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Bauspiel zum Zusammensetzen von Puppenmöbeln od. dgl. Außer fertigen
Puppenmöbeln sind solche bekannt, die aus Einzelteilen bestehen und von Kindern,
die damit spielen wollen, selbst zusammengesetzt werden können. Die Einzelteile
werden bei den meisten Spielen dieser Art aus Körpern gebildet, die so geformt sind,
daß sie nur zum Zusammensetzen eines oder weniger bestimmter Möbelstücke verwendbar
sind; nur eine geringe Anzahl der zu einem solchen Spiel gehörigen Bauteile hat
eine allgemeine, d. h. für verschiedene Möbelstücke verwendbare Form. Daraus ergibt
sich für die Herstellung der Möbel einer ganzen Puppenstube eine Vielzahl ganz verschiedenartig
geformter Bauteile.
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Es ist auch ein Spiel für den genannten Zweck bekannt, dass aus einer
Mehrzahl gleicher Einzelteile zusammenzusetzen ist, die an ihren Kanten sowohl mit
positiven als auch mit negativen Verbindungselementen in Form von Erhöhungen und
Vertiefungen für die Verbindung der Bauteile miteinander versehen sind. Die Verwendung
von gleichen Einzelbauteilen oder von Gruppen untereinander gleicher Einzelbauteile
für ein solches Zusammensetzspiel bietet den Vorteil, daß die Herstellung der Teile
verbilligt wird. Insbesondere dann, wenn die Teile aus Kunststoff hergestellt werden,
ergibt sich durch die Vielzahl gleicher Teile eine wesentliche Vereinfachung und
Verbilligung. Diesem Vorteil steht bei dem bekannten Zusammensetzspiel für Puppenmöbel
der -Nachteil gegenüber, daß die Verbindungsmöglichkeit der Bauteile miteinander
beschränkt ist, indem diese nur an den Kanten besteht.
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Für das Zusammensetzen von Häusern und ähnlichen Spielzeugkonstruktionen
ist es ferner bekannt, eine Vielzahl einander völlig gleicher Bauteile zu benutzen,
die mit positiven. und negativen Verbindungselementen versehen sind. Hierdurch wird
eine: Verbindung zwischen zwei oder mehr Bauteilen in der Weise geschaffen, daß
sich Wände aufbauen bzw. zusammensetzen lassen. Die Verbindungsmöglichkeiten sind
aber nicht dazu geeignet, um aus den Bauteilen Puppenmöbel zusammensetzen zu können.
Dasselbe trifft auch auf ein anderes. bekanntes, aus gleichartigen Bauelementen
bestehendes Zusammensetzspiel zu, dessen flache Einzelelemente mit Schlitzen und
an ihren Kanten mit Erhöhungen und Vertiefungen versehen sind. Diese Bauelemente
lassen sich nur senkrecht zueinander stehend zusammenfügen.
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Durch die Erfindung wird ein Bauspiel zum Zusammensetzen von Puppenmöbeln
geschaffen, das mit dem Vorteil der Verwendung gleicher oder weniger Gruppen gleicher
Bauteile den weiteren Vorteil verbindet, daß sich die Bauteile sowohl parallel als
auch senkrecht zueinander zusammensetzen lassen, und daß beides in den verschiedensten
gegenseitigen Lagen geschehen kann. Dadurch ist es möglich, aus verhältnismäßig
billigen Einzelteilen Puppenmöbel der verschiedensten Art und Form zusammenzufügen.
Gemäß der Erfindung wird das dadurch erreicht, daß an den Bauteilen die positiven
Verbindungselemente aus leisten- oder lamellenartigen, aus der Bauteilfläche herausragenden
Erhöhungen und die negativen Verbindungselemente aus mehreren zwischen diesen Erhöhungen
oder innerhalb der Bauteilfläche angeordneten Schlitzen bestehen, die sowohl zur
Aufnahme der Erhöhungen als auch für die zueinander senkrechte Verbindung zweier
Bauteile zum Einsetzen der Bauteilkanten dienen. Selbstverständlich ist es angebracht,
eine Mehrzahl dieser vorzugsweise einander parallelen Verbindungselemente an einem
Bauteil vorzusehen.
