DE1092853B - Sprossenleisten-Reissverschluss - Google Patents
Sprossenleisten-ReissverschlussInfo
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- DE1092853B DE1092853B DED27247A DED0027247A DE1092853B DE 1092853 B DE1092853 B DE 1092853B DE D27247 A DED27247 A DE D27247A DE D0027247 A DED0027247 A DE D0027247A DE 1092853 B DE1092853 B DE 1092853B
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- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B19/00—Slide fasteners
- A44B19/10—Slide fasteners with a one-piece interlocking member on each stringer tape
- A44B19/14—Interlocking member formed by a profiled or castellated edge
Landscapes
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Sprossenleisten-Reißverschluß,
bestehend aus einem fortlaufenden, mit im wesentlichen senkrecht zur Bandlängsachse
liegenden Ausstanzungen zur Bildung einzelner Kuppelglieder versehenen, U-förmig gefalteten und
mit den Schenkeln das Tragband umfassenden Kunststoffprofilstreifen.
Bei bekannten Reißverschlüssen aus Kunststoffen werden die Kuppelglieder einzeln, ähnlich wie bei
Reißverschlüssen aus Metall, auf einem Tragband od. dgl. befestigt. Es ist auch bekannt, mehrere nebeneinanderliegende
Glieder herzustellen und gleichzeitig mit dem Tragband zu verbinden. Die Herstellung
dieser Glieder oder der Gliedergruppen erfolgt dabei beispielsweise in Preß- oder Spritzformen. Diese
Verfahren sind jedoch umständlich und wegen der hohen Kosten für die Formen auch kostspielig.
Es zeigt sich jedoch bei diesen bekannten Reißverschlüssen aus Kunststoff, daß die zumeist verwendeten
härtbaren Kunststoffe wegen ihrer hohen Bruchgefahr nicht den Anforderungen der Praxis genügen, während
die neuerdings vorzugsweise verwendeten hochelastischen, z. B. thermoplastischen Kunststoffe, insbesondere
Polyamide, eine sichere Verbindung der Glieder mit dem Tragband erschweren.
Es sind ferner Reißverschlüsse aus Kunststoff bekanntgeworden, bei denen die einzelnen Kuppelglieder
einstückig mit einem durchgehenden Verbindungsstreifen hergestellt sind, um die Befestigung am Tragband
zu erleichtern und ein Ausreißen einzelner Glieder zu verhindern. Diese bekannten Reißverschlüsse
besitzen zumeist eine wesentlich verminderte Schmiegsamkeit; außerdem ist ihre Herstellung sehr
umständlich und teuer.
Es ist schließlich ein Reißverschluß aus biegsamem Kunststoff bekanntgeworden, bei dem jeder Verschlußteil
durch einen Längsstreifen mit verstärktem Mittelstück und an dieses U-förmig herangeklappten
Seitenstücken gebildet ist und wobei die in Längsrichtung des Reißverschlusses beiderseits in die Querschlitze
hineinragenden Mittelstücke eines Verschlußteiles hinter die Mittelstücke des anderen Verschlußteiles
greifen und von den Innenräumen der U-Profile aufgenommen werden. Dieser Reißverschluß ist jedoch
nicht sehr stabil gegen seitliche Belastungen, da die beiden U-Schenkel jedes Kuppelgliedes
gelenkig mit dem Mittelstück verbunden sind und sich nach Art einer Parallelogrammführung aus
der Symmetrieebene des Verschlusses herausbiegen lassen.
Es zeigt sich bei allen vorstehend erwähnten bekannten Reißverschlüssen aus Kunststoff jedoch, daß
quer zur Ebene der Tragbänder ausgeübte Scherkräfte die einzelnen Kuppelglieder seitlich ausein-Sprossenleisten-Reißverschluß
Anmelder:
Patentgesellschaft Plate Sd Co.,
Altdorf (Schweiz)
Altdorf (Schweiz)
Vertreter:
Dr. phil. A. Mentzel und LMpL-Ing. W. Dahlke,
Patentanwälte, Refrath bei Köln, Prankenforst 137
Patentanwälte, Refrath bei Köln, Prankenforst 137
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 27. August 1957
Großbritannien vom 27. August 1957
Friedrich-Wilhelm Diekermann f, Much (Siegkr.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
anderschieben und damit den Reißverschluß öffnen oder sogar zerstören können.
