DE1092066B - Schaltungsanordnung zur wahlweisen Anschaltung zweier voneinander unabhaengiger elektrischer Geraete ueber eine gemeinsame Leitung an eine zentrale Einrichtung, insbesondere in Fernsprechanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur wahlweisen Anschaltung zweier voneinander unabhaengiger elektrischer Geraete ueber eine gemeinsame Leitung an eine zentrale Einrichtung, insbesondere in FernsprechanlagenInfo
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Description
Die im folgenden beschriebene Erfindung betrifft eine Anordnung, die es gestattet, wahlweise eines von
zwei elektrischen Geräten, die über eine gemeinsame Leitung an eine zentrale Einrichtung angeschlossen
sind, mit dieser zu verbinden. Dabei soll eine gleichzeitige Durchschaltung beider Geräte ausgeschlossen
sein. Aufgabestellungen dieser Art treten beispielsweise in der Fernmeß- und der Fernwirktechnik auf,
doch ist wohl das bekannteste Beispiel hierfür der sogenannte Zweieranschluß für Fernsprechteilnehmer.
Im folgenden soll daher die Erfindung am Beispiel eines solchen Zweieranschlusses beschrieben werden,
doch ist ihre Anwendung grundsätzlich in gleicher Weise auf jede andere Art von der Aussendung, dem
Empfang und der Auswertung elektrisch übertragener Informationen dienenden Geräten möglich.
Es ist bereits bekannt, Zweieranschlüsse, insbesondere für Fernsprechteilnehmerstellen, in der Weise
auszuführen, daß die gemeinsame Leitung in der zentralen Einrichtung, also z. B. der Fernsprechvermittlungsstelle,
mit beiden Adern am negativen Pol der Batterie Hegt, während sie teilnehmerseitig zu einer
den beiden angeschlossenen Geräten, im betrachteten Fall also den beiden Teilnehmerstellen gemeinsamen
Einrichtung, der Zweieranschlußschaltung, führt. Diese enthält zwei Relais, deren jedes einem der
beiden Anschlüsse zugeordnet ist und deren Kontakte die zu den beiden Anschlüssen führenden Leitungen
in der Weise beeinflussen, daß eine Doppelverbindung wirksam wird.
Diese bekannte Anordnung hat nun den Nachteil, daß die Zweieranschlußschaltung einer Wartung bedarf,
da Relaiskontakte störanfällig sind. Dies bedingt einen relativ großen Aufwand an Arbeitszeit, da im
Hinblick auf die Einsparung von Kabeladern oder Freileitungen Zweieranschlüsse häufig gerade dort
verwendet werden, wo die Entfernung von der Vermittlungsstelle zu den Sprechstellen groß ist.
In einer anderen bekannten Anordnung werden Wechselstromkreise mittels in die Kreise eingeschalteter
veränderlicher Widerstände gesteuert. Dabei werden als veränderliche Widerstände gleichstromgesteuerte
Trockengleichrichter eingesetzt. Derartige Anordnungen werden bei Nachrichtenübermittlungssystemen, z. B. bei der Telegrafie, aber auch bei
Um schalt- und Strom wendevorrichtungen für eine oder mehrere Richtungen verwendet.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Zweieranschlußschaltung so aufzubauen, daß jegliche Wartung
überflüssig wird. Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß eine Schaltungsanordnung zur wahlweisen
Anschaltung zweier voneinander unabhängiger elektrischer Geräte, wie beispielsweise Fernsprechteilnehmerstellen,
Fernmeßgeräte, Fernwirkeinrich-Schaltungsanordnung zur wahlweisen
Anschaltung zweier voneinander
unabhängiger elektrischer Geräte
über eine gemeinsame Leitung