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Die hierdurch gegebenen Möglichkeiten für die Verbindung der Bauteile
miteinander lassen sich durch die verschiedensten Ausführungsformen verwirklichen.
So können beispielsweise die leistenartigen Erhöhungen paarweise parallel zueinander
angeordnet sein, wobei die Breite des zwischen ihnen befindlichen Schlitzes gleich
der Stärke der Bauteile, und der Abstand ihrer Außenkanten voneinander gleich der
Breite der Schlitze in der Bauteilfläche ist. Soll bei dieser Ausbildung ein Bauteil
senkrecht mit einem anderen zusammengefügt werden, dann wird er mit einer seiner
Kanten in einen Schlitz zwischen zwei leistenartigen Erhöhungen des anderen Bauteils
eingeführt. Sollen dagegen solche Bauteile versetzt zueinander, aber aufeinanderliegend
miteinander verbunden werden, dann wird ein Leistenpaar des einen in einen Schlitz
in der Fläche des anderen Bauteils eingefügt.
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Eine andere Ausführungsform besteht beispielsweise darin, daß die
Leisten nicht paarweise angeordnet sind und daß ihre Breite, die Breite der Schlitze
in der
Bauteilfläche und die Stärke des Bauteils selbst einander
gleich sind. Für das senkrechte Zusammenfügen solcher Bauteile wird eine Kante des
einen. in einen Schlitz in der Fläche des anderen Bauteils eingesteckt. Damit das
möglich ist, müssen die Kanten beiderseits abgesetzt und die herausragenden mittleren
Teile der Kanten etwas kürzer sein als die Schlitze in der Bauteilfläche. Sollen
Bauteile bei dieser Bauart aufeinanderliegend zusammengefügt werden, dann greifen
eine oder mehrere Leistenpaare ähnlich wie bei der anderen Bauart in einen oder
mehrere Schlitze des anderen Bauteils.
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Soweit vorstehend auf die Gleichheit der Leistenbreiten, Schlitzbreiten
usw. hingewiesen worden ist, muß beachtet werden, daß hierbei natürlich gewisse
Toleranzen zu berücksichtigen sind. In den meisten Fällen ist es zweckmäßig, wenn
nicht sogar nötig, daß die inneren Verbindungselemente gegenüber den sie umgebenden
Verbindungselementen ein gewisses Übermaß haben, damit ein fester Halt gewährleistet
ist. Durch die Ausbildung der Bauteile aus Kunststoff ist das infolge der elastischen
Eigenschaften dieses Materials leicht möglich, ohne daß deswegen der Kraftaufwand
für das Zusammenfügen der Teile für ein Kind zti groß würde.
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Während die Schlitze das Zusammenfügen von aufeinanderliegenden Bauteilen
in keiner Lage stören, könnte das seitens der erhöhten Leisten der Fall sein, wenn
diese ebenso lang wären wie die Schlitze. Aus diesem Grund ist es angebracht, die
Leisten wesentlich kürzer zu gestalten. Dabei ist es zweckmäßig, die Leisten nicht
in der Mitte, sondern vorzugsweise näher den Seitenkanten anzuordnen. Das kann beispielsweise
so geschehen, daß die beiden Enden einer jeden Leiste oder eines aus parallelen
Leisten bestehenden Leistenpaars einerseits von der Bauteilkante und andererseits
von der dazu parallelen Mittellinie des Bauteils etwa den gleichen Abstand haben,
der gleich oder wenig größer ist als der Abstand der in der Bauteilfläche befindlichen
Schlitzenden von der benachbarten Bautei 1kante.
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In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens
sowie einige Zusammensetzbeis.piele schematisch dargestellt.
