DE1092866B - Verfahren zum Herstellen eines Rohrkruemmers mit einem Anschlussstutzen am aeusseren Kruemmungsbogen - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines Rohrkruemmers mit einem Anschlussstutzen am aeusseren KruemmungsbogenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C37/00—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
- B21C37/06—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
- B21C37/15—Making tubes of special shape; Making tube fittings
- B21C37/28—Making tube fittings for connecting pipes, e.g. U-pieces
- B21C37/283—Making U-pieces
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen eines Rohrkrümmers mit einem Anschlußstutzen
am äußeren Krümmungsbogen, bei dem ein Krümmer mit geraden Schenkeln zwischen parallelen
Platten gehalten wird und die geraden Schenkel durch Druckausübung einander genähert werden.
Es ist bekannt, den Krümmungsradius eines 180° gebogenen Rohrkrümmers durch Zusammendrücken
des Krümmers zwischen gegeneinander bewegten Matrizen zu verringern, wobei die geradlinigen
Schenkel nach vorhergehender Erhitzung des inneren Krümmungsbogens gegeneinandergedrückt werden.
Dieses Verfahren ist nicht dazu geeignet, an dem äußeren Krümmungsbogen einen Rohrstutzen auszuformen.
Es wurde auch bereits vorgeschlagen, einen Rohrkrümmer von 180°, der in dem äußeren Krümmungsbogen
mit einer öffnung versehen wurde, dadurch zu verformen, daß in diese öffnung ein gegabelter
Stempel eingeführt wird, der im Bereich des inneren Krümmungsbogens an den geradlinigen Krümmerschenkel
angreift und diese gegeneinanderdrückt, wobei der Krümmungsradius des Rohrkrümmers verringert
und am äußeren Krümmungsbogen ein Anschlußstutzen erhalten wird. Zur Fertigformung des Anschlußstutzens
können hierbei auf der Außenseite des Krümmers geeignet ausgebildete Matrizen angreifen.
Dieses Verfahren eignet sich nur dann, wenn der am äußeren Krümmungsbogen auszubildende Anschlußstutzen
eine größere lichte Weite aufweist, als der Abstand der Krümmerschenkel voneinander beträgt.
Es wurde auch schon vorgeschlagen, einen Anschlußstutzen
an einen 180° gebogenen Rohrkrümmer dadurch zu erhalten, daß dieser entlang dem äußeren
Krümmungsbogen aufgeschlitzt wird und dann geeignete Matrizen gegen den äußeren Krümmungsbogen
angedrückt werden, die das Material des äußeren Krümmungsbogens im Sinne der Ausbildung eines
Anschlußstutzens verdrängen, wobei der zuvor angebrachte Einschnitt zu einer kreisrunden Mündung des
fertigen Anschlußstutzens wird. Bei diesem Verfahren wird jedoch der Krümmungsbogen sehr stark verformt
und der Rohrquerschnitt in bestimmten Bereichen des Krümmungsbogens stark verringert.
Die Erfindung bezweckt, ein Verfahren zur Herstellung eines Rohrkrümmers mit einem Anschlußstutzen
am äußeren Krümmungsbogen zu schaffen, das die Nachteile der genannten Verfahren nicht aufweist
und dann anwendbar ist, wenn sich die Anwendung dieser nur für Sonderfälle geeigneten Verfahren
verbietet.
Die Erfindung geht von einem Verfahren der eingangs genannten Art aus und sieht vor, daß der Rohrkrümmer
an der Stelle des äußeren Krümmungs-
Verfahren zum Herstellen
eines Rohrkrümmers mit einem Anschlußstutzen am äußeren Krümmungsbogen
eines Rohrkrümmers mit einem Anschlußstutzen am äußeren Krümmungsbogen
Anmelder:
Andre Huet, Paris
Andre Huet, Paris
Vertreter: Dr. W. Schalk und Dipl.-Ing. P. Wirth,
Patentanwälte,
Frankfurt/M., Große Eschenheimer Str. 39
Frankfurt/M., Große Eschenheimer Str. 39
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 16. Juni 1954
Frankreich vom 16. Juni 1954
Andre Huet, Paris,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
bogens, an der der Anschluß stutzen gebildet werden soll, erhitzt und die beim Annähern der Schenkel sich
bildende Ausbeulung zu einem Rohrstutzen ausgeformt wird.
Bei der Durchführung dieses Verfahrens werden die Matrizen so weit gegeneinander genähert, bis eine
Verringerung des Krümmungsradius des Rohrkrümmers eintritt. Während dieser geradlinigen Verschiebung
der Matrizen erfolgt an der zuvor erhitzten Stelle des Rohrkrümmers die Bildung einer Ausbeulung.
