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DE1094009B - Vorrichtung zur Pruefung von Magnettonschichttraegern - Google Patents

Vorrichtung zur Pruefung von Magnettonschichttraegern

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Publication number
DE1094009B
DE1094009B DES42873A DES0042873A DE1094009B DE 1094009 B DE1094009 B DE 1094009B DE S42873 A DES42873 A DE S42873A DE S0042873 A DES0042873 A DE S0042873A DE 1094009 B DE1094009 B DE 1094009B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic
cathode ray
magnetic sound
magnetic heads
tracks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DES42873A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1094009C2 (de
Inventor
Dr Helmut Neumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES42873A priority Critical patent/DE1094009B/de
Publication of DE1094009B publication Critical patent/DE1094009B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1094009C2 publication Critical patent/DE1094009C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/62Record carriers characterised by the selection of the material
    • G11B5/633Record carriers characterised by the selection of the material of cinematographic films or slides with integral magnetic track
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/62Record carriers characterised by the selection of the material

Landscapes

  • Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Prüfung von Magnettonschichtträgern, insbesondere aufgegossener magnetisierbarer Spuren, bei der ein Signal aufgezeichnet und anschließend abgetastet wird und die der Aufzeichnung entsprechenden Werte durch einen Kathodenstrahloszillographen angezeigt werden.
Es soll mit der Erfindung die Aufgabe gelöst werden, Magnettonschichten zu prüfen, beispielsweise während ihrer Herstellung. Diese Aufgabe tritt gerade dann besonders in den Vordergrund, wenn es sich darum handelt, Magnettonspuren auf Filmen zu prüfen, die neben dem Bildstreifen nachträglich noch mit einer oder mehreren Magnetspuren beschichtet werden.
Zur Prüfung von Magnettonträgern ist es bekannt, während oder nach der Herstellung ein Prüfsignal mit konstanter Amplitude aufzuzeichnen und die Wiedergabespannung fortlaufend zu messen und z. B. auf dem Bildschirm einer Kathodenstrahlröhre wiederzugeben.
Es ist ferner bekannt, bei breiten Magnettonschichtträgern zwei Gruppen von Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen für das Prüfsignal nebeneinander vorzusehen, die von der der Schicht gegenüberliegenden Seite des Bandes her wirken. Dadurch lassen sich Unregelmäßigkeiten der Schicht besser erkennen. Die bekannte Einrichtung ermöglicht jedoch nicht, die gleichmäßige Beschichtung bei mehreren schmalen Aufzeichnungsspuren zu prüfen.
Die Erfindung besteht darin, daß bei laufendem Magnettonschichtträger quer zu seiner Laufrichtung ein oder mehrere Magnetköpfe, deren Breite kleiner als die Breite des Trägers bzw. der Spur ist, durch einen Exzenterantrieb od. dgl. hin- und herbewegbar sind und daß aus Änderungen des im Kathodenstrahloszillographen sichtbar gemachten Signals der Verlauf der Schichtdicke, Schichtzusammensetzung usw. erkennbar ist.
In Ausgestaltung der Erfindung ist die Abtastung während des Hin- oder Rücklaufes durch Kontaktsegmente und Kontakte ein- bzw. ausschaltbar.
Zur Synchronisierung der Zeitablenkung des Kathodenstrahloszillographen sind Mittel zur Schaltung eines Synchronisierungsimpulses vorgesehen.
Die Synchronisierung kann aber auch anders, beispielsweise dadurch erfolgen, daß an den Zeitplatten des Kathodenstrahloszillographen eine Gleichspannung liegt, die einem Potentiometer entnommen wird, das von der Bewegungsvorrichtung stetig geregelt wird.
In Weiterbildung der Erfindung ist eine der Anzahl der zu prüfenden Magnettonspuren entsprechende Anzahl von Prüfmagnetköpfen vorgesehen. Dabei Vorrichtung zur Prüfung
von Magnettonschichtträgern
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
Dr. Helmut Neumann, Karlsruhe,
ist als Erfinder genannt worden
können die Prüfmagnetköpfe starr miteinander verbunden sein, indem sie auf einer gemeinsamen Achse oder auch auf verschiedenen Achsen angeordnet sind.
Die Magnetköpfe werden zweckmäßig zur Abtastung der einzelnen Magnettonspuren nacheinander eingeschaltet. Mit dieser Einschaltung der einzelnen Köpfe kann gleichzeitig eine Anzeige erfolgen, aus der ersichtlich ist, welche Magnettonspur gerade geprüft wird. Es ist zweckmäßig, den Magnetkopf oder die Magnetköpfe mit Führungsstücken zu versehen, damit infolge der Bewegungen senkrecht zur Filmbewegungsrichtung ein Abgleiten des Kopfes vom Filmband vermieden wird.
