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DE1095509B - Verfahren zur Herstellung von Faserstreckbaendern aus Gummi - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Faserstreckbaendern aus Gummi

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Publication number
DE1095509B
DE1095509B DEA25825A DEA0025825A DE1095509B DE 1095509 B DE1095509 B DE 1095509B DE A25825 A DEA25825 A DE A25825A DE A0025825 A DEA0025825 A DE A0025825A DE 1095509 B DE1095509 B DE 1095509B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
rubber
winding
mandrel
production
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA25825A
Other languages
English (en)
Inventor
Mark Balkin
Denys Grahame Turner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
George Angus and Co Ltd
Original Assignee
George Angus and Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB28908/55A external-priority patent/GB843461A/en
Application filed by George Angus and Co Ltd filed Critical George Angus and Co Ltd
Publication of DE1095509B publication Critical patent/DE1095509B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D29/00Producing belts or bands
    • B29D29/06Conveyor belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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    • B29D29/00Producing belts or bands
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D29/00Producing belts or bands
    • B29D29/08Toothed driving belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Faserstreckbändern aus Gummi Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von durch Einlagen verstärkten, endlosen Gummibändern oder-riemen und insbesondere auf verhältnismäßig schmale, flache Bänder oder Riemen, welche zum Halten und Befördern von Fasern beim Strecken von Textilfasern benutzt und oft Streckbänder genannt werden.
  • Bei manchen Arten von endlosen Gummibändern und-riemen ist es bekannt, eine Cordvers'tärkung zu benutzen, die sich schraubenförmig rund um den Riemen oder das Band erstreckt und während der Herstellung in dem Band-oder Riemenkörper eingelegt wird. Eine solche schraubenförmige Verstärkung ist lange Zeit als ausreichend angesehen worden, um das Strecken eines Gummibandes oder-riemens praktisch zu verhindern, ohne dessen Biegsamkeit wesentlich zu vermindern und ohne wesentliche innerer Reibung, wie sie bei einer gewebten Gewebeverstärkung auftritt, zu erhalten. Die Verstärkung ist auch leicht durch schraubenförmiges Bewickeln eines Formteiles mit einem Faden herzustellen. Der Formteil kann ein zylindrischer Dorn sein, auf welchen der Faden direkt gewickelt und dann durch nachfolgend angewendeten Druck und Vulkanisierung in eine Gummischicht, die über der Fadenwicklung angebracht wird, eingelagert wird. Der Nachteil hierbei besteht darin, daß die Faden nicht vollständig von Gummi umgeben sind und vor allem an der Innenseite des Bandes nicht mit Gummi bedeckt sind. Man kann aber auch, um die Faden vollständig mit Gummi zu umgeben, auf den Formteil zunächst eine Lage Gummi auftragen, auf welche dann der Faden gewickelt wird, die Wicklung hierauf durch eine andere Gummischicht abdecken und schließlich die beiden Gummilagen mit der schraubenförmigen Fadenwicklung zwischen ihnen durch Vulkanisieren miteinander verbinden. Durch diese bekannten Verfahren kann ein endloses Band von großer Breite als Schlauch hergestellt werden, welcher in schmälere Bänder oder Riemen geschnitten wird.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung besteht darin, daß eine Hülse aus plastischem, in klebrigem Zustand befindlichen Kautschuk auf einen Dorn aufgezogen, ein Faden beim Aufspulen durch die Fadenspannung in die Hülse eingeschnitten und so vollständig eingebettet und anschließend die Hülse vulkanisiert wird.
  • Es ist festgestellt worden, daß ein durch dieses Verfahren hergestelltes schraubenförmig verstärktes Band eine im wesentlichen glatte Außenoberfläche zeigt, wobei der zwischen aufeinanderfolgenden Windungen des Fadens während des Wickelns verschobene Kautschuk über den Faden zurückgenossen ist und zur Herstellung von Faserstreckbändern eine Oberfläche, die zum Faserverzug geeignet ist, an dem Band durch Schlei. fen oder Aufrauhen in der gewöhnlichen Weise hergestellt werden kann.
