[go: up one dir, main page]

DE1097852B - Trommelanlage - Google Patents

Trommelanlage

Info

Publication number
DE1097852B
DE1097852B DED21380A DED0021380A DE1097852B DE 1097852 B DE1097852 B DE 1097852B DE D21380 A DED21380 A DE D21380A DE D0021380 A DED0021380 A DE D0021380A DE 1097852 B DE1097852 B DE 1097852B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
drums
rails
drum system
operating device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED21380A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfrid Dreher
Dieter Dreher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DED21380A priority Critical patent/DE1097852B/de
Publication of DE1097852B publication Critical patent/DE1097852B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B31/00Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
    • B24B31/02Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving rotary barrels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Trommelanlage Die Erfindung betrifft eine Trommelanlage, insbesondere zum Polieren oder Scheuern von Gegenständen.
  • Bei Trommelanlagen zum Scheuern oder Polieren von Gegenständen ist es bereits bekannt, eine oder mehrere durch je eine Tür verschließbare Trommeln auf zwei parallelen, in einer horizontalen Ebene angeordneten, drehbaren Walzen vorzusehen., von denen eine angetrieben ist. Die Trommeln ruhen dabei jeweils mit zwei in axialem Abstand angeordneten Außenringen, auf den Walzen und drehen sich, wenn sich die angetriebene Walze dreht. Diese Trommeln. haben häufig bei einer Füllung mit spezifisch schweren Teilen ein sehr großes Gewicht. Um den Inhalt der Trommeln auf seinen Zustand überprüfen zu können; und gegebenenfalls auch, um den Trommeln ein. Behandlungsmaterial zuzugeben oder den. Inhalt zu spülen, ist es erforderlich, die betreffende Trommel nach dem Anhalten der angetriebenen Walze von Hand so weiterzudrehen, daß die Türe für die Bedienungsperson zugänglich ist. Allein schon dieses Drehen erfordert eine erhebliche Kraft. In .den meisten Fällen werden ferner die Trommeln außerhalb der Trommelanlage gefüllt und entleert, und wenn, nun die Trommeln auf einer schiefen Ebene auf den Boden abgelassen werden, so erfolgt zwar dieses Abrollen nach unten durch die eigene Schwerkraft, doch; erfordert das, Aufrollen der schweren Trommeln in Aufwärtsrichtung auf der schiefen Ebene eine erhebliche Kraft.
  • Hier schafft die Erfindung bei Trommelanlagen, insbesondere zum Polieren oder Scheuern von Gegenständen, mit einer durch eine Tür verschließbaren Trommel, die zwei in axialem Abstand angeordnete Laufräder aufweist, mit denen die Trommel auf drehbaren Walzen gelagert ist, dadurch Abhilfe, daß unmittelbar vor der Trommel eine aus zwei im Abstand und quer zur Trommelachse angeordneten Schienen bestehende Bedienungseinrichtung vorgesehen ist, auf die die Trommel mit an ihren Stirnseiten axial angebrachten Zapfen aufrollbar, drehbar und abrollbar ist. Beim Aufrollen. der Trommel auf die Schienen kann diese nun mit Leichtigkeit gedreht werden, da die Reibungskräfte infolge der kleinen. Zapfendurchmesser gering sind. Dabei kann die Trommel an der gleichen Stelle der Schienen mit gleitender Reibung gedreht oder auch abgerollt werden, wobei sich die Lage der Trommel im letzteren Fall infolge der kleinen Zapfen nur wenig ändert, falls etwa die Trommel um einen maximalen Winkel von, 180° gedreht werden muß, um die Tür für die Bedienungsperson zugänglich zu machen.
