DE1095371B - Anordnung zur gegengekoppelten frequenzabhaengigen Rueckfuehrung in einem Regelkreis - Google Patents
Anordnung zur gegengekoppelten frequenzabhaengigen Rueckfuehrung in einem RegelkreisInfo
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- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
- G05B6/00—Internal feedback arrangements for obtaining particular characteristics, e.g. proportional, integral or differential
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur gegengekoppelten frequenzabhängigen Rückführung
in einem Regelkreis über eine Kette von Regelkreisgliedern, insbesondere mit Trägheitsgliedern, mit
dämpfenden und schwingungsfähigen Rückführungsgliedern.
Unter einer Rückführeinrichtung versteht man in der Regeltechnik bekanntlich eine Anordnung, die die
Ausgangsgröße eines Regelkreisgliedes erfaßt und über im allgemeinen frequenzabhängige Glieder an
anderer Stelle dem Regelkreis, im allgemeinen zum Zweck der Stabilisierung, wieder zuführt. Die Rückführmöglichkeiten
über ein Regelkreisglied, z. B. vom Verstärkerausgang auf seinen Eingang, sind verhältnismäßig
leicht übersehbar und ausführlich in der Literatur beschrieben. So ist es beispielsweise bekannt,
die Schwingneigung eines Regelkreises durch ein auf die Eigenfrequenz des Kreises abstimmbares
und in der Dämpfung einstellbares Verzögerungsglied in einem Gegenkopplungszweig herabzusetzen.
Zur Beseitigung von Pendelungen ist es in Regeleinrichtungen auch bekannt, dem Regler neben einer dem
Istwert proportionalen Größe auch eine seinem Differentialquotienten proportionale Größe aufzuschalten.
Es ist auch schon darauf hingewiesen worden, in solchen Fällen von den Möglichkeiten Gebrauch zu
machen, die insbesondere frequenzabhängige Rückführungen über mehrere Regelkreisglieder hinweg
bieten. Sie sind besonders geeignet, das Frequenzverhalten einer Kette von Regelkreisgliedern zu verbessern,
die mehrere Trägheitsglieder enthält, wenn die Ausgangsgröße der Kette ein Strom ist und die
betrachtete Kette einen hohen Verstärkungsgrad besitzt. Derartige Anwendungsfälle liegen z. B. vor bei
der Drehzahlregelung eines Motors über seinen Feld-Stromkreis oder über den Feldstromkreis eines ihn
speisenden Generators mittels eines gittergesteuerten Stromrichters und elektronischer oder magnetischer
Verstärker sowie bei Regelungen, die mit Atnplidynen arbeiten.
Bei einer bekannten Steuerung eines Zweiphasenmotors mittels eines dreistufigen magnetischen Verstärkers
wird die Ausgangsgröße des magnetischen Verstärkers über ein Dämpfungsnetzwerk auf den
Eingang des magnetischen Verstärkers zurückgeführt. Das Dämpfungsnetzwerk besteht dabei aus an die
Rückführungsleitung angeschalteten Widerständen und einem zwischen ihnen liegenden Schwingungskreis. Bei dieser Anordnung erfolgt die Rückführung
auch bei rein stationärem Verhalten des magnetischen Verstärkers. Sie ist also bei allen Frequenzen, einschließlich
der Frequenz Null, wirksam, und es sind keine besonderen Bedingungen an die Abstimmbarkeit
des Schwingungskreises gestellt.
