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DE1097961B - Verfahren zum Schutz von hygroskopischen Katalysatorformlingen gegenueber Feuchtigkeit durch Aufbringen eines UEberzugs auf die Formlinge - Google Patents

Verfahren zum Schutz von hygroskopischen Katalysatorformlingen gegenueber Feuchtigkeit durch Aufbringen eines UEberzugs auf die Formlinge

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Publication number
DE1097961B
DE1097961B DES64375A DES0064375A DE1097961B DE 1097961 B DE1097961 B DE 1097961B DE S64375 A DES64375 A DE S64375A DE S0064375 A DES0064375 A DE S0064375A DE 1097961 B DE1097961 B DE 1097961B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
catalyst
pieces
shaped
tablets
hygroscopic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES64375A
Other languages
English (en)
Inventor
Hervey Harper Voge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SHELL INT RESEARCH
Shell Internationale Research Maatschappij BV
Original Assignee
SHELL INT RESEARCH
Shell Internationale Research Maatschappij BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SHELL INT RESEARCH, Shell Internationale Research Maatschappij BV filed Critical SHELL INT RESEARCH
Publication of DE1097961B publication Critical patent/DE1097961B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J37/00Processes, in general, for preparing catalysts; Processes, in general, for activation of catalysts
    • B01J37/0009Use of binding agents; Moulding; Pressing; Powdering; Granulating; Addition of materials ameliorating the mechanical properties of the product catalyst
    • B01J37/0018Addition of a binding agent or of material, later completely removed among others as result of heat treatment, leaching or washing,(e.g. forming of pores; protective layer, desintegrating by heat)
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J33/00Protection of catalysts, e.g. by coating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J23/00Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00
    • B01J23/70Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of the iron group metals or copper
    • B01J23/76Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of the iron group metals or copper combined with metals, oxides or hydroxides provided for in groups B01J23/02 - B01J23/36
    • B01J23/84Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of the iron group metals or copper combined with metals, oxides or hydroxides provided for in groups B01J23/02 - B01J23/36 with arsenic, antimony, bismuth, vanadium, niobium, tantalum, polonium, chromium, molybdenum, tungsten, manganese, technetium or rhenium
    • B01J23/85Chromium, molybdenum or tungsten
    • B01J23/88Molybdenum
    • B01J23/887Molybdenum containing in addition other metals, oxides or hydroxides provided for in groups B01J23/02 - B01J23/36
    • B01J23/8872Alkali or alkaline earth metals

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Catalysts (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zum Schutz von hygroskopis chen Katalysatorformlingen gegenüber Feuchtigkeit durch Aufbringen eines Uberzugs auf die Formlinge Die Erfindung betrifft ein Verfahren, um insheson,dere auf solche Katal ysatorformlinge, die Kalitim in Form einer hygroskopisohen, alkalisch reagierenden Verbindung enthalten, l:Yberzüge aufzubringen.
  • Bekanntlich ist Kalium in vielen Katalysatoren ein sehr erwünschter Promotor (ein Stoff, der die Aktivität des Katalysators steigert), der bei vielen Arten von katalytischen Umsetzungen brauchbar ist. Als Beispiele seien die folgenden Katalysatorarten genannt: 1. Durch Cer aktivierte Chromoxyd-Aluminiumoxyd-Katalysatoren für die ringbi.ldende Dehydrierung von n-Paraffinkohlenwasserstoffen zu aromatischen Kohlenwasserstoffen; 2. Ammoniaksynthesekatalysatoren auf der Grund lage von Eisen; 3. Fischer-Tropsch-Katalysatoren auf der Grundlage von Eisen; 4. Waslsergas-Schichtkatalysatoren, vorwiegend auf der Grundlage von Eisen, Chrom- und Mangan oxyden bzw. deren Mischung; 5. Nicel- und Kobaltsilikatkatalysatoren für die Aminierung von Olefinen; 6. Nickel-, Eisen- und/oder Kobaltkatalysatoren für die Dehydrierung von Olefinen und/oder Alkylarylkohlenwasserstoffen zu den entsprechenden Diolefinen bzw. Kohlenwasserstoffen des Styroltyps; 7. Molybdänoxyld - Aluminiumoxyd - Katalysatoren für die selektive Entschwefelung von olefinischen Leichtbenzinen; 8. Spezielle Katalysatoren, die Schwermetallchromite, -molybdänite bzw. -wolframite enthalten, für die Hydrierung von verschiedenen organischen Verbindungen bzw. anorganischen Schwefelverbindungen bzw. für die Reduktion von Nitraten.
