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DE1097863B - Anordnung zum gerichteten Senden und Empfangen fuer Ortungsgeraete - Google Patents

Anordnung zum gerichteten Senden und Empfangen fuer Ortungsgeraete

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Publication number
DE1097863B
DE1097863B DER20178A DER0020178A DE1097863B DE 1097863 B DE1097863 B DE 1097863B DE R20178 A DER20178 A DE R20178A DE R0020178 A DER0020178 A DE R0020178A DE 1097863 B DE1097863 B DE 1097863B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement according
lines
arrangement
signal
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER20178A
Other languages
English (en)
Inventor
Stanley R Rich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Raytheon Co
Original Assignee
Raytheon Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Raytheon Manufacturing Co filed Critical Raytheon Manufacturing Co
Priority to DER20178A priority Critical patent/DE1097863B/de
Publication of DE1097863B publication Critical patent/DE1097863B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/72Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using ultrasonic, sonic or infrasonic waves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description

  • Anordnung zum gerichteten Senden und Empfangen für Ortungsgeräte Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Ortungsgeräte, insbesondere Echolote, mit welchen gerichtet gesendet bzw. empfangen wird, wobei die Sende- bzw. Empfangsrichtung ohne Verwendung umlaufender Wandler veränderlich ist. Die Richtwirkung wird durch Verwendung mehrerer Wandler erzielt, die in gleichen Abständen nebeneinander längs eines Kreises angeordnet sind.
  • Es sind bereits Echolotgeräte bekannt, bei denen mehrere Wandler längs einer gekrümmten Linie, beispielsweise eines Kreises, angeordnet sind und bei denen zum Zwecke des gerichteten Empfanges jeweils mehrere benachbarte Wandler über unterschiedliche Laufzeitglieder zusammengeschaltetsind. J3eidiesenbekannten Echoloten werden jedoch während der Sendeimpulse alle Wandler gleichphasig erregt, ein gerichtetes Aussenden des Suchimpulses erfolgt also nicht.
  • Bei der erfindungsgemäßen Anordnung, bei der es sich um ein Echolotgerät mit einer Vielzahl von Wandlern handelt, die in gleichen Abständen kreisförmig angeordnet sind, bei dem ferner ein Sendeimpulsgenerator, ein Sende-Empfangsschalter, der die Verwendung der gleichen Wandler zum Aussenden des Suchimpulses und anschließenden Empfangen der Echoimpulse ermöglicht, und ein Anzeige- oder Registriergerät vorgesehen ist, ergibt sich durch das gerichtete Senden und Empfangen eine Verbesserung der Peilmöglichkeit gegenüber den bekannten Anordzungen. Weiterhin hat die Anwendung des gerichteten Sendens eine Vergrößerung der Reichweite gegenüber dem bekannten Verfahren zur Folge.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Wandler eine Verzögerungsleitung angeschlossen ist und eine der Anzahl derWandler entsprechende Zahl von Signalleitungen vorhanden ist, von denen jede mit einer Anzahl von Verzögerungsleitungen an bestimmten Punkten längs dieser Leitungen derart gekoppelt ist, daß bei Zuführung eines Sendeimpulses zu einer der Signalleitungen mehrere, jeweils zu einer Gruppe aus mehreren benachbarten Wandlern gehörige Wandler zeitlich derart erregt werden, daß eine im wesentlichen ebene Wellenfront ausgesendet wird, wobei die Richtung dieser Wellenfront von der Wahl der Signalleitung abhängig ist und bei anschließendem Empfang von Echosignalen aus der gleichen Richtung sich die Signale der-einzelnen Wandler in der Signalleitung conphas addieren. Es werden also im weselltlichen nur Signale aus einer durch Wahl einer bestimmten Signalleitung festgelegten Richtung empfangen.
  • Die Anzeige kann in bekannter Weise optisch mittels einer E;athodenstrahlröhre erfolgen, wobei der Strahl in einer der Sende- bzw: Empfangsrichtung entsprechenden Richtung ausgelenkt werden kann.
