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DE1092701B - Verfahren zum Eintragen eines durch die zeitliche Lage eines Impulses innerhalb eines Zyklus definierten Speicherwertes in eine Gasentladungsroehre - Google Patents

Verfahren zum Eintragen eines durch die zeitliche Lage eines Impulses innerhalb eines Zyklus definierten Speicherwertes in eine Gasentladungsroehre

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Publication number
DE1092701B
DE1092701B DEI10310A DEI0010310A DE1092701B DE 1092701 B DE1092701 B DE 1092701B DE I10310 A DEI10310 A DE I10310A DE I0010310 A DEI0010310 A DE I0010310A DE 1092701 B DE1092701 B DE 1092701B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cathodes
cathode
digit
contact
group
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI10310A
Other languages
English (en)
Inventor
Edward John Rabenda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IBM Deutschland GmbH
Original Assignee
IBM Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IBM Deutschland GmbH filed Critical IBM Deutschland GmbH
Publication of DE1092701B publication Critical patent/DE1092701B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/06Digital input from, or digital output to, record carriers, e.g. RAID, emulated record carriers or networked record carriers
    • G06F3/08Digital input from, or digital output to, record carriers, e.g. RAID, emulated record carriers or networked record carriers from or to individual record carriers, e.g. punched card, memory card, integrated circuit [IC] card or smart card
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C11/00Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor
    • G11C11/21Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements
    • G11C11/26Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using discharge tubes
    • G11C11/265Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using discharge tubes counting tubes, e.g. decatrons or trochotrons

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Description

DEUTSCHES
BIBLIOTHEK
DES DEUTSCHEN
PATEHTAMTES
Das Hauptpatent 1037 596 betrifft eine Gasentladungsröhre mit einer Anode und einer Mehrzahl von Kathoden, von denen nur jeweils eine Fußpunkt einer Entladung ist. Die Kathoden sind unterteilt in zifferndarstellende Kathoden, Übertragungskathoden und Komplementkathoden. Die Übertragungskathoden leiten die Gasentladung von einer Ziffernkathode zur nächsthöheren in immer gleicher Richtung weiter. Die Komplementkathoden können die Entladung von einer Ziffernkathode zu einer anderen, ihren Komplementwert darstellenden überführen. Die Steuerung des Entladungsweges geschieht durch Röhrenschaltungen.
Die vorliegende Erfindung betrifft die Anwendung derartiger Gasentladungsröhren für dekadische Speicher beliebiger Stellenzahl, welche ihre Zählwerte aus Lochkarten entnehmen oder die Lochung von Karten aus dem Speicherinhalt vornehmen. Die Erfindung zeichnet sich durch sehr geringen Aufwand von Schaltungsmitteln und Röhren aus. Das Verfahren der Eingabe in den Speicher ist neuartig. Zum Eintragen eines Speicherwertes, der durch die zeitliche Lage eines Impulses innerhalb eines Zyklus definiert ist, in eine Gasentladungsröhre wird ihren Übertragungskathoden in jedem Zyklus eine der Anzahl der Ziffernkathoden gleiche Anzahl von Fortschaltimpulsen und den Komplementkathoden zum Zeitpunkt des Speicherimpulses ein Impuls zugeführt.
Zur Entnahme eines Speicherwertes wird den Übertragungskathoden eine der Anzahl der Ziffernkathoden gleiche Zahl von Fortschaltimpulsen zugeführt. Der Zeitpunkt des Auftretens der Entladung an einer vorherbestimmten Ziffernkathode charakterisiert den Speicherwert. Zur wahlweisen Entnahme des echten oder komplementären Speicherwertes wird die Entladung von der Entnahmeoperation auf der Ziffernkathode belassen oder zur entsprechenden Komplementkathode übergeführt.
Die Beschreibung bedient sich zur Erläuterung der folgenden Zeichnungen:
Fig. 1 bis 5 sind Teile des Schaltschemas, die nach Fig. 8 aneinandergereiht werden ;
Fig. 6 ist das Zeitdiagramm der Nockenkontakte der Lochkarteneinheit;
Fig. 7 ist das Zeitdiagramm für die mit dem Kartenlocher zusammenarbeitenden Nockenkontakte;
Fig. 8 zeigt den Zusammenhang der Einzelschaltschemen Fig. 1 bis 5;
Fig. 9 ist die schematische Darstellung eines Kartenlochers.
