DE1095693B - Halteelement fuer Gummipolster an Kettengliedern von Gleiskettenfahrzeugen - Google Patents
Halteelement fuer Gummipolster an Kettengliedern von GleiskettenfahrzeugenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D55/00—Endless track vehicles
- B62D55/08—Endless track units; Parts thereof
- B62D55/18—Tracks
- B62D55/26—Ground engaging parts or elements
- B62D55/275—Ground engaging parts or elements with street plate, i.e. means to prevent tread from cutting into road surface
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- Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Halteelement für Gummipolster an Kettengliedern von Gleiskettenfahrzeugen,
bestehend aus einem zur Befestigungsseite des Polsters hin offenen, metallenen Kasten, der
neben dem Befestigen des Polsters an dem Kettenglied gleichzeitig zum Versteifen des Gummipolsters dient.
Bekannte metallische Gleisketten sind für das Fahren auf Landstraßen oder Straßen mit Stein-, Betonoder
Asphaltdecke wenig geeignet, weil die Greiferelemente der Kettenglieder sehr hohe spezifische
Drücke auf den Boden ausüben, so daß sie sich u. U. in die Straßendecke eingraben und sie beschädigen.
Um diese Nachteile auszuschalten, sind besondere, an jedem Raupenglied zu befestigende Schuhe bekanntgeworden,
die aus einem kastenartigen Metallteil bestehen, dessen Unterseite die sich auf dem Boden
abstützende Fläche darstellt und dessen hohler Innenraum das Greiferelement des betreffenden Kettenglieds
umschließt. Diese kastenartigen Teile sind mit Vorrichtungen zum Befestigen an der Gleiskette versehen.
Die verhältnismäßig breite Bodenberührungsfläche dieser Schuhe vermindert wenigstens theoretisch den
spezifischen Stützdruck. Die unter Verwendung dieser Schuhe durchgeführten Versuche haben jedoch gezeigt,
daß diese Hypothese in der Praxis nicht bestätigt wird.
Tatsächlich, kann der Stützteil des Schuhs sich sowohl wegen der unvermeidbaren Unebenheiten des
Bodens als auch wegen der beim Betrieb entstehenden Unebenheiten und Deformierungen an den Schuhen
nicht völlig an den Boden anlegen, so daß die Berührung nur an einigen Punkten oder begrenzten
Flächen stattfindet und daher die wirklich auftretenden spezifischen Drücke höher als die theoretischen
sind. Außerdem zeigen sie eine ungenügende Haftung an der Straßendecke.
Ein weiterer Nachteil der Metallschuhe besteht darin, daß auf Grund der Gestalt der Gleiskette die
Metallschuhe mit dem Boden durch Aufschlagen in Berührung kommen, so daß solche Gleiskettenfahrzeuge
sehr störende Fahrgeräusche erzeugen.
Es ist bekannt, zwischen dem Kettenkörper und der Straßendecke eine Kautschukschicht anzuordnen, die
in sich alle die wertvollen Eigenschaften der Elastizität, der Haftung, der Widerstandsfähigkeit gegen Abnutzung
und der Anpassungsfähigkeit an alle Bodenunebenheiten vereinigt, so daß die eingangs geschilderten
Nachteile behoben werden. Es hat sich jedoch gezeigt, daß diese Kautschukbauteile insbesondere
wegen einer ungenügenden Bindung zwischen dem Kautschuk und dem Metallteil oder wegen unzweckmäßiger
Formgebung nur eine kurze Lebensdauer aufweisen.
Halteelement für Gummipolster
an Kettengliedern
von Gleiskettenfahrzeugen
von Gleiskettenfahrzeugen
Anmelder:
Pirelli Societä per Azioni,
Mailand (Italien)
Mailand (Italien)
Vertreter: Dr. E. Wiegand, München 15,
und Dipl.-Ing. W. Niemann, Hamburg 1, Ballindamm 26,
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 9. März 1955
Italien vom 9. März 1955
Dr.-Ing. Mario Cicognani
und Dr.-Ing. Ermenegildo de Santis, Mailand (Italien),
sind als Erfinder genannt worden
2
Beispielsweise ist ein Halter für Gleiskettenpolster bekannt, der aus einem aus Blech gepreßten Teil mit
V-förmigen Auspressungen besteht, an denen Löcher zur Aufnahme der Befestigungsmittel an der Gleiskette
angeordnet sind und bei dem das Gummipolster den Halter seitlich bis zu den Auspressungen umgreift.
Eine solche Ausführungsform eines Halters schließt das Aufbringen auf flache, metallische Platten aus,
wie sie beispielsweise bei normalen Traktoren bekannt sind. Bei einem weiteren bekannten Polsterhalter besteht
der Gummischuh aus mehreren Teilen, wodurch der Aufbau verwickelt und die Belastungsfähigkeit
eines Schuhs erheblich verringert wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Halteelement für Gummipolster an Kettengliedern von Gleiskettenfahrzeugen
zu schaffen, bei dem das Gummipolster gegenüber den bekannten Haltern besser versteift ist. Darüber
hinaus soll eine direkte Verbindung mit den flachen, metallischen Platten einer Gleiskette ermöglicht
werden. Die Erfindung geht daher von einem Halteelement für Gummipolster an Kettengliedern
von Gleiskettenfahrzeugen aus, das aus einem zur Befestigungsseite des Polsters hin offenen metallischen
Kasten besteht, der neben dem Befestigen des Polsters an dem Kettenglied gleichzeitig zum Versteifen des
Gummipolsters dient.