  • Zur Umschaltung der einzelnen Signalleitungen wird bei dem erfindungsgemäßen System vorzugsweise eine elektronische Kommutatorröhre verwendet.
  • Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • In der Zeichnung ist die Schaltung nur für einen Teil der Gesamtzahl der Wandler wiedergegeben, da sich die Schaltung der übrigen Wandler in gleicher Weise wie bei den dargestellten fortsetzt. Eine größere Zahl von Zeichnungen würde nicht zum weitergehenden Verständnis der Erfindung beitragen.
  • Bei jedemWandleribis21 handelt es sich um einen elektroakustischen Wandler für Schallwellen oder Ultraschallwellen, wie man sie beispielsweise bei bekannten Echoloten verwendet. Die Wandler sind so angeordnet, daß sie mit dem außenliegenden Wasser in Berührung stehen oder aber innerhalb eines Schiffes in einem mit dem Wasser in Verbindung stehenden Kasten, wo sie jedoch von dem umgebenden Medium aus akustisch zugänglich sind. Die Wandler behalten ihre gegenseitigen Abstände entsprechend der Zeichnung bei, d. h., sie sind innerhalb einer Ebene längs eines Kreises in gleichmäßigen Abständen verteilt. Da nur ein Teil des Phasensteuerungssystems dargestellt ist, sind die Wandler 11 bis 21 in gestrichelten Linien angedeutet. Sämtliche Wandler liegen mit einer Klemme vorzugsweise an einer gemeinsamen Erdleitung 22, während die andere Klemme jedes Übertragers über eine der Leitungen 23 bis 32 mit einem Ende einer der Verzögerungsleitungen 33 bis 42 verhunden ist. Die von den Wandlern aufgenommenen und den zugehörigen Verzögerungsleitungen zugeführten Signale wandern zu den Enden der Leitungen, wo diese Leitungen mit ihrem Wellenwiderstand 43 abgeschlossen sind. Jede Verzögerungsleitung be steht in bekannter Weise aus in Reihe geschalteten Induktivitäten und gegen Masse geschalteten Kapazitäten. Ausgewählte Induktivitäten jeder Leitung, z. B. die Induktivitäten 44, 45, 46, 47 und 48 der Leitung 33 sind jeweils nach Art eines Transformators und vorzugsweise fest mit zwei Sekundärwicklungen 44' und 44", 45' und 45" usw. gekoppelt. Mit Hilfe dieser Sekundärwicklungen werden die von jedem Übertrager kommenden Signale der betreffenden Leitung entnommen und in im wesentlichen gleicher Phase in einem einzigen Signalkreis für jede gewünschte Richtwirkung der Gesamtanordnung kombinier.
  • So umfaßt z. B. ein Signalkreis in Reihenschaltung die nachstehend aufgeführten Sekundärwicklungen: Wicklung44' in der Leitung 33, Wicklung55' in der Leitung 34, Wicklung 66' in der Leitung 35, Wicklung 77' in der Leitung 36, Wicklung 88' in der Leitung 37, Wicklung 98" in der Leitung 38, Wicklung 107" in der Leitung 39, 116" in der Leitung 40, 125" in der Leitung 41 und 134" in der Leitung 42. Bei dieser AnF ordnung werden die von den einzelnen Wandlern 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2 und 1 aufgenommenen, Impulse nacheinander zeitlich um Beträge verzögert, die jeweils der elektrischen Laufzeit zwischen dem Anfang jeder der betreffenden damit verbundenen Verzögerungsleitungen und dem Punkt entsprechen, an denen sich die betreffende, zum Abnehmen des Signals dienende Sekundärwicklung44', 55', 66,' 77' oder 88' befindet. Bei Anschalten dieses Signalkreises ergeben aus der RichtungA kommende Echos maximale Amplitude des Gesamtsignals, denn die Schallwelle erreicht die vorderen Wandler 6 und 5 früher als die anderen Wandler 7, 8, 9, 10, 12, 3, 4, 2 und 1. Die Verzögerung für diese Wandler muß also in diesem Beispiel notwendigerweise fortschreitend geringer sein als für die vorderen Wandler 6 und 5. Dies wird durch die entsprechenden Lagen der Auskopplungswicklungen längs der verschiedenen, Verzögerungsleitungen bewirkt. Bei kreisförmiger Anordnung der Wandler muß die Verzögerungszeit proportional einer cos-Funktion verlaufen. Diese Funktion wird hier dadurch angenähert, daß die Abstände der Auskoppeispulen längs der Verzögerungsleitungen verschieden groß sind. Jede einzelne Signalleitung ist am einen Ende mit einem Kommutatorsegment des Schalters 52 verbunden. Das andere Ende liegt an Masse.
