DE1090462B - Fischfanggeraet - Google Patents
FischfanggeraetInfo
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- DE1090462B DE1090462B DED29451A DED0029451A DE1090462B DE 1090462 B DE1090462 B DE 1090462B DE D29451 A DED29451 A DE D29451A DE D0029451 A DED0029451 A DE D0029451A DE 1090462 B DE1090462 B DE 1090462B
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- fish
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K79/00—Methods or means of catching fish in bulk not provided for in groups A01K69/00 - A01K77/00, e.g. fish pumps; Detection of fish; Whale fishery
- A01K79/02—Methods or means of catching fish in bulk not provided for in groups A01K69/00 - A01K77/00, e.g. fish pumps; Detection of fish; Whale fishery by electrocution
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Marine Sciences & Fisheries (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)
- Mechanical Means For Catching Fish (AREA)
Description
Fisch! anggerät
Der Fischfang erfolgt meist mit Schleppnetzen in
Netzsteert häufig Verletzungen der Fische und außer- 25 sich bekannt. Die Anordnung zur Erzeugung der Imdem
Qualitätsminderung des Fleisches durch Ent- pulse als solche ist nicht Gegenstand der vorliegenden
stehung von Ermüdungsprodukten im Muskelfleisch
auf.
auf.
Außer den Schleppnetzen sind für den Fischfang
Senknetze bekannt, mit denen zwar im Gegensatz zum 30 Schleppnetz über felsigem und unebenem Grund und
im Zwischenwasser gefischt werden kann, die sich aber, zumindest in der Hochseefischerei, nicht durchgesetzt
haben. Die Gründe hierfür liegen offenbar
darin, daß die Wahrscheinlichkeit relativ gering ist, 35 eisen hergestellt sein kann, und vorteilhaft seewasserdaß
die Fische von sich aus in das Innere des Senk- fest ausgerüstet ist, befindet sich eine Netzglocke 2,
netzes schwimmen und während des Schließens des welche zusammen mit dem Rahmen 1 an den Halte-Netzes
bzw. beim Hochhieven die im Netz befind- tauen 3 befestigt ist. Statt der Halteseile kann auch
liehen Fische durch die bewegten Netzteile zu Flucht- eine Rohr- - oder Rahmenkonstruktion verwendet
bewegungen veranlaßt werden, und somit zum Teil 40 werden. Die Netzglocke kann eine beliebige Form bedurch
die noch vorhandenen öffnungen des Netzes sitzen, beispielsweise auch'halbrund sein,
entkommen. An seiner Unterseite trägt der Rahmen 1 die Klap-
Die Erfindung betrifft ein- neuartiges Fanggerät, pen 4, 4 α, die in Scharnieren 5, 5 a beweglich aufgedas
die oben geschilderten Nachteile vermeidet. Das hängt sind. Die Klappen 4, 4 a sind vorteilhaft nicht
. Gerät eignet sich sowohl für die Süßwasser- als auch, 45 unmittelbar am Rahmen Ϊ, sondern an einem etwas
und-zwar bevorzugt, für die Hochseefischerei. Mit unterhalb des Rahmens angeordneten Querträger 6
seiner Hilfe können insbesondere auch tief erstehende
Fische erfaßt werden.
Fische erfaßt werden.
Das Wesentliche des neuen Gerätes besteht darin,
- daß art einem in das Was_ser absenkbaren Rahmen an 50
der Oberseite eine Netzglocke und an der Unterseite Klappen, angeordnet sind, welche den Netzraum zu
verschließen vermögen. Unterhalb oder innerhalb des Gerätes sind gegebenenfalls heb- und senkbare Elek-
,Erfindung.
Die Erfindung wird im einzelnen an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Hierbei zeigt
Fig. 1 das Gerät in Seitenansicht;
Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie H-II in Fig. 1;
Fig. 3 zeigt das Gerät von oben gesehen.
Über dem Rahmen 1, der beispielsweise aus Profilbefestigt, der seinerseits beispielsweise durch zwei an
den Längsseiten des Rahmens angeordnete Dreiecksbleche 7, 7 a gehalten werden kann.
