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DE1097565B - Kondensator zur Verwendung in gedruckten Schaltungsplatten - Google Patents

Kondensator zur Verwendung in gedruckten Schaltungsplatten

Info

Publication number
DE1097565B
DE1097565B DEG22437A DEG0022437A DE1097565B DE 1097565 B DE1097565 B DE 1097565B DE G22437 A DEG22437 A DE G22437A DE G0022437 A DEG0022437 A DE G0022437A DE 1097565 B DE1097565 B DE 1097565B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitor
printed circuit
circuit board
opening
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG22437A
Other languages
English (en)
Inventor
Steven Walter Evans
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE1097565B publication Critical patent/DE1097565B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G4/00Fixed capacitors; Processes of their manufacture
    • H01G4/28Tubular capacitors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Structures For Mounting Electric Components On Printed Circuit Boards (AREA)
  • Parts Printed On Printed Circuit Boards (AREA)

Description

  • Kondensator zur Verwendung in gedruckten Schaltungsplatten Die Erfindung betrifft Kondensatoren, die speziell für die Verwendung in gedruckten Schaltungen bestimmt sind, und das automatische Einsetzen derartiger Schaltelemente in die zugehörige, elektrische Leitung auf gedruckten Schaltungsplatten erleichtern.
  • Es ist bereits bekannt, einen Kondensator für gedruckte Schaltungen dadurch herzustellen, daß ein Belag durch ein Stück Kupferfolie auf einer isolierenden Schaltungsplatte gebildet wird, während nach Zwischenlage einer Isolationsschicht ein weiterer Belag darüber gelegt und mit der Schaltung verlötet wird. Es ist auch bekannt, zwei Beläge aufzudrucken und einen dritten nach Art eines Schmetterlingskondensators hinzuzufügen, der dann nicht angeschlossen wird.
  • Fernerhin ist bekannt, Widerstände und Kondensatoren herkömmlicher Art waagerecht in eine gedruckte Schaltung in der Schaltungsplatte einzufügen, indem die Zuführungen durch vorgestanzte Löcher auf die mit den Leitungszügen belegte Seite der Platte geführt werden. Dieses Verfahren hat den wesentlichen Nachteil, daß mehrere Zuführungsdrähte durch die Platte hindurchgeführt und anschließend einzeln rnit der bereits gedruckten Schaltung verbunden werden müssen.
  • Es ist daher ein Ziel der Erfindung, einen speziell gestalteten Kondensator so auszubilden, daß nach dem Einsetzen des Kondensators .durch ein vorgestanztes Loch in der Schaltungsplatte die Kondensatorbeläge mit den Leitungen der gedruckten Schaltung in Berührung stehen. Außerdem soll der Kondensator unabhängig von der Schaltungsplatte angefertigt werden können.
  • Ein Kondensator zur Verwendung in gedruckten Schaltungsplatten, die zu seiner Aufnahme eine schlitzartige Öffnung aufweisen, besteht gemäß der Erfindung aus einer flachen, vieleckigen Platte aus festem, dielektrischem Material, auf deren gegenüberliegenden Flachseiten blanke, leitende Beläge angeordnet sind; zwei sich gegenüberliegende Schmalkanten der vieleckigen Platte verlaufen dabei in einem Winkel zueinander, so daß sie die Seiten eines in die schlitzartige Öffnung passenden Keiles bilden.
  • Gegenüber den herkömmlichen Kondensatoren besitzt der Erfindungsgegenstand den Vorteil, daß er sich leicht von Hand oder mit einer Maschine in die im voraus gebildeten Löcher der Schaltungsplatte einfügen läßt und gleichzeitig festgeklemmt werden kann, so daß noch vor dem Anlöten seiner Beläge an den Leitungen der gedruckten. Schaltung die Schaltungsplatte bewegt oder umgewendet werden kann, ohne daß die bereits eingefügten Kondensatoren herausfallen.
  • Weitere Ziele und Merkmale der Erfindung gehen aus der ausführlichen Beschreibung der Zeichnungen hervor.
  • Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer Ausführungsform eines Kondensators gemäß der Erfindung; Fig. 2 ist ein Querschnitt durch den Kondensator gemäß F,ig. 1; Fig. 3 ist ein perspektivischer Grundriß des in Fit",-. 1 gezeigten Kondensators, der in einer gedruckten Schaltungsplatte angebracht ist; Fi.g. 4a ist eine Seitenansicht eines Schaltelementes gemäß der Erfindung; Fig. 4b ist eine Ansicht der gegenüberliegenden Flachseite des in Fig. 4a dargestellten Schaltelementes; Fig. 5 ist eine Seitenansicht eines weiteren Kondensators gemäß der Erfindung; Fig. 6 ist ein Grundriß eines Teiles einer gedruckten Schaltungsplatte gemäß der Erfindung und zeigt die Form einer Öffnung in dieser Platte.