  • Der Kommutatorschalter 52 ist mit einem Kontaktarm 52' ausgerüstet, der mit dem Segment 53 in leitender Verbindung steht, um den vorstehend beschriebenen Signalaufnahmekreis an den Verstärker anzuschließen. Bei der zusätzlich in der Zeichnung wiedergegebenen Stellung berührt jedoch der Kontaktarm 52' ein anderes Kommutatorsegment 59, das über eine Leitung 60 an die erste zum Aufnehmen dienende Sekundärwicklung 64' der Verzögerungsleitung 35 angeschlossen ist. Diese Wicklung befindet sich am Anfang der Verzögerungsleitung 35, und mit dieser Verzögerungsleitung ist der Wandler 8 über eine Leitung 25 verbunden. Bei dem mit dem Segment 59 verbundenen Signalkreis wird somit auf den Signalübertrager 8 die geringste Verzögerung bzw. die kleinste Kompensation aufgebracht. Dieser vollständige Signalkreis umfaßt in Reihenschaltung die nachstehend aufgeführten Sekundärwicklungen: 64', 75', 86', 97', 108', 118", 127", 137" usw. bis zu den nicht gezeigten nächstfolgenden Leitungen, die in der entsprechenden Reihenfolge die empfangenen Signalimpulse von den Wandlern 21 und 20 zu umfassen hätten, bei denen die Kompensation gemäß der weiter oben gegebenen Beschreibung nacheinander kleiner werden würde. Ist dieser Signalkreis beispielsweise angeschlossen, so ergibt eine aus der Richtung anl:ommende Wellenfront maximale Signalamplitude.
  • Der Kontaktarm 52' des Kommutatorschalters wird bei seiner Bewegung von dem Kommutatorsegment 53 zu dem Segment S9 um den Winkel 0 gedreht. Dieser Winkel 0" ist gleich dem Winkel zwischen den beiden Pfeilen A und B, die in der Zeichnung den Winkel zwischen den in Richtung dieser Pfeile eintreffenden Wellenfronten angeben, wenn alle Kontakte des Schalters auf einem Kreis liegen. Der Winkel, um welchen der Kommutatorschalter gedreht wird, entspricht dann unmittelbar der winkelmäßigen Änderung der Richtwirkung der Wandleranordnung, und der Schalter 52 kann zweckmäßigerweise unmittelbar die Richtung eines empfangenen Signals angeben oder unmittelbar die Richtung eines auszusendenden Signals bestimmen.
  • An Stelle des Schalters 52 kann eine bekannte elektronische Kommutatorschalterröhre verwendet werden, um ein schnelles Abtasten zu erzielen. Bei einer solchen Röhre wird der Kontaktarm 52' durch einen Elektronenstrahl gebildet.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung läßt sich sowohl zum Senden als auch zum Empfangen benutzen, da ein einer Signalleitung zugeführter Sendeimpuls in den Verzögerungsleitungen beim Senden ähnlich verzögert wird wie beim Empfangen, so daß die über die Übertrager ausgesendete Energie eine ebene Wellenfront erzeugt, deren Ausbreitungsrichtung mit der optimalen Empfangs richtung übereinstimmt.