  • Man hat schon vorgeschlagen, ein für Luftreifen bestimmtes endloses Gummiband durch Einbetten einer Fadenwicklung in das Band zu verstärken und hierzu einen Faden auf ein Kautschukband aufzuspulen und das Einbetten der Fadenwicklung in die Kautschukschicht durch Ausdehnen des Kautschukbandes in radialer Richtung zu bewirken. Bekannt ist es hierbei, den Faden vor dem Aufspulen durch eine Lösung zu führen, durch die die Haftung am Kautschuk verbessert werden soll. Bei dem bekannten Verfahren ist aber das Eindringen des Fadens unkontrollierbar, so daß kein einwandfreies Erzeugnis entsteht, wie es für Faserstreckbänder Voraussetzung ist.
  • Die Erfindung ist beispielsweise mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben. Es zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines verstärkten Gummibandes mit einem ausgeschnittenen Teil, um den Innenaufbau zu zeigen, Fig. 2 eine bruchstückweise perspektivische Ansicht eines Teiles der Vorrichtung zur Ausführung der Erfindung, Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Maschine zur Ausführung der Erfindung, bei der einige Teile weggebrochen gezeichnet sind, um die Darstellung zu erleichtern, Fig. 4 eine schematische Einzelansicht einer Fadenspannvorrichtung und Fig. 5 einen Längsschnitt durch ein Bad, um Gummilösung an dem Faden anzubringen.
  • Ein Gummiband, wie es in Fig. 1 dargestellt und zum Gebrauch als ein Faserstreckband für Textilfasern geeignet ist, betteht aus einer Gummihülse 1 bestimmter Stärke, in welche als Verstärkung eine fortlaufende Faden-oder Cordlänge 2, z. B. aus Nylon, eingebettet und schraubenförmig mit im Abstand voneinander liegenden Windungen in der Mitte des Hülsenquerschnittes angeordnet ist.
  • Um eine Anzahl solcher Bänder herzustellen, wird ein verhältnismäßig langer Schlauch von gleichem Aufbau, wie in Fig. l gezeigt ist, hergestellt und durch Schnitte quer zur Schlauchachse in Stücke gewünschter Breite zerteilt, so daß jedes dieser Stücke ein Band bildet.
  • Der lange Schlauch wird mittels einer Maschine, wie sie in den Fig. 2 bis 5 der Zeichnungen dargestellt ist, hergestellt. Diese Maschine weist einen zylindrischen Dorn 3 auf, dessen eines Ende durch eine antreibbare Einspannvorrichtung 4 gehalten ist, mit welcher der Dorn mit einer konstanten Geschwindigkeit von einem Motor unter Zwischenschaltung eines passenden, in einem Gehäuse 5 angeordneten Getriebes gedreht werden kann. Auf den Dorn 3 ist als Hülse ein ausgepreBter Schlauch aus Kautschuk in einem plastischen und klebrigen Zustand aufgezogen.
  • Die Vorrichtung zur Zuführung eines unter Spannung in den auf dem Dorn 3 befindlichen Kautschukschlauch 1 zu wickelnden Fadens 2 ist auf Gleitbahnen 6 und 7 an dem Bett der Maschine angebracht und wird durch eine Schraubenspindel 8 längs des Dornes 3 verfahren.
  • Der Faden 2 kommt von einer Spule 9, welche sich entweder mit der Vorrichtung bewegt oder die weit genug entfernt ist, daB sich der Faden von der Spule abspreizen kann. Der Faden geht zuerst durch das Auge einer gebogenen Drahtführung 10 hindurch und dann durch das Auge am Außenende eines radialen Armes 11 einer federbelasteten, mit konstantem Drehmoment vorgespannten Vorrichtung 12 und hierauf zwischen zwei Paare 13 und 14 von federbelasteten Reibscheiben der Art, wie sie aus den gesteuerten Spannvorrichtungen für Garn bekannt sind.
  • Der Druck zwischen dem ersten Scheibenpaar 13 wird automatisch durch einen Spornhebel 15 (Fig. 4) an der Vorrichtung 12 mit konstanter Drehkraft gesteuert, welcher die Zusammendrückung einer Feder 16 ändert, so dal3 die Reibhemmung der Scheiben 13 an dem Faden 2 vergrößert oder vermindert wird, wenn sich der Zug des Fadens an dem Arm 11 vermindert bzw. vergrößert. Der Druck zwischen dem zweiten Scheibenpaar 14 wird von Hand durch einen mit einer Gradeinteilung versehenen Schneckennocken 17 eingestellt, welcher die Zusammendrückung einer Feder 18 ändert, um den Faden unter eine gewählte Spannung zu setzen.
