[go: up one dir, main page]

DE1099053B - Stellantrieb mit einem Mehrphaseninduktionsmotor - Google Patents

Stellantrieb mit einem Mehrphaseninduktionsmotor

Info

Publication number
DE1099053B
DE1099053B DES57399A DES0057399A DE1099053B DE 1099053 B DE1099053 B DE 1099053B DE S57399 A DES57399 A DE S57399A DE S0057399 A DES0057399 A DE S0057399A DE 1099053 B DE1099053 B DE 1099053B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phase
control
voltage
motor
actuator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES57399A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Claus Kessler
Dipl-Ing Ekkehard Friebe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES57399A priority Critical patent/DE1099053B/de
Publication of DE1099053B publication Critical patent/DE1099053B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D3/00Control of position or direction
    • G05D3/12Control of position or direction using feedback
    • G05D3/14Control of position or direction using feedback using an analogue comparing device
    • G05D3/1472Control of position or direction using feedback using an analogue comparing device with potentiometer

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

  • Stellantrieb mit einem Mehrphaseninduktionsmotor Bei zahlreichen Steuer- und Regelaufgaben sind Stellantriebe erforderlich, um einen mechanischen Eingriff in die Steuerkette bzw. den Regelkreis vornehmen zu können. Beispiele hierfür sind Nachlaufregelungen, Registerregelungen für Mehrfarben- Rotationsdruck, Fernsteueranlagen, Verstellung von Drehtransformatoren usw.
  • Es sind bereits Stellantriebe mit Zweiphaseninduktionsmotoren bekanntge"vorden, die über phasenempfindlich arbeitende Schalttransistoren hinsichtlich Drehzahl und Drehrichtung gesteuert werden. Von diesem Stand der Technik ausgehend, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, nicht nur den Betrieb des Stellmotors, sondern auch das Einlaufen in die neue Sollstellung zu überwachen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an einem vom Steuersignal und vom Netz gespeisten Ringmodulator eine Kippstufe zur Umformung der Modulatorausgangsspannung in Rechteckimpulse und an diese zwei Steuersätze für die beiden Drehrichtungen angeschlossen sind, die in Abhängigkeit vom Steuersignal die Phasenwechselspannung des Motors bzw. einen Bremsgleichstrom liefern.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann jeder Steuersatz eine Zwischenstufe in Form einer Kippstufe enthalten, die die Dauer des Bremsvorganges bestimmt.
  • Die Verwendung eines Ringmodulators in Verbindung mit einer nachgeschalteten Kippstufe zur Impulsformung ermöglicht es, beim Einlaufen in die neue Sollstellung, also beim Verschwinden des Steuersignals, selbsttätig Bremsstrom auf die gesteuerten Phasen des Motors zu geben. Die Ableitung des Signals für die Steuersätze aus der Kippstufe führt zu einer betriebssicheren, übersichtlichen und rauansparenden Steuereinrichtung.