an eine zentrale Einrichtung,
insbesondere in Fernsprechanlagen
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz
Akti enges ells chaf t,
Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Dipl.-Phys. Gerhard Merz,
Rommelshausen über Waiblingen,
ist als Erfinder genannt worden
tungen od. ä., über eine gemeinsame Leitung an eine zentrale Einrichtung in folgender Weise aufgebaut:
In der zentralen Einrichtung liegen im Ruhezustand beide Adern in an sich bekannter Weise an Batterie;
wird eines der Geräte angeschaltet, so wird mittels einer Umschalteeinrichtung jeweils entsprechend dem
angeschalteten Gerät die eine oder die andere der beiden Adern von der Batterie abgeschaltet und an
Erde gelegt. Die Adern der gemeinsamen Leitung sind jeweils über eine aus zwei Gleichrichterdioden gebildete
elektrische Weiche an beide Geräte angeschlossen. Diese Weichen sind derart ausgebildet, daß
jede aus einer kathodenseitig und einer anodenseitig an der zugehörigen Ader liegenden Gleichrichterdiode
besteht. Die eine Ader ist nun über die kathodenseitig an ihr liegende, die andere Ader über die anodenseitig
an ihr liegende Diode an das eine der beiden Geräte angeschlossen. Der Anschluß der Adern an das andere
Gerät erfolgt in gleicher Weise, jedoch so, daß jede der beiden Adern über verschieden gerichtete Dioden
am gleichen Gerät liegt. Zwischen jedem der Geräte und der mit ihrer Kathode an ihm angeschlossenen
Diode ist die Anode einer kathodenseitig an Erde liegenden Gleichrichterdiode angeschaltet, deren Kennlinie
im Sperrbereich bei einer vorgegebenen Spannung einen Knick aufweist. Als Diode dieser Art kann
beispielsweise eine Zenerdiode dienen.
009 630/112
Im folgenden soll nun an Hand der Figur ein Ausfiihrungsbeispiel
für die Erfindung beschrieben werden. Als Beispiel wird, wie bereits erwähnt, ein
Z\veieranschluß für Fernsprechteilnehmer herangezogen.
In der Vermittlungsstelle V liegt die von den Adern Ll und L 2 gebildete Leitung über die Schaltinittel
SM mit beiden Adern am Minuspol der Zentralbatterie. Die Schaltmittel SM sind in gleicher Weise
wie in den bereits bekannten Anlagen so angeordnet, daß ein auf einer der beiden Adern fließender Strom
die Umschaltung der zweiten Ader vom Minuspol der Batterie auf Plus bzw. auf Erde veranlaßt; da Anordnungen
dieser Art bereits bekannt sind und die spezielle Art ihrer Ausführung und Arbeitsweise in
keinem Zusammenhang mit dem Erfindungsgedanken steht, wird auf eine Darstellung der Einzelheiten
dieser Anordnung hier verzichtet. Am teilnehmerseitigen Ende liegt jede Ader an zwei Gleichrichterdioden,
von denen die eine anodenseitig, die andere kathodenseitig an die Ader angeschlossen ist, und
zwar endet die Ader Ll an der Anode der Gleichrichterdiode D1 und an der Kathode der Gleichrichterdiode
-D3, dieAder L2 an der Anode der Gleichrichterdiode D2 und der Kathode der Gleichrichterdiode D4.
Zwischen der Teilnehmerstelle Tl und der Kathode der Diode Dl ist die Anode einer Zenerdiode Zl
zwischen der Teilnehmerstelle T2 und der Kathode der Diode D2 ist die Anode einer Zenerdiode Z2
angeschlossen; die Kathoden der beiden Zenerdioden Zl und Z 2 liegen an Erde. Die Zenerspannung der
beiden Zenerdioden sei etwas größer als die halbe Spannung der Zentralbatterie. Die Schaltung ist vollkommen
symmetrisch.
