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DE1099000B - Mehrkanal-Nachrichtenuebertragungsanlage mit absatzweiser UEbertragung - Google Patents

Mehrkanal-Nachrichtenuebertragungsanlage mit absatzweiser UEbertragung

Info

Publication number
DE1099000B
DE1099000B DEW25265A DEW0025265A DE1099000B DE 1099000 B DE1099000 B DE 1099000B DE W25265 A DEW25265 A DE W25265A DE W0025265 A DEW0025265 A DE W0025265A DE 1099000 B DE1099000 B DE 1099000B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
transmission
switch
line
devices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW25265A
Other languages
English (en)
Inventor
Bryce Blakely Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AT&T Corp
Original Assignee
Western Electric Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Western Electric Co Inc filed Critical Western Electric Co Inc
Publication of DE1099000B publication Critical patent/DE1099000B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/17Time-division multiplex systems in which the transmission channel allotted to a first user may be taken away and re-allotted to a second user if the first user becomes inactive, e.g. TASI

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Radio Relay Systems (AREA)
  • Time-Division Multiplex Systems (AREA)
  • Small-Scale Networks (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft mehrkanalige Nachrichtenübertragungsanlagen mit absatzweiser Übertragung, bei denen eine große Anzahl von Signalquellen mit einer gleichen Anzahl von Signalempfängern über eine kleinere Anzahl von Übertragungskanälen mittels Zeitteilungs-Interpolations-Techniken verbunden wird, und bezweckt im Störungsfall wenigstens einen Teil der Verbindungen aufrechtzuerhalten.
Bisher bekannte Anlagen zum automatischen Schalten von Übertragungseinrichtungen bei Störungen auf Ersatzverbindungen berücksichtigten nur die Aufgabe, das gestörte Übertragungsglied schnell zu ersetzen. Der genaue Zeitpunkt, zu dem die Schaltung stattfindet, wurde als unwichtig angesehen, da keine Verbindung zustande kam, solange nicht der letzte Schalter geschlossen war. Das trifft jedoch nicht für alle Nachrichtenanlagen zu.
Bei Nachrichtenübertragungsanlagen, in denen lange und teure Übertragungswege benutzt werden, wie interkontinentale Überseekabel, ist es wirtschaftlich, an den Endstellen Vorrichtungen zu benutzen, mit deren Hilfe die verfügbare Kanalübertragungszeit voll ausgenutzt werden kann. Ein bekanntes System zur Einsparung von Kanalzeit beruht auf der statistischen Tatsache, daß die Übertragungsmöglichkeiten während einer normalen Unterhaltung im Mittel nur während eines Drittels der Zeit ausgenutzt werden. Wenn also die beiden Gesprächspartner nur während der Zeit verbunden werden, in der ein Teilnehmer spricht, können große Einsparungen an Kanalzeit erzielt werden. Vorrichtungen, die diese Aufgabe erfüllen, werden als TASI-Systeme (Time Assignment Speech Interpolation) bezeichnet.
Durch den Einsatz von TASI^orrichtungen an den Endpunkten des Übertragungsweges kann die Kapazität der Anlage, d. h. die Gesamtzahl der übertragenen Gespräche, verdoppelt oder sogar verdreifacht werden, indem die Übertragungskanäle der Anlage dem Sprecher nur zugeordnet werden, während er tatsächlich spricht. Um jedoch die Vorteile des TASI-Systems auszunutzen, ist an jedem Ende des Übertragungsweges eine sehr komplizierte Schaltanlage erforderlich, mit der die erforderlichen Verbindungen und Trennungen durchgeführt werden. Diese Schaltvorrichtungen enthalten zusätzlich zu den einzelnen Sprecherkanalschaltem einen großen Aufwand an Steuereinrichtungen, mit denen die Arbeitsweise der Schalter überwacht und kontrolliert wird. Jeder Ausfall in dieser Steuereinrichtung kann einen Ausfall der gesamten TASI-Anlage verursachen und so den Gebrauch des Übertragungsweges ganz unmöglich machen. In einem solchen Fall braucht der Übertragungsweg selbst nicht gestört zu sein.
Mehrkanal-Nachrichtenübertragungsanlage mit absatzweiser Übertragung
Anmelder:
Western Electric Company, Incorporated, New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Fecht, Patentanwalt,
1S Wiesbaden, Hohenlohestr. 21
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 22. April 1958
Bryce Blakely jun., Canton, Mass. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
Die Erfindung ermöglicht es, TASI-Einrichtungen in einen Übertragungsweg einzuschalten oder aus diesem auszuschalten, und gibt außerdem die Möglichkeit, eine begrenzte Zahl von Teilnehmern, die an einen Übertragungsweg mit TASI-Einrichtungen angeschlossen sind, bei Ausfall dieser Einrichtungen im wesentlichen ohne Unterbrechung weiter zu bedienen.
Die Erfindung benutzt hierzu eine Mehrkanalüber-
tragungsanlage mit absatzweiser Übertragung, bei der eine Anzahl von nur zeitweise aktiven Signalquellen mit den zugehörigen Empfängern über eine kleinere Anzahl von Übertragungskanälen in zeitlich sich selbsttätig entsprechend den jeweils gerade erforderlichen Durchschaltungen ändernder Zuordnung verbunden sind (TASI-System). Erfindungsgemäß werden bei einer Störung der Einrichtungen zur selbst-
tätigen Zuordnung von Teilnehmerleitungen und Übertragungskanälen die Teilnehmerleitungen an beiden Enden des Übertragungsweges für die Dauer der Störung selbsttätig von diesen Einrichtungen abgeschaltet, es wird eine der Zahl der Übertragungskanäle entsprechende Anzahl der Teilnehmerleitungen (Hauptleitungen) unmittelbar mit den Übertragungskanälen verbunden, und diese Schaltvorgänge erfolgen in beiden Endstellen des Übertragungsweges unabhängig von dessen Länge gleichzeitig.
109 509/412
Wenn in den TASI-Einrichtungen an einem Ende des Übertragungsweges ein Fehler auftritt, wird dort ein Schaltsignal erzeugt, das über den Übertragungsweg an dessen anderes Ende übertragen wird. Von diesem entfernten Ende wird dann ein Bestätigungssignal an das Ende, in dem der Fehler aufgetreten ist, gesendet, wo dann die Abschaltung erfolgt. Der Schaltvorgang im entfernten Ende wird jedoch um die Zeit, die das Signal auf dem Übertragungsweg läuft, verzögert. An beiden Enden wird deshalb gleichzeitig geschaltet und der durchlaufende Teil der Verbindungen aufrechterhalten.