  • Weitere vorteilhafte Eigenschaften des Erfindungsgegenstandes sowie seine Wirkungsweise sollen an Hand der Zeichnung näher erläutert werden.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird von einem Zweiphaseninduktionsmotor ausgegangen, welcher in drei Betriebsweisen arbeiten soll, nämlich auf Vorwärts- und auf Rückwärtslauf und der schließlich noch abgebremst werden soll. An Stelle eines Zweiphaseninduktionsmotors kann sinngemäß auch ein anderer Mehrphasenmotor, z. B. ein Dreiphasenmotor, herangezogen werden, wobei sich zwar ein gewisser höherer Aufwand an Schaltmitteln als notwendig erweist, andererseits aber der Wirkungsgrad erheblich günstiger ausfällt. Man wird von Fall zu Fall, vor allem dann, wenn es sich um größere Verstellmotoren handelt und dementsprechend die Verluste gering zu halten sind, sich für einen Dreiphasenmotor entscheiden, während für kleinere Anlagen ein Zweiphasenmotor wegen des geringeren schaltungsmäßigen Aufwandes zu bevorzugen sein wird. Für das Verständnis der Erfindung ist es zweckmäßig, von einem Zweiphaseninduktionsmotor auszugehen, da dann die Verhältnisse wesentlich einfacher liegen, insbesondere dann, wenn die eine Motorwicklung unmittelbar vorn Netz mit Wechselspannung gespeist wird, obgleich es auch möglich wäre, für die beiden um einen Winkel von 90° gegeneinander versetzten Motorwicklungen getrennte Steuergeräte heranzuziehen.
  • Ein Zweiphaseninduktionsmotor mit Kurzschlußläufer, also ohne Bürsten, hat in Zusammenarbeit mit einem ruhenden, insbesondere elektronischen Steuergerät ohne mechanisch bewegte Schaltkontakte den Vorteil, daß keine beweglichen, sich abnutzenden und einer Wartung bedürfenden Teile vorhanden sind, so daß eine große Betriebssicherheit der Anlage gewährleistet ist.
  • Der Motor 3T möge einen Widerstandskurzschlußläufer mit Eisenblechpaket enthalten und zwei getrennte Ständerwicklungen aufweisen. Die Wicklung 1 liegt mit ihren Zuleitungen 5 und 6 unmittelbar an der Wechselspannung, während die um 90° versetzte Wicklung 2 in die beiden Teilwicklungen. 2 a und 2 b aufgeteilt ist. Diese Aufteilung der Wicklung 2 dient Zwecken, welche weiter unten erläutert werden sollen.
  • Die beiden äußeren Zuleitungen der Wicklung 2 liegen an den Ausgängen der Endstufen 3 a und 3 b der beiden Steuersätze, denen jeweils noch die Zwischenstufen 4a und 4b angehören.
  • Solange die Schalttransistoren in den Endstufen 3a und 3 b gesperrt sind, sind die Teilwicklungen 2 a und 2 b stromlos, so daß die einphasige Erregung der Wick- Jung 1 kein Anzugsmoment des Motors zu erzeugen vermag. In einer-später näher erläuterten Weise wird nun mit der gleichen Frequenz, die der Strom in der Wicklung 1 besitzt, ein Steuertakt an die Endstufen 3 a und 3 b gegeben. Dadurch werden die S chalttransistoren in diesen Endstufen abwechselnd geöffnet und gesperrt. Die Wicklungen 2 a und 2 b werden dementsprechend von Wechselströmen durchflossen, welche um 90° gegen die die Wicklung 1 durchfließenden Ströme phasenverschoben sind.
  • Die Wicklungsdurchflutung mit diesen Wechselflüssen entwickelt ein Anzugsmoment in einer bestimmten Drehrichtung. Durch Umpolen der Steuergröße in einer noch näher zu schildernden Weise wird der Steuertakt der Endstufe um einen Winkel von 180° in der Phase gedreht, und es entsteht dann ein Drehmoment im umgekehrten Richtungssinn. Geht der Steuerbefehl auf Null zurück, so bleibt in einer der beiden Endstufen 3 a oder 3 b der Schalttransistor noch eine gewisse Zeit durchlässig. Es fließt dann über eine der Teilwicklungen 2 a oder 2 b eine gewisse Zeit ein Gleichstrom, der den Motor abbremst. Die Zeitdauer dieses Bremsimpulses läßt sich leicht so abstimmen, daß der Motor innerhalb dieser Zeitspanne mit Sicherheit zum Stillstand gelangt. Nach Beendigung dieser vorbestimmten Zeit wird dann auch der zuletzt in geöffneter Stellung gehaltene Schalttransistor gesperrt. Dies erfolgt durch ein Koppel- bzw. Entkoppelglied, welches weiter unten noch näher behandelt werden soll, in den Zwischenstufen 4a und 4 b.
