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DE10000506B4 - Verfahren zur Bogenaufnahme beim Stapelwechsel in Auslegern von Druckmaschinen und Bogenaufnahme zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Bogenaufnahme beim Stapelwechsel in Auslegern von Druckmaschinen und Bogenaufnahme zur Durchführung des Verfahrens Download PDF

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DE10000506B4 DE2000100506 DE10000506A DE10000506B4 DE 10000506 B4 DE10000506 B4 DE 10000506B4 DE 2000100506 DE2000100506 DE 2000100506 DE 10000506 A DE10000506 A DE 10000506A DE 10000506 B4 DE10000506 B4 DE 10000506B4
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Koenig and Bauer AG
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Abstract

Verfahren zur Bogenaufnahme beim Stapelwechsel während des Maschinenlaufes in einem Ausleger einer Druckmaschine, der einen von vorn entgegen der Förderrichtung über Vorderanschläge (2, 11) hinaus in den Stapelbereich einfahrbaren Aufnahmefinger (6) und ein von hinten in Förderrichtung bis zu den Vorderanschlägen (2, 11) über den Stapelbereich einfahrbares Rollo (8) aufweist, bestehend aus folgenden Verfahrensschritten:
– Absenken des Bogenstapels (1),
– Aufnehmen von nächstfolgenden Bogen (9.1, 9.2) in ihrem auf unterhalb des Einfahrniveaus des Rollos (8) abgesenkten vorderen Bereich auf den unterhalb des Einfahrniveaus des Rollos (8) eingefahrenen Aufnahmefinger (6) und Aufladen eines mit seinem hinteren Bereich noch oberhalb des Einfahrniveaus des Rollos (8) befindlichen dieser Bogen (9.2) auf das bis zu den Vorderanschlägen (2, 11) einfahrende Rollo (8) unter Abheben des Bogens (9.2) von dem Aufnahmefinger (6),
– Bilden des Hilfsstapels (10) auf dem Rollo (8) und Herausfahren des Aufnahmefingers (6) aus dem Bereich des Bogenstapels...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bogenaufnahme beim Stapelwechsel während des Maschinenlaufes in Auslegern von Druckmaschinen und eine Bogenaufnahme zur Durchführung des Verfahrens.
  • In Auslegern von Druckmaschinen erfolgt der Non-Stop-Stapelwechsel bei laufender Maschine durch Einfahren. eines Tragorgans über den auszufahrenden, bereits abgesenkten vollen Stapel. Als Tragorgan kommen Spieße, Rollos u.ä. in Betracht.
  • Beim Einfahren eines Hilfsrollos von hinten über den Stapel kann infolge der kurzen Bogenfolge bei schnelllaufenden Maschinen, der Vielfalt der Bedruckstoffe (Qualität, Format, Grammatur, Druckbild u.a.), das erforderliche Stapelsenken vor dem Einfahren des Nonstoprollos o.ä. zum Verschieben der ersten über dem einfahrenden Nonstoprollo befindlichen Bogen unter die Vorderanschläge führen. Diese werden von der ersten Nonstoprolle verformt, müssen manuell entnommen werden und sind nicht mehr verwendbar.
  • Aus der DE 42 44 384 A1 ist eine Nonstoppeinrichtung für Bogenausleger in Druckmaschinen bekannt, die ein in Bogenlaufrichtung in den Stapelbereich einfahrbares Rollo aufweist. An der Vorderkante des Auslegerstapels sind eine Bürstenleiste und entgegen der Bogenlaufrichtung in den Stapelbereich einfahrbare Auflagefinger angeordnet. Beim Stapelwechsel werden die Auflagefinger und die Bürstenleiste in den Stapelbereich eingefahren, so dass nachfolgend abgelegte Bogen auf diesen oder der Bürstenleiste aufliegen. Parallel dazu wird das Rollo zwischen den Auslegerstapel und den an der den Auflagefingern abgewandten Seite von einer Sperrauflage gehaltenen Bogen bewegt. Sowohl die Auflagefinger als auch die Bürstenleiste liegen über dem Aufnahmeniveau des Rollos.