Ein Merkmal der Erfindung liegt darin, daß zur Not-Schaltung die gleichen Vorrichtungen benutzt werden, die auch zum Ein- und Ausschalten der TASI-Einrichtungen im routinemäßigen Betrieb, z. B. zur periodischen Wartung oder in Zeiten geringen Verkehrs, benutzt werden können.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung liegt darin, daß diese gleichen Schalteinrichtungen dazu benutzt werden können, einzelne Übertragungskanäle von den TASI-Einrichtungen zu trennen und so zu erlauben, daß diese Kanäle während der vollen Zeit für eine Übertragung, z. B. eines Programmdienstes, benutzt werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden, ins einzelne gehenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 ein vereinfachtes Blockschaltbild einer Nachrichtenübertragungsanlage mit den Schalteinrichtungen gemäß der Erfindung,
Fig. 2 bis 4 bei Anordnung derselben gemäß Fig. 5 ein detailliertes Blockschaltbild einer Endstation eines Übertragungsweges, in dem TASI-Einrichtungen in Verbindung mit einem Schaltsystem gemäß der Erfindung benutzt werden,
Fig. 6 ein Blockschaltbild einer vollständigen Anlage mit zwei Endstationen entsprechend Fig. 2 bis 4.
In Fig. 1 ist ein Blockschaltbild einer Leitungs-Schaltanordnung gezeigt, die in Verbindung mit TASI-Einrichtungen in einer Übertragungsanlage benutzt wird. Ein wesentlicher Teil der Nachrichtenübertragungsanlage ist das Übertragungsmittel 10, das eine Trägerfrequenzleitung oder irgendeine andere Mehrkanalübertragungseinrichtung sein kann. Das Übertragungsmittel 10 ist in Fig. 1 als Koaxialkabel veranschaulicht, dessen Übertragungskapazität bei Anwendung der Trägerfrequenztechnik eine bestimmte Anzahl c Übertragungskanäle ist. Ein Modulator 11 wandeilt die Signalwellen auf seinen c Eingangsklemmen in ein einzelnes Trägerfrequenzsignal an den Ausgangsklemmen um. Ähnlich wandelt ein Demodulator 12 das Trägerfrequenzsignal auf dem Übertragungsmittel 10 in einzelne Signale an c Ausgangsklemmen um.
Um die Übertragungskapazität der Kanäle des Übertragungsweges 160 aus Modulator 11, Übertragungsmittel 10 und Demodulator 12 besser auszunutzen, schaltet ein TASI-Sender 13 nur diejenigen von η Sprecherleitungen an diese c Übertragungskanäle, die jeweils tatsächlich Signale führen. Da die Zahl η viel größer als c sein kann, wird eine wesentliche Erhöhung der Wirtschaftlichkeit der Übertragung erreicht, gemessen an der Zahl der einzelnen Sprecher, die von denselben c Übertragungskanälen bedient werden. Ein TASI-Empfänger 14 am anderen Ende des Übertragungsweges 160 schaltet die anderen Enden der c Übertragungskanäle an die richtigen der η Hörerleitungen, um die Verbindung von den einzelnen Sprechern zu den zugehörigen einzelnen Hörern herzustellen.
Entsprechend der Erfindung sind Vorrichtungen vorgesehen, um die TASI-Einrichtungen zu überbrücken und einen Teil c der Sprecher- und Hörerleitungen direkt mit den c Übertragungskanälen, die vom Übertragungsweg 160 zur Verfügung gestellt werden, zu verbinden. Hierzu ist der Hauptleitungsschalter 15 vorgesehen. Es ist nur die Schalteinrich- tung für eine der c Leitungen abgebildet, da die Einrichtungen für die übrigen c Leitungen die gleiche Ausführung haben.
Der Einfachheit halber werden c von den η Sprecherleitungen im folgenden Hauptleitungen genannt, die an den Hauptleitungsschalter 15 angeschlossen sind. Ein Relais 16 ist vorgesehen, um die Sprecherleitung 1 entweder direkt an den Übertragungskanal A oder durch den TASI-S ender 13 wahlweise an irgendeinen der c Übertragungskanäle anzuschließen. Kontakte 17 und 18 schließen einerseits die Hauptleitung 1 direkt an den Übertragungskanal A an. Kontakte 19 und 20 schließen andererseits die Hauptleitung 1 an den Eingang des TASI-Senders 13 und den Übertragungskanal A an den Ausgang des TASI-Senders 13 an.
Dadurch ist eine einfache und wirksame Vorrichtung gegeben, mit der der TASI-Sender 13 in den Übertragungsweg eingeschaltet bzw. aus ihm ausgeschaltet werden kann.
Das Relais 16 hat zwei Wicklungen, von denen die eine über eine Leitung 21 und die andere über eine Leitung 22 Spannung erhalten kann. Die Leitung 21 liegt nicht nur am Relais 16, sondern auch an allen anderen Relais für die übrigen der c Hauptleitungen. Die Leitung 22 liegt über einen Schalter 23 an einer Batterie 24, so daß diese Relaiswicklung einzeln erregt werden kann. Ein Einzelleitungsschalter ähnlich Schalter 23 ist für jedes der den c Hauptleitungen zugeordneten Relais vorgesehen. Führt die Leitung 21 Spannung, so werden alle c Hauptleitungen direkt an Übertragungskanäle angeschlossen, während eine Spannung auf der Leitung 22 dazu dient, nur die Hauptleitung 1 direkt an den Übertragungskanal A anzuschließen.
Auf der Empfangsseite ist der Hauptleitungsschalter 25 mit einem Relais 26, einem Einzelleitungsschalter 27 und einer gemeinsamen Steuerleitung 28 vorgesehen, womit die entsprechenden Funktionen auf der Empfangsseite durchgeführt werden. Es soll jedoch erwähnt werden, daß, obwohl die Leitungsschalter als elektromechanische Schalter bezeichnet wurden, ein beliebiger elektronischer Schalter ebenfalls geeignet ist, besonders, wenn schnelles Schalten erwünscht ist.
Im Stromlauf der Sendeseite ist zu erkennen, daß von den η Sprecherleitungen, die von den TASI-Einrichtungen bedient werden, η c Leitungen als Eingänge des TASI-Senders 13 übrigbleiben. Deshalb ist ein Überhangl'eitungsschalter 29 vorgesehen, um diese η c Überhangleitungen mittels eines Schalters 30 vom Eingang des TASI-Senders 13 zu trennen. Der Überhangleitungsschalter 29 enthält eine Vielzahl von Relais, wie Relais 31, um diese Trennung für jede der Überhangleitungen durchzuführen. Ähnliche, nicht gezeigte Relais sind für jede der übrigen Überhangleitungen vorgesehen. Alle diese Überhangleitungsrelais können über eine einzelne gemeinsame Steuerleitung 32 betätigt werden.
