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DE1095053B - Hydropneumatischer Stossdaempfer - Google Patents

Hydropneumatischer Stossdaempfer

Info

Publication number
DE1095053B
DE1095053B DER14734A DER0014734A DE1095053B DE 1095053 B DE1095053 B DE 1095053B DE R14734 A DER14734 A DE R14734A DE R0014734 A DER0014734 A DE R0014734A DE 1095053 B DE1095053 B DE 1095053B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
piston rod
shock absorber
channels
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER14734A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Renault SA
Original Assignee
Renault SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Renault SA filed Critical Renault SA
Publication of DE1095053B publication Critical patent/DE1095053B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/06Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using both gas and liquid
    • F16F9/063Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using both gas and liquid comprising a hollow piston rod

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

  • Hydropneumatischer Stoßdämpfer Zusatz zum Patent 1012 379 Die Erfindung betrifft die Weiterbildung eines hydropneumatischen Stoßdämpfers mit einem Kolben, der den Zylinder in zwei miteinander verbundene Arbeitsräume unterteilt, wobei Hilfskolben kleineren Durchmessers vorgesehen sind, die an den Mantelflächen sich nach den Stirnflächen hin verbreiternde Kanäle aufweisen und die an dein Enden der Kolbenbewegung in Kammern eintauchen, die mit dem als Ausgleichsraum dienenden Behälter und über Kanäle und ein Drosselventil in Verbindung stehen, nach Patent 1012 779.
  • Bei einem derartigen Stoßdämpfer können Zylinder mit Kolben, Drosselventil und Flüssigkeitsbehälter, welcher mit einer bestimmten, in ihrem Druck regel-1:aren Luftmenge überlagert ist, an verschiedenen Stellen des Fahrzeuges angeordnet sein.. Diese Teile sind durch ein Leitungsnetz miteinander verbunden.
  • Die Weiterbildung besteht in einer besonderen Ausbildung des Stoßdämpfers, bei welcher die verschiedenen Teile in einer einzigen Einheit angeordnet sind, wobei ein zusätzlicher Luftbehälter verwendet werden oder auch ganz entfallen kann. Dies wird dadurch erreicht, daß die Kolbenstange mit dem unteren 11ilfskolben in an sich bekannter Weise hohl ist und als Ausgleichsraum für die Flüssigkeit dient und da.ß der obere Hilfskolben durch einen ringförmigen Fortsatz einer Ko@lt>enstangenfü hrungshülse am Zylinderende, die Kammer durch einen an der Kolbenoberseite vorgesehenen, von der Kolbenstangenaußenfläche begrenzten Ringraum gebildet ist.
  • Die Zusammenfassung nach der Weiterbildung hat unter anderem den Vorteil, daß sie wirtschaftlicher ist und dem Einzelsystem eine bestimmte Selbständigkeit verleiht. Dieser hydrapneumatische Federstoßdämpfer kann in Verbindung mit einer gebräuchlichen Feder angewandt werden, welche ihm bzw. welcher ihr eine Zusatzelastizität verleiht, wobei der Stoßdämpfer zugleich das Ausgleichsorgan für Überbelastung darstellt, da er für diese Funktion besonders geeignet ist.
  • Im Falle der alleinigen Anwendung ohne Zusatz zu einer gewöhnlichen Feder hat die Vorrichtung gleichzeitig die drei Funktionen Federung, Stoßdämpfung und Überbelastungsausgleich auszuüben.
  • An Hand der Zeichnungen soll der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
  • Fig. 1 zeigt im senkrechten Schnitt den Gesamtaufbau eines Stoßdämpfers in seiner mittleren Gleichgewichtsstellung ohne Überbelastung; Fig. 2 zeigt den senkrechten Schnitt einer ähnlichen Vorrichtung, jedoch in Endstellung und weiterhin zur Zusammenarbeit mit einem Hilfsbehälter ausgebildet.
  • Der Zylinder 1, dessen Querschnitt entsprechend den im Inneren auftretenden Drücken berechnet ist, ist an seinen Enden durch zwei Schraubstopfen 2 und 3 verschlossen, welche zwei Abdichtungen 4 und 5 in Form von Dichtringen aus plastischem Material oder Gummi aufweisen.
  • Der untere Stopfen 3 weist innen eine Kammer 3 a auf.
