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DE1099390B - Elektrische Schaltvorrichtung an Kraftfahrzeugen mit mehreren Tueren - Google Patents

Elektrische Schaltvorrichtung an Kraftfahrzeugen mit mehreren Tueren

Info

Publication number
DE1099390B
DE1099390B DEB51253A DEB0051253A DE1099390B DE 1099390 B DE1099390 B DE 1099390B DE B51253 A DEB51253 A DE B51253A DE B0051253 A DEB0051253 A DE B0051253A DE 1099390 B DE1099390 B DE 1099390B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
switching device
switching
doors
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB51253A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Koehler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB51253A priority Critical patent/DE1099390B/de
Publication of DE1099390B publication Critical patent/DE1099390B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B77/00Vehicle locks characterised by special functions or purposes
    • E05B77/46Locking several wings simultaneously
    • E05B77/48Locking several wings simultaneously by electrical means

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Elektrische Schaltvorrichtung an Kraftfahrzeugen mit mehreren Türen Die Erfindung betrifft eine elektrische Schaltvorrichtung mit einem von Hand betätigbaren Schalter für das wechselweise Ein- und Ausschalten von Elektromagneten zum Ver- und Entriegeln von Türen, insbesondere an Kraftfahrzeugen, der mindestens in der Schaltstellung, bei der die Türen verriegelt sind, durch ein Schloß gesichert werden kann.
  • Die Erfindung hat die einfache und billige Ausbildung eines Schalters zum Zweck, der nach erfolgter Ver- und Entriegelung die Magnete selbsttätig wieder abschaltet.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der Schalter ein längsverschiebbar gelagertes Betätigungsglied hat, mit dem ein auf ihm geführtes Schaltglied über eine Schleppkupplung derart gekuppelt ist, daß es in beiden Verschieberichtungen des Betätigungsgliedes jeweils entgegen einer Federkraft aus seiner Ausschaltstellung in eine Einschaltstellung mitgenommen wird, aus welcher es durch die an ihm angreifende Federkraft selbsttätig wieder in seine Ausschalt-Mittelstellung zurückgekehrt, sobald das Betätigungsglied nach einer Verschiebung mindestens annähernd in seine Endlage gelangt ist.
  • Bei einer bekannten Türschließanlage für Kraftfahrzeuge ist eine der Türen durch ein von Hand betätigbares mechanisches Schloß ver- und entriegelbar, das mit einem Kontaktgeber für Elektromagnete an den übrigen Türen gekuppelt ist.
  • Ein Nachteil dieser Anlage ist, daß die Elektromagnete während der Schließ- und Öffnungszeit des mechanischen Schlosses dauernd eingeschaltet bleiben.
  • Dieser Nachteil wird durch die Schaltvorrichtung gemäß der Erfindung vermieden, weil bei ihr das Schaltglied des mit dem drehbaren Teil des mechanischen Schlosses gekuppelten Kontaktgebers nach jeder Betätigung des Schlosses in beiden Drehrichtungen in seine neutrale Stellung zurückgeführt wird, so daß die Elektromagnete stromlos sind.
  • Kontaktgeber mit einem zwischen zwei Federn auf einer Schubstange beweglich angeordneten Schaltglied sind bekannt. Das Schaltglied wird bei diesen Kontaktgebern über die eine der beiden Federn entgegen dem Druck der anderen Feder in die eine von zwei Schaltstellungen gebracht, aus der das Schaltglied beim Loslassen der Schubstange in die zweite Schaltstellung bewegt wird. Eine neutrale Mittelstellung des Schaltgliedes, in welche dieses bei Betätigung in beiden Bewegungsrichtungen zurückgeführt wird, ist bei diesen Kontaktgebern nicht vorhanden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Schubschalter im Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 und 4 Schnitte nach den Linien III-III und IV-IV der Fig. 1 und Fig. 5 ein Schaltbild der Schaltvorrichtung und Fig.6 ein Türschloß in Schaubildlicher, schematischer Darstellung.