  • Aus der JP 07-330 203 A ist eine Schneidmaschine für Bogen bekannt, die einen in der Bogenlaufrichtung in den Stapelbereich einfahrbaren Hilfsstapelträger und entgegen der Bogenlaufrichtung in den Stapelbereich einfahrbare Auflagefinger, deren Aufnahmeniveau über dem Aufnahmeniveau des Hilfsstapelträgers liegt, aufweist.
  • Ausgehend von den Nachteilen aus dem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren und eine Einrichtung zur Bogenaufnahme beim Stapelwechsel in Auslegern zu schaffen, mit denen bei einem von hinten einzufahrenden Hilfsstapeltisch vermieden wird, dass Bogen vom Hilfsstapeltisch unter die Vorderanschläge geschoben werden.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Verfahren mit den Merkmalen nach Anspruch 1 und durch eine Bogenaufnahme mit den Merkmalen nach Anspruch 2 gelöst.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren und die Einrichtung haben den Vorteil, dass bei laufender Druckmaschine der volle Bogenstapel gewechselt werden kann, ohne dass Makulatur entsteht.
  • Der volle Bogenstapel wird beim Stapelwechsel abgesenkt und gleichzeitig der nächstfolgende Bogen im vorderen Bereich von einem Aufnahmefinger festgehalten. Die Aufnahmefinger fahren im geringen Abstand unter dem Rollo in den Bereich des Bogenstapels ein. Von hinten fährt das Rollo über die abgelegten Bogen ein und nimmt alle nächstfolgenden Bogen als Hilfsstapel auf.
  • Die Aufnahmefinger, die Vorderanschläge und die Hilfsanschläge bilden eine Sperre für die nächstfolgenden Bogen im Bereich der Vorderanschläge. Über dem Rollo liegende Bogen werden vom Rollo nicht unter die Vorderanschläge geschoben, so dass Makulatur, die vom Bedienenden aus dem Ausleger entfernt werden muss, vermieden wird.
  • Im Gegensatz zu bekannten Lösungen schaffen die Aufnahmefinger keinen Freiraum zwischen Stapeloberkante und den nächstfolgenden Bogen, damit der Hilfsstapeltisch ungehindert einfahren kann, sondern die Aufnahmefinger nehmen die Bogen auf, unter denen der Hilfsstapeltisch eingefahren wird.
  • Wesentlich ist, dass die Aufnahmefinger vorn und das Rollo hinten am Bogenstapel angeordnet sind.
  • Anhand eines Ausführungsbeispieles soll nachfolgend die Erfindung näher beschrieben werden.
  • In den dazugehörenden Zeichnungen zeigen:
  • 1 Teil des Auslegers in schematischer Darstellung in Seitenansicht bei Beginn des Einfahrens des Rollos über den Stapel
  • 2 Rollo kurz vor Erreichen der Vorderanschläge in schematischer Darstellung (ausschnittsweise Darstellung)
  • 3 komplette Aufnahme des Hilfsstapels durch das Rollo (schematische Darstellung)
  • 4 eine andere Ausführungsform der Aufnahmefinger in Draufsicht
  • 5 Rollo über einen vom Aufnahmefinger gehaltenen, abzulegenden Bogen
  • 1 zeigt in schematischer Darstellung in Seitenansicht einen Teil des Auslegers. Dargestellt sind der Bogenstapel 1, die Vorderanschläge 2, die an der Anschlagwelle 3 angeordnet sind, ein Greiferwagen 4, der an dem nicht dargestellten Kettenkreis angeordnet ist, und eine Saugwalze 5 an der Hinterkante des Bogenstapels 1. Im Greiferwagen 4 befindet sich ein Bogen 9.
  • Dargestellt sind weiterhin ein fester, beim Wechsel des Bogenstapels 1 wirksam werdender vorderer Hilfsanschlag 11 und ein Aufnahmefinger 6 im vorderen Bereich des Bogenstapels 1. Der Aufnahmefinger 6 ist mit einem Arbeitszylinder 7 verbunden, der fest vor dem Bogenstapel 1 angeordnet ist. Es sind über die Breite des Bogenstapels 1 mehrere Aufnahmefinger 6 vorgesehen.