Außerdem sind die vorgenannten bekannten Reißverschlüsse aus Kunststoff verhältnismäßig teuer in
der Herstellung. Es ist deshalb vorgeschlagen worden, die bei Metallreißverschlüssen übliche Einzelherstellung
der Kuppelglieder und ihre nachträgliche Befestigung auf einem Tragband aufzugeben und statt dessen
sämtliche Kuppelglieder eines Reißverschlußbandes einstückig durch Verbindungsstege miteinander zu
verbinden, insbesondere derart, daß man die Kuppelglieder mit den Verbindungsstegen aus einem einzigen
Kunststoffstreifen durch Stanzen und nachträgliches Zusammenfalten herstellte. Bei einigen bekannten
Ausführungen dieser sogenannten Sprossenleisten-Reißverschlüsse weisen jedoch die umgebogenen
Sprossenleisten nicht entfernt die Gestalt auf, die man bei guten Metallreißverschlüssen von den Kuppelgliedern
verlangte. Während man nämlich bei guten Metallreißverschlüssen die Kuppelglieder nach einem
hinterschnittenen Evolventenprofil oder ähnlichen günstigen Spezialprofilen ausbildete, bestehen die
Kuppelglieder der meisten bekannten Kunststoffreißverschlüsse nur aus einfachen Haken und ösen. Bei
einem bekannten Reißverschluß dieser Art bestehen die Kuppelglieder beispielsweise aus U-förmigen Bügeln
mit verbreitertem Mittelstück. Diese Stege sind — in Längsrichtung des Verschlusses gesehen — breiter
als die Zwischenräume und rasten beim Schließen
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hinter die gegenüberstehenden Mittelstücke des ande- brechen. Des weiteren sind auch Reißverschlüsse aus
ren Kuppelgliedstreifens. Der Zusammenhalt erfolgt Kunststoff bekanntgeworden, die entweder aus einhier
also nur durch kleine Nasen im Mittelstück jedes zein hergestellten und in Längsrichtung gegeneinander
Steges, die natürlich keine größeren Belastungen auf- versetzt ausgebildeten Kuppelgliedern oder aus mehrnehmen
können. 5 lagigen, ebenfalls versetzt gegeneinander angeordneten
Es ist weiterhin ein Reißverschluß der vorstehend und miteinander verklebten Verschlußgliedstreifen begenannten
Art bekanntgeworden, bei dem die aus stehen. Dabei wird durch die Versetzung der beiden
Kunststoff bestehenden Verschlußglieder in den beiden Hälften der Kuppelköpfe in Längsrichtung ein seit-Kupplungsstreifen
durch sprossenartiges, schräg zur liches Aufschieben des Reißverschlusses verhindert.