Der Rohrkrümmer kann auf seiner gesamten Außenseite erhitzt werden; die stärkste Erhitzung erfolgt
jedoch an der Stelle, an der der Anschlußstutzen erhalten werden soll. Die beiden Halbmatrizen weisen
eine sich nach der Außenseite des Rohrbogens verjüngende Ausnehmung auf, durch die beim Zusammendrücken
das Wandungsmaterial des Rohrkrümmers im Sinne der Bildung einer Ausbeulung verdrängt
wird. Der nach Beendigung dieses Verfahrens noch geschlossene Anschluß stutzen wird anschließend durch
Entfernen der Kappe der Ausbeulung geöffnet.
Um diesen letztgenannten nachträglichen Arbeitsgang zu vermeiden, kann zweckmäßig der Rohrkrümmer
an der Stelle, an der der Anschlußstutzen ausgebildet werden soll, vorgelocht werden, und es wird
während des Annäherns der Schenkel ein das auswandernde Material führender Dorn in diese öffnung eingelegt.
Wird der äußere Krümmungsbogen nicht vorgelocht, so erfolgt die Abstützung des verdrängten
Wandungsmaterials durch die obengenannte Kappe dieser Ausbeulung.
009 648/166
Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert, in denen die
Abb. 1 bis 5 schematisch den Vorgang der Herstellung eines Anschlußstutzens an einem Rohrkrümmer
nach der Erfindung veranschaulichen, während die Abb. 6 his 8 den Vorgang nach vorheriger Lochung
des äußeren Krümmungsbogens erläutern. Im einzelnen zeigt
Abb. 1 den Rohrkrümmer vor der Bearbeitung, Abb. 2 den in der Halbmatrize eingelegten Rohrkrümmer,
Abb. 3 den Rohrkrümmer nach dem Zusammenpressen,
Abb. 4 eine Draufsicht auf die Anordnung nach Abb. 3,
Abb. 5 einen Schnitt durch den fertiggestellten Rohrkrümmer mit Anschlußstutzen,
Abb. 6 einen Schnitt durch einen vorgelochten Rohrkrümmer,
Abb. 7 einen Schnitt entsprechend der Abb. 6, wobei der Rohrkrümmer zwischen zwei Halbmatrizen
eingelegt und in die Öffnung ein Dorn eingeführt ist, und
Abb. 8 einen Schnitt ähnlich der Abb. 7 mit dem fertiggeformten Rohrkrümmer mit Anschlußstutzen.
Der zu behandelnde Rohrbogen α, dessen Schenkelabstand ein wenig größer als der des gewünschten
fertigen Rohrbogens mit dem Rohrstutzen ist, wird, gegebenenfalls nach vorhergehender Füllung mit Sand,
in dem in Abb. 1 schraffierten Bereich A auf eine geeignete Temperatur erhitzt. Der in Abb. 1 mit gekreuzten
Schraffuren dargestellte Bereich B, in dem der Stutzen hergestellt werden soll, wird auf eine
höhere Temperatur gebracht. Gegebenenfalls können auch die Zonen C und D, die an der Innenseite des
Rohrbogens liegen, erhitzt werden.
Der seitlich zwischen zwei parallelen Platten b und c (Abb. 4) gehaltene Rohrbogen befindet sich bei
der Verformung zwischen zwei verschiebbaren Halbmatrizen d und e, die an den geraden Schenkeln des
Bogens anliegen, wie dies in Abb. 2 zu erkennen ist. Die Halbmatrizen haben einen gekrümmten Bereich E,
der sich oberhalb des Bogens fortsetzt und dazu bestimmt ist, das gestauchte Metall umzuformen. Der
Innenbereich des Rohrbogens kann durch eine Matrize / gestützt werden, die, wie in Abb. 2 erkennbar
ist, zwischen den Bogenschenkeln angeordnet wird und am Innenbereich des Rohrbogens anliegt. Diese
Matrize f kann an der Platte b, die z. B. als Arbeitstisch dient, befestigt sein.
Die beiden Matrizen d und e können im Sinne der Pfeile F einander genähert werden (Abb. 2), um hierdurch
den Bogen zusammenzudrücken und eine Stauchung des Metalls unter Bildung einer Ausbeulung
an der Stelle g (Abb. 3) zu bewirken. Die Halbmatrizen d und e sind derart ausgebildet, daß zwischen
ihnen in der Stellung größter Annäherung oben eine Öffnung h verbleibt (Abb. 4), in der sich die
Ausbeulung mit z. B. kreisförmigem Querschnitt ausbildet.
Um den Rohrbogenstutzen t zu erhalten, genügt es im allgemeinen, diese Ausbeulung zu öffnen, wie
dies in Abb. 5 veranschaulicht ist. Gegebenenfalls kann der Stutzen i anschließend noch fertiggeformt
und kalibriert werden, um ihn auf die gewünschte endgültige Abmessung zu bringen.
