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DE1099960B - Verfahren zum Einschiessen von Bolzen in aus Metall, insbesondere aus Stahl, bestehende Aufnahmewerkstuecke - Google Patents

Verfahren zum Einschiessen von Bolzen in aus Metall, insbesondere aus Stahl, bestehende Aufnahmewerkstuecke

Info

Publication number
DE1099960B
DE1099960B DESCH23883A DESC023883A DE1099960B DE 1099960 B DE1099960 B DE 1099960B DE SCH23883 A DESCH23883 A DE SCH23883A DE SC023883 A DESC023883 A DE SC023883A DE 1099960 B DE1099960 B DE 1099960B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
bolts
shaft
thread
receiving
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH23883A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Schulz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DESCH18234A external-priority patent/DE1035068B/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH23883A priority Critical patent/DE1099960B/de
Publication of DE1099960B publication Critical patent/DE1099960B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B19/00Bolts without screw-thread; Pins, including deformable elements; Rivets
    • F16B19/14Bolts or the like for shooting into concrete constructions, metal walls or the like by means of detonation-operated nailing tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/08Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure
    • B25C1/10Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge
    • B25C1/16Cartridges specially adapted for impact tools; Cartridge and bolts units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

Das Hauptpatent 1 035 068 betrifft ein Verfahren zum Einschießen von Bolzen in aus Metall, insbesondere aus Stahl, bestehende Aufnahmewerkstücke unter Verwendung von zuvor auf die Einschußstelle des Aufnahmewerkstückes aufzulegenden und von den Bolzen zur Erhöhung ihrer Haftfestigkeit im Aufnahmewerkstück zu durchschießenden Verdämmungsscheiben, die aus einem weicheren Metall als das Aufnahmewerkstück, vorzugsweise aus Aluminium, bestehen, und zur Durchführung dieses Verfahrens werden gemäß dem Hauptpatent Bolzen verwendet, die mindestens längs des einzuschießenden Teiles des Schaftes mit Querrillen versehen sind.
Ferner ist gemäß dem Patent 1 061 705 ein Verfahren vorgeschlagen worden, nach welchem beim Einschießen von Bolzen in Bauwerksteile dem mit einem Gewinde auf dem eindringenden Teil versehenen Bolzen vor dem Eindringen in den Bauwerksteil eine Drehung im Sinne des Gewindes erteilt wird.
Es ist bekannt, Bolzen, die zum Einschießen in beliebiges Material bestimmt sind und die weder mit einem Steilgewinde auf dem Schaft versehen sind, noch unter Verwendung einer Verdämmungsscheibe eingeschossen werden sollen, durch Verwendung eines Führungsstückes mit schrägen Rippen einen Drall zu geben.
Gemäß der Erfindung werden zur Durchführung des Verfahrens nach dem Hauptpatent Bolzen verwendet, deren Schaft mindestens auf einem in das Aufnahmewerkstück eindringenden Teil seiner Länge anders als durch die nach dem Hauptpatent vorgesehenen Querrillen aufgerauht, z. B. mit einer Kreuzriffelung oder in an sich bekannter Weise mit längs oder steilschraubenlinienförmig verlaufenden Rillen versehen ist. Diese Aufrauhung kann nach bekannten Verfahren, insbesondere durch Eindrücken, wie z. B. Aufwalzen, Kordeln, Riffeln usw. erzeugt werden.
Eine besonders vorteilhafte Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Einschießen von Bolzen, deren Schaft mindestens auf einem Teil seiner Länge mit steil schraubenlinienförmig verlaufenden, ein Gewinde bildenden Rillen versehen ist, ergibt sich dadurch, daß durch die Verwendung eines Bolzensetzgerätes mit gezogenem Lauf oder durch die Verwendung von Bolzen mit einem treibgasbeeinflußten tür- 4-5 binen- oder raketenartig ausgebildeten Teil jeder Bolzen in an sich bekannter Weise während seiner Bewegung durch den Lauf der Sinne des auf dem Bolzenschaft vorgesehenen, in das Aufnahmewerkstück eindringenden Gewindes in Drehung versetzt wird. Dabei können Bolzen verwendet werden, bei denen der einen größeren Durchmesser als der Schaft aufweisende Bolzenkopf oder ein auf dem Schaft fest angeordnetes muffenförmiges Führungsstück dadurch als treibgas-
