DE1090739B - Loeschkammer fuer elektrische oelarme Leistungsschalter - Google Patents
Loeschkammer fuer elektrische oelarme LeistungsschalterInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H33/70—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid
- H01H33/98—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid the flow of arc-extinguishing fluid being initiated by an auxiliary arc or a section of the arc, without any moving parts for producing or increasing the flow
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Description
DEUTSCHES
Es ist bekannt, die Löschkammer für ölarme Leistungsschalter
mit zwei oder auch mehreren in Reihe liegenden Unterbrechungsstellen zu versehen, bei
denen die Gasentwicklung der einen Trennstelle das umgebende Öl in eine andere Unterbrechungsstelle
drückt und durch sie abströmen läßt, wobei das Löschkammergehäuse je nach Art der Anordnung der Löschstelle
und der beabsichtigten ölströmung eine besondere Form aufweist; unter anderem ist auch eine
düsenartige Erweiterung nach der Hauptlöschstelle hin bekanntgeworden. Die Löschung des Lichtbogens
erfolgt hier zumeist durch eine Querströmung, bei der der Hauptlichtbogen in Öffnungen oder Spalte getrieben
und in einzelne Teile aufgelöst wird. Diese Einrichtungen sind zum Teil kompliziert, auch neigen die
Querströmungen beim Anschalten zu Überspannungen. Es ist auch bekannt, das öl durch einen hohlen Kontakt
strömen zu lassen. Da der Lichtbogen aber hierbei am Rande des Hohlkontaktes entsteht bzw. seinen
Fußpunkt hat, wird er vom Ölstrom nicht erfaßt, und es erfolgt hier nur eine Bespülung der Kontaktstelle
des sich fortbewegenden Schaltstiftes.
Werden die flüssigkeitsarmen Leistungsschalter für eine Kürzunterbrechung von Kurzschlüssen verwendet,
wo es sich um Öffnungszeiten von einigen zehntel Sekunden handelt, so treten zum Teil größere Schwierigkeiten
auf. In der kurzen Öffnungszeit kann sich der normale Zustand in der Löschkammer noch nicht
wieder einstellen, die Schaltleistung geht daher bei dem zweiten Abschalten erheblich, mitunter bis zum
Versagen zurück. Bei einzelnen Schaltertypen hilft man sich hier dadurch, daß man einen reichlich bemessenen
Schalter verwendet. Es sind auch Anordnungen bekannt, die Leistung der zweiten Abschaltung
möglichst gleich der ersten zu machen, bei denen eine besondere Betätigungsfolge der Löschkammer vorgesehen
ist, die aber einen größeren Aufwand für das Getriebe erforderlich machen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine vereinfachte Löschkammeranordnung mit zwei zwischen zwei
festen Kontaktstellen elektrisch in Reihe liegenden .Unterbrechungsstellen, die sich besonders vorteilhaft
für die Kurzunterbrechung eignet und die beim Abschalten eines Kurzschlusses eine niedrige Lichtbogenspannung
und somit einen niedrigen Druck aufweist.
Die Erfindung besteht darin, daß der Lichtbogen der Hauptunterbrechungsstelle durch den in einem Ausnußkanal
befindlichen und in der Längsrichtung sich bewegenden Schaltstift von dem unmittelbar vor dem
Ausflußkanal liegenden feststehenden Gegenkontakt in den Ausflußkanal hineingezogen wird, so daß der Lichtbogen
von dem abströmenden Öl allseitig umfaßt und durch den im wesentlichen längs gerichteten Ölstrom
Löschkammer für elektrische ölarme
Leistungsschalter
Leistungsschalter
Anmelder:
Reinhold Pfundt,
Berlin-Charlottenburg, Tauroggener Str. 7
Berlin-Charlottenburg, Tauroggener Str. 7
Reinhold Pfundt, Berlin-Charlottenburg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
gelöscht wird. Das durch den Kanal abströmende öl befreit die Trennstrecke von den ionisierten Teilen
und kühlt die Lichtbogenbahn axial. Die Längsbewegung des Schaltstiftes vergrößert die Trennstrecke
laufend, so daß dem Lichtbogen die Möglichkeit gegeben ist, im Stromnulldurchgang ohne Überspannung
zu verlöschen.
