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DE1096776B - Bremskraftverteiler fuer mehrachsige Fahrzeuge - Google Patents

Bremskraftverteiler fuer mehrachsige Fahrzeuge

Info

Publication number
DE1096776B
DE1096776B DET10955A DET0010955A DE1096776B DE 1096776 B DE1096776 B DE 1096776B DE T10955 A DET10955 A DE T10955A DE T0010955 A DET0010955 A DE T0010955A DE 1096776 B DE1096776 B DE 1096776B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
axle
brake force
point
force distributor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET10955A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Meier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
Alfred Teves GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Teves GmbH filed Critical Alfred Teves GmbH
Priority to DET10955A priority Critical patent/DE1096776B/de
Publication of DE1096776B publication Critical patent/DE1096776B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T8/00Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
    • B60T8/18Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to vehicle weight or load, e.g. load distribution
    • B60T8/1812Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to vehicle weight or load, e.g. load distribution characterised by the means for pressure reduction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Control Valves For Brake Systems (AREA)

Description

  • Bremskraftverteiler für mehrachsige Fahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf einen Bremskraftverteiler für mehrachsige Straßen- oder Schienenfahrzeuge, insbesondere für zweiachsige Kraftfahrzeuge, mit einem Balancier (Waagebalken), über den das Bremsbetätigungsglied auf die Gestänge für Vorder- und Hinterradbremsen wirkt.
  • Bei bekannten Bremskraftverteilern, die über einen Balancier auf das Bremsgestänge einwirken, ist ein festes Hebelverhältnis oder eine Verstellbarkeit von Hand vorgesehen. Es ist auch bekannt, als Maßstab für die auf Vorder- oder Hinterachse auszuübende Bremskraft die als Folge der statischen und der dynamischen Achslast eintretende Durchfederung zwischen Rahmen und Rad zu verwenden. Ein bekannter Bremskraftverteiler mit Balancier mißt die auf einer der Achsen des Fahrzeuges ruhende Last an der Durchfederung und entfernt diesem Maß entsprechend mit hydraulischen Mitteln den Drehpunkt des Balanciers aus seiner normalen Mittelstellung. Infolgedessen wirken die an den Endpunkten des Balanciers angreifenden Bremsgestänge mit unterschiedlichen Kräften auf die Bremsen der zugehörigen Räder ein.
  • Die erstgenannten Bremskraftverteiler legen der Verteilung nicht die wirklichen Achslasten auf Vorder- und Hinterachse zugrunde, sondern begnügen sich mit einer ungefähren, meist willkürlichen Angleichung an das Verhältnis der Lastverteilung. Auch im zweiten Falle, wo die Veränderung der Belastung nur einer der Achsen die Verlegung des Drehpunktes des Balanciers bewirkt, wird die effektive Achslastverteilung immer noch nicht berücksichtigt. Hier ergibt sich nämlich aus der Erhöhung ebenso wie aus der Verringerung des Gesamtfahrzeuggewichtes eine Veränderung in der Bremskraftverteilung, wogegen dynamische Achslastveränderungen nicht in ihrem wahren Ausmaß erfaßt werden, weil die Durchfederung immer nur an einer Achse gemessen wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, gegenüber diesen bisher bekannten Bremskraftverteilern mit Übertragung der Kräfte über einen Balancier auf die Vorder- und Hinterradbremsen die Möglichkeit zu schaffen, die Verteilung stufenlos und automatisch genau entsprechend den auf die Vorder- und Hinterachse einwirkenden statischen und dynamischen Achslasten vorzunehmen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß der Angriffspunkt des Bremsgestänges am Balancier für die Vorderradbremsen in Abhängigkeit von der Hinterachslast und für die Hinterradbremsen in Abhängigkeit von der Vorderachslast verstellbar gemacht. Zu diesem Zweck ist es vorgesehen, daß sich der Angriffspunkt des Bremsgestänges für die Vorderradbremsen bei zunehmender Hinterachslast und der Angriffspunkt des Bremsgestänges für die Hinterradbremsen bei zunehmender Vorderachslast vom Drehpunkt des Balanciers automatisch entfernt. Der Kraftübertragungspunkt des an dem Balancier anliegenden Teiles des Vorder- und Hinterradbremsgestänges wird über je eine jedem Bremsgestänge zugeordnete und in Abhängigkeit von der Achslast der Hinter- bzw. Vorderachse verstellbare Steuerstange eingestellt. Das auf diese Weise erhaltene Hebelverhältnis des Balanciers entspricht dabei der jeweiligen Achsdurchfederung und damit dem jeweiligen Achslastverhältnis der Vorder- und Hinterachse. Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der Beschreibung zu entnehmen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung für Fahrzeuge mit hydraulisch betätigten Bremsen ist in den Abbildungen dargestellt und wird an Hand dieser beschrieben. Dabei zeigt Abb.1 eine Ansicht des gesamten Bremssystems einschließlich Bremskraftverteiler und Abb.2 einen Schnitt durch den Balancier.
  • An das Bremspedal 1 ist eine durch ein Gelenk unterteilte Druckstange 2 angelenkt-die vordere Hälfte ist in Abb.1 zum besseren Verständnis weggelassen-, auf der ein Balancier 3 drehbar gelagert ist. Der Balancier 3 wird in der Bremslösestellung durch die Feder 27 rechtwinklig auf der Druckstange 2 gehalten und wirkt beim Bremsen auf die Kolbenstangen 4 und 5 der Hauptzylinder 6 und 7. Es empfiehlt sich, an den Kolbenstangenenden wälzgelagerte Rollen 8 und 9 anzuordnen, die den Balancier 3 seitlich etwas umfassen. In den Schutzkappen der Hauptzylinder sind Spiraldruckfedern 28 angeordnet, welche die Kolbenstangen bzw. deren Rollen auch in der Bremslösestellung am Balancier anlegen. Der, Hauptzylinder 6 ist über die Leitung 10 mit den Hinterradbremszylindern 11, der Hauptzylinder 7 über die Leitung 13 mit den Vorderradbremszylindern 12 verbunden.
  • An der Kolbenstange 4 und 5 sind vorzugsweise an den Anlenkstellen der Rollen 8 und 9 Steuerstangen 14 und 15 angeordnet. Die an der Kolbenstange 4 des zu dem Hinterradbremssystem gehörenden Hauptzylinders 6 allgelenkte Steuerstange 14 wird in Abhängigkeit von der Achslast der Vorderachse 19 über einen Zwischenhebel 16, einen an der Welle 17 fest angeordneten Schwinghebel 18 und eine letzteren mit der Vorderachse 19 verbindende Druck-Zug-Stange 20 betätigt. Die an der Kolbenstange5 des Vorderradhauptzylinders 7 allgelenkte Steuerstange 15 ist über den Zwischenhebel 21, die Welle 22; den Schwinghebel 23 und die Druck-Zug-Stange 24 mit der Hinterachse 25 verbunden. Die Achsfedern sind in der Abbildung mit 26 bezeichnet.
  • Gemäß der Erfindung wird dabei der Anlenkpunkt der Kolbenstange des die Hinterr adbremsen betätigenden Hauptzylinders von der Achslast der Vorderachse gesteuert und der Angriffspunkt der Kolbenstange des Vorderradhauptzylinders von der Achslast der Hinterachse. Beim Bremsen aus Vorwärtsfahrt bzw. Rückwärtsfahrt wird die Vorderachse bzw. Hinterachse infolge der dynamischen Achslastverlagerung stärker belastet und die Hinterachse bzw. Vorderachse in gleichem Maße entlastet. Entsprechend der Achszu-und -abnahme ändert sich das Hebelverhältnis und damit die Bremskraftverteilung der von der Fußkraft aufgewendeten Bremskraft zugunsten des Vorderrad-bzw. Hinterradhauptzylinders.
  • Die Einstellung des Hebelverhältnisses des Balanciers in der Bremslösestellung ist von dem statischen Achslastverhältnis der Vorder- bzw. Hinterachse und der Auslegung des gesamten Bremssystems abhängig.
  • Erfindungsgemäß sind die Schwinghebel nach entgegengesetzten Richtungen zeigend angeordnet, so daß bei gleicher Schwingungsrichtung der Fahrzeugachsen die beiden Wellen 17 und 22 gegeneinander verdreht werden. Länge und Lage der Schwinghebel sind so gewählt, daß die Drehung der Wellen proportional der Achslast der Vorder- bzw. Hinterachse erfolgt, so daß gleiche Achslastveränderungen vorn und hinten gleich große, aber entgegengesetzte Verdrehungen an den Wellen ergeben. Die durch Änderung der Achslast erhaltene Verdrehung bewirkt durch Verschieben der Angriffspunkte am Balancier eine Änderung des Hebelverhältnisses, wobei die Änderung durch die Verwendung von Achsfedern mit einer linearen Kennlinie stets dem jeweiligen Achslastverhältnis entsprechend erfolgt.