in aus Metall, insbesondere aus Stahl,
bestehende Aufnahmewerkstücke
Zusatz zum Patent 1 035 068
Anmelder:
Walter Schulz,
Mettmann (RhId.), Schwarzbachstr. 32
Walter Schulz, Mettmann (RhId.),
ist als Erfinder genannt worden
beeinflußter turbinenartiger Teil ausgebildet ist, daß dieser Teil mit schraubenlinienförmig verlaufenden Rillen versehen ist, die ein Gewinde bilden, das zu dem auf dem Schaft vorgesehenen Gewinde entgegengesetztgängig ist. Die am Bolzenkopf bzw. am Führungsstück vorbeistreichenden Pulvergase gelangen dabei in diese Drallrillen, wobei der Bolzenkopf bzw. das Führungsstück wie eine Turbine wirkt und dem Bolzen die gewünschte Drehung gibt. In allen diesen Fällen schraubt sich der Bolzen durch die auf die Einschußstelle des Aufnahmewerkstückes aufzulegende Verdämmungsscheibe hindurch und dringt, sich ebenfalls einschraubend, in das darunterliegende Material ein.
Für die Verdämmungsscheibe, die auf die Einschußstelle aufzulegen ist, haben sich neben Aluminium und Aluminiumlegierungen auch andere Metalle, insbesondere weiche Metalle, als geeignet erwiesen. Die Verdämmungsscheibe, die nur für den Einschießvorgang Bedeutung hat, kann nach dem Einschießen des Bolzens entfernt werden, sie kann aber auch, sofern sie nicht störend wirkt, dort verbleiben. Die erhöhte Haftfestigkeit, die durch die Verwendung einer solchen Verdämmungsscheibe aus relativ weichem Metall und durch die Verwendung von Bolzen mit aufgerauhtem Schaft erreicht wird, wird nicht nur beim Einschießen von Bolzen in Stahl, sondern auch beim Einschießen in andere Metalle, beispielsweise in Kupfer oder Kupferlegierungen, erzielt. Wesentlich ist zur Erzielung einer guten Haftung, daß Scheiben verwendet werden, die im Gegensatz zu den beim Einschießen von Bolzen in Holz oder anderes weiches Material
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bisher verwendeten Auflagescheiben, die zur Begrenzung der Eindringtiefe dienten, keine Bohrung für den Durchtritt des Bolzens aufweisen oder jedenfalls keine Bohrung, durch die der Bolzen glatt hindurchgeht. Dagegen sind Verdämmungsscheiben mit Bohrungen verwendbar, deren lichte Weite kleiner ist als der Durchmesser des Bolzenschaftes. Zur Erzielung einer guten Haftwirkung ist es nicht erforderlich, daß der ganze Bolzenschaft aufgerauht ist; es genügt vielmehr, einen Teil des eindringenden Bolzenschaftes mit einer Aufrauhung zu versehen. Zweckmäßig bleibt dabei die Spitze des Bolzens glatt.
In Abb. 1 ist beispielsweise ein zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung vorgesehenes Bolzensetzgerät dargestellt.
Die Abb. 2 bis 6 zeigen verschiedene Ausführungsbeispiele von Bolzen, die zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dienen.
Bei dem Bolzensetzgerät nach Abb. 1 ist angenommen, daß es sich um ein bekanntes Gerät handelt, bei dem die Laufmündung 1 aus dem aus Sicherheitsgründen erforderlichen Schutzschild 2 herausragt. An der Außenseite des Laufes sind Federn 3 angebracht, durch die die Verdämmungsscheibe 4 vor der Laufmünnung festgehalten wird. Beim Ansetzen des Gerätes an das Aufnahmewerkstück, in das der Bolzen eingeschossen werden soll, befindet sich somit die Scheibe 4 zwischen der Laufmündung und der Oberfläche des Aufnahmewerkstückes und liegt dieser Fläche glatt an.
Abb. 2 zeigt einen Bolzen, bei dem die Aufrauhung des Bolzenschaftes aus Längsrillen 5 besteht.
Abb. 3 zeigt einen Bolzen mit einer Kreuzriff elung 6 auf dem Schaft.
