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DE1089887B - Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung des elektrischen Widerstandes eines Koerpers aus einem extrem reinen Halbleitermaterial fuer elektronische Zwecke - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung des elektrischen Widerstandes eines Koerpers aus einem extrem reinen Halbleitermaterial fuer elektronische Zwecke

Info

Publication number
DE1089887B
DE1089887B DES65921A DES0065921A DE1089887B DE 1089887 B DE1089887 B DE 1089887B DE S65921 A DES65921 A DE S65921A DE S0065921 A DES0065921 A DE S0065921A DE 1089887 B DE1089887 B DE 1089887B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
semiconductor material
resonance
resonant circuit
capacitor
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES65921A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rer Nat Wolfgang Keller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES65921A priority Critical patent/DE1089887B/de
Publication of DE1089887B publication Critical patent/DE1089887B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N22/00Investigating or analysing materials by the use of microwaves or radio waves, i.e. electromagnetic waves with a wavelength of one millimetre or more

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung des elektrischen Widerstandes eines Körpers aus einem extrem reinen Halbleitermaterial für elektronische Zwecke Zusatz zur Patentanmellung S 60504 VIII c/21e (Auslegeschrift 1 082 67 Die Hauptpatentanmeldung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung des elektrischen Widerstandes eines Körpers aus extrem reinem Halbleitermaterial für elektronische Zwecke mit Hilfe der Hochfrequenz-Resonanzmethode, bei der die bei Resonanz eines Schwingkreises bestehenden Strom- bzw. Spannungsverhältnisse als Maß für den Widerstand dienen, unter kapazitiver Ankopplung des- Körpers an mindestens zwei Stellen an den Schwingkreis. Der Schwingkreis wird mit einer nur wenig unter seiner Resonanzfrequenz liegenden Frequenz erregt und durch Veränderung der Ankopplungskapazität zur Resonanz gebracht.
  • Die Erfindung betrifft eine Ergänzung und Verbesserung dieses Verfahrens. Erfindungsgemäß wird die Anlopplungskapazität des Körpers stetig periodisch verändert und die Spannung an einem über ein praktisch rückstromfreies Ventil mit den beiden Polen des Schwingkreises verbundenen Kondensator gemessen. Zur Durchführung des Verfahrens kann eine Einrichtung verwendet werden, die zur kapazitiven Ankopplung von stabförmigen Körpern gabelförmige, in definiertem Abstand voneinander in der Längsachse des Stabes angeordnete Anschlußstücke besitzt, wobei eine mechanische Antriebsvorrichtung vorgesehen ist, durch die der Abstand mindestens eines dieser Anschlußstücke indem Stab stetig periodisch verändert werden kann. Zweckmäßig ist ein Kondensator unter Zwischenschaltung einer Röhrendiode an beide Pole des Schwingkreises angeschlossen und ein Röhrenvoltmeter an beide Pole des Kondensators.
  • Das Verfahren nach der Hauptpatentanmeldung stellt eine Verbesserung der bekannten Resonanzmethode dar, bei der aus der Dämpfung, die ein an einem Schwingkreis angeschlossener Widerstand in dem Schwingkreis bei Resonanz hervorruft, auf die Größe dieses Widerstandes geschlossen wird. Halbleitermaterial fällt für gewöhnlich in Körpern von unregelmäßigen Oberflächenformen an. Es ist gegen Verunreinigungen sehr empfindlich. Nach der Hauptpatentanmeldung wird deshalb ein Schwingkreis nur wenig unter seiner Resonanzfrequenz erregt und durch Veränderung der Ankopplungskapazität des kapazitiv angekoppelten Halbleiterkörpers zur Resonanz gebracht. Unregelmäßigkeiten der Oberfläche können sich auf diese Weise nicht auf das Meßergebnis auswirken. Dieses stellt allein ein Maß für die durch den Widerstand des Halbleiterkörpers hervorgerufene Dämpfung dar. Eine Verunreinigung des Halbleitermaterials tritt nicht auf, da die kapazitive Ankopplung metallische Kontaktierungen überflüssig macht.