Am Empfangsende ist ein ähnlicher Überhangleitungsschalter 33 mit einem Relais 34 und einem Kontakt 35 vorgesehen, mit dem die entsprechende
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Überhangleitung direkt an den TASI-Empfänger 14 rüstung muß jedoch auf der anderen Seite des Überoder wahlweise über den Kontakt 35 an einen auto- tragungsweges 160 nochmals vorhanden sein, so daß matischen Nachrichtengeber 36 angeschlossen wird. ein vollständig symmetrisches Schaltsystem vor-Wie auch auf der Sendeseite ist jede Überhangleitung handen ist. Eine solche Anordnung ist in Fig. 6 mit einem ähnlichen Relais und Kontaktsatz ausge- 5 skizziert, in welcher die Sende- und Empfangseinrichrüstet. Alle diese Relais werden über eine gemein- tungen der einen Endstelle mit 51, die der anderen same Steuerleitung 37 gesteuert. Endstelle mit 52 bezeichnet sind, während 10 den Die Haupt- und Überhangleitungsschalter auf der Übertragungsweg in der einen und 10' den in der Sendeseite werden von einem Signal- und Steuerkreis anderen Richtung bedeutet. Der Einfachheit halber
38 gesteuert, während die Haupt- und Überhang- io wurde jedoch nur die Ausrüstung auf einer Seite mit leitungsschalter auf der Empfangsseite von einem Einzelheiten abgebildet. Eine Anordnung in dieser Signal- und Steuerkreis 39 gesteuert werden. Die Form erschien wünschenswert, da gemäß der Erfin-Arbeitsweise dieser Signal- und Steuerkreise 38 und dung ein vollständiger Umlauf von Steuersignalen
39 wird später beschrieben, es soll jedoch hier schon vorgesehen ist und deshalb auf jeder Seite sowohl erwähnt werden, daß Schaltvorgänge auf der Sende- 15 Empfangs- als auch Sendeeinrichtungen erforderlich und Empfangsseite im wesentlichen gleichzeitig und sind. Bei der Beschreibung der Arbeitsweise werden automatisch veranlaßt werden, wenn ein Ausfall in Vorgänge, die sich auf der anderen Seite des Überden TASI-Einrichtungen mittels Steuersignale über tragungsweges abspielen, mit Bezug auf das diesdie Signalkanäle 40 und 50 angezeigt wird. seitige Ende, das die gleichen Ausrüstungen aufweist,
Die Schalteinrichtung gemäß der Erfindung dient 20 beschrieben.
somit dazu, die Grundübertragungskapazität des Aus Fig. 2 und 4 ist zu erkennen, daß diese grob
Übertragungsweges 160 auch bei Ausfall der TASI- dem Schaltschema in dem vereinfachten Blockschalt-
Einrichtungen 13 oder 14 aufrechtzuerhalten. Dies bild nach Fig. 1 entsprechen. Auf der anderen Seite
wird dadurch erreicht, daß während eines solchen entspricht Fig. 3 dem Signal- und Steuerkreis 38
Ausfalles eine Verbindung zwischen mindestens c 25 oder 39 in Fig. 1. Die Beschreibung soll mit Fig. 3
oder η Sprecherleitungen und der entsprechenden beginnen.
c Hörerleitungen gewährleistet ist. Wenn in der erfindungsgemäßen Weise eine Viel-
Auf der Empfangsseite werden die Überhang- zahl von Übertragungsleitungen während des Sendens leitungen an einen automatischen Nachrichtengeber ohne merkbare Unterbrechung der Sendung umge-36 angeschlossen, wenn die TASI-Einrichtungen 30 schaltet werden soll, muß der Schaltvorgang· gewissen außer Betrieb genommen werden. Die Aufgabe des Anforderungen entsprechen. Bei der Übertragung von automatischen Nachrichtengebers 36 liegt darin, die Sprache, z. B. Telefongesprächen, kann z. B. eine Hörer darauf aufmerksam zu machen, daß sie nicht Unterbrechung des Gespräches für mehr als 150MiIIilänger bedient werden, und ihnen Anweisung zu Sekunden vom menschlichen Ohr als eine Untergeben, wie sie eine neue Verbindung erhalten können. 35 brechung des Gespräches gewertet werden. Unter-
Es soll erwähnt werden, daß das Schaltsystem in brechungen von kürzerer Dauer sind unmerkbar oder
Fig. 1 nur Einrichtungen zum Senden in einer Rieh- werden als Störungen empfunden. Es ist deshalb
tung zeigt. Ähnliche Einrichtungen zum Senden in wünschenswert, daß eine Schaltungsanordnung, mit
der umgekehrten Richtung müssen vorgesehen werden, der Verbindungen über TASI-Einrichtungen durch
um eine vollständige Übertragungsanlage zu erhalten. 40 direkte Verbindungen ersetzt werden, die direkten
In Fig. 2 bis 4, die in der in Fig. 5 gezeigten An- Verbindungen innerhalb 150 Millisekunden nach Aufordnung zusammengehören, ist ein ins einzelne gehen- treten des Ausfalles herstellt.
des Blockschaltbild eines auf einer Seite des Über- Es ist jedoch fast noch wichtiger, besonders bei tragungsweges liegenden Teiles des erfindungsgemäßen Ausfällen in der TASI-Einrichtung, daß die Um-Systems gezeigt. In den Fig. 2 bis 4 sind Elemente, 45 schaltung auf beiden Seiten des Übertragungsweges die auch in Fig. 1 erscheinen, mit den gleichen Be- im wesentlichen gleichzeitig erfolgt, d.h. mit höchstens zugsnummern wie in Fig. 1 versehen. So sind in einigen Millisekunden Abstand. Dies ist besonders zu Fig. 2 die Sender-Eingangsleitungen für den TASI- berücksichtigen, weil jeder Teilnehmer, der über eine Sender 13 in Hauptleitungen und Überhangleitungen teilweise gestörte TASI-Einrichtung weiter bedient aufgeteilt. Die Hauptleitungen sind mit Hilfe des 50 wird, zwei getrennte Schaltvorgänge, d. h. Unter-Hauptleitungsschalters 15 entweder über den TASI- brechungen, wesentlich stärker empfindet als eine ein-Sender 13. an den Eingang des Modulators 11 an- zige. Das Umschaltsystem gemäß der Erfindung wird geschlossen oder werden wahlweise direkt an den beiden Anforderungen vollauf gerecht, auch bei be-Eingang des Modulators 11 gelegt. Die Überhang- sonders längen Übertragungswegen, wie Überseeleitungen werden über den Überhangleitungsschalter 55 kabeln.
