DE1098738B - Bandartig koppelbare Diafassung - Google Patents
Bandartig koppelbare DiafassungInfo
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description
- Bandartig koppelbare Diafassung Die Erfindung betrifft eine Fassung für Film-Diapositive aus Kunststoff bzw. elastischem Kunststoff oder Gummi zur Aufnahme von einfachen oder doppelten Glasabdeckungen sowie nicht verglasten Diapositiven, bei der durch den Rahmen der Fassung keine Begrenzung des Bildfensters entsteht, bei der weiterhin der Rahmen die Glasabdeckung bzw. das Diapositiv mit Spannung umfaßt, wobei die Rabmenschenkel einen U-förmigen Querschnitt aufweisen.
- Es handelt sich dabei um eine Vereinfachung der Vorführmöglichkeiten von verglasten und unverglasten Film-Diaaufnahmen in Verbindung mit der Verbesserung der Aufbewahrungsmöglichkeiten.
- Die Herstellung von Diafassungen aus Kunststoffen und ähnlichen plastisch verformbaren Werkstoffen ist weitläufig bekannt. Es gibt hier viele Arten, die mittels Klebstoffen zusammengefügt werden oder auch wieder zu öffnen sind. Diese sogenannten Wechsel-Diarahmen können aus Kunststoffen, teilweise aus diesem Werkstoff oder ganz aus Blechteilen bestehen. Oft sind diese Diarahmen auch U-förmig und werden durch die elastischen Eigenschaften der Kunststoffe, auch ohne irgendwie eigentlich geöffnet werden zu können, zusammenmontiert. Es ergeben sich dann durch die federnden Eigenschaften :der Werkstoffe gute Abdichtmöglichkeiten. Es sind ferner, was die Vorführmöglichkeiten anbetrifft, auch Diafassungen aus Blech bekannt, die man zu bandartigen Diareihen zusammensetzen kann. Diese sind technisch sehr aufwendig und lassen sich nicht beliebig auseinandernehmen. Ferner sind die Vorführmöglichkeiten mittels Diamagazinen bekannt. Auch flächenartiges Zusammenfügen in flachen Magazinen sind schon ausgeführt.
- Die Erfindung bezweckt nun, die leichte Montierbarkeit mit einfachen Mitteln zu erreichen. Verwendet man elastische Kunststoffe, die sich vorzugsweise U-förmig um das zwischen den zwei Glasabdeckungen liegende Filmdia legen, so erhält man die gute Abdichtung gegen Verstaubungen. Werden diese Kunststoffteile nun so ausgebildet, daß man durch einfache Formvorsprünge ein bandartiges Zusammenlcuppeln ermöglichen kann, so ergeben sich große Vorteile in bezug auf das Vorführen. Auch ist es wichtig, (laß diese Diarahmen dann in ihren scharnierartigen Gelenken ein zickzackförmiges Stapeln erlauben. Dies erbringt kleinsten Raumbedarf. Diese Ausführungsart erlaubt ferner, daß man an diesen Kunststoffrahmen Dichtkanten anbringen kann, die bei der Lagerung und Aufbewahrung der Dias einen besonders guten Verschmutzungsschutz bieten. Man kann durch einfaches Hintereinanderreihen jede beliebige Folge erreichen und einzelne Diabänder durch Zusammenkuppeln zu größeren Vorträgen zusammenstellen. Diese Vorteile werden erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß am Fassungsrahmen Formvorsprünge vorgesehen sind, die eine leicht lösbare Kupplung zum Zusammenfügen einer beliebigen Stückzahl von Fassungen zu einer an sich bekannten bandartigen Diapositivreihe erlauben. Selbstverständlich ist diese Ausführungsmöglichkeit nicht nur für die verglasten Diaaufnahmen geeignet, sondern auch für sogenannte pappegerahmte Dias zu verwenden.
- Eine besonders einfache Art des erwähnten zcharnierartigen Gelenkes wird durch dünne abbiegbare Stege erzielt. Diese sind leicht herstellbar und haben gute Funktionseigenschaften. Auch durch Verwendung von kleinen, besonders einfachen Achsen oder federnden Bügeln kann man :die Diarahmen zusammenkuppeln. Vorteilhaft ist es, wenn das Zusammenkuppeln bajonettartig erfolgt: Dies kann durch seitliches Verschieben erfolgen, und bei Verwendung von rastenden Formvorsprüngen kann diese Verbindung abgesichert werden. Ein Auseinan@derfallen ist dann von selbst nicht mehr möglich. Durch die genaue Festlegung :des Filmbildes wird ferner exakt vermieden, .daß man bei der Vorführung oder auch bei dem Zusammenkuppeln zu Diabändern ein Dia seitenverkehrt oder auf dem Kopfe stehend zur Vorführung bringt.
