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DE1089688B - Schwingzentrifuge - Google Patents

Schwingzentrifuge

Info

Publication number
DE1089688B
DE1089688B DEV15520A DEV0015520A DE1089688B DE 1089688 B DE1089688 B DE 1089688B DE V15520 A DEV15520 A DE V15520A DE V0015520 A DEV0015520 A DE V0015520A DE 1089688 B DE1089688 B DE 1089688B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
shaft
eccentric
drum
push rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV15520A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Jarausch
Gerhard Panzner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL MARX STADT MASCHF
Original Assignee
KARL MARX STADT MASCHF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KARL MARX STADT MASCHF filed Critical KARL MARX STADT MASCHF
Priority to DEV15520A priority Critical patent/DE1089688B/de
Publication of DE1089688B publication Critical patent/DE1089688B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B3/00Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering
    • B04B3/06Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering discharging solid particles by vibrating the bowl

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Schwingzentrifuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Schwingzentrifuge zum kontinuierlichen Trennen von Flüssigkeiten aus Feststoffen mit einer axial schwingenden Schleudertrommel.
  • Es sind bereits stehend angeordnete Zentrifugen mit in Achsrichtung schwingender Siebtrommel bekannt, bei denen die Schwingungen durch einen Kurbeltrieb erzeugt werden, wobei das die Schwingungen übertragende Schubgestänge an seinem oberen Ende zwischen Federn gelagert ist, welche die Schwingungen auf die Siebtrommel übertragen.
  • Bei einer weiteren Ausbildung dieser bekannten Einrichtung nimmt das Schubgestänge an seinem oberen Teil ein Pendellager auf, das zwischen ringförmigen Gummifedern eingespannt ist, wodurch eine allseitige Beweglichkeit der Siebtrommel gegenüber dem Schubgestänge erreicht wird.
  • Es sind auch Schwingsiebzentrifugen bekannt, bei denen die Schwingungen der Siebtrommel durch quer oder längs zur Schwingachse angeordnete Masseunwuchten oder durch hydraulisch betätigte Vibratoren erzeugt werden.
  • Des weiteren sind axial schwingende Zentrifugen nicht mehr neu, bei denen die fest mit der Trommelwelle verbundene Schleudertrommel über Speicherfedern mit dem zu Axialschwingungen angestoßenen Gehäuse gekoppelt ist. Eine vereinfachte Ausführung dieser Anordnung läßt erkennen, daß unter Verzicht auf die axial verschiebbare Lagerung der Trommelwelle eine Hülse mit der Speicherfederung einerseits und der Längs- und Querlagerung der Schleudertrommel andererseits mit Hilfe von. Lenkern oder Lenkerfedern am primärschwingenden Gehäuse achsparallel geführt wird.
  • Darüber hinaus wurde bereits vorgeschlagen, die Schwingungserzeugung durch zwei Motore, welche über Zahnräder synchron miteinander gekoppelt sind, so, vorzunehmen, daß jeder Motor ein Kardangelenk mit Masseunwuchten erhält und mit dem federnd aufgehängten Gehäuse gekoppelt ist.
  • Diese bekannten Einrichtungen haben den Nachteil, daß für die Erzeugung der Schwingungen der- Schleudertrommel und den Antrieb mehrere Energiequellen benötigt werden und eine Veränderung der Amplitudenhöhe, welche für den Austrag des Schleuderproduktes verschiedener Konsistenz von ausschlaggebender Bedeutung ist, nicht möglich ist. Des weiteren lassen diese Vorrichtungen keine getrennte Regelung der Schwingungsfrequenz zu.