  • Auch das Aufrollen der Trommel auf die Führungs-3chienen kann praktisch ohne jede Kraftaufwendung furch die Bedienungsperson erfolgen. Wenn nämlich die hintere der beiden Walzen angetrieben wird und die vordere leer mitläuft, so kann zum Abnehmen der Trommel diese an ihren Laufringen von der Bedienungsperson angefaßt und abgebremst werden. Durch dieses Abbremsen hebt sich die Trommel etwas von der hinteren Walze ab, und wird dann durch die sich noch drehende vordere Walze nach vorne zu mitgenommen. Bei dieser Bewegung kommt der Schwerpunkt der Trommel bis über die vordere Walze hinweg, worauf dann die Zapfen auf die Stützschienen auftreffen. Die Trommel hat dann üblicherweise noch einen derartigen Schwung, daß sie mit ihren Zapfen auf den Stützschienen weiterläuft.
  • Es ist nun zweckmäßig, wenn diese Stützschienen eine leichte Steigung aufweisen, die ohne weiteres von der auflaufenden Trommel überwunden wird. Nach einer bestimmten Wegstrecke kann dann die Trommel in einer vorbestimmten Stellung auf den Schienen verriegelt werden, und bei Freigabe der Verriegelung rollt dann die Trommel unter ihrer eigenen Schwerkraft entlang den Schienen auf die beiden Walzen zu.
  • Da Trommelanlagen häufig aus mehreren nebeneinanderliegenden Trommeln bestehen, ist es zweckmäßig, wenn die Bedienungsanlage entlang diesen Trommeln verschiebbar ist, und dies wird zweckmäßig dadurch erreicht, daß die Bedienungsanlage vorzugsweise auf Rollen entlang einer Führungsschiene der Trommelanlage abrollen kann.
  • Eine besonders günstige Konstruktion für die Bedienungsanlage ergibt sich, wenn mehrere Reihen von Trommeln übereinander angeordnet sind. In diesem Fall ist je Trommelreihe eine besondere Bedienungsanlage vorgesehen, und diese werden zweckmäßig durch starre Glieder miteinander zu einer gemeinsamen, verschiebbaren Bedienungsanlage verbunden. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß insgesamt zwei Führungsschienen zum Abrollen der Bedienungsanlage vorgesehen werden können, und durch: geeignete Ausbildung der Führungsbahnen der Trommelanlage oder der Laufrollen der Bedienungsanlage oder beider kann die ganze Bedienungsanlage in der richtigen Stellung ohne weitere Unterstützung gehalten werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht einer Trörnmelanlage, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht nach Fig. 1 und 2.
  • In der Zeichnung ist die eigentliche Trommelanlage mit A und die Bedienungsanlage mit B bezeichnet.
  • Die Trommelanlage weist ein Gestell 10 auf, das . insgesamt vier Eckenstützen 11 besitzt, die durch Querstreben 12 und 13, Längsstreben 14 und, 15- und Führungsschienen 16 und 17 miteinander verbunden sind. Mit 18 ist ein Anschlagstück bezeichnet, auf dessen Zweck weiter unten eingegangen wird.
  • Mit 19 und 20 ist je ein Walzenpaar bezeichnet, auf denen je zwei Trommeln 21 angeordnet sind. Die Trommeln selbst weisen je zwei seitliche Laufräder 23 und 24 auf, zwischen denen der eigentliche Trommelkasten 25 angeordnet ist, der eine (Fig. 1) sichtbare Tür 26 besitzt. In der Mitte der beiden Laufräder 23 und 24 sind äußere Drehzapfen 27 und 28 angeordnet, und im Betrieb dienen diese Zapfen zur axialen Festlegung der Trommeln, und zwar dadurch, daß zwischen den Trommeln die Zapfen gegeneinander anschlagen, während die äußeren Zapfen gegen die obenerwähnten Anschlagstücke 18 des Gestelles 10 anliegen.
  • Zum Drehen: der Trommeln wird mindestens eines der Walzenpaare 19 und 20 angetrieben. Dieser Antrieb ist an sich bekannt und bildet keinen Teil der Erfindung. Er wurde zur Vereinfachung der Zeichnung deshalb weggelassen.
  • Die Bedienungsanlage besteht aus zwei Bedienungseinrichtungen, und zwar einer oberen 29 und einer unteren 30.