  • Diese und viele andere für die obigen und andere Reaktionen geeignete Katalysatoren werden häufig durch Einarbeiten von Kalium in Form von Kaliumcarbonat, -hydroxyd oder -oxyd in den Katalysator aktiviert.
  • Die Kaliumverbindung wird im allgemeinen als solche während des Vermischens der Katalysatorbestandteile und vor dem Tablettieren bzw. dem Verformen des Gemisches in stückige Stoffteilchen eingebracht; sie kann jedoch auch später eingeführt werden.
  • Diese Kaliumverbinsdunt,en sind hygroskopisch.
  • Folglich neigen verformte Katalysatoren mit einem Gehalt an diesen Verbindungen während des Verpakkens, des Arbeitens usw. zur Aufnahme von Wasser aus der Luft, wodurch ihre mechanische Festigkeit im allgemeinen beträchtlich vermindert wird. Ferner er- gibt sich ein Aus schwitzen, des Katalysators und dadurch eine schlechte Verteilung des Kaliumpromotors.
  • Diese Schwieritlçeiten wurden erkannt, jedoch nur teilweise behoben, indem der Katalysator in mit kostspiel eigen Verschlüssen versehenen Behältern gelagert und transportiert wurde, was jedoch nicht ausschloß, daß der Katalysator während des Verpackens und Verlaldens mit der Luft in Berührung kam.
  • Die aufgezeigten Schwierigkeiten werden durch das erfindungsgemäß e Verfahren dadurch behoben, daß die hygroskopische, alkalisch reagierende Kaliumverbindungen enthaltenden Katalysatorformlinge durch Aufbringen von Überzügen auf ihre Oberfläche gegen Feuchtigkeitseinwirkung geschützt werden, wobei man die Formlinge mit Dämpfen solcher sticlçstofffreier aliphatischer Verbindungen behandelt, die durch Einwirkung der alkalisch reagierenden Kaliumverbindung zu einem festen Polymer polymerisiert werden.
  • Diese Behandlung der Katalysatorformlinge, z. B.
  • Tabletten, kann nach ihrem Trocknen erfolgen, wenn das Trocknen die ahschließende Stufe bei der Herstellung der Formlinge darstellt. Sollen die Katalysatorformlinge einer Calcinierung unterworfen werden, dann soll sich die Behandlung an die Calcinierung anschließen. Wenn die Katalysatorteilchen durch Pressen des trockenen Gemisches hergestellt werden, dann soll die Behandlung auf das Pressen folgen.
  • Die Katalysatorteilehen können erfindungsgemäß im allgemeinen mit jeder organischen Verbindung behandelt werden, die -leicht verdampfbar ist und unter der alkalischen Wirkung der Kaliumverbindung, z. B. des Carbonats, leicht zu einem festen, harzartigen oder plastischen Material potym erisiert.
  • Eine Gruppe von ,bevofzugten Verbindungen umfaßt die Monomere von ungesättigten Aldehydpolymeren, unter denen Acrolein und Methacrolein besonders bevorzugt sind. Eine andere bevorzugte Klasse umfaßt die -- Monomere von ungesättigten Ketonpolymeren, von denen Methylvinylketon besonders bevorzugt ist.
  • Eine dritte bevorzugte Gruppe umfaßt die Monomere von Epoxydpolymeren, von denen Propylenoxyd besonders bevorzugt ist. Propylenoxyd ist gegenüber dem Äthylenoxyd deshalb bevorzugt, weil das entstehende Polymer hydrophober und in Wasser viel weniger löslich ist.
  • Das Monomer und demzufolge auch das entstehende Polymer sollen vorzugsweise im wesentlichen frei von Halogenen sein.