Bandlängsrichtung verlaufendes Ausstanzen innerhalb io Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
der Kunststoffstreifen gewonnen und diese nach dem Sprossenleisten-Reißverschluß der vorstehend um-Ausstanzen
U-förmig gebogen sind, wobei die Aus- schriebenen Art zu schaffen, der in bekannter Weise
stanzungen S-förmig ausgebildet und die zwischen aus einem fortlaufenden Kunststoffprofilstreifen bediesen
Ausstanzungen verbleibenden Stege breiter als steht, der zur Bildung der einzelnen Kuppelglieder
die Ausstanzungen gehalten sind. Insbesondere sind 15 mit im wesentlichen senkrecht zur Bandlängsachse
bei diesem bekannten Reißverschluß die Ausstanzun- liegenden Ausstanzungen versehen ist und anschliegen
innerhalb der Streifen so gehalten, daß der Mittel- ßend U-förmig gefaltet ist, so daß er mit seinen
teil jedes Steges zusätzlich verbreitert ist. Bei diesem Schenkeln das Tragband umfaßt. Der erfindungsgebekannten
Reißverschluß haben jedoch die U-förmig mäße Sprossenleisten-Reißverschluß macht dabei von
umgebogenen Seitenteile einen gewissen Abstand von- 20 an sich bekannten Merkmalen Gebrauch, die jedoch in
einander, so daß sie in Richtung quer zur Reißver- ihrer neuartigen Kombination einen gegenüber den
schlußebene sehr leicht verbogen werden können, so vorstehend beschriebenen bekannten Reißverschlüssen
daß der ganze U-Bügel nach Art eines Parallelo- wesentlich verbesserten Reißverschluß ergeben,
grammgelenkes seitlich hin und her federn kann. Da- Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß die beidurch wird der feste Zusammenhalt des Reißver- 25 den Gliederstreifenschenkel im Bereich der Kuppelschlusses erheblich beeinträchtigt. Andererseits ist es köpfe unmittelbar aufeinanderliegen, während sie im bei dieser bekannten Ausbildung eines Reißverschlus- Tragbandbereich abgesetzt sind und die Tragbandses auch gar nicht möglich, den Abstand der beiden kante bzw. die gegebenenfalls gefalteten Längskanten umgebogenen Schenkel voneinander sehr klein zu eines bzw. zweier Streifen zur Abdeckung der Kuppelwählen, da dann die tragende Fläche im Mittelstück 30 glieder umfassen, wobei alle Teile durch mindestens verkleinert wird. In jedem Falle besitzt dieser be- eine im Bereich der gegeneinander in Verschlußlängskannte Reißverschluß zumal dann, wenn er aus relativ richtung versetzten Schenkel geführte Naht zusammendünnen Folien hergestellt wird, eine starke Labilität gehalten werden und wobei der Kunststoffprofilstreifen in Querrichtung und eine verhältnismäßig geringe Längsrillen zur Aufnahme der Naht und im Bereich Haltekraft. Außerdem rasten die Kuppelglieder dieses 35 der Faltstelle zur Erleichterung der Faltung aufweist. Reißverschlusses erheblich schwerer ineinander als die Ein seitliches Verbiegen der beiden umgebogenen Kuppelglieder von Metallreißverschlüssen, so daß eine Hälften jedes Profilstreifens ist also praktisch unausgesprochene Schwergängigkeit erzielt wird. Im möglich. Es ist selbstverständlich, daß zusätzlich eine übrigen läßt sich auch die Verbreiterung der Stege in weitere Verbesserung der Verbindung von Gliederder Mitte bei dem bekannten Reißverschluß nur sehr 40 streifen und Tragband wie üblich durch Kleben gering bemessen, da sonst ein Eingreifen der gegen- od. dgl. erfolgen kann.
