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DE1098332B - Schleifwerkzeug zur Bearbeitung von Zahnraedern mit in ihrem Laengsverlauf gekruemmten und Evolventenprofil besitzenden Zaehnen - Google Patents

Schleifwerkzeug zur Bearbeitung von Zahnraedern mit in ihrem Laengsverlauf gekruemmten und Evolventenprofil besitzenden Zaehnen

Info

Publication number
DE1098332B
DE1098332B DEI14530A DEI0014530A DE1098332B DE 1098332 B DE1098332 B DE 1098332B DE I14530 A DEI14530 A DE I14530A DE I0014530 A DEI0014530 A DE I0014530A DE 1098332 B DE1098332 B DE 1098332B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
teeth
curved
grinding segments
involute profile
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI14530A
Other languages
English (en)
Inventor
Jin Inoue
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1098332B publication Critical patent/DE1098332B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F21/00Tools specially adapted for use in machines for manufacturing gear teeth
    • B23F21/02Grinding discs; Grinding worms
    • B23F21/023Face-mill-type, i.e. cup-shaped, grinding wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D7/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor
    • B24D7/06Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor with inserted abrasive blocks, e.g. segmental
    • B24D7/066Grinding blocks; their mountings or supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description

  • Schleifwerkzeug zur Bearbeitung von Zahnrädern mit in ihrem Längsverlauf gekrümmten und Evolventenprofil besitzenden Zähnen Die Erfindung betrifft ein Schleifwerkzeug zur Bearbeitung von Zahnrädern mit in ihrem Längsverlauf gekrümmten und Evolventenprofil besitzenden Zähnen.
  • Zur Bearbeitung von Zahnrädern ist es bekannt, Schleifscheiben zu verwenden, die an ihrem Umfang eine Vielzahl je für sich befestigter profilierter Schleifsegmente aufweisen. Die Schleifsegmente werden so eingestellt, daß derAngriffspunkt derSchleifsegmente auf einem Kreis bestimmten Durchmessers liegt.
  • Die Erfindung betrifft ein derartiges Schleifwerkzeug, das so ausgebildet ist, daß die Angriffspunkte der Schleifsegmente auf einem Kreis liegen, welcher während der Benutzung seinen vorgegebenen Durchmesser zu erhalten imstande ist.
  • Gemäß der Erfindung ist an der Schleifscheibe ein in der Scheibenebene drehbarer und an seinem Mantel Gewinde aufweisender Nachstellring vorgesehen, in das ein Gegengewinde an den einzelnen Schleifsegmenten eingreift, und durch dessen Einstellung die Schleifsegmente gemeinsam nachstellbar sind. Vorzugsweise besitzt der Nachstellring eine der Schrägstellung der Schleifsegmente in bezug auf die Drehachse entsprechende, kegelförmige Mantelfläche, auf welcher Gewindegänge angeordnet sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Figuren dargestellt. Von den Figuren zeigt Fig.l einen senkrechten Mittelschnitt durch ein Werkzeug zur Bearbeitung der konkav gekrümmten Flanke der Zähne,, Fig.2 die Vorderansicht des Werkzeuges, Fig. 3 die Rückansicht eines Teiles des Werkzeuges, Fig. d einen Teil des Umfanges des Weihzeuges, Fig. 5 eine Teilschnittansicht- des Werkzeuges für die Bearbeitung der konvex gekrümmten Zahnflanke, wobei in der linken Hälfte die Lage des Scheibenzurichters dargestellt ist, Fig. 6 eine Schnittansicht, die die Stellung vom Rad zur Schleifscheibe darstellt; und zwar links für die konvexe und rechts für die konkave Flanke der Zähne.
  • Die Erfindung betrifft ein Werkzeug zur Herstellung von Stirn- und Kegelrädern, deren Zähne gekrümmt zylindrische Flächen mit Evolventenprofilen haben.
  • Zähne mit gekrümmt zylindrischen Flächen und Evolventenprofilen haben theoretisch überragende Eigenschaften, wenn sie bei ebenen und sphärischen bzw. Kegelrädern angewandt werden. Es ist aber schwierig, gehärtete Räder so zu schleifen, daß die durch die Wärmebehandlung eingetretene Verformung korrigiert wird.
