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DE1094484B - Interferenzanordnung zur Herstellung von Beugungsgittern - Google Patents

Interferenzanordnung zur Herstellung von Beugungsgittern

Info

Publication number
DE1094484B
DE1094484B DEL31853A DEL0031853A DE1094484B DE 1094484 B DE1094484 B DE 1094484B DE L31853 A DEL31853 A DE L31853A DE L0031853 A DEL0031853 A DE L0031853A DE 1094484 B DE1094484 B DE 1094484B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
interference
interference arrangement
arrangement according
arrangement
diffraction gratings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL31853A
Other languages
English (en)
Inventor
Fromund Hock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Original Assignee
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Leitz Wetzlar GmbH filed Critical Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Priority to DEL31853A priority Critical patent/DE1094484B/de
Publication of DE1094484B publication Critical patent/DE1094484B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B5/00Optical elements other than lenses
    • G02B5/32Holograms used as optical elements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Diffracting Gratings Or Hologram Optical Elements (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Description

  • Interferenzanordnung zur Herstellung von Beugungsgittern Bekanntlich entsteht in einem Gebiet, das von zwei kohärenten spaltförmigen Lichtquellen ausgeleuchtet wird, ein Interferenzfeld. Sorgt man insbesondere dafür, daß die Spalte im Unendlichen liegen, so besteht das Interferenzfeld aus einem System von geraden und äquidistanten Streifen. Stellt man in ein solches Streifensystem eine fotografische Platte genügend steiler Gradation, so wird man auf der Platte nach der Entwicklung ein System von äquidistanten Strichen erhalten. Dieses Strichsystem kann dann je nach Verarbeitung der fotografischen Platte als Amplituden- oder Phasengitter in Reflexion oder Transmission benutzt werden.
  • Interferenzanordnungen zur Herstellung von Beugungsgittern sind bereits bekanntgeworden. Die optische Anordnung besteht dabei aus einem Spiegelsystem nach Lloyd oder einer Fresnelschen Interferenzanordnung. Die kohärenten Lichtquellen sind durch Linsen oder Spiegel ins Unendliche verlegt. Die Nachteile dieser Anordnung sind folgende: Wenn Beugungsgitter hinreichender Größe hergestellt werden sollen, muß die Abmessung der Apparatur entsprechend groß sein. Das bedeutet, daß auch sehr große Planflächen verwendet werden müßten, die sich aber in der geforderten Genauigkeit nur sehr schwer herstellen lassen. Davon abgesehen, geht bei der Lloydschen Anordnung der Kontrast der Interferenzstreifen bei größeren Gangunterschieden durch Schwebung zwischen den von den beiden Spaltbacken ausgehenden Lichtbündeln periodisch verloren. Bei der Fresnelschen Anordnung wird der durch die Fläche des Kollimatorobjektivs festgelegte Kohärenzbereich nur zur Hälfte wirklich ausgenutzt (vgl. deutsche Patentschrift 1013 436).
  • An eine Interferenzanordnung, die für den obengenannten Zweck vorgesehen ist, müssen grundsätzlich folgende Forderungen gestellt werden: a) Die gesamte Fläche des Kollimatorobjektivs muß kohärent ausgeleuchtet sein, damit Interferenz im gesamten ausgeleuchteten Bereich stattfindet.
  • h) Die Ebenheit der reflektierenden, brechenden und teildurchlässigen ebenen Flächen muß extrem hoch sein, damit die Gitterstriche hinreichend genau äquidistant und gerade werden.
  • c) Die Öffnungsfehler der Linsen müssen optimal korrigiert werden.