Es ist auch zweckmäßig, zwischen den Prüfköpfen und dem Film eine nichtmagnetische Zwischenlage, beispielsweise ein Quarzblättchen, vorzusehen.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung wirkt so, daß auf dem Oszillographenbildschirm ein Linienzug sichtbar wird, dessen Gestalt und Lage Rückschlüsse auf Spurbreite, Spurlage und Schichtdicke ermöglicht. Die Vorrichtung nach der Erfindung kann mit jeder Magnettonbeschichtungsmaschine kombiniert werden. Dabei erfolgt die Kontrolle der Magnettonspuren unmittelbar nach ihrem Auftragen auf ein Band oder einen Film. Das hat den Vorteil, daß auftretende Fehlbeschichtungen, beispielsweise durch Verstopfung oder falsche Einstellung der Beschichtungsdüsen, sofort angezeigt und damit auch beseitigt werden können. Weiterhin werden etwa auftretende Mängel der Schichtdicke sowie der Schichtbreite laufend registriert. Auch Schichtmängel, die dadurch entstehen, daß die Filmfiihrung nicht exakt arbeitet, daß also beispielsweise die Magnettonschicht in einer Schlangenlinie verläuft, werden durch die erfindungsgemäße Anordnung angezeigt. Damit wird erreicht, daß Fehler und Fehlstellen direkt bei ihrer Entstehung
009 650/216
beseitigt werden können, so daß sie nicht über längere Schichtabschnitte auftreten können, ohne erkannt zu werden. Durch die Verbindung einer Beschichtungsmaschine und einer erfindungsgemäßen Prüfvorrichtung wird auch eine nachträgliche Kontrolle der Magnettonschichten überflüssig, was den Aufwand an Geräten und Zeit vermindert, da die Beschichtung und Kontrolle während des gleichen Filmdurchlaufs erfolgen.
Die Erfindung wird an Hand der schematischen to Figuren beispielsweise beschrieben, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Be wegungs vor richtung für einen oder mehrere Prüfmagnetköpfe,
Fig. 2 die Reihenfolge von Aufnahmekopf, Prüfkopf und Löschkopf in bezug auf die Filmlaufrichtung, Fig. 3 den Anschluß der Anzeigevorrichtung.
In der Fig. 1 wird eine Bewegungsvorrichtung durch den Motor 1 angetrieben, der über die Welle 2 mit dem Getriebe 3 und einer Exzenterscheibe 4 sowie mit einer Kontaktscheibe 5 verbunden ist. Die Ex- ao zenterscheibe 4 bewegt eine Schubstange 6 in Richtung des Doppelpfeiles 7 senkrecht zur Bewegung des Filmes 8, dessen Bewegungsrichtung durch den Pfeil 9 dargestellt ist. Die Schubstange 6 ist in den schematisch angedeuteten Lagern 10 und 11 in ihrer Achsrichtung verschiebbar gelagert. Sie ist ferner durch die Schraubenfeder 12 mit einer festen Wand 13 verbunden. An der Schubstange 6 ist der Prüfkopf PK befestigt, der ein Führungsstück 14 aufweist, das verhindern soll, daß der Kopf vom Film abgeleitet, wenn die Magnettonspur 15 beispielsweise nahe am Filmrand angebracht ist. Die Kontaktscheibe 5 weist auf ihrem halben Umfang zwei halbkreisförmige Kontaktsegmente 16 und 17 auf, die mit Schrauben 34 mechanisch nud elektrisch verbunden sind. Die Kontakte 18 und 19 schleifen auf den Kontaktsegmenten 16 und 17, die den Kurzschluß der oder des Prüfkopfes während des Hin- oder Rücklaufes bewirken. Am Umfang der Kontaktscheibe 5 ist ferner ein Kontaktstück 20 vorgesehen, das die Kontakte 21 und 22 kurzschließt. Damit wird über die Stromquelle 23 ein Stromstoß zur Synchronisierung der Zeitablenkung des Kathodenstrahloszillographen erzeugt.
In Fig. 2 ist angedeutet, in welcher Reihenfolge der Aufnahmekopf AK und der Prüfkopf PK bzw. die Prüfköpfe sowie der Löschkopf LK in bezug auf die Filmbewegungsrichtung 9 angeordnet sind.
In Fig. 3 sind die elektrischen Anschlüsse für den Kathodenstrahloszillograph dargestellt, und zwar werden die Klemmen 24 an die entsprechenden Klemmen der Fig. 1 angeschlossen. Damit wird der Strom für die Zeitablenkspulen 29 und 30 der Bildröhre 27 gesteuert. Die Eingangsklemmen 25 eines Verstärkers 33 sind an die entsprechenden Klemmen des oder der Prüfköpfe der Fig. 1 angeschlossen. Am Ausgang des Verstärkers 33 sind nach Gleichrichtung und Siebung die Ablenkspulen 31 und 32 angeschlossen. Auf dem Bildschirm 26 der Bildröhre 27 ist beispielsweise die Spurbreite 28 dargestellt.
Die Antriebsvorrichtung kann auch in anderer Weise ausgebildet sein. Zum Beispiel können die einzelnen Prüfköpfe auf verschiedenen Schubstangen angeordnet sein. Auch können noch Zusatzeinrichtungen vorgesehen sein, beispielsweise eine Untersetzung mittels eines weiteren Getriebes für die Untersetzung der Schaltung der einzelnen Köpfe bei Verwendung mehrerer Prüfköpfe.