Fig. 1 zeigt zwei Speichergruppen A und B, von denen jede aus einer Mehrzahl von Glimmzählröhren G besteht, je einer für jede Stelle eines zu speichernden mehrstelligen Zeichens. Es sind jedoch nur zwei Gruppen dargestellt, doch ist jede beliebige Anzahl
Verfahren zum Eintragen
eines durch die zeitliche Lage
eines Impulses innerhalb eines Zyklus
definierten Speicherwertes
in eine Gasentladungsröhre
Zusatz zum Patent 1 037 596
Anmelder:
IBM Deutschland
Internationale Büro-Maschinen
Gesellschaft m.b.H.,
Sindelfingen (Württ.), Tübinger Allee 49
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 14. Juni 1954
Edward John Rabenda, Poughkeepsie, N. Y. (V. St. A.), ist als Erfinder genannt worden
möglich, und ebenso kann je nach der gewünschten Kapazität jede beliebige Stellenzahl innerhalb einer Gruppe verwendet werden.
Jede der Glimmzählröhren G enthält zehn Ziffernkathoden 0 bis 9 und eine gleiche Anzahl von dazwischenliegenden Übertragungskathoden T in einem geschlossenen Ring angeordnet und eine einzige Anode 10, die von allen Kathoden gleiche Abstände hat. Die Ziffernkathoden sind so angeordnet, daß solche, die komplementäre Werte darstellen, einander benachbart sind, und Komplementkathoden C sind zur Übertragung der Glimmstrecke in beiden Richtungen dazwischen angeordnet. Die Ziffernkathoden, die die Werte 1 bis 8 darstellen, sind zusammengeschlossen, ebenso sind die Übertragungskathoden T sowie die Komplementkathoden C zusammengeschlossen und zur Vereinfachung als ein einziges Element in der Zeichnung dargestellt. Die »9«- und »0«-Ziffernkathoden haben eigene Stromkreise und sind als getrennte Elemente dargestellt. Die Anoden 10 der Röhren G in jeder Gruppe sind über einzelne Widerstände 11 und eine Leitung 12 an +500VoIt angeschlossen. Die Ziffernkathoden 0 bis 9 sind über einzelne Widerstände 13 an eine weniger positive Spannungsquelle über eine nachstehend beschriebene Schaltung angeschlossen, die
009 647/250
Übertragungskathoden T liegen an einem Spannungsteiler 14 zwischen Leitung 12 und Erde, und die Komplementkathoden C sind an einen weiteren Spannungsteiler 15 angeschlossen.
Zum Zwecke der Erklärung sei angenommen, daß eine stabile Glimmentladung zwischen der »O«-Ziffernkathode und der Anode 10 vorhanden ist. Ein dem Ubertragungskathodenkreis aufgeprägter negativer Impuls bewirkt, daß die Spannungsdifferenz zwischen den Kathoden T und der Anode größer wird als die zwischen einer beliebigen Ziffernkathode und der Anode. Die Entladung wird zu der benachbarten Übertragungskathode übergehen, die durch einen Vorzugsmechanismus ausgewählt wird, welche die Verschiebung in nur einer Richtung erfolgen läßt. Bei Beendigung des Impulses wird die Spannungsdifferenz zwischen den Ziffernkathoden und der Anode größer, und die Entladung geht weiter zu der »!«-Ziffernkathode, die in der Vorzugsrichtung liegt. Die Aufprägung weiterer Impulse bewirkt ähnlich eine fortschreitende Übertragung der Glimmentladung auf eine einen darauffolgenden höheren Wert darstellende Ziffernkathode. Die Komplementkathoden C empfangen gleiche Impulse wie die T-Kathoden, aber nur, wenn eine Komplementierungsoperation erfolgen soll. Wenn die Glimmentladung anfänglich von der Anode zu der »0«-Ziffernkathode verläuft, so bewirkt ein dem C-Kathodenkreis aufgeprägter negativer Impuls, daß die Glimmentladung zur benachbarten C-Kathode übergeht. Beim Aufhören dieses Impulses zieht die Glimmentladung eine Ziffernkathode vor und wird infolge der vorgesehenen Vorzugsvorrichtung zu der »9«-Kathode übertragen. Eine weitere C-Kathode ist zwischen komplementdarstellenden Ziffernkathoden mit umgekehrter Vorzugsrichtung vorgesehen, so daß ein zweiter dem C-Kathodenkreis aufgeprägter negativer Impuls eine Rückkomplementierung bewirkt. Bei dem gewählten Beispiel wird dann die Glimmentladung von der »9«-Kathode zu der »0«-Kathode zurückübertragen.