Abb. 4 zeigt einen Bolzen mit steil Schraubenlinienförmig verlaufenden Rillen 7 auf dem Schaft. Da die Rillen, wie dargestellt, ein Rechtsgewinde bilden, muß der Bolzen entsprechend der Lehre des Patentes 1 061 705 rechtsdrehend eingetrieben werden. Bilden dagegen die Rillen ein Linksgewinde, so muß der BoI-zen linksdrehend eingeschossen werden. Diese Drehung kann dem Bolzen dadurch erteilt werden, daß ein Bolzensetzgerät mit wie bei Schußwaffen an sich bekanntem, gezogenem Lauf verwendet wird. Die Drehung kann aber auch dadurch erzeugt werden, daß an geeigneter Stelle, z. B. am Bolzenkopf oder an einem auf dem Bolzenschaft befestigten Führungsstück, eine Drallriffelung vorgesehen ist, deren Schraubengänge im entgegengesetzten Drehsinn zu den Schraubengängen auf dem Bolzenschaft verlaufen. In diesem Fall wird der Bolzen durch die Turbinenwirkung der durch die Drallriffelung streichenden Pulvergase im Sinne des auf dem Schaft befindlichen Gewindes in Drehung versetzt.
In Abb. 5 ist ein derartiger Bolzen dargestellt, bei dem die steil schraubenlinienf örmigen Rillen 8 auf dem Schaft ein Linksgewinde, das Schraubengewinde 9 auf dem Kopf ein Rechtsgewinde bilden. Dadurch, daß die Pulvergase durch die Rillen des Gewindes 9 abgelenkt werden, erhält der Bolzen eine Linksdrehung, d. h., wie erforderlich, eine Drehung im Sinne des Gewindes 8.
Abb. 6 zeigt eine ähnliche Ausführungsform, bei der auf dem Schaft ein Führungsstück 10 mit rechtsgängigen Rillen beispielsweise durch Punktschweißung 11 befestigt ist, während der Schaft selbst ebenso wie bei der Ausführungsform nach Abb. 5 ein Linksgewinde aufweist.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zum Einschießen von Bolzen in aus Metall, insbesondere aus~Stähl, bestehende Aufnahmewerkstücke unter Verwendung von zuvor auf die Einschußstellen des Aufnahmewerkstückes aufzulegenden und von den Bolzen zur Erhöhung ihrer Haftfestigkeit im Aufnahmewerkstück zu durchschießenden Verdämmungsscheiben, die aus einem weicheren Metall als das Aufnahmewerkstück, vorzugsweise aus Aluminium, bestehen, nach Patent 1035 068, gekennzeichnet durch die Verwendung von Bolzen, deren Schaft mindestens auf einem in das Aufnahmewerkstück eindringenden Teil seiner Länge anders als durch Querrillen aufgerauht, z. B. mit einer Kreuzriff elung oder in an sich bekannter Weise mit längs oder steil schraubenlinienförmig verlaufenden Rillen versehen ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1 zum Einschießen von Bolzen, deren Schaft mindestens auf einem Teil seiner Länge mit steil schraubenlinienförmig verlaufenden, ein Gewinde bildenden Rillen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Verwendung eines Bolzensetzgerätes mit gezogenem Lauf oder durch die Verwendung von Bolzen mit einem treibgasbeeinflußten, turbinen- oder raketenartig ausgebildeten Teil jeder Bolzen während seiner Bewegung durch den Lauf im Sinne des auf dem Bolzenschaft vorgesehenen, in das Aufnahmewerkstück eindringenden Gewindes in Drehung versetzt wird.
3. Bolzen zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der einen größeren Durchmesser als der Schaft aufweisende Bolzenkopf (9) oder ein auf dem Schaft fest angeordnetes muffenförmiges Führungsstück (10) dadurch als treibgasbeeinflußter turbinenartiger Teil ausgebildet ist, daß dieser Teil mit schraubenlinienförmig verlaufenden Rillen versehen ist, die ein Gewinde bilden, das zu dem auf dem Schaft vorgesehenen Gewinde (8) entgegengesetztgängig ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 928 437;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1675473, 1696078; österreichische Patentschrift Nr. 191352;
britische Patentschrift Nr. 671119;
USA.-Patentschriften Nr. 2 666 252, 2 676 508.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 510/95 2.61
DESCH23883A 1955-06-28 1958-04-14 Verfahren zum Einschiessen von Bolzen in aus Metall, insbesondere aus Stahl, bestehende Aufnahmewerkstuecke Pending DE1099960B (de)

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