Die Klappen 4, 4 a lassen sich mit PIiIf e eines Seilzuges
8, 8 a, der an der' Unterkante bzw. den unteren Ecken der Klappen 4,4ta angreift, um die Scharniere 5,
5a herumklappen, so daß.die Unterkanten am Rand des Rahmens 1 anliegen. Fig. 1 strichpunktiert zeigt
009 610/37
Claims (1)
- ... I 090 462V"VV.". 3 "";. ν/ 4eine Zwischenstellung der Klappen,, Zur Verringerung gegebenenfalls weitermeldet. Da die Strahlung naturdes Wasserwiderstandes sind die Klappen vorteilhaft -: "gemäß-um-so-geringer empfangen wird, je mehr Fische mit Perforationen versehen, die zwar das Wasser, zwischen der radioaktiven Substanz und dem Empaber keine Fische hindurchlassen. Der Seilzug-"zur fänger vorhanden sind, läßt sich durch Beobachtung Bewegung der Klappen wird vorteilhaft über Umlenk-- 5 der in den verschiedenen Höhenstufen angeordneten rollen 9, 9 a am Rande des Rahmens 1 und weitere. Empfänger der Füllgrad des Gerätes verhältnismäßig Umlenkrollen 10, 1Oa in der Mitte des Rahmens zu leicht abschätzen. Die Einrichtung kann dabei so gedem Schließseil 11 geführt, welches neben dem Trag- troffen sein, daß der oder die Empfänger mit einer seil 12, an dem die Halteseile 3 für die ganze Vorrich- selbständigen Einrichtung zum Abschalten der Stromtung befestigt sind, nach oben führt. " io impulse und zum Schließen der Klappen 4, 4 a gekup-Statt die Klappen 4, 4a mit Hilfe der Iiubseile 8, pelt sind, derart, daß beim Abnehmen oder Aufhören 8 a zu bewegen, ist auch eine Konstruktion denkbar, der Strahlung die Impulse aufhören und die Klappen welche die Klappen mit Hilfe von Elektromotoren, sich selbständig schließen. Statt der Anordnung radiodie unmittelbar am Gerät angeordnet sind, mit oder aktiver Substanzen können auch Ultraschallschwinger ohne entsprechende Zugseile auf- und niederbewegt. 15 in gleicher Weise in verschiedener Höhe am Fang-Dicht unterhalb des Rahmens 1 ist eine Elektrode gerät montiert sein, wobei an der gegenüberliegenden 13 an einer Kabelzuführung 14 angeordnet, welche .Seite des Gerätes entsprechende Resonatoren vorhanzum Aussenden von Impulsströmen in das Wasser den sind, die die Ultraschallschwingungen aufnehmen dient. Die Elektrode 13 kann heb- und senkbar ange- und registrieren.ordnet sein, so daß sie mit den sich ansammelnden 20 Das neue Fanggerät wird mit besonderem Vorteil Fischen in das Innere der Netzglocke emporgezogen von einem entsprechenden Fangschiff aus bedient, wowerden kann. Statt einer heb- und senkbaren Elek- bei das Gerät über das Vorschiff oder das Achterschiff, trode können mehrere Elektroden, beispielsweise beispielsweise durch einen im Schiff vorgesehenen zwei, in verschiedener Höhe angeordnet sein. Die verschließbaren Schacht, ins Wasser gelassen wird. Zeichnung läßt im Inneren der Netzglocke noch eine 25 Dabei haben sich Rahmengrößen von etwa 4X4 oder Elektrode 15 erkennen, die gegebenenfalls eingeschal- 6 X 6 m Kantenlänge bei einer Höhe der Netztet werden kann, während gleichzeitig die tiefer be- glocke von etwa S m als geeignet erwiesen. Der fjndliche Elektrode 13 abgeschaltet wird. Fang selbst mit Hilfe des Gerätes geschieht wie folgt: Da zum Fortleiten der Fangimpulse verhältnis- Nachdem man durch Echolotung den Standort einer mäßig sehr starke Kabel erforderlich sind, empfiehlt 30 entsprechenden Fischschule ermittelt hat, wird das es sich, die Impulserzeugungsanlage, welche in der Gerät mit geöffneten Klappen bis dicht über die Fisch-Regel aus dem Gleichrichter, dem Impulskondensator, schule abgesenkt, wobei die genaue Entfernung am Ignitrons zur Impulsentladung und gegebenenfalls vorteilhaftesten durch die am Gerät vorhandenen Transformatoren besteht, möglichst in der Nähe des Echo-Nah-Lote