Der Ausflußkanal ist mit Rücksicht auf möglichst günstige Löscheigenschaften dem Ablauf des Abschaltvorganges
angepaßt. Hierbei ist berücksichtigt, daß eine erhöhte Gasentwicklung im Verlauf des Abschaltvorganges
eintritt und daß der im Abflußkanal befindliche Schaltstift an sich die Strömung behindert. Um
günstige Löschbedingungen zu erreichen, ist der Ausflußkanal eingangs auf einer kürzeren Strecke mit
einer Einschnürung versehen. Im Verlauf des Abschaltvorganges verläßt der Schaltstift zunächst den
engeren Teil und gibt ihn für den im verstärkten Maße einsetzenden ölstrom frei, Durch die Einschnürung
ist es möglich, auf diesem Abschnitt eine erhöhte Strömungsgeschwindigkeit zu erreichen, die
sich günstig auf den Löschvorgang auswirkt,
Soll die Löschkammer für eine Kurzunterbrechung von Kurzschlüssen verwendet werden, dann wird die
untere Kontaktstelle für die Gasentwicklung in zwei
~ parallel· geschaltete Einheiten aufgeteilt. Diese Kontakte
sind durch eine Wand getrennt, die die Löschkammer im Bereich der Gasentwicklung in zwei Teile
aufteilt. Im eingeschalteten Zustand sind beide Kontaktteile stromführend, während beim Ausschalten abwechselnd
der eine oder der andere Kontakt zuerst, also stromlos öffnet. Die Steuerung der Kontakte erfolgt
durch eine einfache mechanische Klinkvorrichtung, die durch die Schaltbewegung betätigt wird. Der
Lichtbogen wird durch das abwechselnde Öffnen dieser Kontakte entweder auf der einen oder auf der anderen
ölgefüllten Seite der Trennwand gezogen, und dem Kontakt im Löschkanal steht somit, unbeschadet der
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kurzen Öffnungszeit, stets frisches Öl für die Löschung des Lichtbogens zur Verfügung.
Die Erfindung ist in den Abb. 1 bis 6 in beispielsweiser Ausführung dargestellt.
Abb. 1 zeigt einen Schnitt durch die Löschkammer und Abb. 2 den Grundriß dazu. Abb. 3 und 4 zeigen
eine für eine Kurzunterbrechung geeignete Kammerausführung, während die Abb. 5 und 6 Einzelheiten
der gegenseitigen Kontaktsperrung bei einer Kurzunterbrechung darstellen.
In den Abbildungen bedeutet 1 das Löschkammergehäuse, 2 den auf der Zuflußseite verengten Ausflußkanal,
3 den beweglichen und 4 den feststehenden oberen Kontakt, 5 die isolierte Betätigungsstange,
6 den beweglichen und 7 den feststehenden Fußkontakt, 8 Führungsplatten für den unteren beweglichen
Kontakt, 9 ist ein Führungsschlitz im Ausflußkanal, durch den die Stromverbindung von 3 nach 6 führt,
10 die Stromzuleitung für den oberen feststehenden Kontakt, 11 ein Überdruckventil, 12 ein Zuflußrohr
für das Ventil, das bis in den Abschnitt der Gasentwicklung führt, so daß es bei einem zu hohen Druck
möglichst viel Gas abführen kann, 13 und (13) die parallel geschalteten Kontaktstifte für die für Kurzunterbrechung
geeignete Kammer, 14 und (14) die zugehörigen und abwechselnd stromlos öffnenden Fußkontakte
und 15 eine Trennwand.
Beim Ausschalten wird vorteilhaft zuerst der Kontakt 3,4 geöffnet und darauf 6, 7, damit beim Eintreten
der Ölströmung der Schaltstift die Einschnürung bereits verlassen und der Lichtbogen zwischen
3 und 4 eine gewisse Länge erreicht hat, so daß die Löschung beim nächsten Stromnulldurchgang erfolgen
kann.
Bei der Kurzunterbrechung ist der Löschvorgang der gleiche, nur ist der Aufbau der Löschkammer
etwas anders. Die unteren Kontakte 14 und (14) sind in der Längsrichtung etwas verschiebbar und abwechselnd
an dieser Längsbewegung gesperrt, so daß sie abwechselnd um die Strecke χ in der Ausschaltrichtung
verschoben sind. Die Längsverschiebung erfolgt bei der Ausschaltbewegung durch die bei Kurzschlußströmen
ganz beträchtliche Kontaktreibung, die zwischen den Schaltstiften und den als Tulpenkontakte
ausgebildeten Fußkontakten 14 und (14) besteht. Es wird also jeweils der in der unteren Lage nicht gesperrte
Kontakt bis zu einem Anschlag mitgenommen. Der eine der beiden Lichtbogen entsteht also abwechselnd
in der durch die Wand 15 aufgeteilten linken oder rechten Kammerseite. Die gegenseitige
Sperrung der unteren Kontakte erfolgt durch eine Klinkvorrichtung, wie sie in den Abb. 5 und 6 beispielsweise
dargestellt ist. Die um den Drehpunkt 16 schwenkbare Doppelklinke 17 sperrt durch Einrasten
bei 25 entweder den linken (14) oder den rechten Kontakt 14. An der Klinke ist bei 18 der Doppelhebel
angelagert, der bei seiner Schwenkbewegung die im unteren Teil der Klinke geführte Stange 20 durch
den Stift 21 nach links oder nach rechts verschiebt. Der an den Kontakten 14 sitzende Mitnehmer 23 dreht
bei der Ausschaltbewegung den Doppelhebel 19 abwechselnd etwas nach links oder nach rechts. Beim
Einschalten wird der Kontakt 14 oder (14) durch den Schaltstift 13 oder (13) nach unten geschoben, und die
Klinke 17 wird durch den Mitnehmer 24., der die Stange 20 nach unten drückt, auf die andere Seite umgelegt.
