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DE1097497B - UEbertragungsanordnung fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen - Google Patents

UEbertragungsanordnung fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen

Info

Publication number
DE1097497B
DE1097497B DES66182A DES0066182A DE1097497B DE 1097497 B DE1097497 B DE 1097497B DE S66182 A DES66182 A DE S66182A DE S0066182 A DES0066182 A DE S0066182A DE 1097497 B DE1097497 B DE 1097497B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gyromagnetic
temperature
electromagnetic waves
strip
ferrite
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES66182A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rer Nat Wolfgang Haken
Dipl-Ing Christ V Haza-Radlitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES66182A priority Critical patent/DE1097497B/de
Publication of DE1097497B publication Critical patent/DE1097497B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/32Non-reciprocal transmission devices
    • H01P1/36Isolators
    • H01P1/365Resonance absorption isolators

Landscapes

  • Non-Reversible Transmitting Devices (AREA)

Description

  • Ubertragungsanordnung für sehr kurze elektromagnetische Wellen Die Erfindung bezieht sich auf eine Resonanzrichtungsleitung für sehr kurze elektromagnetische Wellen.
  • Es ist bekannt, mittels in einer Hohlleitung entsprechend angeordnetem vormagnetisiertem gyromagnetischem Material übertragungsrichtungsabhängige Resonanzabsorptionseffekte zu erzielen. Solche Anordnungen werden in verschiedenartigster Weise ausgebildet und angewendet. Den bekannten Anordnungen ist indes im allgemeinen ein grundsätzlicher Nachteil zu eigen, nämlich die ausgeprägte Temperaturabhängigkeit der jeweils erzielten Wirkungen. Das wirkt sich vor allem dann störend aus, wenn die jeweilige Anordnung in nicht klimatisierter Umgebung arbeiten muß oder wenn sie größere Hochfrequenzenergiemengen aufzunehmen hat. Zur Verminderung des störenden Einflusses von äußeren Temperaturschwankungen ist es bekannt, in benachbarten Temperaturbereichen unterschiedlich wirksame Anordnungen hintereinanderzuschalten. Man erreicht hierdurch zwar eine gewisse Kompensation des Einflusses äußerer Temperaturschwankungen, jedoch wird die gesamte Anordnung außerordentlich aufwendig, und die Abhängigkeit von der inneren Aufheizung des gyromagnetischen Materials bleibt unvermindert.
  • Zur Behebung der störenden Temperaturabhängigkeit, unter Vermeidung der komplizierten Mehrfachanordnung wurde bereits vorgeschlagen, eine Resonanzrichtungsleitung, bestehend aus einem vorzugsweise rechteckigen Hohlleiter, in dem ein streifenförmiges Dämpfungsglied oder streifenförmige Dämpfungsglieder angeordnet sind, insbesondere Ferritstreifen, wobei ein quer zur Fortpflanzungsrichtung der elektromagnetischen Wellen im Hohlleiter verlaufendes magnetisches Gleichfeld vorhanden ist, das so bemessen ist, daß gyromagnetische Resonanz in diesen Dämpfungsgliedern erzeugt wird, in der Weise auszubilden, daß das Seitenverhältnis des Streifens oder der Streifen in solcher Weise gewählt wird, daß eine Temperaturkompensation der gyromagnetischen Resonanz eintritt.
  • Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, daß bei einer Anordnung nach dem älteren Vorschlag das gyromagnetische, Streifenform aufweisende Material unmittelbar an einer elektrisch leitenden und/oder einer magnetisch leitenden Fläche anliegt und daß das gyromagnetische Material aus wenigstens zwei gleichen, parallel zueinander angeordneten Streifen besteht, die in Richtung des magnetischen Gleichfeldes einander gegenüberstehen.
  • Die Erfindung wird an Hand der Figuren näher erläutert.