Die Fig. 4 zeigt den Kartenabfühlmechanismus. Dort sind Lochkarten bekannter Art mit einer Mehrzahl senkrechter Spalten und den üblichen zehn Ziffernlochzeilen 0 bis 9 und zwei Steuerlochzeilen 11 und 12 veranschaulicht. Die Karten werden nacheinander aus einem Magazin zu einem Satz von Transportrollen 20 befördert, welche die Karten an einer Reihe oberer Abfühlbürsten UB und dann an einer Reihe unterer Abfühlbürsten LB vorbeitransportieren. Die Bürsten machen durch die Lochungen hindurch Kontakt mit Kontaktwalzen 21 und 22 und haben solche Abstände, daß sie gleichzeitig dieselben Zählpunktstellen aufeinanderfolgender Karten abfühlen, wobei der Abstand zwischen den beiden Bürstenreihen einen vollständigen Kartenumlauf darstellt.
Synchron mit den Transportrollen 20 wird eine Anzahl von Nockenkontakten angetrieben, deren Kontaktzeiten in Fig. 6 gezeigt sind. Die dicken Linien des Diagramms stellen die Zeit in dem Kartenumlauf dar, während welchem die Kontakte geschlossen sind. Ein vollständiger Umlauf umfaßt 360°.
Jede Zählkarte hat ein Feld, bestehend aus einer Mehrzahl von Spalten mit Lochungen, die einen Betrag darstellen, und ein Steuerfeld, dessen Lochung in den Her-Zeilen ausgewählter Spalten die Speichergruppe anzeigen, in die der Betrag eingeführt werden soll. Diese Steuerlochungen werden durch die Bürsten Xl und X3 an der oberen Abfühlstation und durch die Bürsten X2 und X4 an der unteren Abfühlstation abgefühlt.
Eine Lochung in Spalte 1 in der Zeile 11 dient zur Lenkung der Speicherung des in anderen Spalten der Karte dargestellten Betrages in die Speicherröhre G der Gruppe A, während eine Lochung in Spalte 3 in Zeile 11 den Betrag zu der Speichergruppe B lenkt. Beim Durchlauf einer Zählkarte durch die obere Abfühlstation wird z. B. eine Lochung in Spalte 1 durch die Bürste Zl abgefühlt, wodurch ein Stromkreis errichtet wird von einer Leitung 25, die auf +55 Volt
ίο liegt, über die Nockenkontakte CBl, CF17, CF 7, Bürste 26, Walze 21, durch die Kartenlochung, Bürste Xl, Schaltschnur 28 zur Buchse 29. Eine Lochung in Spalte 3 würde durch die Bürste X3 einen Stromkreis zur Buchse 30 herstellen. Die Schließzeiten der CF- und Cß-Kontakte sind in Fig. 6 gezeigt, und da CF32 und CF33 während dieser Zeit geschlosssen sind, verbinden sie die Buchsen 29 und 30 mit den Erregerspulen der Gruppenwählerrelais 34 bzw. 35, die dadurch anziehen.
Über den Nockenkontakt Ci? 29 hält sich das Relais 34 bis 340° des Kartenumlaufs. Vor dieser Zeit schließt ein weiterer Nockenkontakt CB 41 bei 250° und läßt über CB 41 ein Übertragungsrelais 43 anziehen. Bevor CS41 bei 290° öffnet, schließt ein weiterer Nockenkontakt CF15 bei 280° und erregt das Relais 43. Dadurch werden die zwei Buchsen 46 und 47 bis 240° des nächsten Umlaufes verbunden gehalten und gestatten die Einführung des Betrages, der aus derselben Karte an der unteren Abfühlstation entnommen wurde, in die Speichergruppe A (Fig. 4 und 5). Diese Operation wird eingeleitet durch das Schließen des Kontaktes CF49, der über Buchse 50, Schaltschnur 51, die verbundenen Buchsen 46 und 47, Schaltschnur 52, den yi-Speichereingang 53, das Eingaberelais RIA erregt (Leitungen 54 und 37 liegen an Erde). __—'-
Beim Durchlauf einer Karte mit einer Steuerlochung in Spalte 3 durch die erste Abfühlstation würden dieselben Grundstromkreise errichtet, w|g|sef§ eben fjir
Spalte 1 beschrieben worden aüWfTwobei Relais 35, Übertragungsrelais 55 und das Eingaberelais RIB in derselben Weise erregt wurden.