29 an den Eingang des TASI-Senders 13 gelegt. Die genannten und weitere Anforderungen werden
In Fig. 4 ist ein ähnlicher Hauptleitungsschalter bei der erfindungsgemäßen Anordnung mit Hilfe ver-
25 gezeigt, der den Ausgang des Demodulators 12 schlüsselter Schaltsignale, die von beiden Seiten des
entweder über den TASI-Empfänger 14 mit den Übertragungsweges zur jeweils anderen Seite und von
Empfangsleitungen verbindet oder wahlweise direkt 60 dort zurückgesandt werden, erfüllt. Beim Auftreten
mit den Empfangsleitungen. Der Überhangleitungs- eines Ausfalls wird auf der Seite, auf der der Fehler
schalter 33 verbindet gleicherweise die übrigen Emp- auftritt, ein verschlüsseltes Ausschaltsignal erzeugt,
fangsleitungen mit dem Ausgang des TASI-Emp- das zur anderen Seite gesandt wird. Beim Empfang
fängers 14. dieses Ausschältsignals sendet die andere Seite ein
In den Fig. 2 bis 4 ist nur eine Seite einer voll- 65 Bestätigungssignal zurück und zeigt dadurch an, daß ständigen Übertragungsanlage mit der erfindungs- das Ausschaltsignal empfangen wurde und der Ausgemäßen Schaltanordnung gezeigt. Der Empfangsteil schaltvorgang jetzt durchgeführt werden kann. Auf in Fig. 4 ist deshalb auf derselben Seite des Über- der anderen Seite wird dann gewartet, bis eine der tragungsweges 160 wie der in Fig. 2 abgebildete Fortpflanzungszeit auf dem Übertragungsweg ent-Sendeteili. Die gesamte in Fig. 2 bis 4 gezeigte Aus- 7° sprechende Zeit vergangen ist, ehe tatsächlich ge-
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schaltet wird. Auf der Seite, auf der der Ausfall ein- eines Signals betätigt wird und den Signalkanal 111 getreten ist, wird geschaltet, sobald das Bestätigungs- der TASI-Einrichtung zur Übermittlung des Aussignal empfangen wird. Auf diese Weise wird auf schaltsignals vorbereitet.
beiden Seiten gleichzeitig geschaltet. Das Einschalten, Im Zeit- und Wiederholkreis 102 wird das Aus-
d. h. Wiederinbetriebnehmen der TASI-Einrich- 5 gangssignal des ODER-Gatters 108 in einer Diffe-
tungen, geschieht in ähnlicher Weise. renzierstufe 112 in einen scharfen Impuls umgeformt
Für den Fall, daß das Ausschaltsignal verloren- und zur Betätigung des ODER-Gatters 113 benutzt, gegangen oder im Störpegel untergegangen sein Durch das Ausgangssignal des ODER-Gatters 113 sollte, sind Vorrichtungen vorgesehen, um das Aus- wird eine bistabile Einrichtung 114 betätigt und soschaltsignal in bestimmten Intervallen zu wieder- io mit auf der Leitung 115 ein Ausgangssignal hervorholen. Weiter ist ein Alarmzeichen vorgesehen, um gerufen. Das Ausgangssignal auf der Leitung 115 das Personal auf die Situation aufmerksam zu dient zur endgültigen Betätigung des UND-Gatters machen, wenn nach einigen Versuchen kein Bestäti- 107 und ruft damit ein Signal auf der Ausgangsgungssignal eintrifft. leitung 116 hervor. Dieses Signal auf der Leitung 116
In Fig. 3 sind drei Hauptsteuerkreise, der Ein- 15 wird in einen Signalsender 117 gegeben, der dann
schaltkreis 100, der Ausschaltkreis 101 und der Zeit- den bestimmten Signalcode erzeugt, wodurch ange-
und Wiederholkreis 102, abgebildet. Diese drei Kreise zeigt wird, daß eine Ausschaltung begonnen wurde,
bestehen teilweise aus UND- und ODER-Gattern, die Dieses verschlüsselte Signal, im folgenden Ausschalt-
durch die ' üblichen Schaltzeichen wiedergegeben signal genannt, wird über den Signalkanal 111, der
werden. 20 durch das Relais 110 vorbereitet wurde, an die andere
Die UND-Gatter sind durch geschlossene Halb- Seite des Übertragungsweges gesendet,
kreise wiedergegeben, bei denen eine Mehrzahl von Die genaue Form des .Ausschaltsignals ist nicht
»Eingangs «-Linien genau bis an die gerade Begren- wesentlich. Ein in einem komplizierten Code ver-
zung des Schaltzeichens gezogen sind und eine ein- schlüsseltes Vielfrequenzsignal, z. B. in Form eines
zelne »Ausgangs«-Linie an den kreisförmigen Teil 25 Vier-von-fünfzehn-Code, ist besonders geeignet. Je
des Schaltzeichens führt. Vereinbarungsgemäß führt komplizierter das verschlüsselte Ausschaltsignal ist,
die Ausgangsleitung nur dann Spannung, wenn alle um so geringer ist die Möglichkeit, daß der Emp-
Eingangsleitungen gleichzeitig ein bestimmtes Signal fangsteil irrtümlich auf Rauschen oder andere Signale
führen. anspricht.