  • Der Schubschalter hat zu seiner Betätigung eine runde Stange 10, die je in einer Bohrung der Schaltergrundplatte 11 und des Schaltergehäuses 12 geführt ist. In dem Bereich zwischen der Grundplatte und dem Gehäuseboden hat die Stange einen Bund 13. Auf der Stange 10 sitzt eine bewegliche Schaltbrücke 14, die im wesentlichen aus einem metallischen Rahmen 15 mit zwei Kontaktstücken 16 und 17 sowie einem innerhalb des Rahmens sitzenden Träger 18 aus Isolierstoff besteht. Der Rahmen ist aus zwei Blechstücken 19, 20 zusammengesetzt, die an zwei gegenüberliegenden Seiten durch die als Niete ausgebildeten Kontaktstücke zusammengehalten werden. Der Träger besteht aus zwei halbkreisförmigen Ringsektoren 21 und 22, die durch einen um sie herumgelegten Schraubenfederring 23 zusammengehalten werden. Der Innendurchmesser des durch die aneinander anliegenden Sektoren gebildeten Ringes ist kleiner als der Durchmesser des Bundes 13 der Stange 10, jedoch etwas größer als der Durchmesser der übrigen Stangenabschnitte. Jeder der Sektoren hat auf jeder Stirnseite je einen schalenartigen Ansatz 24 bzw. 25. Je ein sich gegenüberliegendes Paar dieser Ansätze bildet eine Art Buchse, die durch eine Bohrung 26 bzw. 27 des auf der betreffenden Stirnseite des Sektorenringes aufliegenden Blechstückes 19 bzw. 20 des Rahmens hindurchragt. An der Schaltergrundplatte und ebenso am Gehäuseboden ist auf der Innenseite konzentrisch zur Schaltstange 10 je eine zylindrische Kapsel 28 bzw. 29 befestigt, in der eine Druckfeder 30 bzw. 31 sitzt. Diese Druckfedern stützen sich einerseits an der Grundplatte bzw. dem Gehäuseboden, andererseits an einer Ringscheibe 32 bzw. 33 ab und sind bestrebt, die Ringscheiben gegen den eingebogenen Rand der zugehörigen Kapsel zu drücken: In der in Fig. 1 gezeichneten Ausschaltstellung der Schaltbrücke stoßen die Enden der aus den Ansätzen 24 und 25 gebildeten Buchsen an den Ringscheiben 32 bzw. 33 an. Auf der in Fig.1 rechts von der Schaltstange 10 liegenden Seite der Grundplatte sind an dieser isoliert gegeneinander zwei Tragbügel 34 und 35 befestigt (s. Fig.4). Das eine Ende jedes dieser Bügel ist durch die Grundplatte hindurchgeführt und trägt je eine Anschlußklemme 36 bzw. 37. Am anderen Ende trägt jeder der Bügel 34 und 35 einen Kontakt 38 bzw. 39. Die beiden Bügel sind so geformt, daß die Kontakte 38 und 39 sich in einem bestimmten Abstand gegenüberstehen und daß die Verbindungslinie der beiden Kontakte den zwischen ihnen liegenden Kontakt 16 der Schaltbrücke schneidet. Auf der in Fig.1 links von der Schaltstange liegenden Seite der Grundplatte sind zwei Bügel 40 und 41 gemeinsam befestigt, die ebenfalls so geformt sind, daß die von ihnen getragenen Kontakte 42- und 43 sich im gleichen Abstand wie die Kontakte 38 und 39 gegenüberstehen und überdies auf einer Linie mit dem Kontakt 17 der Schaltbrücke liegen.
  • Der Bügel 40 hat ein durch die Grundplatte hindurchgeführtes Ende, das eine Anschlußklemme 44 trägt.
