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DE1097099B - Haushaltsaftzentrifuge mit elektromotorischem Antriebssockel - Google Patents

Haushaltsaftzentrifuge mit elektromotorischem Antriebssockel

Info

Publication number
DE1097099B
DE1097099B DEP16840A DEP0016840A DE1097099B DE 1097099 B DE1097099 B DE 1097099B DE P16840 A DEP16840 A DE P16840A DE P0016840 A DEP0016840 A DE P0016840A DE 1097099 B DE1097099 B DE 1097099B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw conveyor
centrifugal drum
gear
shaft
friction disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP16840A
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Hartmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alfred Paul KG
Original Assignee
Alfred Paul KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Paul KG filed Critical Alfred Paul KG
Priority to DEP16840A priority Critical patent/DE1097099B/de
Publication of DE1097099B publication Critical patent/DE1097099B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J19/00Household machines for straining foodstuffs; Household implements for mashing or straining foodstuffs
    • A47J19/02Citrus fruit squeezers; Other fruit juice extracting devices
    • A47J19/027Centrifugal extractors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Haushaltsaftzentrifuge mit elektromotorischem Antriebssockel Die Erfindung bezieht sich auf eine H.aushaltsaftzentrifuge mit elektromotorischem Antriebssockel für die über ein Untersetzungsgetriebe angetriebene Reibscheibe und Schleudertrommel, in der eine Förderschnecke für das zerriebene und entsaftete Gut mit geringerer oder höherer Drehzahl umläuft.
  • Eine ältere (derartige Konstruktion weist eine Schleudertrommel auf, mit welcher die Reibscheibe fest verbunden ist, während die Förderschnecke in der Schleudertrommel eine Relativbewegung zu derselben ausführen kann. Diese Relativbewegung ist entweder durch nbbremsung der Schleudertrommel erzielbar, wobei jedoch unnötig Leistung verbraucht wird, oder aber durch Vorschalten eines Getriebes, welches einerseits mit einer über eine Antriebsscheibe vom Motor angetriebene Hohlwelle und andererseits mit der Förderschneckenwelle gekuppelt ist. Besonders nachteilig ist hierbei, daß für ein Ausbauen der Reibscheibe, z. B. zum Reinigen, erst die Förderschnecke völlig entfernt werden muß.
  • Die Erfindung besteht demgegenüber im wesentlichen darin, daß die die Innenwand .der Schleudertrommel abstreifende Förderschnecke mit der Reibscheibe, die ihren Antrieb von der inneren Getriebewelle erhält, fest oder lösbar verbunden ist, während die Schleudertrommel mit einer die Getriebewelle übergreifenden koaxialen Hohlwelle drehfest verbunden ist. Dadurch wird der Vorteil erzielt, ,daß die Reibscheibe zusammen mit der Förderschnecke ausgebaut werden kann, ohne -daß gleichzeitig auch die Schleudertrommel herausgenommen werden muß. Das Reinigen des Gerätes wird dadurch wesentlich erleichtert und d ie Förderschnecke und die Reibscheibe können außerhalb desselben gesäubert werden, während die Schleudertrommel ein einfaches Reinigen auch im eingebauten Zustand zuläßt.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Hohlwelle für die Schleudertrommel bzw. die Getriebewelle für -die Förderschnecke und :die Reibscheibe über gleichachsig angeordnete Zahnräder von einem gemeinsamen Ritzel mit unterschiedlicher Drehzahl antreibbar, insbesondere derart, daß das mit der Hohlwelle für die Schleudertrommel verbundene Zahnrad weniger Zähne, vorzugsweise einen oder zwei Zähne weniger hat als das andere Zahnrad, jedoch auf denselben Achsabstand korrigiert ist.
  • Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung besteht ferner .darin, daß sich die Steigung der Förderschnecke in der Auswurfrichtung nach und nach verkleinert. Damit läßt sich eine gewisse Stauung und Eigendruckerhöhung der Maische vor dem Auswurf erreichen, so ,daß auch Restbestände von Saft der Maische entzogen werden können, bevor diese als Trester das Gerät verläßt. Der Wirkungsgrad der Maischeentsaftung ist somit gegenüber bekannten Konstruktionen wesentlich gesteigert.