  • Es wurde auch bereits eine schwingende Zentrifuge beschrieben, bei der der Trommelboden als federndes Element ausgebildet ist und die Schwingungserzeugung durch unter der Schleudertrommel angeordnete Elektromagnete erfolgt. Auch hier ist keine getrennte Einstellung der Schwingungsfrequenz und der Amplitudenhöhe möglich, wobei der Verwendung von Magneten als Schwingungserzeuger deren hohe Schwingungszahl entgegensteht. Ferner kommt bei dieser Ausführung als Nachteil hinzu, daß schon bei geringen Unwuchten in der Schleudertrommel außer den beabsichtigten Schwingungen in Axialrichtung unkontrollierbare RadTalschwingungen auftreten können..
  • Durch die Erfindung werden diese Nachteile beseitigt. Es wird mit ihr erreicht, daß die konische Schleudertrommel und der zwischen den Lagerstellen der Trommelwelle angeordnete, in einem geschlossenen Zylinder gekapselte Schwingungserzeuger von demselben Motor angetrieben werden kann. Die Schwingungserzeugung erfolgt dabei durch einen in der Hohlwelle des Zylinders feststehenden oder zur Erzielung einer Frequenzänderun:g drehbar gelagerten Exzenter, welcher von einem Gehäuse umgeben ist, das über eine Schubstange mit der in einer Büchse federnd angeordneten Welle, die die Schleudertrommel trägt, verbunden ist. Das Exzentergehäuse ist durch eine Mitnahmevorrichtung, z. B. einen Bolzen oder eine Klaue, mit dem Deckel des Zylinders verbunden, so daß der Zylinder und das Exzentergehäuse mit derselben Drehzahl umlaufen. Der an dem Boden des Exzentergehäuses zur Aufnahme der Schubstange angeordnete Kloben ist zur Veränderung der Amplitude versteilbar ausgebildet.
  • Zum Ausgleich der unterschiedlichen Drehzahl des Exzenters einerseits und der Büchse mit der Trommelwelle andererseits ist die Schubstange in der Büchse drehbar gelagert. Die Trommelwelle mit dem Bundring, welche in der Büchse mittels Federn oder anderer elastischer Elemente abgestützt und dadurch frei schwingend angeordnet ist, wird durch den mit der Büchse verbundenen Stützring im Zylinder gelagert, zur Übertragung der Drehbewegung des -Zylinders in Nuten geführt und durch Federn, Gummipuffer od. dgl. beiderseits des Stützringes wieder frei schwingend gehalten, wodurch eine gleichmäßige Beanspruchung des Schwingungserzeugers gewährleistet ist.
  • Die Regelung der Schwingungsfrequenz erfolgt durch ein. verstellbares Keilriemenscheibenpaar für den Exzenterantrieb, könnte aber ohne weiteres auch durch einen zweiten. Motor erzeugt werden. Eine weitere erfindungsgemäße Ausgestaltung des Schwingungserzeugers erfolgt dadurch, daß am Deckel des Zylinders ein Drucklager schräg zur Lagerachse angeordnet ist, in welchem ein Pendelteller von Lagern gehalten wird, der über ein Gelenk feststehend oder drehbar in der Hohlwelle des Zylinders gelagert ist und auf der Gegenseite über einen außermittig verstellbar angeordneten Kloben und eine daran angelenkte Schubstange die Verbindung zwischen ihm und der Büchse mit der Trommelwelle hergestellt ist.
  • Die Erfindung ist an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Fig. I zeigt einen Längsschnitt durch die Schwingzentrifuge mit Schwingungserzeuger und Fig. II einen Schnitt durch den Schwingungserzeuger gemäß der zweiten Lösungsart der Erfindung.
