DE1095420B - Induktionsspulenanordnung zum Erwaermen oder Schmelzen elektrisch leitender Massen - Google Patents
Induktionsspulenanordnung zum Erwaermen oder Schmelzen elektrisch leitender MassenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B6/00—Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
- H05B6/02—Induction heating
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B6/00—Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
- H05B6/02—Induction heating
- H05B6/36—Coil arrangements
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- Electromagnetism (AREA)
- General Induction Heating (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Befestigung der Induktionsspule bereitet, insbesondere
bei großen Schmelzöfen, Schwierigkeiten. Einerseits verursachen die sehr starken Magnetfelder
eine erhebliche Beanspruchung der Spule in sich und ihrer Halterung, andererseits soll die Spulenanordnung
auch unempfindlich gegen Feuchtigkeit, z. B. Kondenswasser, sein, deren Eindringen Anlaß zu elektrischen
Überschlägen sein kann. Weiterhin soll aber die Spule bei eventuellen Reparaturen leicht zugänglich und auswechselbar
sein.
Es ist bekannt, die Spule entweder am Ofenkörper zu fixieren oder aber sie fest mit den eventuell vorhandenen
Magnetjochen zu verbinden. Bei kleineren Spulen ist es bekannt, diese in zementähnliche Stoffe, z. B. in Schaumbeton,
oder auch in Kunstharze zu vergießen. Derartige kleinere Spulen sind bei Schmiedeerwärmungsanlagen
auch mit metallischen, nicht mit der Spule verbundenen Endplatten bekannt. Bei großen Spulen war dieses
Verfahren nicht befriedigend, da das Vergießen zur Festlegung der Spule nicht ausreicht. Auch eine Ofenspulenanordnung
ist bekannt, bei der die Spule das tragende Gerüst für den Aufbau der Ofenwandung ist. Diese
Konstruktion, die der Spule noch die Aufgabe der mechanischen Versteifung des Aufbaues des Ofens zuschreibt, ist
nachteilig. Gerade die elektrisch hochbelastete Spule soll von mechanischen Beanspruchungen entlastet werden.
Um. den Spulen von Induktionserwärmungsanlagen,
insbesondere denen großer Schmelzöfen, eine solche Stabilität zu geben, daß sie auch bei den erheblichen
mechanischen und thermischen Beanspruchungen, insbesondere Wechselbeanspruchungen, zu einem stabilen
Bauteil der Anlage werden, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, die obere und die untere Windung der
Spule je mit einem vorzugsweise geschlitzten Endring zu verbinden und diese beiden Ringe mittels isolierender
Bolzen gegeneinander zu verspannen und dieses Bauteil vorzugsweise dann mit einem geeigneten Füllmittel zu
vergießen.
Gegenstand der Erfindung ist daher eine Induktionsspulenanordnung zum Erwärmen oder Schmelzen elektrisch
leitender Massen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die obere und die untere Spulenwindung je mit einem
der Stromzuführung zur Spule dienenden Endring etwa des Durchmessers, der dem Durchmesser der vergossenen
Spule entspricht, durch Löten, Schweißen oder Nieten fest und elektrisch leitend verbunden ist und daß diese
beiden Endringe durch isolierende Bolzen oder durch Befestigung im Füllmittel so gegeneinander mechanisch
verspannt werden, daß die Spule nach Ausfüllen des Zwischenraumes zwischen den beiden Endringen mit
Schaumbeton, Schmelzzement oder einer gießfähigen Mischung aus Kunststoffen mit Harzen so vergossen ist,
daß sie in sich stabil ist und einen starren, kompakten Körper ergibt.
Induktionsspulenanordnung
zum Erwärmen oder Schmelzen
elektrisch leitender Massen
Anmelder:
Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft,
Berlin-Grunewald, Hohenzollerndamm 150, und Deutsche Edelstahlwerke
Berlin-Grunewald, Hohenzollerndamm 150, und Deutsche Edelstahlwerke
Aktiengesellschaft,
,,. Krefeld, Oberschlesienstr. 16
,,. Krefeld, Oberschlesienstr. 16
Dr.-Ing. Borut Marincek, Küsnach, Zürich (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Gegenüber den bekannten Ausführungen hat die Spule gemäß der Erfindung den Vorteil, daß die obere
und untere Spulenwindung mechanisch absolut fest sind. Gerade an den Stirnseiten der Spulen neigte die verhältnismäßig
dünne Schicht aus Leichtbeton zu Rißbildungen, und es gab die damit verbundenen Störungen. Gemäß
der Erfindung ist die Spule zusammen mit der Betonmasse nun ein stabiles Bauteil geworden.
