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DE1097856B - Tuerschloss mit Schliesskeilgehaeuse - Google Patents

Tuerschloss mit Schliesskeilgehaeuse

Info

Publication number
DE1097856B
DE1097856B DEB41870A DEB0041870A DE1097856B DE 1097856 B DE1097856 B DE 1097856B DE B41870 A DEB41870 A DE B41870A DE B0041870 A DEB0041870 A DE B0041870A DE 1097856 B DE1097856 B DE 1097856B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
striker
door
lock
housing
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB41870A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing E H Friedrich Nallinger
Ernst Nockemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bocklenberg & Motte
Daimler Benz AG
Original Assignee
Bocklenberg & Motte
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bocklenberg & Motte, Daimler Benz AG filed Critical Bocklenberg & Motte
Priority to DEB41870A priority Critical patent/DE1097856B/de
Publication of DE1097856B publication Critical patent/DE1097856B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B83/00Vehicle locks specially adapted for particular types of wing or vehicle
    • E05B83/36Locks for passenger or like doors
    • E05B83/367Locks for passenger or like doors with centering alignment pin
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
    • E05B85/04Strikers
    • E05B85/045Strikers for bifurcated bolts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
    • E05B85/20Bolts or detents
    • E05B85/24Bolts rotating about an axis
    • E05B85/243Bolts rotating about an axis with a bifurcated bolt
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
    • E05B85/20Bolts or detents
    • E05B85/24Bolts rotating about an axis
    • E05B85/28Bolts rotating about an axis in which the member engaging the keeper is shaped as a toothed wheel or the like