  • Die praktische Durchführung des Verfahrens sieht so aus, daß die Ankopplungskapazität von Hand verändert wird, beispielsweise indem der Abstand eines Anschluß stückes von dem Halbleiterkörper verändert wird, und daß dabei die Änderung des Ausschlages eines Meßgerätes, beispielsweise eines an beide Pole des Schwingkreises angeschlossenen Spannungsmeßgerätes, beobachtet wird. Bei einer bestimmten Einstellung der Ankopplungskapazität tritt Resonanz ein, und der Meßgerätausschlag zeigt ein Maximum.
  • Dieses Maximum wird durch Probieren festgestellt.
  • Aus der Höhe dieses Maximums läßt sich dann die Dämpfung und damit der Widerstand entnehmen.
  • Zweckmäßigerweise werden empirisch Eichkurven aufgestellt, die für einen bestimmten Durchmesser des meist stabförmig anfallenden Halbleitermaterials bei definierten Abmessungen der verwendeten Apparatur den Zusammenhang zwischen der Höher des Meßgerätausschlages bei Resonanz und dem spezifischen Widerstand e des Halbleitermaterials angeben. Eine derartige Eichkurve zeigt beispielsweise Fig. 3.
  • Trotz der Erleichterung durch diese empirisch ermittelten Eichkurven ist das Verfahren nach der Hauptpatentanmeldung doch noch in einem Punkt recht umständlich, nämlich in dem der Abstimmung auf Resonanz mit Hilfe der Ankopplungskapazität.
  • Hier bringt das erfindungsgemäße Verfahren einen Fortschritt, indem nämlich keine Abstimmung mehr nötig ist, sondern statt dessen die Ankopplungskapazität des Körpers stetig periodisch verändert wird.
  • Der mit beiden Polen des Schwingkreises verbundene Kondensator wird dabei über das praktisch rückstromfreieVentil mit der höchsten vorkommenden Spannung, d. h. also mit der im Resonanzfall sich einstellenden Spannung, aufgeladen. Ein an den Kondensator angeschlossenes Spannungsmeßgerät zeigt unmittelbar die Resonanzspannung an. Zweckmäßigerweise wird als rückstromfreies Ventil eine Röhrendiode verwendet.
  • Es erscheint zweckmäßig, die Spannungsmessung praktisch leistungslos durchzuführen, beispielsweise mit Hilfe eines Röhrenvoltmeters.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, aus dem weitere Einzelheiten der Erfindung hervorgehen.
  • Fig. 1 zeigt schematisch eine Einrichtung zur Anwendung des Verfahrens auf stabförmiges Halbleitermaterial; Fig. 2 zeigt eine Resonanzkurve und Fig. 3 eine Eichkurve.
  • Die Fig. 1 enthält einen Schwingkreis, der aus einem Kondensator 2 und einer Spule 3 besteht. Uber eine induktiv angekoppelte Spule 4 wird dieser Schwingkreis mit einer nur wenig unter seiner Resonanzfrequenz liegenden Frequenz fo erregt. Diese Spule4 wird an den Klemmen 5 von einem Hochfrequenzgenerator gespeist. Statt dessen kann auch der Schwingkreis 2, 3 direkt im Anodenkreis einer gitterseitig mit fo erregten Pentode liegen. Der Schwingkreis-ist mit einem Pol 6 geerdet. An diesem Pol sind zwei gabelförmige Anschlußstücke 7 galvanisch angeschlossen. Diese beiden Anschlußstücke sind in definierter Lage zueinander festgelegt. Ein drittes, ähnlich geformtes Anschlußstück 8 ist mit dem anderen Pol 9 des Schwingkreises galvanisch verbunden. Dieses Anschluß stück 8 ist zwischen den beiden Anschlußstücken 7 in definiertem Abstand von diesen gelagert, und zwar so, daß es einen Freiheitsgrad hat, indem nämlich sein Abstand von einem in die beiden äußeren Anschlußstücke 7 eingelegten stabförmigen Halbleiterkörper 10 veränderlich ist. Mit Hilfe eines Motors 11 kann über einen Kurbeltrieb 12 der Abstand von dem Stab stetig periodisch verändert werden. Selbstverständlich kann diese Bewegung auch durch andere Mittel ausgeführt werden.
  • Der gleiche Effekt ist auch erzielbar, wenn zwischen dem Anschlußstück 8 und dem Pol 9 in Serie zu dem nun starren, beispielsweise im gleichen Abstand vom Stab wie die Gabeln 7 befindlichen gabelförmigen Anschlußstück 8 ein Drehkondensator eingeschaltet wird, den ein kleiner Hilfsmotor ständig durchdreht.
  • Ein Kondensator 13 ist an beide Pole des Schwingkreises 2, 3 angeschlossen. Dieser Kondensator kann sich über ein Ventil 14, das in der einen Anschlußleitung liegt, mit der Schwingkreisspannung aufladen.
  • Mit Hilfe eines Meßgerätes 15 wird die Kondensatorspannung gemessen. Es empfiehlt sich, hierfür ein praktisch leistungsloses Meßgerät, also beispielsweise ein Röhrenvoltmeter, vorzusehen.
  • Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist nun folgende: Der Schwingkreis 2, 3 wird mit einer nur wenig unter seiner Resonanzfrequenz liegenden Frequenz fo erregt. Durch Veränderung des Abstandes des Anschlußstückes 8 von dem Stab 10 wird die dem Schwingkreis parallelgeschaltete, aus den Anschlußstücken und dem Stab bestehende Kapazität ebenfalls verändert. Dabei tritt bei einer bestimmten Größe dieser Kapazität in dem Schwingkreis 2, 3 Resonanz auf, und die Schwingkreisspannung zeigt ein Maximum.
  • In Fig. 2 ist die Schwin,okreisspannung U in Abhängigkeit von dem Weg x des Anschlußstückes 8 dargestellt. Die -Höhe des Maximums hängt von der Dämpfung des Schwingkreises ab, d. h. bei sonst konstanten Daten von dem Widerstand des Halbleiterkörpers 10.
  • In Fig. 3 ist eine empirisch leicht zu ermittelnde Eichkurve dargestellt. Sie zeigt den Ausschlag A des Meßinstrumentes 15 in Abhängigkeit von dem spezifischen Widerstand e des Halbleitermaterials bei definierten Abmessungen des Halbleiterkörpers, d. h. in dem dargestellten Beispiel bei konstantem Durchmesser d des Halbleiterstabes. Dieser Meßgerätausschlag A zeigt die Höhe der Spannung des Kondensators 13, d. h. also der maximal auftretenden Schwingkreisspannung, an. Man kann also leicht aus der Meßgerätanzeige den spezifischen Widerstand bestimmen, indem man in der Eichkurve den zugehörigen Wert aufsucht. Das von dem mit der Arbeit Beauftragten durchzuführende Verfahren erschöpft sich also in dem Einlegen des Halbleiterkörpers in die Anschlußstücke 7, anschließendem Ablesen des Meßgerätausschlages und Aufsuchen des zugehörigen Widerstandswertes in der Eichkurve. Das mit viel Zeitaufwand verbundene Einstellen des Resonanzpunktes durch Probieren entfällt.
  • PLTENTANSPROCHE: 1. Verfahren zur Bestimmung des elektrischen Widerstandes eines Körpers aus extrem reinem Halbleitermaterial für elektronische Zwecke mit Hilfe der Hochfrequenz-Resonanzmethode, bei der die bei Resonanz eines Schwingkreises bestehenden Strom- bzw. Spannungsverhältnisse als Maß für den Widerstand dienen, unter kapazitiver Ankopplung des Körpers an mindestens zwei Stellen an den Schwingkreis, bei dem der Schwingkreis mit einer nur wenig unter seiner Resonanzfrequenz liegenden Frequenz erregt und durch Veränderung der Ankoppiungskapazität des Körpers zur Resonanz gebracht wird, nach Patentanmeldung S 60504 VIII c/21 e, dadurch gekennzeitchnet, daß die Ankopplungskapazität des Körpers stetig periodisch verändert und die Spannung an einem über ein praktisch rückstromfreies Ventil mit den beiden Polen des Schwingkreises verbundenen Kondensator gemessen wird.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 für Körper in Stabform, dadurch gekennzeichnet, daß eins der zur kapazitiven Ankopplung des Stabes benutzten Anschlußstücke mit einer mechanischen Antriebsvorrichtung versehen ist, durch die sein Abstand vom Stab periodisch verändert werden kann.
    3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an die beiden Pole des Schwingkreises unter Zwischenschaltung einer Röhrendiode ein Kondensator angeschlossen und zum Abgriff der Spannung am Kondensator ein Röhrenvoltmeter vorgesehen ist.
DES65921A 1959-11-21 1959-11-21 Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung des elektrischen Widerstandes eines Koerpers aus einem extrem reinen Halbleitermaterial fuer elektronische Zwecke Pending DE1089887B (de)

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DES65921A Pending DE1089887B (de) 1959-11-21 1959-11-21 Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung des elektrischen Widerstandes eines Koerpers aus einem extrem reinen Halbleitermaterial fuer elektronische Zwecke

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DE (1) DE1089887B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3287637A (en) * 1962-07-17 1966-11-22 Siemens Ag High frequency current means including capacitive probe members for determining the electrical resistance of a semiconductor layer
DE1271840B (de) * 1965-03-22 1968-07-04 Siemens Ag Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen der Dotierungsdichte in einem Halbleiterkristall

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3287637A (en) * 1962-07-17 1966-11-22 Siemens Ag High frequency current means including capacitive probe members for determining the electrical resistance of a semiconductor layer
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