  • Von diesen Scheiben 14 geht der Faden 2 rund um eine gebogene Drahtführung 19 und dann durch ein Bad 20 (Fig. 5), welches Gummilösung enthält, und ist von dort tangential an den Kautschukschlauch 1 auf dem Dorn 3 geführt, um auf ihn aufgewickelt zu werden (Fig. 2). Es ist zu sehen, dal3 das Loch 21, durch welches der Faden in das Bad 20 eintritt, unter dem Spiegel der darin befindlichen Lösung liegt, aber die Lösung hat hohe Viskosität, und es findet kein bedeutender Austritt durch das Loch 21 statt. Diese einfache Anordnung ermöglicht es, den Faden unter Spannung durch das Lösungsbad hindurchzuführen und durch eine Offnungsplatte 22 auszutreten, deren OfFnungsgröße so gewählt ist, daß überschüssige anhaftende Lösung von dem Faden abgestreift wird.
  • Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß das Bad 20 gegenüber dem Dorn einstellbar durch Bolzen 23 in Schlitzen 24 in einem Paar Konsolen 25 angebracht ist, so daß der Austritt des Fadens 2 eingestellt werden kann, um für verschiedene Größen von Dornen zu passen.
  • Das Bad 20 und die Fadenspannvorrichtung sind auch durch den Arm 26 zum wechselseitigen Halten und Festsetzen ihrer relativen Stellungen miteinander verbunden.
  • Wenn der Faden in die Vorrichtung eingefädelt ist, wird das Ende des Fadens um das Ende des Kautschukschlauches gewickelt, und zwar mit einer sich überlappenden Wicklung, um den Faden zu verankern, und dieses Ende des Schlauches wird eventuell als Abfall abgeschnitten.
  • Nachdem der Faden verankert worden ist, wird die Drehung des Dornes und die gleichzeitige Verschiebung der Fadenzuführungsvorrichtung bewirkt, um den Faden schraubenförmig mit dem gewünschten Abstand der Windungen und unter einer Spannung, welche gesteuert ist, aufzuwickeln, um den Faden zu veranlassen, daß er bis zur gewünschten Tiefe in den Kautschuk einschneidet und so darin eingebettet wird.
  • Es sind manche Variationen der Kautschukmischung möglich, um sie für das Einschneiden des Fadens passend plastisch zu machen. Auch kann keine Regel für die Plastizität des Kautschuks oder für die Fadenspannung gegeben werden, unter welcher der Faden aufgewickelt wird. DieseBedingungen hängen von den Abmessungen der Bänder oder Riemen und deren Benutzung ab.
  • Es ist vorzuziehen, aber nicht absolut wesentlich, für den Faden beim Zuführen an den Dorn zum Einschneiden in den Gummi, daß er mit Gummiklebstoff überzogen oder imprägniert ist.
  • Der in der Beschreibung benutzte Ausdruck » Gummi « und » Kautschuk « schließt natürliche und synthetische Gummis, Kautschuk oder ihnen ähnliche Elastomere ein und insbesondere bei Bändern, die für die Benutzung als Streckwerkbänder oder Riemen hergestellt sind, einen ölwiderstandsfähigen synthetischen Gummi der Butadien-Akryl-Nitril-Copolymer-Type.
  • Mit dem Ausdruck » Card oder Faden « ist irgendein gedrehter oder nichtgedrehter Faden, Zwirn oder Garn gemeint und insbesondere für Bänder zum Gebrauch als Streckbänder oder-riemen ein feines Garn aus Nylon oder diesem ähnlichem Material. Ein erläuterndes Beispiel für die Herstellung von Faserstreckbändern aus einem verstärkten Gummischlauch durch das Verfahren gemäß Erfindung ist folgendes.