Beim Durchlaufen der zweiten Abfühlstation fühlen die Bürsten LB den zu speichernden Betrag über die Kartenlochung in den Spalten 5 bis 80 ab. Während dieses zweiten Kartenumlaufs wird durch den Kontakt CF 5 ein Relais 58 über den Kartenhebelkontakt CL erregt, das sich über den Nockenkontakt CF15 hält. Sein Kontakt 58-2 legt die Kontaktwalze 22 über den Nockenkontakt CF18 an die + 55-Volt-Leitung. Nachdem so die Eingabe eines Betrages in die Speichergruppe A vorbereitet ist, werden beim Durchlauf der Karte durch die untere Abfühlstation während des zweiten Kartenumlaufs die Beträge durch die unteren Bürsten LB abgefühlt. Jede dieser Bürsten ist mit einer eigenen Klemme 70 versehen, die mit entsprechenden Speicherbuchsen 71 verbunden werden (Fig. 2). Bei 340° im ersten Kartenumlauf wird über den Nockenkontakt CF49 (Fig. 5) das Eingaberelais RIA erregt. Die Erregung des i?.L4-Relais von 340 bis 207° im zweiten Umlauf hält den normalerweise offenen Kontakt 75 (Fig. 2) geschlossen während der Zeit, in der die Karte durch die unteren Bürsten LB abgefühlt wird, und errichtet einen Stromkreis zwisehen der Anode einer Thyratronsteuerröhre K und der C-Kathode der zugeordneten Glimmspeicherröhre G der Gruppe A.
Vor Eingabe von Abgaben in die Speicherröhren ist es jedoch erforderlich, die Glimmentladung in jeder Röhre G an der »0«-Ziffernkathode herzustellen, um
die Speichergruppe auf Null zurückzustellen. Zu diesem Zweck legt ein Kontakt 76 des Relais RIA (Fig. 3) über den Nockenkontakt CF51 (von 350 bis 360° geschlossen) das Rückstell-».4«-Relais an Spannung, und dessen Kontakte 77 bis 80 schalten um. Die ί Ruhekontaktfeder aller dieser Kontakte ist an eine Leitung 81 angeschlossen, die durch einen Anschluß an eine Sammelleitung 82 auf +135 Volt gehalten wird. Die bewegliche Seite des Kontakts 77 ist über Leitung 83 und einen der Widerstände 13 mit den Ziffernkathoden 1 bis 8 jeder der Speicherröhren G der ^-Gruppe verbunden; die bewegliche Seite des Kontaktes 78 ist über eine Leitung 84 und einen der Widerstände 13 mit der »9«-Ziffernkathode jeder Speicherröhre der .4-Gruppe verbunden. Die bewegliehe Feder des Kontaktes 79 ist an eine Leitung 85 angeschlossen, die mit der »0«-Ziffernkathode der Speicherröhren der Gruppe A gekoppelt ist, und seine Arbeitskontaktfeder ist mit der Erdleitung 86 verbunden. Der Kontakt 80 ist mit dem Kontakt 79 parallel geschaltet und sein Ruhekontakt durch Widerstand 87 überbrückt. Dieser Widerstand sorgt für einen ununterbrochenen Stromkreis zu den »0«-Ziffernkathoden, während sich die bewegliche Kontaktfeder umlegt. Bei Erregung des Rückstell-»^4«-Relais öffnen sich die Ruhekontakte von 77 und 78 und nehmen so das + 135-Volt-Potential von allen Ziffernkathoden der Speicherröhren der Gruppe A weg, und gleichzeitig erden die Arbeitskontakte 79 und 80 die »0«Ziffernkathoden, wodurch die Herstellung der Glimmentladung an den »0«-Kathoden erzwungen wird.
Bis hierher ist das Eingaberelais RIA erregt gewesen, und die Gruppe A von Speicherröhren ist auf die »O«-Ziffer zurückgestellt worden. Es sind jetzt Steuerimpulse auf die Röhren G zu geben, damit die jetzt bestehende Glimmentladung in jeder Dekade potentiell zehnmal weitergeschaltet wird. Zu diesem Zweck ist als Übertrager ein Thyratron P vorgesehen. Seine Kathode ist geerdet; sein Steuergitter 90 erhält durch einen Spannungsteiler 92, der zwischen —100 Volt und Erde liegt, eine genügend hohe Vorspannung. Das Gitter 90 ist außerdem über einen Kondensator 93 und eine Leitung 94 mit einem Nockenkontakt CF 52 (Fig. 2) verbunden, der an eine auf +55 Volt liegende Leitung 95 angeschlossen ist. Die Anode der Röhre P ist über Leitung 96, zwei Nockenkontakte CS13 und CS14, Leitung 97, Kontakt 98 und Leitung 99 mit allen Übertragungskathoden T aller Speicherröhren der Gruppe ./4 gekoppelt. Gemäß dem Zeitdiagramm von Fig. 6 schließen die Kontakte CB13 und CS14 während jedes Maschinenumlaufs zehnmal und arbeiten in Verbindung mit dem Kontakt CF 52. Die Nockenkontakte CB13 und CB14 sind zeitlich so gesteuert, daß sie die Dauer der Schließung des Kontaktes CF 52 überdecken und es so ermöglichen, den