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DE1090391B - Kuehlstrecke fuer Giessformen - Google Patents

Kuehlstrecke fuer Giessformen

Info

Publication number
DE1090391B
DE1090391B DEF23053A DEF0023053A DE1090391B DE 1090391 B DE1090391 B DE 1090391B DE F23053 A DEF23053 A DE F23053A DE F0023053 A DEF0023053 A DE F0023053A DE 1090391 B DE1090391 B DE 1090391B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooling
casting molds
cooling section
conveyor line
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF23053A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Erwin Buehrer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Georg Fischer AG
Original Assignee
Georg Fischer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Georg Fischer AG filed Critical Georg Fischer AG
Publication of DE1090391B publication Critical patent/DE1090391B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D31/00Cutting-off surplus material, e.g. gates; Cleaning and working on castings
    • B22D31/002Cleaning, working on castings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

Es ist bekannt, bei Gießereianlagen mit Förderstrecken die Gießformen nach dem Abgießen auf der Förderstrecke selbst eine bestimmte Weglänge weiterlaufen zu lassen, um die Abkühlung der Gießformen bis zu dem Zustand des Gußstückes zu bringen, in welchem ohne Gefahr ausgepackt werden darf.
Es wird hierbei angestrebt, jede Gießform so bald als möglich auszupacken, um möglichst viel von den Zusätzen zum Formsand, d. h. Kohlenstaub und Bindeton, erhalten zu können. Da jedoch aus Gründen der Erstarrungsgeschwindigkeit dünnwandige Gußstücke früher als dickwandige Gußstücke ausgepackt werden dürfen, ergeben sich für verschiedene Gießformen auf einer Förderstrecke verschieden lange Kühlzeiten. Verschieden lange Kühlzeiten für verschiedene Formen, die in periodischer Reihenfolge angeliefert werden, können mit den bekannten Einrichtungen nicht gefahren werden. Es ist bekannt, einzelne Gießformen mit besonders langer Kühlzeit vor der Auspackstelle aus den übrigen Formen herauszunehmen und auf so einer besonderen Förderstrecke vor dem Auspacken zu stapeln. Durch dieses Herausnehmen einzelner Formen wird jedoch die periodische Formenfolge vor dem Auspacken verändert. Es ist ferner bekannt, den Abstand vom Abgießplatz bis zum Auspackplatz unter Aufrechterhaltung der gegebenen Kühlzeit dadurch zu verkürzen, daß zwei entsprechend verkürzte Förderstrecken nebeneinander angeordnet werden, denen Konvois von Formen abwechselnd zugeführt und entnommen werden. Ein weiteres bekanntes Mittel zur Verkürzung des Abstandes besteht darin, in einem Gestell auf senkrecht übereinanderliegenden Teilstrecken die zu kühlenden Formen zu führen, die dabei von einer Teilstrecke auf die andere übergesetzt werden. .
Die vorliegende Erfindung bezweckt, diese Lücke zu schließen und Gießformen mit verschiedenen Kühlzeiten im normalen automatischen Ablauf der Förderstrecken bis zur Auspackstelle zu bringen ohne Einwirkung von Bedienungspersonal. Zu diesem Zweck ist es erforderlich, die Gießformen, welche verschiedene Kühlzeiten erfordern, in einer bestimmten Reihenfolge wechselweise periodisch anzuliefern. Ist diese Voraussetzung erfüllt, so kann ein automatischer Ablauf der Fertigung gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch erreicht werden, daß mindestens so viele Rolltische, als verschiedene Kühlzeiten zu fahren sind, zwischen, einer zuführenden und einer wegführenden, mechanischen Förderstrecke eingeschaltet werden. Für die Erreichung einer besonders langen Kühlzeit können, falls mehr Rolltische als Kühlzeiten vorhanden sind, zwei Rolltische benutzt werden.