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Türschloß mit Schließkeilgehäuse Die Erfindung betrifft ein Türschloß für Kraftfahrzeuge, bei dem ein am Türrahmen festsitzender Schließzapfen oder Schließkeil in ein ihm entsprechendes Gehäuse oder Widerlager des Türschlosses eintritt und anschließend in diesem verriegelt wird.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, das durch die Erschütterungen des Fahrzeugs bei der Fahrt entstehende Klappern der Tür und der Schloßteile durch Festklemmen der letzteren zu beseitigen.
  • Es ist bekannt, in dem Schließkeilgehäuse oder Widerlager ein unter Federdruck stehendes, keilförmiges Gleitstück anzuordnen, welches die untere Auflagefläche für den Schließkeil bildet. Diese Einklemmung des Schließkeils in seinem Schließkeilgehäuse oder Widerlager genügt aber nicht zur Verhinderung der durch die Erschütterungen des Fahrzeugs bei der Fahrt hervorgerufenen, gegenseitigen Bewegungen der Schloßteile und der Tür im Türrahmen und der dadurch entstehenden Klappergeräusche, da sich die Tür und ihre Riegelteile nach allen Richtungen beus-egen.
  • Die obengenannte Aufgabe der Erfindung ist erfindungsgemäß durch Festkeilen der Tür durch nach zwei etwa senkrecht zueinander stehenden Richtungen bzw. diagonal hierzu wirksame Anlageflächen für den Schließkeil gelöst, welche aus starren Gleitstücken bestehen, die von Federn vorgedrückt werden. Die Gleitstücke sind keilförmig oder gleiten auf in ihrer Bewegungsrichtung geneigten Führungen. Beim Zuschlagen der Tür schieben sich die Gleitstücke entgegen der Wirkung ihrer Federn zurück, und Schließkeil und Schließkeilgehäuse liegen mit den Gleit-,tücken in jeder Richtung fest gegeneinander. Tritt dann infolge der von den Radstößen hervorgerufenen Verzerrungen der Karosserie und des Türrahmens ein Lockerwerden der Tür in ihrem Türrahmen und damit ein Spiel zwischen Schließkeil und Schließkeilgehäuse ein, so bewegen sich die Gleitstücke weiter @-or und beseitigen dieses Spiel. Infolge ihrer geringen Steigung und der .sie vordrückenden Federn können aber mit Aufhören der den Türrahmen verzerrenden Kräfte die Gleitstücke nicht in ihre Anfangsstellung zurückgehen, d. h., die Tür bleibt in ihrem Türrahmen über ihre Verriegelungsorgane fest verkeilt. Das setzt sich während einiger aufeinanderfolgender Erschütterungen der Karosserie so lange fort, bis zwi-"chen -den Verriegelungselementen von Tür und Türrahmen durch die Radstöße usw. kein Spiel mehr entstehen kann.
  • Die in zwei einander schneidenden Ebenen wirkenden Keilstücke können auch durch nur ein Keilstück ersetzt sein, welches etwa in Richtung der Halbierenden des von den Bewegungsebenen der beiden vorgenannten Keilstücke gebildeten Winkels wirkt. Um die Verkeilung der Tür im Türrahmen noch zu fördern, sind die gefederten Gleitstücke sowohl in der Längsrichtung, wie auch in der Querrichtung etwas ballig ausgeführt, wodurch sie sich auf ihr Widerlager nicht mit den Kanten aufsetzen können, ihr Berührungs- und Gleitpunkt liegt immer auf ihrer Gleitfläche.
  • Die Verriegelung des Schlie&keils im Schließkeilgehäuse kann durch ein bekanntes Verriegelungsorgan, z_. B. durch eine unter Federwirkung stehende Schließfalle, durch ein sich drehendes Zahnrad oder durch eine drehbare Schließzunge, mit in das Schließkeilgehäuse hineinstehenden Tasterende geschehen.
  • Als weiteres Merkmal der Erfindung sind das in den Schließzapfen oder in den Schließkeil eingreifende Verriegelungsorgan (Falle, Zahnrad oder drehbare Schließzunge) innerhalb des Schloßgehäuses unter dem Schloßtulp und dessen Eingriffsteile in den Schließkeil in diesem so versenkt liegend angeordnet, daß die Eingriffsstelle für den Schlaßriegel im Schließkeil nach der Stirnseite zu geschlossen ist. Dadurch ist die Tür im Türrahmen auch senkrecht zu ihrer Schwingungsrichtung festgehalten und einem Offenspringen der Tür bei Unfällen entgegengewirkt. Dies wird weiter erreicht durch eine Nase der Spitze des Schließkeils, welche in eine für sie bestimmte Verlängerung des Schließkeilgehäuses eintritt.