Anordnung
zur gegengekoppelten frequenzabhängigen Rückführung in einem Regelkreis
Anmelder:
LICENTIA Patent-Verwaltungs-G.m.b.H., Frankfurt/M., Theodor-Stern-Kai 1
Dr.-Ing. Robert Jötten, Berlin-Frohnäu,
und Dipl.-Ing. Ernst Golde, Berlin-Konradshöhe,
sind ails Erfinder genannt worden
Von diesen bekannten Anordnungen unterscheidet sich die Erfindung dadurch, daß durch sie das stationäre
Verhalten der Kette, über die die Rückführung erfolgt, nicht beeinflußt wird. Dadurch wird die Rückführung
auf den nicht stationären Zustand beschränkt. Das hat zur Folge, daß in den stationären Fällen, in
denen die Rückführung nicht benötigt wird, sie auch nicht wirksam ist. Dadurch gewinnt man die Möglichkeit,
das Frequenzverhalten einer Kette von Regelkreisgliedern in einem wesentlich größeren Umfang
zu beherrschen, als es bisher der Fall war. Bei einer Anordnung zur gegengekoppelten frequenzabhängigen
Rückführung in einem Regelkreis über eine Kette von Regelkreisgliedern, insbesondere mit
Trägheitsgliedern, mit dämpfenden und schwingungsfähigen Rückführungsgliedern wird dies nach der Erfindung
dadurch erreicht, daß über einen kapazitiv abgeschlossenen Rückführungstransformator oder einen
Stromwandler ein verzögerndes, schwingungsfähiges Rückführglied zweiter Ordnung angekoppelt ist, das
in seiner Eigenfrequenz abstimmbar und in seiner Dämpfung einstellbar ist.
Bei Verwendung eines elektronischen Verstärkers am Anfang der Kette und Auftreten eines Stromes
als Ausgangsgröße des Endgliedes der Kette kann die Differentation mit einem an sich bekannten Rückführtransformator
erfolgen, dessen durch Luftspaltänderung und Anzapfungen veränderliche sekundärseitige
Hauptreaktanz zusammen mit einer Kondensatorenbatterie veränderlicher Größe als Abstimmittel verwendet
wird, wobei die an der Kondensatorenbatterie aufgebaute Spannung dem Verstärker am Anfang der
009 679/409
I 095
Kette im gegengekoppelten Sinne zugeführt und die Dämpfung durch einen veränderlichen Widerstand
eingestellt wird. Wird ein magnetischer Verstärker am Anfang der Kette verwendet, so kann ein ihrem
Ausgangsstrom proportionaler Strom ül>er einen Gleichstromwandler erfaßt und aus diesem der rückzuführende
Steuerstrom von der Bürdenspannung abgeleitet werden, der der Rückführwicklung des magnetischen
Verstärkers über eine Kondensatorenbatterie einstellbarer Größe und eine Drossel veränderbarer
Induktivität sowie einen verstellbaren ohmschen Widerstand in Reihenschaltung zugeführt wird, wobei
die Abstimmung durch Veränderung von Induktivität und Kondensator und die Einstellung der Dämpfung
durch Verändern des Widerstandes vorgenommen wird. Es ist in diesem Fall aber auch möglich, einen
Rückführtransformator mit einstellbarem Luftspalt und Windungsanzapfungen zur Differentation zu benutzen,
der auf eine veränderliche Parallelschaltung von Kondensatoren einerseits und die Reihenschaltung
eines einstellbaren Dämpfungswiderstandes mit der Rückführwicklung des magnetischen Verstärkers andererseits
arbeitet, wobei sekundäre Hauptreaktanz des Rückführtransformators und die Größen der parallelgeschalteten
Kondensatoren zur Abstimmung veränderbar sind.
Am Beispiel einer Drehzahlregelung über den Feldstromkreis eines Motors mittels eines gittergesteuerten
Stromrichters seien einige Ausführungsbeispiele nach der Erfindung beschrieben.
In Fig. 1 bedeutet 1 den in der Drehzahl zu regelnden Motor, 2 eine Drehzahlmeßmaschine als Istwertgeber,
3 einen Sollwertgeber, 4 einen Verstärker, 5 ein Gitter steuergerät, 6 den gesteuerten Feldstromrichter
mit dem vereinfacht dargestellten Transformator 7. Die Feldwicklung des Motors ist mit 8 bezeichnet.
