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DE1099990B - Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von fluessigen oder teigigen Stoffen auf Blattstapel-Ruecken - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von fluessigen oder teigigen Stoffen auf Blattstapel-Ruecken

Info

Publication number
DE1099990B
DE1099990B DEV15347A DEV0015347A DE1099990B DE 1099990 B DE1099990 B DE 1099990B DE V15347 A DEV15347 A DE V15347A DE V0015347 A DEV0015347 A DE V0015347A DE 1099990 B DE1099990 B DE 1099990B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
stapled
sheets
nozzles
substance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV15347A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Drengacs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leipziger Buchbinderei Maschinenwerke VEB
Original Assignee
Leipziger Buchbinderei Maschinenwerke VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leipziger Buchbinderei Maschinenwerke VEB filed Critical Leipziger Buchbinderei Maschinenwerke VEB
Priority to DEV15347A priority Critical patent/DE1099990B/de
Publication of DE1099990B publication Critical patent/DE1099990B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42CBOOKBINDING
    • B42C9/00Applying glue or adhesive peculiar to bookbinding
    • B42C9/0006Applying glue or adhesive peculiar to bookbinding by applying adhesive to a stack of sheets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C1/00Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating
    • B05C1/04Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length
    • B05C1/14Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length using a travelling band

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von flüssigen oder teigigen Stoffen auf Blattstapel-Rücken Gegenstand der. Erfindung ist ein Verfahren und eine Einrichtung zum Aufbringen flüssiger, teigförmiger oder staubförmiger Stoffe, beispielsweise Leime oder Farben, auf Papierstapel, Textilien oder Packmittel. Im besonderen ist an Beleimen der Rücken von Buchblocks und Broschüren zum Zwecke des Klebebindens gedacht.
  • Das Aufbringen der genannten Stoffe erfolgte seither üblicherweise unter Druck, sei es in Kehrbewegung oder aufeinander abrollend, z. B. durch Leim- oder Druckformen oder durch Leim- oder Einfärbrollen oder Walzen. Beim Bronzieren von Druckbogen wurde der Bronzestaub auf entsprechend präparierte Flächen des Bogens aufgerieben. Der Druck wurde somit bei allen diesen Verfahren flächig oder linienförmig ausgeübt, auchwenn dieDruckformen elastischausgebildetwaren. Aus diesem Grunde ergaben sich z. B. beim Bedrucken von Textilien mit grober Oberfläche Schwierigkeiten, da die Farbe nicht gleichmäßig bis auf den Grund aufgetragen wurde. Das galt auch für das Leimen von Buchblockrücken, denn bei dieser Arbeit ist es überaus wichtig, den Leim nicht bloß auf den Rücken aufzutragen, sondern ihn unter die Gaze- und Heftfäden einzutreiben. Man hat deshalb für solche Arbeiten bereits Spritzpistolen angesetzt, deren Druckwirkung jedoch mehr in die Breite ging. Auch ließ sich die Auftragmenge dabei nur schwer regeln.
  • Ferner sind schon Einrichtungen bekanntgeworden, vermittels derer flüssige oder teigförmige Stoffe, wie Leime, in die Rücken eingespannt gehaltener Bücher oder Broschüren durch rotierende Bürsten eingerieben wurden. Solche Einrichtungen bedingten einen erheblichen gestalterischen Aufwand und setzten voraus, daß die zu benetzenden Flächen aufgefächert wurden, um eine innige Bindung der zu verleimenden Rückenfläche zu erreichen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die flüssigen oder teigförmigen Stoffe als zusammenhängenden Film auf gestapelte lose Blätter, beispielsweise Buchblocks oder Broschüren, aufzutragen, ohne daß die losen Blätter vorher oder gleichzeitig aufgefächert werden, wobei die aufzubringenden Stoffe die Blätterrückenflächen völlig gleichmäßig und in alle Ritzen dringend benetzen, so daß eine haltbare Rückenverbindung entsteht.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Heftgutrücken in geringem Abstand von einem an sich bekannten, mit Durchbrüchen versehenen Werkzeug, wie siebartiges Gewebe oder Geflecht, gehalten werden, durch welches in bekannter Weise Druckluft wirkt, die die Stoffe durch kurzzeitige Impulse auf die Heftgutrücken aufträgt. Der- nötige Halt am Werkzeug läßt sich hierbei entweder durch rein mechanisches Auftragen, beispielsweise auf das feinmaschige Gewebe, oder durch ein Lösungs- oder Bindemittel erreichen.