  • Weitere vorteilhafte Merkmale und Einzelheiten sind der Zeichnung zu entnehmen, in welcher eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist, und zwar zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch die betriebsfertige Saftzentrifuge, Fig. 2 eine Aufsicht auf eine etwas anders ausgeführte Förderschnecke von oben, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2, Fig.4 eine andere Ausbildungsform der Förderschnecke, und Fig.4a eine Draufsicht auf eine Stegverbindung nach Fig. 4.
  • Gemäß Fig. 1 ,ist mit 11 die rotierende Schleudertrommel bezeichnet, die mit der Welle 12 und dem Zahnrad 13 fest verbunden ist. Die Welle 12 ist dabei zweckmäßig als Hohlwelle ausgebildet, in der die Welle 14 rotiert, die einerseits das Zahnrad 15 trägt und andererseits ein Schraubengewinde aufweist, auf das eine Mutter 38 aufgeschraubt ist, welche zur abnehmbaren Befestigung einer Reibscheibe 16 dient. Senkrecht zur Reibscheibe sind auf deren Umfang nach oben stehende Fortsätze 17 vorgesehen, um die die Förderschnecke 18 als Band gelegt ist. Der Querschnitt der Förderschnecke .ist dabei kreissegmentförmig ausgebildet. Die äußere Kante 19 der Förderschnecke 18 kommt bis nahe an die als Sieb ausgebildete Wand 20 der Schleudertrommel 11 heran. Der Rand 35 der Schleudertrommel. ist zweckmäßig nach außen umgebogen.
  • Schleudertrommel und Reibscheibe mit Förderschnecke sind auf einen mit dem Elektromotor verbundenen bzw. ihn enthaltenden Sockel 21 mittels des Gehäuseteiles 22 aufsetzbar. In dem Gehäuseteil 22 ist eine Welle 23 gelagert, die einerseits ein Kupplungsglied 24 trägt, durch das der in dem Sockel untergebrachte Elektromotor mit der Zentrifuge gekuppelt werden kann. Auf der anderen Seite trägt die Welle 23 ein Zahnrad 25, das mit den beiden Zahnrädern 13 und 15 kämmt. Damit die Förderschnecke 18 mit der Reibscheibe 16 gegenüber der Trommel 11 eine Relativbewegung ausführt, besitzt das Zahnrad 13 ein oder zwei Zähne weniger als :das Zahnrad 15, ist jedoch auf denselben Achsabstand korrigiert. Zweckmäßig sind sämtliche Wellen in Kugellagern 26 gelagert.
  • Die Schleudertrommel 11, 20 wird von der Wand 27 des Gehäuses umfaßt, wobei die Wand sich bis knapp unterhalb der Umbiegung des oberen Randes der Trommel erstreckt. Die Wand 27 bildet mit dem Gehäuseboden 28 eine Wanne mit einer Rinne 40, in der sich der von ,der Schleudertrommel abgeschleuderte Saft sammelt und zweckmäßig durch den Abfluß 29 abgeleitet werden kann.
  • Um die Wand 27 -vvird durch eine weitere Gehäusewand 30 ein Zwischenraum gebildet, ,der sich bei 36 nach oben in das Innere der Schleudertrommel öffnet und dessen Boden 31 schräg verlaufend ausgebildet ist. An der tiefsten Stelle des Zwischenraumes zwischen,der Wand 27 und 30 befindet sich eine Öffnung 37, aus der der Trockenrückstand herausfällt. Der abnehmbare Deckel 32, der sich auf die Wand 30 aufsetzt, besitzt einen exzentrisch zur Schleudertrommelachse angeordneten, sich in das Innere ider Trommel erstreckenden rohrförmigen Fortsatz 33, ;durch den das zu zerreibende Gut auf die Reibscheibe mittels eines Stößels 34 gedrückt wird.
  • Nach Fig. 2 bis 4 .ist die Förderschnecke 18 mit den Stützteilen 17 und einem Boden 43 aus einem Stück nach Art eines Korbes hergestellt, wobei unter dem Boden die Stützen 17 in Form von Verstärkungen 17a fortgesetzt sind. Das um die Stützen gelegte Band 18 läuft nach oben in den konzentrischen Ring 42 aus, der dem ganzen korbähnlichen Gebilde festeren Halt gibt.