9 ist ein Rückführtransformator, der einen einstellbaren Luftspalt und sekundärseitig veränderliche Anzapfungen
besitzt. 10 bedeutet einen einstellbaren Dämpfungswiderstand, 11 eine in ihrem Kapazitätswert
einstellbare Parallelschaltung von Kondensatoren. Die Spannung an den Kondensatoren wird in
den Verstärker 4 zurückgeführt. Die angegebene Polarität der Kondensatorenspannung mit Bezug auf
die Vorzeichen der Soll- und Istwertspannung entspricht der Polarität, die sich bei stetiger Abnahme
des Feldstromes stationär, nach Abklingen der Eigenschwingung, einstellen würde. Die Abstimmung geschieht
durch Luftspaltänderung und Änderung der abgegriffenen Windungszahl der sekundären Hauptreaktanz
des Rückführtransformators 9 sowie Änderung der Kapazitäten der Kondensatorenparallelschaltung,
bis die Eigenfrequenz des aus den genannten Schaltelementen aufgebauten schwingungsfähigen
Kreises etwa der Frequenz, für die die Ver-Stärkungsminderung am größten sein soll, entspricht,
das ist im allgemeinen die Eigenfrequenz des geschlossenen Regelkreises oder eine ihr benachbarte
Frequenz. Die beste Abstimmung ist experimentell leicht zu finden.
Der resultierende Phasenwinkel der durch die Rückführeinrichtung überbrückten Kette ist, wenn die
Gesamtverstärkung der Kette hoch ist, annähernd gleich dem negativen Phasenwinkel des Rückführgliedes
und geht in der Nähe der Eigenfrequenz des Verzögerungsgliedes durch Null. Steilheit dieses
Nulldurchganges und Breite des Verstärkungsminimums
sind mit dem Dämpfungswiderstand 10 einstellbar. Der starke Abfall der rückgeführten Spannung
oberhalb der Eigenfrequenz ist hinsichtlich der Welligkeit des Stromes insofern von Vorteil, als dadurch
Übersteuerungen des Verstärkers vermieden werden.
Wird ein magnetischer Verstärker verwendet, so muß die rückgeführte Größe ein Steuerstrom sein, der,
bezogen auf den Strom, von dem die Rückführung abgeleitet wird, einen entsprechenden Frequenzgang hat.
Hierzu kann man die in Fig. 2 dargestellte Rückführung verwenden. Bei ihr tritt an Stelle des Rückführtransformators
9 der Fig. 1 ein nicht gezeichneter Gleichstromwandler, an dessen Bürde 13 ein dem Ausgangsstrom
der Kette proportionaler Strom abgenommen wird. Als schwingungsfähiger Kreis wirkt in
diesem Fall die Reihenschaltung der Parallelschaltung der Kondensatoren 14 mit der veränderlichen Induktivität
16, einschließlich der Rückführwicklungen 17 des magnetischen Verstärkers 18. Für die Dämpfung
ist der einstellbare Widerstand 15 zusammen mit dem Bürdenwiderstand 13 bei gegebener ungedämpfter
Eigenfrequenz maßgebend.
Näherungsweise kann das gleiche Ergebnis bei Verwendung eines magnetischen Verstärkers auch mit
der in Fig. 3 angegebenen Rückführung erreicht werden, mit der sich der erforderliche Frequenzgang aber
nur für einen Frequenzbereich, der klein gegen \ITS,
wobei Ts die Zeitkonstante der Rückführwicklung des
magnetischen Verstärkers mit Einschluß des Widerstandes 21 ist, ergibt. Bei dieser Schaltung wird die
Rückführungsgröße wie in Fig. 1 einem Rückführtransformator 9 entnommen und über eine Parallelschaltung
von Kondensatoren 20 und einem in Reihe zu dieser liegenden veränderlichen Widerstand 21 den
Rückführwicklungen 17 des magnetischen Verstärkers 18 zugeführt.
