DE1094862B - Selbstschalter - Google Patents
SelbstschalterInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H71/00—Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
- H01H71/10—Operating or release mechanisms
- H01H71/50—Manual reset mechanisms which may be also used for manual release
- H01H71/58—Manual reset mechanisms which may be also used for manual release actuated by push-button, pull-knob, or slide
-
- H—ELECTRICITY
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Selbstschalter mit Schaltschloß und mechanisch wirkendem, mit
einem Kraftspeicher versehenem Überstromauslöser (Bimetallrelais), der über eine Auslöseklappe und
-klinke das Schaltschloß des Schalters zur Auslösung bringt. Bei derartigen Selbstschaltern wird beim Auftreten
eines Überstroms mit Hilfe eines Bimetallstreifens der unter der Wirkung einer Kraftspeicherfeder
stehende Stößel ausgelöst, der über die Auslöseklappe die Verriegelung, z. B. die Klinke, des Schaltschlosses
zur Auslösung bringt. Das Aufziehen des Kraftspeichers nach dem Auslösen des Schalters wird hierbei
bei der Einschaltbewegung des Schalters vorgenommen. Die Übertragung der Einschaltbewegung auf die
Auslöseklappe erfordert zusätzliche Einrichtungen und erschwert den Einschaltvorgang.
Gemäß der Erfindung kann eine wesentliche Vereinfachung bei einem Selbstschalter der beschriebenen
Art dadurch erzielt werden, daß der Kraftspeicher des Überstromauslösers (Bimetallrelais) bei der Ausschaltbewegung
des Schaltschlosses selbsttätig über die nämliche Auslöseklappe aufgezogen wird. Dies
kann in der Weise vorgenommen werden, daß der mit den Schaltkontakten in Antriebsverbindung stehende
Hebel oder Lenker so ausgebildet und angeordnet ist, daß die Ausschaltbewegung des Schaltschlosses auf
die Auslöseklappe im Sinne des Aufziehens des Kraftspeichers übertragen wird.
Mit dem Überstromauslöser des Selbstschalters wirkt jedoch meist auch ein auf einen bestimmten
Stromwert eingestellter magnetischer Schnellauslöser zusammen. Da bei einem Kurzschluß der Schnellauslöser
so lange angezogen bleibt, wie Strom fließt, würde, vorausgesetzt, daß der Schnellauslöser auf die gleiche
Auslöseklappe wie der Überstromauslöser wirkt, der Schnellauslöser der Aufzugbewegung des Kraftspeichers
bei der Ausschaltbewegung des Selbstschalters entgegenwirken, so daß die Kontaktöffnung behindert
wird und hierdurch ein längeres Stehenbleiben des Schaltlichtbogens zustande kommt. Um dies zu verhindern,
muß für den Schnellauslöser eine weitere Auslöseklappe vorgesehen werden. Die Anordnung
einer weiteren Auslöseklappe ist jedoch aus Platzgründen schwierig und mit erhöhten Herstellungskosten
des Schalters verbunden. Diese Nachteile können jedoch gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung
dadurch vermieden werden, daß im Zuge der Übertragung der Ausschaltbewegung des Schaltschlosses
auf die Auslöseklappe ein die Ausschaltbewegung speicherndes Übertragungsorgan angeordnet
ist, das erst freigegeben wird, wenn die Kraft der Schnellauslöser, bedingt durch das Erlöschen der
Schaltlichtbogen an den Hauptkontakten stark vermindert ist. Hierdurch ist die Möglichkeit gegeben,
Selbstschalter
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Franz Häublein, Amberg (Obpf.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
daß auch der Schnellauslöser ohne Rückwirkung auf den Abschaltvorgang auf die gleiche Auslöseklappe
wirken kann. Vorzugsweise ist zur Übertragung der Aufziehbewegung für den Überstromauslöser ein
drehbar gelagerter Hebel verwendet, der mit dem Hebelsystem des Schaltschlosses über einen Kraftspeicher
verbunden ist. Eine besonders einfache Lösung ergibt sich, wenn die für die Rückstellung des
Schaltschlosses in die Einschaltstellung vorgesehene Rückstellfeder als Speicherfeder herangezogen wird.
Die Rückstellfeder ist hierbei so bemessen, daß sie die auf die Auslöseklappe reduzierte Kraft der Feder
des Überstromrelais überwinden kann.