Anodenkreis vor Betätigung des Steuergitterkreises vorzubereiten und die Röhre P in einem leitenden Zustand zu halten bis nach dem Ende der Steuergitterimpulse, wodurch günstige Arbeitsbedingungen für die Röhre gesichert sind. Der Anodenkreis der Röhre P verläuft von der +500-Volt-Leitung 12 über Widerstand 11 zu der Anode 10 jeder Speicherröhre G, über die Glimmentladung zu der Übertragungskathode T, einen Übertragungskathodenwiderstand 100 und Leitung 99, Kontakt 98, Leitung 97, die Kontakte CB13 und CB14, Leitung 96 zu der Anode der Röhre P und von dort aus durch die Kathode zur Erde. Dieser Stromkreis wird für jeden Kartenumlauf zehnmal errichtet, wobei die Verminderung der Spannung an den Übertragungskathoden T jeder Röhre in Gruppe A die Glimmentladung veranlaßt, von der Ziffernkathode zu der Übertragungskathode überzugehen; beim Auftrennen dieses Stromkreises rückt die Glimmentladung weiter zu der nächsthöheren Ziffernkathode. Das Ergebnis dieser Operation ist eine zehnmalige Weiterschaltung der Entladung für jeden Kartenumlauf oder ein vollständiger Umlauf der Entladung über jede der Ziffernkathoden mit Rückkehr zu der »0«-Kathode. Die Fähigkeit der Speicherung numerischer Angaben in den Speicherröhren beruht nun auf der Unterbrechung der normalen Weiterschaltung der Glimmentladung. Ohne Rücksicht auf die vorgesehene Unterbrechung wird aber die Impulsfolge den Übertragungskathoden T zugeführt. Die Weiterschaltung der Glimmstrecke wird unterbrochen durch Impulsgabe an die Komplementkathoden C an einem Punkt des Umlaufs, der dem Wert der aus der Karte zu entnehmenden Ziffer entspricht. Hierdurch wird die Glimmentladung an der C-Kathode so lange aufrechterhalten, bis der Rest der Karte abgefühlt ist, woraufhin der C-Kathodenkreis aufgetrennt und die Glimmentladung zu der Ziffernkathode gegenüber derjenigen übertragen wird, von der sie durch die Komplementkathode abgenommen wurde. Die in der Röhre gespeicherte Zahl ist jedoch gleich dem Wert der in der Karte abgefühlten Lochung, wie gleich ersichtlich wird.
Wenn die unteren Bürsten LB eine Karte abfühlen, die mit der 9-Kante voran die zweite Abfühlstation durchläuft, wird etwa in der Mitte der Indexzeiten »9«, »8« usw. (Fig. 6, CZ? 1) die Glimmentladung in den Speicherröhren von der »0«- zur »1«-, von der »1«- zur »2«-Ziffernpositition usw. durch Impulsgabe zu den Übertragungskathoden bewegt. Befindet sich z. B. eine »8«-Lochung in Spalte 1, so liegt die Buchse 70 für diese Spalte (Fig. 4) jetzt an +55 Volt, und der Impuls wird über die Speicherbuchse71-1 (Fig. 2), den normalerweise geschlossenen Kontakt 102 des Entnahmerelais ROA, den normalerweise geschlossenen Kontakt 103 des Entnahmerelais ROB, Leitung 104, Kondensator 105 und Widerstand 106 zu Steuergitter und Schirmgitter des Thyratrons K-I übertragen, dessen Kathode über Leitung 108 und Nockenkontakt CF 54 an Erde gelegt wird. Das Steuergitter des Thyratrons K-I ist über einen Spannungsteiler 163 negativ vorgespannt. Bei der Entstehung des beschriebenen Stromkreises wird dem Gitter ein positiver Impuls aufgeprägt, der das Thyratron K-I leitend werden läßt. Sein Anodenkreis verläuft von der + 500-Volt-Leitung 12 über Spannungsteiler 15 (Fig. 1), Widerstand 112, Leitung 113, den jetzt geschlossenen Kontakt 75-1 und den Kontakt 114. Dieser Anodenkreis senkt das Potential der Komplementkathoden der Röhre Cl in Gruppe A und bewirkt eine Übertragung der Glimmentladung zu der benachbarten Kathode C. Die C-Kathode liegt zwischen den Ziffernkathoden »1« und »8«, und da die Glimmentladung zwischen den Zeiten »9« und »8« (Fig. 6) von der »0«- zur »!«-Ziffernkathode weitergeschaltet worden ist, wird sie zu dieser C-Kathode anstatt zu der »2«- Ziffernkathode übertragen und in dieser Position gehalten, bis der Kontakt CF 54 bei 203° öffnet. Zu dieser Zeit kehrt das Thyratron K-I in den nichtleitenden Zustand zurück, und infolge der selbstkomplementierenden Eigenschaft der Speicherröhre rückt die Glimmentladung zu der »8«-Ziffernkathode weiter. Daher hat die Abfühlung einer »8« aus der Karte zur Folge, daß die Glimmentladung in der Speicherröhre den Echtwert anzeigt.