Die Erfindung besteht darin, daß der Kasten mit schräg zum Inneren des Polsters hin gerichteten Sei-
009 679/55
tenwänden versehen ist, die auch von außen von
Gummi umgeben sind.
Vorteilhaft sollen die Seitenwände des Kastens im zusammengebauten Zustand die Rippe des Kettenglieds
nicht überragen.
Durch eine solche Ausbildung gemäß der Erfindung ist bei einfachstem Aufbau des Kastens der Vorteil
erzielt, daß das Gummi sehr fest in den Kasten eingebettet wird. Der Umstand, daß der Gummi auch
von außen die Seitenwände umgibt, führt zu dem wesentlichen Vorteil, daß bei Angriff des Gummipolsters
am Boden die' auftretenden Scherkräfte zu einem wesentlichen Teil von den Seitenwandungen
des Kastens aufgenommen werden, so daß der Gummi selbst kaum auf Schub beansprucht wird und demzufolge
eine längere Lebensdauer hat.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Schnittansicht des Schuhs entlang der Gleiskettenachse,
Fig. 2 die Schnittansicht des Schuhs nach der Linie 0-0 der Fig. 1.
Der Gleiskettenschuh besteht aus einem metallischen Teil 1 und einem Kautschukteil 2, die durch Vulkanisieren
verbunden sind.
Das aus einem Stück bestehende und entsprechend bemessene Metallteil 1 soll das Kautschukteil 2 abstützen
und verstärken. Die Oberseite 3 des Schuhs stützt sich an einem Glied 4 der Gleiskette ab und ist
mit diesem beispielsweise mittels eines Federkeils verbunden. Die Verbindungsart ist nicht Bestandteil
der Erfindung.
Die kastenartige Unterseite 5 des Metallteils dient zum Befestigen des Kautschukteils und hat das in
Fig. 1 und 2 im Schnitt dargestellte Profil.
Dieses Profil gewährleistet sowohl die sichere Verbindung der Teile 1 und 2 als auch die zweckmäßige
Verteilung der auf den Kautschukteil einwirkenden Beanspruchungen. Fig. 1 veranschaulicht, wie sich die
in die Kautschukmasse eingebetteten Seitenwände 6 des Kastens 1 so weit erstrecken, daß sie das Ende 15
des Kettenglieds erreichen, so daß sie, wenn der Kautschuk vollständig abgenutzt ist, keiner ungewöhnlichen
Abnutzung unterworfen werden. Das Kastenprofil nach der Erfindung zeichnet sich durch
eine größtmögliche Berührungsfläche für den Kautschuk und damit durch ein optimales Haftvermögen
zwischen dem Kautschuk- und dem Metallteil aus. Die gesamte Fläche 5, beginnend an den Punkten 13 und
14, wird mit dem Kautschuk umkleidet.
Bei jeder Phase der Kettenbewegung ist weitestgehend ein senkrechter Angriff der Kräfte an der
Berührungsfläche zwischen dem Kautschuk und dem Metall unter besonderer Berücksichtigung der ersten
und letzten Berührung des Schuhs mit dem Boden gewährleistet.
Außerdem wird eine Querversteifung des Kautschukteils bei nicht geradliniger Bewegung des Fahrzeugs
durch die schrägen Seitenwände 6 (Fig. 2) erzielt.
Das durch die Kastenform nach der Erfindung mögliche große Volumen des Kautschukteils 2 verhindert
durch sein großes Arbeitsvermögen mögliche Überlastungen des elastischen Werkstoffs, die durch Unebenheiten
des Bodens (Hindernisse, Steine, Schienen usw.) hervorgerufen werden könnten.
Das Profil des Kautschukteils dient mit den Teilen 7 bis 12 der Verminderung des Kriechens des
Schuhs am Boden.
Claims (2)
1. Halteelement für Gummipolster an Kettengliedern von Gleiskettenfahrzeugen, bestehend aus
einem zur Befestigungsseite des Polsters hin offenen, metallenen Kasten, der neben dem Befestigen
des Polsters an dem Kettenglied gleichzeitig zum Versteifen des Gummipolsters dient,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten (1) schräg zum Inneren des Polsters (2) hin gerichtete Seitenwände
(6) aufweist, die auch von außen von Gummi (2) umgeben sind.
2. Halteelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (6) des Kastens
(1) im zusammengebauten Zustand die Rippe (15) des Kettengliedes nicht überragen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 664 859, 678 460;
britische Patentschrift Nr. 113 115.
Deutsche Patentschriften Nr. 664 859, 678 460;
britische Patentschrift Nr. 113 115.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 679/55 12.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT334501X | 1955-03-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1095693B true DE1095693B (de) | 1960-12-22 |
Family
ID=11237457
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP15751A Pending DE1095693B (de) | 1955-03-09 | 1956-02-25 | Halteelement fuer Gummipolster an Kettengliedern von Gleiskettenfahrzeugen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH334501A (de) |
| DE (1) | DE1095693B (de) |
| FR (1) | FR1142183A (de) |
| GB (1) | GB794074A (de) |
Cited By (1)
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-
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- 1955-10-17 CH CH334501D patent/CH334501A/it unknown
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- 1956-02-25 DE DEP15751A patent/DE1095693B/de active Pending
- 1956-02-28 FR FR1142183D patent/FR1142183A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB794074A (en) | 1958-04-30 |
| CH334501A (it) | 1958-11-30 |
| FR1142183A (fr) | 1957-09-13 |
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