DE1098535B - Serien-Parallel-Umsetzer fuer Telegrafierzeichen - Google Patents
Serien-Parallel-Umsetzer fuer TelegrafierzeichenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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- H04L25/00—Baseband systems
- H04L25/38—Synchronous or start-stop systems, e.g. for Baudot code
- H04L25/40—Transmitting circuits; Receiving circuits
- H04L25/45—Transmitting circuits; Receiving circuits using electronic distributors
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Description
- Serien-Parallel-Umsetzer für Telegrafierzeichen In der Telegrafieübertragungstechnik ist häufig die Aufgabe gegeben, Telegrafierzeichen aus einer Serienin eine Paralleldarstellung überzuführen. Beispielsweise werden in :dem Empfangsteil :einer Fernschreibmaschine die einzelnen in Serie ankommenden Schritte eines Fernschreibzeichens zur parallelen Einstellung von Wählschienen benutzt, :deren Stellung dann das Kriterium für den Abdruck eines bestimmten Buchstaben bildet.
- Es ist bereits eine Reihe von Serien-Parallel-Umsetzern für Telegrafierzeichen bekanntgeworden. Eine bekannte Schaltung arbeitet mit einem Schieberegister, in das die in Serie ankommenden Telegrafierzeichen schrittweise unter der Steuerung durch einen aus einem Ouarzgenerator hoher Frequenzkonstanz durch Freel C 7#enzteilung :gewonnenen Taktpuls eingespeichert werden. Jeder Stufe des Schieberegisters ist ein Relais zugeordnet, das sich entsprechend der jeweiligen Lage der zugeordneten Stufe einstellt. Nach vollständigem Einlauf des Telegrafierzeichens in das Schieberegister steht das Telegrafierzeichen in Paralleldarstellung bis zur Rückstellung der Stufen des Schieberegisters zur Verfügung.
- Der erfindungsgemäß arbeitende Serien-Parallel-Umsetzer für Telegrafierzeichen enthält ebenfalls ein Schieberegister, in das die in Seriendarstellung ankommenden Telegrafierzeichen schrittweise unter der Steuerung durch zu den Sollschrittmittenzeiten auftretende Taktimpulse eingespeichert werden. Erfindungsgemäß werden diese Taktimpulse nach beendetem Einlaufen des Telegrafierzeichens in das Schieberegister gleichzeitig unmittelbar als Rückstellimpuls und Abfrageimpuls für die einzelnen Stufen des Schieberegisters verwendet.
- Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel der Erfindung werden die Taktimpulse der Weiterschalteleitung bzw. der Rückstell- und Abfrageleitung über Koinzidenzgatter zugeführt, die von der letzten Stufe des Schieberegisters wechselweise derart steuerbar sind, daß bis zum vollständigen Einlaufen des umzusetzenden Telegrafierzeichens in das Schieberegister nur das mit der Weiterschalteleitung verbundene Koinzidenzgatter und nach beendetem Einlaufen nur das mit der Rückstell- und Abfrageleitung verbundene Kodnzidenzgatter durchlässig ist.
- Weiterhin ist es vorteilhaft, den Zustand der einzelnen Stufen des Schieberegisters über j e ein Koinzi'denzgatter abzufragen, dessen einem Eingang der Abfrageimptils zugeführt wird und an :dessen :anderen Eingang eine,dem Zustand der betreffenden Stufe des Schieberegisters entsprechende Polarität über ein Verzögerungsglied anliegt.
- Um das in Paralleldarstellung vorliegende Telegrafierzeichen für eine längere Zeit verfügbar zu halten, ist an dem Ausgang jedes dieser Koinzidenzgatter eine vorzugsweise monostabile Kippstufe angeschaltet, .die beim Auftretendes Abfrageimpulses die jeweilige Stellung der entsprechenden Stufe des Schieberegisters übernimmt.
- Gegenüber der bekannten Schaltung ergeben sich also folgende Unterschiede und Vorteile.
- 1. Die zu den Sollschrittmittenzeiten auftretenden Taktimpulse dienen sowohl,als Weiterschaltimpulse für das Schieberegister als auch als Rückstell- und Abfrageimpuls für: die einzelnen Stufen des Schieberegisters.
- 2. Die :den einzelnen Stufen des Schieberegisters zugeordneten monostabilen Speicherkippstufen übernehmen den Zustand der Schieberegisterstufen gleichzeitig und erst bei Auftreten des Abfrageimpulses.
- 3. Für die Auswertung,des Zustandes dieser monostabilen Speicherkippstufen steht :der volle Zeitraum zwischen zwei Abfrageimpulsen zur Verfügung.
- Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung erläutert, die einen Serien-Parallel-Umsetzer für Start-Stop-Fernschreibzeichen zeigt.