Die Zeichnungen stellen verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung dar. Es zeigt
Kühlstrecke für Gießformen
Anmelder:
Georg Fischer Aktiengesellschaft,
Schaffhausen (Schweiz)
Vertreter: Dr.-Ing. E. Hoffmann, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 34
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 28. August 1956
Dipl.-Ing. Erwin Bührer, Schaff hausen (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 1 einen schematischen Grundriß eines ersten Ausführungsbeispiels,
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Hubrolltisch,
Fig. 3 einen schematischen Grundriß eines zweiten Ausführungsbeispiels,
Fig. 4 einen Ausschnitt aus einem Rolltisch des zweiten Ausführungsbeispiels.
In Fig. 1 und 2 bedeutet 1 eine zuführende Förderstrecke mit Gießformen 2, welche auf der Förderstrecke 1 mit flüssigem Metall, beispielsweise Eisen, gefüllt worden sind und in Richtung des Pfeiles 3 angeliefert werden. Mit 4 sind Abstoßvorrichtungen, welche aus druckluftbetätigten Stoßkolben bestehen, bezeichnet. Die Abstoßvorrichtungen 4 schieben die ankommenden Gießformen 2 wahlweise auf die Rolltische 5, 6, 7 und 8, je nach der Kühlzeit der jeweiligen Gießformen 2. Die Rolltische 5 bis 8 sind mit Gefälle verlegt und weisen Rollen 9 auf, auf welchen sich die Gießformen durch ihr Eigengewicht in Richtung des Pfeiles 34 gegen den Hubrolltisch 10 zu bewegen. Am Ende der Rolltische 5 bis 8 sind Haltevorrichtungen 23 bekannter Bauart angeordnet. Der Hubrolltisch 10 nimmt die von den Kühlstrecken 5 bis 8 herkommenden Gießformen 2 auf und erteilt denselben eine Bewegung in Richtung der wegführenden Förderstrecke 13 des Pfeiles 36. Die letztere endigt bei einer in den Zeichnungen nicht dargestellten Auspackstelle, wo die inzwischen erstarrten Gußstücke aus den Formkasten entfernt werden.
In Fig. 2 ist in einem Querschnitt durch einen Hubrolltisch 10 in etwas vergrößertem Maßstab dar-
009 610/345
gestellt, wie die Querrollbahnen 11 kombiniert mit Längsrollen 12 angeordnet sind. 13 ist eine wegführende Förderstrecke, welche zu einer in der Zeichnung nicht dargestellten Auspackstelle führt. Der Hubrolltisch besteht aus· einem in Stahlkonstruktion erstellten Rahmen 14. Ein Motor 16 treibt über ein angeflanschtes Getriebe eine Kette 17 an, welche über seitlich an den Rollen 12 angeordneten Kettenrädern 18 läuft.
Ein Druckzylinder 19 ist über eine Stange 21 mit dem längeren Arm der Winkelhebel 20 verbunden. Der kürzere Arm der Winkelhebel 20 greift am Rahmen 14 des Hubrolltisches 10 an. Die Winkelhebel 20 sind um die Schwenkachsen 22 schwenkbar.
In Fig. 2 ist der Hubrolltisch 10 in angehobener Stellung gezeichnet. Die Kühlstrecke für Gießformen gemäß Fig. 1 und 2 arbeitet wie folgt:
Von einem Steuerorgan, welches mit der Förderstrecke 1 zusammenarbeitet oder die Förderstrecke 1 selber steuert, werden die vier Abstoßvorrichtungen 4 ao in periodischen Zeitabständen betätigt. Diese Zeitabstände werden zweckmäßigerweise so bemessen, daß die Abstoßvorrichtungen 4 dann betätigt werden, wenn normalerweise eine Gruppe von vier Gießformen 2 vor den Rolltischen 5 bis 8 angelangt ist. Die Abstoßvorrichtungen 4 schieben die Gießformen 2 auf die Rolltische 5 bis 8, wo dieselben infolge des Gefälles entweder bis zu der Festhaltevorrichtung 23 oder bis zur letzten aufgeschlossenen Gießform rollen. Auf jedem der Rolltische 5 bis 8 wird ein der vorgeschriebenen Kühlzeit entsprechender Stapel von abgegossenen Gießformen angelegt. Sind diese Stapel formiert, so lösen