  • Nach Fig. 4 und 4a sind die Stützen 17 weiter nach der Achse zu verlegt und die Förderschnecke 18 mittels Stege 44 an den Stützen 17 befestigt. Zweckmäßig erhalten dieStützen 17 dreieckigen Querschnitt, wobei an einer Seite ;des Dreiecks, die nach außen gewandt ist, die Förderschnecke 18 angebracht ist. Dadurch wird erreicht, daß sich an diesen Stützen 17 keine Früchte od. dgl. ansetzen können. Die Förderschnecke wird zweckmäßig mit den Stützen und dem Boden aus Kunststoff in einem Stück hergestellt. Auch können die Teile 17, an denen die Förderschnecke befestigt ist, als ein zusammenhängender Zylinder ausgebildet sein, der mit größeren Öffnungen für den Durchlaß des zerriebenen Gutes versehen ist.
  • Die Benutzung der Maschine geht wie folgt vor sich: Die Saftzentrifuge wird auf den Sockel 21 aufgesetzt, wobei automatisch das Kupplungsglied 24 mit dem Motor verbunden wird. Der jetzt eingeschaltete Motor dreht die Welle 25. Dadurch, daß die Welle 25 mit beiden Zahnrädern 13 und 15 kämmt, wird sowohl die Schleudertrommel 11 als auch die Förderschnecke mit der Reibscheibe in Umdrehung versetzt, jedoch macht die Reibscheibe mit der Förderschnecke nur eine geringere Anzahl Umdrehungen als die Schleudertrommel, da das Zahnrad 15 ein oder zwei Zähne mehr besitzt als das Zahnrad 13. Die Förderschnecke dreht sich durch diese Maßnahme relativ zur Schleudertrommel 11, jedoch ist der Unterschied der Umdrehungen zwischen der Schleudertrommel und der Reibscheibe gering. Durch die Öffnung 33 wird das zu zerreibende Gut eingefüllt und mittels des Stößels 34 auf die Reibscheibe 16 gedrückt, wodurch die Früchte od. dgl. völlig zerrieben werden.
  • Durch die Zentrifugalkraft werden die zerriebenen Teile nach außen an die Wand 20 der Schleudertrommel 11 gedrückt. Da die Wand 20 als Sieb ausgebildet ist, wird -durch die Zentrifugalkraft die Flüssigkeit von den zerriebenen Früchten getrennt und fließt an der Wand 27 nach unten in die Rinne 40, wohingegen der Trockenrückstand an der Innenseite der Schleudertrommelwand 20 haftenbleibt.
  • Weil jedoch die Förderschnecke gegenüber der Schleudertrommel eine Relativdrehung ausführt, führt sie das an der Wand 20 haftende Trockengut entlang des Spiralbandes 18 nach oben, bis das Trockengut den Rand 35 Oder Schleudertrommel erreicht. Durch die Zentrifugalkraft wird das Trockengut jetzt in den durch die Wand 30 gebildeten Raum 36 geschleudert und fällt auf die Schräge 31, rutscht von da aus nach unten und verläßt die Maschine durch die Öffnung 37. Der abgeschleuderte Saft hat sich zuvor in der Rinne 40 gesammelt und ist nach unten durch das Rohr 29 abgelaufen. Da das Trockengut durch die Förderschnecken dauernd nach oben abgeworfen wird, kann eine beliebig große Menge Früchte in die Zentrifuge eingeführt und entsaftet werden.
  • Dadurch, .daß sich die Anzahl der Zähne der Zahnräder 13 und 15 nur gering voneinander unterscheidet, hat auch die Reibfläche eine genügend große Geschwindigkeit, so däß durch das Andrücken der Früchte auf die Reibfläche die Umdrehung der Reibscheibe nicht merklich beeinflußt wird und die Zentrifugalkraft auf "das zerriebene Gut genügend groß ist, um dieses nach außen an die Wand 20 der Siebschleudertrommel 11 zu schleudern.
  • Wird eine Förderschnecke gemäß Fsg.2 bis 4 benutzt, so wird die Reibscheibe 16 in das korbartig ausgebildete Gehäuse der Förderschnecke gelegt und mittels der Mutter 38 festgeschraubt. Dadurch wird ein feste Verbindung zwischen der Welle 14 und der Förderschnecke hergestellt.
  • Es ist jedoch auch möglich, die Förderschnecke 18 mit dem oder den Teilen 17 und der Reibscheibe 16 aus Kunststoff aus einem Stück herzustellen, insbesondere derart, @daß in den Boden 43 der Vorrichtung nach Fig. 2 bis 4 sägeblattartige Eisen-, vorzugsweise »Nirosta«-Stücke, eingelegt werden, wobei die Zähne dieser Einlagen über die Oberseite des Bodens 43 hervorragen und dadurch als Reibfläche wirken.