Oft kann bei Anwendung der Spulenanordnung gemäß der Erfindung auf die lameliierten, U-förmigen Joche,
soweit diese der mechanischen Halterung dienten, verzichtet werden. Selbst bei hoher Temperaturwechselbeanspruchung
behält diese Spule ihre Lage. Es gibt keine Risse der Spulenauskleidung, und die Lebensdauer
der Auskleidungen bzw. der Ofenzustellungen ist erheblich erhöht. Insbesondere bei großen Anlagen ist dieses ein
bedeutender wirtschaftlicher Vorteil. Hier kann die kompakte Spulenanordnung im Störungsfalle dann auch
leicht ausgewechselt werden, wobei die Spule gegen Schäden beim Ein- oder Ausbau geschützt ist. Eine
sichere Isolierung gegenüber den hohen Spannungen, etwa 3 kV, ist erreicht.
Die Fertigung der Spulenanordnung gemäß der Erfindung ist wirtschaftlich, da die Gießform einfach ist
und keine Deckel mehr benötigt werden. Auch ist die besondere Festlegung der Kabel- und Wasseranschlüsse
bei der Spulenanordnung gemäß der Erfindung entbehrlich.
Die geschlitzten, also metallisch nicht geschlossenen Endringe mögen aus Kupferblech geringer Stärke bestehen
und sind mit der oberen bzw. unteren Spulenwindung beispielsweise durch Löten, Schweißen oder
009 679/442
Nieten verbunden. Auch andere schlüssige Verbindungsarten
sind möglich.
Nun können die beiden Ringe, die mit der oberen bzw. unteren Spulenwindung verbunden sind, beispielsweise
durch Bolzen aus isolierendem Material in üblicher Weise verbunden und verspannt werden. Diese Spulenanordnung
wird dann mit einem Füllmittel vergossen, so daß sich ein kompakter, mechanisch starrer Körper ergibt.
Als Füllmittel kann vorzugsweise Schaumbeton, Schmelzzement oder auch eine Mischung aus Kunststoffen mit
Harzbeton dienen. Eine andere Möglichkeit der Fixierung der Endringe besteht darin, kürzere Bolzen nach Art der
Steinschrauben in die Vergußmasse einzugießen und mittels dieser Bolzen nach dem Erstarren den jeweiligen
Endring zu verspannen. Diese einzugießenden Bolzen müssen mit Widerhaken od. ä. versehen sein; zumindest
müssen sie eine rauhe Oberfläche haben, um in dem erstarrten Füllmittel zu halten.
Zur zusätzlichen Armierung und zur Halterung der einzelnen Spulenwindungen können Armierungsstücke
geeigneter Formgebung auf der Außenseite der Windungen verteilt sein. Dadurch wird eine sichere Festlegung
im Sinne einer rüttelfesten Verkrallung der Spulenwindungen in dem Füllmittel erzielt.
Der obere und der untere Endring können, wenn sie nicht von der Vergußmasse überzogen werden, durch
Anstrich oder Oxydierung usw. berührungssicher isoliert werden. Dann können derartige Spulen in Schmiede-,
Lot- oder Glühanlagen ohne besondere Gehäuse gefahrlos eingesetzt werden. Die Anschlüsse zu der Spule liegen
normalerweise an den Endringen. Für den elektrischen Anschluß wird zweckmäßig an jeden Endring ein Auge
angeschweißt, das den Stromanschluß an Kabel oder Schiene gestattet.
Die Wasserzuführung kann am Endring mittels Tüllen, Schnellverschlüssen od. ä. geschehen. Sind mehrere
Strom- oder Kühlkreise notwendig, können Anschlüsse auch jederzeit aus dem erstarrten Füllmittel nach außen
geführt sein.
Die Figuren geben ein Beispiel der Spulenanordnung gemäß der Erfindung.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt längs eines Durchmessers durch eine Spulenanordnung gemäß der Erfindung. Die
Spule ist mit 1 bezeichnet. Die beiden Endringe gemäß der Erfindung, die jeweils mit der oberen bzw. unteren
Spulenwindung verbunden sind, haben die Bezeichnungen 2 und 3. Der äußere Durchmesser dieser Endringe ist
größer als der Spulendurchmesser. Der damit entstandene Raum zwischen den Endringen ist mit einem Füllmittel 4
ausgegossen. 5 sind Bolzen aus Isolierstoff, die die Endringe verspannen.