die Festhaltevorrichtungen 23 in denselben Zeitabständen, mit welchen die Abstoßvorrichtungen 4 neue Gießformen auf die Kühlstrecke schieben, je eine Gruppe von vier Gießformen aus und geben dieselben frei zum Abrollen auf die Querrollen 11 des Hubrolltisches 10. Die Festhaltevorrichtungen 23 halten die nachrollenden Gießformen auf den Rolltischen 5 bis 8 fest. Gleichzeitig wird der Hubrolltisch 10 durch den Druckzylinder 19 angehoben und hierauf der Motor 16 eingeschaltet. Die angetriebenen Längsrollen 12 befördern die vier auf den Hubrolltisch gelangten Gießformen auf die wegführende Förderstrecke 13, von wo sie infolge ihres eigenen Gewichtes auf dem leichten Gefälle dieser Förderstrecke zur Auspackstelle gelangen.
Die Beladung der einzelnen Rolltische mit einer unterschiedlichen Zahl von Formen bzw. mit einer unterschiedlichen Stapellänge, die der auf denselben zu fahrenden unterschiedlichen Kühlzeiten entspricht, ist von wesentlicher Bedeutung für die Erfindung, wenn die Festhaltevorrichtungen aller Rolltische gleichzeitig und in gleichen Zeitabständen betätigt werden sollen. Es ergibt sich hieraus der Vorteil, daß die Kühlstrecke für den vollautomatischen Betrieb mit einfachsten Steuermitteln auskommt, da eine individuelle Betätigung der Festhaltevorrichtungen zur Beeinflussung der Kühlzeiten überhaupt nicht notwendig ist.
Im zweiten Ausführungsbeispiel von Fig. 3 ist die zuführende Förderstrecke mit 25 bezeichnet. Abstoßvorrichtungen 26 schieben die ankommenden Gießformen 27 auf Rolltische 28, 29, 30 und 31. Ein Hubrolltisch 32, welcher ähnlich gebaut ist, wie in Fig. 2 dargestellt ist, übernimmt die Gießformen und läßt die letzteren auf die wegführende Förderstrecke 33 gelangen. Das Ausführungsbeispiel von Fig. 3 unterscheidet sich von demjenigen von Fig. 1 dadurch, daß die Rolltische 28 bis 31, welche die eigentliche Kühlstrecke bilden, mit je zwei Umlenkungen von 90° angeordnet sind. Mit dieser Anordnung ist es möglich, die einzelnen Rolltische verschieden lang zu machen und dadurch den Gießformen, welche eine längere Kühlzeit beanspruchen, mehr Raum zum Stapeln bieten.
Fig. 4 zeigt in einem Ausschnitt des Rolltisches in Fig. 3, wie eine Umlenkung von 90° praktisch ausgeführt werden kann. Eine Gruppe von Rollen 40 gehören zu einer geraden Strecke eines Rolltisches von Fig. 3, beispielsweise zum Rolltisch 31. Die nicht angetriebenen Rollen 40 sind in einem Gefalle angeordnet, so daß sich die Gießformen 2, in Fig. 4 strichpunktiert angedeutet, darauf durch ihr eigenes Gewicht fortbewegen. Vor der Umlenkung ist eine Gruppe von Rollen 41 angeordnet, welche durch eine Kette 42 angetrieben sind. Die Gruppe der Rollen 41 weist eine schwache Steigung von beispielsweise 0,2% auf. Von den Rollen 41 gelangen die Gießformen auf die Gruppe von Rollen 43, deren Oberkante in horizontaler Ebene verlegt ist. Auf den Rollen 43 werden die Gießformen um 90° in ihrer Bewegungsrichtung umgelenkt. Die Gruppe der Rollen 43 ist ebenfalls durch einen nicht dargestellten Motor angetrieben. Die Rollen 44 gehören wieder einer geraden Strecke des Rolltisches 31 an und sind im Gefälle angeordnet. Hat eine Gießform die Rollengruppe 43 verlassen, so bewegt sie sich wieder infolge ihres Eigengewichtes weiter. Zweckmäßigerweise wird nach der Umlenkung, in Nähe der Rolle 45, ein von den Gießformen betätigter Schalter eingebaut, welcher die beiden Antriebsmotoren der Rollengruppen 41 und 43 abschaltet, wenn der Rolltisch, welchem die Rollengruppe 44 angehört, keine weiteren Gießformen mehr aufnehmen kann. Durch diese Abschaltvorrichtung kann vermieden werden, daß sich Gießforpien auf einer Umlenkung stauen und dadurch in ihrem Bewegungslauf gestört werden.