Claims (4)
1. Anordnung zur gegengekoppelten frequenzabhängigen Rückführung in einem Regelkreis über
eine Kette von Regelkreisgliedern, insbesondere mit Trägheitsgliedern, mit dämpfenden und
schwingungsfähigen Rückführungsgliedern, dadurch gekennzeichnet, daß über einen kapazitiv abgeschlossenen
Rückführungstransformator oder einen Stromwandler ein verzögerndes, schwingungsfähiges
Rückführglied zweiter Ordnung angekoppelt ist, das in seiner Eigenfrequenz abstimmbar
und in seiner Dämpfung einstellbar ist.
2. Rückführeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines
elektronischen Verstärkers am Anfang der Kette und Auftreten eines Stromes als Ausgangsgröße
des Endgliedes der Kette die Differentation mit einem an sich bekannten Rückführtransformator
erfolgt, dessen durch Luftspaltänderung und Anzapfungen veränderliche sekundärseitige Hauptreaktanz
zusammen mit einer Kondensatorenbatterie veränderlicher Größe als Abstimmittel verwendet
wird, wobei die an der Kondensatorenbatterie aufgebaute Spannung dem Verstärker am
Anfang der Kette im gegenkoppelnden Sinne zugeführt und die Dämpfung durch einen veränderlichen
Widerstand eingestellt wird.
3. Rückführeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines
magnetischen Verstärkers am Anfang der Kette ein ihrem Ausgangsstrom proportionaler Strom
über einen Gleichstromwandler erfaßt und aus diesem der rückzuführende Steuerstrom von der
Bürdenspannung abgeleitet wird, der der Rück-
führwicklung des magnetischen Verstärkers über eine Kondensatorenbatterie einstellbarer Größe
und eine Drossel veränderbarer Induktivität sowie einen verstellbaren ohmschen Widerstand in
Reihenschaltung zugeführt wird, wobei die Ab-Stimmung durch Veränderung von Induktivität
und Kondensator und die Einstellung der Dämpfung durch Verändern des Widerstandes vorgenommen
wird.
4. Rückführeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines
magnetischen Verstärkers am Anfang der Kette ein an sich bekannter Rückführtransformator mit
einstellbarem Luftspalt und Windungsanzapfungen zur Differentation benutzt wird, der auf eine ver-
änderliche Parallelschaltung von Kondensatoren einerseits und die Reihenschaltung eines einstellbaren
Dämpfungswiderstandes mit der Rückführwicklung des magnetischen Verstärkers andererseits
arbeitet, wobei sekundäre Hauptreaktanz des Rückführtransformators und die Größen der parallel
geschalteten Kondensatoren zur Abstimmung veränderbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung St 2225 VIII a /21 a2 (bekanntgemacht am 9. 4. 1953);
USA.-Patentschrift Nr. 2 448 564;
VDE-Fachberichte, 1954, S. III/36;
Zeitschrift »Electronics«, Oktober 1954, S. 173.
Deutsche Patentanmeldung St 2225 VIII a /21 a2 (bekanntgemacht am 9. 4. 1953);
USA.-Patentschrift Nr. 2 448 564;
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Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 679/409 12.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL22678A DE1095371B (de) | 1955-08-11 | 1955-08-11 | Anordnung zur gegengekoppelten frequenzabhaengigen Rueckfuehrung in einem Regelkreis |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1095371B true DE1095371B (de) | 1960-12-22 |
Family
ID=7262474
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL22678A Pending DE1095371B (de) | 1955-08-11 | 1955-08-11 | Anordnung zur gegengekoppelten frequenzabhaengigen Rueckfuehrung in einem Regelkreis |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1095371B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1265270B (de) * | 1963-02-14 | 1968-04-04 | Heem V D Nv | Stabilisierter Regelkreis |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2448564A (en) * | 1942-07-24 | 1948-09-07 | Sperry Corp | Motor control circuits |
-
1955
- 1955-08-11 DE DEL22678A patent/DE1095371B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2448564A (en) * | 1942-07-24 | 1948-09-07 | Sperry Corp | Motor control circuits |
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| DE1265270B (de) * | 1963-02-14 | 1968-04-04 | Heem V D Nv | Stabilisierter Regelkreis |
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