  • Die Fig. 1 zeigt einen Rechteckhohlleiter 1 mit einem darin in an sich bekannter Weise angeordneten, durch ein äußeres Magnetfeld H vormagnetisierten Streifen 2 aus gyromagnetischem Material, beispielsweise Ferrit. Der Streifen 2 habe die Breite b und die Dicke d. Für eine bestimmte Größe des äußeren Magnetfeldes H hat dann die Resonanzabsorption a des gyromagnetischen Materials eine Frequenzabhängigkeit, wie sie z. B. in der Fig.2 angedeutet ist, in der als Parameter zwei unterschiedliche Temperaturen T1 und T2 des gyromagnetischen Materials berücksichtigt sind. Im allgemeinen ist der Temperatureinfluß derart, daß für b >d die Temperatur T2 höher als die Temperatur T1 ist. Diese Temperaturabhängigkeit ist darin begründet, daß die Magnetisierung M des gyromagnetischen Materials mit zunehmender Temperatur im allgemeinen abnimmt. Es gibt allerdings auch Fälle; in denen die gegensätzliche Abhängigkeit gegeben ist, doch gelten die nachfolgenden Betrachtungen und Regeln sinngemäß. Die gegensätzliche Abhängigkeit ist in der Fig. 3 dargestellt und im allgemeinen bei b << d gegeben.
  • Für die weitere Erläuterung wird aus Gründen der Vereinfachung zugrunde gelegt, daß die MagnetisierungM mit zunehmender Temperatur T abnimmt. Wird für die in der Fig.1 dargestellte Anordnung das Verhältnis b/d > 1 gewählt, so läßt sich theoretisch und empirisch zeigen, daß die gyromagnetische Resonanzfrequenz coo mit der Temperatur zunimmt. Für b/d << 1 läßt sich zeigen, daß co,) bei zunehmender Temperatur T abnimmt. Somit hat im ersten Fall der Differentialquotient seinen größten positiven Wert und im zweiten Fall seinen größten negativen. Wie sich weiterhin durch umfangreiche Untersuchungen theoretischer und experimenteller Art feststellen ließ, lassen sich durch Zwischenwerte von b/d zwischen der größten negativen und der größten positiven Temperaturabhängigkeit liegende Temperaturabhängigkeiten der gyromagnetischen Resonanzfrequenz coo erzielen, so vor allem nach dem älteren Vorschlag die für Richtungsleitungen wichtige Temperaturunabhängigkeit Für den Fall der Resonanzrichtungsleitung (Resonanzabsorption in der einen Übertragungsrichtung) gelten im wesentlichen theoretisch folgende Bemessungsregeln.
  • Wir legen in den Hohlleiter ein Koordinatensystem, wie in Fig.4 dargestellt, so daß die Fortpflanzungs- Bei Normaltemperatur (in der Mitte des Temperaturbereichs, der als Arbeitsbereich vorgesehen ist) sei für die verwendete Ferritsorte M =Mo. Die Arbeitsfrequenz, d. h. die Mitte des Frequenzbandes, in dem die Richtungsleitung arbeiten soll, sei coA. Man muß also H einen solchen Wert Ho geben, daß bei M = Mo die Größe co" = coA wird. Nx, Nv und N" müssen solche Werte und Wie man aus den Gleichungen (3) unmittelbar sieht, hängt die temperaturunabhängige Plattenform nicht von dem absoluten Betrage der Sättigungsmagnetisierung Mo ab, sondern nur von dem Verhältnis coA zu zweckmäßig, für aOA und Ho normierte Größen und dem Verhältnis #to Ho zu Mo. Es ist daher einzuführen. Aus (3) läßt sich Ho eliminieren. Dabei ist zu beachten, daß Ho positiv sein muß. Damit ergeben sich als Bedingung für N", Ny und Nz Es wird angenommen, eine in z-Richtung sehr lange Ferritplatte der Breite b (in x-Richtung) .und der Höhe d (in y-Richtung) mit b und d<<,. (2. = Wellenlänge) liege im freien Raum oder im Innern eines Hohlleiters, so daß die Abstände der Platte von den Hohlleiterwänden groß gegenüber b und d sind. Für die Entmagnetisierungsfaktoren N", N?, und N, dieser Platte kann man dann in (4) die magnetostatisch berechneten Entmagnetisierungsfaktoren einsetzen. Für einen in z-Richtung liegenden Zylinder von elliptischem Querschnitt mit dem Achsenverhältnis b : d ist bekanntlich richtung mit der z-Richtung und