Als nächste Funktion sei die Entnahmeoperation beschrieben, und es soll an dem oben verwendeten
Beispiel einer in der Röhre G1 der Gruppe A gespeicherten 8 festgehalten werden.
Die Karten können der Lochvorrichtung mit der 9-Kante voran oder mit der 12-Kante voran zugeführt werden, wobei Vorkehrungen nötig sind, um die gespeicherten Angaben in der Zählerröhre gegebenenfalls zu komplementieren, um den Speicherinhalt in echter Form zu lochen.
In Fig. 9 ist schematisch die Lochvorrichtung dargestellt, die achtzig Lochstempel 120 und Lochmatrizen 121 umfaßt, je eine für jede Kartenspalte, und zwar sind in dieser Figur nur das erste und das letzte Element der Einfachheit halber dargestellt. Die Lochungen einer Zeile werden gleichzeitig hergestellt, während die Karte mit der 12-Position voran durch die Vorrichtung geführt wird. Jedes der Locherelemente 120 trägt drehbar eine Schubstange 122, die normalerweise außerhalb des Bewegungspfades einer ständig hin- und herschwingenden Locherdrückplatte 123 liegt. Die Platte 123 wird über Verbindungsstan- ao gen 124 durch einen auf einer umlaufenden Welle 126 sitzenden Exzenter 125 bewegt. Bei ihrer Erregung bewirken die Betätigungsmagnete 127 über Glied 128, daß die Schubstange 122 während des Abwärtshubs der Platte 123 in diese einhakt und über das ausgewählte Locherelement 120 die Karte locht.
Wenn im oben beschriebenen Falle die Karten mit der 12-Kante voran transportiert werden, muß die »8« in der Speicherröhre G1 in ihr Komplement verwandelt werden, um ein gleichwertiges Loch in die Karte zu stanzen. Gleich bei Beginn eines Umlaufs schließt Nockenkontakt P 8 (Fig. 5), wie das Zeitdiagramm von Fig. 7 zeigt. Dort ist die Zeitsteuerung der Aufzeichnungsanordnung dargestellt; ein vollständiger Umlauf besteht aus vierzehn Punkten, und die Punkte »12« bis »9« entsprechen den Ziffernpositionen der Karte unter den Locherelementen 120. Durch das Schließen des Kontaktes P8 entsteht ein Stromkreis von der Leitung 40 zu einer Buchse 130, die durch Schaltschnüre 131 und 132 mit einer Reihe von Buchsen 133 bzw. 134 verbunden ist. Die Buchsen sind mit Relaiskontakten 135-2 und 136-2 verbunden, durch welche die Speichergruppe, aus der die Angaben entnommen werden sollen, ausgewählt wird. Diese Auswahl erfolgt durch die Kartentransporteinheit mittels Steuerlochungen in der Karte selbst und vor dem Ansprechen der Lochvorrichtung. Eine Lochung in Spalte 2 wählt die Speichergruppe A zur Entnahme aus und eine Lochung in Spalte 4 die Speichergruppe B. Wenn angenommen wird, daß die in Gruppe A gespeicherte »8« jetzt in der Lochvorrichtung aufgezeichnet werden soll, so wird eine Lochung in Spalte 2 in Position 11 von der Bürste X2 an der unteren Abfühlstation abgefühlt und legt + 55 Volt an Klemme 140 und über eine Schaltschnur an die Buchse 142. Während des zweiten Kartenabfühlumlaufs wird zu dieser Zeit CF143 geschlossen, Relais 144 spricht an und hält sich über seinen Kontakt 144-1. Der Kontakt 144-2 läßt Relais 135 ansprechen, das sich über Kontakt 135-1 hält. Der Umschaltkontakt 135-2 bleibt während der Entnahme aus der Speichereinheit geschlossen. Die Buchse 133 ist jetzt an die Buchse 146 und über eine Schaltschnur 147 an die Buchse 148 angeschlossen, wodurch das Entnahmerelais ROA für die Speichergruppe A erregt und für den größten Teil des Umlaufs gehalten wird.
