DE1090232B - Vorrichtung zur Reliefdrucknachbildung durch aufgestaeubtes Pulver - Google Patents
Vorrichtung zur Reliefdrucknachbildung durch aufgestaeubtes PulverInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Einpudern frisch bedruckter Bogen mit in der Wärme
schmelzenden, hitzehärtbaren Kunstharzpulvern oder Bronzierpulvern, Kreidepulvern od. dgl. zur Erzeugung
von Drucken mit erhabenem Druck. Derartige Drucke sind auch unter der Bezeichnung Reliefdrucknachbildungen
oder Reliefdrucke in Blindprägung bekannt.
Maschinen zur Durchführung dieses Druckverfahrens sind bereits bekannt. Bei einer Ausführungsform
wird nur die Behandlung des fertigbestreuten Bogens in einer mit Ultrarotlampen beheizten
Kammer vollautomatisch durchgeführt.
Es ist weiterhin eine vollautomatisch arbeitende Maschine dieser Art bekannt. Eines der Haupt-Probleme
bei diesen Maschinen ist die Aufbringung des Druckpulvers. So wird bei der bekannten
Maschine das Pulver aus einem oberhalb der Bogen befindlichen Vorratsbehälter über einen mit einem
Siebboden versehenen Schüttelverteiler aufgestäubt. Das von dem Druckbogen nicht angenommene überschüssige
Druckpulver wird mittels Preßluft weggeblasen und sammelt sich schließlich in einem
unteren Behälter. Eine derartige Anlage wird wegen des durch die beiden übereinander angeordneten Behälter
festgelegten Pulverlaufes verhältnismäßig hoch und großräumig. Da das überschüssige, sehr feinkörnige
Pulver mittels Preßluft weggeblasen wird, setzt sich das umherstiebende Pulver in sämtliche Fugen,
Lager usw. und führt bald zu Betriebsstörungen. Praktisch ist es auch nicht möglich, die Maschine nach
außen hin so abzudichten, daß jeglicher Pulveraustritt vermieden wird, so daß außerdem noch die Gefahr
einer merklichen Schädigung der Atmungsorgane der die Maschine bedienenden Personen besteht.
Bei einer anderen ähnlichen Anordnung wird die Verteilung des Druckpulvers aus dem Verteilerbehälter
über eine doppelwandige Verteilerschnecke und eine Auftragwalze mit Rakel vorgenommen, wobei
das überschüssige Pulver abgesaugt wird. Auch bei dieser Anordnung wird die Pulververteilung
durch einen relativ komplizierten, aus einer Reihe bewegter Teile zusammengesetzten Mechanismus bewirkt.
Die vielen, in dem von dem Pulver bestrichenen Raum befindlichen Lager dieser Maschine dürften
ebenfalls einen Anlaß zu Störungen geben.
Die Anordnung gemäß der Erfindung vermeidet diese Nachteile bei derartigen Maschinen, indem nur
ein Pulverbehälter unterhalb des zu bestreuenden Bogens angeordnet ist, in den ein nur in einem Lager
seitlich der Druckbogenführung gelagertes Dosierrad eingreift, dessen Dosierorgane von fingerartig quer
in die Druckbogenbahn hineinragenden prismatischen Leisten gebildet werden, die bei Drehung des Dosiervorrichtung
zur Reliefdrucknachbildung
durch aufgestäubtes Pulver
durch aufgestäubtes Pulver
Anmelder:
The Selwyn Press Limited,
East Ham, London (Großbritannien)
East Ham, London (Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. Holzer, Patentanwalt,
Augsburg, Philippine-Welser-Str. 14
Augsburg, Philippine-Welser-Str. 14
Daniel Gladwell, Woodford, Essex (Großbritannien), ist als Erfinder genannt worden
rades durch Querschlitze der Druckbogenführung hindurchpassieren können, wobei der Antrieb des Dosierrades
in Abhängigkeit von der Druckbogenzuführung derart erfolgt, daß die Dosierorgane die Druckbogenbahn
jeweils in der Lücke zwischen je zwei aufeinanderfolgenden Druckbogen kreuzen und das reliefbildende
Pulver chargenweise auf die einzelnen Druckbogen aufstreuen. Schutz wird für die Merkmale nur
in ihrer Gesamtheit, nicht aber für die Einzelelemente beansprucht.