bestimmt wird. Nun wird dieElektro-Fanggerätes anzuordnen, um auf diese Weise an Lei- 35 impulsanlage eingeschaltet, wobei sofort Elektrotungsweg zu sparen. Die Impulseinrichtung ist in der taxis der Fische eintritt. Mit 1 bis 2 Sekunden Ab-Zeichnung bei 16 dargestellt, wobei ein wasser- und stand wird die bewegliche Elektrode dann in das Indruckdichter Behälter verwendet werden muß, wenn nere der Netzglocke nach oben gezogen, oder es wird man nicht vorzieht, den Behälter mit Isolieröl od. dgl. die Impulsabgabe von der Außenelektrode 13 auf die zu füllen. Die Anordnung der Impulserzeugungsanlage 40 Innenelektrode 15 umgeschaltet. Das Hochziehen der an dieser Stelle hat den Vorteil, daß zum Zuleiten des durch das Fanggerät angezogenen Fische ins Innere Stroms ein einfaches Drehstromkabel 17 gewöhnlicher der Netzglocke dauert nur wenige Sekunden. Bei ausKonstruktion verwendbar ist. In der Zeichnung ist reichendem Füllgrad des Gerätes, was über den oben die Elektrode mit der Impulserzeugungsanlage der beschriebenen Füllgradmesser festgestellt werden Übersichtlichkeit wegen seitlich versetzt angeordnet; 45 kann, werden die Klappen 4, 4a geschlossen, die Imzweckmäßig wird man sie jedoch am Haupttragseil 12 pulsanlage wird abgeschaltet, und das Gesamtgerät in der Mitte des Gerätes befestigen. wird mit Hilfe einer Winde aus dem Wasser heraus-Zur genauen Steuerung des Gerätes sind nach einer gehoben. Zweckmäßig wird man vor dem Hochziehen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung am des Gerätes die darin befindlichen Fische durch einen Rahmen 1 weiterhin Entfernungsmesser für geringe 50 Impulsfolgestoß geeigneter Größe betäuben oder töten. Bodenabstände, sogenannte Nah-Echo-Lote mit be- um sie in optimaler Qualität zu erhalten,
kannten Schaltungen angebracht, wie dies bei 18, 18 a Ein besonderer Vorteil des Gerätes besteht noch angedeutet ist. Diese Nah-Echo-Lote dienen zur ge- darin, daß ein Zerreißen der Netzglocke selbst bei nauen Bestimmung der Entfernung der Unterseite des einem sehr reichen Fang praktisch unmöglch ist, weil Fanggerätes vom oberen Ende des Fischschwarms 55 das Gewicht der Fische im wesentlichen durch die sta- oder der sogenannten Fischschule. Dabei kann die An- bilen und schrägstehenden Klappen getragen wird,
lage so getroffen sein, daß die Nah-Echo-Lote eineautomatische Einschaltung der Elektroimpulse bewir- Patentansprüche:
ken, sobald eine optimale Entfernung zwischen demFanggerät und den Fischen erreicht ist. 60 1, Fanggerät, insbesondere für Seefische, dadurch Für die praktische Handhabung des Gerätes ist das gekennzeichnet, daß an einem ins Wasser absenk-Vorhandensein eines Füllgradmessers von Bedeutung. baren Rahmen (1) an der Oberseite eine Netz-Zu diesem Zweck können in verschiedener Höhe ober- glocke (2) und an der Unterseite vorteilhaft gehalb des Rahmens 1, beispielsweise an den Trag- ~ lochte Klappen (4, 4 a) angeordnet sind, welche seilen 3^ radioaktive Substanzen, am einfachsten 65 das Netz von unten abzuschließen vermögen,
irgendwelche Abfallisotope, angeordnet sein, deren 2. Fanggerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn-Strahlung auf einen an der gegenüberliegenden Seite zeichnet, daß am Rahmen (1) dreieckförmige Seides Fanggerätes jeweils in entsprechender Höhe ange- tenbleche (7 a, 7) angeordnet sind, die an ihrer ordneten Empfänger geleitet wird, welcher die Stärke tiefsten Stelle Scharniere (5, 5 a) für die Klappen der empfangenen Strahlung laufend registriert und 7o (4,4 a) tragen.3. Fanggerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (4, 4 a) mit Hilfe eines Seilzuges '(8, 8 a) heb- und senkbar sind.4. Fanggerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dicht