DE1095954B - Konstruktiver Aufbau einer Verzoegerungsleitung mit ineinandergreifenden Gliedern fuer Wanderfeldroehren und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents
Konstruktiver Aufbau einer Verzoegerungsleitung mit ineinandergreifenden Gliedern fuer Wanderfeldroehren und Verfahren zu deren HerstellungInfo
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- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J23/00—Details of transit-time tubes of the types covered by group H01J25/00
- H01J23/16—Circuit elements, having distributed capacitance and inductance, structurally associated with the tube and interacting with the discharge
- H01J23/24—Slow-wave structures, e.g. delay systems
- H01J23/28—Interdigital slow-wave structures; Adjustment therefor
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- Piezo-Electric Or Mechanical Vibrators, Or Delay Or Filter Circuits (AREA)
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- Electrotherapy Devices (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung befaßt sich mit Verzögerungsleitungen mit ineinandergreifenden Gliedern (Interdigitalleitungen),
wie sie besonders in Wanderfeldröhren vom Rückwärtswellentyp verwendet werden. Eine
Verzögerungsleitung mit haarnadelförmigen bzw. U-förmigen ineinandergreifenden Gliedern ist unter
anderem in den zwei Veröffentlichungen »Rückwärtswellenoezillator« von R. Kompfner und »Rückwärtswellenoszillator
mit einer Haarnadel-Verzögerungsleitung« von G. E. Helmke, beide erschienen in »Bell Laboratories Record«, August 1953, erwähnt
bzw. beschrieben. Die von Helmke beschriebene Verzögerungsleitung war dadurch hergestellt, daß
ein Draht so auf einen Dorn aufgewickelt wurde, daß haarnadelförmige Windungen entstanden, die dann
derart in einen metallischen Block eingebettet wurden, daß nur Teile der Windungen über die Oberfläche
dieses Blocks herausragten. Die »Haarnadeln« liegen dann nicht senkrecht zu der Längsachse der Verzögerungsleitung,
sondern sind dazu um den Steigungswinkel der Windungen geneigt. Unter anderem
ergeben sich dadurch auch beim Ineinanderschichten der zwei Sätze von Haarnadeln Schwierigkeiten.
Auch die Verwendung runder Drähte ist weniger vorteilhaft.
Um die damit verbundenen Schwierigkeiten zu beseitigen, wird bei einem konstruktiven Aufbau
einer Verzögerungsleitung mit ineinandergreifenden Gliedern (Interdigitalleitung) für Wanderfeldröhren,
bei der die von parallel zueinander verlaufenden holmartigen Metallteilen starr gehalterten Glieder von
U-förmigen Bügeln, gebildet werden, erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß jeder der holmartigen Metallteile
aus einem streifenförmigen, hochkant angeordneten Mittelteil und zwei längs den Breitseiten des Mittelteils
sich erstreckenden Außenteilen besteht und daß die Schenkel der von dem jeweiligen holmartigen
Metallteil gehalterten, senkrecht zur Längsachse der Verzögerungsleitung angeordneten Bügel derart
zwischen den Breitseiten des Mittelteils und den. diesen dicht gegenüberliegenden Außenteilen angeordnet und
an diesen Teilen befestigt sind, daß die Bügel starr gehaltert werden.
Vorzugsweise besteht jeder U-förmige Bügel aus einem bandförmigen Metallstreifen. Die holmartigen
Metallteile und die Bügel sind zumindest teilweise goldplattiert und miteinander durch einen der üblichen
Lötprozesse verbunden oder durch geeignete Mittel miteinander verschweißt. Die U-förmigen Bügel
können an einem Ende der Verzögerungsleitung aus Widerstandsmaterial bestehen oder mit einem Überzug
aus einem solchen Material versehen sein, um einen dämpfenden Endabschluß für Rückwärts wellenosziHatorröhrchen
zu erzeugen.