Claims (8)

PatentANSPRochet
1. Vorrichtung zur Prüfung von Magnettonschichtträgern, insbesondere aufgegossener magnetisierbarer Spuren, bei der ein Signal aufgezeichnet und anschließend abgetastet wird und die der Aufzeichnung entsprechenden Werte durch einen Kathodenstrahloszillographen angezeigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß bei laufendem Magnettonschichtträger quer zu seiner Laufrichtung ein oder mehrere Magnetköpfe, deren Breite kleiner als die Breite des Trägers bzw. der Spur ist, durch einen Exzenterantrieb od. dgl. hin- und herbewegbar sind und daß aus Änderungen des im Kathodenstrahloszillographen sichtbar gemachten Signals der Verlauf der Schichtdicke, Schichtzusammensetzung usw. erkennbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Kontaktsegmente (16, 17) und Kontakte (18, 19) die Abtastung während des Hin- oder Rücklaufes ein- bzw. ausschaltbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (20, 21, 22) zur Schaltung eines Synchronisierungsimpulses für die Zeitablenkung des Kathodenstrahloszillographen vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronisierung der Zeitablenkung durch eine an den Zeitplatten liegende Gleichspannung erfolgt, die einem Potentiometer entnommen wird, das von der Bewegungsvorrichtung stetig geregelt wird.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Anzahl der zu prüfenden Magnettonspuren entsprechende Anzahl von P ruf magnetkopf en vorgesehen ist, die starr miteinander verbunden sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die zur Abtastung der einzelnen Spuren die Magnetköpfe nacheinander einschalten.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Magnetkopf bzw. an den Magnetköpfen ein oder mehrere Führungsstücke (14) zur Führung auf dem Magnettonband vorgesehen sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem bzw. den Magnetköpfen und dem Magnettonband eine nichtmagnetische Zwischenlage, beispielsweise ein Quarzblättchen, vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 706 780, 853 213;
USA.-Patentschriften Nr. 2 528699, 2628286,
702 522;
schweizerische Patentschriften Nr. 274288,
290642;
Technische Hausmitteilungen NWDR (1950),
S. 91, 99;
Kr on es: »Magnetische Schallaufspeicherung«
(1952), S. 134ff.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 650/216 11.60
DES42873A 1955-03-01 1955-03-01 Vorrichtung zur Pruefung von Magnettonschichttraegern Granted DE1094009B (de)

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DE1094009C2 DE1094009C2 (de) 1961-05-31

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Citations (7)

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