grammgelenkes seitlich hin und her federn kann. Da- Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß die beidurch wird der feste Zusammenhalt des Reißver- 25 den Gliederstreifenschenkel im Bereich der Kuppelschlusses erheblich beeinträchtigt. Andererseits ist es köpfe unmittelbar aufeinanderliegen, während sie im bei dieser bekannten Ausbildung eines Reißverschlus- Tragbandbereich abgesetzt sind und die Tragbandses auch gar nicht möglich, den Abstand der beiden kante bzw. die gegebenenfalls gefalteten Längskanten umgebogenen Schenkel voneinander sehr klein zu eines bzw. zweier Streifen zur Abdeckung der Kuppelwählen, da dann die tragende Fläche im Mittelstück 30 glieder umfassen, wobei alle Teile durch mindestens verkleinert wird. In jedem Falle besitzt dieser be- eine im Bereich der gegeneinander in Verschlußlängskannte Reißverschluß zumal dann, wenn er aus relativ richtung versetzten Schenkel geführte Naht zusammendünnen Folien hergestellt wird, eine starke Labilität gehalten werden und wobei der Kunststoffprofilstreifen in Querrichtung und eine verhältnismäßig geringe Längsrillen zur Aufnahme der Naht und im Bereich Haltekraft. Außerdem rasten die Kuppelglieder dieses 35 der Faltstelle zur Erleichterung der Faltung aufweist. Reißverschlusses erheblich schwerer ineinander als die Ein seitliches Verbiegen der beiden umgebogenen Kuppelglieder von Metallreißverschlüssen, so daß eine Hälften jedes Profilstreifens ist also praktisch unausgesprochene Schwergängigkeit erzielt wird. Im möglich. Es ist selbstverständlich, daß zusätzlich eine übrigen läßt sich auch die Verbreiterung der Stege in weitere Verbesserung der Verbindung von Gliederder Mitte bei dem bekannten Reißverschluß nur sehr 40 streifen und Tragband wie üblich durch Kleben gering bemessen, da sonst ein Eingreifen der gegen- od. dgl. erfolgen kann.
überliegenden Kuppelglieder überhaupt unmöglich ge- Die Erfindung wird nachstehend in einigen Ausmacht
wird. Bei dem bekannten Reißverschluß stehen führungsbeispielen an Hand der Zeichnung näher erferner
die Kuppelglieder winklig zueinander, so daß läutert. Dabei zeigt
ein seitliches Auseinanderschieben des bekannten 45 Fig. 1 eine Draufsicht auf den mit Querschlitzen
Reißverschlusses erschwert wird. Mit Sicherheit ver- versehenen Kunststoffprofilstreifen,
hindert wird allerdings dieses seitliche Auseinander- Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,
schieben bei dem bekannten Reißverschluß nicht. Fig. 3 eine Draufsicht auf einen gefalteten Glieder-
Es ist weiterhin ein Reißverschluß bekanntgewor- streifen gemäß Fig. 1 mit eingelegtem Tragband und
den, der durch Falten eines dünnen Kunststoffstreifens 50 mit vorerst noch am Tragband anliegenden Abdeckhergestellt
ist. Dieses Kunststoffband ist mit Vor- streifen,
Sprüngen und zwischen diesen liegenden entsprechen- Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3,
den Hohlräumen versehen, in die die als Kuppelglieder jedoch mit in ihrer endgültigen Stellung befestigten
wirkenden Vorsprünge unter starker seitlicher Aus- Abdeckstreifen,
federung einrasten können. Auch bei diesem bekann- 55 Fig. 5 einen Schnitt ähnlich der Fig. 4 durch eine
ten Reißverschluß liegen die Folienwände nicht satt abgewandelte Ausführungsform,
aufeinander, sondern es verbleibt zwischen ihnen ein Fig. 6 und 7 Schnitte ähnlich Fig. 4, bei denen die
relativ breiter Luftspalt, so daß auch kier keine völlige Abdeckstreifen anders ausgebildet sind,
Sicherheit gegen seitliches Aufsprengen des Reißver- Fig. 8 eine teilweise aufgebrochene Draufsicht auf
Schlusses gegeben ist. 60 einen erfindungsgemäßen Reißverschluß und
Ein weiterer Nachteil der üblichen Sprossenleisten- Fig. 9 einen Schnitt längs der Linie IX-IX in
Reißverschlüsse, die aus einem U-förmig gefalteten Fig. 8.