  • Zuerst wird eine ölwiderstandsfähige synthetische Kautschukmischung von äußerst plastischer und klebriger Eigenschaft in der üblichen Weise, z. B. auf einem Zweiwalzenmischwerk vorbereitet. Diese Mischung sollte einen » Mooney «-Plastizitätswert von etwa 20 aufweisen, wenn sie bei 120° C bei Benutzung des großen 11/2"-Rotors geprüft wird.
  • Eine passende Zusammensetzung ist : Gewichtsteile Butadienakrylnitrilcopolymer....... 100 Schwefel........................ 3 Zinkoxyd.......................... 5 Stearinsäure 0, 5 Verstarkungsfiiller................. 50 Plastizierungsmittel................ 35 Beschleuniger...................... 1, 5 Der verstärkende Füllstoff kann schwarz-oder weißfärbend sein. Das Plastizierungsmittel kann z. B.
  • Trikresylphosphat oder Dibutylphthalat sein. Der Beschleuniger-kann verändert werden, um für die erforderliche Vulkanisiergeschwindigkeit zu passen.
  • Die obige Zusammensetzung wird in Schlauchform zu dem erforderlichen inneren Durchmessser der Bänder ausgepreßt sowie mit einer Wanddicke von annähernd 1, 8 mm und wird mit Talkum bestäubt, um die Handhabung und Aufbewahrung zu erleichtern.
  • Eine geeignete Länge wird als eine Hülse auf einen Metalldom 3 des erforderlichen Durchmessers gezogen, und sämtlicher Talkum wird von der äußeren Oberfläche durch Abwischen mit einem mit einem Lösungsmittel, wie Trichloräthylen, befeuchteten Stoff entfernt. Eine schraubenförmige Windung des Fadens 2 wird dann in der vorgeschriebenen Weise mit einer Steigung von 25 Windungen auf 25, 4 mm angebracht. Ein passender Faden enthält zweisträhnig gedrehtes hochfestes Kunststoffgarn, wobei jede Strähne 125 Denier hat und zweiundsiebzig einzelne fortlaufende Fäden enthält. Dieser Cord oder Faden wird mit einer Spannung von annähernd 250 g aufgewickelt.
  • Nach dem Aufwickeln wird der Dorn mit dem umwickelten Schlauch fest in feuchtes Baumwollgewebe gewickelt und für 20 Minuten in Dampf bei 9, 3 at vulkanisiert. Nach der Entfernung des Baumwollgewebes wird der Schlauch schließlich auf 1, 4 mm Wanddicke geschliffen und quer zu seiner Achse zerschnitten, um Bänder oder Riemen von der erforderlichen Breite zu erhalten.
  • Das durch die Erfindung geschaffene Verfahren bringt, verglichen mit bekannten Verfahren, die wesentlichen praktischen Vorteile, daß weniger Herstellungsschritte vorhanden sind, daß der ausgepreßte Schlauch oder eine andere Gummischicht, in welche der Faden eingebettet ist, wesentlich dicker als die einzelnen Gummischichten sind, die in einer Schichtstruktur gebraucht werden, und daß dementsprechend die Herstellung und Behandlung leichter ist und keine Möglichkeit besteht, daß Luft zwischen aufeinanderfolgend angebrachten Gummischichten eingeschlossen wird und Blasen in dem fertiggestellten Erzeugnis auftreten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zum Herstellen von Faserstreckbändern aus Gummi mit durch Aufspulen eingelagerten Fäden, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hülse aus plastischem, in klebrigem Zustand befindlichen Kautschuk auf einen Dorn aufgezogen, ein Faden beim Aufspulen durch die Fadenspannung in die Hülse eingeschnitten und so vollständig eingebettet und anschließend die Hülse vulkanisiert wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften : Französische Patentschrift Nr. 591 562 ; USA.-Patentschrift Nr. 1 924 083.
DEA25825A 1955-10-11 1956-10-10 Verfahren zur Herstellung von Faserstreckbaendern aus Gummi Pending DE1095509B (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB3008860X 1955-10-11
GB28908/55A GB843461A (en) 1955-10-11 1955-10-11 Improvements in the production of reinforced endless rubber belts or bands
GB1095509X 1955-10-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1095509B true DE1095509B (de) 1960-12-22

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FR1201211A (fr) 1959-12-29
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