Umgekehrt sind die ODER-Gatter durch eben- 30 Im Zeit- und Wiederholkreis 102 wird die Aussolche geschlossene Halbkreise wiedergegeben, bei gangsspannung der Differenzierstufe 112 ferner zur denen die »Eingangs «-Linien über die gerade Begiren- Betätigung des ODER-Gatters 121 benutzt, dessen zung des Schaltzeichens bis zu dem Halbkreis durch- Ausgang an einem Zeitkreis 122 liegt. Der Zeitkreis gezogen sind. Wie oben geht eine einzelne »Aus- 122 ruft nach einer bestimmten Zeit, z. B. nach gangs«-Linie von der kreisförmigen Begrenzung des 35 10 Millisekunden, nachdem er vom Ausgang des Schaltzeichens aus. Vereinbarungsgemäß führt die ODER-Gatters 121 ein Signal erhielt, auf der Lei-Ausgangsleitung nur dann. Spannung, wenn eine oder tung 123 ein Signal hervor. Zeitkreise dieser Art sind mehrere d'er Eingangsleitungen ein bestimmtes Signal wohlbekannt, es kann z. B. ein monostabiler Multiviführen. brator mit fester Erholzeit sein. Die Ausgangsspan-
Wie aus der Zeichnung zu erkennen ist, sind der 40 nung des Zeitkreises 122 auf der Leitung 123 betätigt
Einschaltkreis 100 und der Ausschaltkreis 101 im das ODER-Gatter 124, mit dessen Ausgangssignal die
wesentlichen aus gleichen Elementen aufgebaut. Das bistabile Vorrichtung 114 zurückgestellt und das Si-
ist darin begründet, daß der Einscjhaltvorgang und gnal von der Leitung 115 getrennt wird,
der Ausschältvorgang im wesentlichen gleich sind. Der Zeitkreis 122 bestimmt also die Dauer des Aus-
Der Ausschaltkreis 101 wird im einzelnen beschrieben, 45 schaltsignals. Das Ausschaltsignal wird so lange ge-
und die gleichen Bezugsnummern mit Apostroph sendet, wie die Leitung 115 Spannung führt. Diese
werden zur Bezeichnung- der entsprechenden Elemente Leitung führt Spannung, wenn die bistabile Einrich-
des Einschaltkreises 100 benutzt. tung 114 durch das Ausgangssignal des ODER-Gat-
Beim Auftreten eines vollständigen oder teilweisen ters 113 betätigt wird; die Spannung wird abgeschal-Ausfalles in der TASI-Einrichtung tritt auf der 50 tet, wenn die bistabile Einrichtung 114 vom AusLeitung 150 ein Signal, z.B. ein Impuls, auf. Dieses gangssignal des ODER-Gatters 124 nach 10 Milli-Signal: wird vorzugsweise automatisch bei einem Sekunden zurückgestellt wird. Die Dauer von 10 Milli-Ausfall in bekannter Weise erzeugt. Es kann jedoch Sekunden wurde gewählt, weil verschlüsselte Signale auch von Hand durch Betätigung eines Schalters er- dieser Dauer bei wirtschaftlichem Aufwand auf der zeugt werden. Die Vorrichtungen zur Erzeugung 55 Empfangsseite einwandfrei erkannt werden können,
eines solchen Signals sind nicht mitabgebildet, da sie Das Ausgangssignal der bistabilen Einrichtung 114, keinen Bestandteil der Erfindung bilden und beliebig das an der Leitung 115 liegt, wird außerdem in einer ausgeführt sein können. Differenzierstufe 119 geformt und auf einen Zeitkreis Das Signal auf der Leitung 150 betätigt eine 120 gegeben. Der Zeitkreis 120 ist dem Zeitkreis 122 bistabile Einrichtung 104, z. B. einen bistabilen 60 ähnlich, lediglich ist seine Zeitkonstante erheblich Multivibrator, und ruft damit ein Signal auf der größer als die des Zeitkreises 122, z. B. 100 Milli-Leitung 105 hervor. Die Spannung auf der Leitung Sekunden. Nach 100 Millisekunden liefert deshalb der 105 betätigt das ODER-Gatter 106, dessen Ausgang Zeitkreis 120 ein Ausgangssignal, das zunächst die das UND-Gatter 107 teilweise betätigt. Gleichzeitig bistabile Einrichtung 114 über das ODER-Gatter 113 betätigt das Signal auf der Leitung 105 das ODER- 65 betätigt und dann nach einer Verzögerung von Gatter 108. Das Ausgangssignal des ODER-Gatters 10 Millisekunden die bistabile Einrichtung 114 über 108 wird gleichzeitig auf den Zeit- und Wiederhol- das ODER-Gatter 121, den Zeitkreis 122 und das kreis 102 und den Verstärker 109 gegeben. Am Aus- ODER-Gatter 124 zurückstellt.
gang des Verstärkers 109 liegt über die Leitung 118 Der Zeitkreis 120 sorgt also für eine Wiederholung
das Relais 110 (Fig. 2), welches bei Vorhandensein 70 des Aussehaltsignals in Intervallen von 100 Milli-
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Sekunden und würde, wenn er nicht, wie später be- legen. An dem Sende-Überhangleitungsschalter 29 schrieben wird, gesperrt wird, immer wieder wieder- sorgt das Signal auf der Ausschaltleitung 136 jedoch holen. Die Wiederholung des Ausschaltsignals ist vor- lediglich dafür, daß die Überhangleitungen vom gesehen, um sicherzugehen, daß die andere Seite das TASI-Sender 13 getrennt werden.