  • Zahnräder werden gehärtet. Sind sie gehärtet, so tritt infolge der Wärmebehandlung eine Verformung auf, die, ob groß oder klein, für den guten Lauf der Räder durch Schleifen beseitigt werden muß. Eine andere Möglichkeit als Schleifen gibt es dafür nicht. Dazu sind Schleifwerkzeuge bzw. Schleifscheiben, die beim Schleifen konstanten Durchmesser behalten, notwendig. Schleifscheiben, die ausSchmirgelkorund oder Siliziumkarbid usw. bestehen, nützen sich schnell ab. Es besteht also die Aufgabe, eine Schleifscheibe zu schaffen, die, unbeachtet der Abnützung, ihren Radius konstant beibehält. Eine Schleifscheibe mit konstantem Durchmesser zu haben, bedeutet den Durchmesser des Kreises auf der Wirkungsebene konstant zu halten, der durch den Erzeugungspunkt der Schleifscheibe beschrieben wird, genauer gesagt, für die Konvexflanke des Zahnes (vgl. Fig. 5) durch den Erzeugungspunkt 19 und für die Konkavflanke (vgl. Fig. 1) des Zahnes durch den Erzeugungspunkt 20. Für eine Schleifscheibe mit konstantem Durchmesser ist folgende Konstruktion geeignet: Wie aus Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, sind am Umfang einer Scheibe 1 Führungsschlitze 16 im gleichen Abstand eingeschnitten. Die Scheibe l kann in ihrer Mitte am Ende einer Welle 0 befestigt werden. In den Führungsschlitzen 16 sitzt je ein Block 3, der höher und tiefer eingestellt werden kann. Er wird durch einen Druckring 5 an der Oberseite und Klemmplatten6 an den Seiten in dem Schlitz gehalten. Auf jedem Block3 ist ein Schleifstein bzw. Schleifsegment 21 mit einer Deckplatte 4 befestigt. Dieser Schleifstein hat keilförmigen Querschnitt. Die Schleiffläche 23 des Schleifsteines -für die Konkavflanke des Zahnes und -die -Fläche 24 des Schleifsteines für die Konvexflanke des Zahnes sind schwach gekrümmt. Der obere Teil ist einwärts geneigt zur Mittellinie ü in der Fläche 23 und auswärts von der Mittellinie in der Fläche 24. Die -Vorderkante der Schleifsteine ist- abgerundet wegen der Ausrundung des Zahnfußes unterhalb der Wirkungsebene. Der Punkt 20 oder 19 des Profils des Schleifsegments wirkt als Erzeugungspunkt (Fig.6) und beschreibt einen festen Kreis.
  • An der Rückseite des Umfanges der Scheibe 1 sitzt ein Gewindering 13, der mit seinem Außengewinde 3' in die Gleitblöcke 3 eingreift. Wenn sich daher der Gewindering 13 dreht, - so- bewegen sich alle Gleitblöcke 3 in den Führungsschlitzen 16 infolge des Gewindes 3' auf oder nieder. Daher können alle Schleifsteine gleichmäßig und gleichzeitig der Abnutzung entsprechend vorgeschoben werden. Ein Deckring 7 ist auf der Rückseite der Scheibe 1 befestigt, wodurch der Gewindering 13 auf der Scheibe 1 drehbar gelagert ist. Außerdem ist eine Vorschubeinrichtung vorgesehen. Sie besteht aus zwei horizontalen Lagern 15, in denen sich eine Schneckenwelle 11 mit einem Stellrad 12 befindet, das an dem Wellenende befestigt ist. Ferner ist ein senkrechtes Lager 8 neben dem waagerechten Lager 15 vorgesehen. Es nimmt eine Ritzelwelle 9 auf, die mit dem Innengewinde 14 des Gewinderinges 13 in Eingriff steht. Ein an dem oberen Ende der Ritzelwelle 9 befestigtes Schneckenrad 10 steht mit der Schneckenwelle 11 in Eingriff.
  • Wenn daher das Stellrad 12 gedreht wird, drehen sich die Schnecke 11, das Schneckenrad 10, das Ritzel 9 und der Gewindering 13.
  • Auf dem Lagerblock der Spindel 0 ist einAnschlagstift 25 vorgesehen, der zur gegebenen Zeit vorgedruckt wird.- Wenn das Stellrad 12 unter dem Anschlagstift bei der Umdrehung um die Spindel 0 hindurchwandert, so wird es durch den vorgedruckten Anschlagstift 25 angestoßen und macht eine Teilumdrehung. Dadurch werden die Schleifsteine 21 zum Ausgleich der Abnützung vorgeschoben. Zur Auswuchtung der Spindel 0 sind Bohrungen 26, 26' in der Scheibe 1 vorgesehen. An einer anderen Stelle des Lagerblockes der Spindel 0 befindet sich ein fester Arm mit einem Scheibenzurichter am Ende, der die ursprüngliche Lage und das Profil des Schleifsteines, die beibehalten werden müssen, erhält, so daß der Schleifstein mit seinemVorschub auch seine ursprüngliche Lage und sein ursprüngliches Profil beibehält.