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Abb. 1 zeigt die eine Ausführungsform a) in Draufsicht, b) von der
Seite, c) im Querschnitt durch die Leisten; Abb. 2 läßt verschiedene Möglichkeiten
des Zusammenfügens zweier Teile von der Seite erkennen; Abb. 3 zeigt eine dieser
Möglichkeiten von oben, Abb. 4 eine Variation hierzu, Ahl).5 den Zusammenbau eines
einfachen Möbelstücks; Abb. 6 ist die andere Ausführungsform des Bauteils in Draufsicht.
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In der Ausführungsform nach Abb. 1 besteht der Bauteil aus dem flachen,
beispielsweise quadratischen Körper l aus Kunststoff irgendeiner bekannten Art.
Er enthält Schlitze 2, die den Körper l völlig durchdringen. Auf der einen Körperfläche
befinden sich die leisten- oder lamellenartigen Erhöhungen3, deren Höhe vorzugsweise
der Stärke des Körpers i entspricht. Sie sind jeweils paarweise angeordnet, wobei
sich zwischen jedem Leistenpaar ein Schlitz 4 befindet, dessen Breite der Stärke
des Körpers 1 gleich ist. Der mit 5 bezeichnete und durch zwei Pfeile gekennzeichnete
Abstand der Außenkanten der Leisten eines jeden Leistenpaares ist der Breite der
Schlitzet gleich, damit bei dein parallelen Zusammenfügen zweier Bauteile ein oder
mehrere Leistenpaare genau in einen oder mehrere Schlitze des anderen Bauteils hineinpassen.
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In Abb. 2 sind verschiedene Möglichkeiten, wie die Bauteile zusammengefügt
werden können, von der Seite gesehen dargestellt. Obgleich hierin die einzelnen
Bauteile mit verschiedenen Bezugszeichen versehen sind, sollen sie genau die gleiche
Form wie der Teil 1 haben. Bei den beiden Bauteilen 6 und 7 liegen die leistenartigen
Erhöhungen nach unten, also bei beiden auf der gleichen Seite. Zwei Leistenpaare
des Bauteils 6 dringen hierbei in den diesem Bauteil zunächst liegenden Schlitz
des Bauteils 7 ein, wodurch beide Bauteile aneinander festgehalten werden. Bei den
Teilen 8 und 9
sind die mit den Leisten versehenen Flächen einander
zugekehrt. In diesem Fall sind die Schlitze an der Verbindung überhaupt nicht beteiligt.
Dagegen greifen zwei Leistenpaare eines jeden Bauteils so ineinander, daß jeweils
eine Leiste3 in den Spalt4 des Gegenstücks eingreift und dadurch eine Verbindung
schafft. Hieran können. auch noch weitere Leistenpaare beteiligt sein, wenn beide
Teile 8 und, 9 sich auf eine größere Fläche überdecken.
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Auch die Bauteile 10 und 11 liegen so zueinander, daß ihre mit Leisten
versehenen Flächen einander zugekehrt sind. Jedoch dringen dabei wechselweise Leistenpaare
beider Bauteile in einen Schlitz des gegenüberliegenden Bauteils. Ähnlich ist die
Verbindung der Bauteile 12 und 13, jedoch sind dabei zwei Leistenpaarreihen und
je zwei Schlitze an der Verbindung beteiligt, wodurch ein sehr fester Halt gegeben
ist.
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In genau gleicher Weise sind auch die Teile 14 und 15 miteinander
verbunden. Zusätzlich ist noch ein weiterer Teil 16 auf gleiche Art an dem
Teil 15 befestigt, wodurch eine größere Platte entsteht. Diese Verbindung
der drei Teile 14, 15 und 16 ist auch in Abb. 3, und zwar von unten gesehen, dargestellt.