unterhalb des Rahmens (1) oder im Inneren der Netzglocke (2) eine gegebenenfalls heb- und senkbare an sich bekannte Elektrode (13) zum Aussenden von Impulsströmen angeordnet ist.5. Fanggerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb und oberhalb des Rahmens (1) zwei wahlweise einschaltbare an sich bekannte Elektroden (13, 15) vorgesehen sind..6. Fanggerät nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in möglichster Nähe des Fanggerätes eine an sich bekannte Anlage (16) zur Umwandlung normalen oder hochgespannten Dreh- oder Wechselstroms in elektrische Impulse angeordnet ist.7. Fanggerät nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rahmen (1) ein oder mehrere Entfernungsmesser für geringe Entfernungen (18, 18 a), sogenannte Nah-Echo-Lote, angeordnet sind.8. Fanggerät nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Einschalten der Elektrodenimpulse beim Erreichen eines bestimmten Abstandes zwischen dem Fanggerät und einer Fischschule mit Hilfe von bekannten Nah-Echo-Loten (18, 18 a).9. Fanggerät nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in verschiedener Höhe der Netzglocke (2) radioaktive Substanzen angeordnet sind, deren Strahlung auf einen an der gegenüberliegenden Netzseite in gleicher Höhe angeordneten Empfänger geleitet wird, welcher die Stärke der empfangenen Strahlung laufend mißt und anzeigt.10. Fanggerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Empfänger mit einer selbständigen Einrichtung zum Abschalten der Stromimpulse und zum Schließen der Klappen (4, 4a) beim Abnehmen oder Aufhören der Strahlung gekuppelt sind.11. Fanggerät nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß statt der radioaktiven Substanzen Ultraschallschwinger und statt der Empfänger entsprechende Resonatoren angeordnet werden.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 74147, 231 251,
421180;USA.-Patentschrift Nr. 1 762 881.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 009 610/37 9.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED29451A DE1090462B (de) | 1958-11-26 | 1958-11-26 | Fischfanggeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED29451A DE1090462B (de) | 1958-11-26 | 1958-11-26 | Fischfanggeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1090462B true DE1090462B (de) | 1960-10-06 |
Family
ID=7040090
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED29451A Pending DE1090462B (de) | 1958-11-26 | 1958-11-26 | Fischfanggeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1090462B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1150241B (de) * | 1961-03-02 | 1963-06-12 | Franz Hager | Vorrichtung zum elektrischen Fischfang in der Binnenfischerei |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE231251C (de) * | ||||
| DE74147C (de) * | L. GROSS in Mannheim | Senknetz mit Vorrichtung zum Aufstellen desselben in jeder Wassertiefe | ||
| DE421180C (de) * | 1925-11-07 | Friedrich Wisotzky Jun | Senknetz | |
| US1762881A (en) * | 1929-05-15 | 1930-06-10 | Angelo Archini | Fish trap |
-
1958
- 1958-11-26 DE DED29451A patent/DE1090462B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE231251C (de) * | ||||
| DE74147C (de) * | L. GROSS in Mannheim | Senknetz mit Vorrichtung zum Aufstellen desselben in jeder Wassertiefe | ||
| DE421180C (de) * | 1925-11-07 | Friedrich Wisotzky Jun | Senknetz | |
| US1762881A (en) * | 1929-05-15 | 1930-06-10 | Angelo Archini | Fish trap |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1150241B (de) * | 1961-03-02 | 1963-06-12 | Franz Hager | Vorrichtung zum elektrischen Fischfang in der Binnenfischerei |
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