[go: up one dir, main page]

DE1094583B - Verfahren und Vorrichtung zum schnellen Fortschalten kinematographischer Filme - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum schnellen Fortschalten kinematographischer Filme

Info

Publication number
DE1094583B
DE1094583B DEF26119A DEF0026119A DE1094583B DE 1094583 B DE1094583 B DE 1094583B DE F26119 A DEF26119 A DE F26119A DE F0026119 A DEF0026119 A DE F0026119A DE 1094583 B DE1094583 B DE 1094583B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
window
area
contact surface
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF26119A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rolf Moeller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
Original Assignee
Fernseh GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fernseh GmbH filed Critical Fernseh GmbH
Priority to DEF26119A priority Critical patent/DE1094583B/de
Publication of DE1094583B publication Critical patent/DE1094583B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/18Moving film strip by means which act on the film between the ends thereof
    • G03B1/20Acting means
    • G03B1/22Claws or pins engaging holes in the film

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum schnellen Fortschalten kinematographi scher Filme gemäß Patentanmeldung F 20794 IX/57 a, bei dem der Film von der Vorratstrommel über eine Filmschleife dem Bildfenster zu- geführt wird und pneumatische Beschleunigungskräfte im Zusammenspiel mit mechanischen Klemmvorrichtungen den das Bildfenster schnell durchlaufenden Filmen eine gekrümmte Filmbahn anlegen, wodurch die Filmbewegung beendet und die Lage des Films im Bildfenster bestimmt wird.
Zum schnellen Fortschalten kinematographischer Filme sind bereits zahlreiche Konstruktionen bekanntgeworden. Bei diesen ergeben sich Schwierigkeiten insofern, weil entweder die erzielbare Schaltzeit für manche Anwendungen, insbesondere für die Aufzeichnung von Fernsehsendungen gemäß der in Mitteleuropa üblichen Norm, zu lang ist oder aber weil die Beanspruchung des Filmmaterials unzulässig hoch ist. Letztere erhöht die Gefahr von Filmrissen und damit von störenden Betriebsunterbrechungen. Außerdem wird bei der hohen Beanspruchung des Filmmaterials dieses stark gedehnt, und es treten Dehnungen im Filmstreifen auf, welche örtlich verschieden sind und wodurch bei der Vorführung dieses Films der Bildstand beeinträchtigt wird.
Die Erfindung bezweckt, in Weiterbildung der Lehren der Patentanmeldung F 20794 IX/57 a mit verhältnismäßig geringem technischem Aufwand bei schneller, ruckweiser Fortschaltung des Films den bisher bei derartigen Anordnugen erzielten Bildstand zu verbessern.
Erfindungsgemäß wird hierfür vorgesehen, daß eine Seitenkante des Films im Bereich des Bildfensters an wenigstens drei voneinander um je wenigstens zwei Bildhöhen entfernten Stellen gegen eine Anlagefläche gedrückt und dadurch der Film im Bildfenster seitenjustiert ist.
Hierbei ist es zweckmäßig, die Filmführung im Bereich des Bildfensters derart auszubilden, daß wenigstens eine der Stellen, an denen die Filmkante an eine Anlagefläche gedrückt wird, vor dem Bildfenster (bezogen auf die Bewegungsrichtung des Films) und wenigstens eine Stelle nach dem Bildfenster angeordnet ist. Die Filmbahn verläuft hierbei im Bereich des Bildfensters S-förmig, und durch die seitliche Dreipunktführung wird ein guter seitlicher Bildstand im Bildfenster erzielt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann eine Seitenkante des Films an einer unmittelbar vor dem Bildfenster liegenden Stelle durch einen Luftstrom gegen eine Anlagefläche gedrückt werden. Es ist günstig, wenn an dieser Stelle der Film bogenförmig geführt ist und jeweils nach der im Bereich des Bild-Verfahren und Vorrichtung