  • In der Zeichnung ist das neue Schließzapfensehloß in den Abb.1 bis 10 in einem Ausführungsbeispiel und in den Abb. 11 und 12 in zwei weiteren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt Abb. 1 das Schloß der ersten Ausführungsform, in Ansicht gegen den Schloßtulp, Abb. 2 dieses Schloß in einer zur Darstellung der Abb. 1 senkrecht stehenden, Ansicht gegen die Außenseite des Schloßbodens, Abb.3 dieses Schloß in einem Schnitt durch das Schließkeilgehäuse nach der Linie A-B der Abb. 1, Abb. 4 den Schließkeil in Ansicht, Abb. 5 den Schließkeil- in Ansicht gegen sein hinteres Ende, teilweise im Schnitt, Abb. 6 den Schließkeil in Ansicht von oben, Abb. 7, 8 und 9 das Ineinandergreifen von Schließkeil und Schließ:keilgehäuse in Ansicht und einem waagerechten Querschnitt nach der Linie GD und einem senkrechten Schnitt nach der Linie E-F der Abb. 7, -Abb. 10 eine weitere Ausführung der keilförmigen Gleitstücke in einem gleichen Schnitt durch .den im Schließkeilgehäuse verkeilten Schließkeil, wie Abb. 9 darstellt, Abb. 11 und 12 in der Darstellung nach Abb. 1 zwei weitere Ausführungen des Schlosses mit anderen Schloßriegeln.
  • Der Schloßboden 1 und der Schloßtulp 2 tragen das in das Schloß.innere vorstehende Schließkeilgehäuse 3, welches bei der dargestellten Ausführungsform aus Stahlblech gepreßt und durch Schweißen oder Nieten fest mit dem Schloßkörper verbunden ist. In das Schließkeilgehäuse tritt beim Schließen der Tür der am Türrahmen festsitzende, von einer Anschraubplatte 4- getragene Schließkeil 5, .der im Schließkeilgehäuse durch ein Riegelorgan festgehalten wird, das in eine Ausnehmung 6 des Schließkeils eintritt. Dieses Riegelorgan kann verschieden gestaltet sein, es kann, wie in der Ausführung nach den Abb. 1 bis 10 gezeigt, eine Riegelzunge 7 sein, welche auf dem Bolzen 8 schwingbar gelagert- ist und ein Stück mit einem Tasterkopf 9 bildet. Beim Eintreten des Schließkeils in das Schließkeilgehäuse stößt dieser gegen den in das Schließkeilgehäuse vorstehenden Tasterkopf 9 der Schließzunge 7, er .dreht letztere und zwingt so die Schließzunge 7, in seine Ausnehmung 6 einzutreten. Die Verriegelung des Schließkeils erfolgt dadurch zwangläufig. In der Schließlage wird die Schließzunge durch - eine unter Federwirkung stehende Sperrnase 10 gehalten, welche sie sowohl in der vollen Schließstellung als auch in der VorschließsteIlung blockiert. Beim Vorgang des Schließkeils spannt sich die Feder 11 der Schließzunge, welche, nachdem der Sperrhebel 10 von einem Druckstift 12 oder in sonstiger Weise ausgelöst ist, die Schließzunge in ihre Offenlage zurückbringt und die Tür öffnet.
  • Die in den Schließkeil eingreifenden Verriegelungsorgane können auch nach Abb. 11 und 12 gestaltet sein, sie können z. B., wie in Abb. 11 dargestellt, ein Zahnrad oder, wie in Abb. 12 dargestellt, eine übliche Schloßfalle sein.
  • Das Innere des Schließkeilgehäuses 3 enthält auf einer Seite, und zwar, wie in den Abb. 1 bis 9 dargestellt, neben der Verriegelungszunge liegend ein gleitförmiges Gleitstück 13, das von einer Feder 14 vorgedrückt und von dem in das Schließkeilgehäuse eintretenden Schließkeil entgegen der Wirkung dieser Feder und entsprechend der Steigung der aufeinandergleitenden Flächen von Gleitstück und Schließkeil zurückgedrückt wird. Die Keilform des Gleitstücks 12 kann in ihrer Wirkung auch durch eine zur Außen-. fläche :des SchIießkeils geneigte Führung des Gleitstücks ersetzt sein, welche gleicherweise beim Eintreten des Schließkeils in das Schließkeilgehäuse ein Zurückdrücken des Gleitstücks 13 entgegen seiner Feder 14 bewirkt. Das Gleitstück 13 beseitigt in seiner Wirkung das zwischen Schließkeil und Schließkeilgehäuse vorhandene oder durch die Fahrzeugerschütterungen eintretende Spiel und hält den Schließkeil unverrückbar im Schließkeilgehäuse fest, bis seine Verriegelung von Hand ausgelöst wird.
  • Um den Schließkeil im Schließkeilgehäuse auch in der Ouerrichtung zur Wirkungsrichtung des Gleitstücks 13 spielfrei festzukeilen, trägt der Schließkeil auf seiner Frontseite ein dem Gleitstück 13 in seiner Wirkung entsprechendes keilförmiges oder geneigt geführtes Gleitstück 15, das von einer Feder 16 vorgedrückt -wird (Abb. 6). In ihrer Zusammenwirkung klemmen die beiden Gleitstücke 13 und 15 den Schließkeil 5 nach jeder Richtung im Schließkeilgehäuse 3 fest.