Kunststoffstreifen bestehen, liegt darin, daß sie zwar Fig. 1 zeigt, in welcher Weise und Form die Querinnerhalb
ihrer Verschlußebene, nicht jedoch mit schlitze 2 in einen als Ausgangsmaterial verwendeten
Sicherheit senkrecht zu dieser Ebene verriegelt sind. 65 flachen bandförmigen Kunststoffprofilstreifen 1 ein-Der
vorstehend bereits erwähnte bekannte Sprossen- zubringen sind, damit zwischen ihnen im Teilungsleisten-Reißverschluß
mit S-förmig ausgebildeten Aus- abstand des Reißverschlusses Querstege 3 stehenstanzungen
stellt zwar eine gewisse begrenzte Sicher- bleiben. Die Querschlitze 2 erstrecken sich beiderseits
heit gegen seitliches Verschieben der Kuppelglieder nicht bis zum Rand des Formstreifens, so daß durch
dar, bietet aber keine völlige Sicherheit gegen Auf- 70 die stehenbleibenden Verbindungsstege 7 der Werk-
stoffzusammenhalt gewahrt bleibt. Die Querschlitze 2
sind in der Mitte so geformt, daß die Querstege 3 beiderseits der strichpunktierten Mittellinie des Profilstreifens
in Längsrichtung desselben verbreitert sind. Diese Verbreiterungen 4 und 5 bilden, wie weiter
unten ausführlich beschrieben wird, nach dem Zusammenbiegen des Profilstreifens die Köpfe der
Kuppelglieder und sind aus Gründen, die ebenfalls nachstehend erläutert werden, in Längsrichtung etwas
gegeneinander versetzt.
Wie man insbesondere aus Fig. 2 erkennt, ist der Profilstreifen 1 längs seiner Mittellinie bzw. seiner
Symmetrieebene mit zwei halbkreisförmigen Längsrillen 16 und 18 versehen. Außerdem ist der Profilstreifen
auf der Oberseite bei 14 und 15 abgesetzt, während sich auf seiner Unterseite in der Nähe der
Ränder weitere Längsrillen 19 und 20 befinden. Dabei überlappen sich die abgesetzten Randzonen 14 und 15
mit den Querschlitzen 2; die Längsnuten 19 und 20 befinden sich in diesen Überlappungszonen.
Die Ausbildung des Profilstreifens in der vorstehend beschriebenen Weise erfolgt beispielsweise
wie üblich durch Spritzen eines Profils entsprechend der Fig. 2 aus Kunststoff mit Hilfe einer Schneckenpresse.
Anschließend werden die Querschlitze 2 in den erkalteten und erstarrten Formstreifen durch ein
Stanzwerkzeug eingebracht.
Um den entsprechend Fig. 1 und 2 ausgebildeten flachen Profilstreifen mit einem Tragband zu verbinden,
werden seine beiderseits der strichpunktierten Mittellinie liegenden Hälften zusammengepreßt, wie
es die beiden Pfeile in Fig. 2 andeuten. Dabei erleichtern die beiden Längsrillen 16 und 18 das Zusammenbiegen.
Die Fig. 3 und 4 zeigen den Profilstreifen im zusammengebogenen Zustand mit eingelegtem Tragband
9. Durch das Zusammenbiegen legen sich die beiden Hälften der Querstege 3 flach aufeinander und
bilden die Kuppelglieder 8. Die Köpfe dieser Kuppelglieder werden von den besagten Verbreiterungen 4
und 5 der Querstege gebildet und sind so geformt, daß sie die entsprechenden zweiteiligen Köpfe der
anderen Verschlußhälfte aufnehmen und festhalten können. Durch die oben beschriebene Absetzung der
Verbreiterungen 4 und 5 in Längsrichtung des Profilstreifens werden an den Köpfen der Kuppelglieder 8
in Längsrichtung vorstehende, d. h. in die Gliedlücken hineinragende Anschläge gebildet. Diese Anschläge
legen sich bei geschlossenem Reißverschluß gegen die entsprechenden gegenläufigen Anschläge der Köpfe
des gegenüberstehenden Formstreifens und verhindern dadurch ein seitliches Auseinanderschieben der ineinandergreifenden
Köpfe.
Die Stirnflächen 17 der Köpfe der Kuppelglieder 8,
die durch Aufbiegen der Längsnut 18 des flachen Formstreifens entstanden sind, sind etwa eben.