  • Den beiden Zwischenstufen 4 a und 4 b ist eine Kippstufe 7 und ein Modulator 8 vorgeschaltet. Der Modulator 8 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Ringmodulator ausgebildet, bei dem eine dem Wechselspannungsnetz entnommene Spannung mit ,einem Gleichspannungssignal moduliert wird. Die Modulationswechselspannung wird an den Klemmen 9 und 10 zugeführt, während der Steuereingang für das Gleichstromsignal an den Klemmen 11 und 12 liegt. Ist das Gleichspannungssignal positiv, so ist die Ausgangsspannung praktisch in Phase mit der Modulationswechselspannung. Ist das Signal negativ, so ist die Ausgangsspannung um einen Winkel von 180° gegen die Modulationswechselspannung verschoben.
  • Die Kippstufe 7, die mit zwei Transistoren 13 und 14 ausgerüstet ist, hat die Aufgabe, die sinusförmige Wechselspannung in eine Rechteckspannung umzubilden. Dadurch ist es möglich, sämtliche Transistoren, welche in den Zwischen- und Endstufen nachfolgen, als Schalttransistoren zu betreiben. Die Spannungen an den Ausgangsleitungen 15 a und 15 b der Kippstufe sind stets einander entgegengesetzt. Bleibt das Steuersignal aus, so verharrt die Kippstufe in ihrer letzten Stellung. Dann liegt an der einen der beiden Ausgangsleitungen 15 a und 15 b die Betriebsspannung, vermindert um den Spannungsabfall am Transistorwiderstand, während am anderen Ausgang keine Spannung vorhanden ist. Infolgedessen führt jetzt die eine der beiden Endstufen den Bremsgleichstrom.
  • Die zwischen der Kippstufe 7 und den Endstufen 3 a und 3 b befindlichen Zwischenstufen 4 ca und 4 b haben außer einer zusätzlichen Verstärkung die Aufgabe, nach einer vorgegebenen Zeit den Bremsbefehl für die Endstufe zu beenden und die Endstufe zu sperren. Hierfür sind die Koppelkondensatoren 16 ca und 16 b von Bedeutung, wobei in Zusammenwirken mit einer nachfolgenden weiteren Kippstufe bewirkt wird, daß der Sperrbefehl für die Endstufe in jedem Falle stoßartig erfolgt, da auch die Endstufe im Schaltbetrieb arbeitet. Die Endstufe selbst besteht bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus mehreren in Verbund geschalteten Leistungstransistoren. Je nach Höhe der erforderlichen Schaltleistung und Leistungsaufnahme des Motors sowie der zur Verfügung stehenden Transistortypen wird man eine mehr oder weniger große Anzahl von Schalttransistoren in den Endstufen verwenden. Bei Verwendung von Transistoren höherer Belastbarkeit wird man in vielen Fällen mit einem einzigen Transistor auskommen können.
  • Der Modulator 8, der als Ringmodulator aufgebaut ist, enthält als wesentliches Bauelement eine Gleichrichterschaltung mit vier Dioden 17, 18, 19 und 20. Wird an die Klemmen 11 und 12 kein Gleichstromsignal angelegt, fließt also dementsprechend kein Steuergleichstrom, so ist nur die an den Klemmen 9 und 10 angelegte Wechselspannung wirksam. Die Potentiale an den Ausgangsleitungen 21 und 22 sind dann stets gleich groß und auch richtungsmäßig gleich. Dementsprechend ist die Differenz Null, und die Kippstufe, welche nur auf die Differenz dieser Spannungen anspricht, wird nicht beeinflußt, so daß auch an die nachfolgenden Stufen kein Signal weitergeleitet wird.