Vorteilhaft wird der im Bereich des Pulverbehälters verlaufende Teil der Druckbogenführung in Form
eines Rostes ausgeführt, der nach oben abgewinkelt ist, so daß sich das Pulver an dieser Stelle sammelt
und über den Bogen in Längsrichtung abrollt.
In zweckmäßiger Ausbildung werden die als Dosierorgane dienenden Leisten mit einem Querschnitt in
Form eines unregelmäßigen Vielecks ausgeführt, so daß sich durch Verdrehen dieser Leisten eine Einstellung
der Fördermenge bewerkstelligen läßt.
Der Vorteil der Erfindung liegt vor allem in der einfachen Anordnung, wonach nur ein einziger Sammelbehälter
für das Streupulver vorgesehen ist. Dadurch kann erheblich an Platz gespart werden, außerdem
ist es möglich, die gesamte Anordnung nach außen hin so abzudichten, daß Pulververluste und
Schädigungen des die Maschine bedienenden Personals vermieden werden. Außer der Durchführung der
Welle durch die Gehäusewandungen sind keine Lagerstellen innerhalb des vom Pulver durchflossenen
Raumes vorhanden, so daß Verstopfungen und die damit verbundenen Betriebsstörungen durch das umherstiebende
Pulver vermieden werden. Weiterhin ge-
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stattet die Anordnung gemäß der Erfindung eine sehr genaue Einstellung der jeweils aufzustreuenden
Pulvermenge, da nach der Erfindung ein Dosierrad mit fingerartigen Dosierleisten vorgesehen ist, die in
den Speichen des Dosierrades mittels Kiemmuttern einstellbar angeordnet sind. Der Querschnitt dieser
Dosierleisten hat die Form eines unregelmäßigen Vielecks, so daß durch Verdrehen der Leisten jeweils
verschieden große Wirkungsflächen dieser primatischen Leisten zur Wirkung gebracht werden können.
Dadurch ist eine ganz genaue Anpassung der jeweils aufzustreuenden Pulverdosis auf die jeweils gegebene
Druckfläche möglich, so daß immer nur so viel Pulver gefördert wird, wie für eine einwandfreie Reliefbildung
erforderlich ist. Ein weiterer erheblicher Vorteil besteht darin, daß durch die Anordnung eines mit
einzelnen Dosierorganen ausgerichteten Dosierrades die Pulverzuteilung jeweils Blatt für Blatt einzeln erfolgt,
so daß also während der Lücken zwischen den einzelnen an der Dosiervorrichtung vorbeigeführten
Druckbogen keine Pulverzuführung erfolgt. Auch dadurch wird ein unnötiger Pulverumlauf mit allen
seinen nachteiligen Folgen vermieden.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, insbesondere zum Auftragen
eines Pulvers auf bedruckte Briefköpfe; sie soll nunmehr unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben
werden. Es zeigt
Fig. 1 einen Grundriß der Maschine,
Fig. 2 einen Teilaufriß der Maschine;
Fig. 3, 4 und 5 zeigen Einzelheiten der Pulverauftragvorrichtung, und zwar ist
Fig. 3 ein Grundriß,
Fig. 4 ein Aufriß im Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 eine Stirnansicht;
Fig. 6 stellt einen Schnitt des gelochten beheizten Bettes nach der Linie VI-VI in Fig. 1 dar.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, besteht die Maschine aus einem Grundrahmen 1 mit zwei im seitlichen
Abstand voneinander befindlichen, aufrecht stehenden Seitenwangen 2, einer Plattform 3 am vorderen
Ende des Rahmens zum Tragen eines Stapels bedruckter Bogen (die bedruckte Seite nach unten
liegend) und — zwischen den erwähnten Seitenwangen — zunächst einer Pulverauftragzone mit
einem waagerechten Auflager 4, gefolgt von einer aufwärts geneigten Tragfläche 5 für die Bogen, hierauf
einem waagerechten beheizten Bett 6 und, in einer Reihe mit diesem, einem gekühlten Bett 7. Miteinander
zusammenarbeitende obere und untere endlose Förderbänder 8 und 10 sowie die Rollen 9 und 11, die
angetrieben werden, führen die Bogen nacheinander durch die Maschine.
