammenhängende Aufnahmeöffnung auf­ weist, in die der Spindellockbolzen 6 (siehe Fig. 7) ein­ führbar ist. Weiterhin ist ein erster Steg 410 und ein zwei­ ter Steg 420 mit Ausnehmungen 411 bzw. 421 zur Aufnahme des Flügels 111 vorgesehen.
Fig. 6 zeigt den vorderen Bereich des Gehäuses 2 in seinem fertig montierten Zustand, nachdem das Einlegeteil 1 zwi­ schen der Montageschale 3 und der Deckelschale 4 eingelegt ist. Am Einlegeteil 1 ist das Sackloch 130, in dem ein Spin­ dellager 8 zur Aufnahme der Arbeitsspindel 7 (nicht gezeigt) angeordnet ist, zu erkennen. Außerdem ist das parallel zum Sackloch 130 ausgebildete durchgängige Loch 120 gut zu er­ kennen. Die senkrecht zur Ebene, die von den Mittellängsach­ sen des durchgängigen Lochs 120 und des Sacklochs 130 gebil­ det wird, ausgerichtete Durchbrechung 140 ist fluchtend zum ersten Schraubendom 31 der Montageschale 3 und dem zweiten Schraubendom 41 der Deckelschale 4 angeordnet. Zur einfachen Zentrierung des Einlegeteils 1 zwischen Montageschale 3 und Deckelschale 4 greift ein erstes Zentriermittel 32 am ersten Schraubendom 31 in eine erste Zentriervorrichtung 16 am Ein­ legeteil 1 ein. Zusätzlich greift noch eine zweite Zentrier­ vorrichtung 17 am Einlegeteil 1 in ein zweites Zentriermit­ tel 42 am zweiten Schraubendom 41 der Deckelschale 4 ein. Zur sicheren Lagefixierung der einzelnen Teile des Gehäuses 2 zueinander ist durch den zweiten Schraubendom 41, die Durchbrechung 140 eine Schraube 5 geführt, die in den ersten Schraubendom 31 eingreift und somit zu einer sicheren Fixie­ rung führt.
Fig. 7 zeigt die räumliche Anordnung des Einlegeteils 1 in der Montageschale 3. Der Ausleger 15 mit seiner ersten Fest­ legevorrichtung 10 liegt dabei großflächig an der ersten Auflagefläche 301 (siehe Fig. 4) der Montageschale 3 an. Die erste Rippe 300 des ersten Festlegemittels 30 an der Montageschale 3 greift hierbei, wie zu Fig. 4 beschrieben, in die erste Vertiefung 100 der ersten Festlegevorrichtung 10 ein. Dadurch wird eine Festlegung der Winkellage des Ein­ legeteils 1 zur Montageschale 3 erreicht. Zur Unterbindung einer Verdrehung des Einlegeteils 1 in der Montageschale 3 und somit dem Gehäuse 2, dient neben der gerade beschriebe­ nen Festlegung mittels der ersten Festlegevorrichtung 10, die zweite Festlegevorrichtung 11, wie zu Fig. 4 beschrie­ ben. Im Sackloch 130 wird die Arbeitsspindel 7 im Spindella­ ger 8 drehbar zum Einlegeteil 1 gelagert. Zum Festlegen der Arbeitsspindel 7 zur Vornahme eines Werkzeugtauschs ist im durchgängigen Loch 120 ein Spindellockbolzen 6 durch die er­ ste Aufnahmeöffnung 33 eingeführt.
Die Montage des Gehäuses 2 erfolgt folgendermaßen:
In die Montageschale 3 wird das Einlegeteil 1 so eingelegt, daß die zu den Fig. 1 bis 7 beschriebene Lage erreicht wird. Im wesentlichen bedeutet dies, daß die erste Festlege­ vorrichtung 10 mit dem ersten Festlegemittel 30 in Eingriff gebracht wird und die zweite Festlegevorrichtung 11 bezüg­ lich des ersten Schraubendoms 31 so zentriert wird, daß die Durchbrechung 140 in einer Flucht mit dem ersten Schrauben­ dom 31 ausgerichtet ist. Der Flügel 110 des Einlegeteils 1 kommt dabei in der Ausnehmung 311 des ersten Steges 310 und in der Ausnehmung 321 des zweiten Steges 320 zu liegen. Daraufhin wird die Deckelschale 4 so auf die Montageschale 3 gelegt, daß das zweite Festlegemittel 40 mit der ersten Festlegevorrichtung 10 in Eingriff ist und der zweite Schraubendom 41 fluchtend mit der Durchbrechung 140 und dem ersten Schraubendom 31 ausgerichtet ist. Dabei wird auch der Flügel 111 mit der Ausnehmung 411 des ersten Steges 410 und mit der Ausnehmung 421 des zweiten Steges 420 in Eingriff gebracht. Dadurch wird eine zusätzliche Verdrehsicherung des Einlegeteils 1, insbesondere längs zur Motorachse, gewähr­ leistet. Danach wird die Deckelschale 4 mit der Montagescha­ le 3 mittels der Schraube 5, wie oben beschrieben, ver­ schraubt.