zum schnellen Fortschalten
kinematographischer Filme
Zusatz zur Patentanmeldung F 20794IX/57 a
(Auslegeschrift 1 073 859)
Anmelder:
Fernseh G.m.b.H.,
Darmstadt, Am Alten Bahnhof 6
Dr. Rolf Möller, Darmstadt-Eberstadt,
ist als Erfinder genannt worden
fensters erfolgenden Freigabe infolge der dann einsetzenden Transportbewegung des Films der Bogen verkürzt wird, bis schließlich das bogenförmig geführte Filmstück an einer konvexen Filmführung anliegt und dadurch der Filmtransport begrenzt wird und dort die Anlagefläche wenigstens einen, vorzugsweise mehrere Kanäle aufweist, durchweiche die Luft, welche unterhalb des sich verkürzenden Films zusammengepreßt wird, im Bereich der geführten Filmkante schneller entweichen kann als im Bereich der anderen Filmkante, so daß das sich hierdurch ausbildende Druckgefälle die geführte Seitenkante des Films gegen die Anlagefläche drückt.
Im nachstehenden wird die Erfindung in Verbindung mit den ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes darstellenden Figuren beschrieben. Diese sind rein schematische Darstellungen, bei denen alles zum \^erständnis der Erfindung nicht unbedingt Erforderliche der besseren Übersicht halber weggelassen ist. Einander entsprechende Einzelheiten sind in allen Figuren in der gleichen Weise enthalten. Es zeigt
Eig. 1 die Filmtransporteinrichtung einer Filmkamera zur Aufzeichnung von Fernsehsendungen;
Fig. 2 die federnde seitliche Filmführung im Bereich des Greifers,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Vorkammer oberhalb des Bildfensters,
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Vorkammer.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Anordnung läuft der von einer (nicht gezeichneten) Filmvorratstrommel ablaufende Film 1 über eine mit kontinuierlicher Geschwindigkeit rotierende Zahntrommel 2 und wird
009 677/174
über einen aus den beiden Führungsschienen 3 und 4 gebildeten Filmkanal einem Greifer 5 zwangläufig so zugeführt, daß die Zähne dieses Greifers stets richtig in die Löcher der Filmperforation eingreifen. Hierdurch wird das Einführen der Filme wesentlich erleichtert. Der in zwei Stellungen voll bzw. gestrichelt gezeichnete Greifer schiebt den Film schrittweise weiter. Eine unmittelbar hinter dem Greifer angeordnete Klemmvorrichtung 6 gibt den Film während der Fortschaltbewegung des Greifers frei, klemmt ihn aber während der übrigen Zeiten fest. Da der Film während der Transportbewegung des Greifers 5 im Bereich des Bildfensters 7 durch eine weitere Klemmvorrichtung 8 festgeklemmt ist, bildet er oberhalb des Bildfensters eine gestrichelt gezeichnete Schleife 9. Unterhalb des Bildfensters 7 durchläuft der Film bogenförmig (in der Figur durch eine gestrichelte Linie angedeutet) eine pneumatische Filmtransportkammer 10 und wird aus dieser über eine mit kontinuierlicher Geschwindigkeit rotierende Zahntrommel 11 der (nicht gezeichneten) Aufwickeltrommel zugeführt. Das Innere der pneumatischen Filmtransportkammer 10 ist durch eine öffnung 12 mit einer Saugluftleitung verbunden, so daß im Innern der Kammer dauernd ein Unterdruck herrscht.