Es wird jeweils einer der Bogen von dem auf der Plattform 3 ruhenden Bogenstapel auf die Auflagerfläche
4 übergeführt. Die Vorrichtung besteht aus einem Saugrohr 12 mit den Saugdüsen 13. Dieses
Rohr wird von einer Achse 14 gehalten, auf der Zahn räder 15 befestigt sind, die in die oben an dem
Maschinenrahmen 1 angeordneten Zahnstangen 16 eingreifen. Die Achse 14 ist durch die Hebel 17 und durch
die Kurbeln oder Exzenter 18 mit einer Welle 19 kraftschlüssig verbunden, welche über ein mit 20 bezeichnetes
Riemengetriebe von einer Kraftquelle aus, wie z. B. einem Elektromotor, angetrieben werden
kann. Wenn die Achse 14, welche sowohl eine Drehais auch eine hin- und hergehende Bewegung vollzieht,
ihre äußerste Lage vorwärts über einen Bogenstapel auf der Plattform 3 einnimmt, wird, von einem selbsttätigen
Ventil gesteuert, über die Düsen 13 an die äußerste Vorderkante des obersten Bogens ein Saugzug
gelegt, so daß dieser Bogen bei der Rückwärtsbewegung dieser Achse gewendet und mit der bedruckten
Seite aufwärts den miteinander zusammenarbeitenden Oberflächen des oberen und des unteren
Förderbandes 8 bzw. 10 zunächst den Auflageflächen 4 und 5 zugeführt und dann weiter durch die Maschine
geleitet wird.
ίο Den Auflagern 4 und 5 ist eine Vorrichtung zum
Auftragen des Pulvers zugeordnet, deren Einzelheiten in den Fig. 3, 4 und 5 dargestellt sind. Zu dieser Anordnung
gehört als ein Teil der vorerwähnten waagerechten Auflagerfläche 4 ein waagerechter Rost 4 α mit
J-5 einem aufwärts geneigten Teil 5 a; ferner ein Rost 5 b,
der praktisch einen Teil der geneigten Auflagefläche 5 bildet. Zwischen den Teilen 5 α und Sb befindet
sich eine Lücke, deren Zweck später erklärt werden soll. Die Bezugsnummer 22 bezeichnet einen
Pulverbehälter unterhalb des Rostes 4 a. Auf einer Welle 24, die in einer der Seitenwangen 2 und in einer
Zwischenwange 25 gelagert ist, sitzt ein Armstern 23; an jedem der Glieder bzw. Schenkel desselben ist ein
Pulveraufnahmearm 26 von unregelmäßigem Vielecksquerschnitt für den vorher angegebenen Zweck befestigt.
Jeder der Arme hat einem Ende ein Außengewinde, mit dem er durch eine Bohrung in dem zugehörigen
Schenkel des Armsterns gesteckt und durch eine Mutter 27 gehalten wird. Die Arme 26 stehen
waagerecht über das Gitter bzw. den Rost 4 α hervor. Die Armsternwelle 24 wird von der Welle 19 aus über
ein Zahnrad 28 auf dieser Welle (Fig. 1) und ein Zahnrad 29 auf der Armsternwelle angetrieben.