  • In Fig. 1 ist ein Kondensator zu sehen, der aus einer Platte 11 eines festen dielektrischen Materials hergestellt ist. Diese ist flach, wie aus Fig. 2 hervorgeht, und weist eine trapezartige Keilform auf, so daß die eine Seite 12 kürzer als ein Teil 13 ist, der der Seite 12 benachbart ist. Die Platteil kann aus einer keramischen Bariumtitanatverbindung, .die durch Brennen in den festen Zustand übergeführt ist, oder aus einem anderen beliebigen festen Material mit ähnlich hoher Dielektrizitätskonstante hergestellt sein. Derartige Stoffe können ein Titanat der Erdalkalien, z. B. Barium-, Strontium- und Kaiziumtitanat, oder ein anderes, bekanntes, festes..Dielektrikum sein, das für elektrische Kondensatoren benutzt wird.
  • Wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist, besitzen die gegenüberliegenden Flacheisen der Platte 11 aus dem festen dielektrischen Material frei liegende, leitende Beläge 14 und 15, die in üblicher Weise befestigt sind. Vorzugsweise bestehen die Beläge 14 und 15 aus leitenden Silberschichten, die durch eine chemische Reduktion auf der Oberfläche" des festen Dielektrikums 11 oder durch Überzug mit einer Silberpaste und anschließendes Festbrennen entstanden sind. Es können auch andere ähnliche Verfahren zur Bildung eines leitenden Überzugs auf einem festen, dielektrischen Trägerkörper benutzt werden.
  • Die auf diese Weise gebildeten, an Hand der Fig. 1 und 2 beschriebenen Kondensatoren sind dann zum Einsetzen in elektrische Schaltungen fertiggestellt. Zu diesem Zweck gebraucht man gedruckte Schaltungsplatten. Der in Fig. 3 wiedergegebene Teil einer gedruckten Schaltungsplatte enthält einen isolierenden Trägerkörper 16, der aus einem Phenolharz, einem ähnlichen Kunststoff öder einem anderen festen Isolierstoff hergestellt ist. Der- isolierende Trägerkörper 16 weist mehrere elektrische Leitungswege auf, von denen. einer, nämlich= die Leitung 17, dargestellt ist, und die durch ein galvanisches Verfahren, Ätzen, Pressen, Gießen oder ein anderes bekanntes Verfahren aufgebracht sind. Wo es erwünscht ist, weist die Schaltungsplatte 16 eine Öffnung 18 auf (Fig. 1), die quer zur Leitung 17 liegt und diese in zwei elektrisch getrennte Teile 19 und 21 zerlegt. Die Art und Weise, wie die Öffnung in dem isolierenden Trägerkörper 16 entsteht, ist unwichtig; die Öffnung kann schon ursprünglich vor der Herstellung der elektrischen Leitungen 17 in dem Trägerkörper 16 vorhanden gewesen sein. In diesem Fall ist es erwünscht, aber nicht von Bedeutung, daß sich die getrennten Enden 19 und 21 der elektrischen Leitungen 17 gerade -bis zu dem Rand der Öffnung 18 erstrecken, wie es in Fig. 2 gezeigt ist. Die Öffnungen 18 können -in den isolierendem Trägerkörper 16, aber auch erst nach der Herstellung der Leitungen 17 mit Hilfe der obenerwähnten üblichen Verfahren eingestanzt sein.
  • Die Öffnung 18 kann 'eine beliebige gewünschte Form haben. Ihre Seitenfläche kann relativ zur Oberfläche des isolierenden Trägerkörpers senkrecht oder in einem Winkel verlaufen. Aus praktischen Gründen sollte die Seitenfläche jedoch senkrecht zur Oberfläche der Schaltungsplatte verlaufen. Die Öffnung soll fernerhin flügelartig ausgebogen sein, wenn man von; oben oder unten auf sie blickt, wie in Fig. 6 zu sehen ist. Durch diese Ausbildung der Öffnung 18 treffen die Flachseiten des Kondensators 11 auf eine gerade Fläche, gegen -die sie sich festklemmen; dadurch wird der Kondensator festgehalten. Außerdem dient der verengte, mittlere Teil der ausgebuchteten flügelartigen Öffnung 18 dazu, daß man den Kondensator in die richtige Lage innerhalb der Öffnung 18 bringen kann und daß der Einbau der Kondensatoren in die gedruckten Schaltungsplatten erleichtert wird.
  • Wenn, der an Hand der Fig. 1 und 2 beschriebene Kondensator in eine gedruckte Schaltungsplatte eingesetzt werden soll, deren Aufbau in Verbindung mit Fig. 3 beschrieben ist, wird oder Kondensator mit seiner kürzeren Seite 12 in die richtige Richtung über der Öffnung 18 in der gedruckten Schaltungsplatte gedreht und dann in diese hineingesteckt, so daß er von der isolierenden Trägerplatte durch Reibung in der in Fig. 3 dargestellten Weise festgehalten wird. Wenn, auch nur ein einziger Kondensator an Hand der Fig. 3 wiedergegeben und beschrieben ist, so soll doch .eine beliebige Anzahl solcher Kondensatoren, die für eine spezielle, elektronische Schaltung erforderlich ist, auf dieselbe Weise in einer passenden, fertiggestellten, gedruckten Schaltungsplatte untergebracht werden können. Außerdem soll das Einsetzen der Kondensatoren in die gedruckte Schaltungsplatte auch von einer Maschine ausgeführt werden könneng, so daß mit Hilfe einer geeigneten Haltevorrichtung alle Kondensatoren in einer gegebenen elektrischen Schaltung gleichzeitig in alle Öffnungen 18 eingesetzt werden, die in einer ,gedruckten Schaltungsplatte vorhanden sind, um solche Kondensatoren aufnehmen zu können. Nach diesem Einsetzen wird die Schaltungsplatte in eine Lötwerkstatt gebracht, wo die frei liegenden, leitenden Belagflächen der Kondensatoren mit den Enden der getrennten Leitungen 19 und 21 verlötet werden; die Lötstellen 22 sind. in, den Fig. 2 und 3 zu sehen. Dieser Lötvorgang wird vorzugsweise in einem Tauchlötverfahren ausgeführt, so daß alle Kondensatoren gleichzeitig im; der gezeigten Art und Weise an der Schaltungsplatte festgelötet werden.