Ausschaltsignal empfängt, auch wenn ein Signal 5 Die Sende-Haupt- und -Überhangleitungsschaltdurch Störpegel oder eine Unterbrechung verloren- relais sind zweckmäßig mit Haltekreisen versehen, die geht. diese Relais auch in der Ausschaltstellung halten, Zu einem vollständigen Ausschaltvorgang gehören wenn das Ausschaltsignal auf der Schiene 136 abgeauch die Vorgänge auf der anderen Seite nach Er- schaltet ist. Es ist dann ein Einschaltsignal auf der halten des Ausschaltsignals. Da beide Seiten gleich io Einschaltschiene 137 erforderlich, um die Haltekreise aufgebaut sind, erfolgt die Beschreibung mit Bezug zu lösen und damit zu ermöglichen, daß die Relais in auf diejenige Seite, die in den Fig. 2 bis 4 veranschaix- ihre normale Betriebsstellung zurückkehren,
licht ist. Es soll jedoch darauf aufmerksam gemacht Bei den in Fig. 4 gezeigten Vorrichtungen wird das werden, daß die im folgenden beschriebenen Vor- Signal auf der Ausschaltschiene 136 benutzt, um die gänge in Wirklichkeit auf der anderen Seite des Über- 15 entsprechenden Vorgänge auf der Empfangsseite eintragungsweges stattfinden. zuleiten, wie ebenfalls mit Bezug auf Fig. 1 bereits In Fig. 4 der Zeichnung ist die Empfangsseite des beschrieben wurde. Die Ausschaltschiene liegt also am TASI-Systems gezeigt, unter anderem ein Signalkanal Empfangs-Hauptleitungsschalter 25 und gleichzeitig 125, der dem Signal'kanal 111 auf der Sendeseite ent-- am Empfangs-Überhangleitungsschalter 33 und am spricht. Der Signalkanal 125 ist an den Signalempfän- 20 Nachrichtengeber 36. Der Empfangs-Hauptleitungsger 126 angeschlossen, der die im Signalsender der schalter 25 wird betätigt, so daß die Hauptleitungen anderen Seite entsprechend dem Signalsender 117 der vom TASI-Empfanger 14 getrennt und direkt mit dem Fig. 2 erzeugten Signale empfängt und aufnimmt. Demodulator 12 verbunden werden. Beim Empfangs-Beim Empfang des Ausschaltsignals über den Si- Überhangleitungsschalter 33 dient das Signal auf der gnalkanal 125 liefert der Signalempfänger 126 ein 25 Ausschaltleitung 136 dazu, die Überhangleitungen Signal auf der Leitung 127 und zeigt dadurch an, daß vom TASI-Empfänger 14 zu trennen und sie direkt ein Ausschaltsignal empfangen wurde. Durch das Si- mit dem Nachrichtengeber 36 zu verbinden. Die gnal auf der Leitung 127 wird eine bistabile Einrich- Haupt- und Überhangleitungsschaltrelais können ebentung 128 betätigt und ein Signal auf der Leitung 129 falls mit Haltekreisen ausgerüstet werden, die durch hervorgerufen. Das Signal auf der Leitung 129 wird 30 ein Signal auf der Einschaltleitung 137 gelöst werden, gleichzeitig auf das UND-Gatter 130, das UND-Gatter Der Zweck der vom Nachrichtengeber 36 gegebenen 131 und den Verzögerungskreis 132 gegeben. Wenn Nachricht ist, die an die Überhangleitungen angenun angenommen wird, daß die in Fig. 3 gezeigte schlossenen Hörer davon in Kenntnis zu setzen, daß Schaltung zur anderen Seite des Übertragungsweges der Betrieb gestört wurde und daß eine andere Vergehört, ist die bistabile Einrichtung 114 nicht betätigt, 35 bindung so schnell wie möglich hergestellt wird. Ohne und an der Leitung 105 liegt kein Signal. Die Leitung eine solche Benachrichtigung würden die Hörer glau-133 führt deshalb Spannung, wodurch gemeinsam mit ben, daß ihre Verbindung versehentlich getrennt dem Signal auf der Leitung 129 das UND-Gatter 130 wurde, und die Vermittlung anrufen. Da eine größere betätigt wird, so daß auch das GDER-Gatter 106 be- Anzahl von Teilnehmern das tun wurden, würde Vertätigt wird. Auf diese Weise wird die Absendung 40 wirrung und verzögerte Bedienung die Folge sein, eines Ausschaltsignals auch auf der anderen Seite Eine sorgfältig formulierte Nachricht wird diesen eingeleitet. Dieses Ausschaltsignal bildet jedoch ein Hörern deshalb übermittelt, worin sie über die folgen-Bestätigungssignal, da das Ausschaltsignal empfangen den Schritte unterrichtet werden, wodurch die Verwurde. Die Ausgangsspannung des ODER-Gatters wirrung verringert und die Abwicklung beschleunigt 106 wird auf das UND-Gatter 107, wie bereits be- 45 wird.
schrieben, gegeben, während das Ausgangssignal des In Fig. 3 ist zu sehen, daß ein Signal auf der Lei-UND-Gatters 130 auf das ODER-Gatter 108 und tung 150, durch welches ein Ausfall angezeigt und dann auf den Verstärker 109 und den Zeit- und eine Ausschaltung angefordert wird, dafür sorgt, daß Wiederholkreis 102 gegeben wird. Die Vorgänge ein Ausschaltsignal, eventuell wiederholt, über den laufen genauso ab, wie oben bei Absendung eines 50 Signalkanal gesendet wird. Wenn dieses Ausschalt-Ausschaltsignals beschrieben. signal auf der anderen Seite empfangen wird, wird Das Ausgangssignal der bistabilen Einrichtung 128 ein Bestätigungssignal, das die gleiche Form wie ein wird auch auf den Verzögerungskreis 132 gegeben. Ausschaltsignal hat, zurückgesendet. Unter der An-Der Verzögerungskreis 132 verzögert das Signal um nähme, daß die in Fig. 3 dargestellten Kreise auf der eine Zeitspanne, die im wesentlichen gleich der Fort- 55 Seite liegen, auf der das Ausschaltsignal gesendet pflanzungszeit auf dem Übertragungsweg zwischen wurde, wird die Beschreibung der Arbeitsweise des der einen und der anderen Seite ist. Nach dieser Ver- Systems fortgesetzt.
zögerung wird das Signal auf das ODER-Gatter 134 Bei Empfang des Bestätigungssignals von der angegeben, dessen Ausgangssignal am Verstärker 135 deren Seite über den Signalempfänger 126 (Fig. 4) liegt. Das Ausgangssignal des Verstärkers 135 liegt 60 dient ein Signal auf Leitung 127 dazu, die bistabile an der Ausschaltschiene 136. Einrichtung 128 zu betätigen und ein Signal auf der Ein Signal auf der Ausschaltschiene 136 wird be- Leitung 129 hervorzurufen. Dieses Signal wird wie nötigt, um die mit Bezug auf Fig. 1 bereits beschrie- auf der anderen Seite auf das UND-Gatter 130, das bene Umschaltung der Haupt- und Überhangleitungen UND-Gatter 131 und den Verzögerungskreis 132 gedurchzuführen. In Fig. 2 Hegt die Ausschaltschiene 65 geben. Da auf dieser Seite der Ausschaltvorgang je-136 an dem Sende-Hauptleitungsschalter 15 und doch eingeleitet wurde, liegt an der Leitung 133 kein gleichzeitig am Sende-Überhangleitungsschalter 29. Signal, so daß das UND-Gatter 130 nicht betätigt Der Sende-Hauptleitungsschalter 15 wird daher be- wird. Dafür liegt eine Spannung an der Leitung 105, tätigt, um die Hauptleitungen vom TASI-Sender 13 die zugleich am UND-Gatter 131 liegt. Das UND-zu trennen und sie direkt an den Modulator 11 zu 70 Gatter 131 wird deshalb betätigt, wodurch die ODER-