- In den Fig. A, B und C ist ein Ausführungsbeispiel gezeigt. Der U-förmige Rahmen 1 ist mit Vorspannung, die-Gläser zusammenhaltend. Es ergibt sich dadurch der kleine Raum 11, der erforderlich ist, um die Stärketoleranzen auszugleichen. In dem U-förmigen Rahmen ist eine Leiste 2 zur Abdichtung vorgesehen. Diese erwähnten Einzelheiten sind in dem SchnittA vermerkt. Die eine Seite des Rahmens l hat nun das für das Zusammenkuppeln erforderliche Gelenk, welches in .diesem Beispiel durch .den :dünnen Steg 8 dargestellt ist. Dieser besitzt eine Verstärkung 81, die entsprechende Nasen 82 trägt. Damit das Abbiegen :des dünnen Steges 8 ,gesteuert werden kann, sind Verdickungen 98 vorgesehen. Diese bewirken, daß der Steg sich nur oberhalb dieser Verdickungen 98 und unterhalb abbiegt und .damit ein wesentlich besseres zickzackförmiges Stapeln erbringt. Die andere Seite des Rahmens 1 trägt die zur Aufnahme der Verstärkungen 81 und 82 erforderlichen Leisten 91 und 92. Die Nasen 82 werden nun in die Aussparungen 93 eingesetzt. Hierbei ist es wichtig, daß die Strecken 821 und 921 um den Weg, den man zum Arretieren benötigt, unterschiedlich sind. Die Aussparungen 93 sind nun seitlich offen und erweitert um den Raum 931. Verschiebt man nun seitlich, so muß die Nase 82 in den Raum 931 geschoben werden und dabei an der Nase 932 unter erhöhter Kraftaufwendung vorbei. Der Steg, an dem die Nase 932 sitzt, federt dabei entsprechend durch.
- Die Fig. B zeigt einen derartigen Diarahmen, der für das einfache Vorführen entsprechende Vorsprünge 95 besitzt. Das Zusammenmontieren ist in diesem gezeigten Beispiel in Fig. C dargestellt. Hier werden die federnden Seitenteide4 mit den ebenfalls federnden Teilen 3 so zusammengebracht, ,daß die Kante 31 in die Rille 41 gelangt, womit ein einwandfreies Zusammenmontieren ermöglicht wird.
- In der Fig. E ist eine Darstellung des zickzackförmigen Stapelns gebracht. Die Fig. D zeigt die gleichen Kupplungsteile an einem einteiligen Rahmen, der durch Auffederung der Rahmenteile montiert wird. Die Rahmenschenkel 333, die auch in der Zeichnung des Schnittes D dargestellt sind, sind .dann unterschiedlich lang. Damit man besser montieren kann, ist es gut, wenn diese Rahmenschenkel 333 in .den Ecken, wie es die Fig. D zeigt, noch mehr verkürzt werden. Auch hier kann man durch die Kante 222 eine gute Abdichtung erreichen.
- Weitere Ausführungsbeispiele sind in den Fig. F, G, H und I gezeigt. Bei der Ausführung, die in der Fdg. F .dargestellt ist, wird das Zusammenkuppeln durch ein gelenkartiges Teil erlangt. Dabei wird der Zapfen 51. durch die Aussparung 52 des anderen Diarahmens über den rastenden Nocken 521 geschoben. Bei dieser Ausführung ist ein zickzackförmiges Stapeln nur dann möglich, wenn man den Zapfen 51 gelenkig an den Diarahmen anbringt.
- In der Fig. G ist das Zusammenkuppeln durch einen Steg 551, der dünn ist und abbiegbar und an dem einen Diarahmen angebracht ist und der durch eine klauenartige Ausbildung der Leisten 562 und 561 arretiert .ist, erreicht. Die klauenartigen Leisten 561 und 562 federn so weit, daß die runde Leiste 55, die an den Stegen 551 angebracht ist, eingedrückt werden kann. Ist dies ausgeführt, so kann man die Leiste 55 zwischen den Leisten 561 und 562, .die nach hinten erweitert sind, leicht drehen. In einer kleinen zur Fig. G gehörenden Skizze ist gezeigt, wie die Abbiegung der Stege 551 beim Stapeln erfolgt. Führt man beide Diarahmen genauso aus, wie dies in der Fig. G gezeigt ist, und sieht nur an beiden Rahmen Leisten nach der Ausführung wie 561 und 562 vor, so kann man die Leiste 55 an dünne, aber nicht unbedingt abbiegbare Stege 57 hängen und bekommt durch dieses Zwischenglied ebenfalls eine gute Zusammenmontage.