  • Im folgenden sind die Teile der beiden Bedienungseinrichtungen mit gleichen Ziffern bezeichnet, und es soll nur eine einzige näher beschrieben werden.
  • Die Bedienungseinrichtung 29 weist zwei Rollen 31 auf, an deren Achsen ein Haltestück 32 angeordnet ist. Wie aus .Fig. 2 deutlich erkennbar, übergreifen die Laufrollen 31 mit seitlichen Flanschen 33, die Führungsschienen 16 und sind so in Längsrichtung #geführt, ohne sich in Querrichtung bewegen zu können. Die vorgenannten Haltestücke 32 sind durch eine Trägerschiene 34 miteinander verbunden, auf der ein Paar Querschienen 35 angeordnet sind, die durch Streben 36 unterstützt sind. Auf den Querschienen 35 sind Stützen 37 und 38 befestigt, zwischen denen Rollschienen 39 vorgesehen sind. Bei 40 sind Riegel erkennbar, die bei 41 drehbar auf Böcken 42 angeordnet ; sind und keilförmige Nasen. 43 und Rasten 44 aufweisen. -Mit 47 ist ein Entleerungskasten bezeichnet, in den das entleerte Gut einfallen kann. Die beiden Bedienungseinrichtungen sind durch Streben 45. und 46 miteinander zu der mit B bezeichneten Bedienungsanlage verbunden.
  • Die Betätigung der Trommelanlage geht nun wie folgt vor sich. Nach Beendigung der Behandlung des Gutes in der Trommel wird diese, ohne den Antrieb abzustellen, auf die Bedienungseinrichtung gebracht. Nach einem bestimmten Weg treffen die Drehzapfen 27 und 28 auf die Rollschienen 39 auf, und es kann nun die Trommel als Ganzes auf diesen Rollschienen der Bedienungsperson zu mit leichter Mühe gerollt werden. In der Endstellung, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, schnappen die Drehzapfen in die Rasten 44 der Riegel 40 ein, und es wird so die Trommel in dieser Endstellung festgehalten. Nunmehr kann die Trommel ohne große Kraftanwendung so weit gedreht werden, daß die Tür zum Beschicken oder Entleeren des Gutes an der richtigen Stelle ist.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRüCHE: 1. Trommelanlage, insbesondere zum Polieren oder Scheuern von Gegenständen, mit einer durch eine Tür verschließbaren Trommel, die zwei in axialem Abstand angeordnete Laufräder aufweist, mit denen die Trommel auf drehbaren Walzen gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar vor der Trommel eine aus zwei im Abstand und quer zur Trommelachse angeordneten Schienen (39) bestehende Bedienungseinrichtung (B) vorgesehen ist, auf die die Trommel (21) mit an ihren Stirnseiten axial angebrachten Zapfen (27, 28) aufrollbar, drehbar und abrollbar ist.
  2. 2. Trommelanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (39) leicht ansteigend angeordnet sind.
  3. 3. Trommelanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verriegelungsvorrichtung (40) vorgesehen ist, durch die die Trommel (21) in einer bestimmten Stellung auf den Schienen (39) haltbar ist.
  4. 4.. Trommelanlage nach Anspruch 1 bis 3 mit mindestens zwei nebeneinanderliegenden Trommeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungseinrichtung (29 bzw. 30) entlang den Trommeln (21) auf einer Führungsbahn (16 bzw. 17) bewegbar ist.
  5. 5. Trommelanlage nach Anspruch 1 bis 3 mit mindestens j e zwei nebeneinander und übereinander angeordneten Trommeln, dadurch gekennzeichnet, daß je Trommelreihe eine entlang den Trommeln (21) auf einer Führungsbahn (16 bzw. 17) bewegbare Bedienungseinrichtung (29 bzw. 3(Y) vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 315 684; britische Patentschrift Nr. 713 439.
DED21380A 1955-09-28 1955-09-28 Trommelanlage Pending DE1097852B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED21380A DE1097852B (de) 1955-09-28 1955-09-28 Trommelanlage