11 12
Gatter 138 und 134 gleichzeitig betätigt werden. Das auf der angezeigt wird, daß auf dieser Seite ein Aus-Ausgangssignal des ODER-Gatters 134 leitet, nach- schaltvorgang eingeleitet wurde. Den dritten Eingang dem es im Verstärker 135 verstärkt und auf die Aus- des UND-Gatters 144 bildet die Leitung 145, die schaltschiene 136 auf dieser Seite gegeben wurde, die Spannung führt, wenn die bistabile Einrichtung 128 bereits für die andere Seite beschriebenen Schaltvor- 5 zurückgestellt ist. Ein Signal auf der Leitung 145 gänge ein. Das heißt, die Sende- und Empfangs- zeigt an, daß ein Ausschaltsignal nicht empfangen Haupt- und -Überhangleitungsschalter werden betä- wurde, so daß die bistabile Einrichtung 128 nicht betigt, so daß die TASI-Einrichtungen außer Betrieb tätigt wurde. Wird somit das UND-Gatter 144 begenommen und die Hauptleitungen direkt mit dem tätigt, wird ein Ausgangssignal abgegeben, das im Übertragungsweg verbunden werden und ein auto- io Verstärker 146 verstärkt wird. Am Ausgang des Vermatischer Nachrichtengeber an die Überhangleitungen stärkers 146 kann eine beliebige geeignete Anzeigeder Hörer auf dieser Seite gelegt wird. vorrichtung angeschlossen sein. Durch diese Vorrich-
Das Ausgangssignal des UND-Gatters 131 betätigt tung wird dem Bedienungspersonal angezeigt, daß ein auch das ODER-Gatter 138, so daß das ODER-Gatter Ausschaltvorgang eingeleitet wurde, jedoch durch 124 im Zeit- und Wiederholkreis 102 betätigt wird. 15 einen Fehler im Signalkreis nicht durchgeführt wurde. Das Ausgangssignal des ODER-Gatters 124 stellt die Das Ausgangssignal des Verstärkers 146 wird gleichbistabile Einrichtung 114 zurück und sperrt die Zeit- zeitig benutzt, die TASI-Einrichtungen der einen kreise so lange, wie das UND-Gatter 131 kein Aus- Seite auszuschalten, oder, wenn diese Möglichkeit begangssignal abgibt. Die Übertragung von Ausschalt- vorzugt wird, kann das Bedienungspersonal Spannung Signalen wird deshalb beendet, sobald ein Bestäti- 20 an die Ausschaltschiene 136 legen, um diese Ausgungssignal eingegangen ist. schaltung auszuführen. Die Ausschaltung auf der an-
Aus der obigen Beschreibung geht hervor, daß in deren Seite muß dann getrennt durchgeführt werden, dem Schaltsystem gemäß der Erfindung verschlüsselte sobald das Bedienungspersonal auf der anderen Seite Schaltsignale benutzt werden, die von der einen Seite von dem Ausfall benachrichtigt werden kann.
zur anderen und zurück gesendet werden. Das Aus- 25 Der Einschaltvorgang läuft in praktisch gleicher schaltsignal, das auf jeder Seite erzeugt werden kann, Weise ab wie der Ausschaltvorgang. Durch ein von wird zur anderen Seite gesendet. Unmittelbar nach Hand oder automatisch auf die Leitung 150' gegebe-Empfang des Ausschaltsignals wird von der Seite, nes Signal kippt die bistabile Einrichtung 104' um die das Signal empfangen hat, ein Bestätigungssignal und ruft ein Signal auf der Leitung 105' hervor, zurückgesendet und damit angezeigt, daß das ur- 30 Durch das Signal auf der Leitung 105' wird das sprüngliche Ausschaltsignal empfangen und aufge- ODER-Gatter 108 betätigt, so daß die beschriebenen nomtnen wurde. Auf der Seite, auf der das Signal Vorgänge im Zeit- und Wiederholkreis 102 ablaufen empfangen wurde, wird dann gewartet, bis das Be- und das UND-Gatter 107' vorerregt wird. Das UND-stätigungssignal auf der Seite, auf der das Ausschalt- Gatter 107' wird vollständig durch das Signal auf signal gesendet wurde, empfangen sein kann, und der 35 dem Zeit- und Wiederholkreis 102 auf der Leitung Ausschaltvorgang dann durchgeführt. Auf der Seite, 115 für 10 von je 100 Millisekunden betätigt, so daß von der das Ausschaltsignal ausging, wird der Aus- die Leitung 116' während der entsprechenden Zeiten schaltvorgang unmittelbar nach Empfang des Bestäti- Spannung führt.
gungssignals durchgeführt. Da die Zeit, um die der Die Leitung 116' betätigt den Signalsender 117 in
Ausschaltvorgang auf der Seite, auf der das Aus- 40 der Weise, daß ein verschlüsseltes Einschaltsignal an schaltsignal empfangen wurde, wie vom Verzöge- Stelle eines Ausscbaltsignals abgegeben wird. Der rungskreis 132 bestimmt ist, genau gleich der Fort- Signalkanal 111 wurde in der gleichen Weise, wie pflanzungszeit des Signals auf dem Übertragungsweg bereits beschrieben, für die Sendung durch das Relais ist, wird der Ausschaltvorgang auf beiden Seiten 110 vorbereitet,
gleichzeitig durchgeführt. 45 Auf der Empfangsseite wird das Einschaltsignal
In Fig. 3 sind noch die Vorrichtungen gezeigt, die vom Signalempfänger 126 empfangen und ruft desmit Rücksicht darauf, daß das Ausschaltsignal oder halb ein Signal auf der Leitung 127' hervor, so daß das Bestätigungssignal auch nach einer bestimmten die bistabile Einrichtung 128' betätigt wird. Die Aus-Zeit nicht aufgenommen sein kann, vorgesehen sind. gangsspannung der bistabilen Einrichtung 128' auf Zu diesem Zweck wird das Ausgangssignal des Ver- 5° der Leitung 129' liegt am UND-Gatter 130', am UND-stärkers 109, das bei der Vorbereitung des Signal- Gatter 131' und am Verzögerungskreis 132'. Im Verkanals 111 benutzt wurde, gleichzeitig zur Betäti- zögerungskreis 132' wird das Signal um eine Zeit, die gung eines Verzögerungsrelais 139 benutzt. Die Ver- der Fortpflanzungszeit auf dem Übertragungsweg entzögerung des Relais 139 ist so eingestellt, daß vom spricht, verzögert, ehe über das ODER-Gatter 134' Zeit- und Wiederholkreis 102 das Ausschaltsignal 55 und den Verstärker 135' Spannung auf die Einschaltmehrere Male, z. B. fünfmal, gegeben werden kann. schiene 137 gegeben wird. Wie bereits erwähnt, sorgt Nach dieser Zeit, im Beispiel nach einer halben Se- ein Signal auf der Einschaltschiene 137 für die Lökunde, schließt der Anker 140 des Relais 139 den sung der Haltekreise in dem Haupt- und Überhang-Kontakt 141 und verbindet die Batterie 142 mit der leitungsschalter, so daß die TASI-Einrichtungen Leitung 143. Die Batteriespannung auf der Leitung 60 wieder in Betrieb genommen werden.