  • Die Stopfen 2 und 3 können mit lochartigen Vertiefungen 9 zum Auf- und Abschrauben mit Hilfe eines Gabelsteckschlüssels versehen sein. Der untere Stopfen 3 ist mit einem äußeren Augenansatz 3 b versehen, in welchem zwei Metallbuchsen 6 und 8 mit Zwischenverbindung 7 aus Gummi angeordnet sind. Die Bohrung der Buchse 6 dient zur Aufnahme eines nicht dargestellten Balzens zur Befestigung an einem nicht starr mit dem Fahrzeug verbundenen Teil, beispielsweise an der Achse eines Rades.
  • Die hohle Kolbenstange 10 trägt an ihrem unteren Ende den Kolben 10a, dessen äußerer Durchmesser dem Innendurchmesser des Zylinders 1 entspricht und welcher eine Dichtungsgarnitur 11 mit Ringrillen für eine leichtere Schmierung aufweist. Der Kolben 10a bildet mit seinem oberen Teil einen von der Kolbensta.ngenaußenfläche begrenzten Ringraum 10 b.
  • Der Kolben ist durch ein hohles Kopfstück 12 abgeschlossen, welches in beliebiger Weise, beispiels,-weise durch Gewinde, mit ihm verbunden ist. Der Durchmesser und die Höhe der herausragenden Teile des Kopfstückes 12 sind derart, daß es sich fast vollständig in die Kammer 3 a des unteren Schraub, stopfens 3 einführen läßt und den unteren Hilfskolben 12a bildet, wie aus Fig.2 zu ersehen ist. Man kann natürlich auch den Kolben 10a und das Kopfstück 12 mit dem Hilfskolben 12a aus einem einzigen Stück herstellen und das Ganze auf der hohlen Kolbenstange 10 befestigen.
  • Wie ersichtlich, weist der Kolben 10a eine Reihe von strahlenartig angeordneten Kanälen 13 auf, die von dem Inneren des Kolbens in den Ringraum 10b einmünden.
  • Zwischen dem unteren äußeren, und den oberen inneren Teil des Kopfstückes 12 sind zwei Verbindungssysteme angeordnet; einmal sind strahlenartig angeordnete Kanäle 14 vorgesehen, welche von einer elastischen Membran 25 verschlossen gehalten sind, und weiterhin eine zentrale kalibrierte Mündung 15a in dem Teil 15, welches in den Boden des Kopfstückes 12 eingesetzt ist und gleichzeitig die Membran 25 hält.
  • Das Kopfstück 12 weist weiterhin an seinem den Hilfskolben 12a bildenden Teil Rinnen 26 von nach unten sich vergrößerndem Querschnitt auf, so daß beim Eindringen des Hilfskolbens 12a in die Kammer 3a die eingeschlossene Flüssigkeit durch Kanäle entweicht, deren Querschnitt sich entsprechend dem Hub des Hilfskolbens 12a verringert. Man erhält so einen Endanschlag von sich steigerndem Widerstand und von hoher Wirksamkeit.
  • Die hohle Kolbenstange 10 gleitet mit ihrem oberen Teil in einer Stopfbuchse 17, welche durch die abgesetzte Kolbenstangenführungshülse 16 gehalten wird. Diese Kolbenstangenführungshülse 16 hat einen ringförmigen Fortsatz 16e zum Eingreifen in den Ringraum lob bei einem größten Hub des Kolbens 10a. Dies ist erforderlich, damit bei Bewegung der Auflagefläche des Kolbens 10a gegen die entsprechende Stirnfläche 30 der Führungshülse 16 im Endteil des größten Hubes kein Verschluß des Kanals 16a erfolgt, sondern vielmehr eine ständige Verbindung mit dem Ölinhalt über die Kanäle 13 am Boden des Ringraumes 10b, in welche der ringförmige Fortsatz 16e der Führungshülse 16 eingreift, aufrechterhalten wird.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, sind in der Führungshülse 16 Kanäle 16a, 16b, 16c und 16d vorgesehen, die dazu dienen, die Dichtungsgarnitur unter Druck gegen die gleitende Kolbenstange 10 zur Vermeidung von Undichtigkeiten zu halten. Wie fernerhin ersichtlich, ist der Kanal 16a praktisch parallel zur Hauptachse in dem ringförmigen Fortsatz 16e der Kolbenstangenführungshülse 16 angebracht. Der ringförmige Fortsatz 16e weist am Umfang Längsrinnen 27 auf, die den Rinnen des Hilfskolbens 12a entsprechen.
  • Die hohle Kolbenstange 10 ist an ihrem oberen Teil 10d mittels der Verschraubung 19, welche eine Ringdichtung 20 aufweist, verschlossen. Die Verschraubung 19 setzt sich entweder nach oben in ein Anschlußstück 21 (Fig. 2), welches die Verbindung mit einem nicht dargestellten zusätzlichen Luftbehälter über eine Leitung ermöglicht, oder in ein Ventil 23 (Fig. 1) fort, welches ein Aufpumpen des Inneren der Einrichtung ermöglicht. Das Ventil ist durch eine Verschraubung 28 und Dichtungsscheiben 29 gehalten. In diesem Fall dient ein Kugelventil 31 zur zusätzlichem Abdichtung und Unterstützung des Ventils 23. Die Kolbenstange 10 soll über die Verschraubung 19 in Verbindung mit dem Wagenkasten des abzufedernden Fahrzeuges stehen, beispielsweise durch einen nicht dargestellten Tragarm, der auf der Schulter 19a mittels zweier Schellenteile befestigt wird.