Nach einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird in dem zu behandelnden
Rohr α zunächst gemäß Abb. 6 eine beispielsweise kreisförmige Öffnung / hergestellt, und zwar an jener
Stelle, an welcher der Stutzen ausgeformt werden soll. Das Vorhandensein dieser Öffnung erleichtert
während des Preßvorganges das Stauchen des Metalls zu einem Stutzen. Gegebenenfalls kann während
des Preßvorganges auch ein Kaliberdorn k (Abb. 7)
ίο in die Öffnung eingeführt werden, so daß während
der in Richtung der Pfeile F erfolgenden gegenseitigen Annäherung der beiden Halbmatrizen d und e
das gestauchte Metall entlang dem Dorn k hochkriecht, um so unmittelbar einen Stutzen i zu bilden.
Überdies kann durch den Dorn k, der zwischen sich
und der Stützmatrize / das an der Innenseite G des Bogens befindliche Metall einschließt (sofern eine
solche Matrize benutzt wird, was jedoch nicht unumgänglich notwendig ist), eine Verdickung des Metalls
in diesem Bereich G während der gegenseitigen Annäherung der Matrizen vermieden werden, indem der
Überschuß an Metall, der sich durch die Zusammenpressung ergibt, gegen den äußeren Bereich des
Bogens gedrückt wird, wodurch sich ein Stutzen mit sehr hohem Rand / ergibt.
An Stelle von Halbmatrizen d und e, die sich parallel
an die geraden Schenkel des zu behandelnden Rohrbogens α anlegen, sind auch Matrizen mit schrägen
Flächen verwendbar, d. h. Matrizen, die schräg
gegen die Richtung der geraden Schenkel eingestellt sind, so daß die Zusammenpressung zuerst im äußeren
Bereich des Rohrbogens zu wirken beginnt. Solche Matrizen mit schräger Wirkfläche können ferner gelenkig
gelagert werden, damit sie sich im Verlauf des
Preßvorganges aufrichten können, um am Ende dieses Vorganges eine parallele Lage gemäß den Abb. 3
und 8 einzunehmen, in der ihre Wirkflächen parallel zu den geraden Schenkeln des Rohrbogens verlaufen.
Claims (2)
1. Verfahren zum Herstellen eines Krümmers mit einem Anschlußstutzen am äußeren Krümmungsbogen,
bei dem ein Krümmer mit geraden Schenkeln zwischen parallelen Platten gehalten wird und die geraden Schenkel durch Druck einander
genähert werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmer (α) an der Stelle (B) des äußeren
Krümmungsbogens, an der der Anschlußstutzen gebildet werden soll, erhitzt und die beim
Annähern der Schenkel sich bildende Ausbeulung (g) zu einem Rohrstutzen (i) ausgeformt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmer (α) an der Stelle, an
der der Anschlußstutzen gebildet werden soll, vorgelocht (;) wird und daß während des Annäherns
der Schenkel ein das auswandernde Material führender Dorn (k) in die öffnung eingelegt
wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 700 604, 733 844,
907 885, 917 661,
französische Patentschriften Nr. 1029961,1037040.
französische Patentschriften Nr. 1029961,1037040.
In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 943 287.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 648/166 11.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1092866X | 1954-06-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1092866B true DE1092866B (de) | 1960-11-17 |
Family
ID=9616239
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH24050A Pending DE1092866B (de) | 1954-06-16 | 1955-06-01 | Verfahren zum Herstellen eines Rohrkruemmers mit einem Anschlussstutzen am aeusseren Kruemmungsbogen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1092866B (de) |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE700604C (de) * | 1936-02-14 | 1940-12-24 | Edward Shelton Cornell Jr | nem Rohrstueck |
| DE733844C (de) * | 1940-10-22 | 1943-04-03 | Mitteldeutsche Stahlwerke Ag | Vorrichtung mit zwei gegeneinander bewegbaren Backen zum Herstellen von Rohrkruemmern mit kleinstem Biegeradius |
| FR1029961A (fr) * | 1950-12-20 | 1953-06-09 | Fabrication de coude à tubulure | |
| FR1037040A (fr) * | 1951-05-11 | 1953-09-14 | Cintre de tube à faible rayon de courbure | |
| DE907885C (de) * | 1948-07-07 | 1954-03-29 | Andre Huet | Verfahren zum Herstellen eines Rohrkruemmers mit sehr kleinem Kruemmungsradius |
| DE917661C (de) * | 1950-12-20 | 1954-09-09 | Andre Huet | Verfahren zum Zusammendruecken der Schenkel eines mit Anschlussstutzen versehenen Rohrkruemmers |
| DE943287C (de) * | 1952-03-28 | 1956-05-17 | Andre Huet | Verfahren zur Herstellung eines Anschlussstutzens an einem Kruemmer |
-
1955
- 1955-06-01 DE DEH24050A patent/DE1092866B/de active Pending
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