An Hand der Zeichnung wird ein Schalterantrieb für einen Selbstschalter beschrieben, aus dem vorteilhafte
konstruktive Lösungen der Erfindung ersichtlich sind.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Selbstschalterantriebs. In einem Gehäuse 1 ist ein Kniehebelschaltschloß 2 angeordnet. Der Kniehebelantrieb besteht im wesentliehen aus den beiden Hebeln 3,4, die an die Winkelhebel 5, 6 angelenkt sind. Der Abtrieb zu den Kontakten erfolgt mit dem Ende 7 des Winkelhebels 6, das mit einer in der Zeichnung nicht dargestellten Schaltstange oder einem Lenker in Antriebsverbindung steht. Das freie Ende des Winkelhebels 5 besitzt eine Klinkennase 8, die sich in bekannter Weise auf einen Anschlag 9 einer unter Federwirkung stehenden Auslöseklinke 10 abstützt. Auf die Auslöseklinke können einerseits ein an den Auslöseknopf 11 angebrach- ter Stößel 12 sowie andererseits die mit dem Selbstschalter zusammengebauten Auslöseelemente, wie Bimetallrelais, Schnell-, Arbeitsstrom- und/oder Spannungsrückgangsauslöser, einwirken. Zu diesem Zweck ist die in 13 gelagerte Auslöseklinke mit einem aus
Fig. 2 eine Vorderansicht des Selbstschalterantriebs. In einem Gehäuse 1 ist ein Kniehebelschaltschloß 2 angeordnet. Der Kniehebelantrieb besteht im wesentliehen aus den beiden Hebeln 3,4, die an die Winkelhebel 5, 6 angelenkt sind. Der Abtrieb zu den Kontakten erfolgt mit dem Ende 7 des Winkelhebels 6, das mit einer in der Zeichnung nicht dargestellten Schaltstange oder einem Lenker in Antriebsverbindung steht. Das freie Ende des Winkelhebels 5 besitzt eine Klinkennase 8, die sich in bekannter Weise auf einen Anschlag 9 einer unter Federwirkung stehenden Auslöseklinke 10 abstützt. Auf die Auslöseklinke können einerseits ein an den Auslöseknopf 11 angebrach- ter Stößel 12 sowie andererseits die mit dem Selbstschalter zusammengebauten Auslöseelemente, wie Bimetallrelais, Schnell-, Arbeitsstrom- und/oder Spannungsrückgangsauslöser, einwirken. Zu diesem Zweck ist die in 13 gelagerte Auslöseklinke mit einem aus
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der Zeichenebene herausragenden Fortsatz 14 versehen, der mit einer in der Zeichnung nicht dargestellten
Auslöseklappe des Überstromrelais bzw. Bimetallrelais zusammenwirkt.
Das die beiden Laschen 3, 4 verbindende Kniehebelgelenk 13 α besitzt eine verlängerte Welle, die in ein
Langloch 15 eines Stößels 16 eingreift. Der Stößel 16 ist mit Hilfe des Gehäuseteils 17, der in ein Langloch
18 des Stößels eingreift, senkrecht geführt. In Verlängerung des Stößels 16 nach oben ist in das Gehäuse
1 ein hohl ausgebildeter Druckknopf 19 eingesetzt. In dem Druckknopf 19 ist eine um den Fortsatz
20 des Stößels 16 geschlungene Kraftspeicherfeder 21 angeordnet, die sich auf dem Boden des Druckknopfs
19 und der Schulter 22 des Stößels 16 abstützt. Der Stößel 16 ist mit einem Vorsprung 23 versehen, der
sich nach einer vorbestimmten Hubstrecke gegen eine Schulter 24 eines um einen Drehpunkt 25 schwenkbaren
und unter der Wirkung einer Feder 26 stehenden Sperrhebels 27 der Schnellschaltsperre legt.
Die vorstehend beschriebene Anordnung hat folgende Wirkungsweise:
Bei Betätigung des Druckknopfs 19 gleitet der Stößel 16 in seiner Führung 17,18 nach unten, bis
•Ach der Vorsprung 23 gegen die Schulter 24 des Sperrhebels 27 legt. Hierbei wandert der kontaktseitige
Antrieb 7 zur Vorbereitung der Kontaktschließung nach oben. Da dem Stößel 16 durch die Schulter
24 ein starres Widerlager gegeben ist, wird bei weiterer Betätigung des Druckknopfs 19 die Feder 21
gespannt. Hierbei wandert die mit dem Druckknopf 19 verbundene Nase 28 weiter nach unten. Sie legt
sich bei genügender Vorspannung der Feder 21 gegen das obere Ende des Sperrhebels 27 und bewegt diesen
i'iid damit auch die Schulter 24 um den Drehpunkt 25
nach außen, bis der Fortsatz 23 des Stößels 16 freigegeben wird. Hierbei entspannt sich die Feder 21
und schließt damit schlagartig über das Getriebe 2 die Kontakte.
