DE1091022B - Kern zum Formen von hohlen Betonkoerpern - Google Patents
Kern zum Formen von hohlen BetonkoerpernInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
- B28B7/28—Cores; Mandrels
- B28B7/30—Cores; Mandrels adjustable, collapsible, or expanding
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-
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Description
- Kern zum Formen von hohlen Betonkörpern Die Erfindung befaßt sich mit der Ausgestaltung eines Kernes zum Formen von hohlen Betonkörpern. Beim Herstellen derartiger Betonkörper tritt die Aufgabe auf, den Kern unter Aufwand von möglichst wenig Energie aus dem Betonkörper entfernen zu können. Andererseits soll der Betonkörper im Innern an seiner Oberfläche möglichst nicht beschädigt werden.
- Es sind bereits verschiedene Verfahren bekannt, um das oben angegebene Ziel zu erreichen. Man ist z. B. so vorgegangen, daß man die Kerne mit Leinenschläuchen umgeben hat, die mit dem Kern entfernt wurden. Anschließend werden diese Leinenschläuche gereinigt und damit für einen neuen Formprozeß brauchbar gemacht.
- Es ist einzusehen, daß diese Technik verhältnismäßig kompliziert ist und auch nicht zu glatten Oberflächen im Innern des Betonkörpers führt.
- Ferner hat man Kerne aus verhältnismäßig dickem Gummi hergestellt und diese, wenn nötig, noch durch Gasrohre versteift. Auch in diesem Fall sind diese Kerne schwer aus den Betonkörpern herauszuziehen, da die Kräfte zur Überwindung der Reibung doch recht erheblich sind.
- Bekannt sind auch Kerne, die mit Schnüren als Zwischenlage umwickelt sind, die vor dem Kern abgezogen werden. Das Aufwickeln der Schnüre ist aber umständlich. Außerdem ergeben die Schnüre eine unregelmäßige Innenwand des Formlings.
- Erfindungsgemäß wird die hier anstehende Aufgabe dadurch gelöst, daß das elastische Material aus im Verhältnis zur Kernstücke dünnen, in Längsrichtung des Kernes verlaufenden und den ebenen Begrenzungsflächen des Kernes entsprechenden Streifen besteht.
- Die Ausführungsform nach der Erfindung hat den Vorteil, daß durch Aufteilen der Zwischenlage zwischen Kern und Betonkörper in in Längsrichtung verlaufende Streifen die Reibung zwischen diesen Streifen und dem Betonkörper so gering ist, daß diese Streifen ohne weiteres von Hand entfernt werden können. Danach wird dann der Kern herausgenommen, und dieser gleitet in dem Betonkörper so leicht, daß eine Beschädigung dieses Körpers ausgeschlossen ist.
- Dadurch, daß diese elastischen Streifen sehr dünn ausgeführt sind, ist der Vorteil gegeben, daß sie sich leicht an dem Kern befestigen lassen. In der Praxis heftet man die Streifen leicht an den Kern an, z. B. mittels Heftzwecken. Eine andere Methode besteht darin, daß man die Streifen mit plastischem Material einpinselt, durch welches sie festgehalten werden, und dieses Material trocknet beim Kühlvorgang, so daß es das Herausziehen der Streifen nicht stört. Ferner ist es vorteilhaft, daß die Streifen durch dünne Gummiringe festgelegt werden, die das Herausziehen nachher in keiner Weise stören.
- In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
- In einem an sich bekannten, nicht mit Bezugszeichen versehenen Rahmen ist der Kern 1 gelagert, der in seinem Innern bei 2 hohl ist. Dieser Kern besteht also z. B. aus zusammengefügten Brettern. An den Flächen des Kernes sind die verhältnismäßig dünnen, in Längsrichtung des Kernes verlaufenden und den ebenen Begrenzungsflächen des Kernes entsprechenden Streifen 3, 4 aus elastischem Material angebracht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Kern zum Formen von hohlen Betonkörpern, der mit Gummi oder dergleichem elastischem Material umgeben ist, welches vor dem Kern herausgezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Material aus im Verhältnis zur Kernstärke dünnen, in Längsrichtung des Kernes (1) verlaufenden und den ebenen Begrenzungsflächen des Kernes (1) entsprechenden Streifen (3, 4) besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 159 972, 185 649, 52 725, 803 646, 68 024.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959P0022245 DE1091022B (de) | 1959-02-19 | 1959-02-19 | Kern zum Formen von hohlen Betonkoerpern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959P0022245 DE1091022B (de) | 1959-02-19 | 1959-02-19 | Kern zum Formen von hohlen Betonkoerpern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1091022B true DE1091022B (de) | 1960-10-13 |
Family
ID=599870
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1959P0022245 Pending DE1091022B (de) | 1959-02-19 | 1959-02-19 | Kern zum Formen von hohlen Betonkoerpern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1091022B (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE68024C (de) * | W. A. H. köster, Konsul, in Heidelberg | Verfahren zur Herstellung von Hohlräumen in Gipsbrettern und ähnlichen Gufsstücken | ||
| DE52725C (de) * | Dr. phil. A. KATZ, Regierungsbaumeister in Stuttgart | Verfahren zur Herstellung von Hohltafeln oder Steinen | ||
| DE185649C (de) * | ||||
| DE159972C (de) * | 1903-09-10 | |||
| DE803646C (de) * | 1949-02-07 | 1951-04-05 | Armand Blaton | Verfahren zur Herstellung von Kanaelen in Beton |
-
1959
- 1959-02-19 DE DE1959P0022245 patent/DE1091022B/de active Pending
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE68024C (de) * | W. A. H. köster, Konsul, in Heidelberg | Verfahren zur Herstellung von Hohlräumen in Gipsbrettern und ähnlichen Gufsstücken | ||
| DE52725C (de) * | Dr. phil. A. KATZ, Regierungsbaumeister in Stuttgart | Verfahren zur Herstellung von Hohltafeln oder Steinen | ||
| DE185649C (de) * | ||||
| DE159972C (de) * | 1903-09-10 | |||
| DE803646C (de) * | 1949-02-07 | 1951-04-05 | Armand Blaton | Verfahren zur Herstellung von Kanaelen in Beton |
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