  • Im Inneren der hohlen Kolbenstange 10 befindet sich ein Schwimmer 18, welcher mit leichter Reibung in demselben gleitet. Er weist Anschläge 18a auf und ist durch eine Aushöhlung 18 b entlastet.
  • Während die Teile 1 und 10 vorzugsweise aus sehr widerstandsfähigem Metall hergestellt werden, kann der Schwimmer 18 aus einem Material von geringerer Dichte als diejenige des Öls, z. B. aus künstlichem Kautschuk, aus Plastik oder aus Holz bestehen. Er hat keine Öffnung für den Durchgang des Öls und dient zur Trennung der beiden Mittel Flüssigkeit und Gas und damit zur Vermeidung jeglicher schädlichen Emulgierung.
  • Die Zwischenräume zwischen den Zylinder 1 und der Kolbenstange 10 und Kolben 10a sowie auch das Innere der Kolbenstange 10 bis zum Schwimmer 18 und der untere Teil des Zylinderraumes 1 unter dem Kopfstück 12 sind vollständig mit einer Flüssigkeit, wie Öl oder Silikon, gefüllt, deren Eigenschaften einer guten Stoßdämpfung entsprechen. und die sich nicht unter dem Einfluß der Temperatur, des Druckes, der Feuchtigkeit und von chemischen Mitteln ändern.
  • Die Anordnung arbeitet wie folgt: Sobald der Kolben 10a seine Zwischenstellung in der Nähe der dargestellten Lage der Fig. 1, welche man durch Aufpumpen auf einen entsprechenden Druck im Hohlkörper 10 eingestellt hat, beispielsweise infolge eines Stoßes von oben verläßt, nähert er sich dem Boden bzw. dem Schraubstopfen 3. Hierbei wird die Flüssigkeit durch die kalibrierte Öffnung 15 gedrückt und kann nicht durch die Kanäle 14 verlaufen, da diese durch den von der Flüssigkeit ausgeübten Druck von unten nach oben auf die Membran 25 verschlossen sind. Die Flüssigkeit verläuft somit ganz durch die kalibrierte Öffnung 15 a mit stark beschränkter Durchflußmenge. Die Einrichtung übt jetzt die Funktion eines Stoßdämpfers aus. Die Flüssigkeit kann dann unter Durchtritt durch die Kanäle 13 den Zwischenraum zwischen der Kolb-ensta.nge 10 und dem Zylinder 1 ausfüllen. Hieraus würde sich ergeben, daß unter Wirkung des Stoßes eine einfache Bewegung der Flüssigkeit ohne Änderung des Niveaus oder der Stellung des Schwimmers 18 erfolgt.
  • Aber die durch den Ringquerschnitt der Kolbenstange 10 verdrängte Flüssigkeit muß in derem Innerem Platz finden. Es ergibt sich, wenn die entsprechenden Querschnitte der Wandung und der Höhlung der Kolbenstange 10 z. B. im Verhältnis 2 zu 1 stehen, daß jeder Zentimeter des Absteigens der Kolbenstange 10 im Verhältnis zu dem Zylinder 1 zu einem relativen Steigen des Schwimmers 18 im Innern der Kolbenstange 10 um 5 mm führt.
  • Die oberhalb des Schwimmers 18 befindliche Luft wird dabei in dem entsprechenden Verhältnis komprimiert. Die Wirkung einer bestimmte Verschiebung der Kolbenstange 10 wirkt sich um so mehr auf den Druck aus, je geringer die Kapazität eines etwa vorgesehenen äußeren Luftbehälters im Verhältnis zum Raum der Kolbenstange 10 oberhalb des Schwimmers 18 ist. Wenn daher der Behälter weggelassen ist, wie dies bei Fig. 1 der Fall ist, wird die Wirkung um so größer sein.
  • Der Flüssigkeitsdruck vermehrt sich nach einer Hyperbelfunktion der Relativverlagerung der Kolbenstange 10 gegen den Boden. Die Einrichtung hat also die Eigenschaften einer Feder mit veränderlicher Kennlinie.
  • Wenn der Kolben 10a bei seinem Verlauf sich dem Boden nähert, greift der Hilfskolben 12a des Kopfstückes 12 in die Kammer 3 a ein. Zu der Anfangsdämpfung, hervorgerufen durch die Reibung der Flüssigkeit in der Öffnung 15 und in den Kanälen 13, tritt nunmehr die Wirkung der Flüssigkeit hinzu, welche zwischen dem Absatz 10c des Kolbens und der Stirnfläche 5 b der Verschraubung eingeschlossen. ist. Die Flüssigkeit hat als Ausgänge nur die Rinnen. 26 in dem Kopfstück 12 mit sich verringerndem Querschnitt in Hubrichtung. Durch die Zahl und; den Querschnitt der Rinnen 26 ist also die Endbremsung regelbar, und auf diese Weise kann ein starker Stoß der Kolbenstange 10 gegen die Stirnfläche 5 b mit den, sich daraus ergebenden Nachteilen vermieden werden.