Beim Schließen des Nockenkontaktes P 29 gemäß dem Zeitdiagramm von Fig. 7 entsteht ein Stromkreis von Leitung 40 (Fig. 5) über Leitung 155, Kontakt P 29, Kontakt 156 und Leitung 157 zur Haltespule des Relais RIA. Dadurch werden die normalerweise offenen Seiten der Umschaltkontakte 75-1,75-2... 75-iV während der Schließzeit des Nockenkontaktes P 29 geschlossen. Der Nockenkontakt P10 schließt vor dem öffnen des Kontaktes P 29 und legt die Kathoden der Thyratrons K an Erde, und danach schließt der Nockenkontakt P 27 und legt +55 Volt über Leitung 95, Kontakt P 27, einen Komplementschalter 160, Leitung 161, Kondensator 162 und den Spannungsteiler 163 an das Gitter der Röhre K. Damit wird Thyratron K-I leitend über einen Stromweg von der + 500-Volt-Leitung 120 über den Spannungsteiler 15, Widerstand 112, Leitung 113, Kontakt 75-1 und Kontakt 114.
Bei dem angeführten Beispiel einer in Röhre G1 gespeicherten »8« bewirkt die Errichtung des Steuerkreises für die Komplementkathoden eine Übertragung der Glimmentladung von der »8«-Ziffernkathode zu der C-Kathode zwischen der »8«- und der »!«-Ziffernkathode. Die Glimmentladung bleibt in dieser Stellung bis zum öffnen des Nockenkontaktes P10, zu welcher Zeit sie zu der Kathode »1« weiterrückt und dort bleibt, bis das Thyratron P eine Weiterschaltung einleitet. Die gespeicherte »8« ist nun in eine »1« umgekehrt worden und kann zum Stanzen einer Lochung in echter Form in die Summenkarte entnommen werden. Die Umkehrung erfolgte in der Speicherröhre zur Anpassung an die Laufrichtung der Summenkarte durch die Locheinheit, die hier unter Vorantritt der 12er-Reihe geschieht. Durch Umstellung des Schalters 160 in die AUS-Stellung wäre das Schließen der Kontakte P 27 und PlO unwirksam, und die gespeicherte »8« würde in der »8«-Ziffernposition bleiben, und mit derselben Aufzeichnungseinheit würde ein Komplementwert gelocht. Dagegen würde ein Locher, bei dem die Karten mit der 9er-Reihe voran transportiert werden, jetzt den echten Wert aufzeichnen. ~ '
Das Lochermagnetrelais 168 (Fig. 5) wird erregt, wenn der Nockenkontakt P12 schließt (s. Fig. 7), und bleibt für die ganze Dauer des Lochumlaufs geschlossen. Sein Kontakt 168-1 (Fig. 2) errichtet einen Stromkreis von der Leitung 95 über einen Nockenkontakt P14, der sich bei jeder Lochposition auf einer Karte, beginnend mit »12« und endend mit »9«, öffnet und schließt. Die Übertragungskathoden T werden durch das Steuerthyratron P ebenso betätigt wie bei einer Eingabeoperation, nur steuert der Nockenkontakt P22 (Fig. 2) den Gitterkreis, und der Nockenkontakt P23 (Fig. 3) steuert den Anodenkreis. Die Schließzeiten dieser Kontakte sind in Fig. 7 angegeben. Es entsteht ein Stromkreis über den Kontakt 169 und die Leitung 99 zu den Übertragungskathoden T. Dieser Stromkreis schaltet die Glimmentladung wiederholt weiter, wie es für die Eingabe beschrieben worden ist, jedoch erfolgt die Steuerung durch die P-Nockenkontakte, um die Impulszeit mit der 14stufigen Operation des Lochers zu synchronisieren. Sobald der Übertragungskathodenkreis bei Maschinenstufe »0« aufgetrennt wird, rückt die auf Kathode »1« stehende Glimmentladung weiter zu der »2«-Ziffernkathode. Bei Stufe »1« rückt die Glimmentladung weiter zu der »3«-Ziffernkathode, und ähnlich wird die Weiterschaltung der Glimmentladung fortgesetzt von der »9«-Ziffernkathode zu der »0«-Ziffernkathode bei Stufe »8«. Bei Ankunft der Glimmentladung an der »0«-Ziffernkathode steigt deren Potential von +135 Volt auf (etwa) +210VoIt, und dieser 75-Volt-Anstieg schickt einen positiven Impuls zum Steuergitter des Thyratrons K-I. Dieser Stromweg verläuft von der »0«-Ziffernkathode der
Speicherröhre G-I über Leitung 170, Kontakt 102 des Relais ROA, Kontakt 103 des Relais ROB, Leitung 104 und Kondensator 105. Das Thyratron K-I wird leitend, und es entsteht ein Stromweg von der Anode über den Kontakt 114 des Relais RIB, den Kontakt 75-1 des Relais RIA und eine Schaltschnur 180 zu dem Lochermagneten 127-1 für die gewünschte Spalte und weiter über eine Leitung 181, den Kontakt 168-1 des Lochermagnetrelais 168, einen Widerstand 182, den NockenkontaktP 14 zu der +55-VoIt-LeItUiIgQS. Der Kathodenkreis für die Röhre K-I verläuft über die Leitung 108 und den Nockenkontakt P 9, der während der Stufen »0« bis »9« des Kartentransports geschlossen ist.