Fig. 2 enthält die Bezugszeichen wie Fig. 1. Hier wird
die Spule in der Draufsicht dargestellt. 6 ist das Auge für den Stromanschluß im oberen, 7 im unteren Endring.
Die Endringe haben bei 8 einen Schlitz. Kühlwasseranschlüsse sind der Übersichtlichkeit der Figur halber
nicht dargestellt. Die Form der Spule ist in der Figur ίο rund dargestellt. Sie kann aber ebenso auch oval oder
rechteckig sein.
Claims (4)
1. Induktionsspulenanordnung zum Erwärmen oder Schmelzen elektrisch leitender Massen, dadurch gekennzeichnet,
daß die obere und die untere Spulenwindung je mit einem der Stromzuführung zur Spule
dienenden Endring etwa des Durchmessers, der dem Durchmesser der vergossenen Spule entspricht, durch
Löten, Schweißen oder Nieten fest und elektrisch leitend verbunden ist und daß diese beiden Endringe
durch isolierende Bolzen oder durch Befestigung im Füllmittel so gegeneinander mechanisch verspannt
werden, daß die Spule nach Ausfüllen des Zwischenraumes zwischen den beiden Endringen mit Schaumbeton,
Schmelzzement oder einer gießfähigen Mischung aus Kunststoffen mit Harzen so vergossen ist, daß sie
in sich stabil ist und einen starren, kompakten Körper ergibt.
2. Induktionsspulenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endringe beispielsweise
durch Anstrich oder Oxydation berührungssicher isoliert sind.
3. Induktionsspulenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Spulenwindungen
auf ihrem äußeren Umfang mit geeigneten Armierungsstücken versehen sind, die nach dem
Erstarren des Füllmittels die Halterung der Windungen verbessern.
4. Induktionsspulenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule rund, oval
oder rechteckig ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 496 462;
britische Patentschrift Nr. 501027;
USA.-Patentschriften Nr. 2180 513, 2 743 345,
780 706, 2 806 117.
Deutsche Patentschrift Nr. 496 462;
britische Patentschrift Nr. 501027;
USA.-Patentschriften Nr. 2180 513, 2 743 345,
780 706, 2 806 117.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA29140A DE1095420B (de) | 1958-03-26 | 1958-03-26 | Induktionsspulenanordnung zum Erwaermen oder Schmelzen elektrisch leitender Massen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA29140A DE1095420B (de) | 1958-03-26 | 1958-03-26 | Induktionsspulenanordnung zum Erwaermen oder Schmelzen elektrisch leitender Massen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1095420B true DE1095420B (de) | 1960-12-22 |
Family
ID=6926834
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA29140A Pending DE1095420B (de) | 1958-03-26 | 1958-03-26 | Induktionsspulenanordnung zum Erwaermen oder Schmelzen elektrisch leitender Massen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1095420B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4532398A (en) * | 1981-12-04 | 1985-07-30 | Asea Aktiebolag | Induction coil |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE496462C (de) * | 1927-04-21 | 1930-04-25 | Hirsch | Elektrischer Induktionsofen zum Schmelzen oder zur Behandlung von Stoffen in Waerme |
| GB501027A (en) * | 1937-08-20 | 1939-02-20 | Detroit Electric Furnace Compa | Improvements in and relating to relieving stresses in welds |
| US2180513A (en) * | 1936-07-27 | 1939-11-21 | Kuhlman Electric Company | Apparatus for relieving stresses in welds |
| US2743345A (en) * | 1953-07-17 | 1956-04-24 | Deutsche Edelstahlwerke Ag | Induction heating apparatus |
| US2780706A (en) * | 1954-11-03 | 1957-02-05 | Int Harvester Co | Induction-heating apparatus and improved track support therefor |
| US2806117A (en) * | 1953-12-07 | 1957-09-10 | Westinghouse Electric Corp | Inductor apparatus |
-
1958
- 1958-03-26 DE DEA29140A patent/DE1095420B/de active Pending
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|---|---|---|---|---|
| DE496462C (de) * | 1927-04-21 | 1930-04-25 | Hirsch | Elektrischer Induktionsofen zum Schmelzen oder zur Behandlung von Stoffen in Waerme |
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