  • Die Anwendung des beschriebenen Schalters läßt das Schaltbild nach Fig.5 bei einer Schließanlage erkennen, die für ein Kraftfahrzeug mit vier Türen A, B, C, D bestimmt ist. Bei dieser Anlage ist auf der Außenseite der in Fig.6 mit 45 bezeichneten Wand der Tür A ein Zylinderschloß 46 mit einem dreh- und längsbewegbaren Schloßkörper 47 angebaut, der mittels eines in seinen beiden Endstellungen abziehbaren Schlüssels 48 verdreht werden kann. Der Schloßkörper trägt an seinem inneren Ende einen Flachstift 49, dessen freies Ende in einen Schlitz 50 einer Scheibe 51 hineinsticht, die in der Tür drehbar gelagert ist. An einer auf der Innenseite der Tür befestigten, nicht dargestellten Schloßplatte ist ein zweiarmiger Hebel 52 bei 53 schwenkbar gelagert. Mit ihm ist ein zweiter, bei 54 ebenfalls an der Schloßplatte schwenkbar gelagerter Hebel 55 gelenkig verbunden. Dieser hat eine Nase 56, die in eine Nut 57 der Scheibe 51 eingreift. Das eine Ende des Hebels 55 ist rechtwinklig abgebogen und trägt eine an ihm schwenkbar gelagerte Schiene 58, deren eines umgebogenes Ende 58' den Schlitz 50 der Scheibe 51 überdeckt. Das andere Ende der Schiene 58 liegt an einer quer zu ihr liegenden Stange 59 an, die an einem Arm 60 einer an der Schloßplatte gelagerten Welle 61 sitzt, die an ihrem einen Ende einen Türriegel 62 trägt. An dem Riegel greift eine Zugfeder 63 an, welche ihn in seiner Sperrlage zu halten bestrebt ist. Am anderen Ende der Welle ist ein zweiter Arm 64 befestigt, auf den ein an der Innenseite der Tür vorgesehener nicht dargestellter Türgriff über einen Hebel 65 einzuwirken vermag.
  • In der gezeichneten Stellung des Türschlosses wird durch Eindrücken des Schloßkörpers 47 die Schiene 58 über den Stift 49 im Sinn des Pfeiles F geschwenkt und dadurch die Klinke 62 angehoben. Wenn der Schloßkörper 47 mittels des Schlüssels im Sinn des Pfeiles G gedreht wird, nimmt der Flachstift 49 die Scheibe 51 mit, die ihrerseits den Hebel 55 samt der daran angelenkten Schiene 58 so verschwenkt, daß das Ende 58' der Schiene aus dem Bereich des Stiftes 49 kommt, so daß ein Anheben der Klinke 62 durch Eindrücken des Schloßkörpers 47 unmöglich ist, die Tür also von außen nicht geöffnet werden kann.
  • An der Innenseite der Tür A ist eine von Hand betätigbare Zug- und Druckstange 66 angeordnet, die - an dem Hebel- 52 angelenkt ist, der seinerseits über den Hebel 55 mit der Scheibe 51 des Zylinderschlosses gekuppelt ist.
  • Das Schloß der anderen Türen unterscheidet sich von demjenigen der Tür A nur dadurch, daß sein Schloßkörper kein Schlüsselloch hat und daß die Nase 56 wegfällt, und daher ein Entriegeln dieser Türen von außen nicht möglich ist.
  • An dem Hebel 52 der Tür A ist die Stange 10 des eingangs beschriebenen Schub- und Zugschalters befestigt, dessen Anschlußklemme 44 mit dem einen Pol einer Batterie verbunden ist, deren anderer Pol an Masse liegt. Der Hebel 52 jeder Tür ist jeweils mit dem Kern 67 eines Elektromagneten 68. verbunden. Jeder Magnet hat zwei Spulen 69 und 70. Alle Spulen 69 sind unter sich parallel geschaltet, desgleichen auch die Spule 70. Das eine Ende jeder Spule liegt an Masse. Das andere Ende der Spulen 69 ist mit der Anschlußklernme 36 und das der Spulen 70 mit der Anschlußklemme 37 verbunden.
  • Die Schaltvorrichtung wirkt in folgender Weise: Um alle Türen zu verriegeln, wird der Hebel 52 der Tür A entweder durch Ziehen an der Stange 66 oder - bei zugeschlagener Tür - von außen mittels des Zylinderschlosses im Uhrzeigersinn geschwenkt. Dabei wird die Stange 10 des Schubschalters aus ihrer in Fig. 1 gezeichneten Stellung nach oben gezogen, wobei ihr Bund 13 die Schaltbrücke 14 entgegen dem Druck der Feder 30 so lange mitnimmt, bis die Brückenkontakte 16, 17 an ihren Gegenkontakten 38, 42 anschlagen, so daß die Schaltbrücke der Weiterbewegung der Schaltstange in der angegebenen Richtung nicht zu folgen vermag. Bei dieser Weiterbewegung drückt der Bund 13 die von der Ringfeder 23 zusammengehaltenen Ringsektoren 21 und 22 der Schaltbrücke zunächst auseinander und gleitet dann zwischen ihnen hindurch. Sobald dabei der Bund 13 aus der Innenbohrung der Ringsektoren auftaucht, vermag die Druckfeder 30 die Schaltbrücke in ihre in Fig. 1 gezeichnete Ausschaltstellung zurückzuführen. Bei der vorhergegangenen Kontaktgabe der Brücke sind die Spulen 69 der Elektromagnete an Spannung gelegt und die Magnete so erregt worden, daß die Hebel 52 und damit auch die übrigen Schloßteile aller Türen in ihre Verriegelungsstellung gelangen.