  • Die Fig.4a und 5b zeigen ein Schaltelement aus Widerstand und Kondensator, das auf einer flachen, vieleckigen Platte 25 aus festem, dielektrischem Material hergestellt ist. Diese weist eine trapezartige Keilform auf, bei der die eine Seite26 kürzer als der Abschnitt 27 ist, der der Seite 26 benachbart ist. Die Platte 25 ist aus einer Bariumtitanatkeraxnik oder aus einem anderen Stoff .hergestellt, der eine so große Dielektrizitätskonstante besitzt, daß er zur Verwendung in- einem elektrischen Kondensator geeignet ist. Auf der einen flachen Seite der dielektrischen Platte25 befindet sich ein frei liegender, leitender Belag 28, der sich über einen beträchtlichen Teil dieser Fläche ausdehnt. Wie am besten aus Fig. 4b. hervorgeht, sind auf der anderen flachen Außenfläche der Platte 25 zwei getrennte, frei liegende leitende Beläge 29 und 31 vorhanden. Auf diese Weise wird ein kapazitives Gebilde hergestellt, das seiner Wirkung nach aus zwei getrennten Kondensatoren besteht. Zur Vervollständigung des Gebildes werde die beiden leitenden Beläge 29 und 31 durch eine hochohmige Leitung 32 miteinander verbunden, die aus einer geeigneten leitenden Kohlenstoffpaste oder anderen bekannten Widerstandsstoffen hergestellt sein kann, die auf die Platte 25 aus festem dielektrischem Material eingedruckt oder durch ein anderes bekanntes Verfahren aufgebracht werden kann, wie in Fig. 4b zu sehen ist. Hierdurch ergibt sich in an sich bekannter Weise ein Schaltelement aus Widerstand: und Kondensator.
  • Die in, der zuvor beschriebenen Weise gebildeten Schaltelemente aus Widerstand und Kondensator kÖnnen in Verbindung mit einer gedruckten Schaltungsplatte, ähnlich wie in Fig. 3, für einen Kondensator dargestellt verwendet werden. Die Schaltungsplatte besteht aus einem isolierenden Trägerkörper 16 mit mehreren darauf hergestellten Leitungen, die nicht gezeigt sind. Die Leitungen werden durch eine Öffnung 18 unterbrochen, in der das Schaltelement aus Widerstand und Kondensgtor festgeklemmt ist. Die Enden dieser Leitungen sind mit den frei liegenden, leitenden Belägen 28, 29 und 31 ähnlich wie beim Kondensator nach Fig. 3 verlötet. Bei diesem als RC-Glied ausgebildeten Kondensator gemäß der Erfindung ,,werden keine besonderen Leitungsdrähte, Isolationsüberzüge u. dgl. benötigt, wodurch das richtige Einsetzen von Schaltelementen aus Widerstand und Kondensator in elektrische Schaltungen auf geeigneten, fertiggestellten, gedruckten Schaltungsplatten erleichtert wird.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 5 dargestellt. Diese zeigt einen Kondensator, der aus einer flachen Platte 35 aus festem dielektrischem Material in Gestalt eines gleichseitigen Sechsecks hergestellt ist, das dielektrische Material besteht aus Bariumtitanat oder einem anderen bekannten festen Material mit hoher Dielektrizitätskonstante. Die Platte 35 weist elektrisch leitende Beläge 36 auf. die sich auf entgegengesetzten, flachen Außenflächen befinden. Falls man es wünscht, können die elektrisch leitenden Beläge 36 ebenfalls sechseckig sein. In jeder anderen Hinsicht ist der in Fig. 5 dargestellte IZ-Ondensator dem an Hand der Fig. 1 bis 3 beschriebenen ähnlich und kann auch in einer Öffnung 18 in einer gedruckten Schaltungsplatte 16 festgeklemmt werden. Beim Anbringen des in Fig. 5 dargestellten sechseckigen Kondensators wird eine der kürzeren Seiten 12 des Kondensators in die Öffnung 18 hineingeschoben. Dann wird der Kondensator in der Öffnung 18 festgeklemmt, so daß er von der gedruckten Schaltungsplatte durch Reibung festgehalten wird, wobei die frei liegenden, elektrisch leitenden Beläge 36 mit den getrennten Enden -der Leitungen 17 in Berührung stehen. Dieser Aufbau wird dann durch Eintauchen verlötet, wie in Verbindung mit Fig. 3 beschrieben wurde, l;o daß der Kondensator ständig in dieser Lage in der gedruckten Schaltungsplatte bleibt und die leitenden Beläge 36 eine gute elektrische Verbindung zu den Leitungen 17 haben. Der in Fig. 5 dargestellte Kondensator ist also in mancher Hinsicht dem an Hand der Fig. 1 bis 3 beschriebenen ähnlich. Wegen der sechseckigen Form kann jede kürzere Seite 12 in die Öffnung 18 eingeführt werden; daher ist vor dem Einsetzen in die Öffnung 18 der gedruckten Schaltungsplatte keine besondere Einstellung der Lage notwendig. Dieses Merkmal verkleinert die Zahl der Arbeitsvorgänge, die vor dem Einsetzen in die gedruckte Schaltungsplatte erforderlich sind. Dadurch werden -die Kosten für den Bau einer elektronischen Einrichtung mit derartigen Kondensatoren weitgehend verringert-