die Richtung von H mit der y-Richtung zusammenfällt. Die Ferritstreifen liegen dann ebenfalls in z-Richtung. Für die Resonanzfrequenz co,) der Ferrite gilt bekanntlich Dabei bedeuten Nx, Ny und IV" die Entmagnetisierungsfaktoren der Ferritplatten 2 in den drei Koordinatenrichtungen und y das gyromagnetische Verhältnis. Für die Änderung von aoo mit M ergibt sich daraus haben, daß bei M = Mo und H = Ho verschwindet. Dies ergibt die Gleichungen Dasselbe gilt angenähert auch für die Ferritplatte mit rechteckigem Querschnitt. Damit ergibt sich aus (4) für das Seitenverhältnis a = b/d der Ferritplatte In Fig.5 ist diese Beziehung graphisch dargestellt. Die co*-Werte liegen bei den meisten Anwendungen zwischen 0,5 und 2, die Breite b der Ferritplatte muß dann also das 0,2- bis 0,4fache der Höhe d betragen.
  • Die Fig. 6 zeigt verschiedene Möglichkeiten, die Ferritplatten einer Resonanzrichtungsleitung im Rechteckhohlleiter anzuordnen. Untersuchungen bei 4 und bei 7 GHz haben ergeben, daß die Anordnungen nach Fig. 6b und 6 c mit b >d wesentlich bessere Dämpfungsverhältnisse ergeben als die Anordnung 6a mit b << d. Nach dem vorher ermittelten Ergebnis könnte man erwarten, daß für eine temperaturunabhängige Anordnung b< 1/Z d sein müßte, wobei also wesentlich mehr Ähnlichkeit zur Anordnung 6 a als zu den Anordnungen 6 b oder 6 c bestehen würde. Hiernach dürfte es nicht möglich sein, mit einer temperaturunabhängigen Plattenanordnung auch nur annähernd so gute Dämpfungsverhältnisse zu erzielen, wie mit den Anordnungen 6b und 6c. Messungen z. B. bei 4 und bei 7 GHz zeigten jedoch, daß infolge des Einflusses der Hohlleitcrwand auf das gyromagnetische Material und infolge der :endlichen Hohlleiterhöhe h bei 4 GHz b,. d und bei 7 GHz b --2d sein muß, was zu den Anordnungen nach den Fig. 6e und 6f mit b>_d führt, die noch ebenso gute Dämpfungsverhältnisse ergeben wie die Anordnungen nach den Fig. 6b und 6c.
  • Es kommt also wesentlich darauf an, die Entmagnetisierungsfaktoren IV", Ny und N, der Ferritplatten so zu beeinflussen, daß die Gleichung (4) zeit Plattenabmessungen b_> d erfüllt werden kann. Es muß also erreicht werden, daß N. und N, größer werden als bei einer Platte im freien Raum nach Gleichung (5) und daß N, kleiner wird. Für eine derartige Beeinflussung der Entmagnetisierungsfaktoren gibt es folgende Möglichkeiten: a) Liegt eine Ferritplatte unmittelbar an einer elektrisch leitenden Fläche an, so vergrößern sich dadurch die für hochfrequente Magnetfelder wirksamen Entmagnetisierungsfaktoren für die Richtungen parallel zu der Fläche. Diese HF- Entmagnetisierungsfaktoren sind so zu berechnen, als ob eine Platte im freien Raum vorläge, die die Form der wirklich vorhandenen Platte, vereinigt mit ihrem Spiegelbild an der leitenden Fläche, hat. Die Platte wirkt also doppelt so dick, wie sie tatsächlich ist. Dadurch, daß die Ferritplatten direkt an den Hohlleiterwänden angebracht werden (wie etwa in Fig. 4 dargestellt), läßt sich also eine wesentliche Vergrößerung von N" erzielen.
  • b) Liegt eine Ferritplatte unmittelbar an einer magnetisch leitenden (etwa eisernen) Fläche an, so verkleinert sich dadurch der für statische Magnetfelder wirksame Entmagnetisierungsfaktor für die Richtung senkrecht zu der Fläche. Dieser Entmagnetisierungsfaktor ist bekanntlich ebenfalls so zu berechnen, als ob eine mit ihrem Spiegelbild vereinigte Platte im freien Raum vorläge. Da bei einer Richtungsleitung nach Fig. 4 der Entmagnetisierungsfaktor N, nur auf das statische Feld H wirkt, läßt sich Ny also dadurch wesentlich verkleinern, daß die eisernen Magnetpolschuhe, wie in Fig. 7 dargestellt, bis unmittelbar an die Ferritplatten herangeführt werden.