  • Diese Forderningen werden in einer Interferenzanordnung zur Herstellung von Beugungsgittern erfindungsgemäß dadurch erfüllt, daß ein Strahlenteiler kleiner Bauart, bezogen auf den maximalen Durchmesser des Interferenzfeldes, vorgesehen ist, dem in beiden Teilstrahlen Umlenkspiegel und vergrößernde Abbildungssysteme nachgeordnet sind. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die vergrößernden Abbildungssysteme afokal sind. Durch den Strahlenteiler wird dann kein Astigmatismus erzeugt. In dem einen Teilstrahlenbündel, vorzugsweise in dem durch den Strahlenteiler tretenden Bündel, kann der Umlenkspiegel durch zwei spiegelnde Flächen ersetzt sein. Dann ist es zweckmäßig, in dem anderen Teilstrahlenbündel Kompensationsmittel wie z. B. schwenkbare Planparallelplatten oder Doppelkeile anzuordnen. Die afokalen Abbildungssysteme können astronomische Fernrohre oder umgekehrte Galilei-Fernrohre sein. Eine ebenfalls vorteilhafte Anordnung besteht darin, daß in dem einen Teilstrahl ein astronomisches und in dem anderen Teilstrahl ein Galilei-Fernrohr angeordnet ist. In diesem letzteren Falle ist darauf zu achten, daß die optischen Wege in beiden Teilstrahlen ungefähr gleich sind.
  • In der Zeichnung sind vier Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt die Anordnung der optischen Elemente bei Verwendung von astronomischen Fernrohren, Fig. 2 die gleiche Anordnung, jedoch mit einem astronomischen Fernrohr in dem einen und ein Galilei-Fernrohr in dem anderen Teilstrahlengang, Fig. 3 eine Anordnung mit Galilei-Fernrohren, zwei spiegelnden Flächen in dem einen Teilstrahlengang und Kompensationsmittel in dem anderenTeilstrahlengang und Fig. 4 die Anordnung der optischen Elemente bei fokalem Strahlengang.
  • Die Lichtquelle l wird durch die Kondensorlinse 2 auf den Spalt 3 abgebildet. Das Kollimatorobjektiv 4 erzeugt ein paralleles Strahlenbündel, das an dem halbdurchlässigen Teilerelement 5 in zwei Teilstrahlenbündel aufgespalten wird. Das reflektierte Strahlenbündel wird durch den Spiegel 6, das durchtretende Strahlenbündel durch den Spiegel 7 so abgelenkt, daß sich beide unter einem Winkel durchdringen. Im Durchdringungsbereich dieser Strahlenbündel entsteht ein Interferenzfeld. Durch Anordnung eines astronomischen Fernrohres, das aus den Linsen 8 und 9 besteht, in dem einen Teilstrahlenbündel und eines weiteren astronomischen Ferriröhres, bestehenden aus den Linsen 10 und 11, in denn anderen Teilstrahl wird eine Vergrößerung des InterferenzfeIdes in dem Maße erreicht, wie die astronomischen Fernrohre vergrößern. In der Ebene des maximalen Durchmessers des Interferenzfeldes ist eine fotografische Platte 12 angeordnet. Auf dieser entstehen Interferenzstreifen in dem Abstand d = Ytan a, d. h. je größer der Durchdringungswinkel und je kleiner die Wellenlänge A des interferierenden Lichtes ist, desto kleiner wird die Gitterkonstante d des auf der fotografischen Platte 12 entstehenden Gitters.
  • Als Lichtquelle verwendet man am besten z. B. eine Krypton- oder Quecksilberisotopenlampe. Durch Einschalten eines Monochromators oder eines entsprechend wirkenden Filters 13 in den Beleuchtungsstrahlengang zwischen Lichtquelle 1 und Spalt 3 wird aus dem Spektrum dieser Lampe eine Spektrallinie mit extrem kleiner Linienbreite herausgefiltert. Das Licht solcher Linien ist noch bei sehr großen Gangunterschieden z. B. von etwa 106 Wellenlängen interferenzfähig, so daß sich bis zu 2 - 106 Streifen im Interferenzfeld erzeugen lassen. Die Vorteile dieser Anordnung bestehen darin, daß das Kollimatorobjektiv4, das Teilerelement 5 und die Spiegel 6 und 7 klein dimensioniert werden können. Das bedeutet, daß Tellerelement 5 und Spiegel 6 und 7 auch mit ausreichender Genauigkeit hinsichtlich ihrer Ebenheit herausgestellt werden können. Die Qualität des Strichsystems auf der fotografischen Platte hängt damit praktisch nur davon ab, ob es gelingt die Fernrohre in den Teilstrahlengängen optimal zu korrigieren. Bei Objektivöffnungen von der Größenordnung der nötigen Gitterabmessungen kann mit verhältnismäßig kleinen Öffnungsverhältnissen gearbeitet werden, da die Brennweite keiner besonderen Forderung unterworfen ist.