Sobald die Klemmvorrichtung 8 den Film im Bereich des Bildfensters freigibt, drückt der auf die Innenseite des Filmbogens wirkende atmosphärische Luftdruck den Film ins Innere der pneumatischen Filmtransportkammer; er wird dadurch rasch am Bildfenster vorbeibewegt, und dabei verkürzt sich die oberhalb des Bildfensters befindliche, gestrichelt gezeichnete Schleife 9, bis schließlich dort der Film fest an der konvexen Filmführung 13 anliegt. Nunmehr hat der Film die in der Fig. 1 durch eine voll ausgezogene Linie dargestellte Lage. Hierauf wird der Film im Bereich des Bildfensters durch die Klemmvorrichtung 8 wieder festgeklemmt, und die Zahntrommel 11 transportiert den Film aus der pneumatischen Filmtransportkammer 10 allmählich heraus, so daß sich dort der Filmbogen verkürzt und schließlich wieder die gestrichelt gezeichnete Lage annimmt. Zur selben Zeit wird die Klemmvorrichtung wieder geöffnet, und der Greifer 5 transportiert den Film um eine Filmbildhöhe weiter, so daß er oberhalb des Bildfensters wieder die gestrichelt gezeichnete Lage annimmt.
Aus Fig. 2 ist zu ersehen, wie im Bereich des Greifers 5 der Film 1 gegen die Anlagefläche 15 gedrückt wird. Zu diesem Zweck wird die Kufe 20 mittels der Feder 21 gegen die eine Filmkante gedrückt und auf diese Weise sichergestellt, daß die andere Filmkante dauernd an der Anlagefläche 15 anliegt.
Die zweite Stelle, an welcher der Film seitlich geführt wird, ist im Bereich der Filmschleife 9. Die Filmführung ist dort kammerartig ausgebildet, und in der einen zur seitlichen Führung des Films dienenden Seitenwand 16 dieser Kammer sind zwei Vertiefungen 17 und 18 angeordnet. Die Vertiefungen begünstigen während der ruckartigen Verkürzung der Filmschleife 9 im Bereich der zugewendeten Längskante des Films das Entweichen der Luft von der Unterseite nach der Oberseite des Films. Es wird also im Bereich dieser Kante der Druck der unter der Schleife zusammengepreßten Luft geringer sein als im Bereich der anderen Filmkante, wo eine größere Luftstauung auftreten wird. Diese Luftstauung bewirkt, daß der Film mit seiner einen Längskante gegen die Seitenwand gedrückt wird, in welcher die seitlichen Vertiefungen angeordnet sind. Durch das sich unterhalb des Films während der ruckweisen Fortschaltung von der einen Längskante zur anderen Längskante hin ausbreitende Druckgefälle wird der Film sanft, aber stetig gegen die mit Vertiefungen versehene Seitenwand gedrückt. In Fig. 4 sind die beiden extremen Lagen des Films mit 1 α und 1 b bezeichnet.
Es ist nicht im Widerspruch mit der Erfindung, wenn nicht nur eine, sondern beide Seitenwände der Kammer mit Vertiefungen versehen werden, doch ist
ίο in diesem Falle darauf zu achten, daß das Abfließen der Luft von der Unterseite nach der Oberseite des Films im Bereich der einen Filmkante wesentlich leichter erfolgen kann als im Bereich der anderen Filmkaiite, so daß der Film durch das sich auf seiner Unterseite ausbildende Druckgefälle gegen die erstgenannte Kammerwand sanft angedrückt wird.
In der pneumatischen Filmtransportkammer ist ein dem Filmbogen angepaßtes bogenförmiges Begrenzungsstück 14 derart angeordnet, daß der Film am Ende seiner kurzzeitigen schnellen Bewegung dagegengepreßt und seine Bewegungsenergie abgebremst wird. Hierdurch wird vermieden, daß der bei 6 festgeklemmte Film im Bereich der konvexen Filmführung 13 und im Bereich des Bildfensters 7 durch die Abbremsung der Massenkräfte übermäßig auf Dehnung beansprucht wird. Es wird daher der vertikale Filmstand im Bereich des Bildfensters wesentlich verbessert.