  • c) Liegen zwei Fercitplatten einander in y-Richtung gegenüber (etwa wie bei Anordnung nach Fig.6f, im Gegensatz zur Anordnung nach Fig.6e), so ist N, verkleinert und Nx vergrößert.
  • Bei Arbeitsfrequenzen coA von 4,0 und 7,3 GHz wurden temperaturunabhängige Plattenformen experimentell ermittelt. Als Material diente ein besonders hochwertiges Ferrit. Es hat eine Sättigungsmagnetisierung Mo von etwa 1950 Gauß und gestattet, Dämpfungsverhältnisse von über 100 bei 100/, Bandbreite zu erzielen. Bei 4 GHz wurden die Messungen in einem Hohlleiter mit den Querschnittsabmessungen b' = 58,2 mm und h = 7 mm durchgeführt. Es ergab sich zunächst, daß bei Einsatz von nur zwei Ferritplatten (Anordnung nach Fig.6e) für die Temperaturunabhängigkeit Abmessungen von bld<0,8 erforderlich waren, dabei trat eine erhebliche Abnahme des Dämpfungsverhältnisses auf. Bei Einsatz von vier Platten (Anordnung nach Fig.6f) ergab sich dagegen die Temperaturunabhängigkeit bei bld = 0,94 ohne merklichen Verlust an Dämpfungsverhältnis. Bei einer Arbeitsfrequenz wA von 7,3 GHz wurde im Hohlleiter mit den Querschnittsabmessungen b' = 34,85 mm und h = 5 mm gemessen. Hier ergab sich Temperaturunabhängigkeit bei b/d = 2,25 (Anordnung nach Fig.6f) ohne jeglichen Verlust an Dämpfungsverhältnis.
  • Im Diagramm der Fig. 5 sind die beiden experimentell ermittelten Meßpunkte für 4 und 7;3 GHz mit eingezeichnet. Es ist ersichtlich, daß die b/d-Werte dabei infolge der Hohlleitereinflüsse wesentlich größer sind als für eine Platte im freien Raum. Sowohl bei 4 GHz als auch bei 7,3 GHz wurde festgestellt, daß das Heranziehen der Polschuhe bis an die Ferritplatten (Fig. 7) die erforderlichen b/d-Werte merklich vergrößert.
  • Wie aus den Messungen hervorgeht, ist es erforderlich, alle drei im vorigen Abschnitt genannten Möglichkeiten zur Beeinflussung der Entmagnetisierungsfaktoren auszunutzen, zum wenigsten aber die dritte Möglichkeit mit einer der beiden ersten Möglichkeiten gleichzeitig anzuwenden, um ohne Verlust an Dämpfungsverhältnis die Temperaturunabhängigkeit zu erzielen. In den Fig.4, 6c, 6f und 7 sind Beispiele derartiger erfindungsgemäßen Resonanzrichtungsleitungen dargestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Resonanzrichtungsleitung für sehr kurze elektromagnetische Wellen, bestehend aus einer Wellenführung mit darin angeordnetem gyromagnetischem streifenförmigem Material mit wesentlicher Erstrekkung desselben in Übertragungsrichtung, das von einem magnetischen Gleichfeld eines außerhalb der Wellenführung vorgesehenen Permanentmagnetsystems durchsetzt ist und dessen Querschnittsabmessungen so gewählt sind, daß die gyromagnetische Resonanzfrequenz in erster Näherung temperaturunabhängig ist, dadurch gekennzeichnet, daß das gyromagnetische, Streifenform aufweisende Material unmittelbar an einer elektrisch leitenden und/oder einer magnetisch leitenden Fläche anliegt und daß das gyromagnetische Material aus wenigstens zwei gleichen, parallel zueinander angeordneten Streifen besteht, die in Richtung des magnetischen Gleichfeldes einander gegenüberstehen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1029 434. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1038 623.
DES66182A 1958-05-22 1958-05-22 UEbertragungsanordnung fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen Pending DE1097497B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1029434B (de) * 1956-03-01 1958-05-08 Int Standard Electric Corp Hohlleiteranordnung als Einwegleitung
DE1038623B (de) 1958-01-14 1958-09-11 Telefunken Gmbh Richtungsabhaengige Daempfungsleitung, bestehend aus einem Hohlleiter mit streifenfoermigem Daempfungsglied

Patent Citations (2)

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