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED21380A DE1097852B (de) 1955-09-28 1955-09-28 Trommelanlage

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1097852B true DE1097852B (de) 1961-01-19

Family

ID=7037061

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED21380A Pending DE1097852B (de) 1955-09-28 1955-09-28 Trommelanlage

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1097852B (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1577321B1 (de) * 1966-10-28 1971-05-06 Manfried Dreher Kg Dr Ing Einrichtung zum handhaben der trommeln x in einer trommel anlage zum polieren oder scheuern
US3726046A (en) * 1970-09-02 1973-04-10 Dreher M Kg Drum transfer apparatus
US3780475A (en) * 1971-04-23 1973-12-25 Dreher M Kg Tumbler with drum transfer apparatus
US3815287A (en) * 1972-09-19 1974-06-11 H Walker Workpiece treatment machine with discharge means
US3816999A (en) * 1972-02-09 1974-06-18 M Dreher Drum polishing apparatus

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE315684C (de) *
GB713439A (en) * 1951-04-02 1954-08-11 Henry Winton Donisthorpe Improved polishing apparatus

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE315684C (de) *
GB713439A (en) * 1951-04-02 1954-08-11 Henry Winton Donisthorpe Improved polishing apparatus

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1577321B1 (de) * 1966-10-28 1971-05-06 Manfried Dreher Kg Dr Ing Einrichtung zum handhaben der trommeln x in einer trommel anlage zum polieren oder scheuern
US3726046A (en) * 1970-09-02 1973-04-10 Dreher M Kg Drum transfer apparatus
US3780475A (en) * 1971-04-23 1973-12-25 Dreher M Kg Tumbler with drum transfer apparatus
US3816999A (en) * 1972-02-09 1974-06-18 M Dreher Drum polishing apparatus
US3815287A (en) * 1972-09-19 1974-06-11 H Walker Workpiece treatment machine with discharge means

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH637594A5 (de) Traganordnung fuer grosse zylindrische lasteinheiten, insbesondere grossrohre.
DE1097852B (de) Trommelanlage
DE624692C (de) Vorrichtung zum Buendiglegen von Walzgut in Rinnen, auf Kuehlbetten, Rollgaengen o. dgl.
DE3941459A1 (de) Selbsttragende profilhohlschiene
DE2129840C3 (de) Anlage zum Trommelgleitschleifen
CH363616A (de) Bandzentriereinrichtung an Trogbandförderer
DE1090838B (de) Paternoster zur Speicherung von Kraftfahrzeugen oder anderer Gueter
DE1011810B (de) Endloser Plattenbandfoerderer
DE702488C (de) Flachtrockner fuer schrumpfende Stoffbahnen
DE882669C (de) Anordnung von Rollenbahnen
CH390695A (de) Transportwagen mit absenkbarem Boden
DE2456697A1 (de) Fahrwerk fuer eine schiebetribuene
DE3510718C2 (de)
DE1101288B (de) Foerderanlage, bei der eine angetriebene endlose Kette in einer Fuehrungsschienen-anordnung laeuft und auf der Kette Lastentraeger mit ihren Fussteilen aufsitzen
DE1197388B (de) Laufrollensatz fuer Kettenfoerderer
AT244270B (de) Vorrichtung zum Querfördern und gleichzeitig stoßfreien Wenden oder Kanten von Walzgut
DE2033728A1 (de) Trommelanlage, insbesondere zum Polieren oder Scheuern von Gegenstanden
AT126843B (de) Vorrichtung zum Auswechseln des Metalltuches an Papiermaschinen.
DE1611738C (de) Verkaufs und Lagerregal fur auf Hülsen gewickelte Ware, z B Textil , Kunststoffolie und Pa pierbahnen
CH602405A5 (en) Sliding side door for lorry
DE927194C (de) Streckwerk
DE1284593B (de) Grossregistratur aus verschiebbaren Schrank- oder Regaleinheiten
CH346988A (de) Schubladenauszug
DE1093043B (de) Fadenfoerderhaspel, insbesondere zur Behandlung eines frisch gesponnenen Kunstfadens mit Fluessigkeiten
DE2725102A1 (de) Vorrichtung zum bestrahlen von stueckgut