Man sieht in der oberen Hälfte vier Reihen von Leistenpaaren, die alle zu dem Bauteil
16 gehören. Die unteren beiden Reihen davon stecken in den Schlitzen des Bauteils
15, dessen Leisten nicht zu sehen sind. Genau so ist es, jedoch spiegelbildlich
umgekehrt, mit den Leisten des Bauteils 14, von denen ebenfalls zwei Reihen in die
Schlitze des Teils 15 eingreifen. Sämtliche Leistenpaare dieses Bauteils befinden
sich entweder in Schlitzen des Teils 14 oder des Teils 15, so daß durch diese zahlreichen
Verbindungsstellen alle Teile sehr fest miteinander verbunden sind.
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Wie die Abb. 3 weiter erkennen läßt, ist der Bauteil 15 gegenüber
den Bauteilen 14 und 16 in Seitenrichtung etwas versetzt. An sich ist es natürlich
ohne weiteres möglich, daß sich die Seitenkanten aller Teile genau miteinander decken.
Das Versetzen kann aber bisweilen erwünscht sein, beispielsweise wenn eine Kante
des Teils 15 zwischen ein Leistenpaar eines anderen, senkrecht dazustehenden Bauteils
eingefügt werden soll, wie es in Abb. 2 an dem Beispiel der Bauteile 17 und 18 gezeigt
ist. Nur dann, wenn die Kante des Teils 15 vorspringt, ist eine solche Verbindung
möglich, weil andernfalls die Kanten der Bauteile 14 und 16 stören würden.
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Die Möglichkeit, daß der Bauteil 15 gegenüber den beiden anderen
seitlich versetzt ist, ergibt sich daraus, daß die Leisten 20 beiderseits nicht
bis zu den Enden der Schlitze 21 reichen. Der Abstand der Leistenenden von den Schlitzenden
bestimmt, wie Abb. 3 ohne weiteres erkennen läßt, das NIaß, um das der Bauteil
15
gegenüber dem anderen versetzt sein kann. Aus einem ähnlichen Grund reichen
die Leistenpaare unter Berücksichtigung des erwähnten Abstands nicht etwa von
dem
einen bis zum andern Schlitzende, sondern sie sind in der Mitte des Bauteils auf
ein längeres Stück unterbrochen, wodurch zwei völlig getrennte Leistenpaare entstehen,
die jedoch in einer Reihe liegen. Diese Trennung ist nötig, wenn die Bauteile so
zusammengefügt werden sollen, wie es in Abb.4 gezeigt ist. Danach liegen die beiden
Teile 22 und 23 beispielsweise mit ihren mit Leisten versehenen Flächen nach oben,
während die entsprechende Fläche des Teils 24 nach unten gerichtet ist.
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Diese Teile werden ebenso zusammengefügt, wie die 'feile 14, 15 und
16, jedoch liegen dabei die Randteile 24 dort, wo die Leistenreihen der anderen
Teile unterbrochen sind. Wird diese Anordnung noch durch zwei weitere Teile ergänzt,
die gestrichtelt angedeutet sind und in der Ebene der Teile22 und 23 liegen, dann
entsteht eine größere Platte, die beispielsweise als Tischplatte benutzt werden
kann. Diese wird so gedreht, daß die Leistenpaare der vier äußeren Bauteile nach
unten zeigen. In mehrere dieser Leisten werden die Kanten von zwei oder mehr Bauteilen
gleicher Form so eingefügt, wie es an den Bauteilen 17 und 18 gezeigt ist. Auf diese
Weise entsteht ein Tisch mit einer durch Schlitze unterbrochenen Platte, die von
den senkrecht dazu eingefügten Bauteilen getragen wird.
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Auch der in Abb. 5 dargestellte Stuhl entsteht dadurch, daß mehrere
Bauteile der Form nach Abb. 1 in gleicher Weise senkrecht zueinander zusammengefügt
werden. Die beiderseitigen Kanten des Sitzteils 25 werden in Schlitze von Leistenpaaren
der Seitenteile 26 und 27 gesteckt. Ebenso findet auch eine Verbindung der hinteren
Kante des Sitzteils mit der Rückenlehne 28 statt. In dieser Abbildung sind zur Vereinfachung
die nicht benutzten Leisten weggelassen.