  • Der Boden 28 des Gehäuses 22 wird zweckmäßig so ausgebildet, daß er um idie Achse der Zentrifuge einen erhöhten Ringflansch 39 bildet .und an seinem äußeren Umfang eine ringartige Vertiefung 40 aufweist. Durch diese Maßnahme wird vermieden, daß der ausgeschleuderte Saft in die Lager 26 der Wellen 12,14 gelangen kann. Zum besseren Anschluß kann noch eine Dichtung 41 um die Wellen vorgesehen werden.
  • Die Steigung der Förderschnecke kann sich in Auswurfrichtung allmählich verkleinern. Auch kann die Förderschnecke mehrgängig ausgebildet und zwecks Verwendung verschiedener Steigungen .auswechselbar sein.
  • Bildet die Zentrifuge mit ,dem Antriebssockel eine Einheit, so können vorteilhaft an Stelle .der üblichen schnell laufenden Elektromotoren, die ein Untersetzunäsgetriebe notwendig machen, langsamer laufende Motore ohne besonderes Untersetzungsgetriebe verwendet werden. In diesem Falle wird die Welle des Elektromotors unmittelbar mit der Welle, die die Schleudertrommel, oder mit ,der Welle, die die Reibscheibe trägt, vorzugsweise mit letzterer, fest verbunden und der Antrieb der nicht unmittelbar mit dem Elektromotor verbundenen Welle erfolgt über ein Getriebe. Vorzugsweise über die Welle, die die Reibscheibe mit Förderschnecke trägt, unmittelbar mit dem langsam laufenden Elektromotor, wobei der Antrieb der Schleudertrommel über ein Getriebe erfolgt, derart, :daß die Schleudertrommel eine Relativbewegung gegenüber der Reibscheibe mit Förderschnecke ausführt, wobei die Schleudertrommel vorzugsweise schneller läuft als die Reibscheibe.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE- 1. Haushaltsaftzentrifu:ge mit elektromotorischem Antriebssockel für die über ein Untersetzungsgetriebe angetriebene Reibschei=be und Schleudertrommel, in der eine Förderschnecke für das zerriebene und entsaftete Gut mit geringerer oder höherer Drehzahl umläuft, dadurch gekennzeichnet, :daß die die Innenwand der Schleudertrommel (20) abstreifende Förderschnecke (18) mit der Reibscheibe (16), die ihren Antrieb von einer inneren Getriebewelle (14) erhält, fest oder lösbar verbunden ist, während die Schleudertrommel (20) mit einer die Getriebewelle (14) übergreifenden koaxialen Hohlwelle (12) drehfest verbunden ist.
  2. 2. Saftzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, :daß die Hohlwelle (12) für die Schleudertrommel (20) bzw. die Getriebewelle (14) für die Förderschnecke (18) und :die Reibscheibe (16) über gleichachsig angeordnete Zahnräder (13 bzw. 15) von einem gemeinsamen Ritzel (25) antreibbar sind, wobei eine Drehzahldifferenz zwischen Reibscheibe (16) und Förderschnecke (18) einerseits und der Schleudertrommel (20) andererseits vorzugsweise derart zustande kommt, daß :das mit der Hohlwelle (12) für die Schleudertrommel (20) verbundene Zahnrad (13) einen oder zwei Zähne weniger hat als das Zahnrad (15), jedoch auf :denselben Achsabstand korrigiert ist.
  3. 3. Zentrifuge, insbesondere nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Steigung der Förderschnecke (18) in der Auswurfrichtung nach und nach verkleinert. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1042 198.
DEP16840A 1956-08-16 1956-08-16 Haushaltsaftzentrifuge mit elektromotorischem Antriebssockel Pending DE1097099B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1272231B (de) * 1964-04-22 1968-07-04 Flottweg Motoren Werk Dr Georg Vorrichtung zum Zentrifugieren von Kohle-Wasser-Suspensionen und -Schlaemmen
DE1290678B (de) * 1964-10-28 1969-03-13 Paul Kg Alfred Entsafter fuer Fruechte, Gemuese od. dgl.
US4614153A (en) * 1984-01-17 1986-09-30 Sanyo Electric Co., Ltd. Juice extractor
FR2608032A1 (fr) * 1986-12-15 1988-06-17 Robot Coupe Sa Appareil d'extraction des jus de fruits et legumes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1042198B (de) 1954-08-07 1958-10-30 Scintilla Ag Mit einer Fruchtreibe ausgeruestete Saftschleuder

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