Dieses bogenförmige Begrenzungsstück ist jedoch derart angeordnet, daß der Film nur an einem seiner beiden Ränder, vorzugsweise auf der perforierten Seite, gegen das Begrenzungsstück prallt, so daß er dabei in diesem Bereich infolge elastischer Deformation nach der anderen Seite ausweicht und dort mit seiner Kante die zugeordnete Seitenwand der Kammer berührt.
Da der Film im Bereich des Bildfensters von einer konvexen in eine konkave Krümmung übergeht, also S-förmig gekrümmt verläuft, wird bei der Anordnung der Anlagestellen der Film sowohl im Bereich der kovexen als auch im Bereich der konkaven Krümmung seitenjustiert. Es wird angenommen, daß diese Justierung, sowohl des vorhergehenden konvexen wie auch des nachfolgenden konkaven Filmbogens, im Bereich des Bildfensters, welches ja zwischen konvexen und konkaven Filmbogen liegt, eine besonders gute, von seitlichen Schwankungen praktisch freie Filmführung bewirkt.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zum schnellen Fortschalten kinematographischer Filme gemäß Patentanmeldung F 20794 IX/57 a, bei dem der Film von der Vorratstrommel über eine Filmschleife dem BiIdfenster zugeführt wird und pneumatische Beschleunigungskräfte im Zusammenspiel mit mechanischen Klemmvorrichtungen den das Bildfenster schnell durchlaufenden Film an eine gekrümmte Filmbahn anlegen, wodurch die FiImbewegung beendet und die Lage des Films im Bildfenster bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seitenkante des Films im Bereich des Bildfensters an wenigstens drei voneinander um je wenigstens zwei Bildhöhen entfernten Stellen gegen eine Anlagefläche gedrückt und dadurch der Film im Bildfenster seitenjustiert ist.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der Filmführung im Bereich des Bildfensters, daß wenigstens eine der
Stellen, an denen die Filmkante an eine Anlagefläche gedrückt wird, vor dem Bildfenster (bezogen auf die Bewegungsrichtung des Films) und wenigstens eine Stelle nach dem Bildfenster angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seitenkante des Films an einer vorzugsweise unmittelbar vor dem Bildfenster liegenden Stelle durch einen Luftstrom gegen eine Anlagefläche gedrückt wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dieser Stelle der Film bogenförmig geführt ist und jeweils nach der im Bereich des Bildfensters erfolgenden Freigabe infolge der dann einsetzenden Transportbewegung des Films der Bogen verkürzt wird, bis schließlich das bogen-
förmig geführte Filmstück an einer konvexen Filmführung anliegt und dadurch der Filmtransport begrenzt wird, und daß dort die Anlagefläche wenigstens einen, vorzugsweise mehrere Kanäle aufweist, durch welche die Luft, die unterhalb des sich verkürzenden Films zusammengepreßt wird, im Bereich der geführten Filmkante schneller entweichen kann als im Bereich der anderen Filmkante, so daß das sich hierdurch ausbildende Druckgefälle die geführte Seitenkante des Films gegen die Anlagefläche drückt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 805 493, 849 215,
352;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 698 569.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEF26119A 1958-07-09 1958-07-09 Verfahren und Vorrichtung zum schnellen Fortschalten kinematographischer Filme Pending DE1094583B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF26119A DE1094583B (de) 1958-07-09 1958-07-09 Verfahren und Vorrichtung zum schnellen Fortschalten kinematographischer Filme