Konstruktiver Aufbau einer Verzögerungsleitung mit ineinandergreifenden Gliedern
für Wanderfeldröhren
und Verfahren zu deren Herstellung
und Verfahren zu deren Herstellung
Anmelder:
International
Standard Electric Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Ciaessen, Patentanwalt,
Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 20. März 1957
Großbritannien vom 20. März 1957
Arthur Evans, Thomas Reginald Bray
und John Symes, London,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Die Erfindung sei nun an Hand der Ausführungsbeispiele der Zeichnungen näher erläutert:
Fig. 1 zeigt schematisch eine Rückwärtswellenoszillatorröhre;
Fig. 2 gibt eine vergrößerte Ansicht der Teile eines holmartigen Metallteiles einer erfindungsgemäßen
Verzögerungsleitung wieder;
Fig. 3 und 4 zeigen jeweils Front- und Seitenansichten von U-förmigen Bügeln mit ebenen bzw. gekrümmten
Basen des U;
Fig. 5 und 6 zeigen eine Teilansicht und einen Querschnitt der zusammengebauten Teile der Fig. 2
und 3;
Fig. 7 und 8 geben die entsprechenden Ansichten einer vollständigen Verzögerungsleitung wieder;
Fig. 9 zeigt ein Metallblech, welches durch Faltung zu einem Satz von U-förmigen Bügeln geformt werden
kann;
009 680/413
Fig. 10 und 11 geben eine Seitenansicht und einen Schnitt eines mit einem Blech nach Fig. 9 gebildeten
Satzes U-förmiger Bügel wieder;
Fig. 12 und 13 zeigen Schnitte einer vollständigen Verzögerungsleitung, bei der die Außenteile der einander
gegenüberliegenden holmartigen Metallteile durch Winkelstücke miteinander verbunden sind.
In Fig. 1 umschließt die evakuierte Umhüllung 1 ein Strahlerzeugungssystefn 2, welches einen durch die
gestrichelten Linien 3 dargestellten Elektronenstrahl längs der Verzögerungsleitung 4 schickt; mit 8 ist die
Anfangselektrode bezeichnet. Am auffängerseitigen Ende der Verzögerungsleitung ist der dämpfende
Endabschluß 5 angeordnet,^,und.am strahlerzeugerseitigen
Ende ist die Auskopplungsanordnung 6 für die Ausgangsleitung 7 vorgesehen.
Die erfindungsgemäße " Verzögerungsleitung ist durch ineinandergreifende (ineinandergeschichtete)
U-förmige Bügel gebildet, die aus den einander gegenüberliegenden Oberflächen; eines Paares von holmartigen
Metallteilen herausragen. Jeder dieser holmartigen Metallteile wird, wie Fig. 2 zeigt, aus drei Teilen
gebildet, nämlich einem Paar von Außenteilen 9 und 10, von denen jeder nütformige Schlitze 11 aufweist,
und einem Mittelteil 12, der die beiden Außenteile 9 und 10 und die Schenkel der U trennt. Geeignete
U-förmige, aus einem Metallband geformte Bügel sind in den Fig. 3 und 4 wiedergegeben. In Fig. 3 hat der
Bügel 13 eine ebene, rechtwinklig gekrümmte Basis 14, während in Fig. 4 die Basis 15 abgerundet ist.
Die U-förmigen Bügel können in die Schlitze 11 (Fig. 2) eingelötet sein und zum Teil aus einem
Widerstandsmaterial bestehen oder mit einem solchen Material bedeckt sein, um den dämpfenden Endabschluß
5 der Fig. 1 zu erzeugen. Über den größeren Teil der Länge der Verzögerungsleitung sollen die
Teile jedoch möglichst dämpfungsfrei sein; es ist deshalb vorteilhaft, die entsprechenden U-förmigen Bügel
und die zugehörigen Abschnitte der Teile 9, 10 und 12 mit Gold zu überziehen und dann die Teile unter
äußerem Druck miteinander zu verlöten. Die aus diesem Verlötungsprozeß resultierende Anordnung ist
in den Fig. 5 und 6 wiedergegeben. Es wurden dabei die U-förmigen Bügel der Fig. 3 verwendet. Für eine
Rückwärtswellenoszillatorröhre mit einem Arbeitsbereich von 4 bis 7 cm Wellenlänge und einer Strahlspannung
von 1200 bis 300 V waren die U-förmigen Bügel 13 aus Molybdänblech von ungefähr 0,5 mm
Breite und ungefähr 0,15 mm Dicke. Die U-förmigen Bügel standen etwa 4 mm über die holmartigen Metallteile
hervor und waren jeweils etwa 1,7 mm voneinander entfernt. Der Mittelteil 12 war etwa 1 mm
stark. Zwei derartige Anordnungen wurden wie in den Fig. 7 und 8 mittels Seitenplatten 16 und 17 miteinander
verbunden. In den Fig. 7 und 8 sind die Teile des zweiten holmartigen Metallteiles mit 9', 10' und
12' bezeichnet; die entsprechenden U-förmigen Bügel sind mit 13' bezeichnet.