  • Die Anordnung läßt sich in jedem beliebigen Medium verwenden. Das Ausmaß der Verzögerung, die angewendet wird, umdie Signale von den einzelnen Übertragern oder Strahlern in die gleiche Phase zu bringen, richtet sich nach der Fortpflanzungsgeschwindigkeit der Wellen in dem betreffenden Medium sowie nach der jeweiligen Geometrie der Gestalt und Anordnung der Übertrager oder Strahler.
  • Die Feststellung der Sende- bzw. Empfangsrichtung läßt sich bei Anwendung der erfindungsgemäßen Anordnung leicht automatisch durchführen. Der Empfangs- und Anzeigeteil besteht aus einem Verstärker 60 und einem Kathodenstrahloszillographen 61, dessen Elektronenstrahl 62 beispielsweise mittels einer Ablenkspule 63 synchron mit der Ahlenkspule 69 des Kommutatorschalters 52 mittels eines gemeinsamen Antriebsmotors oder eines Servosystems gedreht werden kann. Die an dem Resonanzkreis 51 auftretenden Signale werden verstärkt und dem Steuergitter 70 der Kathodenstrahlröhre zugeführt und in bekannter Weise nach Art einer Panoramadarstellung aufgezeichnet.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung kann beispielsweise auch bei Radargeräten Anwendung finden, bei denen das Signal mittels Antennen als elektromagnetische Welle ausgesendet wird. Bei den Wandlern bis 21 kann es sich also auch um eine Anordnung von Radioantennen handeln.

Claims (9)

  1. PATENTANSPBOCHE: 1. Anordnung zum gerichteten Senden und Empfangen für Ortungsgeräte, insbesondere Echolotgeräte mit einer Vielzahl von Wandlern, die in gleichen Abständen kreisförmig angeordnet sind, einem Sendeimpulsgenerator, sowie einem Sende-Empfangs schalter, der die Verwendung der gleichen Wandler - zum Aussenden des Suchimpulses und anschließenden Empfangen der Echoimpulse ermöglicht und einem Anzeige- oder Registriergerät, das in gleicher Abhängigkeit von der Echolaufzeit die Entfernung der reflektierenden Ziele angibt, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Wandler eine Verzögerungsleitung angeschlossen und eine der Anzahl der Wandler entsprechende Zahl von Signalleitungen vorhanden ist, von denen jede mit einer Anzahl von Verzögerungsleitungen an bestimmten Punkten längs dieser Leitungen derart gekoppelt ist, daß bei Zuführung eines Sendeimpulses zu einer der Signalleitungen mehrere, jeweils zu einer Gruppe aus mehreren benachbarten Wandlern gehörige Wandler zeitlich derart erregt werden, daß eine im wesentlichen ebene Wellenfront ausgesendet wird, wobei die Richtung dieser Wellenfront von der Wahl der Signalleitung abhängig ist und bei anschließendem Empfang von Echosignalen aus der gleichen Richtung sich die Signale der einzelnen Wandler in der Signalleitung conphas addieren.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsleitungen an ihrem zweiten Ende reflexionsfrei abgeschlossen sind.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Signalleitung mit meh- reren Verzögerungsleitungen induktiv gekoppelt ist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Koppelspulen jeder Signalleitung in Reihe geschaltet sind.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalleitungen einseitig auf Massepotential liegen und das andere Ende beim Empfangen hochohmig belastet ist.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung der Signalleitungen durch einen Umschalter erfolgt.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung der Signalleitungen durch eine Umschaltröhre erfolgt.
  8. 8. Anordnung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeiger der Entfernung mit einem Kathodenstrahloszillographen erfolgt.
  9. 9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtung der Entfernungsanzeige auf dem Bildschirm der Sende-Empfangsrichtung der Wandleranordnung entspricht.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 043 881, 1 038464.
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DE1791044B1 (de) * 1967-09-04 1971-11-25 Simonsen & Mustad As Registriereinrichtung fuer echolotanlagen

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