Claims (11)

1. Winkelschleifer mit einem aus zwei Halbschalen (3, 4) be­ stehenden Gehäuse (2) zur Aufnahme eines Motors (50) und eines Getriebes (55) mit einer Antriebsspindel (53), da­ durch gekennzeichnet, daß zwischen den Halbschalen (3, 4) im Bereich des Getriebes (53) ein Einlegeteil (1) zur Verstärkung des Gehäuses angeordnet ist.
2. Winkelschleifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlegeteil (1) eine erste Festlegevorrichtung (10) und eine zweite Festlegevorrichtung (11) zum Festle­ gen des Einlegeteils (1) zwischen der Montageschale (3) und der Deckelschale (4) des Gehäuses (2) und eine Spin­ dellockaufnahme (12) mit einer Spindellageraufnahme (13) aufweist.
3. Winkelschleifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindellageraufnahme (13) ein Sackloch (130) und/oder die Spindellockaufnahme (12) ein durchgängiges Loch (120) ist.
4. Winkelschleifer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Grundkörper (14) aufweist, in dem die Spindellageraufnahme (13) und die Spindellockaufnahme (12) parallel zueinander angeordnet sind.
5. Winkelschleifer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (14) eine Durchbrechung (140) auf­ weist, die senkrecht zum durchgängigen Loch (120) ausge­ richtet ist.
6. Winkelschleifer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Ausleger (15) auf­ weist, an dem die erste Festlegevorrichtung (10) angeord­ net ist, wobei der Querschnitt des Auslegers (15) bevor­ zugt doppel-t-förmig ausgebildet ist, so daß erste Fest­ legemittel (30) der Montageschale (3) und zweite Festle­ gemittel (40) der Deckelschale (4) in zwei Vertiefungen (100, 101) der Festlegevorrichtung (20) eingreifen kön­ nen.
7. Winkelschleifer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem hochwertigen, verschleißarmen Werkstoff besteht, insbesondere aus Gri­ vory.
8. Gehäuse (2) mit einem Einlegeteil (1) nach einem der vor­ stehenden Ansprüche, mit einer Montageschale (3), deren erstes Festlegemittel (30) in die erste Festlegevorrich­ tung (10) des Einlegeteils (1) eingreift, und mit einem ersten Schraubendom (31), der mit dem durchgängigen Loch (120) des Einlegeteils (1) in einer Flucht angeordnet ist, und mit einer Deckelschale (4), deren zweites Fest­ legemittel (40) in die erste Festlegevorrichtung (10) des Einlegeteils (1) eingreift, und mit einem zweiten Schrau­ bendom (41), der mit dem durchgängigen Loch (120) des Einlegeteils (1) in einer Flucht angeordnet ist, so daß durch die beiden Schraubendome, (31, 41) und das durchgän­ gigen Loch (120) des Einlegeteils (1) eine Schraube (5) führbar ist.
9. Gehäuse (2) nach dem vorstehenden Anspruch, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Ausleger (15) des Einlegeteils (1) großflächig sowohl an der Montageschale (3) als auch an der Deckelschale (4) anliegt.
10. Gehäuse (2) nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlegeteil (1) im Bereich seines durchgängigen Loches (120) jedem der Schraubendome (31, 41) zugewandte erste und zweite Zentriervorrichtungen (16, 17) aufweist, die mit ersten und zweiten Zentrier­ mitteln (32, 42) der Schraubendome (31, 41) in Eingriff sind.
11. Verfahren zum Zusammenbauen eines Winkelschleifers gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7 mit folgenden Schritten:
  • - Einlegen eines Einlegeteils (1) nach einem der Ansprü­ che 1 bis 6 in die Montageschale (3), so daß die erste Festlegevorrichtung (10) des Einlegeteils (1) mit dem er­ sten Festlegemittel (30) der Montageschale (3) und die zweite Festlegevorrichtung (11) des Einlegeteils (1) mit dem ersten Schraubendom (31) der Montageschale (3), ins­ besondere die erste Zentriervorrichtung (16) mit dem er­ sten Zentriermittel (32), in Eingriff sind;
  • - Auflegen der Deckelschale (4) auf das vormontierte Bau­ teil, so daß die erste Festlegevorrichtung (10) des Ein­ legeteils (1) mit dem zweiten Festlegemittel (40) der Deckelschale (4) und die zweite Festlegevorrichtung (11) des Einlegeteils (1) mit dem zweiten Schraubendom (41) der Deckelschale (3), insbesondere die zweite Zentrier­ vorrichtung (17) mit dem zweiten Zentriermittel (42), in Eingriff sind;
  • - Lagefixieren der Deckelschale (4) zur Montageschale (3), insbesondere durch Einschrauben einer Schraube (5) in die beiden Schraubendome (31, 41) und durch das Einle­ geteil (1) hindurch.
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