Bei dem in der Fig. 9 gezeigten Ausführungsbeispiel bilden die nach der Faltung die U-förmigen
Bügel bildenden Teile und die Außenteile der holmartigen Metallteile eine Einheit. Zu diesem Zwecke sind
in ein Metallblech derart Schlitze gestanzt, daß ein Satz von Streifen 18 entsteht, die an jedem Ende mit
den Außenteilen 19 verbunden sind. Die Dimensionen und die Abstände zwischen den Streifen 18 hängen
von der gewünschten Wellenlänge ab. Für eine Rückwärtswellenoszillatorröhre für Wellenlängen zwischen
4 und 7,5 cm und einer Strahl spannung von 1200 bis 300 V waren bei dem erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel
die Streifen 18 etwa 0,5 mm breit und 20 mm lang. Der Abstand zwischen benachbarten
Streifen betrug etwa 1,7 mm und die Dicke des benutzten Molybdänbleches 0,15 mm.
Nach dem elektrolytischen Plattieren (um die gewünschte Oberflächeneigenschaft zu erhalten) wurde die in Fig. 9 gezeigte Anordnung so gefaltet, daß sie die in den Fig. 10 und 11 wiedergegebene Form aufwies. Die Fig. 11 zeigt U mit einer rechtwinklig gekrümmten Basis 20; selbstverständlich können auch anders gekrümmte Basen verwendet werden. Die Fig. 11 zeigt ferner den Mittelteil 21 zwischen den beiden Außenteilen 19. Bei dem in Fig. 12 gezeigten Ausführungsbeispiel sind zwei Anordnungen nach Fig. 10 und 11 ineinandergeschichtet und ihre Lage zueinander durch die Teile 22 gesichert. Jedes dieser kanalartigen Metallteile 22 ist mit Flanschen 23 und 23' versehen, die nach außen zeigen und mit den Außenseiten der Außenteile 19 und 19' verbunden sind.
Nach dem elektrolytischen Plattieren (um die gewünschte Oberflächeneigenschaft zu erhalten) wurde die in Fig. 9 gezeigte Anordnung so gefaltet, daß sie die in den Fig. 10 und 11 wiedergegebene Form aufwies. Die Fig. 11 zeigt U mit einer rechtwinklig gekrümmten Basis 20; selbstverständlich können auch anders gekrümmte Basen verwendet werden. Die Fig. 11 zeigt ferner den Mittelteil 21 zwischen den beiden Außenteilen 19. Bei dem in Fig. 12 gezeigten Ausführungsbeispiel sind zwei Anordnungen nach Fig. 10 und 11 ineinandergeschichtet und ihre Lage zueinander durch die Teile 22 gesichert. Jedes dieser kanalartigen Metallteile 22 ist mit Flanschen 23 und 23' versehen, die nach außen zeigen und mit den Außenseiten der Außenteile 19 und 19' verbunden sind.
In der Fig. 12 ist der Schnitt durch einen U-förmigen Bügel 18 gelegt, dessen Basis mit 20 bezeichnet ist.
Die zugehörigen Außenteile sind mit 19 bezeichnet. Die Außenteile und die Basen der U-förmigen Bügel
des dazwischengeschichteten Satzes sind mit 19' bzw.
20' bezeichnet, während die jeweiligen Mittelteile der beiden holmartigen Metallteile mit 21 und 21' bezeichnet
sind.
In der Fig. 13 grenzen die Außenteile 19 bzw. 19' der holmartigen Metallteile an Winkelstücke 25 bzw.
25', deren einer Schenkel 26 bzw. 26' mit den Außenseiten der Teile 19 bzw. 19' verbunden ist, während
der andere Schenkel mit dem entsprechenden gegenüberliegenden Schenkel jeweils durch eine der Seitenplatten
24 verbunden ist.
Da bei der erfindungsgemäßen Verzögerungsleitung die U-förmigen Bügel senkrecht zur Längsachse der
Verzögerungsleitung angeordnet sind, können sie ohne Schwierigkeiten ineinandergeschichtet werden. Bei
Anordnungen, bei denen der Elektronenstrahl sehr dicht an den Schenkeln der U-förmigen Bügel vorbeigeführt
wird, wird durch die Verwendung von bandförmigen Metallstreifen für die Bügel das Auftreffen
von Elektronen auf die Schenkel der Bügel nicht unerheblich reduziert. Die Herstellung der erfindungsgemäßen
Verzögerungsleitung ist ferner auf einfache Herstellungsverfahren, z. B. Pressen und Verformen,
beschränkt. Die erfmdungsgemäße Verzögerungsleitung kann daher mit großer Genauigkeit sehr wirtschaftlich
hergestellt werden. Sie ist trotz ihres geringen Gewichts sehr stabil und weist wenig Material
auf.