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kondensator zur Verwendung in gedruckten Schaltungsplatten, die zu seiner Aufnahme eine schlitzartige Öffnung aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einer flachen, vieleckigen Platte aus festem, dielektrischem Material besteht, auf deren beiden gegenüberliegenden Flachseiten blanke, leitende Beläge angeordnet sind, und daß zwei sich gegenüberliegende Schmalkanten der vieleckigen Platte in einem Winkel zueinander verlaufen, so daß sie die Seiten eines in die schlitzartige Öffnung passenden Keiles bilden.
  2. 2. Kondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vieleckige Platte die Gestalt eines gleichseitigen Trapezes hat.
  3. 3. Kondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vieleckige Platte die Gestalt eines gleichseitigen Sechseckes hat.
  4. 4. Kondensator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß er als RC-Glied ausgebildet ist, indem in an sich bekannter Weise der aktive Belag auf einer Plattenseite in zwei getrennte Beläge aufgeteilt ist, die durch eine Widerstandsschicht verbunden sind. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 464 377; Zeitschriften »Funkschau«, Heft 12, 1956, S. 485 bis 488, und »Electronic Industries & Tele-Tech«, Bd. 15, 1956, Heft 10, S. 59 und 157.
DEG22437A 1956-07-02 1957-07-01 Kondensator zur Verwendung in gedruckten Schaltungsplatten Pending DE1097565B (de)

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US1097565XA 1956-07-02 1956-07-02

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ID=22329396

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DEG22437A Pending DE1097565B (de) 1956-07-02 1957-07-01 Kondensator zur Verwendung in gedruckten Schaltungsplatten

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DE (1) DE1097565B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2513859A1 (de) * 1975-03-27 1976-09-30 Siemens Ag Verfahren zur elektrischen kontaktierung von duennschichtkondensatoren aus tantal, insbesondere von aus duennschichtkondensatoren und mit duennschichtwiderstaenden gebildeten netzwerken

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2464377A (en) * 1946-06-20 1949-03-15 F W Sickles Company Pi type resistance capacitance filter unit

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