- In der Fig.I ist das Zusammenkuppeln durch ein zusätzliches Teil, einen aus dünnem Draht bestehenden Bügel 6, erreicht. Dieser wird in .die Bohrung 62, die beide Diarahmen gleich haben, eingeschoben. Damit er nicht von selbst herausfallen kann, sind seine Enden 61 etwas abgebogen. Diese federn beim Einschieben und gelangen dann in den Raum 63. Ein besseres zickzackförmiges Stapeln wird durch eine Art Verzahnung, wie diese in der zusätzlichen Skizze zur Eig. I gezeigt ist, erreicht.
- Die Abdichtung bei der Aufbewahrung und Stapelung kann nun, wie dies in der Fig. K dargestellt ist, durch zusätzliche Dichtkanten 77, 75 und 76 erreicht werden. Während die Kante 77 in :dem anderen Diarahmen eine entsprechende Rille vorfindet und durch dieses Ineinandergehen abdichtet, wird dies auch auf andere Art durch anschmiegsame federnde Lippen 75 erzielt. Um eine schöne glatte Außenform des Diastapels zu bekommen, kann man die Leiste 77 auch auf die Außenseite verlegen, wie dies in dem weiteren Beispiel mit der Kante 76 gezeigt wird.
- Wichtig .ist ferner noch, daß bei den gezeigten Beispielen darauf geachtet wird, daß zwischen den einzelnen Dias nicht zu große Spalte entstehen, durch die bei der Projektion das Licht hindurchtreten kann.
Claims (15)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Fassung für Film-Diapositive aus Kunststoff bzw. elastischem Kunststoff oder Gummi zur Aufnahme von einfachen oder doppelten Glasabdeckungen sowie nicht verglasten Diapositiven, bei der durch den Rahmen der Fassung keine Begrenzung des Bildfensters entsteht, bei der weiterhin der Rahmen die Glasabdeckung bzw. das Diapositiv mit Spannung umfaßt, wobei die Rahmenschenkel einen U-förmigen Querschnitt aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß am Fassungsrahmen Formvorsprünge vorgesehen sind, die eine leicht lösbare Kupplung zum Zusammenfügen einer beliebigen Stückzahl von Fassungen zu einer an sich bekannten bandartigen Diapositiv-Reihe erlauben.
- 2. Fassung für Film-Diapositive nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Kupplung zwischen den zu einer Diapositiv-Reihe zusammengefügten Fassungen sich zum wechselseitigen Stapeln um mindestens 360° abbiegen läßt.
- 3. Fassung für Film-Diapositive nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine quer zur Bandrichtung liegende Rahmenschenkel in eine Biegefolie (8) übergeht, die in einer leistenartigen Verstärkung (81) endet, wobei diese mindestens auf einer Seite nasenartige Vorsprünge (82) aufweist.
- 4. Fassung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmenschenkel, der dem die Biegefolie (8) tragenden Rahmenschenkel gegenüberliegt, zwei leistenartige Vorsprünge (91, 92) aufweist, deren Abstand der Dicke der leistenartigen Verstärkung (81) an der Biegefolie (8) ungefähr entspricht.
- 5. Fassung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den leistenartigen Vorsprüngen (91, 92) senkrechte, in der Bandrichtung verlaufende Vertiefungen (93) vorgesehen sind, in die die nasenartigen Vorsprünge (82) an der leistenartigen Verstärkung (81) der Biegefolie (8) passen.
- 6. Fassung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (93) im Grunde des durch die beiden leistenartigen Vorsprünge (91, 92) gebildeten Kanals in quer zur Bandrichtung liegende Ausnehmungen (931) übergehen, in die die nasenartigen Vorsprünge (82) an der VerstäAcung _(81) der Biegefolie (8) nach dem Einsetzen in die Vertiefungen (93) durch seitlichen Druck auf die Verstärkungen (81) nach Überwinden eines Rastvorsprunges (932) gelangen. 7.