  • Diese konstante Scheibe ist für die Konkavfläche der Zähne zu verwenden. In Fig.5 ist eine Scheibe dargestellt, aber nur im äußeren Teil, die für die konvexe Zahnflanke verwendet wird. Die Schleifsteine 22 stehen nach innen geneigt zu der Schleifscheibe hin. Die Führungsschlitze 16, Gleitblöcke 3 usw. sind an der Scheibe 2 in fast der gleichen Weise befestigt. Ein Arm geht um die Außenseite des Schleifsteinringes zu dessenInnenseite herum und hat an seinem inneren Ende einen Scheibenzurichter, der der Konkavfläche entspricht. Die übrigen Teile sind fast die gleichen.
  • Auf diese Weise haben beide Schleifscheiben, sowohl die für die Konkav- als auch die für die Konvexflanke, immer den gleichen festen Durchmesser und gleiche Lage der Erzeugungspunkte 19, 20, sowie Querschnitt bzw. Profil.
  • Die Schleifscheiben lassen sich so- anordnen, daß sie zwei Kreise mit den Schleifsteinerzeugungspunkten 19, 20 in der Wirkungsebene beschreiben, einen von der Außenseite und den anderen von der Innenseite des Zahnes.
  • Wenn die Wirkungsebene Abwälzberührung mit dem Grundzylinder eines Werkstückes hat oder mit dem Grundkegel des Kegelradrohlings oder mit einem gefrästen und gehärteten Zahnrad, so entsteht ein genau geschliffener Zahn mit gekrümmt zylindrischer Fläche.
  • Zur Anwendung der Erfindung kann jede Schleifmaschine verwendet werden, die nach dem Abwälzverfahren arbeitet und so eingestellt werden kann, daß der Grundzylinder oder -kegel Abwälzberührung mit der Wirkungsebene an der Berührungslinie hat.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schleifwerkzeug mit scheibenförmigem GrundkQrper zur Bearbeitung von Zahnrädern mit in ihrem Längsverlauf gekrümmten und Evolventenprofil besitzenden Zähnen, das an seinem kreisförmigen Umfang eine Vielzahl je für sich befestigter axial aus dem Grundkörper hinausragender profilierter Schleifsegmente aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß mittels eines in der Scheibenebene drehbaren und an seinem Mantel Gewindegänge (3') aufweisenden Nachstellringes (13), in das ein Gegengewinde an den einzelnen Schleifsegmenten eingreift, die Schleifsegmente (21) gemeinsam nachstellbar ausgebildet sind.
  2. 2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nachstellring (13) eine der Schrägstellung der Schleifsegmente (21) in bezug auf die Drehachse entsprechende, kegelförmige, die Gewindegänge (3') tragende Mantelfläche besitzt. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 524 301.
DEI14530A 1955-07-30 1956-07-30 Schleifwerkzeug zur Bearbeitung von Zahnraedern mit in ihrem Laengsverlauf gekruemmten und Evolventenprofil besitzenden Zaehnen Pending DE1098332B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1098332X 1955-07-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1098332B true DE1098332B (de) 1961-01-26

Family

ID=14520347

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI14530A Pending DE1098332B (de) 1955-07-30 1956-07-30 Schleifwerkzeug zur Bearbeitung von Zahnraedern mit in ihrem Laengsverlauf gekruemmten und Evolventenprofil besitzenden Zaehnen

Country Status (1)

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DE (1) DE1098332B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001041960A3 (de) * 1999-12-06 2001-11-01 Zahnradfabrik Friedrichshafen Spanabhebendes profilwerkzeug zur herstellung von spiral- und hypoidkegelrädern
US6325575B1 (en) * 2000-05-08 2001-12-04 Daimlerchrysler Corporation Tool for machining multiple surfaces on a stationary workpiece

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2524301A (en) * 1947-05-24 1950-10-03 Gleason Works Gear cutter

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