  • Das in den Schließkeil eingetretene Verriegelungsorgan des Schlosses liegt unter dem Schloßtulp im Inneren des Schlosses, die Ausnehmung 6 des Schließkeils für den Eintritt des Verriegelungsorgans ist nach der Stirnseite des Schließkeils geschlossen (Abb. 7, 8 und 9). Die Tür ist dadurch auch senkrecht zu ihrer Schwingungsebene mit dem Türrahmen verriegelt und kann bei Unfällen nicht offenspringen. Dem gleichen Zweck dient auch eine Nase 17 an der Spitze des Schließkeils, welche bei geschlossener Tür vor der Innenwandung des Schloßtulps 2 liegt (Abb. 8).
  • Die Gleitstücke 13 des Schließkeilgehäuses und 15 des Schließkeils 5 stützen letzteren im Schließkeilgehäuse nach zwei verschiedenen Richtungen ab, wodurch jede Bewegung des Schließkeils im Schließkeilgehäuse verhindert ist. Die beiden Gleitstücke können auch, wie Abb. 10 zeigt, durch ein einziges Gleitstück 18 ersetzt sein, welches etwa in Richtung der Halbierenden des von den Wirkungsebenen der beiden vorgenannten Gleitstücke gebildeten Winkels wirkt. Dieses Gleitstück 18 liegt, wie Abb. 10 erkennen läßt, in einer Ecke des Schließkeilgehäuses, es wird wie die Gleitstücke 13 und 15 von einer Feder zur Mündung des Schließkeilgehäu.ses hin gedrückt und wirkt etwa in der Diagonälrichtung,des Schließkeilgehäuses.
  • Das Schließkeilgehäuse kann in beliebiger Weise und aus beliebigem Material hergestellt sein, zweckmäßig ist es, wie vorerwähnt, aus Stahlblech gepreßt und mit dem Schloßblech vernietet, hartgelötet oder verschweißt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Türschloß für Kraftfahrzeuge mit einem Schließkeil und einem Widerlager, wobei zwischen den beiden ein unter Federdruck stehendes Gleitstück angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das bzw. die Gleitstück(e) an zwei zueinander etwa senkrecht stehenden Anlageflächen bzw. diagonal dazu vorgesehen sind und so der Schließkeil in seiner Schließlage allseitig und unnachgiebig im Widerlager festgeklemmt wird.
  2. 2. Türschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließkeil (5) eine vorstehende Nase (17) hat, welche bei geschlossener Tür hinter dem Schloßtulp (2) liegt und so Tür und Türrahmen auch in Richtung der Türebene miteinander verbindet. 3. Türschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsstelle (6) für den Schloßriegel (7) im Schließkeil nach der Stirnseite zu geschlossen ist. 4. Türschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das diagonal angeordnete Gleitstück im Schließkeil angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1091458; USA.-Patentschrift Nr. 2 679 420. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 1047 055, 1065 749.
DEB41870A 1956-09-24 1956-09-24 Tuerschloss mit Schliesskeilgehaeuse Pending DE1097856B (de)

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DEB41870A DE1097856B (de) 1956-09-24 1956-09-24 Tuerschloss mit Schliesskeilgehaeuse

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DEB41870A DE1097856B (de) 1956-09-24 1956-09-24 Tuerschloss mit Schliesskeilgehaeuse

Publications (1)

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DE1097856B true DE1097856B (de) 1961-01-19

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DEB41870A Pending DE1097856B (de) 1956-09-24 1956-09-24 Tuerschloss mit Schliesskeilgehaeuse

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2679420A (en) * 1950-08-19 1954-05-25 Jr William G Crockett Automobile door latch
FR1091458A (fr) * 1954-01-16 1955-04-12 Perfectionnements aux serrures pour automobiles
DE1047055B (de) 1954-12-02 1958-12-18 Daimler Benz Ag Schloss fuer Kraftfahrzeugtueren mit einem kreiskegelfoermigen Schliesszapfen
DE1065749B (de) 1959-09-17

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1065749B (de) 1959-09-17
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DE1047055B (de) 1954-12-02 1958-12-18 Daimler Benz Ag Schloss fuer Kraftfahrzeugtueren mit einem kreiskegelfoermigen Schliesszapfen

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