Claims (8)
1. Konstruktiver Aufbau einer Verzögerungsleitung mit ineinandergreifenden Gliedern (Interdigitalleitung)
für Wanderfeldröhren, bei der die von parallel zueinander verlaufenden holmartigen
Metallteilen starr gehalterten Glieder von U-förmigen Bügeln gebildet werden, dadurdhi gekennzeichnet,
daß jeder der holmartigen Metallteile aus einem streifenförmigen, hochkant angeordneten
Mittelteil und zwei längs den Breitseiten des Mittelteils sich erstreckenden Außenteilen besteht
und daß die Schenkel der von dem jeweiligen holmartigen Metallteil gehalterten, senkrecht zur
Längsachse der Verzögerungsleitung angeordneten Bügel derart zwischen den Breitseiten des Mittel-
teils und den diesen dicht gegenüberliegenden Außen teilen angeordnet und an diesen Teilen befestigt
sind, daß die Bügel starr gehaltert werden.
2. Konstruktiver Aufbau einer Verzögerungsleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder U-förmige Bügel aus einem bandförmigen Metallstreifen besteht.
3. Konstruktiver Aufbau einer Verzögerungsleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die den Breitseiten des Mittelteils gegenüberliegenden Seiten der Außenteile mit nutförmigen
Schlitzen zur Aufnahme der Schenkel der U-förmigen Bügel versehen sind.
4. Konstruktiver Aufbau einer Verzögerungsleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die U-förmigen Bügel an der Basis rechtwinklig gekrümmt sind.
5. Konstruktiver Aufbau einer Verzögerungsleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die in Erstreckungsrichtung der U-förmigen Bügel einander gegenüberliegenden Außenteile der
holmartigen Metallteile derart miteinander verbunden sind, daß die Bügel im Innern eines
metallischen Rohres von rechteckigem Querschnitt angeordnet sind.
6. Abänderung des konstruktiven Aufbaus einer Verzögerungsleitung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die U-förmigen Bügel und die Außenteile des zugehörigen holmartigen Metallteils
eine Einheit bilden.
7. Verfahren zur Herstellung eines konstruktiven Aufbaus einer Verzögerungsleitung nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breitseiten des Mittelteils und die U-förmigen
Bügel goldplattiert und dann unter äußerem Druck an den Verbindungsstellen miteinander verschmolzen
werden.
8. Verfahren zur Herstellung eines konstruktiven Aufbaus einer Verzögerungsleitung nach Anspruch
6, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmigen Bügel durch Stanzen und nachfolgende
Faltung erzeugt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 009 680/413 12.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB9093/57A GB809951A (en) | 1957-03-20 | 1957-03-20 | Improvements in or relating to travelling wave tubes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1095954B true DE1095954B (de) | 1960-12-29 |
Family
ID=9865217
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI14565A Pending DE1095954B (de) | 1957-03-20 | 1958-03-19 | Konstruktiver Aufbau einer Verzoegerungsleitung mit ineinandergreifenden Gliedern fuer Wanderfeldroehren und Verfahren zu deren Herstellung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2960622A (de) |
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| FR (1) | FR1193360A (de) |
| GB (2) | GB809951A (de) |
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|---|---|---|---|---|
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| US3258639A (en) * | 1961-05-15 | 1966-06-28 | Ladder type delay having rungs of different widths |
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|---|---|---|---|---|
| BE510250A (de) * | 1951-04-13 | |||
| US2827588A (en) * | 1951-04-28 | 1958-03-18 | Csf | Travelling wave discharge tube arrangements utilizing delay lines |
| US2768322A (en) * | 1951-06-08 | 1956-10-23 | Bell Telephone Labor Inc | Interdigital filter circuit |
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| US2797360A (en) * | 1953-03-26 | 1957-06-25 | Int Standard Electric Corp | Travelling wave amplifiers |
| US2834915A (en) * | 1953-10-30 | 1958-05-13 | Raytheon Mfg Co | Traveling wave tube |
| US2890374A (en) * | 1955-07-12 | 1959-06-09 | Csf | Traveling wave tubes |
| FR1128756A (fr) * | 1955-07-12 | 1957-01-10 | Csf | Perfectionnements aux oscillateurs à onde rétrograde à focalisation électrostatique |
-
1957
- 1957-03-20 GB GB9093/57A patent/GB809951A/en not_active Expired
- 1957-03-20 GB GB9094/57A patent/GB809952A/en not_active Expired
-
1958
- 1958-03-17 FR FR1193360D patent/FR1193360A/fr not_active Expired
- 1958-03-18 US US722331A patent/US2960622A/en not_active Expired - Lifetime
- 1958-03-19 DE DEI14565A patent/DE1095954B/de active Pending
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1193360A (fr) | 1959-11-02 |
| GB809951A (en) | 1959-03-04 |
| US2960622A (en) | 1960-11-15 |
| GB809952A (en) | 1959-03-04 |
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