Wie man insbesondere aus Fig. 4 ersieht, bilden die nach dem Zusammenbiegen des flachen Profilstreifens
einander gegenüberstehenden Absetzungen 14 und 15 eine durchgehende Längsnut zwischen den
ebenfalls in Längsrichtung verlaufenden Verbindungsstegen 7 der einzelnen Kuppelglieder 8. In diese
Längsnut wird ein Tragband 9 aus Textil, Kunststoff oder einem anderen geeigneten Werkstoff eingelegt.
Gleichzeitig werden beiderseits des Tragbandes 9 zwei Abdeckstreifen 10 und 11 aus dem gleichen oder
auch einem anderen Stoff in die besagte Längsnut eingelegt, deren aus der Nut vorstehende Ränder 12
und 13, wie es die Fig. 3 zeigt, zunächst beiderseits an dem Tragband 9 anliegen. Nunmehr wird der gefaltete
Formstreifen 1 durch eine Naht 20 mit dem eingelegten Tragband 9 und den Abdeckstreifen 10 und
11 vernäht. Die Schleifen der Naht sind dabei um die Wurzeln der Querstege 3, d. h. der Kuppelglieder 8,
in der Überlappungszone zwischen der durchgehenden Längsnut 14,15 und den Querschlitzen 2 geschlungen
und legen sich dabei jeweils in die Längsrillen 19 bzw. 20 an den Wurzeln der Querstege 3. Dadurch
sind die Nähfäden sicher festgelegt und können nicht
ίο in den Bereich der Köpfe der Verbindungsglieder 8
abgleiten.
An Stelle der vorgenannten Vernähung oder zusätzlich zu dieser kann selbstverständlich auch wie
üblich eine Verklebung zwischen dem Formstreifen 1 einerseits und den Abdeckstreifen 10, 11 bzw. dem
Tragband 9 andererseits erfolgen.
Anschließend werden die überstehenden Ränder 12 und 13 der Abdeckstreifen 10 und 11 um die Längskanten
bzw. \rerbindungsstege 7 des Profilstreifens
herumgelegt und beiderseits auf die äußeren Seitenflächen des zusammengebogenen Profilstreifens 1 aufgelegt
(s. Fig. 4). Die umgelegten Ränder 12 und 13 werden dann ebenfalls mit dem Profilstreifen vernäht
oder statt dessen oder zusätzlich mit diesem verklebt.
Der den fertigen Reißverschluß öffnende bzw. schließende Schieber (nicht dargestellt) umgreift die
Seitenflächen der gegenüberstehenden Profilstreifen bzw. die um diese Flächen herumgelegten Abdeckstreifen
und gleitet mit seinen Führungsflanschen auf dem Tragband bzw. auf den um die Verbindungsstege 7 herumgelegten Abdeckstreifen.
Fig. 5 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform ohne die beiderseitigen Abdeckstreifen. Der Profilstreifen
la ist im wesentlichen wie der Profilstreifen 1 gemäß Fig. 1 bis 4 ausgebildet; zum Unterschied zu
dem ersteren umfaßt der Profilstreifen la jedoch zwei Laschen 30, die sich einstückig an die Verbindungsstege
7 anschließen. Im übrigen sind die abgesetzten Teile etwas flacher gehalten, da die von ihnen
gebildete Längsnut lediglich das Tragband 9 aufnehmen soll. Die Laschen 30 legen sich beiderseits
flach an das Tragband und schützen dieses gegen die abnutzende Reibung des Verschlußschiebers, der bei
dieser Ausführung nicht auf dem Tragband bzw. den Abdeckstreifen, sondern auf einer in Längsrichtung
verlaufenden Gleitfläche 31 an der Wurzel der Lasche 30 gleitet.