143 betätigt das ODER-Gatter 138 und gibt ein Si- Das Signal auf Leitung 129' dient auch dazu, das
gnal an das ODER-Gatter 124. Durch Betätigung des UND-Gatter 130' endgültig zu betätigen und über die ODER-Gatters 124 wird die bistabile Einrichtung 114 ODER-Gatter 106', 107' und 108 die Abwendung zurückgestellt und bleibt zurückgestellt, solange das eines Einschalt-Bestätigungssignals zu veranlassen. Relais 139 erregt ist. Die Spannung auf der Leitung 65 Bei dieser Aufgabe arbeitet der Zeit- und Wiederhol- 143 sperrt also die Wiederholung des Ausschaltsignals kreis 102 auf die gleiche Weise wie beim Ausschaltnach fünf Versuchen. Vorgang.
Die Spannung auf der Leitung 143 liegt außerdem Bei Empfang des Einschalt-Bestätigungssignals im
an dem Dreifach-UND-Gatter 144. Ein weiterer Ein- Signalempfänger 126 wird die bistabile Einrichtung gang für das UND-Gatter 144 ist die Leitung 105, 128' über die Leitung 127' betätigt und gibt über die
Leitung 129' ein Signal ab. Durch das Signal auf Leitung 129' wird das UND-Gatter 131' endgültig betätigt und ein Signal auf der Einschaltschiene 137 über das ODER-Gatter 134' und den Verstärker 135' hervorgerufen. Wenn alle Signale gesendet und empfangen wurden, wird auf beiden Seiten gleichzeitig wieder eingeschaltet, so daß die Hauptleitungen ununterbrochen bedient werden.
Wie aus der Beschreibung hervorgeht, ist keine Anzeige vorgesehen für den Fall, daß die eingeleitete Einschaltoperation nicht durchgeführt wurde. Obwohl eine solche Vorrichtung leicht vorgesehen werden kann, wird angenommen, daß das Bedienungspersonal den Einschaltvorgang verfolgt und von einem aufgetretenen Fehler nicht besonders benachrichtigt zu werden braucht. Eine Einschaltanzeige 147 ist jedoch vorgesehen, so daß die Durchführung eines Einschaltvorganges erkennbar ist. Eine Lampe 147 ist an die Einschaltschiene 137 angeschaltet und leuchtet auf, wenn diese Schiene Spannung führt, was nur nach erfolgreicher Durchführung aller Vorgänge erfolgt.
Die Leitungen 148 und 148' sind vorgesehen, um den Ausschalt- bzw. Einschaltkreis 101 bzw. 100 zurückzustellen. Ein Signal auf einer dieser Leitungen dient dazu, die betreffende bistabile Einrichtung 104 bzw. 104' zurückzustellen und den entsprechenden Kreis für einen neuen Schaltvorgang vorzubereiten. Ein Signal auf der Rückstelleitung 148 stellt außerdem die bistabilen Einrichtungen 128 und 128' zurück, so daß diese Einrichtungen für neue Schaltaufgaben ebenfalls vorbereitet sind.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Mehrkanalübertragungsanlage mit absatzweiser Übertragung, bei der eine Anzahl von nur zeitweise aktiven Signalquellen mit den zugehörigen Empfängern über eine kleinere Anzahl von Übertragungskanälen in zeitlich sich selbsttätig entsprechend den jeweils gerade erforderlichen Durchschaltungen ändernder Zuordnung verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Störung der Einrichtungen (13, 14) zur selbsttätigen Zuordnung von Teilnehmerleitungen (1... n) und Übertragungskanälen (A, B,...) die Teilnehmerleitungen an beiden Enden des Übartragungsweges (160) für die Dauer der Störung selbsttätig von diesen Einrichtungen abgeschaltet werden, daß eine der Zahl der Übertragungskanäle (A, B,. . .) entsprechende Anzahl der Teilnehmerleitungen (Hauptleitungen 1... c) unmittelbar mit den Übertragungskanälen verbunden wird und daß diese Schaltvorgänge in beiden Endstellen des Übertragungsweges (160) unabhängig von dessen Länge gleichzeitig erfolgen.
2. Übertragungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Endstelle der Anlage Einrichtungen zur Erzeugung und Aussendung eines Schaltsignals im Störungsfall vorhanden sind, Einrichtungen zum Empfang von in der fernen Endstelle ausgesandten Schaltsignalen, Einrichtungen zur Übertragung eines Betätigungssignals nach Empfang eines Schaltsignals sowie Einrichtungen zum Umschalten der Teilnehmerleitungen sowohl bei Empfang eines Betätigungssignals als auch eine feste Zeitspanne nach Aussendung eines Betätigungssignals, welche Zeitspanne der Signallaufzeit auf dem Übertragungsweg entspricht.
3. Übertragungsanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Endstelle auf die Umschalteinrichtungen für die Teilnehmerleitungen ansprechende Einrichtungen vorhanden sind, durch die ein automatischer Nachrichtengeber an die Teilnehmerleitungen zu den Signalempfängern geschaltet wird, die im Störungsfall nicht mehr über die Übertragungsleitungen bedient werden (Überhangleitungen).
4. Übertragungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen vorgesehen sind, durch die die Übertragung des Schaltsignals von einer Endstelle der Anlage zur anderen in regelmäßigen Intervallen wiederholt wird, und Einrichtungen, durch die die Wiederholungseinrichtungen gesperrt werden, sobald ein Bestätigungssignal empfangen ist.
5. Übertragungsanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche Einrichtungen die Sperreinrichtungen nach einer bestimmten Zeitspanne unabhängig vom Empfang des Bestätigungssignals betätigen und Einrichtungen zur Erzeugung eines Alarmsignals vorhanden sind, die auf diese Betätigungseinrichtungen ansprechen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 002 033.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 109 509/412 1,61
DEW25265A 1958-04-22 1959-03-23 Mehrkanal-Nachrichtenuebertragungsanlage mit absatzweiser UEbertragung Pending DE1099000B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1002033B (de) 1953-02-06 1957-02-07 Western Electric Co Automatische Schaltanordnung fuer ein Nachrichtenuebertragungssystem, bei dem ein gemeinsamer Ersatzkanal zwei oder mehr UEbertragungskanaelen zugeordnet ist

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