  • 4 zeigt eine andere Form der Aufnahmefinger 6. Gemäß dieser Ausführungsform erstreckt sich der Aufnahmefinger 6 als keilförmig ausgebildete Aufnahmeplatte 6 über einen Teilbereich oder über die gesamte Breite des Bogenstapels 1. Die Aufnahmeplatte 6 ist wiederum zwei Arbeitszylindern 7 zugeordnet.
  • 1 zeigt die Phase des Beginns des Stapelwechsels. Der Hilfsstapeltisch, der als Rollo 8 ausgebildet ist, wird über den Bogenstapel 1 eingefahren. Der Bogenstapel 1 sinkt bis auf Flurhöhe ab. Der Aufnahmefinger 6 ist aus der Ruhestellung vor dem Bogenstapel 1 über den Bogenstapel 1 gesteuert und nimmt die nächstfolgenden Bogen 9.2 in ihrem vorderen Bereich auf. Unter diesen Bogen 9.2 wird das Rollo 8 eingefahren.
  • 2 zeigt das Rollo 8 kurz vor Erreichen der Arbeitsstellung (Endstellung). Über dem Rollo 8 liegen bereits mehrere Bogen 9.2, gegen die sich das eingefahrene Rollo 8 bewegt und diese dabei auf das obere Niveau des eingefahrenen Rollos 8 hebt.
  • 3 zeigt, dass das Rollo 8 die Arbeitsstellung erreicht hat. Über dem Rollo 8 bildet sich der Hilfsstapel 10. Der Aufnahmefinger 6 ist aus dem Bereich des Bogenstapels 1 herausgefahren. Nunmehr kann der abgesenkte Bogenstapel 1 aus dem Ausleger herausgefahren und eine neue, nicht dargestellte Palette ein- und das Rollo 8 ausgefahren werden. Damit wird der Hilfsstapel 10 zum Hauptstapel (Bogenstapel 1) und der Vorgang des Bogenstapelwechsels beginnt von vorn.
  • Sind im Ausleger die Aufnahmefinger 6 als Aufnahmeplatte 6 ausgebildet, läuft der Vorgang des Ein- und Ausfahrens der Aufnahmeplatte 6 analog wie mit den Aufnahmefingern 6 ab.
  • Das Verfahren zur Bogenaufnahme bei Wechsel (Herausfahren) des Bogenstapels 1 läuft wie folgt ab.
  • Vom Greiferwagen 4 werden die Bogen 9 im Ausleger über den Bogenstapel 1 gefördert und abgelegt. Hat der Bogenstapel 1 die erforderliche Höhe erreicht, wird dieser auf Flurhöhe abgesenkt.
  • Zwischen die fallenden Bogen 9.2 werden in Bogenlaufrichtung das Rollo 8 und entgegen der Bogenlaufrichtung die Aufnahmefinger 6 mit geringem Abstand unter das Einfahrniveau des Rollos 8 eingesteuert. Dabei werden die nächstfolgenden Bogen 9.2 im hinteren Bereich des Bogenstapels vom Rollo 8 und im vorderen Bereich von den Aufnahmefingern 6 aufgenommen und in ihrer Bewegung in Bogenlaufrichtung von den Vorder- und Hilfsanschlägen 2, 11 gestoppt.
  • Die Aufnahmefinger 6 in Verbindung mit den Vorder- und Hilfsanschlägen 2, 11 verhindern das Durchrutschen der über dem Rollo 8 liegenden Bogen 9.2.
  • Das Rollo 8 fährt bis zu den Vorderanschlägen 2 über den Bogenstapel 1 ein und nimmt damit alle nächstfolgenden Bogen 9.2 zum Hilfsstapel 10 auf, dabei werden die Bogen 9.2, die auf den Aufnahmefingern 6 aufliegen, durch das Rollo 8 auf das Niveau des Rollos 8 gehoben.
  • Nach Erreichen der Vorderanschläge 2 wird der Arbeitszylinder 7 angesteuert und die Aufnahmefinger 6 aus dem Bogenstapel 1 herausgefahren. Das Rollo 8 wird aus dem Bogenstapel 1 herausbewegt.