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Die Beispiele zeigen, daß die verschiedenartigsten Puppenmöbel unter
Benutzung von Bauteilen hergestellt werden können, die alle völlig gleiche Form
und Größe haben. Insbesondere ist das darauf zurückzuführen, daß sich die Bauteile
sowohl parallel als auch senkrecht zueinander zusammenfügen lassen. Es ist selbstverständlich,
daß dadurch die Möglichkeit gegeben ist, unter Verwendung einer größeren Anzahl
gleicher Bauteile kompliziertere Puppenmöbel zusammenzustellen.
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Dasselbe läßt sich aber auch erreichen, wenn die in Al--,b. 6 dargestellte
Ausführungsform der Bauteile benutzt wird. Hierbei sind die Bauteile 29 ebenfalls
mit durchgehenden Schlitzen 30 versehen, die aber schmäler sind und eine Breite
haben, die der Stärke des Bauteils entspricht. Auch die Leisten 31 sind nur so breit.
Sollen Bauteile 29 parallel aufeinanderliegend zusammengefügt werden, dann dringen
diese Leisten oder eine davon in einen Schlitz des Gegenstücks ein. Wenn dagegen
zwei Bauteile senkrecht zueinander verbunden werden sollen, dann wird eine Kante
des einen Teils in einen Schlitz des anderen Teils hineingesteckt. Zu diesem Zweck
sind alla Bauteile an den Kanten in der Weise abgesetzt, daß sie so, wie in der
Abbildung dargestellt, an ihren Ecken etwas zurücktreten. Nur der vorspringende
Teil der Kante dringt in den Schlitz des Gegenstücks ein, während! der abgesetzte
Teil der Kante auf der Randfläche des Gegenstücks aufsitzt. Dadurch erhält die Verbindung
einen zusätzlichen Halt. Es ist dabei zweckmäßig, daß die durch Pfeile gekennzeichnete
Größe des Absatzes etwa der Stärke des Bauteils gleich ist.
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Ein Vergleich der Ausführungsform nach Abb.6 mit der Ausführungsform
nach Abb,. 1 läßt bei Berücksichtigung vorstehender Erläuterungen erkennen, daß
in beiden Fällen genau die gleichen Möglichkeiten zum Zusammenfügen zweier oder
mehrerer Bauteile zu Möbelstücken verschiedenster Art gegeben sind. So läßt sich
beispielsweise eine Tischplatte nach Abb. 4 aus fünf Bauteilen 29 zusammensetzen,
und die Fußteile können mit ihren Kanten entweder in die Schlitze der äußeren oder
des mittleren Teils gesteckt werden. Ebenso werden zur Herstellung eines Stuhls
die Kanten der Sitzfläche in Schlitze der Seitenteile und der Rückenlehne eingefügt.
In gleicher Weise können z. B. Bänke, Betten, Regale, Theken und kastenartige Möbelstücke
zusammengesetzt werden.
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Selbstverständlich sind auch noch weitere Ausführungsformen von Bauelementen
im Rahmen der Erfindung möglich, bei denen die Anordnung der Schlitze und Leisten
von den näher beschriebenen Beispielen mehr oder weniger abweicht. Es ist auch möglich,
Bauteile zu benutzen, bei denen als positive Verbindungselemente nur die äußeren
Kanten und als negative Verbindungselemente nur Schlitze zwischen Leistenpaaren,
oder nur Schlitze in der Bauteilfläche vorhanden sind. Eine solche Anordnung kann
insbesondere dann vorgesehen werden, wenn das Bauspiel nicht nur aus einander völlig
gleichen Teilen besteht, sondern wenn es sich aus mehreren Gruppen von Bauteilen
zusammensetzt, wobei die Bauteile jeder Gruppe einander völlig gleich sind, sich
aber von den Bauteilen der anderen Gruppen unterscheiden.