Es ist ohne weiteres möglich, eine Kühlstrecke, die in Fig. 3 dargestellt ist, mit nur einem oder zwei Rolltischen arbeiten zu lassen und ein oder mehrere Rolltische als Ausweich-Kühlstrecke in Bereitschaftsstellung zu behalten, bis eine Modelländerung eine von den bisher gefahrenen Kühlzeiten verschiedene Kühlzeit verlangt. Diese Anordnung kann auch so getroffen werden, daß ein Rolltisch mehr angeordnet ist, als verschiedene Kühlzeiten zu fahren sind. Dieser zusätzliche Rolltisch ist bei einer Verminderung der Kühlzeit einzuschalten. Hauptvorteil der vorliegenden Erfindung bildet ein reibungsloser Ablauf der selbsttätigen, mechanischen Förderung von abgegossenen Gießformen zwischen Gießstrecke und Auspackstelle unter Berücksichtigung von verschieden langen Kühlzeiten. Eine derartige Kühlstrecke beansprucht wesentlich weniger Raum, als ein normaler Stapelplatz für Gießformen mit verschiedenen Kühlzeiten.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Kühlstrecke für Gießformen, welche in periodischer Reihenfolge von einer zuführenden Förderstrecke zur weiteren Kühlung angeliefert und nach erfolgter Kühlung in gleicher periodischer Reihenfolge an eine wegführende Förderstrecke abgegeben werden, dadurch gekennzeichnet, daß zum Fahren verschiedener Kühlzeiten für verschiedene Formen zwischen der zuführenden Förderstrecke und der wegführenden Förderstrecke mindestens so viele Rolltische angeordnet sind, als verschiedene Kühlzeiten zu fahren sind.
2. Kühlstrecke für Gießformen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rolltisch mehr angeordnet ist, als verschiedene Kühlzeiten zu fahren sind.
3. Kühlstrecke für Gießformen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Überführung der Gießformen von der zuführenden Förderstrecke auf die Kühlstrecke durch seitliches Wegstoßen druckluftbetätigte Stoßkolben angeordnet sind.
4. Kühlstrecke für Gießformen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Überführung der Gießformen von der Kühlstrecke auf
die wegführende Förderstrecke ein Hubrolltisch angeordnet ist.
5. Kühlstrecke für Gießformen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die als Kühlstrecke wirkenden Rolltische mit einer durch die zuführende Förderstrecke gesteuerten Haltevorrichtung für die Gießformen ausgerüstet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschriften Nr. 314389,
428;
USA.-Patentschrift Nr. 2229 492.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 610/345 9.60
DEF23053A 1956-08-28 1957-05-17 Kuehlstrecke fuer Giessformen Pending DE1090391B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1090391X 1956-08-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1090391B true DE1090391B (de) 1960-10-06

Family

ID=4556952

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF23053A Pending DE1090391B (de) 1956-08-28 1957-05-17 Kuehlstrecke fuer Giessformen

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DE (1) DE1090391B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3254376A (en) * 1964-10-30 1966-06-07 Bartlett Snow Pacific Inc Mold transporting system
US5069267A (en) * 1989-05-19 1991-12-03 Dansk Industri Syndikat A/S Automatic foundry plant

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2229492A (en) * 1939-02-17 1941-01-21 Herbert S Simpson Mold conveyer system
CH314389A (de) * 1952-06-09 1956-06-15 Buderus Eisenwerk Giessanlage
CH320428A (de) * 1952-07-21 1957-03-31 Buderus Eisenwerk Giessanlage

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