- Im Ruhezustand befinden sich die bistabilen Kippstufen E und S 1 bis S 6, sowie die monostabilen Kippstufen KM 1' bis KM 5 in der Trennlage T. Die in Serie ankommenden Fernschreibzeichen werden der Eingangsklemme e zugeführt. Bei Eintreffen eines Anlaufschritts kippt die Eingangsstufe E in die Zeichenlage Z um. Dies hat zur Folge, daß der Generator G mit einer definierten Phasenlage zu schwingen beginnt. Der Generator G ist so ausgeführt, daß er beispielsweise bei 50 Bü Telegrafiergeschwindigkeit an seinem Ausgang Impulse zu den Zeiten 10, 30, . . ., 130 ms, also jeweils zu den vom Beginn des Anlaufschritts gemessenen Sollschrittmittenzeiten abgibt. Diese Impulse werden je einem Eingang der Koinzildenzgatter G 7 und G 8 zugeführt. Da sich ,die Stufen S 1 bis S 6 des Schieberegisters in der Ruhelage T befinden, ist das Gatter G 7 gesperrt und das Gatter G 8 durchlässig: Die vom Generator G abgegebenen Impulse können also das Koinzidenzgatter G 8 passieren; und über die Weiterschalteleitung L 1 an die den Stufen S 1 bis S 6 vorgeschalteten Koinzidenzgatter gelangen. Bei dem ersten nach 10 ms auftretenden Impuls auf der Weiterschalteleitung L 1 übernimmt die Stufe S 1 .das in der Eingangsstufe E gespeicherte Zeichenstrompotentiial des AnIaufschritts. Die anderen Stufen ändern ihre Lage nicht, da sie sich in der Trennlage T befinden. In der Eingg-angsstufe E wird in dem Zeitraum zwischen 10 und 30 ms seit Auftreten des Anlaufschritts als nächster Telegrafierschritt der erste Kombinationsschritt des Fernschreibzeichens eingespeichert. Bei nächsten, nach 30 ms lauf der Weiterschalteleitung L 1 auftretenden Impuls übernimmt dann die Stufe S 2 von der Stufe S 1 das Zeichenstrompotential des Anlaufschritts, während die Stufe S 1 ihrerseits nun das in der Eingangsstufe E gespeicherte Potential des ersten Kombinationsschritts übernimmt. In analoger Weise werden die übrigen Telegrafierschritte des Fernschreibzeichens schrittweise in das Schieberegister eingespeichert. Wenn der Anlaufschritt die letzte Stufe S 6 des Schieberegisters erreicht hat, ändert auch diese ihre Lage. Hierdurch wird das Koinzidenzgatter G 7 durchlässig und das Koinzidenzgatter G 8 gesperrt. Der folgende vom Generator G gelieferte Impuls passiert nunmehr das Gatter G 7, stellt über die Rückstell-und Abfrageleitung L 2 die Stufen S 1 bis S 6 in die Ausgangslage T zurück und unterbindet über die Generatorsperrleitung L 3 das Schwingen des Generators G und damitdicAussendung weiterer Taktimpulse. Gleichzeitig wird dieser somit letzte Impuls auch den Koinzidenzgattern G 1 bis G 5 zugeführt und steuert diese durchlässig. An den anderen Eingängen dieser Kölinzidenzgatter liegt über -die Verzögerungsglieder h 1 bis V 5 das dem jeweiligen Speicherzustand entsprechende Potential der Stufen S 1 bis S 5 an. Die an den Ausgängen der Koinzid enzgatter G 1 bis G 5 angeschlossenen monostabilen Kippstufen KM 1 bis KM 5, können also bei Auftretendes Rückstell- und Abfrageimpulses das Potential der Stufen S 1 bis S 5 übern@ehmen. Die Kippzeit dieser Kippstufen kann so bemessen sein, daß sie erst kurz vor -dem Auftreten des nächstmöglicher Rüekstell- und Abfrageimpulses, also praktisch nach der Dauer eines vollständigen Fernschreibzeichens, wieder in die Ruhelage zurückkippen. Während dieses :ganzen Zeitraums steht das Fernschreibzeichen in Paralleldarstellung an den Ausgangsklemmen a.1 bis a 5 zu einer beliebigen Auswertung zur Verfügung.