  • Die Erfindung umfaßt auch die Verwendung eines hydraulischen Steuergestänges an Stelle eines mechanischen und die Verwendung eines mechanischen Bremsgestänges an Stelle eines hydraulischen. Die Steuerstangen können auch die Hauptzylinder selbst anstatt deren Kolbenstangen verschieben, wenn die letzteren axial im Hauptzylinder geführt sind. In gleicher Weise können die Steuerzylinder von Druckluft-, Saugluft- oder Dampfdruckbremsen zur Erzielung einer der Achslastverteilung entsprechenden Bremskraftverteilung auf zwei oder mehrere Achsen beeinflußt werden. Ferner kann an die Stelle des Pedalhebels als Betätigungsglied auch beispielsweise die Deichsel bei Auflaufbremsen treten. Es wird dadurch ermöglicht, auch die Bremskraft des Anhängers den Erfordernissen entsprechend aufzuteilen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Bremskraftverteiler für mehrachsige Straßen-oder Schienenfahrzeuge, insbesondere für zweiachsige Kraftfahrzeuge und Anhänger, mit einem Balancier (Waagebalken), über den das Betätigungsglied auf die Gestänge für Vorder- und Hinterradbremsen wirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Angriffspunkt (9) des Bremsgestänges für die Vorderradbremsen in Abhängigkeit von der Hinterachslast und der Angriffspunkt (8) des Bremsgestänges für die Hinterradbremsen in Abhängigkeit von der Vorderachslast verstellbar ist. z. Bremskraftverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Angriffspunkt (9) des Bremsgestänges für die Vorderradbremsen bei zunehmender Hinterachslast und der Angriffspunkt (8) des Bremsgestänges für die Hinterradbremsen bei zunehmender Vorderachslast vom Drehpunkt des Balanciers (3) automatisch entfernt. 3. Bremskraftverteiler nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Balancier (3) auf einer mit dem Pedalhebel (1) verbundenen, an ihrem Ende geführten Zug- bzw. Druckstange (2) drehbar gelagert ist und in der Bremslösestellung durch eine Feder (27) senkrecht zur letzteren gehalten wird. 4. Bremskraftverteiler nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Angriffspunkt des an dem Balancier (3) angreifenden Teiles (5) des Vorderradbremsgestänges bzw. des Teiles (4) des Hinterradbremsgestänges über je eine in Abhängigkeit von der Achslast der Hinterachse (25) bzw. der Vorderachse (19) verstellbare Steuerstange (15 bzw. 14) verschoben wird. 5. Bremskraftverteiler nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerstange (14 bzw. 15) über einen daran allgelenkten Zwischenhebel (16 bzw. 21) mit einer drehbar am abgefederten Fahrzeugrahmen gelagerten Welle (17 bzw. 22) in Verbindung steht, an welcher ein Schwinghebel (18 bzw. 23) fest angeordnet ist, der seinerseits über eine daran allgelenkte Zug-Druck-Stange (20 bzw. 24) mit der Vorderachse (19) bzw. der Hinterachse (25) verbunden ist. 6. Bremskraftverteiler nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinghebel (18 und 23) nach entgegengesetzten Richtungen zeigend angeordnet sind, so daß bei gleicher Schwingungsrichtung der Fahrzeugachsen (19 und 25) die beiden Wellen (17 und 22) gegeneinander verdreht werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 596 786; französische Patentschrift Nr. 973 210; USA.-Patentschriften Nr. 1954 528, 2 105 299, 2181161.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1204090B (de) 1960-12-13 1965-10-28 Teves Kg Alfred Bremskraftverteiler fuer mehrachsige Fahrzeuge
DE1239579B (de) * 1962-03-14 1967-04-27 Dba Sa Druckmittelbremseinrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit lastabhaengiger Bremskraftverteilung
DE1655021C3 (de) * 1966-03-15 1974-10-03 Citroen Sa Lastabhaengig arbeitender Bremskraftverteiler fuer eine druckmittelbetaetigbare Fahrzeug-Bremsanlage,insbesondere Kraftfahrzeug-Bremsanlage

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DE596786C (de) * 1932-08-02 1934-05-14 Hillis Campbell Dunn Bremseinrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
US2105299A (en) * 1935-10-18 1938-01-11 Bendix Prod Corp Brake
US2181161A (en) * 1933-04-15 1939-11-28 Austin M Wolf Vehicle control system
FR973210A (fr) * 1941-07-18 1951-02-08 Citroen Sa Andre Répartiteur automatique de freinage pour véhicules automobiles

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