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF26119A DE1094583B (de) 1958-07-09 1958-07-09 Verfahren und Vorrichtung zum schnellen Fortschalten kinematographischer Filme

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1094583B true DE1094583B (de) 1960-12-08

Family

ID=7091895

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF26119A Pending DE1094583B (de) 1958-07-09 1958-07-09 Verfahren und Vorrichtung zum schnellen Fortschalten kinematographischer Filme

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1094583B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1209422B (de) * 1962-01-31 1966-01-20 Eastman Kodak Co Vorrichtung zum schrittweisen Fortschalten eines Filmes

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE805493C (de) * 1945-02-08 1951-05-21 Philips Nv Vorrichtung zum Fuehren duenner Baender, insbesondere von aus ganz oder teilweise regenerierter Cellulose hergestellten Filmbaendern zur Aufnahme oder Wiedergabe von Bild- und/oder Schallaufzeichnungen
DE849215C (de) * 1950-09-22 1952-09-11 Siemens Ag Filmfuehrung fuer kinematografische Vorfuehrgeraete
DE867352C (de) * 1951-06-10 1953-02-16 Ernst Plank Filmfuehrungskanal mit Filmandrueckvorrichtung
DE1698569U (de) * 1954-05-14 1955-05-18 Zeiss Ikon Ag Filmfuehrung fuer laufbild wiedergabegeraete.

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE805493C (de) * 1945-02-08 1951-05-21 Philips Nv Vorrichtung zum Fuehren duenner Baender, insbesondere von aus ganz oder teilweise regenerierter Cellulose hergestellten Filmbaendern zur Aufnahme oder Wiedergabe von Bild- und/oder Schallaufzeichnungen
DE849215C (de) * 1950-09-22 1952-09-11 Siemens Ag Filmfuehrung fuer kinematografische Vorfuehrgeraete
DE867352C (de) * 1951-06-10 1953-02-16 Ernst Plank Filmfuehrungskanal mit Filmandrueckvorrichtung
DE1698569U (de) * 1954-05-14 1955-05-18 Zeiss Ikon Ag Filmfuehrung fuer laufbild wiedergabegeraete.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1209422B (de) * 1962-01-31 1966-01-20 Eastman Kodak Co Vorrichtung zum schrittweisen Fortschalten eines Filmes

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2437227A1 (de) Vorrichtung zum foerdern von bahnmaterial
DE2056523C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen von oberen Endstücken an SchlieBketten von Reißverschlüssen
DE1094583B (de) Verfahren und Vorrichtung zum schnellen Fortschalten kinematographischer Filme
DE1436514A1 (de) Transport- und Fuehrungsvorrichtung fuer Streifen bzw. Karten
DE1086547B (de) Anordnung zum schnellen Fortschalten kinematographischer Filme
DE1086548B (de) Anordnung zum schnellen Fortschalten kinematographischer Filme
DE3039541A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum ausrichten eines blatts rechtwinklig zu seiner vorschubrichtung
DE1073859B (de) Verfahren und Vorrichtungen zum schnellen Fortschalten kinematographischer Filme
DE2630021C2 (de) Aufspannrahmen für in Vakuumformkästen als verlorene Formen zu verwendende Kunststoffolien
DE1146748B (de) Anordnung zum schnellen Fortschalten kinematographischer Filme
DE2952581A1 (de) Vorrichtung zum erzeugen von kuppelgliederfreien luecken in einem fortlaufenden reissverschlussband
DE2951193A1 (de) Treib- und richtmaschine fuer bogen-stranggiessanlagen
DE556849C (de) Einrichtung zur Wiedergabe von Bildtonfilmen
DE2254558A1 (de) Schneidvorrichtung
DE948025C (de) Rollfilmkamera mit Spiegelobjektiv
DE960603C (de) Filmtransportvorrichtung fuer Reihenbildkameras, insbesondere fuer Luftbildkameras
DE1940949C3 (de) Falzmaschine
DE1535892C (de) Greiferschützen fur Webmaschinen
DE722136C (de) Filmschaltvorrichtung
DE3721116A1 (de) Verfahren zum spannen eines bei schuetzenlosen webmaschinen eingetragenen schussfadens an der schussfadeneintrittsseite
DE2856599A1 (de) Matratzenbeziehmaschine zum selbsttaetigen beziehen von matratzen
DE2428948A1 (de) Bogenuebertragungsvorrichtung
DE509490C (de) Webstuhl
DE650466C (de) Filmfuehrungseinrichtung fuer kinematographische Geraete
DE2258802B1 (de) Foerdervorrichtung fuer bandfoermiges Material