  • Bei der Behandlung werden die Katalysatortabletten einfach den Dämpfen des geeigneten Monomers oder einer Mischung der geeigneten Monomere ausgesetzt. Dies kann in jeder zweckdienlichen Weise erfolgen. Ein gangbarer Weg besteht darin, daß man die Katalysatorformlinge in ein rohrförmiges Reaktionsgefäß einbringt und die Dämpfe des Monomers durch das Reaktionsgefäß hindurchleitet bis auf der Katalysatoroberfläche die gewünschte Menge des Polymers erzeugt wurde. Wenn die Dämpfe des Monomers ohne jegliches Verdünnungsmittel durch das Reaktionsgefäß hindurchsofeleitet werden, dann soll die Temperatur im Reaktionsgefäß mindestens in der Nähe des Siedepunktes des Monomers unter dem herrschenden Druck, vorzugsweise etwas höher, liegen.
  • Wenn jedoch der Dampf des Monomers mit Luft oder anderen inerten Gasen, z.B. Erdgas, verdünnt wird, dann können niedrigere Temperaturen, und zwar bis hinunter auf Zimmertemperatur, angewendet werden.
  • Die bevorzugte Temperatur hängt von der Reaktionsfähiglceit des speziell verwendeten Monomers und der Menge des Kaliumcarbonats im Katalysator ab und kann beträchtlich variiert werden. Im allgemeinen sind Temperaturen von Zimmertemperatur bis etwa 2000 C am zweckmäßigsten. Es können mindestens in manchen Fällen auch höhere Temperaturen angewandt werden; die Temperatur soll jedoch in keinem Falle so hoch liegen, daß eine Zersetzung des Polymers verursacht wird. Eine geringe Menge Wasserdampf ist gegebenenfalls wünschenswert, um die alkalischeKatalyse der Polymerisationen zu fördern.
  • Das Verfahren kann bei jedem Druck durchgeführt werden. Drücke um den Atmosphärendruck herum sind jedoch zweckdienlich und bevorzugt.
  • Die zur Behandlung des Katalysators erforderliche Zeit hängt von der Wirksamkeit des speziell verwendeten Monomers, der angewandten Temperatur, der Menge der Kaliumverbindung im Katalysator und der Menge des Polymers, die auf der Oberfläche des Katalysators aufgebracht werden soll, ab. Die Behandlung soll vorzugsweise so lange dauern, bis auf der Oberfläche der Teilchen mindestens 1 Gewi.chtsprozent (bezogen auf das Gew-icht des Katalysators) indes festen Polymers der obigen polymerisierbaren Verbindung bergestellt ist. Es werden- sehr gute Ergebnisse erzelt, wenn man auf der Olierfläche der Teilchen 1 bis 25 Gewichtsprozent (bezogen auf das Gewicht des Katalysators) des festen Polymers erzeugt.
  • Nach der oben beschriebenen Behandlung der Katalysatorteilchen mit dem Monomer benötigen diese keine weitere Behandlung mehr und können für den Transport verpackt werden. In den meisten Fällen ist es jedoch angebracht, die Katalysatorformlinge mit heißer Luft oder anderen Gasen nachzubehandeln, um die übriggebliebenen Dämpfe des Monomers zu entfernen, da diese im allgemeinen übelriechend sind.
  • Die erfindungsgemäßen Katalysatoren können oft einfach in das Reaktionsgefäß eingefüllt und für den beabsichtigten Zweck eingesetzt werden. In anderen Fällen ist es zweckmäßig, den Katalysator im Reaktionsgefäß, in welchem er verwendet werden soll, vorzubehandeln. Die zuletzt erwähnte Vorbehandlung kann jede geeignete Methode sein, die das Polymer zersetzt und entfernt. So kann z. B. der das Polymer enthaltende Katalysator in das Reaktionsgefäß eingefüllt und darin wenige Stunden zur Zerstörung des Polymers auf 500 bis 6000 C erhitzt werden, oder er kann mit einer Mischung aus Dampf und Luft behandelt werden. In anderen Fällen kann das Reaktionsgefäß statt dessen mit einem Lösungsmittel für das Polymer gespült werden.
  • Beispiel 1 Der Katalysator bestand aus Eisenoxyd, Chromoxyd und Kaliumcarbonat und wurde durch Anfeuchten der entsprechenden Pulver, Strangpressen in Tabletten von 4,8 mm, Trocknen der Tabletten mit Hilfe von heißer Luft und Calcinieren bei etwa 6000 C hergestellt. Der Gehalt des Katalysators an KaIiumcarbonat betrug etwa 35 O/o. Diese calcinierten Tabletten hatten eine durchschnittliche mechanische Festigkeit von etwa 5,6 kg. Nachdem man diese Tabletten 28 Stunden lang bei Zimmertemperatur feuchter Luft ausgesetzt hatte, wurden sie breiartig und wiesen keine Festigkeit mehr auf.