  • Die konische Schleudertrommel 1 mit einem Spaltsieb 2 ist mit ihrer Trommelwelle 3 in der Hohlwelle 4 des Zylinders 5 gelagert. Der Stützring 6, welcher über Nuten 7 drehfest mit dem Zylinder 5 verbunden ist, trägt eine Büchse 8, in der die Trommelwelle 3 nochmals gelagert und über einen Bundring 9 mittels Federn 10 in axialer Richtung frei schwingend geführt ist. Der Stützring 6 ist über Federn 11, die am Boden des Zylinders 5 und einem Zwischenring 12 angeordnet sind, in axialer Richtung frei schwingend gehalten. Die Mitnahme der Trommelwelle 3 durch den Zylinder 5 erfolgt über eine Paßfeder 13 oder eine ähnliche Verbindung. Die Stirnseite 14 des Zylinders 5 trägt die Hohlwelle 15. In dieser ist eine Welle 16 mit einem Exzenterkopf 17 gelagert, welcher ein Exzentergehäuse 18 drehbar aufnimmt. Das Exzentergehäuse 18 wird durch einen Mitnehmer 19, z. B. einen Bolzen oder eine Klaue, mit der Stirnseite 14 des Zylinders 5 beweglich so verbunden, daß der Zylinder 5 und das Exzen.tergehäuse 18 mit gleicher Drehzahl umlaufen. Die axiale Schwingbewegung wird über eine Schubstange 20 mit den Gelenken 21 und 22 vom Exzentergehäuse 18 auf die Büchse 8 mit der Trommelwelle 3 der Schleudertrommel 1 übertragen. Zum Ausgleich der Drehbewegung vom Exzenterkopf 17 zur Büchse 8 ist die Schubstange20 in einem Lager 23 drehbar in der Büchse 8 befestigt. Die Gegenseite der Schubstange 20 ist durch einen Kloben 24 verstellbar im Deckel 25 des Exzentergehäuses 18 angelenkt. Der Zylinder 5, welcher auf beiden Seiten von Lagern 26 aufgenommen wird, trägt auf der Hohlwelle 15 die Antriebsscheibe für den Zylinder 5 und die Schleudertrommel 1. Zur Regelung der Drehzahl der Welle 16 mit dem Exzenterkapf 17 erhält diese einen gesonderten Antrieb von dem gemeinsamen Hauptantriebsmotor über ein verstellbares Keilriemenscheibenpaar 27.
  • In einer weiteren Ausbildung erfolgt die Schwingungserzeugung dadurch, daß am Deckel 14 des Zylinders 5 ein Lagergehäuse 28 mit einem Deckel 29 und einem dazwischenliegenden Pendelteller 30 schräg zur Lagerachse angeordnet ist.
  • Der Pendelteller 30 ist dabei, zwischen dem Lagergehäuse 28 und seinem Deckel 29 mittels Drucklager 34 abgestützt, drehbar gelagert und erhält über ein Gelenk 31 seine Drehbewegung von der Welle 16. Die Anordnung der Schubstange 20 zwischen dem Pendelteller 30 und der Büchse 8 erfolgt gleich der in Fig. 1 beschriebenen Ausführung.
  • Die gemäß der Erfindung ausgebildete Schwingzentrifuge hat folgende Wirkungsweise: Über das Füllrohr 32 wird das Schleudergut kontinuierlich der konischen Schleudertrommel 1 zugeführt. Die durch das Spaltsieb 2 entweichende Flüssigkeit wird von dem Gehäuse 33 aufgefangen. Das sich auf dem Spaltsieb 2 absetzende Festgut wird durch die Axialschwingungen der Schleudertrommel 1 in stetiger Folge über den Trommelrand ausgetragen. Die auf die Schleudertrommel 1 übertragenen Axialsebwingungen werden dadurch erzielt, daß eine außermittig am Deckel 25 des Exzentergehäuses 18 angreifende Schubstange 20 beim Umlaufen des Exzentergehäuses 18 um den Exzenterkopf 17 die Büchse 8 um den Betrag, der aus der Größe der Exzentrizität und der dadurch beschriebenen Bogenhöhe der Schubstange 20 resultiert, nach vorn schiebt und durch Federn 11 beiderseits des Stützringes 6 eine gleichmäßige Belastung der Schubstange 20 gewährleistet.