- Selbstverständlich umfaßt die Erfindung auch" alle geringfügigen Abänderungen oder Ergänzungen der dargestellten Schaltung. So können natürlich auch Fernschreibzeichen mit einer anderen Schrittmahl oder mit einer abweichenden Telegrafiergeschwind gkeit .umgesetzt werden, wenn die Zahl der Stufen des Schieberegisters entsprechend geändert wird. Auch können an Stelle der monostabilen Ausgangskippstufen bistabile Ausgangskippstufen verwendet werden, die dann zu einem. bestimmten Zeitpunkt nach dem Auftreten des Rückstell- und Abfrageimpulses wieder in ihre Ruhelage übergeführt werden. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurden in der Darstellung auch sämtliche für das Verständnis der Wirkungsweise unwesentlichen Schaltelemente, wie z. B. Verstärker und die zur Funktion des Schieberegisters zwischen dessen Stufen nötigen Verzögerungsglieder weggelassen.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Serien-Parallel-Umsetzer für Telegrafierzeichen unter Verwendung eines Schieberegisters, in das die in Seriendarstellung ankommenden Telegrafierzeichen schrittweise unter der Steuerung durch zu den . Sollschrittmittenzeiten auftretenden Taktimpulsen eingespeichert werden, die bis zum vollständigen Einlaufen des Telegrafierzeichens in das Schieberegister als Weiterschaltimpulse für das Schieberegister verwendet werden, dadurch gekennzeichnet, daß diese Taktimpulse nach beendetem Einlaufen des Telegrafierzeichens in das Schieberegister gleichzeitig unmittelbar als Rückstellimpuls und Abfrageimpuls (über G7, L2) für die einzelnen Stufen (S1 bis S6) des Schieberegisters verwendet werden.
- 2. Serien-Parallel-Umsetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Taktimpulse der Weiterschalteleitung (L 1) bzw. der Rückstell- und Abfrageleitung (L2) über Koinzidenzgatter (G7, G8) zugeführt werden, die von der letzten Stufe (S6) des Schieberegisters wechselweise derart steuerbar sind, daß bis zum vollständigen Einlaufen des umzusetzenden Telegrafierzeichens in das Schieberegister nur das mit der Weiterschalteleitung (L1) verbundene Koinzidenzgatter (G8) und nach beendetem Einlaufen nur das mit der Rückstell- und Abfrageleitung (L2) verbundene Koinzidenzgatter (G7) durchlässig ist.
- 3. .Serien-Parallel-UmSetzer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zustand der einzelnen Stufen (S1 bis S5) des Schieberegisters über. je ein Koinzidenzgatter (G l bis G5) abfragbar ist, dessen einem Eingang der Abfrageimpuls zugeführt wird und an dessen anderem Eingang eine dem Zustand der betreffenden Stufe des Schieberegisters entsprechende Polarität über ein Verzögerungsglied (Tl1 bis V5) anliegt.
- 4. Serien-Parallel-Umsetzer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ausgang jedes dieser Koinzidenzgatter (G1 bis G5) eine vorzugsweise monostabile Kippstufe (Km 1 bis Km5) :angeschaltet ist, die beim Auftreten des Abfrageimpulses die Polarität der entsprechenden Stufe des Schieberegisters übernimmt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche. Auslegeschrift Nr. 1064 553.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES65267A DE1098535B (de) | 1959-09-30 | 1959-09-30 | Serien-Parallel-Umsetzer fuer Telegrafierzeichen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES65267A DE1098535B (de) | 1959-09-30 | 1959-09-30 | Serien-Parallel-Umsetzer fuer Telegrafierzeichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1098535B true DE1098535B (de) | 1961-02-02 |
Family
ID=7497909
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES65267A Pending DE1098535B (de) | 1959-09-30 | 1959-09-30 | Serien-Parallel-Umsetzer fuer Telegrafierzeichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1098535B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1221268B (de) * | 1962-04-12 | 1966-07-21 | Int Standard Electric Corp | Entzerrereinrichtung fuer im Start-Stop-Betrieb uebertragene Codezeichen |
| DE1275576B (de) * | 1963-10-02 | 1968-08-22 | Werner Schmidt | Elektronische Schaltungsanordnung zum Empfangen und Auswerten von binaeren Fernschreibcodezeichen |
| FR2446562A1 (fr) * | 1978-12-11 | 1980-08-08 | Materiel Telephonique | Dispositif de decodage d'informations codees rz circulant sur un bus de type serie |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1064553B (de) * | 1957-09-23 | 1959-09-03 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zum Umsetzen von in Serie vorliegenden Telegrafier-zeichen in Paralleldarstellung |
-
1959
- 1959-09-30 DE DES65267A patent/DE1098535B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1064553B (de) * | 1957-09-23 | 1959-09-03 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zum Umsetzen von in Serie vorliegenden Telegrafier-zeichen in Paralleldarstellung |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1221268B (de) * | 1962-04-12 | 1966-07-21 | Int Standard Electric Corp | Entzerrereinrichtung fuer im Start-Stop-Betrieb uebertragene Codezeichen |
| DE1275576B (de) * | 1963-10-02 | 1968-08-22 | Werner Schmidt | Elektronische Schaltungsanordnung zum Empfangen und Auswerten von binaeren Fernschreibcodezeichen |
| FR2446562A1 (fr) * | 1978-12-11 | 1980-08-08 | Materiel Telephonique | Dispositif de decodage d'informations codees rz circulant sur un bus de type serie |
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