  • In der Anordnung nach Fig.2 ist in einem Teilstrahl ein umgekehrtes Galilei-Fernrohr, das aus den Linsen 14 und 15 besteht, und in dem anderen Teilstrahl ein astronomisches Fernrohr, bestehend aus den Linsen 16 und 17 vorgesehen. Es ist dabei darauf zu achten, daß die optischen Wege in beiden Teilstrahlen ungefähr gleich sind. Die Vergrößerung der beiden Fernrohre muß selbstverständlich die gleiche sein. Der Vorteil dieser Anordnung ist, daß zwei am Strahlenteiler 5 aufgespaltene Strahlen in der Ebene des maximalen Durchmessers des Interferenzfeldes wieder zusammentreffen. Das ist der Fall für jeden durch den Spalt 3 tretenden Strahl, sofern er in der Zeichenebene liegt so daß der Spalt weit geöffnet sein kann. Für die nicht in der Zeichenebene liegenden Strahlen muß die übliche Kohärenzbedingung erfüllt sein. Da jedoch die Längsausdehnung des Gitters wesentlich größer ist als die Querausdehnung, sind geringere Ansprüche an die Kohärenzbedingung erforderlich.
  • In Fig. 3 sind an Stelle der astronomischen Fernrohre umgekehrte Galilei-Fernrohre verwendet. Diese bestehen für den einen Teilstrahl aus der Negativlinse 21 und der Positivlinse 22 und für den anderen Teilstrahl aus der Negativlinse 23 und der Positivlinse 24. In dem Strahlengang des durch den Strahlenteiler 5 tretenden Bündels sind statt eines einzigen Ablenkspiegels zwei Ablenkspiege118 und 19 angeordnet. Damit wird erreicht, daß sämtliche am Strahlenteiler 5 aufgespaltenen Strahlen in der Ebene des maximalen Durchmessers des Interferenzfeldes, in der die fotografische Platte 12 angeordnet ist, wieder zusammentreffen, d. h., die Kohärenzbedingung ist auf jeden Fall erfüllt. Damit keine Verschiebung der Interferenzstreifen hinsichtlich der Nullage auftritt, ist es zweckmäßig, in dem anderen Teilstrahlengang Kompensationsmittel, wie z. B. die schwenkbare Planparallelplatte 20, anzuordnen.
  • Selbstverständlich kann in der Anordnung nach Fig. 1 das afokal wirkende astronomische Fernrohr durch ein fokales System ersetzt werden. Das ist in Fig. 4 dargestellt. Der Spalt 3 wird durch das Objektiv 4 am Strahlenteiler 5 in die beiden kohärenten Spaltbilder 25 und 26 aufgespalten. Die von diesen Spaltbildern ausgehenden Strahlen werden durch die Ablenkspiegel 6 und 7 zusammen gelenkt und durch die Linsen 27 und 28 parallel gemacht. Bei der Korrektion des Systems sind die vom Strahlenteiler 5 verursachten astigmatischen Fehler zu berücksichtigen.