- Fassung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß einer der quer zur Bandrichtung liegenden Rahmenschenkel in dünne Stege (551) übergeht, die in einer runden, über die ganze Länge des Rahmenschenkels verlaufenden Leiste (55) enden. B.
- Fassung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der andere quer zur Bandrichtung verlaufende Rahmenschenkel zwei in der Rahmenschenkelrichtung verlaufende Vorsprünge (561, 562) aufweist, durch die eine Aufnahme der seitlich einschiebbaren, runden Leisten (55) gebildet wird, wobei die Vorsprünge (561, 562) in der Längsrichtung so unterbrochen sind, daß die Länge der Teilstücke dem Abstand der Stege (551) entspricht.
- 9. Fassung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide quer zur Bandrichtung liegende Rahmenschenkel klauenartige Vorsprünge (561, 562) nach Anspruch 8 besitzen und daß zur Verbindung zweier Fassungen ein Kupplungsstück (57) verwendet wird, das aus zwei parallel liegenden, runden Leisten gebildet wird, die durch dünne Stege verbunden sind, wobei die Länge der durch die Stege gebildeten Zwischenräume der Länge der Teilstücke der in Längsrichtung unterteilten klauenartigen Vorsprünge (561, 562) entspricht.
- 10. Fassung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verbinden zweier Fassungen Metallklammern (6) verwendet werden, die in entsprechend ausgebildeten Vorsprüngen an der Fassung gelagert sind, wobei die Enden (61) der im wesentlichen U-förmig gebogenen Klammern (6) leicht abgebogen werden.
- 11. Fassung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Staubabdichtung der wechselseitig gestapelten Fassungen an den Rahmenschenkeln entsprechend geformte Vorsprünge (75, 76, 77) vorgesehen sind, die gegebenenfalls mit Ausnehmungen zusammenwirken.
- 12. Fassung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an den in der Bandrichtung verlaufenden Rahmenschenkeln auf der Außenseite liegende Formvorsprünge vorgesehen sind, die zur Arretierung der Fassung in der Projektionsachse dienen.
- 13. Fassung nach den Ansprüchen 6, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Kupplung mehrerer Fassungen dienenden Formvorsprünge so ausgebildet sind, daß sie beim Passieren der Projektionsachse möglichst wenig Licht durchlassen.
- 14. Fassung für Film-Diapositive aus Kunststoff bzw. aus elastischem Kunststoff oder Gummi, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Rahmenschenkel lösbar ist, wobei die beim Zusammenfügen des Rahmens zu verbindenden Teile derartige Ausnehmungen und Vorsprünge (3, 4) besitzen, daß eine dichte Falzverbindung entsteht.
- 15. Fassung für Film-Diapositive aus elastischem Kunststoff oder Gummi, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel (333) des U-förmigen Querschnittes der Rahmenschenkel in Richtung zu den Ecken der Fassung kürzer wird, so daß durch Aufbiegen der Schenkel das verglaste Diapositiv eingesetzt werden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1018 230, 1787 308; französische Patentschrift Nr. 1 102 106; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1702 838.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEP17918A DE1098738B (de) | 1957-02-08 | 1957-02-08 | Bandartig koppelbare Diafassung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEP17918A DE1098738B (de) | 1957-02-08 | 1957-02-08 | Bandartig koppelbare Diafassung |
Publications (1)
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| DE1098738B true DE1098738B (de) | 1961-02-02 |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1098738B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1447222B1 (de) * | 1963-04-18 | 1969-11-06 | Nobuchiko Kitayama | Faltbarer Rahmenaufbau fuer Diapositive |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1018230A (en) * | 1911-09-16 | 1912-02-20 | Charles E Battershall | Announcement-slide for stereopticons. |
| US1787308A (en) * | 1929-11-26 | 1930-12-30 | Yawman & Erbe Mfg Co | Holder for display strips |
| DE1702838U (de) * | 1954-10-21 | 1955-07-21 | Presschemie G M B H | Diaraehmchen. |
| FR1102106A (fr) * | 1954-03-29 | 1955-10-17 | Châssis pour vues diapositives sur pellicule |
-
1957
- 1957-02-08 DE DEP17918A patent/DE1098738B/de active Pending
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| DE1447222B1 (de) * | 1963-04-18 | 1969-11-06 | Nobuchiko Kitayama | Faltbarer Rahmenaufbau fuer Diapositive |
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