  • Wenn die Wirkung der Überbelastung durch einen Stoß (Erhöhung, Bordkante) aufhört, nimmt der Stoßdämpfer unter normaler Belastung seine Anfangsstellung wieder ein, und zwar unter Wirkung der komprimierten Luft zwischen den Teilen 18 und 19.
  • In diesem Augenblick ist der Durchtritt des. Öls infolge der Durchbiegung der elastischen Membran 25 erleichtert, da hierbei die Kanäle 14 geöffnet werden. Die Dämpfungswirkung ist jetzt geringer und die Rücklaufgeschwindigkeit in die Mittellage größer.
  • Wenn dagegen unter Wirkung einer starken Entlastung, z. B. durch in eine Rinne schlagendes Rad, der Stoßdämpfer derart ausfährt, da,ß der Kolben 10a sich der Führungshülse 16 nähert, ist am oberen Punkt ein ähnliches Bremssystem wie am unteren Totpunkt vorgesehen.
  • Die Flüssigkeit wird zwischen der Fläche 30 der Führungshülse 16 und der oberen Stirnfläche des Kolbens 10a im Ringraum 10b komprimiert und hat als Durchlaß nur die Rinnen 27 in dem Ringfortsatz der Hülse 16. Auf diese Weise ist jeder starke Stoß der Teile 10a und 16 aufeinander vermieden. An dem oberen Hubende ist das aufgehängte Rad stark abgebremst und hat nur noch einen sehr schwachen Aufschlagstoß auf den Boden der die Störung verursachenden Rinne.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hydropneumatischer Stoßdämpfer mit einem Kolben, der den Zylinder in zwei miteinander verbundene Arbeitsräume unterteilt, wobei Hilfskolben kleineren Durchmessers vorgesehen sind, die an den Mantelflächen sich nach den Stirnflächen hin verbreiternde Kanäle aufweisen und die an den Enden der Kolbenbewegung in Kammern eintauchen, die mit dem als Ausgleichsraum dienenden Behälter über Kanäle und ein Drosselventil in Verbindung stehen, nach Patent 1012 779, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (10) mit dem unteren Hilfskolben (12a) in an sich bekannter Weise hohl ist und als Ausgleichsraum für die Flüssigkeit dient und daß der obere Hilfskolben durch einen ringförmigen Fortsatz einer Kolbenstangenführungshülse (16) am Zylinderende, die Kammer durch einen an der Kolbenoberseite vorgesehenen, von der Kolbenstangenaußenfläche begrenzten Ringraum (10 b) gebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 687 859, 845 453; deutsche Patentanmeldung H 5320 1I / 63 c (bekanntgemacht am 7. 5. 1953).
DER14734A 1953-08-24 1954-07-29 Hydropneumatischer Stossdaempfer Pending DE1095053B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1095053X 1953-08-24

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DE1095053B true DE1095053B (de) 1960-12-15

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ID=9617343

Family Applications (1)

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DER14734A Pending DE1095053B (de) 1953-08-24 1954-07-29 Hydropneumatischer Stossdaempfer

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DE (1) DE1095053B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1239141B (de) * 1963-08-06 1967-04-20 Erich Loehr G M B H Gehaeuse fuer hydraulische Teleskop-Stossdaempfer
US4807860A (en) * 1984-06-28 1989-02-28 Simons Stephen W Motorcycle front fork anti-cavity damping system
DE102008054006A1 (de) * 2008-10-30 2010-02-25 Zf Friedrichshafen Ag Kolben-Zylinder-Aggregat

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DE687859C (de) * 1938-04-03 1940-02-07 Fichtel & Sachs Akt Ges stossdaempfern zum Ausgleichen des Luftdruckes innerhalb einer die Kolbenstange schuetzenden und mittte
DE845453C (de) * 1948-03-09 1952-07-31 Fernand Stanislas Allinquant Mit einem hydraulischen Stossdaempfer vereinigte Luftfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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