Wenn der Armstern 23 gedreht wird (in den Fig. 2 und 4 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn), dann bewegt
sich jeder Arm 26 abwärts über die Vorderkante des Rostes 4 a hinweg, tritt in das Pulver innerhalb
des Behälters 22 ein, nimmt mit der einen seiner Flächen eine gewisse Menge Pulver auf und bewegt
sich dann aufwärts durch den Spalt 21 hindurch und oberhalb eines bedruckten Bogens, der sich längs des
Auflagers 4 und des Rostes 4 a vorwärts bewegt. Bei der weiteren Drehung der Scheibe bzw. des Amsterns
nimmt die Fläche des Arms 26, auf welcher eine gewisse Pulvermenge ruht, eine solche nach vorn geneigte
Lage ein, daß das Pulver durch die eigene Schwere auf den Bogen fällt. Wenn sich nun der
Bogen an den geneigten Flächen 5 und 5 b aufwärts bewegt, wird das abgelagerte Pulver gleichmäßig über
den frischen Druck verteilt, an welchem es haftenbleibt. Jeder Überschuß an abgelagertem Pulver fällt
durch den Rost hindurch in den Pulverbehälter 22 zur weiteren Verwendung zurück.
Von den geneigten Auflagerflächen 5 und 5 b wandert
jeder eingepuderte Bogen über das Bett 6, auf dem der Bogen erhitzt wird, um den Druck zu trocknen
und das anhaftende Pulver auszuhärten, wie es erforderlich ist, um den Effekt des Prägedrucks zu
erreichen. Wie in Fig. 6 dargestellt, sind in dem Bett 6 Lochungen 30 angeordnet, welche über Saugöffnungen
31 münden, die in dem oberen Deckel eines unterhalb des Bettes 6 befindlichen Saugkastens 32 angebracht
sind. Elektrische Heizelemente 33 (s. auch Fig. 1) sind zwischen dem Bett 6 und dem Saugkasten
32 angeordnet. Im Betriebe der Maschine werden diese Elemente auf die gewünschte Temperatur gebracht;
ferner wird an die Öffnungen 31 sowie an die Lochungen 30 ein Saugzug gelegt. Dadurch gelangt
jeder Bogen bei seiner Fortbewegung über das beheizte Bett 6 in innige Berührung mit dessen Ober-
fläche, weil der Saugzug die Luft zwischen dem Bogen und dem Bett für den erwähnten Zweck entfernt.
Durch Infrarotlampen 34 wird der oberen Oberfläche jedes Bogens, wenn dieser auf dem beheizten
Bett 6 entlang wandert, Wärme zugeführt. Diese Lampen hängen von einem Rohrarm 35 herab.
Jeder der Bogen gelangt von dem beheizten Bett 6 auf das Bett 7, welches die Form eines Kastens haben
kann, durch den ein Kühlmittel umläuft. Außerdem kann das Bett 7 durchgehende Saugkanäle aufweisen,
welche an einen Exhaustor bzw. einen Saugzugventilator angeschlossen sind. Bei der Bewegung über das
Bett 7 wird der Bogen gekühlt und gelangt so in ebenem Zustande zu dem hinteren oder Auslageende
der Maschine.
Am Ablageende der Maschine befindet sich die Abnahmevorrichtung, welche keinen Teil der vorliegenden
Erfindung bildet.
Die Steuerung des Armsterns 23 ist so mit der Bewegung der bedruckten Bogen gekoppelt, daß jeder
Arm 26 sein Pulver nahe der Vorderkante jedes sich vorwärts bewegenden Bogens absetzt. Durch die Drehung
der Arme 26 um die Achsen ihrer mit Gewinde versehenen Enden kann irgendeine der Armflächen,
welche unter sich infolge des unregelmäßigen Vielecksquerschnitts jedes Armes verschiedene Gesamtoberflächen
haben, als Pulveraufnahme- und Trägerfläche verwendet werden. Dadurch ist die Menge des
durch jeden Arm abgesetzten Pulvers einstellbar.