Nachdem so eine »8« in die Karte gestanzt ist, kann der als Komplement in den Zählröhren stehende Wert wieder in die echte Form verwandelt werden. Dies geschieht durch die Thyratrone K, gesteuert von den Nockenkontakten P11 und P 30.
Sollte nur eine einzige Karte gelocht sein, so schließt der Kontakt CP 51 (Fig. 3) zu Beginn einer Eingabeoperation, um die Glimmentladung in den Röhren G in schon beschriebener Art auf die Nullposition zurückzustellen, oder die Glimmentladung kann durch Drücken einer Taste 190 von Hand zurückgestellt werden, wodurch ein Rückstellrelais 191 erregt wird, das den Satz von Kontakten 77 bis 80 der Gruppe A und eine entsprechende Gruppe von Kontakten für Gruppe B steuert.
Das beschriebene Speichersystem ist wandlungsfähig in der Operation und kann für jede beliebige Eingabe- und Entnahmekombination angeordnet werden, um die beschriebenen Funktionen in beliebiger Aufeinanderfolge einzuleiten. Obwohl hier nur zwei Gruppen von Speicherröhren veranschaulicht sind, kann jede beliebige Anzahl verwendet werden, wobei nur ein S teuer thyratron K für jede Stelle benötigt wird und wobei dieselbe Röhre sowohl die Eingabeais auch die Entnahmeoperation steuert. Außerdem können durch Verwendung der gezeigten Stromkreise in einer Gruppe von Röhren gespeicherte Ziffern zu einer anderen Gruppe von Speicherröhren übertragen werden, wobei ebenfalls nur die eine Thyratronsteuerröhre benötigt wird. Wenn z. B. eine in der Einerposition der Gruppe A gespeicherte Ziffer in die Gruppe!? übertragen werden soll, wird während der Entnahme aus Röhre G1 in Gruppe A die Glimmentladung in der Röhre G1 der Gruppe B auf Eingabe geschaltet, und auf ein Signal von der yi-Gruppenröhre hin zündet das Thyratron K-I und sperrt die Weiterschaltung in der Röhre der Gruppe B.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Eintragen eines Speicherwertes, der durch die zeitliche Lage eines Impulses innerhalb eines Zyklus definiert ist, in eine Gasentladungsröhre mit einer Anode, einer Gruppe von zifferndarstellenden Kathoden, einer Gruppe von Übertragungskathoden, welche die Entladung von einer Ziffernkathode zur nächsthöheren übertragen, und einer Gruppe von Komplementkathoden, welche die Entladung von einer Ziffernkathode zu der ihr Komplement darstellenden übertragen, nach Hauptpatent 1037 596 (Patentanmeldung 17535VIIIcZaIg, 12/01), dadurch gekennzeichnet, daß den Übertragungskathoden (T) der Entladungsröhre in jedem Zyklus eine der Anzahl der Ziffernkathode (0 bis 9) gleiche Zahl von Fortschaltimpulsen und den Komplementkathoden (C) zum Zeitpunkt des Speicherimpulses ein Impuls zugeführt wird.
2. Verfahren zur Entnahme eines Speicherwertes aus einer Gasentladungsröhre nach Hauptpatent 1037 596 (Patentanmeldung I 7535 VIIIc/21g, 12 /Ol), dadurch gekennzeichnet, daß den Übertragungskathoden (T) eine der Anzahl der Ziffernkathoden (0 bis 9) gleiche Zahl von Fortschaltimpulsen zugeführt und der Zeitpunkt des Auftretens der Entladung an einer vorbestimmten Ziffernkathode den Speicherwert charakterisiert, wobei zur wahlweisen Entnahme des echten oder komplementären Speicherwertes die Entladung vor der Entnahmeoperation auf der Ziffernkathode belassen oder zur entsprechenden Komplementkathode überführt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 907 913.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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