  • Nach vollständigem Herausfahren des Rollos 8 legt sich der Hilfsstapel 10 auf das Stapelbrett auf und wird damit zum Bogenstapel 1. Nachdem der Bogenstapel 1 seine volle Höhe wieder erreicht hat, wird der Vorgang wiederholt und läuft von vorn wie vorstehend beschrieben ab.
  • Vorteilhaft an der Anordnung der Aufnahmefinger 6 unter dem Einfahrniveau des Rollos 8 ist, dass Bogen 9.1, die unter dem Rollo 8 auf den Aufnahmefingern 6 liegen ( 5), die Stapelbildung auf dem Rollo 8 nicht beeinflussen und nicht beschädigt werden. Diese Bogen 9.1 fallen nach dem Ausfahren der Aufnahmefinger 6 bzw. der Aufnahmeplatte auf den Bogenstapel 1.
  • 1
    Bogenstapel
    2
    Vorderanschläge
    3
    Anschlagwelle
    4
    Greiferwagen
    5
    Saugwalze
    6
    Aufnahmefinger, Aufnahmeplatte
    7
    Arbeitszylinder
    8
    Hilfsstapeltisch, Rollo
    9
    Bogen
    9.1
    abzulegender Bogen
    9.2
    nächstfolgender Bogen
    10
    Hilfsstapel
    11
    Hilfsanschlag

Claims (4)

  1. Verfahren zur Bogenaufnahme beim Stapelwechsel während des Maschinenlaufes in einem Ausleger einer Druckmaschine, der einen von vorn entgegen der Förderrichtung über Vorderanschläge (2, 11) hinaus in den Stapelbereich einfahrbaren Aufnahmefinger (6) und ein von hinten in Förderrichtung bis zu den Vorderanschlägen (2, 11) über den Stapelbereich einfahrbares Rollo (8) aufweist, bestehend aus folgenden Verfahrensschritten: – Absenken des Bogenstapels (1), – Aufnehmen von nächstfolgenden Bogen (9.1, 9.2) in ihrem auf unterhalb des Einfahrniveaus des Rollos (8) abgesenkten vorderen Bereich auf den unterhalb des Einfahrniveaus des Rollos (8) eingefahrenen Aufnahmefinger (6) und Aufladen eines mit seinem hinteren Bereich noch oberhalb des Einfahrniveaus des Rollos (8) befindlichen dieser Bogen (9.2) auf das bis zu den Vorderanschlägen (2, 11) einfahrende Rollo (8) unter Abheben des Bogens (9.2) von dem Aufnahmefinger (6), – Bilden des Hilfsstapels (10) auf dem Rollo (8) und Herausfahren des Aufnahmefingers (6) aus dem Bereich des Bogenstapels (1), – Ablage des Hilfsstapels (10) auf einem Stapelbrett als neuer Bogenstapel (1) durch Herausfahren des Rollos (8) aus dem Bereich des Bogenstapels (1).
  2. Bogenaufnahme zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit – einer Saugwalze (5) an der Hinterkante des Stapelbereichs, – Vorderanschläg (2, 11) an der Vorderkante des Stapelbereichs zum Ausrichten der Bogen (9) an ihrer Vorderkante, – einem von vorn entgegen der Förderrichtung über die Vorderanschläge (2, 11) hinaus in den Stapelbereich einfahrbaren Aufnahmefinger (6) zum Unterfangen der Bogen (9.1, 9.2) in ihrem vorderen Bereich, – einem von hinten in Förderrichtung bis zu den Vorderanschlägen (2, 11) über den Stapelbereich einfahrbaren Rollo (8), dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmefinger (6) unterhalb des Einfahrniveaus des Rollos (8) einfahrbar ist derart, dass ein auf dem Aufnahmefinger (6) aufliegender, mit seinem hinteren Bereich noch oberhalb des Einfahrniveaus des Rollos (8) befindlicher Bogen (9.2) durch das bis zu den Vorderanschlägen (2, 11) einfahrende Rollo (8) auf dieses aufladbar und dabei von dem Aufnahmefinger (6) abhebbar ist.
  3. Bogenaufnahme nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmefinger (6) als Aufnahmeplatte (6) ausgebildet ist.
  4. Bogenaufnahme nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmefinger (6) bzw. die Aufnahmeplatte (6) einem Arbeitszylinder (7) zugeordnet ist.
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