  • Will man die Beugungsgitter mit einer großen Zahl von Gitterstrichen herstellen. so ist eine starke Monochromasie des Lichtes erforderlich. Starke Monochromasie ist aber mit kleiner Leuchtdichte der Lampe verknüpft. Durch die Kohärenzbedingungen ist die Lichtstärke der Anordnung ebenfalls begrenzt. Es sind also 'lange Belichtungszeiten für die fotografische Platte zu erwarten, d. h., der Aufbau der Anordnung muß sehr stabil sein und in einem temperaturkonstanten Raum erfolgen, der frei von Luftschlieren ist.
  • Man könnte zunächst daran denken, die optische Anordnung dadurch etwas zu vereinfachen, daß man statt der beiden Linsen 9 und 11 eine gemeinsame Linse vorsieht. Das ist aber aus Korrektionsgründen nicht vorteilhaft. Bei Verwendung von zwei Linsen ist für diese lediglich der Öffnungsfehler zu korrigieren; eine Korrektion für schräg einfallende Lichtstrahlen erübrigt sich.
  • Zur Gitterherstellung kann die normale fotografische Gelatineemulsion verwendet werden, die entweder Amplitudengitter im Durchlaßbereich der Gelatine herzustellen gestattet oder Phasengitter erzeugt, in dem die Dickenmodulation der fotografischen Schicht durch den Entwicklungsprozeß ausgenutzt wird und anschließend ein Spiegel auf der Schichtoberfläche erzeugt wird. Sehr geeignet sind auch alle lichtempfindlichen Substanzen, die nach der Belichtung zu Reliefbildern entwickelbar sind. Die erhaben stehenbleibenden Gitterstege können als Abdeckung bei Ätzprozessen, Aufdampfung im Hochvakuum oder galvanischer Weiterbehandlung der Oberfläche dienen.
  • Lichtempfindliche Gläser, z. B. silberhaltiges Borsilikatglas, eignet sich besonders gut für die Herstellung von Beugungsgittern. Das silberhaltige Borsilikatglas bedeckt sich bei Belichtung mit einer spiegelnden Silberschicht. Die so entstehenden silbernen Gitterstriche können geschwärzt werden, und eine Nachbelichtung ergibt spiegelnde Zwischenräume. Auf diesem Wege entsteht also ein Reflexionsgitter, das gegen weiteren Lichteinfluß beständig ist.
  • Die Interferenzerscheinung kann auch zur fotoelektrischen Steuerung des Vorschubs einer Gitterteilmaschine verwendet werden, in dem ein über viele Interferenzstreifen mittelndes Abtastgitter den Vorschub des Beugungsgitterträgers über eine fotoelektrische Abtastvorrichtung steuert.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Interferenzanordnung zur Herstellung von Beugungsgittern, dadurch gekennzeichnet, daß ein Strahlenteiler kleiner Bauart, bezogen auf den maximalen Durchmesser des Interferenzfeldes, vorgesehen ist, dem in beiden Teilstrahlenbündeln Umlenkspiegel und vergrößernde Abbildungssysteme nachgeordnet sind.
  2. 2. Interferenzanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vergrößernden Abbildungssysteme afokal sind.
  3. 3. Interferenzanordnung nach, Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem einen Teilstrahlenbündel, vorzugsweise in dem durch den Strahlenteiler tretenden Bündel, der Umlenkspiegel durch zwei spiegelnde Flächen ersetzt ist und in dem anderen Teilstrahlenbündel Kompensationsmittel, wie schwenkbare Planparallelplatten oder Doppelkeile, angeordnet sind.
  4. 4. Interferenzanordnungnach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die afokalen Systeme astronomische Fernrohre sind.
  5. 5. Interferenzanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die afokalen Systeme umgekehrte Galilei-Fernrohre sind.
  6. 6. Interferenzanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem einen Teilstrahl ein astronomisches Fernrohr und in dem anderen Teilstrahl ein Galilei-Fernrohr vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Optik, 15 (1958), S. 127 bis 131.
DEL31853A 1958-11-29 1958-11-29 Interferenzanordnung zur Herstellung von Beugungsgittern Pending DE1094484B (de)

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