  • Wird nun ein Steuergleichstrom in den Eingang gegeben, so tritt zwischen den Leitungen 21 und 22 eine Differenzspannung auf, die im Takt der Wechselspannung ihr Vorzeichen wechselt. Wird der Steuergleichstrom an den Klemmen 11 und 12 umgepolt, so wird die Stromführung jeweils durch andere Dioden übernommen, so daß das Ausgangssignal an den Leitungen 21 und 22 in seiner Phase um einen Winkel von 180° verdreht ist. Die Kippstufe und die nachfolgende Stufe werden im Takt der Potentialdifferenzen gesteuert, sofern der Ansprechwert der Kippstufe überschritten wird. Erhält die Kippstufe kein Signal oder wird der Ansprechwert unterschritten, so behält sie ihre letzte Lage bei.
  • Im Eingangskreis für die an die Klemmen 9 und 10 angelegte Wechselspannung liegt ein Widerstand 23 und ein Kondensator 24 zum Zwecke einer gewissen Phasenkorrektur. Da nämlich die Kippstufe nicht bei Stromnulldurchgang, sondern erst später umschlägt, würde eine kleine Phasenverschiebung auftreten, wenn man dieses RC-Glied wegließe.
  • Die Kippstufe 7 mit den Transistoren 13 und 14 ist so aufgebaut, daß sie nur auf Spannungsdifferenzen an ihren Eingangsleitungen 21 und 22 anspricht. Wichtig ist hierbei, daß für die beiden Transistoren 13 und 14 ein gemeinsamer Emitterwiderstand 15 vorgesehen wird. Dieser Widerstand sorgt für diese Arbeitsweise. Werden nämlich die beiden Basisanschlüsse der Transistoren 13 und 14 in gleicher Weise ins negative Gebiet angehoben, so werden beide Transistoren nur wenig durchlässig. Das Emitterpotential folgt dem Basispotential, da der gemeinsame Emitterwiderstand 25 mehr Strom erhält. Die steuernde Spannung zwischen Basis und Emitter ändert sich aber praktisch nicht. Der Widerstand 25 wird so bemessen, daß die Emitter nahezu auf Erdpotential liegen. Die Wirkungsweise der Kippstufe bedingt, daß jeweils nur einer der Transistoren 13 oder 14 durchlässig ist. Der Widerstand 25 führt dann den Strom eines der beiden Transistoren. Der Rückkoppelstrom fließt über die Widerstände 26 und 27.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Stellantrieb mit einem Mehrphaseninduktionsmotor, von dessen Phasen zwecks Drehzahlsteuerung und Drehrichtungsumkehr mindestens eine über phasenempfindlich arbeitende Schalttransistoren gespeist wird, dadurch gekennzeichnet, daß an einen vom Steuersignal und vom Netz gespeisten Ringmodulator eine Kippstufe zur Umformung der Modulatorausgangsspannung in Rechteckimpulse und an diese zwei Steuersätze für die beiden Drehrichtungen angeschlossen sind, die in Abhängigkeit vom Steuersignal die Phasenwechselspannung des Motors bzw. einen Bremsgleichstrom liefern.
  2. 2. Stellantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Steuersatz eine Zwischenstufe in Form einer Kippschaltung enthält, die die Dauer des Bremsvorganges bestimmt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 021025; USA.-Patentschriften Nr. 2 783 423, 2 813 247; Zeitschrift »Regelungstechnik«, 1957, Heft 10, S.345.
DES57399A 1958-03-18 1958-03-18 Stellantrieb mit einem Mehrphaseninduktionsmotor Pending DE1099053B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES57399A DE1099053B (de) 1958-03-18 1958-03-18 Stellantrieb mit einem Mehrphaseninduktionsmotor