  • Die Schwenkbewegung des mit der Stange 10 verbundenen Hebels 52 der Tür A ist so bemessen, daß der Bund 13 der Stange 10 aus der Ausgangsstellung in Fig. 1 auf die entgegengesetzte Seite der Schaltbrücke gelangt. In dieser Stellung ist die Schaltbrücke nicht mehr mit der Stange 10 gekuppelt. Sie wird daher durch die Feder 30 in ihre Ausschaltstellung zurückgeführt und schaltet die Magnete ab.
  • Um die Türen wieder zu entriegeln, muß der Hebel 52 der Tür A entweder durch Niederdrücken der Stange 66 bzw. entsprechendes Drehen des Schloßkörpers 47 in entgegengesetztem Sinn geschwenkt werden, wobei die Schaltbrücke die Kontakte 39 und 43 verbindet und die Magnetwicklungen 70 einschaltet und die Hebel 52 aller Türen in die Entriegelungsstellung bewegt werden. Die Vorgänge indem Schubschalter spielen sich dabei in der oben beschriebenen Weise ab.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektrische Schaltvorrichtung mit einem von Hand betätigbaren Schalter für das wechselweise Ein- und Ausschalten von Elektromagneten zum Ver- und Entriegeln von Türen, insbesondere an Kraftfahrzeugen, der mindestens in der Schaltstellung, bei der die Türen verriegelt sind, durch ein Schloß gesichert werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter ein längsverschiebbar gelagertes Betätigungsglied (10) hat, mit dem ein auf ihm geführtes Schaltglied (14) über eine Schleppverbindung derart gekuppelt ist, daß es in beiden Verschieberichtungen des Betätigungsgliedes jeweils entgegen einer Federkraft aus seiner Ausschaltstellung in eine Einschaltstellung mitgenommen wird, aus welcher es durch die an ihm angreifende Federkraft selbsttätig wieder in seine Ausschalt-Mittelstellung zurückkehrt, sobald das Betätigungsglied nach einer Verschiebung mindestens annähernd in seine Endlage gelangt ist.
  2. 2. Elektrische Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (10) des Schalters mit dem drehbaren Teil (47) eines Zylinderschlosses (46) gekuppelt ist, das an einer der Türen zu deren Sicherung gegen unbefugtes Öffnen angeordnet ist.
  3. 3. Elektrische Schaltvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied aus einer Kontaktbrücke (14) besteht, die zwischen feststehenden Kontakten der Schaltergrundplatte bewegbar ist und auf einem Träger sitzt, der mindestens zwei durch Federkraft zusammengehaltene Ringsektoren (21, 22) aus Isolierstoff aufweist, und daß als Betätigungsglied (10) eine in je einer Bohrung der Grundplatte und des Schaltergehäuses geführte Stange (10) dient, deren Durchmesser kleiner ist als die lichte Weite des von den aneinander anliegenden Ringsektoren gebildeten Durchlasses, die aber einen Bund (13) hat, dessen Durchmesser größer ist als der des Durchlasses.
  4. 4. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Grundplatte sowie am Boden des Schaltergehäuses je eine auf das Schaltglied einwirkende Druckfeder angeordnet ist.
  5. 5. Schaltvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfedern als Schraubenfedern (30 und 31) ausgebildet sind, welche die Stange (10) umschließen und je in einer Kapsel (28 bzw. 29) gefaßt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 810 479; deutsche Auslegeschrift B 14028 VIIIb/21c (bekanntgemacht am 23. 2. 1956).
DEB51253A 1958-11-29 1958-11-29 Elektrische Schaltvorrichtung an Kraftfahrzeugen mit mehreren Tueren Pending DE1099390B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE810479C (de) * 1950-01-31 1951-08-09 Karl Metzger Zentralschloss-Anlage fuer Kraftfahrzeuge

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE810479C (de) * 1950-01-31 1951-08-09 Karl Metzger Zentralschloss-Anlage fuer Kraftfahrzeuge

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