Hebt nun der erste Teilnehmer den Hörer der Teilnehmerstelle Tl ab, so liegt über seinen Hakenumschalter
die volle Zentralbatteriespannung an der Zenerdiode Zl. Diese Spannung ist größer als die
Zenerspannung, so daß die Diode Zl in der Sperrrichtung
durchlässig wird und eine Strom von Erde über
Zl-Tl-.03-Ll-S1M
zum Minuspol der Batterie fließt. In der Anordnung SM wird infolge dieses Stromes ein Schaltvorgang
ausgelöst, durch den die Ader L2 dem der Umschaltung für die andere Ader dienenden Teil der
Anordnung SM und dem Minuspol der Batterie abgeschaltet und über einen entsprechenden Widerstand
an Erde gelegt wird. Es fließt nun ein Strom von Erde über L2—Dl parallel zn Zl zu der Teilnehmersprechstelle
Tl.
Da die Zenerspannung nun so gewählt wurde, daß sie kleiner ist als der Spannungsabfall über den aus
Widerstand-L2-Z)l gebildeten Stromzweig, wird die Zenerdiode gesperrt, und die Teilnehmersprechstelle
Tl ist von Erde getrennt. Damit ist ein normaler Sprechkreis von
Erde - Widerstand -L2-D1-T1-D3-Ll-SM
60
zum Minuspol der Batterie hergestellt. Da die Ader L2 an Erde liegt, ist die Teilnehmersprechstelle T2
durch die Dioden D 2 und D 4 vollständig von den Adern Ll und L 2 der Leitung getrennt und kann
weder in die bestehende Sprechverbindung eintreten noch mithören.
Hebt der zweite Teilnehmer den Hörer seiner Sprechstelle T2 zuerst ab, so spielen sich die Vorgänge
in analoger Weise ab, die Ader Ll wird auf Erde umgeschaltet, die Verbindung über die Dioden
D 2 und D 4t hergestellt und die Sprechstelle T1 durch
die Dioden D1 und D 3 von der Leitung getrennt.
Ein ankommender Ruf wird auf folgende Weise von der Vermittlungsstelle zum Teilnehmer übertragen.
Bereits vor dem Aussenden des Rufes wird in der Vermittlungsstelle V in der oben beschriebenen
Weise eine Umschaltung vorgenommen und an die eine der beiden Sprechadern Erdpotential angelegt.
Der Wecker der Teilnehmerstation Tl ist in nicht dargestellter Weise zwischen die Punkte A und B der
beiden Adern geschaltet. Die Rufwechselspannung wird minusseitig, d. h. auf der Leitungsader Ll, über
einen Übertrager in Reihe mit der Gleichspannung eingespeist. Der Wechselstromkreis ist jetzt über die
Leitungsader L1, den zwischen den Punkten A und B
eingeschalteten Wecker und die Parallelschaltung der Zenerdiode Z1 und der Diode D1 nach Erde geschlossen.
Dabei sind die Zenerdiode Zl und die Diode Dl bezüglich Erde antiparallel geschaltet.
Vorteilhafterweise wird die Diode D 3 mit in den Teilnehmerapparat Tl verlegt, da dann der Wecker
nach wie vor im Apparat selbst angeordnet sein kann. Die Zenerdiode Z1 und die Diode D1 in der anderen
Leitungsader verbleiben im Beikasten Z des Zweieranschlusses. Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung
liegt darin, daß die Erdleitung nicht bis zum Teilnehmerapparat durchgezogen werden muß.