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES57399A DE1099053B (de) 1958-03-18 1958-03-18 Stellantrieb mit einem Mehrphaseninduktionsmotor

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1099053B true DE1099053B (de) 1961-02-09

Family

ID=7491790

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES57399A Pending DE1099053B (de) 1958-03-18 1958-03-18 Stellantrieb mit einem Mehrphaseninduktionsmotor

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1099053B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2783423A (en) * 1954-07-23 1957-02-26 Honeywell Regulator Co Shaded pole motor control apparatus
US2813247A (en) * 1956-03-09 1957-11-12 Westinghouse Electric Corp Phase shifter for motor control systems and the like
DE1021025B (de) * 1954-08-03 1957-12-19 Siemens Ag Einrichtung zum Erzeugen von Rechteckimpulsen mit veraenderbarem Tastverhaeltnis

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2783423A (en) * 1954-07-23 1957-02-26 Honeywell Regulator Co Shaded pole motor control apparatus
DE1021025B (de) * 1954-08-03 1957-12-19 Siemens Ag Einrichtung zum Erzeugen von Rechteckimpulsen mit veraenderbarem Tastverhaeltnis
US2813247A (en) * 1956-03-09 1957-11-12 Westinghouse Electric Corp Phase shifter for motor control systems and the like

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3330028C2 (de)
DE3011719A1 (de) Schrittschaltmotor-antriebsschaltung
DE2043709A1 (de) Regeleinrichtung für Umkehrstromrichter in kieissttomfreier Schaltung
DE2704533C2 (de) Einrichtung zur Steuerung der Lage des Ständerstromvektors einer über einen Umrichter mit steuerbaren Ventilen und mit eingeprägtem Zwischenkreisstrom gespeisten Drehfeldmaschine
DE2236763B2 (de) Verfahren und anordnung zur steuerung der lage des staenderstromvektors einer ueber einen wechselrichter mit eingepraegtem strom gespeisten drehfeldmaschine
DE1099053B (de) Stellantrieb mit einem Mehrphaseninduktionsmotor
DE2332569A1 (de) Servo-system
DE1908968C3 (de) Drehzahlsteuer- und Regeleinrichtung von Drehstrommotoren mit elektrischer Gleichstrombremsung unter Anwendung von antiparalel geschalteten Ventilen
EP0106006B1 (de) Verfahren zur Vorgabe des Ständerdurchflutungsvektors
DE1513518B2 (de) Einrichtung zur zwangskommutierung fuer einen selbstgefuehrten stromrichter zur steuerung der drehzahl und drehrichtung eines drehstrommotors
DE2554786B2 (de) Schaltungsanordnung zum Steuern oder Regeln der Drehzahl eines elektrischen Motors
DE1638551C3 (de) Einrichtung zur Zwangskommutferung für eine Anordnung zur Steuerung der Drehzahl und Drehrichtung einer Drehstrommaschlne
DE1563404C3 (de) Doppelt gespeister Drehstrom-Asynchron-Schleifringläufermotor
DE1142651B (de) Anordnung zur Steuerung der Drehzahl und Drehrichtung eines Asynchronmotors mittels steuerbarer Halbleiter
DE608790C (de) Schaltung zum Betrieb von Wechselstromkommutatorgeneratoren
DE2012571B2 (de) Kollektorloser Gleichstrommotor
DE834873C (de) Einfach-Drehtransformator zur Regelung von staendergespeisten Wechselstromkommutatormotoren
DE1438020B2 (de) Anordnung zur speisung eines gleichstrom-reihenschlussmotors
DE1613608C (de) Schaltung zur Steuerung eines drei phasigen Asynchronmotors
DE566015C (de) Einrichtung zum elektrischen Umkehrantrieb von Geschuetzen, Schwenkwerken fuer Panzertuerme u. dgl. mittels Leonardschaltung
DE1638512A1 (de) Anordnung zur Regelung oder Steuerung der Drehzahl oder des Drehmomentes eines Drehstrom-Asynchronmo?ors
DE1563404A1 (de) Anordnung zur Speisung eines Elektromotors fuer Speisepumpenantriebe
DE1099069B (de) Kollektorloser Stromrichterumkehrmotor
DE1109783B (de) Anordnung zur Umformung einer einphasigen Wechselspannung hoeherer Frequenz in eine Wechselspannung sehr niedriger Frequenz
DE1812045A1 (de) Dreiphasige Umrichterschaltung fuer die Speisung von Drehstrommotoren