  • Das Wesentliche der Erfindung liegt somit darin, daß man sich zum Aufbringen flüssiger oder feinkörniger Stoffe auf Gegenstände aller Art eines siebartigen Aufbringwerkzeuges bedient, auf das die Stoffe aufgebracht und von dem sie dann durch Blasluft auf die zu benetzenden Gegenstände aufgeschleudert werden, wobei zwischen dem Aufbringwerkzeug und den Gegenständen keine Berührung erfolgt. Beide werden nur entweder dichtaneinandergebrachtoderaneinander vorbeigeführt.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Siebdruckverfahren, bei dem auf den zu bedruckenden Gegenstand Druckfarbe mit Hilfe einer Rakel durch ein feinmaschiges Sieb hindurch aufgetragen wird. Während das Sieb dabei auf dem Gegenstand aufliegt, wird es bei dem erfindungsgemäß ablaufenden Verfahren jedoch in geringem Abstand von ihm gehalten und der auf das Sieb aufgebrachte Stoff auf den zu bedruckenden Gegenstand durch Blasluft gespritzt. Daraus ergeben sich die oben angeführten Vorteile.
  • Weiterhin kennzeichnet die Erfindung eine Einrichtung zum Ausüben des Verfahrens dadurch, daß für das Werkzeug in an sich bekannter Weise - zum Begrenzen der Aufbringfläche des Stoffes durch Abdecken -eine Schablone vorgesehen ist. Zum Benetzen des endlosen Werkzeuges wird eine der Heftgutbreite entsprechende Auftragrolle verwendet. Zum Bewegen des Werkzeuges zwischen einer gestellfesten Blasvorrichtung mit Düsen und dem in einer Einspannvorrichtung vorbeiführenden Heftgut - mit unterschiedlicher Geschwindigkeit oder regelmäßig-ist einWalzenpaar vorhanden. Den Düsen der Blasvorrichtung sind zum selbsttätigen Öffnen und Schließen Ventile zugeordnet, die durch heftgutbeeinflußte Fühler steuerbar sind.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die zum Ausüben des Verfahrens dienende Einrichtung, wobei alle für den Erfindungsgegenstand unwesentlichen Teile weggelassen sind. Es zeigt Abb. 1 eine Ansicht der Einrichtung, teilweise im Schnitt, Abb.2 einen Querschnitt, und Abb.3 ein durch eine Schablone abgedecktes siebartiges Band.
  • Ein Aufbringewerkzeug 1 ist als endloses, mit lauter kleinen Löchern versehenes Band ausgebildet. Es läuft über angetriebene Walzen 2, die in einem Maschinengestell 8 gelagert sind. An seiner Unterseite wird das Band 1 durch eine Auftragrolle 3, die in eine in einem Behälter4 befindlicheFlüssigkeit5 eintaucht, mit einem Auftrag versehen. In geringem Abstand vom oberen Trum des Bandes 1 werden in Einspannvorrichtungen 6 sitzende Buchblocks 7 längs des Maschinengestelles 8 geführt. Unterhalb des oberen Bandtrums ist eine Blasvorrichtung 9 gestellfest angeordnet: Blasdüsen 10 werden durch nicht gezeichnete Ventile gesteuert.
  • Bei der Ausführung nach Abb. 3 sind die Öffnungen des Bandes 1 durch eine Schablone 11 teilweise abgedeckt. In diesem Falle lassen nur die innerhalb von Schlitzen 12 liegenden Öffnungen die Blasluft hindurchtreten. Wirkungsweise Der auf das Band 1 durch die Auftragrolle 3 aufgetragene Stoff 5 wird beim Umlauf des Bandes mitgeführt, ohne daß letztes es mit der Blasvorrichtung 9 oder den Buchblocks 7 in Berührung kommt. Sobald ein Buchblock 7 vor den Blasdüsen 10 durchläuft, werden letztere selbsttätig, beispielsweise durch Fühler, gesteuert, geöffnet und geschlossen. Die Druckluft tritt durch die Öffnungen des Bandes 1, reißt den aufgetragenen Stoff mit und schleudert ihn gegen den Buchblock 7. Hierbei bildet sich zwischen dem Band und der Unterseite desBuchblocks einBereich höherenDruckes, der zu einer festen Verankerung der mitgerissenen Teilchen auf dem Buchblock führt. Um zu verhüten, daß Stoff neben dem Buchblock verspritzt wird, ist die Auftragrolle 3 nur so breit wie der Buchblock gehalten. Auch können diejenigen Blasdüsen 10, die außerhalb der Breite des Buchblocks angeordnet sind, verschlossen werden. Damit der Stoff ganz gleichmäßig aufgetragen wird, sind Bandgeschwindigkeit und Geschwindigkeit der zu benetzenden Gegenstände vorzugsweise unterschiedlich oder ihre Bewegung gegenläufig zu wählen.