Die Kippfeder 22 sichert die Klinke in der jeweiligen Lage. In der Abb. 5 ist der linke Kontakt
(14) und in der Abb. 6 der rechte Kontakt 14 gesperrt.
Claims (2)
1. Löschkammer für elektrische ölarme Leistungsschalter mit mindestens zwei zwischen zwei
festen Kontaktstellen elektrisch in Reihe liegenden Unterbrechungsstellen, von denen eine durch die
beim Abschalten entstehenden Gase einen Ölstrom zur Löschung des Lichtbogens an der anderen
Hauptunterbrechungsstelle hervorruft, wobei der Ölstrom in einen öl- und druckfreien Raum abgeleitet
wird, und die in ihrer Funktion bzw. in ihrem Aufbau auch für eine Kurzunterbrechung
geeignet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtbogen der Hauptunterbrechungsstelle (3,4) durch
den in einem Ausnußkanal (2) befindlichen und in der Längsrichtung sich bewegenden Schaltstift (3)
von dem unmittelbar vor dem Ausflußkanal liegenden feststehenden Gegenkontakt (4) in den Ausflußkanal
(2) hineingezogen wird, so daß der Lichtbogen von dem abströmenden Öl allseitig umfaßt
und durch den im wesentlichen längsgerichteten ölstrom gelöscht wird.
2. Löschkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausführung des Schalters
für Kurzunterbrechung die Kontaktstelle für die Gasentwicklung aus zwei parallel geschalteten Einheiten
(13, 14) besteht, die durch eine die Löschkammer im Bereich der Gasentwicklung in
zwei Teile aufteilende Wand (15) getrennt sind, wobei im eingeschalteten Zustand beide Kontakteinheiten
stromführend sind, während beim Ausschalten abwechselnd der eine oder der andere
Kontakt zuerst, also stromlos öffnet, die Gasentwicklung also abwechselnd in den beiden Kammerabschnitten
erfolgt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 591 734;
britische Patentschriften Nr. 417 866, 413 751.
Deutsche Patentschrift Nr. 591 734;
britische Patentschriften Nr. 417 866, 413 751.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©009 627/310 10.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP15040A DE1090739B (de) | 1955-10-25 | 1955-10-25 | Loeschkammer fuer elektrische oelarme Leistungsschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP15040A DE1090739B (de) | 1955-10-25 | 1955-10-25 | Loeschkammer fuer elektrische oelarme Leistungsschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1090739B true DE1090739B (de) | 1960-10-13 |
Family
ID=7365476
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP15040A Pending DE1090739B (de) | 1955-10-25 | 1955-10-25 | Loeschkammer fuer elektrische oelarme Leistungsschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1090739B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE591734C (de) * | 1931-01-24 | 1934-01-26 | Aeg | OElschalter mit Mehrfachunterbrechung |
| GB413751A (en) * | 1933-01-26 | 1934-07-26 | Reyrolle A & Co Ltd | Improvements in or relating to oil-immersed electric circuit-breakers |
| GB417866A (en) * | 1932-04-13 | 1934-10-12 | British Thomson Houston Co Ltd | Improvements in and relating to electric circuit breakers |
-
1955
- 1955-10-25 DE DEP15040A patent/DE1090739B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE591734C (de) * | 1931-01-24 | 1934-01-26 | Aeg | OElschalter mit Mehrfachunterbrechung |
| GB417866A (en) * | 1932-04-13 | 1934-10-12 | British Thomson Houston Co Ltd | Improvements in and relating to electric circuit breakers |
| GB413751A (en) * | 1933-01-26 | 1934-07-26 | Reyrolle A & Co Ltd | Improvements in or relating to oil-immersed electric circuit-breakers |
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