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Relief drucknachbildung durch aufgestäubtes Pulver, bei welcher die von
einer Druckmaschine angelieferten, mit dem reliefbildenden Pulver zu bestreuenden Druckbogen
mittels einer geneigten Fördervorrichtung einzeln unterhalb einer Streuvorrichtung und oberhalb
eines Sammelbehälters für das relief bildende Pulver vorbeigeführt und anschließend einer
Wärmeeinwirkung und nachfolgenden Kühlung unterworfen werden, gekennzeichnet durch eine
Streuvorrichtung in Form eines in den Sammelbehälter (22) eintauchenden, seitlich der Druckbogenführung
(4 a, 5 a) gelagerten Dosierrades (23), dessen Dosierorgane von fingerartig quer in
die Druckbogenbahn hineinragenden prismatischen Leisten (26) gebildet werden, die bei Drehung des
Dosierrades durch Querschlitze (21) der Druckbogenführung hindurchpassieren können, wobei
der Antrieb des Dosierrades in Abhängigkeit von der Druckbogenzuführung derart erfolgt, daß die
Dosierorgane die Druckbogenbahn jeweils in der Lücke zwischen j e zwei aufeinanderfolgenden D ruckbogen
kreuzen und das reliefbildende Pulver chargenweise auf die einzelnen Druckbogen aufstreuen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im Bereich des Sammelbehälters
(22) für das reliefbildende Pulver verlaufende Teil der Druckbogenführung die Form
eines Rostes (4 a, 5 a) hat, dessen in Richtung der
Druckbogenführung (4, Sb) weisende Stirnseiten mit Bezug auf die anliegenden Teile der Druckbogenführung
so angeordnet sind, daß in Querrichtung zur Druckbogenführung verlaufende Schlitze (21) für den Durchgang der einzelnen
Dosierorgane (26) des Dosierrades (23) gebildet werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Dosierorgane
(26) des Dosierrades (23) einen Querschnitt in Form eines unregelmäßigen Vielecks haben und
daß dieselben am Dosierrad (23) mittels Klemmmuttern (27) einstellbar angeordnet sind, derart,
daß entsprechend der jeweiligen Einstellung dieser Dosierorgane jeweils eine der verschieden großen
Prismenflächen derselben wirksam ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (24)
des Dosierrades (23) mittelbar oder unmittelbar mit einem Kurbeltrieb (17, 18, 19, 28) gekuppelt
ist, durch welchen eine an sich bekannte Bogenzuführungsvorrichtung
(15, 16, 12, 13, 14) betätigt wird.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das ' rostförmige
Führungsstück (4 a, 5 a) der Druckbogenführung sich in Förderrichtung der Druckbogen in Form
einer gelochten Führungsbahn (6) fortsetzt, deren Löcher an ein Unterdrucksystem (32) angeschlossen
sind, wobei diese gelochte Führungsbahn in ihrem Inneren an sich bekannte Heizmittel (33)
enthält.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 700 261, 926 250;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 694 692;
USA.-Patentschriften Nr. 1904 591, 1930 814, 643 032, 1 638 576.
Deutsche Patentschriften Nr. 700 261, 926 250;
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Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
®l 009 610/90 9.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES51866A DE1090232B (de) | 1957-01-09 | 1957-01-09 | Vorrichtung zur Reliefdrucknachbildung durch aufgestaeubtes Pulver |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DES51866A DE1090232B (de) | 1957-01-09 | 1957-01-09 | Vorrichtung zur Reliefdrucknachbildung durch aufgestaeubtes Pulver |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1090232B true DE1090232B (de) | 1960-10-06 |
Family
ID=7488452
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES51866A Pending DE1090232B (de) | 1957-01-09 | 1957-01-09 | Vorrichtung zur Reliefdrucknachbildung durch aufgestaeubtes Pulver |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1090232B (de) |
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