  • Soll der Stoffauftrag flächenmäßig begrenzt werden, also nur an gewissen Stellen des Bandes erfolgen, so ist letzteres mit Schablonen abzudecken. Durch die Schablone 11 wird beispielsweise erreicht, daß die Druckluft nur durch die innerhalb ihrer Schlitze 12 liegenden feinen Öffnungen des Bandes 1 bläst. Das Anbringen der Schablonen auf dem Band kann entweder von Hand oder fotomechanisch in gleicher Weise wie beim Siebdruckverfahren vorgenommen werden.
  • Die Einrichtung zum Ausüben des Verfahrens läßt mancherlei Abwandlungen zu. So können die zu benetzenden Gegenstände z. B. quer zum Band bewegt werden. Ferner ist es möglich, sie absatzweise zu bewegen, also über der Blasvorrichtung kurz zum Stillstand zu bringen. Das hat bauliche Vorteile. Statt aus Blasdüsen kann die Luft auch aus Schlitzen austreten. Zum Aufbringen staubförmiger oder körniger Stoffe ist das Band entweder mit einem schrägen Anlauf und einer Abstreichvorrichtung zu versehen oder es ist anzufeuchten, damit diese Stoffe daran haften bleiben, wenn man ihre Oberfläche nicht selbst mit einem Lösungsmittel versehen will. Schließlich ist es möglich, an Stelle des Bandes ein tafelförmiges, mit Durchbrüchen versehenes Werkzeug vorzusehen, das jeweils nach dem Benetzen mit dem aufzubringenden Stoff in Blasstellung gebracht wird.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Aufbringen von Stoffen, die auf einem mit Durchbrüchen versehenen Werkzeug, wie siebartiges Gewebe oder Geflecht, verteilt sind, unter Zuhilfenahme von durch das Werkzeug hindurch wirkender Druckluft, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoff -zum Zweck des an sich .bekannten Einpressens zwischen gestapelte lose Blätter zum Herstellen von Rückenverbindungen an Buchblocks, Broschüren oder anderen zusamenzuschließenden Blattstapeln - auf die hinter dem Werkzeug (1) in geringem Abstand gehaltenen Heftgut(7)rücken mittels der nur kurzzeitig wirkenden Druckluft aufgebracht wird (Abb. 1 und 2).
  2. 2. Einrichtung zum Ausüben des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für das Werkzeug (1) in an sich bekannter Weise -zum Begrenzen der Aufbringfläche des Stoffes durch Abdecken - eine Schablone (11, 12) vorgesehen ist (Abb. 2).
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß für das endlose Werkzeug (1) -zum Benetzen in der zu benetzenden Breite des Heftgutes (7) entsprechender Breite - eine Aüftragrolle (3) und - zum Bewegen zwischen einer gestellfesten Blasvorrichtung (9) mit Düsen (10) und dem in einer Einspannvorrichtung (6) vorbeiführbaren Heftgut (7) mit unterschiedlicher Geschwindigkeit oder gegenläufig - ein Walzenpaar (2) vorgesehen ist (Abb. 1 und 2).
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß den Blasdüsen (10) - zum selbsttätigen Öffnen und Schließen - durch heftgutbeeinflußte Fühler steuerbare Ventile zugeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 103 213, 172 036, 509 812, 524180, 579 480, 608 898, 834 846, 900 447, 965 035; österreichische Patentschrift Nr. 175 956; Georgievicz, Haller und. Lichtenberg: »Handbuch des Zeugdrucks« BanäZ (Leipzig 1930), S. 375, letzter Absatz; Künzl, Richard: »Der Filmdruck auf Textilien« (Stuttgart 1953), S. 198 bis 201.
DEV15347A 1958-11-06 1958-11-06 Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von fluessigen oder teigigen Stoffen auf Blattstapel-Ruecken Pending DE1099990B (de)

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