Die Fig. 6 und 7 zeigen ähnliche Ausführungsformen wie die Fig. 4. Bei der Ausführung nach Fig. 6
werden die beiderseits des Formstreifens liegenden Abdeckstreifen 12b und 13b durch ein einstückiges
Band 10 b gebildet, das sich in der Längsnut des Profilstreifens um das Tragband herum erstreckt. Bei der
Ausführung nach Fig. 7 ist dagegen der eine Abdeckstreifen 10 c mit seinem umgelegten Rand 12 c einstückig
mit dem umgefalteten Tragband 9 c, während der andere Abdeckstreifen 11 mit seinem umgelegten
Rand 13 gesondert eingelegt ist.
Fig. 8 zeigt einen fertigen Reißverschluß, der aus Profilstreifen gemäß Fig. 4 gebildet ist. Dabei sind
die Köpfe der Kuppelglieder 8 und 8' der Einfachheit halber nicht als versetzte Doppelköpfe, sondern nur
einfach dargestellt. Die Profilstreifen sind jeweils mit Tragbändern 9 bzw. 9' durch Nähte 21 bzw. 21' verbunden
und beiderseits durch Abdeckstreifen 13 bzw. 12' abgedeckt, die bei geschlossenem Reißverschluß in
der Mitte stumpf zusammenstoßen und dadurch die ineinander verzahnten Kuppelglieder 8 und 8' vollständig
verdecken. Der bei 22 angedeutete Schieber-Öffnungskeil greift in üblicher Weise zwischen die
gegenüberliegenden Kuppelglieder 8 bzw. 8' und biegt die Reißverschlußhälften auseinander.
In der Darstellung in Fig. 9 erkennt man das überlappende Ineinandergreifen der Kuppelglieder 8 und 8'
sowie das dichte Aneinanderstoßen der Abdeckstreifen 12 und 13' bzw. 13 und 12'.
Die Profilstreifen können selbstverständlich auch direkt auf die Kanten zweier miteinander zu verbindender
Stoff- oder Folienbahnen aufgesetzt werden, ohne daß zur Verbindung ein besonderes Tragband 9
vorgesehen ist. Falls die zu verbindenden Bahnen ebenso wie die Profilstreifen aus einem thermoplastischen
Kunststoff bestehen, kann ihre Verbindung mit den Profilstreifen anstatt durch Vernähen
natürlich auch durch Verschweißen erfolgen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Sprossenleisten-Reißverschluß, bestehend aus einem fortlaufenden, mit im wesentlichen senkrecht zur Bandlängsachse liegenden Ausstanzungen zur Bildung einzelner Kuppelglieder versehenen, U-förmig gefalteten und mit den Schenkeln das Tragband umfassenden Kunststoffprofilstreifen,gekennzeichnet durch folgende, an sich bekannte Merkmale, nämlich daß die beiden Gliederstreifenschenkel im Bereich der Kuppelköpfe unmittelbar aufeinanderliegen, während sie im Tragbandbereich abgesetzt sind und die Tragbandkante bzw. die gegebenenfalls gefalteten Längskanten eines bzw. zweier Streifen zur Abdeckung der Kuppelglieder umfassen, wobei alle Teile durch mindestens eine im Bereich der gegeneinander in Verschlußlängsrichtung versetzten Schenkel geführte Naht zusammengehalten werden und wobei der Kunststoffprofilstreifen Längsrillen zur Aufnahme der Naht und im Bereich der Faltstelle zur Erleichterung der Faltung aufweist.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Patentschriften Nr. 853 282, 966 561,
432415 ;USA.-Patentschriften Nr. 2 051574, 2 252 305,
Re 23 980, 2 392 934, 2 316 787. 2 311556, 2 306 873, 073 380, 2 067 737, 2 067 736, 2 067 734, 2 061683, 2221411, 1846 920;französische Patentschriften Nr. 790635, 988 890; schweizerische Patentschriften Nr. 256 220, 155 107.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen® 009 648/3 11.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| GB1092853X | 1957-08-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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|---|---|---|---|
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