Wie zuvor beschrieben, kann die Auslösung des Schaltschlosses entweder mit Hilfe des Druckknopfs
11 oder mit Hilfe eines Überstrom- oder Schnellauslösers über eine Auslöseklappe erfolgen, die auf den
Anschlag 14 der Auslöseklinke wirkt und letztereentgegen
dem Uhrzeigersinn verdreht, so daß der Anschlag 9 den Winkelhebel 5 freigibt, der Kniegelenkantrieb
zur Auslösung kommt und unter der Wirkung einer Rückstellfeder 30 in die Ausgangsstellung zurückgeführt
wird.
Bei der Ausschaltbewegung des Schaltschlosses soll nun der Kraftspeicher des Überstromrelais aufgezogen
werden. Hierzu kann an dem Winkelhebel 6 ein Anschlag befestigt sein, der bei der Ausschaltbewegung
auf die Auslöseklappe einwirkt. Da meist mit dem Überstromauslöser ein magnetischer Schnellauslöser
zusammenwirkt, der zudem auf dieselbe Auslöseklappe wirken soll, so würde der Schnellauslöser
der Aufziehbewegung, wie eingangs beschrieben, entgegenwirken. Um dies zu vermeiden, ist auf dem
Lagerbolzen 31 des Winkelhebels 6 ein U-förmig ausgebildeter Hebel 32 drehbar gelagert, dessen eines
Ende 33 gekröpft ist und auf die Auslöseklappe einwirken kann, während das andere Ende 34 des Hebels
nach der entgegengesetzten Seite gerichtet ist und mit der Rückstellfeder 30 verbunden ist. Erfolgt nun
eine Auslösung des Schalters durch einen Kurzschlußstrom, so wird in der zuvor beschriebenen Weise die
Auslöseklappe des Relais die Auslöseklinke 10 auslösen, und der Antrieb kann unter der Wirkung der
Rückstellfeder 30 in die Ausgangsstellung zurückkehren. Da das Aufziehen des Kraftspeichers des Überstromauslösers
nun über den Hebel 32 erfolgt, wird die Auslösebewegung des Schaltschlosses selbst nicht
behindert, sondern nur die Abwärtsbewegung des Hebels 32 infolge des noch fließenden Stroms in dem
Schnellauslöser, und zwar so lange, bis der Strom im magnetischen Auslöser vollkommen abgeklungen ist.
Ist dies der Fall, so überwiegt die in der Feder 30 gespeicherte Kraft die magnetischen Kräfte des
Schnellauslösers, und die Auslöseklappe kann mit Hilfe des Arms 33 zur Aufziehung des Kraftspeichers
nach unten gedrückt werden. Die Aufziehbewegung wird hierbei durch einen an den Winkelhebel 6 angeformten
Anschlag 35 begrenzt.
Claims (6)
1. Selbstschalter mit Schaltschloß und mechanisch wirkendem, mit einem Kraftspeicher versehenem
Überstromauslöser (Bimetallrelais), der über eine Auslöseklappe und -klinke das Schaltschloß
des Schalters zur Auslösung bringt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspeicher des
Überstromrelais bei der Ausschaltbewegung des Schaltschlosses (2) über die nämliche Auslöseklappe
selbsttätig aufgezogen wird.
2. Selbstschalter nach Anspruch 1, insbesondere bei zusätzlicher Anordnung eines magnetischen
Schnellauslösers, dadurch gekennzeichnet, daß im Zuge der Übertragung der Ausschaltbewegung des
Schaltschlosses (2) auf die Auslöseklappe ein den Ausschaltimpuls speicherndes Übertragungsorgan
eingeschaltet ist, das erst freigegeben wird, wenn die Kraft der Schnellauslöser bedingt durch das
Erlöschen der Lichtbogen an den Hauptkontakten stark vermindert ist.
3. Selbstschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines Schnellauslösers
derselbe auf die gleiche Auslöseklappe wirkt.
4. Selbstschalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übertragung der
Aufziehbewegung für den Überstromauslöser ein drehbar gelagerter Hebel (32) verwendet ist, der
mit dem Hebelsystem (6) des Schaltschlosses (2) über einen Kraftspeicher (30) verbunden ist.
5. Selbstschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Kraftspeicher die Rückstellfeder
(30) des Schaltschlosses (2) verwendet ist.
6. Selbstschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellfeder (30) so bemessen
ist, daß sie auch in der Kontaktausschaltstellung die auf die Auslöseklappe reduzierte Kraft
der Feder des Überstromrelais überwindet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 678/420 12.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES62918A DE1094862B (de) | 1959-05-08 | 1959-05-08 | Selbstschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES62918A DE1094862B (de) | 1959-05-08 | 1959-05-08 | Selbstschalter |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1094862B true DE1094862B (de) | 1960-12-15 |
Family
ID=7495979
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES62918A Pending DE1094862B (de) | 1959-05-08 | 1959-05-08 | Selbstschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1094862B (de) |
-
1959
- 1959-05-08 DE DES62918A patent/DE1094862B/de active Pending
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