  • Ein Teil der calcinierten Tabletten wurde 25 Stunden lang bei 270 C und unter Atmosphärendruck mit Acroleindämpfen behandelt, wodurch sich auf der Katalysatorolberfläche das Acroleinpolymer bildete und das Gewicht der Tabletten sich um 150/o vergrößerte. Nachdem die so behandelten Tabletten 28 Stunden lang bei Zimmertemperatur wie im Falle der Kontrollproben feuchter Luft ausgesetzt wurden, war die Festigkeit der Tabletten mindestens so groß wie die der Kontrollproben vor einer derartigen Maßnahme.
  • Wenn die Katalysatortabletten in Luft auf etwa 7000 C erhitzt wurden, dann verbrannte das Polymer, die Tabletten wurden jedoch nicht weich.
  • Beispiel 2 Handelsübliche Tabletten von 4,8 mm, die denen des Beispiels 1 ähnelten, wurden bei 1200 C getrocknet und dann mit Acroleindämpfen behandelt. Um die Gleichmäßigkeit der Behandlung der Tabletten zu fördern, wurden diese periodisch geschüttelt. Die Behandlung erfolgte bei Atmosphärendruck und Zimmertemperatur und wurde etwas über 24 Stunden fortgesetzt. Nach dieser Behandlung vergrößerte sich das Gewicht der Tabletten um etwa 5,3 O/o. Die Tabletten, die einen starken Geruch nach Acrolein hatten, wurden dann bei 1200 C getrocknet. Dies bewirkte einen Gewichtsverlust von 0,6 0,6°/o und vertrieb den Geruch.
  • Die ursprünglichen getrockneten, jedoch unbehandelten Tabletten hatten eine mechanische Festigkeit von etwa 6,1 kg. Nachdem sie 6 Stunden lang der umgebenden Atmosphäre ausgesetzt wurden, betrug die Festigkeit etwa 0,9 kg.
  • Andererseits wiesen die mit Acroleindämpfen behandelten Tabletten, nachdem sie 6 Stunden lang der umgebenden Atmosphäre ausgesetzt wurden, eine mechanische Festigkeit auf, die mindestens der der Kontrollprnben vor einer derartigen Maßnahme gleichkam.
  • Bei der Verwendung von Methacrolein und Methylvinylketon können ähnliche Ergebnisse erzielt werden.
  • PATENTANsP(I1 1. Verfahren zum Schützen hygroskopischer, alkalisch reagierende Kaliumverbindungen enthaltender Katalysatorformlinge gegen Feuchtigkeitseinwirkung durch Aufbringen von Überzügen auf ihre Oberfläche, dadurch gekennzeichnet, daß man die Formlinge mit Dämpfen solcher stickstofffreier aliphatischer Verbindungen behandelt, die durch Einwirkung der alkalisch reagierenden Kaliumverbindung zu einem festen Polymer polymerisiert werden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als polymerisierbareVerbindung einen ungesättigten Aldehyd, vorzugsweise Acrolein oder Methacrolein, verwendet.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als polymerisierbare Verbindung ein ungesättigtes Keton, vorzugsweise Methylvinylketon, verwendet.
    4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als polymerisierbare Verbindung ein Epoxyd, vorzugsweise Propylenoxyd. verwendet.
    5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die Behandlung der Katalysatorteilchen unter solchen Bedingungen durchführt, daß auf der Oberfläche der Teilchen 1 bis 25 Gewichtsprozent (bezogen auf das Gewicht des Katalysators) des festen Polymers entstehen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 300 225, 937 047; USA.-Patentschrift Nr. 2 513 997.
DES64375A 1958-08-11 1959-08-10 Verfahren zum Schutz von hygroskopischen Katalysatorformlingen gegenueber Feuchtigkeit durch Aufbringen eines UEberzugs auf die Formlinge Pending DE1097961B (de)

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DES64375A Pending DE1097961B (de) 1958-08-11 1959-08-10 Verfahren zum Schutz von hygroskopischen Katalysatorformlingen gegenueber Feuchtigkeit durch Aufbringen eines UEberzugs auf die Formlinge

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