  • Um eine elastische Verbindung zwischen der Schubstange 20 und der Trommelwelle 3 mit der Schleudertrommel 1 zu erzielen, trägt die Trommelwelle 3 einen Bundring 9, welcher zu beiden. Seiten in der Büchse 8 federnd abgestützt ist, wodurch die Trommelwelle frei schwingen kann und somit eine Resonanzübertragung auf das Fundament weitgehend vermieden wird.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schwingzentrifuge zum kontinuierlichen Trennen von Flüssigkeiten aus Feststoffen mit einer axial schwingenden konischen Schleudertrommel, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingungserzeuger in einem geschlossenen Zylinder (5) angeordnet ist, der an seiner zur Schleudertrommel (1) gerichteten Stirnseite eine erste Hohlwelle (4) und an seiner anderen Stirnseite (14) eine zweite Hohlwelle (15) aufweist, wobei in der zweiten Hohlwelle (15) eine Welle (16) drehbar gelagert ist, und daß diese Welle einen ins Innere des Zylinders (5) ragenden Exzenterkopf (17) aufweist, der von einem um ihn drehbar gelagerten Exzentergehäuse (18) umgeben ist, welches an der von der Schleudertrommel (1) abgewandten Stirnseite (14) des Zylinders (5) durch einen Mitnehmer (19), z. B. einen Balzen oder eine Klaue, mit diesem gekuppelt ist, daß ferner zur Verbindung zwischen einem am Deckel (25) des Exzentergehäuses (18) angeordneten Kloben (24) und einer im Zylinder (5) axial verschiebbaren Büchse (8) eine Schubstange (20) vorgesehen ist, daß in der Büchse (8) und der ersten Hohlwelle (4) die Trommelwelle (3) gelagert ist, die über einen Bundring (9) mittels Federn (10) od. dgl. in der Büchse (8) in axialer Richtung elastisch abgestützt ist, und daß zum Antrieb der Schleudertrommel (1) sowie zur Erzeugung der Schwingungen ein einziger Motor (37) vorgesehen ist, der sowohl die zweite Hohlwelle (15) des Zylinders (5) als auch die in ihr gelagerte Welle (16) mittels zweier Antriebsscheiben (27, 36) od. dgl. mit wahlweise einstellbarer Übersetzung antreibt.
  2. 2. Schwingzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß statt eines Exzenterkopfes mit Exzentergehäuse ein Pendelteller (30) vorgesehen ist, welcher mittels Drucklagern (34) in einem an der Stirnseite (14) des Zylinders (5) schräg zur Lagerachse angeordneten Lagergehäuse (28) drehbar gelagert und über ein Gelenk (31) mit der Welle (16) verbunden ist, und daß die Verbindung mit der Büchse (8) mittels der Schubstange (20) über einen außermittig am Pendelteller (30) angeordneten Kloben (35) erfolgt.
  3. 3. Schwingzentrifuge nach. Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der am Deckel (25) des Exzentergehäuses (18) bzw. an dem Pendelteller (30) vorgesehene Kloben (24 bzw. 35) zur Veränderung der Amplitude verstellbar und die Schubstange (20) über ein Lager (23) mit der Büchse (8) verbunden ist.
  4. 4. Schwingzentrifuge nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein. mit der Büchse (8) verbundener Stützring (6) im Zylinder (5) gelagert, zur Mitnahme in Nuten (7) geführt und durch Federn (11) beiderseits des Stützringes (6) axial frei schwingend gehalten ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 674179, 1020 930.
DEV15520A 1958-12-03 1958-12-03 Schwingzentrifuge Pending DE1089688B (de)

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DEV15520A DE1089688B (de) 1958-12-03 1958-12-03 Schwingzentrifuge

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DE1089688B true DE1089688B (de) 1960-09-22

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ID=7575079

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE674179C (de) * 1937-05-19 1939-04-06 Krafft & Weichardt Flugzeuglande- und Schleppbahn
DE1020930B (de) 1958-11-13 1957-12-12 Siebtechnik G.m.b.H., Mülheim/Ruhr-Speldorf Schwingzentrifuge

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE674179C (de) * 1937-05-19 1939-04-06 Krafft & Weichardt Flugzeuglande- und Schleppbahn
DE1020930B (de) 1958-11-13 1957-12-12 Siebtechnik G.m.b.H., Mülheim/Ruhr-Speldorf Schwingzentrifuge

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