Wie bereits gesagt, ist die Anwendung des Erfindungsgedankens nicht auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel
beschränkt. Desgleichen können an Stelle der Zenerdioden auch andere elektronische
Schaltmittel, die die gleichen charakteristischen Eigenschaften aufweisen, verwendet werden.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zur wahlweisen Anschaltung zweier voneinander unabhängiger elektrischer
Geräte mittels Dioden über eine gemeinsame Leitung an eine zentrale Einrichtung,
insbesondere in Fernsprechnetzen, dadurch gekennzeichnet,
daß in der zentralen Einrichtung (V) in an sich bekannter Weise beide Adern (Ll, L2)
der gemeinsamen Leitung imRuhezustand an Batterie liegen und bei Anschaltung eines der
beiden Geräte (Tl, T2) diesem entsprechend die eine oder die andere Leitung (Ll, L 2) auf
Erde umgeschaltet wird,
daß die eine Ader (Ll) an das eine Gerät (Tl) über eine anodenseitig an diesem liegende
Diode (P 3) und an das andere Gerät (T 2) über eine kathodenseitig an diesem liegende
Diode (D 2) und daß die andere Ader (L 2) an das eine Gerät (Tl) über eine kathodenseitig
an diesem liegende Diode (Dl) und an das andere Gerät (T 2) über eine anodenseitig an
diesem liegende Diode (D4) angeschaltet ist, daß jeweils zwischen den Geräten (Tl, T2)
und den kathodenseitig an ihnen liegenden Dioden (Dl, L>2) die Anode einer kathodenseitig
an Masse oder Erde liegenden Diode (Zl, Z 2) angeschlossen ist, deren Kennlinie
im Sperrbereich an einem vorgegebenen Spannungswert einen Knick hat, derart, daß die
Diode bei höheren Spannungen durchlässig ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils zwischen
den Geräten (Tl, T2) und den kathodenseitig an
ihnen liegenden Dioden {Dl, D2) anodenseitig
angeschlossenen und kathodenseitig an Erde liegenden Dioden (Zl, Z 2) Zenerdioden sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung, bei der
die jeweils zwischen den Geräten {TI, T2) und den kathodenseitig an ihnen liegenden Dioden
(D 1, D 2) anodenseitig angeschlossenen, mit ihrer Kathode an Erde liegenden Dioden (Zl, Z2) im
Sperrbereich durchlässig werden, etwas größer ist als die halbe in der zentralen Einrichtung (V) an
die gemeinsame Leitung (Ll, L 2) angelegte Betriebsspannung.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die anodenseitig am
Gerät (z. B. Tl) liegende Diode (D 3) im Gerät selbst angeordnet ist und daß die dem Gerät zugeordnete
Empfangseinrichtung für Wechselstromsignale (ζ. B. Wecker) jeweils auf der Kathodenseite
der in dem zum Gerät führenden Leitungsadernpaar liegenden Dioden (Dl, DZ) angeschlossen
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 630/112 10.60
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST15861A DE1092066B (de) | 1959-12-02 | 1959-12-02 | Schaltungsanordnung zur wahlweisen Anschaltung zweier voneinander unabhaengiger elektrischer Geraete ueber eine gemeinsame Leitung an eine zentrale Einrichtung, insbesondere in Fernsprechanlagen |
| BE597679A BE597679A (nl) | 1959-12-02 | 1960-12-01 | Stroomschakeling om naar keuze twee elektrische apparaten die van elkaar onafhankelijk zijn over een gemeenschappelijke lijn met een centrale inrichting te verbinden, in het biezonder in telefoonsystemen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST15861A DE1092066B (de) | 1959-12-02 | 1959-12-02 | Schaltungsanordnung zur wahlweisen Anschaltung zweier voneinander unabhaengiger elektrischer Geraete ueber eine gemeinsame Leitung an eine zentrale Einrichtung, insbesondere in Fernsprechanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1092066B true DE1092066B (de) | 1960-11-03 |
Family
ID=7456849
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST15861A Pending DE1092066B (de) | 1959-12-02 | 1959-12-02 | Schaltungsanordnung zur wahlweisen Anschaltung zweier voneinander unabhaengiger elektrischer Geraete ueber eine gemeinsame Leitung an eine zentrale Einrichtung, insbesondere in Fernsprechanlagen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE597679A (de) |
| DE (1) | DE1092066B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1214274B (de) * | 1961-08-31 | 1966-04-14 | A R E S Applic Ricerche Elettr | Schaltungsanordnung fuer Zweieranschluesse in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
-
1959
- 1959-12-02 DE DEST15861A patent/DE1092066B/de active Pending
-
1960
- 1960-12-01 BE BE597679A patent/BE597679A/nl unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1214274B (de) * | 1961-08-31 | 1966-04-14 | A R E S Applic Ricerche Elettr | Schaltungsanordnung fuer Zweieranschluesse in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE597679A (nl) | 1961-06-01 |
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